Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 6 (1932)
- Issue
- Heft 251 (8.7.1932)
- Date
- 1932-07-08
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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DIE NEUE WELT Hr. 291 Schreckenstat eines Fellachen in Jerusalem Große Aufregung rief in Jerusalem die Schreckenstat eines Fellachen hervor, der in das Haus des englischen Ingenieure Thomas Miliar, eines hohen Regierungsibeainten im Departement für öffentliche Arbeiten, eindrang und ihn und seine Frau niederstach. Frau Miliar dst bereits gestorben, Milla*s Zusitand ist äußerst ernst. Der Mörder konnte entkommen. ilevolte weiblicher Häftlinge in Bethlehem Im Frauengefäiiignis zu Bethlehem kam es bei dem Versuch der GefänginispoMzei, die jüdische Kommunistin Mirjam Gold in ein anderes Gefängnis zu überführen, zu einer schweren Revolte der weilblichen Häftlinge. Polizei mußte aus Jerusalem zur Unterdrückung der Revolte JieribeigehoJjt werden. Der Oberrabbiner des Yemen gestorben Jerusalem, 4. Juli. (J. T. A.) Wie aus dem Yemen telegraphiert wind,, ist der Oberrabbiner der Juden im Jemen, Ichyeh Itzhak, in Sanau im Alter von 63 Jahren verstorben. Oherra/bbiner Itzhak genoß unter den Juden des Orients großes Ansehen. Die Entdeckung von Mizpa, der Krönungsstadt König Sauls Wie die JTA. aus Jerusalem meldet, behauptet die Expedition Professor Bades aus Berkeley, Kalifornien, auf dem Hügel Tel-en-Nasbeh, ein paar Kilometer nördlich von Jerusalem, die Stadt Mizpa des Stammes Benjamin, die Stadt, in der nach der Bibel der Prophet Samuel Saul zum König gekrönt hatte, ausgegraben zu haben. Durch einen wichtigen Fund wird diese Annahme bestätigt und gleichzeitig ein Stück des biblischen Berichtes über die Eroberung Jerusalems durch Nebukadnezar beglaubigt. Im Buch der Könige II, 25,23, und bei Jeremias heißt es, daß ein Hauptmann des Königs. Zedekias, Jaasania, beim Fall der heiligen Stadt den Babyloniern entkam und sich erst später in Mizpa dem dort von Nebukadnezar eingesetzten jüdischen Gouverneur Gedalja unterwarf. Prof. Bade hat jetzt bei Ausgrabung der westlichen Metropolis auf Tel-en-Nasbeh in einem Grabe ein Siegel gefunden, das in .althebräischer Schrift, wie sie bis zum babylonischen Exil in Brauch war, die Inschrift enthält: „Gehört Jaasania, dem Diener des Königs." Damit ist nach Ansicht Prof. Bades die schon auf Grund vieler Funde — darunter ein Gefäß mit der Inschrift „Mizpa" — von ihm aufgestellte Behauptung bestätigt, daß die auf Tel-en-Nasbah ausgegrabende Stadt das biblische Mizpa ist. Die Expedition ist jetzt dabei, ein großes öffentliches Gebäude nahe dem eben aufgedeckten östlichen Stadttor freizulegen. Nach Ansicht Prof. Bades ist Mizpa eine der interessantesten Biblischen" Ausgrabungen in Palästina. Brith Trumpeldor Voni Shilton-Büro in Paris Shilton. Arbeitsverteilung für den Sommer bis Mitte August: Ketzin Hashilton M. Joelsohn inspiziert Polen; K. hash. L. Dissentschick Oesterreich, Ungarn und Rumänien, nach der Weltkonferenz des Hazohar: Lettland, Litauen und Deutschland; Khash I. Halperin eröffnet den Instruktorenkursus im Lager der CS.R.