Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 4 (1930)
- Issue
- Heft 135 (18.4.1930)
- Date
- 1930-04-18
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seited DIE NEUE WELT Nr. 155 abend für Ff au Lea Weintraub-Graf unter Mitwirkung des ganzen Ensembles statt. Jüdische Künstlerspiele, II., Praterstraße 34. Letzte fünf Gastspiele des Warschauer jüdischen Theaters. Samstag, den 19., Ostersonntag, den 20., und Montag, den 21. April zum erstenmal „Das verlorene Glück", Lebensbild mit Gesang von Markowici. In drm Hauptrollen Regina Zucker, Max Bozyk, Karl Zimbalist, Gina Gold und Bela Gutowski. Dienstag, den 22. April Ehrenabend der Schauspielerinnen Lea Weintraub-Graf und Rachel Weisberg. Donnerstag, den 24. April ..Das verlorene Glück". Neues Jüdisches Theater, IL, Praterstraße 6o. Das Gastspiel des beliebten Künstlers Leopold Jungwirth wurde infolge des großen Erfolges prolongiert. Samstag gelangt das Volksstück von Kobsin „O f K i d u s c h Hasche m" zur Erstaufführung. Mitwirkend die Herren Jungwirt h, Liebgold, Nachbar, Griemins ger, Friedes und die Damen Rosenberg, Brac* 1 a w s kja und L i e b g o 1 d. Sonntag „O f K i d u s c h Haselem". Montag: „Er will ein Weib". Lustspiel •in drei Akten von Goldberg. Beginn halb o Uhr. Volks» türnliche Preise. Kurort Baden bei Wien. Unternehmen Sie Bade- und Trinkkuren im Frühjahr! Alle Kureinrichtungen Badens stehen bei wohlfeilen Preisen zur Verfügung und gewährleisten einen angenehmen und erfolgreichen Kuraufenthalt. Schweizer Hotelführer. Vom Schweizerischen Hotelierverein in Basel wurde eben wieder der offizielle Schweizer Hotel führ er für das Jahr 1930 herausgegeben. Er enthält detaillierte verbindliche Angaben über die Zimmerpreise, die Preise der einzelnen Mahlzeiten, sowie die Pensionspreise sämtlicher im Schweizerischen Hotelierverein organisierten rund 1500 Schweizer Hotels, und zwar- - für die Vorsaison, die Nachsaison und die Wintersaison. Die Hotels werden alphabetisch nach Orten ge* ordnet aufgeführt und gleichzeitig die Telephonnummer, die Bettzahl und die Betriebsdauer jedes einzelnen Hotels, sowie andere zweckentsprechende Informationen bekannt* gegeben. Die Rubrik „Nützliche Winke" orientiert den Reisenden über die Paß* und Zöllvorschriften, Eisenbahn« und Posttarife und anderes Wissenswerte aus der Praxis des Hotelbetriebes. Gesondert werden aufgeführt die Badekurorte, ihre Heilquellen und Heilwirkungen, ferner die Bahnhofbüfetts und Verkehrsbüros. Besonders erwähnt sei auch der im Hotelführer enthaltene Schwei* zerische HoteUTelegraphenschlüssel für Zimraerhestel* »hingen. Eine Touristenkarte mit alphabetischem Orts* register und Angabe der Höhenlage der einzelnen Orte vervollständigt den interessanten Hotelführer, der durch das A m t liehe Schweizer Verkehrsbüro, Wien,, I., Schwarzenbergplatz 18, gegen Einsendung des Rückportos bezogen werden kann. Zwei Sensationen können wir heute unseren .Lesern bekanntgeben. Endlich hat die schon lange erwartete, unzerbrechliche, biegsame Schallplatte, das Licht der Welt, erblickt. Das heißt gleichzeitig sind mehrere Kinder geboren worden. Das Aussichtsreichste davon ist nach Ansicht der meisten Fachleute die Bellaphonplätte. Insbesondere die vielen Weekendfreunde werden mit Vergnügen zur Kenntnis nehmen, daß diese sensationelle Neuheit doppelseitig bespielbar; biegsam und unzerbrechlich ist. Sie besitzt vollendete Klangschönheit und ist bei größter Tonstärke ohne Nebengeräusch mit einer Nadel dauernd zu spielen. Federleicht, farbenfreudig, durchsichtig. Im bekannten Musikhaus Excelsior, I., Adlergasse 5 (siehe Inserat Seite 6), wird Ihnen ganz unverbindlich diese Neuheit demonstriert. Es dürfte von allgemeinem Interesse sein, daß