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Die neue Welt · 1931-06-19 · Heft 196 (19.6.1931) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
5 (1931)
Issue
Heft 196 (19.6.1931)
Date
1931-06-19
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
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Seile 30 DIE NEUE WELT Nr. 1% Isaac Elfern!! Salom Von Dr. Lavoslav Sik, Zagreb Dr. jur. Lavoslav Sik hat ein äußerst interessantes Buch „Jüdische Aerzte in Jugo« slawien" herausgegeben, im Verlage Eugen Sekler, Osijek. Wir entnehmen mit Genehmig gung des Verfassers dem Buche das folgende Kapitel. Wann die ersten Juden in Bosnien lebten, ist bis heute noch nicht sicher festgestellt. Das bisher einzige diesbezügliche Werk: „Die Sephardim in Bosnien" (Sarajevo 1911) von Dr. Moritz Levy, dem Oberrabbiner von Sarajevo, beginnt mit der Einwanderung der spani* sehen Juden nach Bosna Saraj. In "wohlwollender Weise erwähnt Dr. Moritz Levy im ersten Jahrgang des „Jevrejski Almanah" meine Ver« suche, die altrömischen Judesgrabmäler in Bosnien, von denen Mommsen spricht, aufzufinden. Bisher haben wir nirgends Beweise dafür, daß im Mittelalter in Bosnien Juden lebten. Anzunehmen ist dies wohl, denn Jakobs verfolgte und gehetzte Söhne pflegten überall dort Schutz zu suchen, wo es selbst Verfolgte und Schutzbedürftige gab, wie in der Provence die Albigenser, in Bosnien die ihnen religionsverwandten Patarener, Bogumilen genannt. So zogen auch die aus Spanien vertriebenen Juden (wohl zu unterscheiden von den äußerlich in Kleidung und Schrift sich ganz christlich gebärdenden Maranen) dorthin, wo es schon Juden gab. Da nun nach Bosnien, zum Unterschiede von Dalma« ti'en, wohl spanische Juden, aber keine Maranen kamen, so ist es fast ganz sicher, daß dort schon damals Juden lebten. In dem soeben erschienenen ersten Hefte der. „Croatia Sacra", dem Archiv für die . Kirchen« geschiente der Kroaten, weist der mittlerweile so tragisch verschiedene Universitätsprofessor Dr. Milan Sufflay im Zusammenhang mit den Arbeiten des Prager Universi* tätsprofessors Dr. Jan Peisker auf vorchristliche Kultstätten in Südslawien hin. Die Lehre Zarathustras sei, meint S uf f 1 ay, über die russische Ebene mit den Slawen nach Dalmatien, Mazedonien und Bosnien gekommen. Ich habe öfters mit Dr. Vladimir Mazuranic über die Tatsache gesprochen, daß sich in der kroatischen Glagolica sechs Buchstaben aus dem palästineru S i s c h a s am aritanischen Alphabet vorfinden. Der große Gelehrte, dessen letzte Arbeit „G e b a 1 i m" viel Interessantes über die Juden und die jüdischen Minister am Hofe des dalmatinischen K r o a t e n k ö n i g s bringt, teilte meine Ansicht, daß diese Juden nicht aus Italien-oder Deutschland, sondern mit den Südslawen direkt aus den Wolga« s t eppen, beziehungsweise aus dem Kaukasus gekoms men sind. Ich besitze diesbezüglich schon viel Material, das ich in einem Werke über „Die Juden in Jugoslawien", an dem ich schon längere Zeit arbeite, zu veröffentlichen gedenke. Näheres über diesen Gegenstand könnten aber gerade' die Forscher der Geschichte der Medizin in Jugo* shvwien