Mannheim
Compact Memory

Die neue Welt · 1932-09-09 · Heft 260 (9.9.1932) · page 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die neue Welt
Volume
6 (1932)
Issue
Heft 260 (9.9.1932)
Date
1932-09-09
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
97% known words query
IRI
…/2711613-2711843-2711881--3305-2716666
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

Seite 8 DIE NEUE WELT Nr. 260 ansäßigen Fellachen durch zwei Mittel vorsieht. Das eine ist die sogenannte Reklamation der heute nicht ausbaufähigen oder nicht bebauten Strecken Landes durch technische Maßnahmen, in erster Linie durch Bewässerung. Ich fordere schon seit 12 Jahren ununterbrochen die Errichtung eines Wasseramtes bei der Regierung in Palästina, das systematisch unter Anwendung bedeutender Mittel die großen wasserarmen Strecken Palästinas zum Leben erweckt. Die Regierung geht nur zaghaft an diese Aufgabe heran. Und es sind wiederum jüdischer Unternehmungsgeist und Initiative, die uns in den allerletzten Tagen durch erfolgreiche Wässerbohrungen in der Küstenebene bestätigen, daß das eine Mittel der Schaffung einer Bodenreserve, nämlich das der Regeneration durch Bewässerung, durchaus erfüllbar, also praktisch ist. Nur müßte die darauf gerichtete Arbeit der Regierung zielbewußt darauf hinausgehen, neue Flächen kulturfähig zu machen. Das andere Mittel zur Herbeischaffung von Siedlungsland ist eine Reform der Besitzverhältnisse, die gesetzgeberischer Eingriffe bedarf. An diese wichtigste Aufgabe ging man in unseren Kreisen nie heran. Man hatte eine Scheu, von Landenteignung zu sprechen. Es war Theorie, das zu verlangen. „Praktisch" war Land bei den Effendis zu immer steigenderen Preisen und gewissermaßen nur lotweise zu kaufen. Mit dem bekannten Ergebnis, daß nachdem wir insgesamt etwa 1 Million Dunam in jüdischen Besitz gebracht hatten, die Regierung uns allerhand Schwierigkeiten macht, neue Käufe zu tätigen. Und doch scheut z. B. French nicht, von einer etwaigen Enteignung zu sprechen, um Land für seine „landlosen" Fellachen zu beschaffen. Nicht allein spricht er von der Möglichkeit einer Enteigung bei arabischen Effendis, sondern er enteignet schon, allerdings vom Jüdischen Nationalf ö n d s. Es gibt keine andere Möglichkeit für die Seßhaftigmachung von Hunderten, von Tausenden Menschen auf dem Lande, als die Enteignung. Noch besitzen wir in Palästina — und ich habe hier das Westjordanland allein im Auge — etwa 4 Millionen Dunam anbaufähigen Landes Großgrundbesitzer. Es ist eine unumgängliche Aufgabe der Landesregierung, will sie die im Mandat vörgezeichneten Obliegenheiten erfüllen, an eine staatlich aufgebaute Agrarreform heranzugehen. Und seit unserer Prager Konferenz haben wir, die Opposition, mit unserem Plane nichts anderes anfangen können, als seine Bewilligung seitens einzelner maßgebender Persönlichkeiten, die Einfluß auf unsere Geschicke haben, einzuholen. Die offizielle zionistische Vertretung hält es nicht für erforderlich, sich mit diesen Ideen zu befassen. Vielleicht ist es auch besser so. Wer weiß, was aus diesen Plänen in den Händen dieser Herren noch werden könnte! Praxis bedeutet somit in diesem Punkte energische Schritte einzuleiten, um eine Bodenreserve für Kolonisation in Palästina zu schaffen. Theorie ist, das Land durch Geldsammlung aufkaufen zu wollen. II. Ein weiteres Kapitel! Die Forderung nach jüdischer Arbeit in jüdischen Unternehmungen. Es scheint, daß hierüber keine zwei Meinungen sein können: wenn nicht jüdische, großkapitalistische Unternehmungen, wie die Palestine Electric Company, die Gesellschaft zur Ausbeutung der Schätze des Toten Meeres, die Zementfabrik Nescher, dann die zahlreichen mittleren und kleineren Industrien und schließlich die jüdischen Pflanzungen, jüdische Arbeiter beschäftigen sollten, wo bliebe dann die nationale Kolonisation? Wiederum eine Theorie. In der Praxis muß aber die Sache ganz anders aussehen. Was die großkapitalistischen Unternehmungen anbelangt, so beschäftigen sie gewissermaßen aus politischen Gründen auch eine Anzahl von arabischen Arbeitern. Sowohl