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Die neue Welt · 1931-01-23 · Heft 175 (23.1.1931) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
5 (1931)
Issue
Heft 175 (23.1.1931)
Date
1931-01-23
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
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Seife TO DIE NEUE WELT Nr. m Weißbuch, sie nehmen es nicht an. Sie wollen mehr, sie gehen aufs Ganze. Folgendes ist die endgültige Antwort der Araber auf unseren Brith Schalom und das Weißbuch der Engländer: Jerusalem. Die Exekutive hat am 14. Jänner dem High Commissloner Sir John Chancellor die Antwort der arabischen Exekutive auf das von Lord Passfield herausgegebene Weißbuch zur Weiter« leitung an die britische Regierung in London und an den Völkerbund in Genf überreicht. Die Antwort besteht hauptsächlich in einer Wiederholung der von den Arabern seit dem Inkrafttreten des Pa< lästina«Mandata mehrmals erhobenen Forderungen, und zwar der Forderung nach Zurückziehung der Balfour«Deklaration und Aufgabe des Man« dats mit der Begründung, daß die Deklaration in Widerspruch steht mit Artikel 22 des Völkerbund« mandats und dem den Arabern gegebenen Versprechen, ihre nationalen und natürlichen Rechte zu respektieren. Ferner verlangen die Araber die Einsetzung einer, einem gewählten Parlament verantwortlichen Regierung in Palästina. In dem Statement der arabl« sehen Exekutive wird weiter erklärt, daß die Araber es als erste Pflicht Großbritanniens erachten, den Uebergang von arabischem Boden in die Hände von Nichtarabern zu verhindern und die jüdische Ein« Wanderung nach Palästina endgültig zu verbieten. Das sind die Früchte des Verrats. Herr Magnes forscht Landwirtschaft, Herr Passfield erläßt Weißbücher, die Araber haben Lust bekommen, nach blutigen Attacken politische zu machen. Das Spiel bei den Juden« Von Professor Dr. H. Löwe. Im „Berliner Gemeindeblatt" sohreibt Dr. H. Löwe in einem sehr interessanten Aufsätze u. a.: Die Juden sind für die abendländische Welt das klassische Volk der Religion. Soweit sie als Geschichtsvolk erscheinen, haben sie einen ernsten Charakter. Der Ernst des Judentums hat aber zu keinen Zeilen den Sinn für die Lebensfreude ausgeschlossen. Die Askese war ein fremder Gast im jüdischen Hause, der von den geistigen Führern nicht gerne gesehen wurde. Im mittelalterlichen Deutschland und weit bis über die Neuzeit hinein haben die jüdischen Gemeindebehörden sehr oft Spielverbote erlassen. Ausgenommen wurden immer Chanuka und selbstverständlich Pur im. Als die Kartenspiele in Europa aufkamen, wurden sie von den rabbinischen Lehrern abgelehnt. Man erklärte, daß Kartenspiele, die dem Gewinne dienten, unsittlich seien' und daß auch dieser Spielgewinn als unrechtmäßige Bereicherung anzusehen wäre. Trotzdem wurde gespielt und wurde es ausdrücklich gestattet, daß man zur Unterhaltung von Kranken und Wöchnerinnen spielen dürfe, nur nicht mit der Absicht, Gewinn daraus zu ziehen. Im Jahre 1300 kam das Kartenspiel nach Deutschland. Die Karten wurden zuerst einzeln gemalt. Später schnitt man sie in Holz und sie wurden von den Holzstöckeh in der gleichen Weise wie die Blockbücher gedruckt. Aber dieser Druck setzte erst später ein. Längere Zeit hindurch bediente man sich der gemalten Originale. Die Hersteller nannte man „Kartenmaler" oder auch „Briefmaier". Aber der erste von ihnen, der mit Namen genannt ist, ist zufällig ein Jude gewesen. Aus einem Ratsprotokoll der Stadt Landau in der Rheinpfalz aus dem Jahre 1620 erfahren wir, daß es damals einen jüdischen Karienmaler Meyer Chay m dort gegeben hat, der mit den Spielkarten auch Handel trieb. Sein Schwiegervater Joseph hatte am 3. Februar 1520 darum ersucht, daß seinem Schwiegersohne Meyer Ohaym, der keinen anderen Handel hätte, der sonst bei Juden üblich sei, von den anderen Juden auf seinem ureigensten Gebiete durch Feilbieten von Karten keine Konkurrenz gemacht werden dtyrfte. Dieser Bitte wurde gewillfahrt und den Juden das Ratsverbot