bringen.;. ' Man muß die bosnische Volksmedizin mit jener der Juden, Polens und Rußlands vergleichen und die Grund« elipmente der talmudisch*medizinischen Literatur fest« stellen; vielleicht wird auf diese Weise die Frage gelöst, wie, wo und wann die Juden zu den Kroaten kamen, die sie auf Hebräisch „Gebalim" (Bergbewohner) nannten. Jedenfalls scheint gerade die Volksmedizin der bos« nischen Juden darauf hinzuweisen, daß es hier schon vor der Tütkenzeit Juden gab, l Bis zur, Okkupation lag nämlich die Arznejkunde , und das Apothekerwesen Bosniens fast ausschließlich in den Händen der Juden. „Dzarahi" hießen die Wundärzte, die Chirurgen, während die übrigen Aerzte „Hecim" genannt wurden. Dr. Levy führt in seinem vorhin zitierten Werke mehr als 100 Medikamente und Drogen einer Volks* apotheke mit ihren hebräischen Aufschriften an und meint, daß die jüdischen Aerzte Bosniens ihre medizini« sehen Kenntnisse in der ersten Zeit möglicherweise aus hebräischen, lateinischen oder gar arabischen Fachschriften schöpften, dann später aber im Wege mündlicher Ueberlieferung vom Vater auf den Sohn oder vom Meister auf den Jünger vererbten. Nun gibt es wohl, wie Dr. Max Grunwald, gegen« wärtig der gründlichste, hinsichtlich seiner immensen wissenschaftlichen Tätigkeit leider aber noch immer zu wenig gewürdigte Forscher jüdischer Folkloristik, ah zahl« reichen Stellen seines unerschöpflichen „Jahrbuchs für jüdische Volkskunde" ausführt, eine große jüdische Volks* medizin und — als Gegenstück zur lateinischen Hexen» küche — auch für die Apotheke eine „jüdische Hexen* küch«" Ueberall aber, in Spanien, Frankreich und Italien, finden wir jüdische Doktoren der Medizin. Auch unter jenen Juden, die nach Bosnien ein« wanderten, waren graduierte'Aerzte. So findet sich unter den medizinischen Schriftstellern zur Zeit Amatus Lusitanus' auch ein Mitglied der später in Sarajevo, Beograd und Bulgarien so verbreiteten Familie Alkalay: Jehuda Alkalay, der u. a. auch die Vorrede zum Werke „De Medico Hebreo" von David de Pomis schrieb. Die jüdischen Aerzte standen in der Türkei stets hoch in Ansehen und Würden, Für Jugoslawien ist es von binderen} Interesse, daß sogar die stolze Republik Von e dl g zu den K a r 1 o« witzer Friedensverhandlungen seiner glänzen« Iden Beziehungen zur Pforte wegen, einen Juden als Unter* händler entsandte, den Dr. Israel Conegliano, über den der große Geschichtsforscher Dr. David Kaufmann in Wien 1895 ein eigenes umfangreiches Werk ver* öffentlichte. Die Volksmedizin gelangte nach Bosnien nicht durch die Spaniolen, sie kam wohl aus dem Orient herüber; denn wenn auch die damaligen Beziehungen zwischen Bosnien und der Levante noch nicht genügend erforscht sind, so ist Hoch sicher, daß sie sowohl in religiöser als auch,in kultureller Beziehung die denkbar regsten waren. Der erste europäisch graduierte Arzt Bosniens war ein Jude: Isaac Salom Effendi, der als Stipendist der Sarajevoer hebräischen Gemeinde in Padua studierte und 1851 zum Militärarzt ernannt wurde. ErWar überall hochangesehen Und vertrat die Juden . in-deri dem Vali zugeteilten Berätungskörperschaft der . *Me4zlis Idareh". In