Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 6 (1932)
- Issue
- Heft 242 (6.5.1932)
- Date
- 1932-05-06
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Aus Deutschland Bertas« der »Netten Welt« (ür Deutschland Filfalredakffon and Administration t Berlin, Chnrloffenburg % loadtfntsfaferslraße 1« IfliWIW^ S IIIIII Union der ZtonUtett-Rcvirionisteii Berlin Sonnabend/Samstag, den 7. Mal 193t, spricht Oberbaurat Robert Stricker, Wien Mitglied des A.-C und der revisionistischen Weltexekutive in den Sophiensälen, Berlin, Sophienstrafje 18 über das Thema: „Heraus am der Judennot!" Eintritt frei! Erscheint in Massen! Rundschau Im Kampf um die Berliner Gemeinde In der Berliner Gemeinde ist die Frage, ob und wie weit nationaljüdische Interessen von der Gemeinde als solcher gleich allen anderen des Judentums Geltung erhalten sollen, in ein Stadium scharfen Kampfes getreten. Die Vertreter der'jüdisch-nationalen Volkspartei haben, wie bereits berichtet, durch ihren Vorsitzenden Dr. Alfred Klee einen Antrag in der Gemeiriderepräsentanz eingebracht, in dem der Begriff der Einheitsgemeinde formuliert wird. Dr. Klee führte in einer Kundgebung der Volkspartei aus, der Antrag sei so formuliert, daß die Volkspartei hoffen könne, alle Repräsentanten würden ihm zustimmen* Ueber den Antrag sollte in der für den 28. April angesetzt gewesenen Repräsentantensitzung verhandelt Averden. Inzwischen wurde die Sitzung auf den 12. Mai verschoben. In der „J ü d i s c h -1 i b e r a 1 e n' Z e i t u n g" ergreift nun der liberale Repräsentant R.-A. Dr. Max Mayer das Wort, um unter der Ueberschrift „Gleichberechtigung des Zionismus in der Einheitsgemeinde?" darzutun, daß die liberale Mehrheit dem Antrag Klee unmöglich zustimmen könne; nach seiner Meinung verlange der Antrag — wenn auch unausgesprochen — nichts mehr und nichts weniger, als daß die Einheitsgemeinde in Zukunft nicht. nur,, die Interessen religiöser Richtungen oder die religiösen und sozialen Interessen ihrer Mitglieder unterstützen und wahren, sondern daß sie auch j ü d i s c h r n a t i o n a 1 e Bestrebungen und Wünsche ihrer . einzelnen Mitglieder und Parteien erfüllen solle; dies •. aber: könne * von der religiösen Gemeinde nicht getan werden. Die Gemeinde werde und müsse weiter allen ihren. Mitgliedern die Unterstützung-gewahren, die im Rahmen der Gemeindeaufgaben möglich und tunlich ist. Darüber hinaus müsse sie „allen Versuchen, ihre Arbeit durch einen inner jüdischen Parteistreit zu sabotieren, unbeugsamen Widerstand entgegensetzen". ' , ■ ' Das bedeutet so viel, daß die lieberalen Herren ihre momentane1 Machtposition dazu . benützen wollen, einen gewaltigen Teil der Berliner Judenheit herauszudrängen. Ihr Betonen des religiösen Charakters der Gemeinde ist selbstverständlich eine jedem Zionisten augenfällige Heuchelei. ' Eine glückliche Insel . Unter diesem Titel veröffentlicht der Korrespondent der „Vossischen Zeitung" Ernst Davis eine Uebersicht über die palästinensische Wirtschaftslage, die er als überaus günstig, ja ausgezeichnet . darstellt. Nachdem Davis die Chancen einer großen* Zukunft und die Disposition hiefür als gegeben angesehen hat, kommt er auf die politische Lage zu sprechen. Der Korrespondent skizziert nun die retardierenden Momente. Auf dem Horizont zeige sich das Gespenst einese Parlaments in der Form eines Gesetzgebenden Rates. Es werden darüber Verhandlungen geführt. Es sei allerdings auch möglich, daß das Parlament nur ein Gespenst bleibe. Viel ernster hingegen sei der Landentwicklungsplan zu nehmen. Dieser werde vorläufig noch stilistisch redigiert, soll aber bald den offiziellen jüdischen und arabischen Stellen übergeben werden. Im Plan werden Vorschläge auf dem Gebiete der Landwirtschafts- . politik im Sinne des Passfieldschen Weißbuches und des Mac-Donald-Briefes vom Jahre 1931 gemacht. Es sei ein offenes Geheimnis, daß