kundgetan. Schon damals betätigten sich einzelne Juden künstlerisch oder kunstgewerblich, abgesehen von der Verzierung von Handschriften und Büchern. In Deutschland kennt man Karten seit dem Anlang des vierzehnten Jahrhunderts. Damals mögen sie auch zu den Juden gekommen sein. Aber lange Zeit waren sie wahrscheinlich ein Vorrecht der Vornehmen und Reichen. Das gewöhnliche VoHc hjelt sicher an den alten Spielen fest, ehe die Karten allgemein wurden. Solche Spiele kannte das frühe Mittelalter bei den französischen und deutschen Juden, die eine kulturelle Einheit bildeten, eine ganze Reihe. Auch des Kartenspiels hat sich die Legende bemächtigt. In der polnischen Stadt D o b r z y n, wo noch heute dem Spiele leidenecbaftUcb gehuldigt wird» liegt ein „Issur", d. h. ein rabbinieebes Verbot strenger Form auf dem Kartenspiel. Der Volksmund erzählt in seiner Weise, wie es dazu kam: ' Ein paar der Leidenschaft hingegebene Kartenspieler konnten nicht einmal am E r e w-Jom-Kd p p u r ihre Spielwut därnpfen. Um aber doch nicht zu vergessen, rechtzeitig nach Hause zu gehen, nahmen sie in das Gewölbe, in dem sie spielten, ein Licht mit, das vier Stui* den brennen mußte. Alis es heruntergebrannt war, gingen sie Mm. Aber wie enitttzt waren eie, al« eic merkten, 1 daß das Licht anderthalb Tage gebrannt hatte und daß sie eben zu Ne'ilah, dem Schlußgebete des Jomhak- Kippurim, mit dem Spiele fertig geworden waren. Damals, so sagt man, habe der Rebbe den „Tssur" erlassen. Man mag das Spiel loben oder tadeln. Man kann es dulden oder verbieten. Aber man muß zugestehen, daß es eine Lebensäußerung ist, die man nicht übersehen kann. Vielleicht war die Entscheidung des Rabbi Akiba Eger gar nicht 60 übel, der das Kartenspiel nur als Unterhaltung geduldet wissen wollte, der es aber verwarf, wenn es im Erwerbsgeiste seinen Grund hatte. Diese Entscheidung entspricht auch ganz den talmudicchen Grundsätzen. Kluge Gemeindeväter. Das „Hamburger israelitische Familienblatt" hat eine Spezialrubrik, in welcher die Badeorte aufgezählt werden, deren Verwaltungen keine jüdischen Gäste wollen. Die Rubrik ist sehr, sehr lang. Heuer fehlt aber ein Ort drin, das Ostseebad Z i a n o w i t z. Im Prospekte, den die Gemeindeverwaltung jetzt im Winter verschickt, fehlt der Jahrzehnte alte Passus „Juden nicht erwünscht". Die Redaktion des jüdischen Blattes wandte sich an das Bürgermeisteramt von Zianowitz, mit dem Ersuchen um eine Erklärung dieses plötzlichen Anfalles von Toleranz. Sie erhielt folgende klassische Antwort: „Jüdische Kurgäste sind einem Teil hiesiger Ein« wohner nach wie vor nicht erwünscht, während der größere Teil mit Rücksicht auf die schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse in den Bä* dern der Ansicht ist, man könne sich seine Kundschaft ' heute nicht mehr aussuchen. Von Seiten der Einwohnerschaft hätten u. E. jüdische Kurgäste absolut nichts zu befürchten, jedoch laufen sie Gefahr, von rechtseingestellten Kurgästen ange» pöbelt zu werden." Die hochweise Gemeindeverwaltung hat also eine Entscheidung getroffen, welche alle befriedigt. Den vor der Pleite stehenden, nach jüdischem Gelde gierenden Hoteliers ist der Willen getan. Der antisemitische Punkt im Prospekt ist gestrichen. Anderseits erläßt die Ge« meindeverwaltung im Wege des israelitischen Familien* blattes die zarte Warnung an die Juden, mit keinem allzu herzlichen Empfang zu rechnen. . Geraubte, Thqrajollen — „rechtmäßiges" Eigentum. Ein christlicher Bürger aus der Provinz brachte vor kurzem nach Bukarest einen Teil eines zerrissenen Sefer Thora, den er nach seinen Angaben auf einer Auktion von Eisenbahnartikeln erworben hatte. Es wurde festgestellt, daß es sich um, den Teil eines Sefer Thora handelt, der; während der Studentenunruhen in Groß war <fek n und Klausenburg im Jahre 1927 in einer Synagoge 'geraubt und. zerrissen worden war. Tatsächlich^befinden sich noch heute in mehreren Bahnhöfen, und. der Provinz Reste von Thorarollen und andere Gegenstände des