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Die neue Welt · 1930-05-02 · Heft 137 (2.5.1930) · page 11

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Nr. 13? DIE NEUE WELT Seife IT „Döar Hajom", die Zeitschrift „Mosnajim", „Hatkufah" und „Tarbis"). die Theater „Habima" und „Obel" und einige Kleinkunstbühnen, dis reiche Musik« und Kunst« leben, die neue Schriftsteltergeneration (Eliser Steinmann, Schimonowitsch, Uri Zwi Grünberg, Schljonsy, J. Horo* witz u. a.) mit Ch. N. Bialik als atntraler Figur, die Ual* versität mit ihren Instituten und ihrem wissenschaftlichen Verlag sind Zeugen des jüdischen Befreiungsweges. •' Wie überall in der Galuth sind auch in Wien Re< flexwirkungen der palästinensischen Kulturleistungen tu verspüren. Die Wiener hebräische Gemeinde ist heute schon in der Lage, geistigen Potenzen ans Ere* Israel wfe Tschernichowsky, Hameiri, J. Horowit«, Kimchi, Kabak einen würdigen Rahmen zu schaffen. Der jüngst abge* haltene Hebräertag (Jom*Haiwrim) hat in gründlicher Beratung ein Forum für tiefere hebräische Arbeit in Schule, Forschung, Propaganda und Presse (die neue Zeit* schrift „Dewaremt") geschaffen. Die Anziehungskraft der Wiener hebräischen Führer auf die zionistische Jugend ist im Wachsen begriffen: ein erfreuliches Symptom in einer politisch so zerrissenen und von der Assimilation bedroh* ten jüdischen Gemeinschaft. * Die Weltliteratur im hebräischen Gewände. Die Standardwerke der Weltliteratur sind schon heute dem hebräischen Lesepublikum zugänglich. Neben dem Gilgamesch*Epos, Ho mer, Sophokles, Anakreon und Plato existieren Uebersetzungen von Shakespeare (in Auswahl), Byron, Burns, Shelly, Dickens, Carlyle, Spencer, Wilde, Conrad und Gals* worthy; sogar Conan Doyle und Jack London fehlen nicht. Amerika ist durch Beecher*Stowe, Long* fellow, Mark Twain und Upton Sinclair vertreten; Ruß* land durch Puschkin, Tolstoi, Dostojewsky, Turgen« jew, Tschechow, Gogol und Gorki. Polen ist durch die Schriften von Mieckewicz und Raymont, Rumä* nien durch die Erzählungen von Istrati vertreten. Tagore repräsentiert Indien. D'Annunzio Italien, Ibsen, Björnson, Strindberg, Hamsun und Sven Hedin die skandinavischen Völker, während Frank* reich in Uebersetzungen von Balzac, Flaubert, Hugo, Stendhal, Maupassant, Loti, Zola, Rolland, France, Taine und Jules Verne eine starke Vertretung besitzt. Das Hauptkontingent der Uebersetzungen ins Hebräische stellt aber zweifellos die deutsche Lite* ratur. Die jiddische Sprache ist eine Brücke zum Ver* ständnis des Deutschen; auch in Palästina, wo Jiddisch durch Hebräisch verdrängt wird, ist Deutsch noch heute zwar nicht die meist gesprochene, wohl aber, die meisit verstandene Fremdsprache. Kürzlich erschie* nen in einer hebräischen Tageszeitung gute Ueber* tragungen der Lieder des jüdischen Minnesängers Süß* k i n d von T r i m b e r g. Die Reihe der Klassiker er* öffnet Lessing, der beinahe vollständig im Hebräischen vorliegt. Goethe folgt mit „Werthers Leiden", „Her* mann und Dorothea", „Tasso" und „Iphigenie" „Reinecke