(der zu Ende geführt werden wird durch J. Dukler aus Tel-Awiw) und leitet den zentralen Instruktorenkursus für Zentraleufopa, der Mitte Juli in Oesterreich eröffnet werden wird; Khash Lubotzky besucht Oesterreich, inspiziert die Tschechoslowakei und leitet im Zentrallager einen ideologischen Kursus aus Betariut und Revisionismus. Das Pariser Büro in Paris wird unter die Leitung des Ketzin Hashilton R. Rosoff gestellt. Ende August beginnt dann der Shilton im vollen Umfange zu arbeiten. Da der Khash Lubotzky sich schon auf seine Reise begeben hat, so wird Khash R. Rosoff den Shilton beim Kinuss Belgiens vertreten. Der Shilton veröffentlichte im letzten Zirkular das Programm der Moezet ha Netzivim (Session des Netzivimrates), der am 12. August am Orte der Revisionisten- Weltkonferenz eröffnet werden wird. Desgleichen erließ der Shilton Instruktionen für die Feier des 15jährigen Jubiläums der Legionsgründung. Information. Litauen. Die Prüfungen aus dem Wehrsport sind auf den 1. September bestimmt worden. Von den 45 Zertifikaten, die Litauen erhalten hat, soll der Betar nur 5 bekommen. 60 Chaverim sind heuer auf landwirtschaftliche Hachschara untergebracht worden. Die Netzivut bemüht sich jetzt, eine reguläre Instruierung der in der Landwirtschaft Beschäftigten in den Disziplinen des Wehrsportes zu ermöglichen. Die Dinaraktion der älteren Betarim ist proklamiert worden. Genaues Programm der Kreispegishot ist erlassen worden. Die erste Pegischa der Serie ist erfolgvoll verlaufen. Bulgarien. Das Lager befindet sich 40 Kilometer von Sofia. Beginn 1. August. Leitung Netziv R. Franco und I. Teplitzky. Eine Werbewoche wurde in der zweiten Woche des Juni organisiert. Auf der öffentlichen Versammlung sprachen R. Franco und I. Paß. Auf einer Elternversammlung Radsivilowsky, Franco und J. Jossifoff. , Ungarn. Das Zentrallager mit 80 Teilnehmern wird am 5. Juli eröffnet., 10 bis 12 Chaverim gehen ins zentrale Instruktorenlager nach Oesterreich. An der öffentlichen Fahnenweihung des ungarischen Betar beteiligten sich 300 dqr prominentesten Juden Budapests. U. S. A. Der Gedud Bronx-New-York gab eine interne Betarzeitung „Menorah" heraus. Griechenland. Die Dinaraktion und die 10.000 Unterschriften-Aktion in der Universitätsfrage sind in "Angriff genommen worden. Hier besteht kein Palästina-Amt. Bisher wurden die Zertifikate von den Allgemeinen Zionisten verteilt. Die Union der Z.-R. und der Misrahl haben . dagegen Protest eingelegt, Man hofft einig« Betärzertifikate zu erhalten. Lettland. Die zweite Serie der Propagandafelikmtc im. den Yom-Ha-Brith sind erlassen. Ein« in ECKSTEINS llülllllllllllllillllllllllllÜlllHIHlülllliiüIhfl!..........I FAMILIEN-PENSION IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIH Rettauration, Kaifeehaut / Täglich 5-Uhr-Tea SEMMERING IgatSÜlfKaSS*48 Mäßige Preise, vorzügliche Küche, Zimmer mit Pension S 12.— aufwärts. Zentralheizung, fließendes Warm¬ und Kaltwasser in jedem Zimmer. / Auskunft unter Telephon U-27-6-24 MMMMH^M^MMMaMMBMHMManMMi Estland gegründete Kinderkolonie wird von einem Delegierten der lettländischen Netzivut geleitet. Tunis. Laut einem Bericht aus Sfax ist auf eine sehr rege und erfolgreiche Tätigkeit auf dem Gebiete der Totzeret Haaretz zu schließen. T otzeret-Haaretz. A. Adari, der Leiter der Zentralagentur in Pasästina, hat verschiedene Geschenkkollektioncn für Betarim aus Totzeres Haaretz