jüdischen Rituals, die von den marodierenden Studenten seinerzeit nach ihrer Rückreise vom Stüdentenkongreß in Groß wardein in den Eisenbahnen zurückgelassen worden waren. Der Präsident der Bukarester jüdischen Gemeinde, Herr Eli Bercovici, wollte dasThorastüek von dem Christen Badescu kaufen, der abereinen ungewöhnlich hohen Preis dafür verlangte. Die Gemeinde entschloß sich darum, die Polizei zu Hilfe zu rufen und den Thorarest beschlagnahmen zu lassen. Auf Intervention der Bukarester Gemeinde und des Gemeindebundes ordnete das Kultusministerium an, daß von der Eisenbahndirektion alle in den Bahnhöfen befindlichen Synagogengeräte und Gegenstände des jüdischen Kultus, die seit 1927 geraubt worden waren, nicht mehr auf Auktionen verkauft, sondern dem Bukarester Rabbinat abgeliefert weiden. Im speziellen Falle des Badescu ordnete das Kultusministerium an, daß dieser durch die Polizei dazu bewogen werde, seine auf der, Auktion erworbenen Gegenstände zu einem „vernünftigen" Preis an die jüdische Gemeinde abzutreten. Badescu wollte sich dazu nicht verstehen, sondern erstattete die Anzeige bei der Staatsanwaltschaft, die entschied, daß die Badescu abgenommenen Gegenstände dem „rechtmäßigen Besitzer'\ das heißt Badescu, rückerstattet werden. So ist, nach all den Interventionen bei den zu-5 ständigen Behörden, eine in einer Synagoge geraubte. Thorarolle Besitz eines Nichtjuden geworden, weil er sie auf einer Auktion .»rechtmäßig" erworben hat. Gegen den Entscheid des Staatsanwalts hat die jüdische Ge- " meinde beim Justizminister appelliert. Theater/ Kunst und lllllililllliilliiliiliiiiilliiiiiLi'leralur. Wittlaer Truppe« Hirschbeins „Schmieds Töchter". Dje Wilnser haben nun nach „Grüne Felder" und „Di pusste Kretsdwne" auch das dritte beliebte Repertoirestück Perez H i r s ch b e ins, „Schmieds Töchter", zur Aufführung gebracht. ..Schmieds Töchter" ist unter Hirschbeios dramatischen Idyllen zweifellos die geschlossenste. Frei von fremdem intellektuellem .Beiwerk, dem bei Hirschbein häufig vonkommenden Lyrismus, gibt das Stück Gelegenheit, das Volkstüm- Üifce des jüdifidien Theaters zu betonen. 1 Für dieses Element besitzt die Wilraaer Trupp« die geeigneten Interpreten. Wenn auch die Maße des Bühnenraumes Luft und Koloratur des Volksstücks beengten, so verstand es die Regie Alex Steins, einheitliche szenische Wirkungen zu erzielen. Adam Domb, dem das Patriarchalische mit einem Schuß „dörfisch" immer gut liegt, fand um sich frische und lebendige Gegenspieler. Die män-nlichen Typen Stein und S c h i g o r i n, die weiblichen A11 b a u in und Walter gestalteten den Afbend anregend und genußreich. Das Publikum nahm Stück und Darstellung init lautem Beifall auf und demonstrierte eo sein Verständnis für echte jüdische Theatervkunat. Jüdische Bühne, II., Taborstraße 12. Nach den er* folgreichen Aufführungen literarischer. Stücke wurde wieder eine Komödie aufs Programm gesetzt. Sigals Ko« mödie „Weib und Geliebte" wird von Freitag, den 23. bis Donnerstag, den 29. Jänner gespielt. Mitwirkend die Damen Brazlawska, Bell, Meiseis, Weinberg und die Herren Jungwirth, Bell, Grimminger, Neuwirth, Reißmann und Weißmann. Volkstümliche Preise von 1 bis 3 Schilling. Sonntag^Nachmittagsvorstellung bei ermäßigten Preisen, Der Habimah-Abschied von London. Mit einer Matinee-Aufführung von Calderons „Kether-David" verabschiedete sich das berühmte hebräische Ensemble „Habimah" vom Londoner Publikum. Alle Zeitungen stellen fest, daß „Habimah" unvergeßliche künstlerische Erinnerungen hinterläßt. Nach der letzten Vorstellung, der zahlreiche englische Schriftsteller und Bühnenkünstler beiwohnten, hielt Dr. Weizmann eine Ansprache, in der er dem Ensemble den Dank dafür aussprach, daß es durch seine hohe Kunst dem jüdischen "Volk und der hebräischen Sprache Ehre gemacht hat. Der hervorragende englische Bühnenleiter Mr. Cockrain sprach im Namen der englischen Schauspieler und Regisseure, die von der Habimah viel gelernt haben. In London bildete