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Die neue Welt · 1930-11-28 · Heft 167 (28.11.1930) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
4 (1930)
Issue
Heft 167 (28.11.1930)
Date
1930-11-28
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
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% m^ttm. tt 0B11B © DIE NEUE WEL1 Nr. T6T VORNEHME FAM1L1ENPENSION Tormais Dr. GRÜNBERG AM SEMHERING HOCHSTRASS! Nr. 43 (011 HOTtL PANHANS) Pension von S 12.— aufw. > Kaffeehaus und Tanzgelegenheit Im Hause / Besitzer: ICKSTUN / Tel Semmermg Nr. 11 / niaMfitfat Warmu. Kaltwauir in Jadam Zlmmar s Stände in allen Ländern des europäischen Ostens, deren materielle Lage zur Auswanderung geradezu zwang. Und die Massen von Juden, die unter dem mittelalterlichen Glaubenshaß mohammedanischer Regierungen in , Ära bien, in Persien, in Kurdistan und wer weiß noch wo ini Orient lebten, bildeten sie nicht sozusagen das von Gott geschaffene Element für eine schnelle und billige Massensiedlung? Es war keine leere Rechnung, Wenn sich die englischen Politiker von den Juden eine schnelle und friedliche Infiltration des Landes mit arbeitsamen, und entwicklungsbereiten Elementen ver sprachen. Tätsächlich igab es in der-zionistischen Lite ratur bereits ausgezeichnete Vorschläge in der Richtung man braucht nur; andas Lebenswerk von Davis Trietsch zu erinnern. Das Unwahrscheinliche wurde Ereignis. In einer ka u m faßbaren Weise verkannte der Z i o rfi s nvu s-"s e i n e p r a k ti s c h e Au f g a b e. Nicht größtmögliche Siedlung, wurde als Ziel gesteckt, sondern größtmöglicher Bodenkauf. Nicht eine nationale Heimstätte sollte gegründet, sondern die soziale Frage sollte gelöst werden. Das Wort „Kaufmann" wurde zum Schimpfwort gemacht und der Begriff „Industrie" zum Witz. Um so eifriger wurde das „geistige Zen trum" proklamiert. Aus der Forderung der Massen» Siedlung aber wurde die sorgfältige Auswahr der Ein wanderer nach intellektuellen, ideologischen It.n d parteipolitischen Gesichtspunkten. Die 'Folgen wurden bald fühlbar. Die künstliche Verkleinerung der Einwanderung, zu der die zionistische, auf die a,l 1 e r k o s t s p i e 1 i g s t e Form der Landwirt* schaft konzentrierte Wirtschaftspolitik zwang, erreichte ungeahnte Ausmaße. In den zehn Jahren seit 1920 hat die jüdische Einwanderung nach Erez Israel alles in allem unge.fäh'rVQS^Öb; Ju5d e n ins' Land gebracht, das heißt pro Jähr nicht mehr als knapp 10.000. Der Geburtenüber schuß von Juden und Arabern ist nahezu identisch. In der „Jüdischen Rundschau" vom 26. September 1930 be schreibt E(lias) Ä(uerbach) in einem Artikel, dem die hier angeführten Zahlen entnommen sind, die Lage, wie folgt: „Bei Fortbestehen der heutigen Verhältnisse in Vermehrung und Einwanderung würden in 20;J ah reit d*ie Juden in Palästina die Hälfte d?er ar< bischen Bevölkerungsziffer erreichen."' Begnügen wir uns einmal damit, das Zahlen« Verhältnis von Juden zu Arabern in Palästina mit 1:2 als dag Mindestmaß einer Position anzusehen/die stark ge* nüg .wäre, um jedem Ueberennungsversuch der Araber standzuhalten,! s,ö würde das also heißen: Noch wenig» stens 20 Jahife 'lang bilden die Juden (eine jährliche Ein« v/an4erung Vqn mindestens 10.000 vorausgesetzt) einen Punkt kleinsten Widerstandes. Noch mindestens120 Jahre s;nd sie zu*' Abjwehr arabischer Expansionsgelüste auf den Schut» .britischer B a j o n e t1 e angewiesen. Npch' bis frühestens 19^0 stellt Palästina, das die Balfoura Deklaration zu einem Grundpfeiler englischer Beruhi» g'u n gs po 1 i£,ik gegenüber den Arabern machen wollte, das »Gegenteil davon dar: eine Position der dauernden Unruhe, die um so stärker sein wird, je mehr die arabischen Nationalisten an die Unfähigkeit der Juden, das vTejIJRPO der jüdischen Infiltration zu beschleus nigen, gl^ubM/jwerden. Mit andern Worten: Das erwar* tete gute; p^j|i}$che Geschäft hat sich für die Engländer als ein highst zweifelhaftes Unternehmen herausgestejljS' 'd ' i . .