Fuchs" und Gedichte sind von dem in Berlin lebenden Dichter Saul Tschernichowski überaus kunstvoll nachgebildet worden, während der „Faus t" in einer älteren Uebersetzung vorhanden ist. Schillers „Teil" ist durch Chaim Nachmann Bialik, dem „poeta laureatus" der neuen hebräischen Literatur, übertragen worden. Es existieren Uebertragungen des „Don Carlos", der Ge* dichte und Schriften Heines. Die ältere erzählende Literatur ist durch Schriften von Jeremias Gotthelf, Adalbert Stifter und Gottfried Keller vertreten. Ein be* liebtes Kinderbuch sind die Märchen von Gebrüder Grimm, Uebertragen sind auch die Dramen von Hebbel und Gutzkow. Das Interesse an deutscher Philosophie zeigt sich in Uebertragungen der Hauptwerke von Mendelssohn, Kant und Nietzsche, von Friedrich Albert Langes Geschichte des Materialismus, Kuno Fischers und Windelbänds Geschichte der Philosophie, Graf Kayser* lings „Vision Europa". — Theodor Herzl und Max Nordau haben es zu Gesamtausgaben gebracht, vertreten sind mit Hauptwerken Gerhart Hauptmann, Richard Dehmel, Arthur Schnitzler, Jakob Wassermann, Kellermann, Bang, Max Brod, Arnold Zweig, Thomas Mann, Emil Ludwig und Remarques. T heater, Kunst und Literatur Zehn Jahre Wiener Jüdischer Geeangeverein. Ein glanzvolles Jubiläum. Ii Der Festabend des Wiener Jüdischen Gesangs» Vereins, der einen Abschnitt seines Wirkens feierte, bildet einen wichtigen Markstein in der Geschichte der neuen jüdischen Geisteshaltung. Eine Schar für jüdische Musik empfänglicher und sie propagierender Menschen setzt mit einem Werk ein, das fruchtbringend wirkt und berufen ist, die edelsten Blüten jüdischer Musik in höchster Voll* endung zu reproduzieren. Der Obmann des Vereins, Herr Dr. Lichtner, konnte in seiner Festrede mit Recht auf den mühevollen Weg hinweisen, den der Jüdische Gesangsverein zurückgelegt, aber auch auf die wertvolle Arbeit, die er bisher geleistet hat. In welch vorbildlicher Weise der Jüdische Gesangs* verein seine Mission auffaßt, bewiesen wieder einmal die Darbietungen an seinem Jubiläumsabend. Unter der Leitung Prof. Dzimitrofskys, dese*n Talent sich bereits durchgesetzt hat,. brachte der Chor die beiden Werke von Milner „Unsane toikef" und den XIII. Psalm meisterhaft zum Vortrag. Als Solist, diesmal besonders gut disponiert, brillierte Oberk. Gerson Marguli es, dessen Einfühlungsfähigkeit der feinsten Modulation ge« AK,tö> * £? * "* ' rmL ^( '' recht wird. Ueberaus glücklich war der Gedanke, die bis* herigen Leiter des Vereins, Leon E r d s t e i n, B r a s* lavsky und D z i mi t r..o f s ky in ihren eigenen Kom* Positionen (Bearbeitungen jüdischer Volkslieder in Jid« disch und Hebräisch) zu Wort kommen zu lassen. Frl. Körner erwies sichi hiebei als erstklassige Interpretin. Auch der Violinvirtuose S c h a r f b e r g hielt das Niveau des Abends. Angenehm fielen die Solisten Fritz Korn, l. Gtttck und Frau Sm'etana*Blüh auf. Ein sicherer-Bc« gleitör Herr .Kapellmeister. Beck. Die zahlreiche, alle Darbietungen begeistert auf* nehmende Zuhörerschaft bewies dem Jüdischen