sich ein Komitee von Freunden der „Habimah", dem Dr. Chaim Weizmann als Ehrenräsident und außerdem Lady Erleigh, Mrs. Philipp nowden angehören, und das das Ziel hat, gleich dem Berliner und dem palästinensischen Habimah-Komiiee für die weitere Existenz des berühmten hebräischen Ensembles zu sorgen. Lieder-, Volkslieder- und Arienabend J. Segal- Rosenbach. Im Konzertsaal des Industriellauses, Schwarzenibergplatz 4, singt Samstag, den 14. Februar, Konzertsäiiger J. Sega 1-Rosenbach (Tenor) hebräische, jiddisdie Lieder, Volkslieder, Opernarien und deutsche und italienische Lieder. Herr Segal-Rosen'badi bringt ein neues und eigenartiges Programm. Jüdischer Kulturbund. Im Rahmen des Jüdischen Kulturbundes liest Friedrich Thorberg (Autor von „Schüler Gerber hat absolviert") aus eigenen Werken Samstag, den 24. Jänner 1931, pünktlich um 8 Uhr abends ini Vortragssaal der Z. M. V. Mirjam, Wien, 'L, Jordan« gasse 7, I. Stock (erste Seitengasse der Wipplingerstraße). Cha ja Grober in Polen. Ghaja Grober, die seinerzeit. der Habdma als hervorragendes Mitglied angehörte, bereistgegenwärtig die jüdischen Zentren Polens, wo sie in einem selbstkreierten Programm . Triumphe feiert. Die Künstlerin bringt als Solistin in höchst eigenartiger Auffassung u>nd Darstellungisweise jüdische Volkslieder zu Gehör. Das Originelle ihrer Leistungen besteht darin, daß sie nadi vorausgegangenem theoretischem Studium des Volkslebens dieses mimisdx, rezitator'isdi, kostümlidi und gesanglich zum Ausdruck bringt. Ein Moses-Spiel. Der bekannte Münchener Schriftsteller Hans Brandenburg hat ein großes Tamz- und Chorwerk geschrieben, das im Laufe des heurigen Sommers im Mündiener Festspielhaus zur Aufführung kommen wird. Es betitelt sidi „Der Knecht Gottes" mit dem Untertitel „Ein Moses-Spiel" und soll ein Stück Bibel mit Moses im Mittelpunkt chormäßiguüd tänzerisch lebendig machen. Judi§die Sport« und im 111111111 Turn Bewegung. Hasmonea in der Frühjahrsmeisterschaft. Der erstklassige jüdische Amateurverein Hasmonea hat in der Herbstmeisterschaft vorzüglich abgeschnitten und hat gute Aussichten, bei-.der Reorganisierung der ersten Klasse in die Oberliga aufzusteigen. Die Mannschaft wird bis zu Beginn der Frühjahrssaison eifrig trainieren, da bereits die ersten drei Termine den Verein vor eine sehr sdiwere Auf gäbe stellen. Das erste Spiel trägt Hasmonea am 22. Februar gegen die Cricketer aus. Am 1. März kämpft Hasmonea gegen Finanz und am 8. März gegen Metallum. Die weiteren Termine lauten: 15. März Westmark, 22. März Rasensportfreunde, 29. März Veria, 12. April Rapid Oberlaa, 26. April Siemens, 31. Mai Baumgarten, 7. Juni .Schwarz-Weiß, 14. Juni Ottakring, 21. Postsport. Hasmonea komb. spielt Sonntae, den 25.-d. um 10 Uhr auf dent .Elektra-,Plat4 JEodstation " Ak-, ' A-Wagen) siegen LandstraBer Amateure komb. Hakoah*Handball»Sekt;ion I. Donnerstag, den 22. d. M., findet um' halb 9 Uhr in unserem Klubheim eine wichtige Vollersammlung unserer Sektion statt, zu der sämtliche Mitglieder er* scheinen mögen. Samstag, den 24. 4. M-, findet in un* serem Klubheim ein Tanzabend statt. Gäste sind herzUchwillkommen. Kleiner Regiebeitrag. Herr Julius Jäger, der tüchtige Jugendleiter des F. C. „Hakoah", wurde in ' unsere Leitung kooptiert. * Herr Julius Rosenfeld, der Sektionsleiter der Hakoah'Handballsektion, der bekanntlich zum geschäfts» führenden Vizepräsidenten des Oe. IL Vgewählt wur£e, hat seine Stelle in der Sektion niedergelegt. Die Leitung der Handballsektion weist nun folgende Struktur attf: 1. Sektionsleiter: Roth; 2. Sektionsleiter: Jäger; Schrjft« führer: Süß; Kassiere: Schumanowsky, Feri; Verbands« Vertreter: Roth, Feri; MateriaULagervcrwalter: Feri; Pressereferat: C. Benedikt; Beisitzer: Dr. Pfeffer, C, Be* nedikt, Tabak, Frau Tabak, Deutsch, Randau; Kapitäne: A. Blau, Weininger, Frau Roth. * Junge Damen und Herren,» welche den Hand* ballsport unter erstklassige! Leitung ausüben Wolfen«

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