Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 6 (1932)
- Issue
- Heft 253 (22.7.1932)
- Date
- 1932-07-22
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2711613-2711843-2711874--3223-2716577- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Prall 38 OrCNMhAR Mit«*«« « Preitag, den ftft* Iwfi 1*1* Nr« 991 V. b. b« R E V U E?EZUOSBEDINQUNQEN: Oesterreich monatlich S 1.50. vierteljährig S4.20, ganzjährig S16.-; Polen monatlich Zloty 2.—, vierteljährig Zloty 6.-; schechoslowakel monatlich' Kc 6.—, vierteljährig Kc 15.—; Jugoslawien monatlich Dinar 14.—, vierteljährig Dinar 40.—: Rumänien monatlich Lei 40.—, vierteljährig Lei 120.—; Deutschland monatlich Mark 1.—, vierteljährig Mark 3.-; Bulgarien monatlich Lewa 40.—, vierteljahrig Lewa 120.—; Italien monatlich Lire 5.—, vierteljährig Lire 14.—; Schweiz und die übr Igen Lander monatlich Schweizer Francs 1.50, viertellährig Schweizer Francs 4JSQ HERAUSGEBER: ROBERT STRICKER Redaktion u. Verwaltung: Wien IX, Universitätsstr. 6-8,1 el. B-48-504 — Erscheint jeden Freitag Jüdi'§dinationaler Wahlsieg in Rumänien Bisher fünf jüdischnationale Abgeordnete Bei den am 17; Juli abgehaltenen Wahlen ins rumänische Parlament erhielt die J ü d i s che R e i c h s 1 i s t e 5 Mandate. Dieser. Erfolg ist um so höher einzuschätzen, als diesmal die „Union der rumänischen Juden44 (Assimilatorische Juden) versuchte, durch Auf Stellung jüdischer Kandidaten auf der Liste eines „Wirtschaftsblocks" die jtfdischnationalen 'Kandidaturen zu stören. Die Führer dieser Gegenbewegung, welche sich gegen den zionistischen Besitzstand.richtete, und zwar die Herren Dr. Wilhelm Filderm an und Horia Carp, gehören bekanntlich zu den Prominenten der „erweiterten Jewish Agency". In Czernpwitz (Cernauti) erhielt die Jüdische Reichsliste gegenüber den anderen Parteien < die größte Anzahl von Stimmen, und zwar 3456. Die von den ehemaligen Deputierten und Senatoren Dr. Mayer Ebner und Dr. Theodor Fischer geführte Jüdische Reichspartei, die in 52 von insgesamt 71 Wahlkreisen eigene Kandidatenlisten eingereicht hat, hat dasiStimmenminimum -von .'zwei Prozent-aller im Reiche abgegebenen Stimmen auf ihren Listen vereinigt, so daß ihr fünf. Mandate gesichert sind. Die von den ehemaligen Deputierten und Senatoren Dr. Wilhelm Filderman und Horia Carp geführte Union rumänischer'Juden hat, wie erwähnt, für diese Wahlen ein Wahlkartell mit' dem Wirtschaftsblock geschlossen. Sie ist ohne Mandat geblieben. . ' Die Jüdische- Partei; hatte im Vorjahre nur in 50 Wahlkreisen kandidiert. Sie erhielt, damals, insgesamt 64.175 Stimmen, 4'.;hv'2i2? JPro^eni aller abgegebenen Stimmen.. , Auf Gjfunddieses' Ergebnisses wurden der Partei v,iej M^date zueryfcahnt, u. «%. galten als gewählt; jj^:^^j£ii^u(1^8'; R:oz.), Dr. JoÄ. Fl^c^ea, inX?e.riiöwitz:(10,7* Prozent), wr^MaVifr..E|>ju^-dei,, später* seift Mandat, zugunsten von: Dr.-Samuel Singer (BuKai^estF niederlegte^ iti Storojinetz ,(9,98v -'Prozent) DrV'Max: D.i arm a n t, in Söroca .'(7,19;Prozerit) Dr.. Theo- , dor Fisc'h.er. Später, als: die fünf. Mandate der Kommunisten annulliert wurden, wurde; der Jüdischen Partei noch ein fünftes Mandat. zuerkannt, das Dr. Manfred Reifer (Wahlkreis Kimpolüng) erhielt. Im Herbst 1931 verlzichtete-Parteipräsident Dr. Theodor Fischer auf sein Mandat. zugunsten des Advokaten Michael L a n d a tu ' Lord Plumer geworben ' Der 2. Oberkommis^är für Palästina In . London ist am-16,. Juli der Feklmarschall Viscöunt Herbert Plumer im Alter von 76 Jahren gestorben. Seine Laufbahn war zunächst eine rein (militärische. Die Etappen seiner Karriere sind mit den britischen Kolonialkriegen und mit dem Weltkrieg verknüpft.' Plumer begann seine politische Laufbahn als Gouverneur von Malta und beschloß sie als ' High Commissioner Palästinas. ■ •■ ' Als Plumer i?25 naoh Palästina kam, fand er das Erbe seines Vorgängers Herbert Samuel, damit auch die bekannte politische Linde vor,, der er im großen und ganzen folgte. Nichtsdestoweniger ist Plumer unter den bisherigen vier' Oberkommissären Palästinas der korrekteste, pflicihtgetreiueste und geradlinigste, gewesen. In , der. Aera dieses Soldaten waren Ruhe aind Ordnung im Lahde gesichert. Als .gelegentlich eines , von |üdisdher Seite beabsichtigten De.