Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 5 (1931)
- Issue
- Heft 173 (9.1.1931)
- Date
- 1931-01-09
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seffo H)__ denen aber die revisionistische Studentenkorporation „Histnonea" mit Erfolg entgegenarbeitet. Interessant ist die Tatsache, daß an der Dorpater Universität von Staats wegen ein Lehrstuhl für Talmud errichtet wurde. Der Lektor ist der Direktor des jüdischen Gymnasiums, der bereits erwähnte Doktor Nodel. Fast zwei Drittel der Juden Estlands sind Zio« nisten, die übrigen im „Bund" organisiert. Die stärkste Partei im estländischen Zionismus ist die „H i d a c h* duth"; ihr folgen die Allgemeinen Zionisten und Poale Zion (meistens linke). Die Jugend hingegen hat sich der Revisionismus erobert. Außer in Dorpat gibt es auch in Reval eine revisionistische Studentenkorpora« tion „Hasmone a". Der Misr ac hi ist in Estland nicht vertreten. Die wenigen religiös eingestellten Juden gehören der Äguda an. Die wirtschaftliche Lage der Juden Est* lands ist, im Vergleich zu der in den Nachbarländern Lettland, .Litauen und besonders Polen, günstig. Die est* ländischen Juden sind meistens Industrielle, Großkauf* leute und Importeure. Auch eine erhebliche Zahl von Akademikern (Aerzte, Rechtsanwälte, Apotheker und Ingenieure) ist zu verzeichnen. Erwähnenswert ist hiebei die Tatsache, daß in Dorpat fast jeder dritte jüdische Kaufmann den Doktortitel trägt, wie überhaupt im allge* meinen die jüdische Intelligenz in dieser Universitätsstadt dominiert. Die politischen Interessen der Juden vertritt der Jüdische Nationa^rat, der in Estland eine aner# kannte und angesehene Institution ist. Er besitzt die Auf* Sichtsfunktion über die jüdischen Gemeinden, ihm unter« steht das jüdische Schulwcrk und die sozialen Einrich« tungen. An seiner Spitze steht gegenwärtig Direktor Eisenstadt, der Estland auch in der Jewish Agency vertritt. Jakob Josefsberg (Berlin). Sonderbare Geschichte einer Talmud? Au§gabe* Ein schlechtes Geschäft mit Rom. In der „Historischen Gesellschaft" in Basel hielt vor kurzem der Schweizer Professor Dr. Ernst Stall el in eitlen interessanten Vortrag unter dem Titel: „Des Basler Buchdruckers Ambrosius Proben Talmudausgabe und sein Handel mit Rom." Die Zürcher jüdische Preßzentrale berichtet über den Vortrag wie folgt: Die im Judentum in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten geschaffene Gesetzessammlung des T a 1mud, die im Mittelalter durch die 'feindselige Einstellung der Christenheit und Hetzereien bekehrter Juden stets in Gefahr der Vernichtung standi fand endlich in den Gelehrten des Humanismus ihre Verteidiger. Papst Leo X. gestattete sogar eine vollständige Ausgabe derselben, die 1520 bis 1523 in Venedig gedruckt wurde. Die Freude war kurz: Die Gegenreformation ging wieder die alten Wege; immerhin gestattete das Konzil von Trient den Druck, falls der Name „Talmud" nicht genannt und jede Beleidigung der. christlichen Religion ausgemerzt werde. Daraufhin erteilte ein reicher Frankfurter Jude, Simon zur Gemse, dem Basler Drucker Ambrosius Fr oben, Johann Frobens Enkel, den Auftrag, auf seine Kosten eine Ausgabe des Talmud in 1100 Exemplaren im Lauf von drei Jahren herzustellen. Mit Freude ging Frohen! auf dieses Angebot ein. Um nichts zu versäumen, und das Werk überall vertreiben zu dürfen, hielt er sich streng an die Vorschriften des Tridentinum: er unterwarf seine Ausgabe nicht nur der Zensur der protestantischenRatsberren und Theologen seiner Vaterstadt, sondern auch der eines katholischen Würdenträgers, des Inquisitors Marco Marino in Venedig, mit dessen i.Hiife" eine Ausgabe entstand, die nicht nur schwerwiegende Auslassungen, sondern auch willkürliche, oft komische Veränderungen enthält.', So, wenn statt „R o m" immer „B a b y 1 o n" gnannt, das ganze Kapitel gegen Götzendienst ausgelassen und der Spruch: „jeder Mann, der nicht heiratet, ist kein Mann" im Hinblick auf die christlichen Mönche