Gesangs» verein, daß er auf dem richtigen Weg ist. Es war ein echt jüdischer Kunstabend, der die Qualität des Jüdischen Gesangsvereins, seines Leiters Prof. Dzimitrofskys und aller Solisten bezeugte. Das jüdische Wien kann auf seine Chorvereinigung stolz sein. o. r. Neues Gastspiel der „Wilnaer Truppe". Freunde des jüdischen Theaters. Wie wir bereits gemeldet haben, treffen die Schau« Spieler der Wilnaer Truppe unter Führung von Alex Stein in Wien ein, um Samstag, den 3. Mai, ihr neuer* liches Gastspiel an den „Jüdischen Künstler* spielen" zu beginnen. Alex Stein ist es gelungen, eine Reihe ausgezeichneter „alter" Wilnaer wieder zu verpflichten, vor allem die Charakterdarstellern Frau Paula Walter, die trotz ihres erfolgreichen Ausfluges an die englische Bühne wieder zu den Wilnaern zurück* gekehrt ist und in allen -ihren großen Rollen auftreten wird. Das Gastspiel beginnt mit einer Aufführung von A. Kobrins Volksstück „Der Dorfsjing". Der Plan, die „Wilnaer Truppe" dauernd an Wien zu binden und ihr in den „Jüdischen Künstlerspielen" ein Heim zu schaffen, geht seiner Ausführung entgegen. Eine Gruppe von Freunden des jüdischen Theaters hat es übernommen, die Grundlagen hiefür zu schaffen. Jedenfalls wird erwartet, daß das Interesse des jüdischen Publikums an dem derzeitigen „Wilnaer" Gastspiel ein genügend großes sein wird; um Alex Stein mit seiner Truppe in der Idee zu bestärken, vom Herbst ab dauernd in Wien zu bleiben. Das .'gegenwärtige Gastspiel wird sozusagen ein Prüfstein für'den Ernst sein, mit welchem das geistige jüdische Wien an" der Verwirklichung des er* wähnten Planes teilnimmt.?-Auf'jeden Fall ist die Leitung der „Jüdischen Künstlerspiele" bestrebt, die Stabilisierung der Wilnaer . Truppe .in fXV&ien technisch, administrativ und finanziell vorzubereitend v 1 - ' ' . , ..*. Woche nrep e r't ö it e: Von Samstag, den 3. bis Mon tag,, den .5. „D.ve r D ar f s j in g". Dienstag, den 6; „Tag und Nach t"; Mittwoch, den 7. „Schwer zu sein ein.Ju d", Donnerstag, den 8. „Der Dorfs* jing". Vorlesung Jehuda Ehrenkranz. Nach dem großen Erfolg seiner jiddischen Vorlesung tritt Jehuda Ehren* kränz als Interpret neuzeitlicher Dichtung Mittwoch, den 7. Mai, 8 Uhr, im Ingenieur* und Architektenvercins* saal, I., Eschenbachgasse 9, an das Vorlesepult. Das Programm enthält Verhaerens rhythmisch bewegtes Ge* dicht „R e v o 11 e", „Der jüdische Deserteur" von Pohl, „Der S 0 h n", Erzählung von J. Babel, Roma* kows „Finsternis" und im Rahmen der „Worte über den Krieg" Dichtungen von Barbusse, Nikitin, Friedell und Hasch eks unsterblichen „Soldat S c h w e j k". Kinderchor*Konzert des Chajes«Realgymnasiums. Das Chajes*Realgy,mnasium veranstaltet am Mittwoch, ffen ■af.'.