- mönstrationszuges eine arabische Delegation »unter Führung ^des Crößmufti bei Plumer erschien und drohend erklärte, daß sie für . die Einhaltung der Ruhe keine- Vera n t wo r t >u n g übernehmen könne, erwiderte- PLumer: „Das ist auch nicht nötig. Für die Erhaltung der Ruhe trage i ch die Veraiitwortung!" Pilumer •.igt^vo.ngeitiig l abberufen > worden. Es . ist zwar nicht ganz klar, welche ~ politischen Hintergründe zu-;;.seinervAbber.ufung.führten,- jedoch wt der . kürzlich er§phien;enexAus^riuoh; des..o^iziösen,Organs desrbritischen Kplonialamtes „Near. East and India" gelegentlich einer: Besprechung. der, palästinensischen. Lage bezeichnend, i wonach. d/i« -Juden - ziu.r Kenntnis, nehmen mögen» daß.d'i e sch ö ne n Z ei te n- Lord PI um ers. vor-, ii ib e r 's e i e'n." ■■■ - r. ••.'<•• •' In Plüitiers Amtszeit fallen die,Gesetze über'die; M'unizipalwahlen,: über die jüdischen Gemeinden -und die Palästina-Anleihe vom Jahre 1926. Alle im redaktionellen Teil befindlichen entgelt» tytomj Nottejn a)od:dut«b .fiki b*ifffttgt«t*1 beMiotooi Alfer oder neuer Weg! Zur Tagung lies zfotifetfsdien Aktionskomitees am 28« luli in London Wenn man sich die Stimmung vor Augen hält, die die letzten Tage des 1?, Baseler Zionistenkongresses vom August 1931 beherrscht hat, und. sich die nachfolgenden Ereignisse ins Gedächtnis zurückruft, gelangt man zu Jeher entscheidenden Situation, die das letzte zionistische Jahr charakterisiert. Auf dem letzten , Zionistenkongreß wurde bekanntlich ein leidenschaftlicher Kampf gegen ein System und gegen eiale Leitung geführt:. Gegen ein System, das mit deni Namen Prof. Weizmann verknüpft ist, und gegen eine Leitung, die hundertprozentig dieses System deckte und handhabte. Es war: das System des politischen Zurückweichens in allen, grundlegenden Fragen des jüdischen Nationalheims angesichts der antijüdischen Maßnahmen der britischen Mandatarmacht und angesichts der aggressiven, offenen, vor keinem Mittel zurückschreckenden Feindseligkeiten der Araber. Es war das System, das sich Apolitischen Sinn zuguterletzt sogar zur Liquidierung des zionistischen Endspiels verstieg, indem es sich vermaß, den Willen zum Judenstaat herabzudrücken — zu einer Kleinkolonisation mit der Illusion eines j ü discharabischen Gemeinwesens, des sogenannten b i n a t i o n a 1 e n Staat e s. Es war das System, das in w irt s ch a f tlieh er Hinsicht so unerhört einseitig verfuhr, daß die großen jüdischen Massen von der Kolonis&tUmstätigkeit in Palästina fast ausgeschlossen waren. Man weiß, daß immense, bei den jüdischen Massen gesammelte Summen aufgewendet wurden, um. eine I kleine Zahl „Auserwählter'* anzusiedeln, denen man es anheimstellte, ihre mit dem Zionismus an '" sieh in keiner , Verbindung stehenden sozialen. un4 sozialistischen Ideale versuchsweise zu verwirklichen. .-•; v ..... ■.. - -> .v V ' '•■ E^^arferner.; jenes/System, das sich in or g anisat'Ö-kl&eher HiiisiciM^trotz nach aufiön greM zur S^au1^ ^fetragener . —" K^vurde 'dipeh iniimer .wieder vom, welterlösendeh befriedenden jüdischen Geist gesprochen! höchst undemokratisch, ja volksfeindlich betätigte.. Der . von HerzI geschaffenen EinHchtung der Zionistischen Weltorganisation wurden ihre demokratischen Selbstbestimmungsrechte geraubt: Die ihr allein zustehende -völkerrechtliche Funktion als Jewish Agency (Jüdische Vertretung gegenüber Völkerbund und Mandatarmacht) ging durch Aufnahme der niemandem verantwortlichen nichtzioiiistischen Notabein in die Hände einer außenzionistischen Körperschaft über. Dazu