und Priester dahin abgeändert, wurde: „Jeder Jude, der nicht heiratet, ist kein Mann." Kein Wunder, daß der so „verbesserte" Talmud bei den Juden keinen rechten Anklang und Absatz fand, als er endlich mit Verspätung, nach unendlichen Scherereien mit Kirche und Staat fertiggestellt war. Simon zur Gemse und sein Nachfolger, Simon von Gürzberg, hatten auch an Druck und Zusendung allerlei auszusetzen, und Froben mußte prozessieren und sich schließlich nicht zu seinen Gunsten mit den Juden vergleichen. Unterdessen hatte aber ein viel dramatischerer Kampf für ihn eingesetzt: der mit der römischen Kurie um das Ausgabe- und Vertriebsrecht fUr den Talmud in Italien, um das er eich bei allerlei katholischen Würdenträgern bewarb. Er erklärte «ich sogar bereit, mit seiner Druckerei in einen katholisch en Ort überzusiedeln, damit der übelklingende Basier Name nicht in der Ausgabe stehen müsse. Da« brachte nun den Nuntius Bonomini auf den Gedanken, es sollte möglich sein, den Drucker zum Kmthc-Hzismus zu bekehren und seine hoch- _DIE NEUE WELT_ An die Freunde und Leser des Blattes! Wenn Sie der Ansicht sind, daß die „Neue Welt" ein empfehlenswertes Blatt ist, geben Sie ans freundlichst die Adressen von Freunden und Bekannten an. Wir werden denselben die „Nene Welt" durch mehrere Wochen zur Probe gratis zukommen lassen. Wenn wir nns bei der Werbung auf Sie berufen dürfen, bitte dies ausdrücklich zu bemerken. Aus der Zusendung erwachsen weder Ihnen noch den Empfängern irgend welche Verpflichtungen. Die Verwaltung der „Neuen Welt". berühmte Firma in den Dienst der katholischen Sache zu stellen, ein Gewinn, der ihm wohl die Erlaubnis zum Talmudvertrieb wert schien. Die Oberen waren hierin wohl von Anfang an anderer Meinung, was sie aber nicht hinderte, Froben, der direkt und indirekt mit Rom verkehrte, durch Hoffnungen zum Uebertritt zu bewegen. Wie lockend diese Hoffnung für Froben, einen mehr humanistisch-universal als streng konfessionell eingestellten Mann, war, zeigt die Tatsache, daß er in Rom das Bekenntnis ablegte, „er sei eigentlich immer katholisch gewesen", was wohl als eine Art Erklärung der Bereitschaft zum Uebertritt aufgefaßt wurde. Daraufhin erfolgte zwar eine Berufung nach Freiburg im Uechtland, aber im übrigen merkte Froben wohl, daß er sein eigentliches Ziel, Erlaubnis zum Vertrieb des Talmud in Italien und Aufträge zum Druck großer wissenschaftlicher Werke in der katholischen Welt, nicht erreichen werde. Dazu mochten auch Gewissensbedenken und Familieneinflüsse kommen, kurz: als Froben nach Freiburg ziehen sollte, stellte er die Bedingung, daß er und seine Familie beim reformierten Glauben bleiben dürften. Große Enttäuschung, En trüstung Roms, völliges Fallenlassen des Plans! Froben versuchte dann noch durch Verbindung mit Meister Gemperlin in'Freiburg i. Br. sein Ziel: die Möglichkeit der Teilnahme an wissenschaftlichen Drucken zu erreichen; ohri'e Erfolg. Er überließ nun das Geschäft seinem Sohn , Hieronymus und seinem Schwiegersohn Meyer zum Hirzen, die es etliche Jahre führten und dann 'verkauften, womit die berühmte Firma erlosch. Ambrosius Froben selbst lebte in seiner Vaterstadt noch1 etliche Jahre in Ruhe und Ansehen, bis er 1602 starb. Unterdes war auch über die Talmudausgabe die Entscheidung gefallen: R o m rhatte die bedingte Druckerlaubnis des -Konzils von^Trient wieder aufgehoben und den Talmud In jeder Gestalt verboten. Hätte es diesen Entschluß ein halbes Jahrhundert früher, gefaßt, so wire der Welt eine verfehlte IVlimidausgabe und der Geschichte eine Tragikomödie t;.. i.art geblieben, bei der beide Partner mehr Schlauheit als ,R.eältc;li'kei^njtjvjckeUen und die darum keinem von ihnen zur Ehre* gereichte. Erklärung. In unserer, vorletzten Nummer haben wir eine Zusbhrdft; gebracht, in welcher kritisiert wird, daß der Warschauer „Ha jnt" den verstorbenen Wiener Professor der Augenheilkunde Dr Fuchs als Juden preist. Professor Fuchs war Arier und bekannter Antisemit. Der Wiener Mitarbeiter des „Hajut", Herr G r o ß - Z i m m e r m a n n; legt darauf Wert, ■ festzustellen, daß der fragliche* Artikel im ..Hajuf' nicht von ihm herrührt. 