ÄäuVhalb 8 Uhr abends, im kleinen Kottzer{natlss.i*1e eiti Chorkonzert der Schaler der ante* ren Kia$il tÄter ,,4lcr Leitung 0r. Bert hold LÄWeti« felds. Das Programm enthält hebräische und deutsche Cftorgesänge. — Kartcrtvorverkaufin der Buchhandlung M. Rath, IL, Taborstraße 20a. Karten ton r bis $ Schilling. Der Ertrag fällt der Ferien* aktiön zu. ' Cnäjesrkeaigymnasium, lt., Castellezgasse 35. An* meidungen für die erste bis achte Klasse tiglich zwischen Ii und 1 Uhif In W Üi f'tfct i© ti's ka n t l e i. Jüdische Sport« und iiiiiiiniiiiTurnbewegung Hakoah verliert swei wichtige Punkte. ";, öegen Nicholson 1:2 (1 :1). Die jüdische Mannschaft hatte in Nicholson einen Gegner, von dem Punkte nicht schwer zu holen sind. Sie war aber infolge der besonderen Bedeutung des Kampfes äußerst nervös und mußte den Sieg dem nicht besser spielenden Gegner überlassen. Durch diese Nieder* läge ist die Erstklassigkeit der Hakoah stark gefährdet. Die Blau*Weißen nehmen »bei vierzehn aufgetragenen Spielen mit sieben Punkten den letzten Platz ein und werden in den sechs ausständigen Spielen ganz besondere Leistungen bieten müssen, um dem Abstieg in die zweite Klasse zu entgehen. Die zahl* reichen Hakoah an bänger, die zum Kampf gegen Nicholson erschienen waren, erlebten eine arge Ent* täuschung. Die Hakoahner hatten Chancen, aber sie haben die Flinte ins Korn geworfen. Man hätte auch von einer Mannschaft, die vom Abstieg so bedroht ist, einen Kampf bis aufs äußerste erwartet. Ein vollständiger Ver* sager war der Mittelstürmer Stern, in der Deckung war Amstler schwach und die Verteidigung kämpfte zeitweise auch unsicher. Am besten gefielen noch Stroß, Donnen* feld und Katz. Das Spiel beginnt mit heftigen Angriffen der Hakoah und der Nicholson*Tormann hat Mühe, einige scharfe Schüsse M o 1 n a r s und Donnenfeld abzuwehren. Hakoah ist weiter in Front und Molnar kann einen Vorleger Donnenfelds in der 20. Minute zum füh* renden Treffer verwerten. Noch vor Seitenwechsel gleichen die Favoritner durch Uridil aus. Bereits in der 4. Minute nach der Pause erzielt Nicholson durch Weitz den zweiten Treffer. Hakoah unternimmt im' weiteren Spielverlauf zwar mehrere Angriffe, doch sind die Stür* mer viel zu unentschlossen, um Tore zu schießen. Hakoah stellte folgende Mannschaft: Oppenheim; Scheuer, Feldmann; Amstler, Stroß, Heß; Haar, Molnar, Stern, Donnenfeld, Katz. Eine jüdische Fußballmannschaft verunglückt. Die jüdischnationale Fußballmannschaft „M a kkabi" aus Proßnitz in Mäihren erlitt, wie aus Prag tele-, graphiert wird, bei der Rückfahrt von Gastspielen aus der Slowakei bei dem Bade Luhatschowitz in Mähren einen Autounfall. Das von den Fußballspielern benützte Lastauto rannte gegen einen Baum und überschlug sich dann. Mit Ausnahme des Chauffeurs und des Fußballspielers Strauß wurden alle Spieler verletzt; die schwer-; sten Verwundungen erlitt der Spieler Kisch. Jüdischer Sport« und Schützen*Verein „Menorah". Montag, 5. Mai, 19 Uhr 15 Min.: Regelmäßiger .Boxkurs, IX., Liechtensteinstraße 20. — Mittwoch, 7. Mai: Regelmäßiger Heimabend findet um 20 Uhr 15 Min. im Heim, XX., Jägerstraße 30/I. statt. — Don* nerstag, 8. Mai, 19 Uhr 15 Min.: Regelmäßiger Boxkurs, IX., Liechtensteinstraße 20. — Der nächste Schieß* kurs beginnt Mitte Mai;< Anmeldungen bei sämtlichen Veranstaltungen (nur schriftlich!). Hasmonea—A. B. C. 6:1 (I : 0). Die