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Die neue Welt · 1930-08-01 · Heft 150 (1.8.1930) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
4 (1930)
Issue
Heft 150 (1.8.1930)
Date
1930-08-01
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
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Seite 10 MC NCUf WELT fo. m viertel Newe*Schaanan begonnen werden. Der Plan der öffentlichen Arbeiten enthält auch die Errichtung einer öffentlichen (Untergrund*) Bedürfnisanstalt. Öäs Gehalt der Reinigungsarbeiter wurde auf je 9 pal. Pf» monatlich festgesetzt, wie es die Stadtverwaltung beschtässen hat, gegenüber 8.66 pal. Pf., wie es im Vorigen Jahte galt und von der Regierung auch jetzt verlangt wurde. Ebenso wurden auch die Gehaltsskalen für die Beamtenschaft gemäß dem Beschluß der Stadtverwaltung bestätigt. Die Bestätigung des vollen Budgets wurde durch den stellvertretenden Leiter der Finanzabteilung der Re» gterung, Herrn J o n s o n, dem Büfgernieister von Tel* Awiw, Herrn Dizengoff, und seinem Stellvertreter, Herrn R o k a c h, in einer Zusammenkunft zwischen ihnen und Herrn Jonson am i?, Juli mitgeteilt. Seitens der Regierung nahm an der Zusammenkunft auch der Gouver* neur des Süddistrikts, Herr Campbell, teil * Im Jahre 5689 wurden in Tel» Awiw und Jaffa 1909 jüdische Kittderr geboren gegenüber 1740 im Jahre 5688. Die Sterbeziffer betrug 632 gegenüber 583 im Vorjahre. Frauen ab Advokaten. Die „Official Gazette" vom 16. Juli veröffentlicht die Verordnung über die Zulassung von Frauen zur Advokatur in Palästina. Die einzige Beschränkung für sie besteht darin, daß sie nicht vor (arabischen) Stammesgerichten und nicht vor den mohammedanischen religiösen Gerichten vertreten und plädieren dürfen. Im Entwurf dieser Verordnungen waren Beschränkungen weitgehender Natur enthalten, z. B. daß Advokaten weiblichen Geschlechtes auch bei (jüdischen) religiösen Gerichten nicht vertreten dürfen. Diese Beschränkungen sind infolge des gegen sie gerichteten Protestes zurückgezogen worden. Grundsteinlegung zu einem neuen Gemüsemarkt in Tel-Awiw. Jerusalem, 23. Juli. (J. T. A.) In der Vorstadt von TebAwiw, Machneh Juhuda, ist die Errichtung eines neuen Gemüsemarktes mit 81 Läden in Angriff genommen worden. Bei der Feier der Grundsteinlegung war die Re* gierung vertreten. Dieser Markt wird besonders für die .kleinen Lebensmittelhändler von großer Bedeutung sein. Der Waad Hair (Stadtrat) von TehAwiw.hat das seit den Unruhen im August vergangenen Jahres in den Vorder* grund, gestellte Projekt durch eine Anleihe und durch Uebernahme von Garantien gefördert, um den kleinen Händlern ihre Existenz durch ihre Konzentration auf dem zu errichtenden Markt zu erleichtern. Ein neuer jüdischer Markt in. Jerusalem, Jerusalem, 26. Juli. Vergangene Woche wurde in Anwesenheit des stellvertretenden Gouverneurs von Jerusalem, des Leiters der Gesundheitsabteilung c';* Regierung, der Exekutiveinitglieder des Waad Hair uuej der Councilmitglieder der „Halwaa Wechissachon" der Grundstein zu einem Markt von kleinen G e m'ü severkäufern und Kauf leufen;im Stadtviertel „Machneh Jehuda" gelegt. Es werden 81 Laden errichtet werden zum Preise von je pal. Pf. 110 bis 120. 40 bis 45 Prozent des Betrages werden von dem' Ladeninhaber beigetragen, der Rest von der „Halwaa Wechissachon", die in dieses Unternehmen einen Gesamtbetrag von über pal. Pf. 5000 investiert. Die Darlehen sind in sechs Jahren rückzahlbar. Aus dem Regierungsbericht in Transjordanien. Die Einnahmen der transjordanischen Regierung für das Finanzjahr 1929/30 betrugen gemäß dem Bericht ■ der Palästina-Regierung an die Mandatskommission 258.000 pal. Pf., was weniger als ein Pfund per Seele ausmacht (die Zahl der Einwohner wird auf 300.000 Seelen geschätzt, ein Zensus ist nie erfolgt) gegenüber 5 pal. Pf. per Seele in Palästina. Dagegen erhält die transjordanische Regierung von der englischen und der Palästina-Regierung eine Subvention im Betrage von 70.000 pal. Pf., während