diese wie besonders die Industrien in den Städten müssen größtenteils qualifizierte Arbeiter beschäftigen. Sie haben außerdem keinen Konkurrenzkampf mit ähnlichen arabischen Unternehmungen zu bestehen. Ganz anders liegt aber die Frage bei den landwirtschaftlichen Betrieben. Hier besteht die Konkurrenz der arabischen Produzenten, die mit billigeren Arbeitskräften arbeiten. Es gibt nur eine Oekonomik im Lande. Und die erhält auf dem Weltmarkt denselben Preis, wenn sie gut sortiert und verpackt, unabhängig davon, ob sie von Juden oder Arabern erzeugt wird. Sie hat die Konkurrenz anderer Produktionsländer zu bestehen. Schon hat Palästina in der letzten Saison etwa VA Millionen Kisten exportiert. Und die angebaute Fläche ist schon so groß, daß nach vier bis fünf Jahren die Exptrtmenge sich, in der Hauptsache dank der Zunahme der Fläche jüdischer Pflanzungen, verdreifachen wird: Man schätzt den Ertrag in 1936/37 auf 11 Millionen Kisten. Die Preise werden unzweifelhaft sinken müssen, damit diese Menge von Palästina-Orangen glatt aufgenommen werden kann. Wird da nicht die auf den jüdischen Pflanzungen erzeugte Frucht auf dem Weltmarkte zuerst unterliegen, da ihre Erzeugung teurer ist als die von den Arabern erzeugte Frucht? Der jüdische Pflanzer soll doch ausschließlich die teurere jüdische Arbeit verwenden! Es ist nicht nur ein einem einzelnen Stande auferlegtes besonderes Opfer, sondern einfach eine wirtschaftlich unmögliche Sache: Wir sägen doch den Ast ab, auf dem wir sitzen, wenn wir den wirtschaftlichen Gesetzen zuwider handeln und uns selbst konkurrenzunfähig . machen in dem vorläufig einzigen Zweige der Landwirtschaft, der rentabel ist. Wir müssen ohne Scheu den Finger auf die Wunde legen und rechtzeitig vor dieser theoretischen Wirtschaftsforderung warnen und Mittel und Wege aufzeigen, wie wir beide Ziele erreichen: Rentabilität der Wirtschaft und jüdische Arbeit. Dies ist wiederum eine Revision der Begriffe und unsere wichtigste Aufgabe. Wo ist die Lösung dieser auf den ersten Blick unlösbar scheinenden Aufgabe zu suchen? Jüdische Arbeiter sind ein wichtiges Element für den Wiederaufbau des Landes. Sie haben einen höheren Lebensstandard als die Araber. Sie müssen daher einen höheren Lohn beanspruchen, damit sie existieren können. Die Belastung des einzelnen Pflanzers mit höheren als für eine gewisse Leistung von dem arabischen Mitproduzenten gezahlten Löhnen muß zwangsläufig auf die Dauer den Betrieb des jüdischen Pflanzers unrentabel machen. Und wenn es sich auch noch auf der Grenze der Rentabilität hält, so ist es eine ungerechte Belastung des einzelnen Unternehmens. Die Lösung muß in der Qualität der Leistung der jüdischen Arbeiter liegen. Er darf einen höheren Lohn für qualifizierte Arbeit erhalten. Es gibt Arbeiten, die man mit größerem wirtschaftlichen Erfolg einem jüdischen Arbeiter wird anvertrauen dürfen und für die man einen höheren Lohn bezahlen darf. Das Schneiden der Bäume, die Bekämpfung der Schädlinge, die Arbeit an den Maschinen, um nur einiges zu nennen, sind Qualitätsarbeit; hier müssen jüdische Arbeiter beschäftigt werden. Aber es gibt Arbeiten, die ebensogut von billigen arabischen Arbeitskräften verrichtet werden können. In solchen Fällen muß der jüdische Pflanzer, wenn er verpflichtet ist, jüdische Arbeiter zu beschäftigen, ihnen die gleichen Löhne zahlen, die die betreffende Arbeit auf der arabischen Pflanzung kostet. Die Preisdifferenz aber, die für den jüdischen Arbeiter unentbehrlich ist, muß von der jüdischen Allgemeinheit getragen werden. Hierfür gibt es die Form verbilligter oder kostenloser Wohnungen, ferner ärztlicher Pflege, verbilligter Lieferung von Lebensmitteln und ähnliches mehr. Es ist die Aufgabe unserer nationalen Institutionen, die Divergenz zwischen rein jüdischer Arbeit in jüdischen Unternehmungen und ihrer Rentabilität auf die angedeutete Weise aus der Welt zu schaffen. Für solche nationale Aufgaben wären Mittel aus dem Keren Kajemeth mit vollem Rechte anzufordern. Sie würden eher zum Ziel jüdischer Kolonisation führen als direkt finanzierte Experimente. (Fortsetzung