schuf man sich einen Apparat von, willfährigen, -gut-, d o t i e r t eii Beamten, der mit' mechanischer Technik, unbekümmert und brutal, die volkstümlichen Oppositionsregungen niederzuhalten hatte. Der 17. Kongreß in Basel stand zwar im Zeichen der deutlichen Ablehnung dieses Systems und dieser Methoden; nicht nur die mächtige Fraktion der Ziö nisten -Revisionisten, sondern auch erhebliche Teile der früheren.'Mitgänger gaben ihren Willen zu einer durchgreifenden Aenderüng kund. Der Sturz des Hauptträgers dieses Systems, Prof. Chaim Weizmanns, war das nach außen hin weithin wahrnehmbare Signal. Aber der Apparat einerseits und die der Sammelbüchse verfallene sozialistische Linke anderseits verstanden es immer hoch, die volle Auswirkung der Stimmung des Kongresses nach innen und außen zu unterdrücken. Weizmann war gestürzt, das zehnjährige System verurteilt, in Politik und Wirtschaft ein anderer Geist in Sicht und schließlich deutlich deklariert. Ein neuer Chef, Nahu.m Sokolow, sollte von nun ab diesem neuen Willen Rechnung tragen. Als es jedoch an die Zusammensetzung der Leitung, der zionistischen Exekutive, ging, was geschah da? Es wurde, gepackelt, geschoben, die altbewährte Methode der Einschüchterung,. der ¥ Drohung, des An-die-Wand-malens nicht vorhandener Gefahren geübt. Jene' Männer, die unverkennbar dem: Baseler Kampfkongreß seinen Inhalt gegeben und ihn aus den Niederungen eines geneigten Abstimmungsapparats.und einer bequemen Tagesordnung herausgehoben" haben, die Männer der revisionistischen Fraktion, wurden von der* Mitbestimmung ausgeschlossen. Im ganzen und großen wählte der gegen den alten Kurs frondierende Kongreß eine Leitung, zu der man nicht das geringste Vertrauen haben konnte, daß es ihr um die wirkliche Durchführung der Kongreßbeschlüsse. ernst sein würde. Namen wie ' Berl Locker, Chaim Aijlosoroff, Selig Brodetzky, unentwegte Vertreter des. bankrotten und eigentlich zu Grabe getragenen Kurses, konnten hiefür keinerlei Gewähr bieten. Und die zwei wirklich : neuen < Männer, :Heschel Färb stein und; Emmanuel Ne> man? - Das verflossene; Aktionsjahr 'gibt darauf Antwort. , Gleich zu Beginn, der neuen Session,, als die Herren \ der Exekutive-nach weiten Reisen von ziemlich langer Dauer an die Arbeit gingen, las und "hörte man von tiefgehenden;Meinungsverschiedenheiten und heftigen, Auseinandersetzungen der Mitglieder untereinander.' -Und es istviueht.schwer zu erraten, daß die-Differenzen sich zwischen >F a r b sj e i n - N e u m a n n einerseits und der Locker-Arlosoroff-Gruppe anderseits ergaben. Erst kürzlich mußte Farbstein jüdischen PrcWevertretern gegenüber (»Die^Neu? Weh" hat darüber ausführlich berichtet) Klage darüber führen, dafi seinen Bemühungen in der Frage der Mittelstandskolonisation ' und der IndustrieentWicklung in Palästina die schwersten Hindernisse in den Weg gelegt werden seitens seiner Kollegen in der Exe« kutive, also in Fragen, denen der Kongreß die größte Aufmerksamkeit geschenkt hätte und über welche bindende Beschlüsse vorliegen. Gerade die Palästina-Exekutive, der es dbliegt, die politischen Interessen des jüdischen Jischuy zu vertreten, war Vertretern des alten Systems anvertraut, und so wurde es möglich, daß die höchst gefährliche Tätigkeit des britischen „Forschers" Louis F r e n ch vor sich gehen konnte, ohne auch nur der Spür einer Abwehraktion zu begegnen. Ja, mehr noch. Da nun der French- Bericht vorliegt, lautet die Parole des politischen Vertreters der Jewish Agency in Palästina Ar l ös oroff: Kümmern wir uns nicht um ihn, bagatellisieren wir ihn, tun wir so, als wenn er nicht vorhanden wäre! So spricht ein autoritativer zionistischer Führer über ein. Dokument, von dem es heißt, dafi es noch weit gefährlicheren Inhalts ist als der seinerzeitige schmähliche Simpson - Ber i ch t. Soll doch der French-Bericht deiv britischen Mandatarmacht die theo> retische Grundlage