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Die neue Welt · 1930-12-12 · Heft 169 (12.12.1930) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
4 (1930)
Issue
Heft 169 (12.12.1930)
Date
1930-12-12
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seife iö DIE NEUE WELT Nr. m mehreren Monaten als Sachverständiger für G e nossenschaftswesen nach Palästina berufen wurde, um die Möglichkeiten der Einführung eines Kooperativsystems unter der arabischen landwirtschaftlichen Bevölkerung zu unter euchen. Der Bericht beschäftigt sich in der Hauptsache mit der Organisierung landwirtschaftlicher Kooperativen in den arabischen Dörfern Palästinas. Ein besonders wichtiger Vorschlag Stricklands betrifft die Unterstützung der Regierung in Form von langfristigen Krediten. Er empfiehlt zu diesem Zweck die Gewährung einer Anleihe von 1 Million Pfund durch die Regierung, von welchem Betrage 250.000 Pfund für das jüdische Kooperativwesen verwendet werden sollen. Die den Juden zur Verfügung zu stellenden Mittel sollen in eine Hypothekenbank investiert werden oder einem Bankenkonsortium anvertraut werden, dessen Mitglieder 6ich mit langfristigen Kreditgeschäften abgeben. Der Bericht Stricklands lobt im allgemeinen das bestehende jüdische Genossenschaftswesen, das nur in einzelnen Punkten eine Kritik erfordert; so wird die Bildung von Kooperativen für Zwecke das Bodenkaufes durch im Auslande wohnende Juden für nicht vereinbar mit dem Wesen des Kooperativgedankens erklärt. Bemerkenswert ist auch der Vorschlag von Strickland, eine zentrale Radiostat ion in Palästina zu errichten und in jedem Dorfe einen Lautsprecher aufzustellen, um den Fellachen täglich die wichtigsten Nachrichten mitzuteilen und ihnen die Grundlagen landwirtschaftlicher Betriebslehre usw. beizubringen. Das Radio kann in Palästina, wo der Fellache nicht lesen kann und daher allzu leicht unerwünschten Einflüssen unterliegt, eine wichtige Funktion als Zeitungßersatz ausüben. Erfolgreiche Bekämpfung der Mäuseplage. Nach einer' offiziellen Mitteilung der Regierung ist der Kampf gegen,die Mäuseplage in den letzten zwei" Monaten mit größem Erfolg fortgesetzt worden. Durch Anwendung von Flammenwerfern und der' von den jüdischen Institutionen als Bekämpfungsmittel vorgeschlagenen Vertilgungsmittel giftiger Getreidekörner: ist eine Fläche von über eine halbe Million Dunam von ' Mäusen befreit worden. Die Regierungsnotiz berichtet von dein Auftreten der Mäuseplage im Süddistrikt, wo ebenfalls mit ver-i. gifteten Körnern eine erfolgreiche Bekämpfung eingeleitet wurde. Das Auftauchen der Mäuse in diesem Distrikt ist deshalb bemerkenswert, weil im Simpson- Bericht das seinerzeitige Ueberhandnelimen der Mäuse-; plage'im Emek mit einer größeren Fläche von in jüdischem Besitz befindlichen Brachland in Zusammenhang gebrächt wurde. Bekanntlich hat die Regierung vor einigen Wochen einen Betrag von 35.000 Pfund zur Verfügung gestellt, der in Form . von kleinen Darlehen an die von der - M ausepla ge "G'es'eh ä'd igten * zur Auszahlungkommen soll. Aucfi die Jewish* A'gency und die Pica> haben zur .Erleichterung der Lage