zusammengestellt, welche den Betarim für Geschenke an Bekannte sehr empfohlen werden. Presse. Die Charbiner Zeitung des Betar „Hadegel" ist zum erstenmal gedruckt erschienen. Die erste Zeitung jüdischer Jugend im Fernen Osten. Aeußerlich und inhaltlich sehr schön aufgemacht. Reiche Initiative von Erfolg gekrönt. Im nächsten Bulletin kommen wir darauf zurück. Vom Jüdischen Hodisdiul? aussdhiiß in Wien Zu den Hochschulkrawallen. — Schreiben an die Rektoren. Der Jüdische Hochschulausschuß hat an die Rektoren der Wiener Hochschulen nachstehendes Schreiben gerichtet: Da seit geraumer Zeit an den Wiener Hochschulen dauernd Ueberfälle auf jüdische Studenten stattfinden, sieht sich die jüdische Studentenschaft genötigt, den Hohen Akademischen Senat um die Ergreifung nachstehender Maßnahmen zur Wahrung der Sicherheit und Ordnung auf akademischem Boden zu ersuchen. ' ' 1. Feststellung der, Namen und Bestrafung der an den in dem letzten Studienjahr vorgefallenen Ueberfällen auf jüdische Studenten schuldtragenden Studierenden. 2. Beschleunigung der gegen mehrere Angehörige der Deutschen Studentenschaft wegen derartiger Gewalttaten vor den akademischen Behörden, vor der Polizei und vor Gericht anhängigen Verfahren, 3. Verlautbarung der Maßregeln, welche der akademische Senat in Hinkunft zu treffen beabsichtigt, um die Ruhe und Sicherheit unter allen Umständen zu gewährleisten. 4. Verlautbarung der von den akademischen Behörden gegen die D e u.ts c h e S t u d e.n t e n s c h a f t getroffenen Verfügungen wegen der Ruhestörungen durch die in ihren Reihen organisierten nationalsozialistischen Studenten. 5. Schaffung einer zur Aufrechtcrhaltung der akademischen Freiheit zu bildenden Ordnungstruppe, bestehend aus Beamten und Studenten aller Richtungen. 6. Im Falle des Ausbruchs von Unruhen Heranziehen von Kriminalbeamten, welche die Unruhestifter feststellen und sie beim Verlassen des akademischen Bodens der Polizei übergeben. 7. Verlautbarung der Richtlinien für die Heranziehung der Polizei durch den Rektor, insbesondere für den Fall, daß auf akademischem Boden Handlungen, verübt werden, welche nach dem österreichischen Strafgesetz als Verbrechen zü qualifizieren sind. 8. Verlautbarungen der Rechtsvorschriften für die Einbringung von Aufsichtsbeschwerden an das U n t e r r i c h t s m i n i s t e r i u m für den Fall einer Ablehnung des Einschreitens durch die akademischen Behörden. In Anbetracht der Dringlichkeit der Angelegenheit ersuchen wir um baldige Erledigung. * Ferienlager Da die Anmeldungen in das Ferienlager über Erwarten zahlreich waren, sehen wir uns gezwungen, das Lager zu teilen, um der großen Anzahl der Studenten die Teilnahme zu ermöglichen. Wir können die genauen Bedingungen nunmehr mitteilen. Beim Wohnen in einem eigenen Haus S 120.— inklusive Fahrt für 3 Wochen, im Hotel S 135.