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Die neue Welt · 1931-02-27 · Heft 180 (27.2.1931) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
5 (1931)
Issue
Heft 180 (27.2.1931)
Date
1931-02-27
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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Seite 8 DIC NEUE WELT Nr. i90 geghen. Solche Maßnahmen dürften durchaus nicht n u r p r o v i s o r i s c h e r Natur sein. Es ist gar nichts damit gewonnen, wenn Zahlungsaufschübe erlangt oder ein paar Wechsel prolongiert werden. Die Agency hat einige hunderttausend Pfund Schulden, der K. K. L. desgleichen. Glaubt man wirklich, daß man diese* Notlage durch die Schließung einiger nebensäch* Itcher Abteilungen, die Entlassung einiger überflüssiger Beamten und die längst fällige Verkleinerung der Beamten* gehälter gerecht werden kann? Damit mögen im besten Falle 30.000 oder 30.000 Pfutid erspart werden. Was be* deuten solche Kleinigkeiten anläßlich der überwältigen* den Schuldenlast und der dauernd sinkenden Einnahmen? Besonders wenn man darauf besteht, noch weitere 300.0 00 Pfund zur „Konsolidierung" des Emek* Experiments zu verwenden. Ganz andere Maßnahmen tun not, Maßnahmen, die an. den Kern der Sache rühren, die die Löcher im Defizit ein* für allemal unmöglich machen und die für die Abdeckung der laufenden Verpflichtungen konstruktive Wege erschließen. Nichts leichter, als immer wieder erneut an die W e 11« judenheit zu appellieren, daß sie „ihrer Pflicht gerecht werden" soll. Wir haben leider begründeten Anlaß zur Besorgnis, daß die Welt judenheit es keineswegs länger als ihre Pflicht betrachten will, eine Wirtschafts* politik zu unterstützen, die, wie auch Sir Hope Simpson sagt, darin besteht, daß „die Histadruth (Arbeiterorganisa* tion) fortfährt, zu Lasten der Großzügigkeit des Welt* judentums ein soziales und ökonomisches Experiment von großem Interesse, aber, fraglichem Werte durchzuführen". Nurresolut eAbkehrvondemüberlieferten zionistischen Wirtschaftssystem in Pa« lästina kann, wenn überhaupt noch, die zionistische Wirtschaft retten. Das wäre,, nebenbei gesagt, auch der einzige Weg, um das jüdische Volk wieder zu einer lebendigeren materiellen Beteiligung an dem Palästina*Aufbau zu bewegen. Aber was sehen wir statt dessen? Der Mann, mit dessen Namen dieses verunglückte, von allen neutralen Sachverständigen immer wieder in Grund und Boden hinein kritisierte Wirtschaftssystem verknüpft ist, wird ge» rade jetzt zur Leitung des wirtschaftlichen Teiles der Ver* handlungen mit der englischen Regierung berufen! (An* merkung der Redaktion. Bezieht sich auf das Mitglied der Exekutive Dr. A. Ruppin.) Die jüdische Oeffentlichkeit in Palästina reagiert entsprechend. Die Banken haben die Annahme der Wechsel unserer Fonds eingestellt. Durch das Land aber geht wie eine Lähmung die Furcht vor dem bald -drohen* den Zusammenbruch der zionistischen Wirtschaft. Diese Furcht wird unterstützt durch die lethargische, fast muß man sagen, mutlose Haltung der Leitung der Jewish Agency. Kein konstruktiver Plan kommt aus ihren Büros, kein ermutigendes Wort. Das -Land hat etwas ganz