- Der entscheidende Irrtum, den die Juden begangen haben, wiegt ijra so schwerer, als alle äußeren Umstände ihn gerad^yui^öglich zu machen schienen. Die Ant« Avprt des jigdfsc^en' Volkes auf das Angebot Englands übertraf die k^h n sten Erwartungen auch der „&xtrernsten" Zionisten. Hoofien hat vor der Shaw» Kommission Ausgesagt, daß die'Juden in den zehn Jähren seit 1920 rund;4° Mi 11 ionen Pf und in Palästina i n/v e s t i e'rt > habe n* Die Entschlossenheit, mit der die Juden ihr Kapital der zu gründenden nationalen Heimstätte, anvertrauten, war nicht geringer als ihre Bereitwilligkeit sich, selbst nach Palästina zu verpflanzen. Allein in dem, Jahre 1925 verknüpften nicht weniger als 34.000 jüdische Einwanderer ihr Schicksal mit dem ihrer aH*neueu Heimat. Es wa,r unsere Wirtschaftspolitik —- wenn wir eirjnial von < unserer Politik absehen — die djese wunderbare Leistung des Volkes zunichte machte! M5t den 40 Millionen Pfund, die in diesen zehn Jahren aus jiddischen Taschen nach Erez*Israel geflossen sind, werden 99-000 Menschen, sage und schreibe 20.000 Fa«. mjjien, im Lande seßhaft gemacht. Die Kosten der .Verankerung einer Familie in Palästina erreichten; also die Höhe von 200p Pfund. Wir ke.n^^ fierjau dj$ Kanäle, auf denen diese Ver« geudung vW yoiksvermögen vor sich ging. Es war die l^^Mti^l^Me^htr SiedlungspolHik mit exten« l haben wir die Aufgabe zu lösen, die den Inbegriff alles zionistischen Strebens bildet und die auch nach der Auf« fassung der Väter der Balfour»Deklaration nie anders lauten kann als: so schnell wie möglich Mehrheit zu werden. Stellen wir unser Wirtschaftsprogramm unter diese und nur unter diese Forderung, dann besteht Hoffnung, daß aus dem .Weißen Buch ein Blatt weißes Papier wird. Aufruf* ( Zionisten Oesterreichs! Das Zionistische Aktionskomitee hat beschlossen, den Zionistcakongreß für den Monat Februar einzuberufen. Die gegenwärtige Lage im Zionimus macht diesen Kongreß zu dem wichtigsten der letzten Jahre; er ist von entscheidender Bedeutung für die Zukunft des Zionismus und den Auf« bau Palästinas. Der durch den Angriff der englischen Regierung auf unser Recht hervorgerufene Proteststurm in der ganzen jüdischen Welt hat die Bedeutung einer schlagfertigen Organisation bewiesen. Zionisten, sorgt dafür, daß der Kongreß zu einer machtvollen Kundgebung für ein jüdisches Palästina werdeI Stärket und erweitert die Organisation! Der Schekel ist das Bekenntnis zum Zionismus und die Wahllegitimation zum Kongreß. Die Landesschekelkommissinn hat den Monat Dezember für den Schekelmonat erklärt und wendet sich an alle Zionisten mit der Aufforderune, sich in den Dienst der Schekelkampagne zu stellen. Verbreitet den Schekel, werbet neue Mitglieder für die Zionistische Weltorganisation! Das einzige, das wir unseren Gegnern entgegenstellen können ist das unerschütterliche Festhalten unseres Volkes am Aufbau Palästinas. Dieser Wille kann sich nur in einer starken und machtvollen zionistischen Organisation auswirken. Zionisten Oesterreichs! Gebt uns die Möglichkeit, daß auch wir auf dem dm Februar stattfindenden Kongreß unsere Stimmen in großer Zahl für die Sicherung des Aufbaues der jüdischen Heimstätte in* Palästina Lerheben können. Auf zur Arbeit! Zionistische Landesschekelkommission für Oesterreich. Internaiion^ und Judenfrage« Aus die siver Landwirtschaft und dazu noch auf der Grundlage Möglichst unausgereifter sozialer Experi* mente, der die Hauptschuld an dem schlechten Er* gebnis zuzuschreiben ist Es war der Mangel an aufbauender Finanzpolitik seitens der zionistischen Finanz« institute, d i e' vollkommene' Vernachlässig gung der städtischen Siedlung, von Handel, Industrie und