der betroffenen Wirt-; Schäften größere Beträgebereitstellen müssen'. - Altersheim für. Rabbiner in. Jerusalem. Jerusalem', 6. Dezember". (J. T. Ä.) Durch eine Spende der Gebrüder Halpern in Paris in.der Höhe, von 5000 Pfund wurde der. Bau eines Altersheimes für palästinensische Thorageleh rte in Jerusalem ermöglicht. Der Bau wurde bereits in Angriff genommen.; Da6 Altersheim wird den Namen „Beth Menucho schel Rabbanim" tragen. Die Stiftung trägt den Namen des Vaters der Gebrüder Halpern. Weihnachten der Tabakregie* Die Tabakragie bringt zu Weihnachten vor allem für jene Zigarrenraucher, welche die verwöhntesten Ansprüche stellen, eine neuartige Einführung. Bei sechs, neuen Zigarrensorten werden neben der laufenden Erzeugung noch ausgesuchte Zigarren — „Auslese" — im Tarife geführt, die um einige Groschen teurer sind. Die „Auslese"-Zigarren führen den gleichen Namen und haben die gleiche Qualität und gleiche Fasson wie die laufende Ware, präsentieren sich jedoch auffallend schön durch das in Farbe, Glanz, Struktur und Spann fähigkeit besonders sorgfältig auagewählte Deckblatt. Diese Neuerung wurde auch bei den schpnim Tarife befiudliqhen Regalia-Media- Zigarren eingeführt. Die „Auslese"-Zigarren werden nur in beschränkter Menge erzeugt und bis auf weiteres nur in den Tabakspezialitätengeöchäften ausgegeben. Die Sorten Regalia Favorita, Operae eepecial und Regalitas werden in den Ausverkauf gesefzt. An Stelle der bereits ausverkauften Aromaticos tritt, ihr an Qualität gleich, die Tivoli, 42 g (Auslese 50 g), ein sehr leichter Havana-Java- Typ. Die Regalia Favorita wird ersetzt durch die in Qualität ebenfalls gleiche, jedoch vergrößerte und modern fassonierte Her z-D a m e, ein sehr feiner Havana-Typ, 48 g (Auslese 5(j g)v Den Liebhabern gehaltvollerer Sorten dient die Tabakregie mit 3 neuen Zigarren de« kräftigen Havana-Brasü- Typs, der bisher im Tarife nicht vertreten war: die R a v a g (46 g, Auslese 54 g)~ an Stelle der Regalitas {Havena-Typ), die R o e o n b u r $, (4& g, Auelete 1 56 g) an Stelle der Operas especial (Havana-Typ), beide in der charakteristischen Form ihrer Vorgänger, doch erheblich größer,4ind die Kobenz 1, 34 g (Auslese 40 g), der einst sehr beliebten Prensädos in Fasson, Größe und Qualität gleich, ein Gegenstück zum leichten Havana-Typ der Regalia Media. Den Virginier-Rauchern bringt die Tabakregie unter dem Namen „N o b e 1-V i r g i n i e r" eine neue Virginier-Zigarre (24 g, Auslese 28 g) als Ersatz für die einsf nur wenigen begünstigten Rauchern erreichbare Kaiservirginier, in Qualität, Machart, und Eleganz der Aufmachung, ihr aber weit überlegen; als Mündstück wird Trinkhalmstroh verwendet, das Strohhalmendc ist beim Mundstück rot gefärbt, die Form ist gerade, das Deckblatt hat schönen Glänz. Für die Liebhaber hochfeiner, gehaltvoller und würziger Zigaretten bringt die Tabakregie — neben der herben Heliane — 2 neue aparte Sorten, die prickelnde B.e 1 v e d e r e zu 14 g und die^süße Gloriette zu 12\& beide Sorten mit Echtgoldbeläg, verpackt in Kappenschachteln zu 25 Stück.'Die bisherigen Sorten Coronas und Sphinx werden ausverkauft. Eine willkommene Weihnachtsgabe sind auch die neuen- M u s t e r k o T j e k t i o n e n: 17 Stk. Luxus-Zigarren, GoId-Moire-JC.art.. S 14.