anderes erwartet. Es sieht die heroi* sehen Anstrengungen der amerikanischen, deutschen, eng* liehen Regierungen bei ihren Versuchen, des fürchter* liehen Problems der Arbeitslosigkeit Herr zu werden, ein Problem, das etwas schwerer wiegt als das der Ordnung der zionistischen Finanzen und Wirtschaft. Wenn inmitten der Weltwirtschaftskrise die jüdische Wirtschaft in Pa« lästina fast unangetastet geblieben ist, so beweist das allein unwiderleglich, daß es sehr wohl möglich ist, in Palästina eine erfolreiche Wirtschaft mit Juden und für Juden aufzubauen., Leider aber*liegen die Tatsachen jetzt so, daß die gesunde.' -jüdisch^ Wirtschaft Palästinas einen einzigen wirklichen Schwächepunkt aufweist: die zio* n i s t i sehe Wirtschaft. Sie, von der eine neue Ent* Wicklung ausgehen sollte, ist heute der Gefahrenpunkt geworden, der die gesamte jüdische Wirtschaft Palästinas bedroht. Dehn das ist allzu selbstverständlich: zu eng sind die beiderseitigen Verpflichtungen, als daß nicht der Ver* fall der einen die Erkrankung der anderen nach sich ziehen müßte. Schon jetzt sehen wir Anzeichen davon. Während 'die einzigartige Tatsache des Gesund* b Ie i b e ns de r, j ü d i s c h e n Wirtschaft inmitten einer wirtschaftlichen Weltepidemie ein Gefühl des be* sonderen Vertrauens in ihre Stärke auslösen sollte, spüren wir das Gegenteil. Die Lethargie von oben erzeugt die Apathie von :unten. Mehr als je müßte gerade jetzt die palästinensische Wirtschaft auf ihrer Wacht stehen und sich ihrer -Hftttt wehren. Eine Menge Aufgaben gibt es zu erfüllen Die -Produktion, die landwirtschaftliche wie die. industrielle, rouß rationalisiert, an manchen Stellen (Orangenwirtschaft) ganz neu organisiert werden. Vor altem muß eine planmäßige Absatzorganis»* tion aufgebaut werden, eine Aufgabe, die man bisher fast ganz vergessen hat und deren Vernachlässigung sich jetzt bedenklich hemerkbar zu machen beginnt. Die zaghaften Schritte, die man in dieser Richtung jetzt tut — z, die höchst zweifelhafte Beteiligung an der Kqlonial*AussteHung in Paris —- stellen keineswegs das Letzte und das Beste dar, was zu tun ist und was getan werden kann. Eine Neuordnung HOaeres Finan^apparats tut not. Und mit Vorsicht, aber auch mit Nachdruck muß darangeschritten werden, das jüdische Ausland zu einer Beteiligung an der jüdischen Produktion, nicht nur zu Geschenken an sie, zu bewegen, Hiefür sjnd gerade jetzt sehr günstige Möglich* keiten vorhanden. Wir haben ausreichende Beweise dafür, daß unter dorn ©»druck des Verfalls der jüdischen Ver* mögen in Europa und besonders in Amerika Men» sehen und Kapital bereitstehen, sich in Palästina zu in« stallieren. Die außerordentliche Widerstandskraft, die die jüdische Wirtschaft Palästinas der Weltwirtschaftskrise gegenüber bewiesen hat, könnte zu einer wirtschaftlichen Attraktion ersten Ranges werden. Statt dessen müssen wir zusehen, wie unter dem Einfluß der Taten* losigkeit und der Mutlosigkeit, die in den Büros der Jewish Agency herrscht, eine Stimmung der Apathie und Ungewißheit sich im ganzen palästinensischen Judentum verbreitet, die schon jetzt seine sonst so elasti* sehen Kräfte zu