Handwerk, die das darin investierte Kapital ungeschützt allen Zufällen einer ruckartigen Entwicklung unter abnormen Verhältnissen auslieferte und es dem Zerfall anheimgab. Es war der Ersatz eines auf Quantität der Leistung hinzielenden konstruktiven Wirtschaftsprogramms durch eine angeblich Qualität des Menschen erstrebende nebelhafte Ideologie, die die Entfaltung der wirtschaftlichen Energie des einzelnen systematisch zu unterbinden und an ihre Stelle unter dem Vonvand eines falsch ver« standenen Sozialismus eine auf Staats« Pensionären beruhende Wirtschaft zu setzen strebte. Die ökonomischen Schäden, die das offizielle Wirtschaftsprogramm mit sich brachte, sind heute offenbar. Die politische Folge dürfen wir im Weißbuch erblicken.; - Denn wie mußte das Bild vom englischen Ge« Sichtspunkte aus erscheinen? Die Väter der Balfour« deklaration hätten das jüdische ■ Volk überschätzt. Die Juden als Volk erwiesen sich als das Gegenteil von dem,, was man von ihnen nach ihren privaten Eigenschaften hatte annehmen müssen. Sie waren verschwende» risch — nicht der einzelne, aber das Volk — unpro« d u k t i v, der Anpassung unfähig und in einem eigen« tümlichen, aller Wirklichkeit fremden Wahn befangen, der ihre besten persönlichen Eigenschaften brach. Eine Wirtschaftspolitik, die 2000 Pfund für die Seßhaft* machung einer Familie erfordert, würde zweifellos früher oder später zusammenbrechen und die jetzt schon so kleine Einwanderung dezimieren. Aber selbst 10.000 jaeue Menschen pro Jahr be deuten nichts anderes, als das Offenhalten einer Wunde auf Jahrzehnte hinaus, die zu schließen, man das Experiment der Balfour»Deklaration eingegangen war. Die jüdische Partnerschaft war eine schlechte Partnerschaft. Was tut man in der ganzen. Welt, mit einem schlechten Partner? Man trennt sich von ihm. Man beliebt zu behaupten, daß es unrichtig sei, zu sagen, die jüdische Leistung hätte die Engländer enttäuscht; Das Gegenteil sei richtig: die Größe der jüdischen Leistung scheint den Engländern gefährlich! In der Tat, wenn das Zionismus ist, daß jedes Jahr eine kleine Zahl. yon unter allerhand eigenartigen: Gesichts» punkten ausgewählten Einwanderern sozial} erlöst 'wird, dann ist das ganze Unternehmen viel zu groß angelegt, wirkt viel zu prätentiös, geht den Arabern zu sehr auf die Nerven und -.i^yacht dlfc Mandatajrnlacht allzuviel« Schwierigkeiten. Öäj> aberEngländer; der das'WerJc. unter dem Gesichtspunkt^ der Balfour»Deklaration be« trachtet,; die Leistung als 'enttäusch^^^ dafür ist der- S i mp s o n»Bfe r i c% t^nift seiner eindeuti« geh Kritik ein'vbl!gp&ltigej: Beweis. Hätte unsere Bevölke^» ruhgsziffer im vorigen Jahre-' statt 180.000. Seelen 500.009 betragen» wäre es nicht zu den Aug u,s t m e t ze 1 e i en und nic^'t^zu^deni^^eißbu^h gekommen. Es braucht' nicht eigefrts gesägt zu werden, daß unsere Fehler die' Treulosigkeit der . Engländer nicht , entschuldigen^ Aber beim politischen''-Spiel kömmt eis mehr ..auf' Machtverhältnisse|,als auf - amoralische" Erwa^ gungen an. Es ist* zu j^|ü|i:hten, daß noch so lautes Geschrei über das „perfide Albion" allein wenig erreichen wird. Es ist wichtig, die tatsächlichen Bedingungen unseres Werkes zu prüfen. Und da ist zu-sagen:. Gerade weil d,as Palästina»Unternehmen; für England ein ,pötf}& sches Geschäft darstellt, besteht ' die1 Möglichkeil, England,' welches heute die Interessengemeinschaft mit de,n Juden, loswerden möchte, wieder vom Werte diese; Gemeinschaft zu überzeugen. - Dann nämlich,- wenn die Juden po Hf i s c h und v/ i r ts c;h a f t s p o 1 i t i s c k die Aufgabe richtig erfassen und die gebotene Ghancj I vom>4. punkt der Tagesordnung verspräche, Ich zeigte ichtig ausnützen. Das jüdische Volk hat allerhaM ihnen die von mir vorbereitete Resolution, die; Verlangte, Kräfte und Möglichkeiten in der Welt, deren