—- 14 4, Spezial - Zigarröö, grau-rosa-gold. Karton ........ . ,, . , H' 7.50 14 M Zigarren' des; allg. Tarifes, grauer Karton , , . / . . v . •> 5.50 42 „ Luxus-Zigaretten,., gelber? .Karton . „ 5.50 56.; „ . Luxus- und Spezial-Zigaretten, ,• . grau-blauer r^arton . . . . . 3.70 60"! „ Spezial-Zigaretten und Zigaretten , des allg.- Tarif es, roter Karton '. '. M: 5:—• Neuheiten für di^ .Schnupfer sind die hochfeinen Schnupfttabafce: .Spezial-Rape mit mildem Harzgeruch, F a c o n d'E s p ä g n e mit Rosengeruch und Jlape Area pre.ta mit Veilchenaroma, alle in modernen Packungen aus farbigen Aluniinium^Fplien, ■ ,.E T h e a I e r, Kun s t u n d lilllllllllliiiiiiiiiiiliiiiiliiii L i e e r <i t ii r Wittlaer Truppe» Bergers „Sintflut". I :&ie..W;iL&& e r :T ^^,rÄei||ie^ü'n'ter Führung von Alex Stein in das Theater Astor, IL, Praterstraße 60, übersiedelt ist, bereitet als nächste Novität das Schauspiel „Sin tf 1 u t" des nordischen Schriftstellers Berger vor. Das Stück, das sich auf dem Repertoire der Habima befindet, malt in dramatisch bewegter Handlung . die Urtriebe der. menschlichen, Seelp,.ieo.zu§agen die Bestie im- Menschen in fein .-abgetönten Gestaltungen. In der Novität ist das ganze Ensemble der Wilnäer beschäftigt. Regie: Alex Stein. ' * " Jüdische Bühne, IL.Taborstraße 12 (Hotel Stefanie). In der Jüdischen Bühne gelangt Freitag Sigals Lebensbild' „Die Kraft der Jugend" zur Erstaufführung. Das Stück bleibt bis Donnerstag den 18. d. auf dem Spielplan. Es behandelt das JugendprQblem. Sonntag,' 3 Uhr, Nachmittagsvorstellungen bei ermäßigten Preisen. Auch für' Wochentage wurden die Preise bedeutend reduziert. Neue Palästina-Führer. Soeben sind in Jerusalem zwei neue Palästina- Führer erschienen. Der eine Führer,"der sich „Führer d ur ch-das jüd is ch e Palästina" nennt, wurde vom Zionistischen Informationsbüro herausgegeben und berücksichtigt ~ ebenso wie die frühere Auflage dieses Führers — in erster Linie das jüdische Aufbauwerk, 4ind zwar sowohl die städtische als auch die ländliche jüdische Siedlung und die jüdischen historischen Stätten. — Der Führer A. Marmarosch, Jerusalem, St. George Street 99, hat im Selbstverlag einen neuen Führer, betitelt „Alte und neue Staaten in Palästina und Südsyrie.n" herausgegeben. Der Führer enthält 29 Abbildungen und gibt einen Ueberblick über die allgemeinen Verhältnisse des Landes, wobei auch die nichtjüdischen Gemeinschaften eingehend berücksichtigt werden und eine ausführliche Beschreibung der wichtigsten heiligen Stätten und Sehenswürdigkeiten > in Judäa, Samaria, Galiläa und Südsyrien. Dem Führer, der 165 Seiten umfaßt, sind zwei Karten, eine Orientierungskarte über dl« Verkehrsrouten der Länder des vorderen Orients und eine detaillierte Karte von Palästina beigegeben. — In London ist soeben der neue Führer von Thomas Cook & Son, Ltd. über Aegypten, den Sudan und Palästina erschienen. Der schön ausgestattete Führer enthält einige Bilder vom jüdischen Aufbauwerk in Palästina