in diesem Unternehmen derzeit ein Renovierungsverkauf stattfindet und zurückgesetzte Schallplatten, Apparate jeden Genres um 50 Prozent ermäßigt abgegeben werden. E Jüdische Sport« und iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiinTurnbewegung Hakoah aus dem Cup verdrängt. Ein parteiischer Schiedsrichter. Ei>st nach einer Gesamtspielzeit von 19 0 Minuten gelang es dem stark favorisierten W. A. C. Hakoah aus dem Cup zu verdrängen. Im Wiederholungsspiel hatten die Athletiker im Schiedsrichter Johann Beck einen tüchtigen Helfer.,. Was sich dieser „Unparteiische" leistete, war der größte Skandal. Er benachteiligte die jüdische Mannschaft in derart krasser Weise, daß es der Hakoah-Mannschaft hoch anzurechnen ist, daß sie sich so diszipliniert benahm. Und gerade dieser Herr Johann Beck hat schon einmal in dem Meisterschaftsspiel Hakoah gegen W. A. C. bewiesen, auf welcher Seite er mit seiner Sympathie steht. Der Schiedsrichter Beck hat auch bei der Gerichtsverhandlung gegen Feld mann, den er ausschloß, im Gegensatz zu den sonstigen Gepflogenheiten keine Milderungsgründe für den Spieler angeführt, ja ganz im Gegenteil den jüdischen Sportsmann stark belastet. Glücklicherweise urteilte ein gerechter Richter, der den Aussagen der anderen Zeugen mehr Glauben schenkte und den wichtigsten " Zeugen, den Schiedsrichter Johann Beck, vollkommen ignorierte. Es ist zu hoffen, daß die Hakoah mit diesem Schiedsrichter nicht mehr beglückt werden wii£d. ... ■ Im Spiel gegen W. A. G, das 1 :2 verlorenging, boten die Hakoahner eine gute Leistung, die hoffen läßt, dajß der jüdische Verein sich auch den Weiterverb 1 eib inder ersten Klasse erkämp f en wird, Obwohl die Blau-Weißen ohne S t r o ß und L ö w i n g e r antraten, hatten sie bedeutend mehr vom Spiel. Im Augriff fiel der von der Jungmannschaft eingestellte Donneofeld auf. Er war der rührigste in dem ganzen Aagriffecruintett, verriet dabei ausgezeichnete Ball- 3f)r ffiunfd) ift erfüllt! <So, h>ie 6tc ihn haben mödjteit, fittbett ©tc Bei nni foen faftben ^rü^iaBr^aWantel, ben @i< fi> brtttßcnb braudjen — ttttb aud) fca§ f$6ne Äfeiib. ju Ofietn. $» unfern fötefsn* auSJtxt'bl ift jeifc ©e|d>miadSrtid>riutg, itfhjurfjlt in ber $at&e, im Sentit, als aitd) in ba ^uSfüljtiuig fxtüdffitfitiflt, für jebe fttöitt, ßh'öjje ift &a& ^krffewbe auf?Qfl€r. ttftfet etftiöffeS Söemübcit ift taniuf gerichtet, bem leibe* fefljr ner* breiteten ©cHxmanöel föecbitmig triiQcnb, ba8 SBcfte fo MlXig «13 möflltcr) }u bieten. Unfere greife ftnb fo itieb r ig, fcafj jeher taufen faitn. 6iit 53Iicf auf uttifere ©djoiufenfter rotrb 6« böit amferev aüfav@efotyt\ü(f)tn MftMn&tfafy\$üt iföer* ÖPUflett. Unsere Schlager-Angebote: Karrierte Stoffmäntel, flotte Fasson, s Gummimäntel, alle Farben, für Damen und Herren . . S Moden-Kasha-Kleider, schicke Fasson, s Waschseiden-Kleider, französ. 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Auch Platschek, der den Rösten Löwihgers einnahm, befriedigte. Den einzigen Treffer erzielte Molnar, Hakoah trat in folgender Aufstellung an: Oppenheim; Scheuer, Feldmann; Heß, Platsohek, Amstler; Haar, Donnenfeld, Molnar, Mausner, Fischer. :'■ ' * Hakoah spielt Sonntag und Montag in Warschau gegen P Ojl o h i a. Der jüdische Verein wird sich gehörig anstrengen müssen, um erfolgreich zu bleiben. ( Sensationelle Siege der Makkabiboxer Linden» heim und Laub. Die zwei jüdischen Boxer Lindenheim und Laub nahmen an der Seite Oesterreich s im Amat'eur-Lähderboxkampf gegen Polen teil und errangen sensationelle Erfolge. Der Länderkampf endete 8:8 unentschieden, den Hauptanteil an dem ehrenvollen Abschneiden der Oesterreichs hatten die beiden Makkabiboxer. Kindenheim hatte Stepniak zum Gegner und g e w ann