Palästina a n E n glarid die Differenz zwischen der. Erhaltung des britischen Militärs in Palästina und den Kosten in England zahlt. Judi§die Negergemei'nden in Amerika. Immer wieder wird die alte Mjär von dem Weiterbestehen der verschollenen zehn Stämme Israels lebendigi wenn sieh die Nachrichten; über das Leben und die Traditionen einiger Judenschaften in Vorderasiea und in Afrika mehren. In der letzten Zeit kam nun sogar die Nachricht, daß es in Amerika drei, im ganzen etwa einige tausend Seelen zählende jüdische Neger gerne inden gibt, die, größtenteils aus Emigranten aus verschiedenen Teilen Afrikas und A r a b i e ne stammend, sich für Nachkommen der zehn Stämme Jßraeje erklären. Eine dieser Gemeinden stellt ein Gemisch aue Judentum und Christ e n t u m dar, indem sie ihr geistiges Oberhaupt Bischof nennt und Jesus als P r o pj» e t e n, nicht aber als Gott und Sohn;Qottee anejfc|nnt. Eine andere dieser Gemeinden besitzt in Nnvr. York zwei eigene Haue er, von denen da« eine als Tempe 1, das andere als Lehrstätte verwendet wird. Es ist interessant, daß die Gemeinde auch viele christliche Neger, besonders die Jugend, an sich zieht, die anfangs zwecks Erlernens der hebräischen Spruche und der jüdischen Religion , kommen, um sich später zum Judentum zu bekehren. Noch größer ist freilich der Proselytenzustrom zu der halbchrißtlichen Negergemeinde, die sich zu der bereite erwähnten halbchristlichen Judeügemeinde, die sich „Hüter der zehn Geböte" nennt und den S a b b a t h sowie die Speisegesetze mit größter Strenge beobachtet, bekennt. Auch das Zeichen des Kreuzes ist ihnen verpönt, ebenso Bilder und Skulpturen von Heiligen. Sie beten in hebräischer Sprache, auf deren Erlernen sie großes Gewicht legen. Den Unterricht besorgt der „Bischof" selbst. Die dritte, kleinere Gemeinde, nennt sich „B e t h Z i 0 n". Ihr „Rabbiner" kam nach Amerika aus Alexandrien und seine Sprache ist das Arabische, er spricht aber auch ein wenig Hebräisch. Da seine Gemeinde sehr arm ist, verkauft er nebenbei auch Tefillin, Kalender u. a. Der Vorsteher dieser Gemeinde ist ein ehemaliger Matrose. Sie beten nur am Samstag, während der Sonntag dem Erlernen der hebräischen Sprache gewidmet ist. Die größte Negergemeinde führt den Namen „Kabal Bene Abraham". Ihr Rabbiner ist ein ausgezeichneter Redner, der durch seine Beredsamkeit viele neue Mitglieder für seine Gemeinde geworben hat. Es ist bezeichnend, daß diese Negergemeinden, obzwar sie bestrebt sind, möglichst viele Proselyten zu werben, trotzdem recht vorsichtig sind und sie erst nach gründlicher Untersuchung in ihren Kreis aufnehmen. Darum bilden die Proselyten nur etwa ein Zehntel der Gesamtzahl. Die meisten schwarzen Juden sind, wie schon bemerkt, Einwanderer und bekannten sich zum Judentum bereits in ihren Heimatländern Abessinien, Marokko, Sudan, Aegpyten, Arabien und einigen britischen Kolonien in Afrika. Sie haben noch kaum das Englische erlernt. Von ihren Gebräuchen wäre zu bemerken, daß im Bethaus Männer und Frauen zusammen beten. Die meisten Gebete sind englisch und die Gesänge werden von Klavier und Jazz begleitet. Die Frauen schlagen die Trommel und tanzen während des Gebetes. Sie alle sind stolz auf ihr Judentum und während sich ein Teil, wie schon bemerkt, für die Nachkommen der zehn Stämme erklärt, behaupten die anderen vom Stamme Juda und nach dem Tode des Königs S a 1 o m o in die afrikanischen Wälder vertrieben worden zu sein. Andere behaupten wiederum, von einigen jüdischen Familien zu stammen, die aus Jerusalem im Gefolge der Königin von Saba sich befanden. T heaier/ Klints 1 und fllllltllfllllltlflfllllllflllliM LatfCK-attua* Jüdisches Theater im Breslauer Rundfunk. Itn Breslauer Sender sprach M. Nußbaum über das „Jüdische Theater der Gegenwart". Ausgehend von einer Darstel* lung des russischen Theaters, schilderte er eindringlich und lebendig die drei repräsentativen jüdischen Truppen, die „Habimah", das „Moskauer Künstler/Theatcr" und die „Wilnaer