für die künftige Behandlung des Palästina-Problems (Bodenkauf, Einwanderung, Besiedlung, Anleihe usw.) in die Hand gehen! Als seinerzeitder von den-Revisionisten entr hüllte sogenannte A b b a s H i 1 m i - P1 a n auftauchte« der das Projekt enthielt, Palästina in. arabische, untl jüdische Kantone einzuteilen, und zwar in einer Weise, wonach die jüdische Siedlung bereits aYs a b g e s c.h 1 p s s e;n ,. z u gelten, hätte, war es <}ie palo^tlne^sisichey Exekutiv.e,<> die ^die Revisipuisten, ^ls ^hs'aifb^lK'a^her";. ^verleumd'en';.I?eß'. uniL - gleichzeitig; jdu^ch (ihre, Presse . diesem Ghetto-Plan schn>eichelte..,s - Alsö fauf der ei^ien Seite Boykott. aller Bestrebungen,;da^W«rtschal,tSsysStem zu reformieren, auf der anderen Seite - die Fortführung , jener Politik, die der Kongreß abgelehnt hat! , , Die Kontinuität dieser Tendenzen fand nicht geringeren Ausdruck in der Haltung dieser Exekutivmitglieder zu den Fragen der innerzionistischen Befriedigung. Es gab eine Reihe von Kongreßbeschlüssen, die eine Plattform für die Sistierung des innerzionistischen Kampfes hätten bieten können. Aber die offene Sabotage dieser Kongreßbeschlttsse, wie sie sich beispielsweise in der Frage der Palästihä- Aemter gezeigt hat, mußte die.Spannungen eher noch vergrößern, zumal schon lange vorher die Propagandareisen des Organisationsreferenten Berl Locker mit. seinen blindwütigen Angriffsreden gegen die - Reyisio- . nisten allgemein als provozierend empfnhden wurden. Nicht beneidenswert war in djeser Zeitspanne die Stellung des. Präsidenten der Zionistischen Organisation Nahum Sokolow. Eine versteckte und nun schon offene unfreundliche Haltung gegen ihn ist vom ersten Tag sein er Pr äs.id entscha M zu konstatieren. Die Kreise um ,die erweiterte Jewish Agency benahmen sich so .ungeniert, als hätte der 17. Kongreß keinen neuen Präsidenten gewählt. Laute Bankette für Herrn Weizmann, in London, sehr bescheidene Empfänge für Herrn Sokolow in AhYerika, Herr Warburg in New York, das prominente Mitglied des Jewish Agency, und die amerikanischen Zionisten luden unmittelbar'nach Sokolows Abreise Herrn Weizmann ostentativ nach Amerika ein, so den gewesenen Präsidenten gegen den derzeitigen ausspielend. Das ist die Atmosphäre, das ist der'Geist, in dem sich die Tätigkeit der zionistischen Exekutive bis jetzt ausgelebt hat, eine Exekutive, in der es eine revisionistische Kontrolle nicht geben durfte. Der 17. ZionJstenkbhgreß hat -prinzipiell in revisionistischem Geist ' beschlössen, aber die antirevisionistische Exekutive hat ihren Machtapparat allenthalben behalten. Die leitenden Spellen der Zionistischen Organisation sind mit den Herren besetzt, die die neue Entwicklung nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Die leitenden Stellen und die Presse. So zeigt sich, daß „Haolam", das offizielle Organa der Exekutive, während der. ganzen Zeit seit Kongreßende bis. auf heute in brutal-gehässiger Weise alles, was im Zionismus der neuen Situation gerecht werden will, verdächtigt und diffamiert. Seine Ausfälle gegen die revisionistische Bewegung nehmen mitunter so' krasse ^Formen - an, daß sogar dem Revisionismus fernstehende, ja gegnerisch gegenüberstehende Kreise Einspruch erheben müßten. Eine solche Haltung des „Haolam," ist 'nur dadurch möglich, daß er, der offiziell die zionistische Bewegung und zionistische Exekutive zu vertreten hat, sich ip.'den Händen der vom Kongreß abgelehnten Richtung befindet — das offizielle Organ, das aus zionistischen Organisationsgeldern erhalten wird! . ' Die den Kongreß im kongreßlosen Jahy vertretende ' zionistische ' Körperschaft, das A k t i o n skomitee, tritt nun am 28. Juli' in London zu seiner ersten, diesmal für die Dauer einer Woche anberaumten Sitzung zusammen. Es ist natürlich, daß alle hier berührten Fragen und noch manche andere werden aufgerollt werden müssen, Sturmzeichen kündigen sfcfc tm*