folgt.) Spanien will keine Juden Gespräch mit Eniice Rodino, Attache der spanischen Botschaft in Berlin. Von Raffael da Costa (Berlin). Bei aller Achtung vor dem warmen Gefühlsausdruck des spanischen Herrn können wir nicht umhin, unsere Zweifel einzubekennen. Anmerkung der Redaktion. Eine der vielen Merkwürdigkeiten der Weltgeschichte ist die unwandelbare Treue der um 1492 aus Spanien und Portugal vertriebenen Juden zu ihrer alten Heimat. Viereinhalb Jahrhunderte haben es nicht vermocht, in den Herzen der S p a n i o 1 e n (die Gruppe der iberischen Juden wird Spaniolen oder Sephardim genannt) die Liebe und Sehnsucht nach ihrem alten Vaterland, an dessen Glanz sie einst so hohen Anteil hatten und das sie dann so schnöde behandelte, auszulöschen. Aber auch in Spanien haben sich die Dinge gewandelt. Das spanische Volk hat den folgenschweren Fehler seiner Ahnen eingesehen, und besonders die junge Republik bemüht sich, diesen Fehler auch wieder gutzumachfn. Der jetzige Präsident Alcalä Zamora und der Kultusminister de los Rios (beide erklären, jüdischen Blutes zu sein) haben einen Aufruf an die Spaniolen der ganzen Welt erlassen, worin diese aufgefordert werden, zu vergessen und \vieder nach Spanien zurückzukehren. Der Attache der spanischen Botschaft in Berlin, Enrice Rodino, hatte die Liebenswürdigkeit, Ihrem Mitarbeiter über die interessanten Repatriierungsbestrebungen der spanischen Regierung nähere Einzelheiten mitzuteilen. Herr Rodino ist durch seinen Aufenthalt im Orient und am Balkan, den hauptsächlichsten Wohnorten der Spaniolen, ein genauer Kenner der Materie und selbst mit großem Eifer Fürsprecher der Aktion. Er führte aus; „Als ich in diplomatischer Eigenschaft vor einigen Jahren die sephardischen Zentren auf dem Balkan und im Orient besuchte, wurde mir die Bekanntschaft mit den Abkömmlingen der alten spanischen Juden zu einem der stärksten Eindrücke meines Lebens. Ich war geradezu verblüfft, in Ländern, die weit und abseits von Spanien liegen, inmitten einer ganz anders gearteten einheimischen Bevölkerung, Menschen anzutreffen, die sowohl äußerlich, als auch in ihrem kulturellen Leben fast vollkoinene Spanier waren. Ich begann mich mit dieser Merkwürdigkeit näher zu befassen. Als erstes machte ich die für meine Person erstaunliche Entdeckung, im zwanzigsten Jahrhundert Volksgruppen anzutreffen, die, in der ganzen Welt verstreut, untereinander das reine mittelalterliche Kastilisch, die Sprache des Cervantes, im Alltag benützen. Dann überraschte mich ihre Anhänglichkeit an Spanien, mit dem sie doch ein halbes Jahrtausend lang außer jeder Verbindung waren. In den Familien werden heute noch die alten, bei uns in Spanien schon verschollenen Volkslieder gesungen, und Spanien ist mit diesen Juden — die sich übrigens butmäßig rein erhielten und sich als die Aristokratie des jüdischen Volkes betrachten — abgesehen von ihrer göttlichen Heimat Palästina, noch immer das eigentliche Vaterland. Als ich dann nach Spanien zurückkehrte, erlebte ich die dritte Ueberraschung. Was mir vorher niemals eingefallen war: Das unzweifelhaft semitische Aussehen aller Volksschichten der iberischen Halbinsel. Ich erkannte, daß das spanische Volk durch die Jahrhunderte* lange Herrschaft der semitischen Karthager, dann der ebenfalls semitischen Mauren und durch die Juden bis zu ungefähr vierzig Prozent semitischen Blutes wurde. Es gibt kaum einen Spanier, der davon frei ist. In den Straßen wandelnd und beobachtend, sagte ich mir bei zwei von drei Menschen, die ich traf: Dieser könnte genau so gut Jude seinf Ende des vorigen Jahrhunderts wurde man in Spanien auf , die bereits vergessenen ehemaligen Mitbürger wieder aufmerksam. Studienkommissionen wurden nach Nordafrika und dem Balkan entsandt, besonders die Philologen fanden ein reiches, neues Tätigkeitsgebiet. Damals schon wurden Stimmen rege, die für eine umfassende Repatriierung der Sephardim plädierten. Später griff der verstorbene Diktator Primo de River a die Idee auf, aber erst die Republik unternahm eine große praktische Aktion und erließ in def Angelegenheit