Forniverbesserung der Mannschaft war diesmal unverkennbar. Die Mannschaft spielte mit Aufopferung und Ambition. Die A. B. C. spielte äußerst derb und wurden auch zwei Spieler wetten Rohspielens vom gut amtierenden Schiedsrichter Braunwald ausgeschlossen. B ä r im Tor war vorzüglich. BANOUE DES PAYS DE L'EUROPE CENTRALE ZENTRAL-EUROPÄISCHE LÄNDERBANK Aktiengesellschaft. — Gesellschaftskapital 100 Mill. Francs. Sitz der Gesellschaft: Paris, Rue de Castiglione No. 12 , , ,M| ., ....., 1 ' . >, , .j(^vWp^^^^^^^^^^WBBBWW^BSI .,' .. ','J.v.v;!>>,' -r.Vil-:.'. . ... ■ ' DMACHUNG Die Herren Aktionäre werden hiemit für Montag, den 19. Mai 1930, vormittags 11 Uhr, zu der im Saale der Soci6te des Ingenieurs Civils de France in Paris. Rue de Blanche No. 19, stattfindenden ordentl. Generalversammlung einberufen. TAGESORDNUNG: 1. Bericht des Verwaltungsrates und der Zensoren, Genehmigung der Bilanz und des Rechnungsabschlusses für das am 31. Dezember 1929 abgelaufene Geschäftsjahr. Festsetzung der Dividende. 2. Wiederwahl von Verwaltungsräten, Bestätigung der Kooptierung von drei und Erteilung der Entlastung an die Verlassenschaften nach zwei Verwaltuugsräten. 3. Erteilung der Ermächtigung an die Verwaltungsräte gemäß ArU.40».Gof.,'7..3fc Juli 1807, 4. Wahl der Zensoren für das Geschäftsjahr 1930 und Festsetzung der ihnen zukommenden Entschädigung. Gemäß Artikel 37 der Statuten wird die ordentliche Generalversammlung durch jene Aktionäre gebildet, die Eigentümer von mindestens 50 Vorzugs- oder Stammaktien sind. Aktionäre, welche weniger als 50 Vorzugs-, oder Stammaktien besitzen, können sich jedoch vereinigen, um diese Zahl zu erreichen und sich durch einen unter ihnen oder durch ein Mitglied der Versammlung vertreten lassen, falls sie ihre Vollmachtserklärungen drei Tage vor der Generalversammlung beim Sitz der Gesellschaft hinterlegen. Zur Teilnahme an der Versammlung vom 19. Mai 1930 sind berechtigt: 1. alle Eigentümer von auf Numen lautenden Vorzugs- oder Stammaktien, deren Aktien spätestens am 13, Mai 1930 eingetragen sein werden, 2 alle Eigentümer von auf den Inhaber lautenden Vorzugs- oder Stammaktien, deren Aktien spätestens am 13. Mai 1930 bei der Zentrale der Gesellschaft, Paris, Rue de Castielione No. 12. k»: 7n..«.»i c.____l;:,1 »,j„.kn.i. rv:„,i„_i„.— \I7:__t o„i______i-„_____ vr_ * 1 Zweigniederlassungen dieser Anstalt erlegt sein werden Legitimationskarten zur General versammhing werden über dies auf Grund von Depotbestätigungen der Banque de France, des Credit Foncier de France, der Compagnie des Agents de Chnnga de Paris und der bedeutendsten Pariser Bankinstitute ausgefolgt. Die LegitimaÜönskarten könnet i von heute an behoben werden, j das Recht, sich von einem gleich (vertreten zu lassen. Pari 8, am 25. April 1930. Jeder Aktionär, welcher an der Generalversammlung teilzune falls zur Teilnahme an der Generalversammlung berechtigt hmen befugt ist. h> eu Bovnllni)H)ti!>i (Nachdruck w$gd hoflorfarfr) Der Ver wall ur.£s.;;t.

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