1 Theater/ Kun§< und iiliiiiilliiiiiiiiiiiiliiiiiiilii! Li t e ra tur. Wilnaer Truppe. Auf Grund des großen Erfolges bleibt das Schauspiel. ,,Der: Teuf el lacht" (Regie •' 'Adam' Domb) bis aufweiteres auf dem Spielplan. Als nächste Novität geht Perez Hirschbeins Volksstück „Schmieds Töchter" unter der Leitung des Direk* tors Alex Stein in Szene. Jüdische Bühne, IL, Taborstraße 12 (Hotel Stephanie). In den Spielplan wurde das 'historische Lehensbild „Schulamis" wieder aufgenommen. Das Wochenprogramm lautet: Freitag, 9. Jänner: „Wie a Mann liebt"; Samstag 10. Jänner: „Masel-Tow"; Sonntag, lt. Jänner: halb 4 UÜfF„Masel-Tow", abends .ySchulamis"; Montag, 12. Jänner:'„Der fröhliche Schames"; Dienstag, 13. Jänner: „A Chasene af Dafke"; Mittwoch, 14. Jänner: „Der lustige Tempeldiener"; Donnerstag. 15. Jänner: „Schulamis". Die jüdische Harfe. Das im Vorjahr gegründete jüdische Studio, das sich die Pflege des jüdischen Volks* liedes zur Aufgabe gesetzt hat, wird in der nächsten Zeit wieder init einer Reihe von Abenden vor die Oeffentlich» keit treten. Zur Darstellung gelangen in erster Linie inszenierte jüdische Volkslieder in durchaus neuartigem szenischem Rahmen und mit entsprechender musikalischer Untermalung. Zur Fertigstellung des neuen Programms find noch einzelne Mitwirkende erforderlich. Freunde der jüdischen Harfe" können ihre Teilnahme schriftlich an Dr. Oskar Rosenfeld, Wien, IX., Türkenstraße 19, bekanntgeben. Hebräische Musik im Radio. Vorige Woche ver« breitete der Bratislavaer Sender einen Abend hebräischer Musik und Dichtung, wobei u. a. hebräische __Nr. 173 Lieder, eine Kantate von Josef A c h r o n und yemeni« tische Volkslieder, gesungen von Frau Sara Tomaschoff, zur Aufführung kamen. Martin Gottlieb gestorben. Das bekannte, aus Drohobycz stammende jüdische Maler Martin Gottlieb ist am 28. Dezember v. J. in Wien gestorben. Er war der Bruder des berühmten Malers Mauricy Gottlieb und schuf sich hauptsächlich durch seine zwei Gemälde „Pogrom" und .,Klagemauer" internationalen Ruf. Oberkantor Ludwig Mandel, Novisad (S. H. S.), Schüler des Oberkantor Fischer, singt liturgische Gesänge am 10. Jänner, 9.50 Uhr, im Radio in Belgrad. „Aaron und Moses". Der berühmte Komponist Arnold Schönberg ist mit der Fertigstellung eines neuen Opernwerkes beschäftigt, das den Titel „Aaron und Moses" trägt. Der Komponist hat den Text dieser Oper selbst geschrieben. „Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums." Das Dezemberheft enthält an erster Stelle einen Aufsatz Michael Guttmanns über Me'ft« delssohn als Apologeten des Judentums. Guttmann berichtet zunächst über den 8. Band der neuen Mendelssohn*Ausgabe, der dank Rawidowicz' Forschungen auf den bekannten Briefwechsel zwischen Mendelssohn und L a v a t e r vielfach neues Licht wirft. Der Refe* rent beleuchtet aber die Beziehungen der beiden Männer nicht nur geschichtlich, sondern erörtert systematisch die eigentümlichen Bedingungen der Auseinandersetzung des Judentums mit dem Christentum und seinen Missions» bestrebungen. Max Grunwald bringt im gleichen Heft wichtige Beiträge zur Geschichte des jüdische« Handwerks, die jedenfalls zeigen, daß die Vorliebe der Juden für den Handel nicht so einseitig war, wie es vielfach hingestellt wird, daß sich vielmehr die jüdischen Handwerker trotz des Widerstandes der Zünfte vielfach durchzusetzen gewußt haben. Das stark vernachlässigte Feld der systematischen jüdischen Theologie des 19. Jahrhunderts bearbeitet Hans Andorn in einer Darstellung der Offenbarungslehre bei Steinheim. Eine Arbeit J. Bergmanns über Gebet und Zauber« spruch weist auf die Eigenart mancher jüdischer Ge* bete und deren Nachwirkungen im Christentum hin. Unter den zahlreichen Besprechungen ist die musikali* sehe Rundschau des Hamburger