einen offiziellen Regierungsaufruf. Es besteht die Absicht, die beiden berühmten Toledaner Synagogen, die von der Inquisition in Kirchen umgewandelt worden waren, den Juden wieder zurückzugeben. Ferner will man ihnen bei der RückeinbÜrgerung alle Erleichterungen gewähren und auch sonst in breitem Ausmaß behilflich sein, soweit es sich um das Einleben in die alt-neue Umgebung handelt. Die Spaniolen hegen teilweise Mißtrauen gegen unsere Bestrebungen. Sie befürchten materielle Hinterabsichten und bezweifeln ein wenig unsere Ehrlichkeit. Aber ich erkläre hiemit nachdrücklichst, daß das spanische Volk und seine Regierung, von der die Aufforderung zur Rückkehr ausging, aus rein sentimentalen Beweggründen handelt. Welchen großartigen finanziellen Gewinn könnte sich Spanien schon vom Zuzug eines Hunderttausends überwiegend arm et Menschen erwarten? Nein, wir wollen nur das Unrecht wieder gutmachen, das unsere Väter an treuen und bedeutenden Mitbürgern begingen. Wir wollen den Sephardim dafür danken, daß sie uns nicht vergaßen. Und schließlich wollen wir einen in der Welt verstreuten integrierenden Teil der Nution wieder in seinen natürlichen Rahmen einfügen. Mögen die spanischen Juden dies erkennen und unserer Aufforderung in großer Zahl nachkommen! Jüdi'sdier Sport Hakoah gewinn! abermals einen Punkt Gegen Nicholson unentschieden Nach dem Erfolg gegen Sportklub gelang es Hakoah, Nicholson einen Funkt abzunehmen, und sie rangiert dadurch auf der Tabelle auf dem dritten Platz, Bei den Blau-Weißen bot das Verteidigungstrio eine glänzende Leistung und auch die Deckung konnte recht befriedigen. Dagegen hat es im Angriff nicht geklappt. Der Flügel Weißkopf-Buchhadter setzte 6ich nicht durch* Eisenhoffer und Mausner hatten mit ihren Schüssen großes Pech. Die jüdische Mannschaft hätte siegreich bleiben können. So vergab unter anderem Ehrlich, ganz allein vor dem Tor stehend, eine sichere Chance. Die Spieler hatten unter dem strömenden Regen staik zu leiden, trotzdem blieben sie bis zum Schluß offensiv, ohne aber den so mit Sehnsucht erwarteten Treffer zu schießen. Hakaah spielte in folgender Aufstellung: Löwy; Amster, Feldmann; Donnenfedd, Drucker, Ptlatschek; Weißkopf, Buchhalter. Mausner, Eisenihoffer, Ehrlich. Hakoah gegen Austria. Kommenden Sonntag stehen die Blau-Weißen vor einer schweren Aufgabe. Sie treten gegen ihren alten Rivalen Austria an, dem es erst vorigen Sonntag gelungen ist, den Meister Admira zu schlagen. Hakoah wird sich zu einer besonderen Leistung aufraffen müssen, um gegen die Violetten giut abzuschneiden. Juden im Wasserball führend! Wasserball zählt zu den schwierigsten Sportarten, Man muß ein ausgezeichneter Schwimmer sein, mutig und geistesgegenwärtig und vollständig gesund, um sich durchsetzen zu können. In diesem Sportzweig rangieren die Juden unter den Führenden. In Oesterreich war Hakoah langjähriger Meister, in der Tschechoslowakei konnte H a g i b o r zum fünften Male die Meisterschaft der Tschechoslowakei gewinnen und nun gelang es erfreulicherweise in dem zum jüdischen Sport feindlich eingestellten Polen dem Warschauer M a k k a b i, Meister dieses Landes zu werden. Die Grazer Hakoah unterlag in der Meisterschaft gegen Sturm 1 :4. Im Rahmen der Mannschaftsmeisterschaft im Ringen gelangt kommenden Sonntag auf dem Platze des Kraftsportverbandes der Klubkampf Hakoah gegen Herkules zur Austragung. Auslandsspiele der Hakoah. Hakoah hat mehrere Einladungen aus dem Auslande erhalten und bereits einige Wettspiele abgeschlossen. Hakoah gastiert am 1. und 2. Oktober in Sofia und soll auch am 29. d. M. in Konstantinopel spielen. Von den Spielen der Hakoah in Sofia, wo der jüdische Sport im Wachsen ist, verspricht man sich eine gewaltige Propaganda für die jüdischnationale Bewegung. In der Zeit zwischen 30. Oktober und 4. November werden die Blau-Weißen mehrere Spiele in Frankreich austragen. Erfolge der jüdischen Hockeymannschaften. Die Hockeymannschaft der Hakoah hat in der Meisterschaft einen guten Start. Sie konnte vergangenen Sonntag

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.