bewußte; | daß der Kongreß die jüdischen Arbeiter Amerika begrüßen und den Antisemitismus verdammen möger Paul Singer und Viktor Adler waren, der Absicht, daß eine solche Resolution mehr spbaden als v nützen würde. Ich konnte das nicht einsehen und blieb' bei meiner Anschauung. Adler lud mich zum Abendbrot in efn Restaurant, um mich 'bei dieser Gejf^n^tdjt awr Zurückziehung des Punktes 4 (Judenfrage) ^u, bewegein. Er nannte den Punkt 4 eine „Taktlos! gk, e i t" und versuchte das zu beweisen. „Taktlosigkeit4*, sagte Ich' ironisch lächelnd, „der Brüßlef Rabbiner i&t genau derselben Ansicht, wenn er au^U; von einem.anderen Standpunkt ausgeht44 Plötzlich erschien Paul Singer, Ich war überzeugt, dpß Adler dhn gebeten habe, „zufällig" zu earscheiwen. E-s argumentierten nun beide so: Nach der A^ahme der Resolution wird man auf uns mit Fingern preise,n, und sagen, daß der Sozialistenkongreß die Juden in Schutz nehme. Daß es Überhaupt eifie jüdische Sache sei In Wien gibt es viele t Antisemiten und wir Sozialisten sind die Gegenkräfte, hfyifl Adler. Wttrde, die. Resolution, angenommen werden,.«fof werden die Antiaemitßn' ein leichtes haben, ihre Beliauptungen, dafi d«r SoztiilistQnkoiigreA nichts anderes aU «in> Jude)**;-m^ß\'«ÄVlii .:ti»;tytm tragen. Ich aiitw^^ djsj 'mfclfavkM Sacü« der Sosialiat«! gewefWm Ab» Kahans Memoiren« — Immer gleichen» Ab. Kahan, einer der ersten Führer der jüdischen Arbeiterbewegung in Amerika, seit vielen Jahren Chefredakteur des jiddischen „Vorwärts" hat kürzlich ein umfangreiches Memoirenwerk unter dem Titel. „B 1 ä t te r mein e s L e b e n s" yer- ÖffentUcht. Kahan wurde im Jahre 1891 als Delegierter zum Sozialisten kongreß nach Brüssel geschickt, u. a. auch mit dem Mandat, hier eine Stellungnahme der organisierten Arbeiterschaft aller Länder zur Judenfrage zu erwirken. Charakteristisch für die damalige SituMiQn war, daß . in^vielerlei Assimilationskreisen der Versuch: unfernofumen wurde, die Erörterung der Judenfrage auf dem Kongreß zu verändern, so auch durch den belgischen Rabbiner D r e y f u s, der mit dem Argument „Was werden die Antisemiten sagen?" Kahan von seinem Vorhaben abbringen wollte. Kahan blieb fest Er hatte allerdings zu seiner eigenen Ueberraschung mit dem Widers^an^ seiner sozialistischen Genossen nicht gerechnet. Er schreibt darüber in seinem Buch: [ „Einige Delegierte äußerten offen ihre „Unzufriedenheit über den Versuch, diesen Punkt ,JSteilungmahme zur Judenf ra ge*' auf die Tagesordnung zu setzen. Was soll das Ainlrolilen 4er Judenfraige 4 * ,? Die schärfsten Opponenten waren die Führer der deutschen Sozialisten, was so viel (hieß wie die Führer des Kongresses, unter ihnen der Jude Paul Singer» der Kon-, greßsitzungen häufig präsidierte. Gleicher Meinung wie dieser war auch Viktor Adler, ebenialls Jude, der Führer der sozialdemokratischen Bewegung Oesterreichs und eine der einflußreichsten Per^lichkeiten des Kongresses. Die Genossen fragten michi w^s ich mir Pflege /und systematische Verwertung in einem gan,? anderen Maße als bisher den Inhalt unserer Politik^ außerhalb Palästinas zu bilden, hätte. In Palästina aber iiiimiwu..... 4MHMMMMMIMWMNMNMI Sorgt' fllr dit Gesundheit eurer Familie durch den Gebrauch von feinstem Palästina. Olivenöl *]r n»T VSV „Shemen« / erstklassiger Qualität, zum Kochen, Braten, packen' und Salat, ausgiebig, nahrhaft, leicht verdaulich, erfrischt' und kräftigt Glieder und Nerven, , Palästina-Toiletteseife A&ISI*" veredelt und verschönt den IfVNHIl Teint. iiCurnifi I - Fl o we rsfti »ch^urat stark, Ist mild, macht die Haut wajch. In «Ufn bfsseren Delikatessen« und Parfflmerie- , i *T geschahen «rhftltlich! , Repjräsentaat fttr Oesterreich: , S. RABINOWITSCH *''»<ffi « _TaiaaMw IMlffttg .......1......nummmm^mmmmmmmmmmm

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