Truppe". Sascha Simchowi tz gestorben. Der langjährige Dramaturg des Kölner Schauspielhauses Dr. Sascha S i m c h o w i t z ist gestorben. Der Verstorbene war als ein besonders guter Kenner der russischen und jüdischen Literatur geschätzt. Jüdische Kunstausstellung in Paris. Zurzeit ist in Paris eine jüdische Kunstausstellung zu sehen, an welcher sich u. a. die Maler Marc Chagall, Kießling ujid1 Modiii an i, im ganzen 60 Künstler, beteiligen. Im Zusammenhang mit der kritischen Betrachtung wird in der Pariser Presse die Frage aufgeworfen, ob es eine jüdische Kunst gibt. Die meisten Kritiker kommen zum Schluß, daß die Ausstellung nicht nur den Sujets nach, sondern auch in „bezug auf Stil und Form jüdischen Charakter trägt." Ein Buch über Leonid Pasternak. Im Stiebel- Verlag ist soeben ein großangelegtes Werk über den berühmten russisch-jüdischen Maler Leonid Pasternak erschienen. In zwei.Abhandlungen, welche aus der F>der des hebräischen Dichters Ch. N. B i a 1 i k und des Berliner Schriftstellers Dr. Max Osborn stammen, wird die Kunst Pasternaks dargestellt. Das Buch ist mit zahlreichen Reproduktionen geschmückt. Durch Welt und Zeit. — Jüdisches Jugendbuch von Siegfried Abeles. — Verlag Josef B e 1 f, Wien. — Ein ganz ausgezeichnetes Jugendbuch des bekannten Wiener jüdischen Pädagogen. Das schönste Geschenk für unsere Kinder. Nach den vielen, leider ganz unzureichenden jüdischen Kindersohriften endlich eine, welche den Kindern wirklichen Genuß bereitet. „Chad Gadjo" ein Tonfilm. Dieser Tage wurde im Rahmen einiger Kurztonfilme, die Julius Pinschewer im Berliner Marmor haus vorführte, u. a, ein Tonfilm gezeigt, der das alte Motiv des Pessach-Liedes „Chad Gadjo" benutzt. Die Schicksale des Lämmchens und seiner Vernichter werden in .Zeichnungen gezeigt Die Begleitmusik ist nach jüdischen Motiven zusammengestellt. Den Text des Liedes spricht dazu, Irene T r i e scJu . . Der Film ist von der zuständigen staatlichen Prüfstelle als „künstlerisch wertvoll und für die Vorführung in Schulen geeignet" bezeichnet worden. „Judenbub'' — ein Herzl-Tonfilnt. Wie uns aus Berlin geschrieben wird, bereitet eine dortige Filmgesellschaft einen zionistischen Ton» film vor, dessen Handlung zum größten Teil im h e u t U gen Palästina spielt. Die Aufnahmen werden in Tel Awiw, Haifa und in verschiedenen Kolonien gemacht werden. Der Film führt den Titel „Judenbub". Von der Absicht, Theodor Herzl selbst im Bilde erscheinen zu lassen, sind die Hersteller des Manuskripts abge» kommen. Ausstellung jüdischer Kultgeräte. Im Rahmen einer christlichen Kirchenkunst* schau ist zurzeit in München eine Auswahl kunsthand« werklicher Stücke an jüdischem Kultgerät zu sehen. An Objekten findet sich hauptsächlich silberner Thora* schmuck aus der Zeit nach dem 30jährigen Krieg, wo die Juden in Deutschland bereits seßhaft waren. Die Stücke zeigen spezifisch orientalischen Einschlag und sind reich an ornamentalen Motiven. Die „Frankfurter Zeitung" bemerkt hiezu ironisch: „Sonderbarerweise begegnet man in der Ausstellung fast nur Nichtjuden. Es scheint, daß die antisemitische Hetze in weiten Bevölke* rungskreisen eine geradezu romantische Neugier auf jüdischen Brauch und jüdisches Wesen erweckt hat . . . Keine Spur eines Ritualmords und keines der unserem 70*Millionen«Volk so gefährlichen Geheimnisse der Sieben Weisen von Zion ist in dieser gemütlich patriae chalischen, spießbürgerlich frommen Atmosphäre zu entdecken." J üdi'fdie Sport» und llliiilliiiiiTu rnbewegung Zur Entwiddung des jüdischen Sports* Von Emanuel F i s c u s. Der jüdische Sport hat sich in den letzten Jahren mächtig entwickelt. Zu den größten Allroundvereinen zählt noch immer die Wiener H a k o a h. Ihre Schwimmer, Ringer, Fechter, Leichtathleten, Wassers baller sind nicht nur in Wien, sondern auch im Auslande bekannt und geschätzt. Fritzi Löwy, die erst im letzten Landerkampf gegen Ungarn am günstigsten abschnitt, errang zahlreiche österreichische Meisterschaften und hielt sich bisher in repräsentativen Kämpfen ganz ausge« zeichnet. Bei dem letzten Schwimmen „Quer durch Wien" über eine Strecke von 7,5 Kilometer gewann sie die österreichische Strommeisterschaft und hat sich dadurch als beste österreichische Schwimm merin qualifiziert. Auch die Meisterin im 100* und 200* MeteraBrustschwimmen Hedy B i c n,e ni e 1 d * Wert* heiroer rangiert in erster Reihe unter den Österreich!