seinem Greisenalter wanderte Isaac Salom Effendi nach Palästina aus, wo er auch starb. Später gab es in Bosnien, zur Zeit der Türken, noch einige graduierte jüdische Aerzte. Heute noch gedenkt die ältere Generation in Dankbarkeit 2ak Paschas, der als Arzt und Philanthrop bei «der ganzen Bevölkerung in hohem Ansehen stand. . Nach der Okkupation..kamen viele jüdische Aerzte ins Land. Ihre Tätigkeit war mühselig, aber segensreich. Wohlbekannt ist in der internationalen Medizin der Name des Dr., Leopold Glück, der als Dermatologe und vornehmlich in der Bekämpfung der Lepra Weltruf erlangte. Seine Studien über die bosnische Volksmedizin wurden von grundlegender Bedeutung für die. Geschichte der Medizin in Jugoslawien. ' ' Hermann Menkes gestorben Nach langer Krankheit ist in Wien der Schriftsteller Hermann Menkes gestorben. Menkes kam'schon frühzeitig nach Wien, | wo er sich durch 6eine feine Art und. Liebenswürdigkeit einen großen Kreis von Freunden schuf. Fast dreißig Jahre hindurch gehörte er als Theater- und Kunstreferent dem „Neuen Wiener J o u t n a 1". an. Dieses Amt übte er mit der Gewissenhaftigkeit aus, die diesen ganzen Menschen kennzeichnete. Hermann Menkes stammte aus Brody. Seine feinen Skizzen aus dem ostjüdiscKen Milieu' sind von großem, bleibendem Werte. Er liebte das Judentum und nahm auch an den zionistischen Bestrebungen starken Anteil. Nicht verwunderlich. . Gehörte er doch, zu den Jugendgenossen Th e od o r Herzls, Jessen Werdegang und Entwicklung Menkes aus der Nähe beobachten konnte. Hefmann Menkes wüßite viel Interessantes und Unbekanntes über Hexzl .zu berichten, .doch gelang es mär schwer, diesen bescheidenen Menschen zu bewegen, seine Erinnerungen an Herzl der Oef fentlichkeit mitzuteilen. Diese Erinnerungen erschienen teils im „Neuen Wiener Journal", teils, in einem Sammelwerk;über Herzl. Menkes stand dem / einzigen Jugeiridrreun^el Theodor Herzls, H e i'n f i c h K a n ä, besonders ' nahe. Bekanntlich hat Kana im Ja hre.;18?1 in, Berlin , durch Selbstmord, nach einer ''mißglückten öffentlichen Vorlesung, geendet. Menkes war Zeuge dieser Vorlesung in Berlin und wußte darüber viel Wichtiges, das in die Seelenentwicklung Herzls hinübergreift, zu erzählen.; Nun ist er aus seinem arbeitsfrohen Leben im 64. Jahre , abberufen worden. Um ihn trauern neben seiner Witwe und dem einzigen Sohn viele Freunde und Bekannte. Tulo Nussenblatt. heater/ Kunft iind iiiiliilllliiliiiiiiiiliiilliiiiii Literatur. A. Z. Ben-Jischai in. Wien. In Wien weilt jetzt, der bekannte hebräische Schriftsteller und Dichter aus Palästina A. Z. Ben-Jischai, Mitglied des Redaktionskollegiums der hebräischen Zeitung „Haarez", Tel- Awdw. A. Z. Ben-Jischai ist auch ständiger Mitarbeiter der Encyclopedia Judaioä „Eschkol" in Berlin (Abteilung für hebr. Literatur). Herr Beu-Jisohai ist einer der populärsten Feuilletonisten der hebräischen Presse, Ein Teil seiner Lieder wurde -von den besten jüdischen Komponisten (Engel, Rogowski, Landau) vertont. Herr Ben-Jischai w4rd einige Wochen in Wien verweilen. Jüdische Aerzte in, Jugoslawien. Auf Grund des' Studiums der Geschichte;,der