lähmen beginnt und von weittragenden Folgen sein kann. Auch unter diesem Gesichtspunkte war die Ver* Schiebung des Zionisten* Kongresses ein Fehler von unübersehbarer Tragweite. Es steht zu befürchten, daß die sehr gesunde jüdische Wirt* schaft Palästinas in den Strudel hineingezogen wird, der aus der falschen zionistischen Wirtschaftspolitik entstehen wird und nicht weniges von dem, was sie geschaffen hat, zu verschlingen droht. Berichtigung. Im Artikel „Notwendige Aufklärung" in Nr. 179 soll es zum. Schlüsse heißen: „Es ist Pflicht, auf solche Vorschläge zu antworten. Wenn es nicht geschieht, dann werden ernste, objektiv denkende Männer feststellen" müssen, daß'die ungerechte Handlungsweise nicht auf sehen der Revisionisten zu suchen ist* AUS PALÄSTINA. Die Eröffnung des Jordan-Kraftwerkes verzögert. — Beschädigung dnreh Hochwasser. Jerusalem, 18. Februar. (J. T. A.) Infolge von Wolkenbrüchen im Hauran»Gebiet ist im Jarmuk plötzlich Hochwasser eingetreten. Die reißenden Fluten haben den Zuleitungs*Obergraben des Ruthenberg*Kraft* Werkes in einer B r e i t e v o n 30 M e t e r durchbrochen und den äußeren Transformator der Station beschädigt. Dadurch wird die Eröffnung des Kraftwerkes verzögert werden. Wie das Londoner Büro der Palestine Electric Corporation (Ruthenberg Company) der Jüdischen Tele* graphemAgentur mitteilt, ist der angerichtete Schaden verhältnismäßig geringfügig. Die Eröffnung des Jordan* Kraftwerkes dürfte keine beträchtliche Verzögerung erleiden. ''*.•' Das Programm der Verwertung der palästinensi* sehen Wasserkräfte zur Erzeugung von elektrischem Strom sieht in seinem ersten Teile die Verwertung des 50*Meter*Gefalles zwischen dem Tiberias*See und Jisr el Mejamieh vor. Diese Strecke wird in zwei Teile geteilt, ein Kraftwerk wird bei Jisr, ein zweites bei Abädieh er* richtet. Der erste Teil der Wasserbauten ist so gut wie vollendet. In allernächster Zeit wird bereits Elektrizität nach Haifa geleitet werden. Etwas später wird die Hochspannungsleitung in dem Distrikt von Jaffa fertig* gestellt. Sobald der Strombedarf annähernd die Höchst* grenze der Leistungsfähigkeit des ersten Kraftwerkesler* reicht haben wird, soll das zweite Kraftwerk in Abadieh geb aut! werden. Im Bedarfsfälle wird noch ein drittes Kraftwerk nördlich des TiberiasfSees zur Ausnützung des auf de£ kurzen Strecke zwischen Meröm* See und Tiberias*See 200 Meter starken Jord*an»Gefalles errichtet werden. Nabum Sokolow« Der Mann der „Hazefira", der Mitschöpfer der BalfouivDeklaration, der unermüdliche Verbreiter unserer Idee und Kämpfer für ihre Verwirklichung wurde ein Siebziger. Ein jüdischer, ein zionistischer Führer erlebt in körperlicher und geistiger Frische das biblische AJterl Wir Juden Oesterreichs1 wollen ihm speziell-dafür danken, daß er uns in der schweren Stunde des Heim* ganges unseres Führers, Chajes, getröstet hät.!' Wir wollen ihjn; unsere Verehrung und unsere Liebe beweisen, durch eine Tat, durch eine Leistung für die. Erlösung, unseres Bodens. '. . Der Keren Kajemeth organisiert eine Dankadresse an Sbkolow» die von den Spendern gefertigt werden soll. Der Ertrag wird für eine