und berücksichtigt, in seinen Reiseprogrammen eingehend auch die verschiedenen alten und neuen jüdischen Stätten und Sehenswürdigkeiten. „Mosnaim,*, die hebr. literarische Wochenschrift «t erhältlich: Tabaktrafiken., Praterstrafie 11, Zeitungskiosk Schottentor beim Wiener Bankverein und bei der Histadruth iwrith. Einzelnummer 85 Groschen. „Ketuwim", das hebr. literarische Wochenblatt ist erhältlich: Zeitungskiosk Taborstraße beim Cafe National und bei der Histradruth iwrith. Einzelnummer 70 Groschen. Eine jüdische Knnstgalerie in London. Im Gebäude des jüdischen Asyls in Whitechapel wurde durch Herrn Ernst Schiff eine Ausstellung der Vereinigung für jüdische Kunst „Ben U r i" feierlich eröffnet. Der jüdische Maler und Bildhauer Leopold Pilieh o w s k y, Präsident der Vereinigung „Ben Uri", Welt eine Ansprache, in der er insbesondere die Teilnahme von Rabbinern an der Feier hervorhob, die durch ihre Anwesenheit bezeugen, daß die Beschäftigung von Juden mit bildender Kunst nicht im Widerspruch zum zweiten Gebot steht. Die Eröffnung einer Sammlung jüdischer Kunstwerke sei ein seltenes Ereignis. Er selbst habe bisher nur dreimal, zum erstenmal in Düsseldorf, zum zweitenmal in Berlin und zum drittenmal anläßlich der großen Ausstellung jüdischer Kunstwerke und Altertümer in der Whitechapler Kunstgalerie im Jahre 1906, solchen Eröffnungsfeiern beigewohnt. Eine neue jüdische Monatsschrift in Berlin. Anfangs Jänner 1931 beginnt in Berlin unter dem Titel „Freie jüdische Monatsschrift", Revue für Politik, Literatur, Wissenschaft und Kunst, eine neue * jüdische Zeitschrift zu erscheinen. Sie wird neben einer j ständigen Rubrik „Monatsschau der Zeit", in der die jeweilige jüdische Situation glossiert werden soll, nur bereits einmal in der Presse erschienene Aufsätze enthalten, die wert erscheinen, der ephemeren Tagesjournalistik nicht anheimzufallen. Die Auswahl dieser Aufsätze soll ohne Rücksicht auf Richtung oder Gesinnung erfolgen, so daß erwartet werden kann, daß der Inhalt der neuen Zeitschrift ein wirkliches Abbild des jüdischen Lebens bieten wird. Das erste Heft bringt Aufsätze von Prof. Dr. E. v. Kahler (Juden und Deutsche), Lion Feuchtwanger (Der historische Prozeß der Juden), Stephan Zweig (Der Dichter Schalom Asch), und eine Rubrik Buchbesprechungen. I udi'fdie Sport, und illllliiliill1 Tu r nb e w e g u n g Der Kampf um die Erstklassigkeit. Hakoah. schlägt Moravia 5:1 (2:0). Die Blau-Weißen erzielten vergangenen Sonntagabermals einen schönen Erfolg. Sie konnten die spielstarke Moravia-Mannschaft mühelos abfertigen. Ausschlaggebend für den überlegenen Sieg der Hakoah war der glänzend spielende Angriff. Heß führte den Sturm umsichtig und seine beiden Nebenleute Donnenf eld und Mausner nützten die sich ihnen bietenden Chancen gut aus. In der Deckung wirkte nach längerer Pause Fried mit gutem Erfolg mti. Schwächer als sonst kämpfte St roß. Die Verteidigung war.6ehr sicher und auch Oppenheim bewies, daß er sich in guter Verfassung befindet. Gleich nach Beginn kristallisiert sich die Ueberlegenheit der Hakoah heraus und Heß erzielt den ...ere.ten.Tre.ffer. Derselbe