jugoslawischen Judenheit stellte Dr. jur. Lavoslav Sik; der erste Vizepräsident der jüdischen Kultusgemeinde in Zagreb, eine Schriftzu- > sammen^ die Porträts jüdischer Aerzte * in- Jugoslawien enthält. Anregung zu dieser bei Eugen Sekler, Osijek (S. H. S.) erschienenen Schrift gab die Loge „Zagreb'* des Unabhängigen Ordens B'nai B'rith. ' Ein Bach fiber Adolf Jellinek. Der Wiener Rabbiner Dr. M. Ro s e nmann bat weh der Aufgabe unterzogen, ein Werk über Wiens berühmtesten Kanzelredner Dr. Adolf Jellinek zn schreiben, das soeben im Josef Schlesinger Verlag, Wien, Iltj 3edtenß^ette«gass© 5, erschienen ist. Die umfassende Arbeit etejltr, zugleich einen Beitrag zur .Geschichte der , israejiiischen Kultusgemeinde Wien in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts dar. Der Autor führt uns in übersichtlicher, historisch fundierter Weise Jellineks Lebensgang, sein apologetisches Wirken und seine Persönlichkeit im Rahmen Mjtef TOT». Wie werde» «H* Dr. Ko^nmajone Werk Ioe&9^ttckkon]nieA. ... .». Wiener BUtt-Singschule, Unter diesem Titel hat der'-bewährte! Weener Oesa^epHdagOge Rudolf Ula- 1 n o w s k y ein ~ Unterriohtswerk herausgegeben, das die Anerkennung der bedeutendsten Musakfachleute, wie Franz Schmidt, V. Keldorfer, Max Springer, E. W. Korngold, Clemens Kraus u. a. gefunden hat. Ulanowskys pädagogisches Werk ist das Ergebnis einer fast 2üjäfhrigen Arbeit und kann als bestes und zweckmäßigste seiner Ar.t bezeichnet werden. Die Methode des Blattsingens, wie Ulanowsky sie darstellt, verbürgt sicheren Erfolg. — Es ist übrigens interessant, zu bemerken, daß Rudolf Ulanowsky, ein ehemaliger Talmudjünger aus einer ukrainischen Kleinstadt, sich seine Erofunden Musikkenntnisse autodidaktisch erworben at _ J. T. üdi'fdie Sport* und iiiiiiiiiiiii Tiifitbewegung* Hakoah steigt in die erste Liga auf Voraussichtlich oihue Qaialif ikatio-n*- spiele gegen Stlovaa- Der jüdische Verein ist, da die Bestimmungen über den Auf- und Abstieg inoch nicht geregelt sind, in eine Zwickmühle geraten. Die Blau-Weißen, die noch nicht bestimmt wissen, ob sie zweitklassig bleiben oder ob sie erstklassig werden, können derzeit keine Vorsorge für die Zukunft treffen. Ursprünglich bestand im Verband der Plan, daß edai steiermärkischer Verein an der JJganieasterschaft teilnimmt, während der Zweite der zweiten Liga-, und das wäre Hakoab, Qualifikationsspiöle gegen Slovan auszutragen (hätte. Der Sieiger hätte dann in die erste Liga aufzusteigen. Inizwdschen ist aber beim Wieher Professionalverbaind ein Umschwung eingetreten. Man will auf den Grazer Verein vernichten und die Hakoah aufsteigen lassen. Die Vereine versprechen sich dadurch eine Besserung ihrer finanziellen Lage. Wie wir von informierter Seite erfahren, dürfte Hakoah, ohne QüaEfikationsspiele gegen Slovan, austragen zu müssen, in die erste Liga aufsteigen. Hakoah ihat bereits Vorverträge mit Wortananin, Grünwald, Eisenhoffer und dem Stuttgarter Grünfeld abgeschlossen, um im Falle eines Aufstieges die Spieler sofort verpflichten zu können. Auch die Spieler Strofhß, Bersou, Heß, Fekknaiwi, Neumann und Schock, die gekündigt wurden, dürften., wenn