Ehrung Sokolows im Rahrnen des" Keren Kajemeth in Erez Israel verwendet. werden. Jirden Oesterreichs, ehret e u r e n F üh re r durch Stärkung des Keren Kaj'enV e t hr in dieser schweren Zeit! Ing. Josef Berger, Innsbruck, Dr. Adolf Berpay („Paale Zjon"), Dr. Max Bernhardt (HerzlzKiub), Abraham Bloch (Hitachduth), Adolf Böhm (Kefen Kajemeth), Dr. Fritz Ekstein (Keren Hajessod),' vir- Wilhelm Epstein (Zion. Landeskomitee), ' Rabb. \ Pr. David Feüchtwang (Misrachi), Dr. Desider Friedni^nh (Klub der zion. Mandatare), Dr. Heinrich . Glücjfcer (Union d. Zionisten-Revisionisten), Dr. Leo GöldKammer (Liga f. d. arbeitende Palästina), Dr. Oskar;GVünbaym (Ziön. Landeskomitee), Deszö Herbst (Hakoah)," Prof. Dr.. Viktor. Kellner (Chajcs«Realgymnasium), Ing, Otto Krasny (K>ren Hajessod), Ing. Johann Kremenezky, Dr." Josef Löwenherz (Vizepräs, d. Israel. Kultus* gemeinde), Frau Sophie Löwenherz („Wizo"), Dr. Gustav Morgenstern, Linz, Dr. Ludwig Rosenhek, Mödling, Norbert Sachs, Krems,, Dr. Robert Sonnenwald (Ptas/ d. Israel, Kultusgemeinde, Graz), Walter Schwarz, Salz« bürg, Dr,Max Sterftschuß (Präs. d.. Israel. Kultus* gejnejnde, Gr.«JEnzersdorf), Oberbaurat Ing.. Robert Stricker (Verband der demokr. Zion.), Dr, Chaim Tartakower (Keren Kajemeth), Dr. Georg. Weiner (Zion. Parteirat). Vom jüdischen Nafi'onalfonds« Erklärung. Montag, den 16. Februar, fand eine von dtjr ge» samten zionistischen Jugend veranstaltete »Akademie zugunsten des Keren Kajemeth statt, bei der unter anderem von einem Jugendbund (Gdud Zirim) ein Sprechchor „Drei Geschlechter" zur Aufführung gebracht wurde. Einige Stellen dieses Chores verletzten die religiösen Gefühle eines Teiles der Anwesenden, die auch durch Protestrufe ihren Unwillen zum Ausdruck brachten. Die >r$A ie r a ch i - J u g end" hat auch beim Keren Kajemeth Protest eingelegt. Die Leitung des Keren Kajemeth erklärt, daß sie es aufs tiefste bedaure, daß sich bei einer zugunsten des Keren Kajemeth veranstalteten Akademie ein solcher Vorfall ereignet hat. Der K. K. hat sich von jeher ehrlich bemüht, eine Plattform zu schaffen, auf der sich alle zionistischen Gruppen finden können. Diese Bemühungen waren und sind stets erfolgreich gewesen, was ja auch im konkreten Fall der außerordentlich starke Besusch der Akademie, des Jugendmeetings und die Mitwirkung aller Jugendbünde bewiesen. Nichts liegt dem Keren Kajemeth ferner, als in irgend einer — sei es politischen, sozialen oder religiösen — Richtung in der zionistischen Bewegung Partei zu ergreifen. Der Umstand, daß gewisse religiöse Kreise sich in ihren Gefühlen verletzt fühlten, ist für den Keren Kajemeth Grund genug, in Hinkunft bei solchen Veranstaltungen darüber zu wachen, daß sich solche Vorfälle nicht mehr ereignen. Der Keren Kajemeth ist und bleibt eine neutrale zionistische Institution, die auch in Hinkunft redlich bemüht sein wird, die Gefühle keiner zionistischen Gruppe zu verletzen. T heafer, Kunst und iiiiiiiliiiliiiiiiiiiliiiiiiliiii! Literatur, Purim-Lustspiel der jüdischen Bühne. Nach dem großen Erfolg der zwei Lustspiele „As der Rebbe will" und „A Cliasene im Städtel" wurde für die kommende