Spieler schießt in der 30. Minute zum zweiten Male ein. Nach Seitenwechsel ist Hakoah stärk überlegen und erzielt durch Fi s c h e r, Mausner und Ehrl ich drei weitere Treffer. Hakoah stellte folgende Mannschaft: Oppenheim; Feldmann, Amstler; Fried, Stroß, Liebermann; Ehrlich, Donnenfeld, Heß, Mausner, Fischer. Hakoah hat in der Herbstmeisterschaft den zweiten Platz besetzt und hat, wenn die Mannschaft weiter so gut kämpft, Aussichten, wieder in die erste Liga zu gelangen. Neues von der „Hakoah". Nach dem großen Erfolg, den die Schwimmer am letzten Sonntag mit dem prächtig durchgeführten Mee* ting im Dianabad hatten, starteten nun Fritzi Löwy, Walter S t ein und Hans G o 1 d b e r g e r beim Länder* kämpf. Oesterreich—Ungarn anläßlich der Eröffnung der n.euen Schwimmhalle in Budapest. Fritzi Löwy siegte über 200 Meter Freistil, in blendendem Stil und fabelhafter Zeit über ihre schärfsten ungarischen Rivalinnen Lenkay und Toth und wurde für die prächtige Leistung durch den österreichischen Gesandten beglückwünscht. Am zweiten Tag wurde sie im ioo Meter Freistil mit Handschlag hinter Lenkay in 1:17,2, also nur 2 Zehntel* Sekunden unter ihrer Bestleistung, Zweite. Wenn man be« denkt, daß Frl. Löwy keine Kurzstreckenschwimmerin ist, so erkennt man erst die Größe ihrer Leistung. Walter Stein siegte im 200 Meter Brustschwimmen in der guten Zeit von 2,57 und konnte gleichzeitig an Berger (Ewasc) Revanche nehmen. Hans G o 1 d b e r g e r erzielte über 100 Meter Freistil wiederum 1,05 und bewies, daß er wie« der im Kommen ist und bald seine alte Form erreicht haben wird. Die Ringer der „Hakoah", die vor kurzer Zeit einen Klubkarnpf ■- gegen Slovan verloren haben, fordern von ihrem Bezwinger Revanche und kommt dieser Heraus* forderungskampf am Samstag, den 13. Dezember um 8 Uhr abends im Zirkus Zentral am Praterstern zur Aus* tragung. Da die „Hakoah" diesmal mit ihrer kompletten Mannschaft antreten wird, dürfte es ihr aller Wahrscheinlichkeit gelingen, die erlittene Niederlage wettzumachen. Der Kartenvorverkauf für diesen Kampf, hat bereits begonnen und sind Karten im Sekretariat der Hakoah erhältlich. Die Arbeiten für die heurige große „Blau «weiße Redoute" sind in vollem Gange. Die Redbute findet am Samstag den 10. Jänner 1931 in samt« liehen Sälen des Kursalons der Stadt Wien statt. Die Musik besorgt die Apollojazz mit Kapellmeister Krall unter Mitwirkung von Emil Pctroff. Zahlreiche Neben« Belustigungen, Tombola mit wertvollen Preisen etc. Entre« im Vorverkauf S 4. Karten sind im Sekretariat der „Hakoah" zu haben. Die Wettspieltermine der Hakoah. Hakoah hat noch zwei Spiele ausständig, und zwar am 14. d. gegeu Vorwärts 06 und am 2t. d. gegen Viktoria XXI. Vor einigen Tagen wurde bereits die Auslosung für die Frühjahrsmeisterschaft vorgenommen. Die Terminliste der Hakoah lautet: Februar: 8. Altmannsdorf, 15. Libertas, 22. Neubau. Mär«: 1. Viktoria XXI, 8. Bewegung XX, 15. Donau, 23. Moravia, 2£ B. A. C. Mai; 17. Hertha, Juni: 7. Vorwärts 06, 14. Frem. Iii der Hockeymeisterschaft unterlag Hakoah gegen y,u

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