der Plan. nichts Gutes für die Einwanderung enthalte. Im Organ des Kolonialamtes seien Bemerkungen aufgetaucht, aus denen die Begrenzung der Einwanderung für lange Zeit bis auf ein Minimum gefolgert werden kann. Diese Sache werde wissenschaftlich begründet und man benütze das wirkungsvolle Argument vom Schutz der Eingeborenen. Gleichzeitig zeige sich auch die Tendenz der Begrenzung des Bodenkaufes u»d das sei direkt gegen die Gründung neuer Kolonien gerichtet. Es drohen so, läßt sich zum. Schluß Ernst Davis vernehmen, starke Spannungen in einem Ausmaß, wie sie das Land bis jetzt nicht kannte. Revisionistische Ortsgruppe Frankfurt a. M Samstag, den 16. April, fand die diesjährige General* Versammlung der Frankfurter Union zum erstenmal im eigenen Parteiheim (Seilerstraße 33 p), statt. Die Vereigenen Parteiheim (Seilerstraße 33 p.), statt. Die Ver¬ Anhänger auf. Aus dem Tätigkeitsbericht des ersten Vorsitzenden Dr. Arnsberg ging hervor, daß die revisionistische Union in Frankfurt a. M. auf eine erfreuliche Aktivität ihres Vorstandes und ihrer Mitglieder hinweisen darf und daß trotz der jüngsten Vorgänge im deutschen Zionismus (Austritt der Union aus der Z. V. f. D.l) die Frankfurter R. O. nicht nur unerschüttet dasteht, sondern sogar ein langsames, aber stetes Anwachsen ihrer Anhänger zu verzeichnen ist. Es liegt an uns, diesen Prozeß zu beschleunigen. Trotz der wirtschaftlichen Depression sei es der R. O. ferner gelungen, ein eigenes Heim zu beziehen und zu erhalten. Nach Entgegennahme der Spezialberichte (Tozereth- Haarez, Tel-Chaj-Fonds, „Neue Welt"-Werbung usw.) wurde die Neuwahl des Vorstandes vorgenommen. Es wurden gewählt, bzw. wiedergewählt: Dr. Paul Hrusberg, I. Vorsitzender; Referendar H. Kaufmann, II. Vorsitzender; Dr. Siegfried Krautkopf, cand. med. Elias Chweidansky, cand. math. Bernhard T e i 11 e r, Karl Heinz» Grebenau, Baruch Nürnberg, M. Teplitzky, Fritz Halb erg. Ferner wurde eine Ehrengerichtskommission ernannt, der die Herren Dr. Bruch, Referendar L e v is o h n, Referendar W. Heß, angehören. Am Schluß der Generalversammlung wurde noch bekanntgegeben, daß einer unserer jungen Gesinnungsgenossen, H. Lissauer, Gründer des Frankfurter „Zemer" (heute „revisionistische Jugendgruppe Herzlija")i in kürzester Zeit nach Palästina gehen wird, was bei allen Mitgliedern lebhafte Begeisterung hervorrief. - E. C. Vortragsreise Robert Stricker Oberbaurat Robert Stricker, der bereits in München, Frankfurt, Magdeburg und Königsberg seine Vorträge absolviert hat, wird Sonnabend, den 7. Mai, in Berlin und Sonntag, den 8. Mai, in Leipzig zum Thema „Heraus aus der Judennot!" sprechen. Tel-Chaj-Fondsr Kontinentalbüro Da durch die Uebersiedlung des Kontinentalbüros aus Paris nach Berlin die Veröffentlichung*von Eingängen technisch unmöglich war, bringen wir die Spezifikation der Eingänge für den Tel-Chaj-Fonds noch* aus der Amtsperiode des Kontinentalbüros in P a r i s. Tschechoslowakei: <— Eintragung der ersten tschechoslowakischen Delegierten am Zionistenkongreß Dr. Oskar Rabinowicz und Hans Low ins Eiserne Buch. Dr. Martin Lichtner KS 100; S. O. Lichtner 100; Dr. Salamon 100; Fritz Sborwitz 100; Dr. K. Blan 30; Chajim Weisz, Dir. M. Färber, B. Rix, Ing. R., Stricker. (Wien), M. Konstantinowsky, Dir. J. Roth, Ing. J. Mandel je Kö 20; M. Spitz, David Stern, Isi Sud, G. Herrmann, M. Mirski, H. Winter, J. Perl, I. Richter (Wien), L. Glückseelig, Barsy, E. Schlesinger, O. Pisk, A. Wetzler, E. Apfel, L. Hönig, A. Nußbaum je K5 10; zusammen KC 730, überwiesen am 11. Dezember 1931 nach Paris. Kaarot-Sammlung: Zion. Rev, Ortsgruppe und Betar, U2horod K5 480; Brith Trumpeldor, Mukaßevo Kc" 200; Betar Berehovo Kö 78.25; Betar Teresva Kc 6; zusammen KZ 764.25, überwiesen am 29. November 1931 nach Paris. Italien: Am 26. Februar 1931 nach Paris überwiesen Lit. 302. (Spezifikation fehlt.) Die neuen Eingänge: Magdeburg: Für den Tel-Chaj-Fonds wurden M. 55 gesammelt (Hochzeit und Büchsen). Eingegangen am 13. April 1932 nach Berlin. Petrosany (Rumänien): Die Sammlung für den Tel-Chaj-Fonds ergab Fr. 180. Fünf Jahre Zionistischer Jugendbund //Nordau" Fünf Jahre — eigentlich . keine Zeitspanne, die eine besondere Beachtung verdient. Jedoch für die Arbeit eines Jugend-Bundes entscheidend, weil jeder Bund in dieser Zeit seine Lebensberechtiginng und seine Lebensfähigkeit beweisen muß. Vor fünf Jahren bei Begründung von vielen zionistischen Bünden als überflüssig angesehen und wegen seiner zionistisch-neutralen Einstellung angegriffen, hat der Bund in diesen Jahren gezeigt, daß seine Tendenz eine Lücke in der zionistischen Jugendarbeit ausfüllt Es war unermeßlich schwer, Menschen, die bis zum 16. bis 20. Lebensjaihr in keiner Jugendorganisation zusammengefaßt waren und keinerlei Interesse für Zionismus harten, zu erfassen und zum Zionismus zu erziehen. Die Art unserer ersten Aiibeit, die hauptsächlich in gesellschaftlicher Zusammenfassung lag, wurde von allen anderen Bünden abgelehnt, und doch war dies der Grundstein unseres Bundes; es muß gesagt werden, daß viele Menschen, die wir durch diese Art erfaßt haben, zu wertvollen Zionisten erzogen wurden und heute einige schon in Erez Israel oder zur Vorbereitung dahin sich befinden. Wae jeder Bund, so hat auch der Z. J. ß. „N o r d a u" viele Entwicklungsstufen durchmachen müssen, ehe er zu seiner heutigen Gestalt gekommen ist. Viele Menschen mußten wir aus unserem Kreise» zum Teil weil sie nicht meh? fünf zionistische Jugendarbeit zu gebrauchen sind und teils an andere zionistische Bünde mit politischer Tendenz verlieren, wo sie au verantwortlicher Stelle mitarbeiten. Heute bildet der Bund eine Gemeinschaft von ChaAveroth und Chawerim, die von dem Ernst und Ideal des Zionismus voll erfüllt sind und den Gedanken und die Sehnsucht einer aktiven Mitarbeit am Aufbau unseres Landes in sich tragen. Leider ist es nur einem Teil unserer Menschen möglich, dies zu vollbringen, und hier unterscheidet sich der Bund von den ausgesprochenen Chaltizisehen Bünden, indem er auf die persönlichen Verhältnisse seiner Menschen Rücksicht nimmt. War erziehen unsere Meüschen in dem Sinne, daß wir sie mit den Zielen der einzelnen politischen Gruppen im Zionismus vertraut machen, und bringen sie zur politischen Entscheidung. Der Bund jedoch ist in seiner Tendenz politisch neutral und hat in seiner Mitte Menschen von der äußersten Linken bis zur Rechten, die alle den Wunsch einer gemeinsamen Arbeit für unser Werk besitzen. Heute bildet der Bund in der Reihe der Berliner zionistischen Jugendbünde einen Faktor, der beachtet werden muß und der häufig schon die Plattform für eine Auseinandersetzung der anderen politischen Jugendsünde war. Jetzt befindet sich der Bund in einem weiteren Stadium der Entwicklung, und zwar der H e b r a i s i erung. Man ist durchdrungen davon, daß nur die Erlernung der hebräischen Sprache die Menschen dem Lande und seiner Entwicklung und Kultur näherbringen kann. In enger Zusammenarbeit mit dem hebräischen Jugendrat will man versuchen, im Bunde eine rege hebräische Arbeit zu entfachen. Heinz Engländer (Berlin). * Der Zionistische Jugendbund „Nordau" veranstaltet am 7. Mai, abends 81/s Uhr, anläßlich seines fünfjährigen Bestehens eine Feierstunde im Lehrervereinshaus, Alexander-Straße 4L Ansprache Dr. M. Freier: Palästina und die jüdische Jugend. Sprechchor: Das ist kein Weg ... Zwei Bilder aus der jüdischen Gegenwart. Text von Sally Lewin. Musik von Daniel Sambursky. Rezitation, Kammer Orchester. Eintritt inklusive Steuer RM. 0.40, für geschlossene Jugendgruppen RM. 0.25. Eine Altonaer „schwarze Liste*' Hamburg. Vor wenigen Tagen wurde in Altona von der Polizei im Büro der nationalsozialistischen Gauleitung eine Liste beschlagnahmt, die mit den Ueberschriften