Woche ebenfalls ein Lustspiel angesetzt. Das Purim- Lustspiel „Jüdische Glücken" gelangt am Freitag, den 27. Februar zur Erstaufführung und bleibt bis 5. März auf dem Spielplan. Am 3. März findet bei normalen Preisen eine große Purim-FestvorStellung statt. Neues Jüdisches Theater, IL, Praterstraße 60. Im Rahmen der Veranstaltung des jüdischen Schauspielervereines treten die jüdisch-amerikanischen Gäste Mm. Mirjam K o r a 1 o w a, Herr Rosenthal und Mm. Plawina auf. Die Vorstellungen finden ab Freitag, den 27. Februar, statt. Konzert J. Segal-Rosenbach. Der von seinen, früheren Liederabenden her bekannte Tenor J. Segal- Rosenbach, absolvierte jüngst ein Programm, in dem er alle Vorzüge seiner gesanglichen Begabung, zeigen, konnte. Unter den jüdischen Liedern gefielen am besten die bearbeiteten Volkslieder und die in hebräischer Sprache gesungenen „Hakotel" und „Achawat rajä" von Joel Engel. Die bunte Reihenfolge» wies auch italienische Lieder und Opernarien auf, die Segäl-Rosenbach unter der gediegenen Begleitung von M. Kutidegraber sang. Dac Publikum nahm alle Darbietungen des strebsamen Sängers mit großem Beifall auf, der auch den Mitwirkenden Samuel Schwager (Rezitationen) und Theo Salzmann (Cellosoli) galt. — Was den- AbehcP als solchen anibelangt, bewies er die Wichtigkeit, die ältere und neue jüdische Musik zu . pflegen, zumal das jüdische Publikum gar zu leicht den Lockungen der banalen Allerweltsmusik verfällt. Schon aus diesem Grunde ist das Bestreben Segal-Rosenbachs, sich der Interpretation der echten jüdischen Musik zu, widmen, anerkennenswert. Jüdisches Streichquintett. Die Musikpflege ist ein wichtiger Faktor im jüdischen Leben ^Wiens geworden. Um die große Anzahl von musikliebehderi Amateuren zu konzentrieren, soll zunächst ein Streichquintett ins Leben gerufen werden. Herren und Damen,-die ein Instrument (Geige, Bratsche, Violoncelli als Amateure beherrschen, werden hiemit eingeladen, Zuschriften an Manfred Knapp, IL, Freilagergasse 5, zu richten. Kunstgemeinschaft der W. I. Z. O. Die günstige Entwicklung, welche die von der Wizo-Örganisatiön zion, Frauen gegründeten, unter der Leitung des Herrn t K a pel 1 m ed s t e r s Ma x Lam p el stehenden Ki n- ' d e r c hör e aufweisen, sowie die zahlreiche;:Beteiliguhg an denselben ermutigen uns, an 'den Ausbau dieser Schöpfung zu schreiten. Im Anschluß an die bereits bestehenden Chöre beabsichtigen wir, ,aus, Kindern und Jugendlichen höherer Altersstufe Gruppen zu bilden, die je nach Neigung, Begabung oder eventuellen Vorkenntnissen zusammengestellt werden sollen. Der Unterricht soll bezirksweise in entsprechenden Lokalen durchgeführt, bei Anbruch der günstigen Jahreszeit nach Möglichkeit ins Freie verlegt werden. Geplant sind: Gruppe A: Violine und Klavier; Gruppe B: Zupf- und Baßinstrumente; Gruppe C: Sing- Wochen-Kalender Februar 1931 TW KOTI Adar 5691 27 Freitag lO- Sabbateingang 5.35 28 Samstag H-w Sabbatau8Q*ng 8.27 stTio /»en yittt« .nwn Märzt Sonntag 11-3» % Montag 13~:p mrtf>Q triPK n»ayn 3 Dienstag . 14-t □nie 4 Mittwoch 15-itt omu )vw 9 Donnerstag 16-1»

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