« sehen Schwimmerinnen. Vorzüglich ist auch der Damens nachwuchs. Von den Herreh sind besonders die Meister Go l d* berger und Gu t h zu erwähnen. Die Wasserball* mannschaft hat bereits mehrmals die Meisterschaft errungen. Die Juden, die in den ersten Nachkriegsjahren im österreichischen Schwimmsport keine Rolle spielten, dominieren heute auf diesem Gebiete. Die Ringsektion, die viele Meister hervor« brachte, ist in aller Welt angesehen. Es ist für den jüdischen Sport besonders ehrend, daß gerade in der Stadt der starken M.änpey, die..Hakoah*Rjnger zu den gefürchtesten Gegnern zählen. ImFechten sind die Haköahner führend . und in: der Leichtathletik sind sie nicht nur ganz hervorragend, sondern betreiben,, was, eigentlich das Ziel der jüdischen Sportbewegung ist, wahren Mass.en'sp.ort. Hunderte schmächtige Juden« jungen wurden in den letzten Jahren zu guten, Athleten herangebildet. Das Hauptaugenmerk der Leitung ist auf den Nachwuchs gerichtet.. Im Wasserball, Hockey und Tennis marschieren die Haköahner ebenfalls in erster Reihe, während die Fußballsektion, die größtenteils aus, Professionals be* steht, einen argen Rückschlag erlitt und wieder, in die zvveite Klasse absteigen muß. Hier zeigt es sich am deutlichsten, daß der Jude sich nicht für den Professionalsport eignet. Juden erreichen nur dann Höchstleistungen, wenn sie von n«atpönalem Ehrgeiz, getrieben werden. Die trostlose Wirtschaft* liehe Lage in Oesterreich hat dazu geführt, daß von den zehn jüdischen FußbalUAmateurvereinen, die früher be« standen, nur noch drei erhalten ■■ geblieben sind und zwar Hasmonea, Hagibor*Makkabi und Kadi« mah. Sportlich marschiert Hasmonea an erster Stelle.' Dieser Verein, der von dem Verfasser dieses Artikels vor zehn Jahren gegründet wurde, begeht im Herbst _ mit großen sportlichen Veranstaltungen sein Bestandsjiibi* läum. Dem Verein ist es heuer gelungen, die Mei s t e r* schaft der zweiten Klasse ohne Nieder* läge zu erringen, was einen Re k ord : darstellt; und steigt in die erste Klasse auf. Die tüchtigen und er* fahrenen Führer des Vereines bieten die Gewähr dafür, daß Hasmonea bald den Rang einnehmen wird, der ihr gebührt. Der Sp. Cl. H a gi b o r * M akkab i mußte heuer arg kämpfen, um nicht in die dritte Klasse abzu* steigen, während Kadimah infolge Spjelermangels an der Meisterschaft nicht teilnahm. In letzter Zeit wurde in Wien der. Amateurboje« klub Makkabi gegründet und hat bereits zwei öster* reichische Meister, Lindenheim und Laub, hervor* gebracht. Leider hat die Ttirnbewegun g mit den anderen Sportdisziplinen nicht gleichen Schritt gehalten. Die Turner, die die Elite der jüdischen Jugend dar)* stellen, wurden arg vernachlässigt. Sie werden weder von der Zionistischen Organisation noch von der K u 11 u s g e m e i n d e unterstützt und müssen infolge der finanziellen Notlage zu den größten Sparmaß« nahmen greifen. Diese Interesselosigkeit an der nationalen Kerntruppe macht sich bereits fühlbar. Viele Turner sind bereits in das sozialdemokratische Lager abgewandert, wo sie mit offenen Armen emp* fangen wurden. Wenn einmal die Zionistische Orgsmisa« tion ihre Turner verloren hat, dann hat sie die ärgste Schlappe erlitten. Ein warnendes Beispiel bietet die früher so mäch« tig gewesene Sektion Makkabi XV. Wählend früher diese Sektion einige hundert Mitglieder aufwies, sind es jetzt kaum zusammen vierzig. Auch Makkabi II und Makkabi X haben arge Verluste erlitten. Der jüdische Sport in der Provinz ist durch die .Grazer Hakoah vertreten, Die jüdischen Vereine in j

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