Oberkantors Kor* nitzer besonders beachtenswert. Man abonniert die Monatsschrift, indem man Mitglied der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums in Berlin wird und den jährlichen Mindestbeitrag von Mk. 10 an diese Gesellschaft. (Postscheckkonto Paul Veit Simon, Berlin 7030) oder an einen der Vertrauensmänner sendet, welche in jedem Heft der Monatsschrift aufgezählt sind. Jüdische Sport? und illlllillilill Turnbewegung» Die 22. Generalversammlung der Wiener Hakoah. Die ordentliohe Genemlver&ainnilung eines der größten jüdischen Sportvereine der Welt naihm einen Illingen und würdigen Verlauf. Die Mitglieder halben zu der Leitung Vertrauen und sind auch mit den sportlichen Leistungen zufrieden. Der Vorsitzende, Präsident Dezsö Herbst, begrüßte die zahlreichen Gäste, dankte der gesamten Sportpresse für die wohlwollende Unterstützung und hob das Einvernehmen init den Sportverbiinden hervor. Aus dem Bericht des Kassiers Deutscher konnte man entnehmen, daß das Defizit bedeutend verringert winde und daß das Defizit nur 281.35 S beträgt. Herr Eisler berichtete über den Fußballklub. Die Kampfmaniischaft hielt sioh ausgezeichnet. Die Einstellung von jungen Spielern hat sich vollständig bewährt, und der Verein wird auch in Zukunft den Nachwuchs pflegen. Auch die Reserve- und Jungmauuschaft errangen schone Erfolge. lieber den S c h w i m in k 1 u b berichtete Di. Helle r. Der Kluh plant die Errichtung eines eigenen S 0man e rhad es. Glänzende Erfolge weisen die Leichtathleten auf. Sie erreichten SO erste, 77 zweite und 64 dritte Plätze. Den Hauptteil an diesen Leistungen haben Trainer Bierbrauer und Meister Markt}s. Letzterer brachte die Ringe r m a n n s c h a f t auf eine achtbare Höhe. Die Ringer nehmen in Wien eine führende Stellung ein und weisen zahlreiche Meistertitel auf! Auch die Fechter sind unter den Führenden -zu finden.- Es folgten Referate über Hockey, Handhail. Tennis, Touristik, Schach und Tischtennis. Die Neuwahlen' brachten folgende Ergebnisse: Präsident: DezSö Herbst; Vizepräsidenten: Dr. Hugo Benedikt, Robert Glücksmann, Dr. Josef M e n k e s und Max Schi f f m a n n; Kassiere: Julius Rosenfeld, Leo Eisler; Schriftführer: Leo Königsberger, Alfred lloisembaum. Technische Referenten: Ing. Ignaz Olexinger, Ing., Ridiard Beck, Ing. Adolf Faber. Medizinische Referenten: Med.-R. Dr. Julius Heufeld, Dr. Alois Heiler, Dr. Markus Pfeffer. Juristische Referenten: Dr. Menkes, Dr. Paul Stern, Doktor Heinrich Sohiffmann. Platzreferent: S. Deutscher. Beiräte: KanzleiiMit Ignaz Poillaoh, Apotheker J. Groß, Ignaz Barcheliis, Philipp Reich, Hermaum Greif und Direktor Szillard Cserey. Der Präsident des. Makkaibi-Weltverhandes, Direktor Wasservogel, hielt im Rehmen der Generalversammlung einen längeren Vortrug über dje Olympiade in Palästina im Jaihre 1932. Die erste Olympiade soll sich zu einer machtvollen Kundgebung für den jüdischnationalen Sport gestalten. Es wird Propaganda gemacht, urni alle naimhaften jüdischen Sportsleute bei dieser großen Veranstaltung zu vereinigen. Von der Hakoah liegt bereits die Zusage vor, zahlreiche erstklassige Vertreter in den verschiedenen Disziplinen nach Palästina zu entsenden. Jüdische Meisterleistungen in Oesterreich. Im ab* gelaufenen Jahre waren die Juden in Oesterreich auf allen Sportgebieten mit gutem Erfolg tätig. Am besten hielten sich die Hakoah*Schwimmerinnen, die von den neun zu vergebenden Meisterschaften trotz ge« waltiger Konkurrenz sechs an sich bringen konnten. Frl. Löwy besetzte die ersten Plätze im 100 und 400 Meter Freistil und gewann außerdem die Strommeister* schaft von Wien. Frau Bienenfeld*Wertheimer errang die Meisterschaft in 200 Meter Brust und I d i Kohn die 100 Meter Rückenmeisterschaft. Auch die 3 mal 100 Meter Lagenstaffel fiel der Hakoah zu. We< qiger gut hielten sich die Schwimmer, von denen diesmal kein einziger eine Meisterschaft erringen konnte. Zu er» wähnen sind auch die Hakoah ring er, die von den