die Hakoah erstklassig wird, wieder verpflichtet werden. Internationale Amateurringkämpfe Hakoah gegen ,......B. S. E., Budapest Am, Donnerstag, den 18. d. M., findet in dem neu adaptierten Freiluftring der Hohen Warte der Klubringkampf der momentan besten ungarischen Mannschaft B. S. E. gegen den langjährigen Mannschaftsmeister Hakoah .statt, Der Kampf, für den in beiden Lagern eifrigst trainiert wird, wird von beiden Klubs"mit"ihren kompletten Mannschaften bestritten. Es starten: ' Bantangewicht: Böszi, ungarischer Juniorenmeister -r- Fincsus, österreichischer Juniorenmeister, Federgewicht: Kelemen, ungarischer Juniorenmeister E. Gottlieb, österreichischer Juniorenmeister. Leichtgewicht: Nemeth, Meister von Budapest — Schlanger, Meister von Oesterreich. Weltergewicht: Györi, ungarischer Juniorenmeister — Bergmann, Meister von Wien. . Mittelgewicht:. Matura,, mehrfacher Meister von Ungarn — Birnbaum, österreichischer Juniorenmeister. HalbschNvergewicht: Dömeny, Meister von Budapest — Müller, österreichischer Juniorenmeister. Schwergewicht;: Adorjan, Meister von Ungarn — Hirsch 1, Meister von Oesterreich. Der Klubkampf, für dessen Sieger ein Ehrenpreis gestiftet wurde, -beginnt um 8 Uhr abends und sind Karten im Vorverkauf im Sekretariat der Hakoah, I., Wiesingerstraße 11; in der Sporthalle, IX., Wasaga'sse 23, und am Sportplatz:Hohe Warte erhältlieh. ' Die Meisterschafts der jüdischen Amateurvereine. Die Pechsefie der HasmöU'da 'hielt auch dm Meisterschaftssipiel - gegen den Ot-takiinger Sp. Cl. an. Obwohi der jüdisdie Verein seinem Gegner zeitweise «ieanlieh stark überlegen war, erlitt er eine unverdiente 1 :2- Ndederlage. Dent einzigen. Treffer sdiöß Arm. Nach einer Reihe von Mißerfolgen gelang es dem Sp. Gl» Ha gib o v*- Ma'k ka(bd in der Meisterschaft der zweiten Klasse Ost .gegen Cairnuntum 2 :1 erfolgreich zu jbleiben, Hasmonea spielt Samstag, den 21. d., um J0 Uht vormittags, in der Meisterschaft gegen Postspott auf dein Elektraplate. Vorher die Reserven. — Freitag, den 19. d.. wiqhtige Spielerve^sammlung, um 9 Ulir im 1. Kaffeehaus, Hauptailee, zu der alle Spieler pünktlich erscheinen müssen.»—. Hasmonea veranstaltet Samstag, den 4. Juli d. J., um halb 9 Uhr, auf dem Konstantinhügel ein Gartenfest mit Akademie und Tanz. Erfolge der Hakoah-Jungathleten. Der Sp. Cl. Hakoah ihat auf dem Gebiete der Leichtathletik bisher Großes geleistet. Sowohl im Inals auch im Ausland erzielten die Hakoa'hner s<hö.ne: Erfolge und sind unter die führenden L^chiath'letiikvereine vorgerückt. Audi der Nachwuchs der Hakoah ds-t ganz hervorragend. Beim Juigendmeetinig des Sp. Gl. Stadion, wo die besten Junioren der Wiener Vereine am Start gingeu, war Hakoaih in vielen Beweriben erfolgreich. Ueber 100 Meter siegte König in 11,8. In den weiteren Bewerben waren die Hakeahner Reiß, Fröhlich, Kant, Jellinek, Bxandstäitter und Blau unter den Siegern zu finden, Hakoali gewann den Zehnkampf mit 43,5 Punkten vor W. A. C. und Stadion, Jn der' Hockeymeisterschaft spielte Hakoali gegen Aikound 1 :1 unentsohdeden. Den . einzigen Treffer

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