— mit Fahrt für 4 Wochen. Anfragen wegen eventueller Nachanmeldung bei Kollegen Goldschläger und im Technikerverband. * Jüdische Sommer-Hochschule in England Der Verband jüdischer Studentenvereine Englands (Inter-University Jewish Federation of Great Britain) hält seine jährliche Sommer-Hochschule in diesem Jahre in der Zeit vom 9. bis 23. August in E a s t b o u r n e ab und lädt die jüdischen Studenten im Auslande herzlich ein, an der Sommer-Hochschule zu den gleichen Bedingungen wie die Verbandsmitglieder teilzunehmen. Man hofft, daß in diesem Jahre viele ausländische jüdische Studenten ihre Ferien in dem schönen Badeort Eeastbourne, wo sich reichlich Gelegenheit zu geistigem und intellektuellem Leben bietet, werden zubringen wollen. Im mmmmmmmmmmmmmmm^mmmtmmmmmmm^m^mmmmm Herrliches Erholungsheim llllllllHIIIIIIIIIlllllllllllllllllllllllllllllllüllllllliU^ Hotelpension Schlott Herrenhot, Eichgraben an der Westbahn, Telephon Nr. 4, Erstklassige Küche, auch Diät, großer Park, eigenes Schwimmbad, Autogarage Weekend, mäßige Preise. Unter Leitung des Besitzers Adolf B o j k o, Bowa-Wasser im Hause. Auskunft auch Telephon Nr. A-13-5-60. Rahmen dieser Veranstaltung wird auch die Frage der baldigen Einberufung einer Weltkonferenz jüdischer Studenten zur Erörterung gelangen. Besucher aus dem Auslande mögen sich sofort mit dem Organisator Julius Jung (13 Chatsworth Road, Brondesbury, London N. W. 2) in Verbindung setzen. Die Gebühr für den Aufenthalt in der Sommer-Hochschule zu Eastbourne beträgt 31/» Pfund für eine Woche und 6Va Pfund für zwei Wochen. Tagung des Weltverbandes Makkabi In der Zeit vom 8. bis 10. Juli findet in Wien die Tagung des Makkabi-Weltverbandes statt. Für diese Tagung, der für die zukünftige Arbeit und Entwicklung der Makkabi-Bewegung größte Bedeutung zukommt, sind Delegierte aus fast allen Ländern angemeldet, so aus Deutschland, der Tschechoslowakei, Polen, Rumänien, Bulgarien, Jugoslawien, England, Frankreich, Dänemark, ferner aus der österreichischen Provinz, auch vier Delegierte aus Palästina, die den heute schon stärksten Verband repräsentieren. Der Makkabi-Weltverband, beute die größte jüdische Turn-, Sport- und Jugendorganisation, mit dreißig Landeskreisen und einer Mitgliederzahl von rund 70.000 Menschen, hat mit der ersten Makkab i a h in Erez Israel, die trotz ungeheurer Schwierigkeiten der Vorbereitung und Durchführung dennoch einen so glänzenden, eindrucksvollen Verlauf nahm, die Schlagkraft seiner Idee erwiesen und geht mit gestärktem Willen daran, die Idee der körperlichen und geistigen Regeneration des jüdischen Volkes und der Verpflichtung am Aufbau von Volk und Land mitzuwirken, in die weitesten Kreise der Judenheit zu tragen, insbesondere die Jugend auf Basis der nationalen, körperlichen und geistigen Erziehung zu erfassen. Es unterliegt heute wohl keinem Zweifel mehr, daß Turnen und Sport keine bloße Zerstreuung, sondern grundlegend wichtige Werbe- und Erziehungsmittel sind. Hiezu kommt die schon von allen erkannte Notwendigkeit der wehrsportlichen Ausbildung der jüdischen Jugend zur wirksamen und würdigen Abwehr der Angriffe auf jüdisches Recht und Leben. Die systematische Zionisierung des Makkabi hat dazu geführt, daß heute schon das dringende Bedürfnis der Schaffung einer Makkabi-Siedlung in Palästina besteht. . Wie aus dem Programm ersichtlich, wird die Weltverbandstagung sich also mit sehr konkreten Dingen befassen: Mit der Durchführung der zweiten Makkabi ah; mit dem Plan einer Makkabi -Siedlung in Erez Israel; mit der weiteren Ar.sdehnung und Intensivierung der Jugendarbeit im Makkabi zur Erfassung aller zionistischen Jugendlichen auf der neutralen, gemeinsamen Basis des Turn- und Sportgedankens. Die