versehen ist: „Altonaer Hebräer" und „Fort mit dem Davidsamen". Insgesamt fanden sich darauf 264 Namen verzeichnet, deren Träger zu 95 Prozent jüdische Bürger sind. Es handelt sich um eine sorgfältige Aufstellung mit Telephorianschlüssen, Geschäfts- und Privaträumen; sehr aufschlußreeih sind die Anmerkungen über die Familienverhältnisse der Aufgeführten. Bei einem früheren Mitglied der verfassunggebenden Nationalversammlung in Weimar befindet sich in Klammern die Aufforderung „Sofort verhaften, W oh n u n g b es chlagnahme nbei einem prominenten. Gemeindemitglied findet sich die Bezeichnung „$y n a go'ge'nh en g!s t","bei schön Verstorbenen wird , notiert: „Krepiert, Frau und Kinder wohnen noch dort". Auch „Mann war Rabbi", „Sohn Reichsbanner", „rumänischer Jude aus B r a i 1 a", „G rundstückskommissar der Synagoge", „Zionistenvorsitzender" usw. Daß die Taufe die Aufnahme nicht unmöglich macht, zeigen Namen, wie die des bekannten Klinikers Professor Dr. Lichtwitz u. a. Die polizeilichen Ermittlungen haben zur Feststellung der Informatoren geführt, gegen die ein Teil der betreffenden jüdischen Persönlichkeitenpiivatklägerisch vorgehen will. ______. Ausweisung bedürftiger Ausländer und Staatenloser Berlin. Der Stadtgemeindeausschuß befaßte _ sich in seiner Sitzung am 28. April sehr eingehend mit der von den Bezirksämtern bei Ausweisung von Ausländern und Staatenlosen geübten Praxis, gegen die bekanntlich auch das Fürsorgeamt der Jüdischen Gemeinde Berlin in einer Eingabe an den Berliner Magistrat Stellung genommen hat. Im ganzen sind es 3665 Ausländer und 916 Staatenlose, die wegen Erwerbslosigkeit von der Wohlfahrt der Stadt Berlin betreut werden und im Jahre 1930 einen Kostenaufwand von 1,228.000 Mark verursachten. Redner sämtlicher Parteien nahmen zu den Ausweisungsanträgen der Bezirksämter Stellung und brachten eine Reihe besonders krasser Fälle vor, darunter auch Fälle jüdischer Ausländer und Staatenloser, die seit vielen Jahren in Berlin wohnen und hier ihren Erwerb gefunden haben, aber in den letzten Krisen jähren unverschuldet in Not geraten sind. Oberbürgermeister Dr. Sahm erklärte, er. selbst trete für eine möglichste Schonung bei der Behandlung der Ausweisungsanträge ein und werde bei der nächsten Bezirksbürgermeister-Versammlung diese Frage anschneiden. Die schärfere Durchführung der Richtlinien sei auf die Finanzlage der Stadt Berlin zurückzuführen. Der Stadtgemeinde-Ausschuß beschloß, den Oberbürgermeister zu bitten, die Bezirksämter nochmals zu einer loyalen Handhabung der Bestimmungen anzuhalten. Die Juden im Strandbad Wannsee. Die Berliner nationalsozialistische Zeitung „Der Angriff" .schreibt: „Das Strandbad W a n n s e e wird in. diesem Jahr sein 25. Jubiläum feiern. Unter der Aera des verflossenen Bürgermeisters Böß wurden hier großzügige Und kostspielige Anlagen geschaffen, die heute;zunvTummelplatz der Berliner Judenjungs geworden sind. Unter einem nationalsozialistischen Magistrat wird hier einst «ne wahre Erholungsstätte für die Berliner Arbeiter entstehen. Regelmäßige Zusammenkünfte. Die Revisionisten Berlins treffen einander Jeden Dienstag ab' 8 Uhr abends iin Cafe Kornreich. Charlottenburg, Fasanenstraße, neben der Synagoge. Streng, separierter Raum! Auch die von auswärts in Berlin eintreffenden Gesinnungsgenossen werden auf diese regelmäßigen Zusammenkünfte aufmerksam gemacht. _, . Vortrag Ing. Stricker.. Wien. Wie bekannt, spricht Herr Oberbaurat Robert Stricker (Wien), Mitglied des Aktic-rtskomttees und des Exekutivkomitees der revisionistischen Weltunion, am .Sonnabend, den 7. Mai 1932, um halb 9 Uhr abends in den Sophiensälen. Berlin. SophlenstraQe 18. Uber das Thema: Heraus aus d e r J u d e n ti o tl Der Blntr|tt zu dieser Versammlung ist frei! (Vergleiche Inserat!) Dr. Oskar Rabinowicz ist nach einer zweiwöchigen Abwesenheit wieder nach Berlin zurückgekehrt.