gesamte jüdische Oeffentlichkeit ist wohl an diesen eminent wichtigen Problemen interessiert und so ist nur zu wünschen, daß diese Tagung, die als Arbeitstagung einberufen ist, von verantwortungsvoller zionistischer Arbeit erfüllt und den Erwartungen entsprechend von ausschlaggebendem Erfolg begleitet sein wird. Programm der Tagung. Freitag, den 8. Juli, abends 21 Uhr (Klubheini Hakoah): Tee-Abend für die auswärtigen Delegierten. — Samstag, den. 9. Juli, vorm. 9.30 Uhr: Eröffnung und Referat Dr. Lelewer: „Die Makkabiah und unsere zukünftige Arbeit". Rechenschaftsbericht der Ressortleiter im Präsidium. Projekte für eine Makkabi-Siedlung in Palästina und Ozar Hamakkabi (Friedenthal, Berlin). „Makkabi", das Organ der Makkabi-Bewegung, Referent: Sigi Herrmann (Berlin). „Makkabi-Winterspiele in Zakopane", Referent: Rusecki (Polen). „Richtlinien für das Turnen im Makkabi-Weltverband", Referent: Ing. Pacovsky (Prag). „Tennis im Makkabi", Referent: Doktor Rabau (Berlin). „Makkabi-Jugendheime", Referent: Dr. Holzer (Chemnitz), „Die zweite Makkabiah", Referent: Jekutieli (Palästina). „Makkabi-Hazair", Referent: Ing. Heim (Tmava). „Makkabi und Jugend", Referent: R. Lustig (Wien). — Mittagspause. — General-: debatte über die Referate. Wahl der Kommissionen. —\ Sonntag, den 10. Juli, Vormittag: Tagung der Kommissionen. Nachmittag: Ende der Generalaussprache. Bericht der Kommissionen. Beschlüsse. Festsetzung des Weltturntages. Ort der Beratungen: Zion. Bezirkssektion, IL, Praterstrafie 13 (Lloydhof). Jüdifdie Sport» und illlllllllllll Tiirnbewegung .Wettspielprogranun der „Hakoah'* Sommerreise nach Polen. — Die Termine der Herbstspiele, Der F. C. Hakoah hat für die näahsito Zeit ein reichhaltiges Wattsipiedprogramni zusammengestellt. Derzeit befinden sich die Hakoahner auf der Fahrt nach' Polen. Vorerst werden am 9. und 10. Juli zwei Spiele in Mäihrisch-Ostrau ausgetragen Am 13. Juli kämpfen die Blau-Weißen in Krakau (gegen den polnischen Altmeister Krakovia und gastieren tagsdarauf in Bielitz gegen ein Städteteam. Das weitere Programm lautet: 16. Juli in Köndgshütte gegen ein Städteteam, 17. in Tarnov, 20. in Stryj, 21. in S t a n i s 1 a u, 23. (und 24. in L e <m b e r g„ und zwar gegen Hasmonea und P o g o n, 27. in L o d z gegen L. K. S.„ 30. >und 31. in Warschau gegen Po 1 omia und Legia. Im Gegensatz «u den früheren Jaihreu, als die Vereine in Polen kerne besondere Spielstarke aufwiesen,, wird Hakoah jetzt schwer zu kämpfen haben. Einzelne Niederlagen der Hakoahner werden mit Rücksicht auf die vielen Spiele nicht überraschend kommen. Die Herbstmeisterschaft eröffnet Hakoah am 4. September mit einem Spiel gegen Nicholson im Stadion. Die Woche daraaif spielt sie gegen Austria nml Admira-Austria gekoppelt. Am 18. September tritt Hakoaih auf dem W. A. C.-Platz gegen den neuen Ligaverein Liberias an. Die weiteren Teranine lauten: 25. September Vienna, 9. Oktober B. A. C, 16. Oktober F. A. C, 30. Wacker, 6. November Rapid, 13. November W. A. C. und 20. November Adunira. Hirschl, Oesterreichs Vertreter bei der Olympiade Freitag, am 8. Juli, verläßt die österreichische Expedation^ Wien, „um sich zur Olympiade nach' Los Angeles zu begeben. Als einziger Vertreter, Oesterreichs dm Ringen wird der Schwergewichtler dei