jic lic r nach Punkten. Per schönste Kampf des Abends war zwischen Laub und den vielfachen polnischen Meisier Komarzewski zu se/heu. Man gab Laub, der erst seit kurzem boxt, gegen den routinierten Polen keine Siegesaussichten und gerade dieser jüdische Boxer brachte die größte Sensation, er lieferte einen prachtvollen Kampf und fertigte seinen Gegner sicher ab. Laub wurde von dem zahlreich erschienenen Publikum bejubelt und auf den Schultern vom Ring getragen. Im Städtekampf Graz—Agram, der mit einem überraschenden 2;o*Sieg der Grazer endete, wirkten mit gutem Erfolg die Spieler der Grazer Hakoah Weiß, Fürst und Knapp mit. Der Schwimmklub Hakoah veranstaltet am 3. und 4. Mai im Dianabad ein Internationales Sc, h Wimm fest. Es sind bisher zahlreiche Nennungen eingelaufen. ' Erfolge der Hakoah-Leichtathleten. Mehrere Hakoah-Leichtathleten nahmen vergangenen Sonntag uu dem Cross Country -Laufen des W. A. C. teil. Obwohl die jüdischen Athleten noch nicht ganz im Training sind, konnten sie verhältnismäßig gut abschneiden. In der Gruppe A besetzte Hakoah vor dem W.A. F,den vierte». Plate, & 4aj&Qiuppe ß kwMm&aob Hakoahner ebenfalls die yierje Spelle. Dagegen gelang es dem jüdischen M.$vtfci, ■fyd^.ßtfafe* #f|%«,8|ijgipj die dritte Stelle und du der juniörengruppe sogar die «weite Stelle #u besetzen, , .. , ■ i. - ' :■ r.. ■!t- '' ■ > •.. *' ■. Hockeyspielc der jüdischen Vereine, lu der Meisteracbaft der eMeu Klasse siegte Hakoah. »jgewn Arminen 1:0 (0:0). Den einzigen Treffer' erzielte htä *te\hlilM&>..§^^ sichten, den Meistertitel zu erringen. Das Reservematch endete 2:0 für Hakoah. — Blau-Weiß erlitt in der Meisterschaft eine empfindliche 0:6-NiederIage gegen! W.ähri ng. Die Reserve wurde in einem Freundschaftsspiel von Oe. H. C-Reserve 10 :0 abgefertigt. Eine überraschend hohe Niederlage erlitten die Hakoah- Damen gegen W. A. C. Die Damen des jüdischen Vereines spielten äußerst schwach und wurden 6:0 geschlagen. Propagandaspiel der HakoahsHockeymannschaft in Preßburg. Hakoah spielt Montag den 21. d. in Preß* bürg gegen die neugegründete Hockeymannschaft der Makkabäa. Die Hakoahner führen in der 'ersten Klasse und werden sicherlich imstande sein, für den jüa dischen Sport zu werben. Im Juni dürfte Hakoah eine Wettspielreise nach Belgien unternehmen. Hasmonea—Alexandria 3:1 (1:0). Der Hasmoneu gelang es in diesem Meisterschaftsspiel nach schönem, flotten Spiel die sehr derb spielende Alexandria- Mannschaft glatt zu besiegen. Die Hasmonea lieferte diesmal ein frisches, ungekünsteltes Spiel. Die Spieler haben nach der letzten Leistung wieder ihr Selbstvertrauen gewonnen und auch das Zusammenspiel unter den Spielern ist jetzt ein sehr gutes und die Mannschaft einheitlich. Auch der Sturm, das Schmerzenskind bisher, ist gut und zeigte schöne Korabinationsztige, und bei etwas mehr Glück hätte das Resultat höher ausfallen können. Alle Spieler leisteten hervorragende Arbeit, so daß man keinen Spieler besonders hervorheben muß. Die Tore schössen Bleiberg, Schacht und Schweinburger. Mannschaftsaufstellung: Bär; Weinwurm, Josefsberg; Baumer, Fisch, Pollok; Arm, Schweinburger, Schacht, Bleiberg, Sternbach. Ein energischer, vorzüglicher Refere war Herr Folger. „Hasmonea" spielt Ostersonntag nachmittags mit zwei Mannschaften in Himberg gegen Sp. Cl. Himberg. Ostermontag um 8 Uhr spielt die Hasmonea-Reserve gegen Orkan komb.; um 10 Uhr spielt Hasmonea gegen Postgewerkschaft und nachher um 12 Uhr spielt eine kombinierte Hasmonea-Mannschaft gegen Postgewerkschaft-Reserve. — Freitag, den 18. d. um halb 9 Uhr wichtige Spielerversammlung im Klubheim, Theater-Cafe, IL, Praterstraße 33. Das Dr. Körner*Handballturnier wird Sonntag und Montag auf dem Hakoah»Platz ausgetragen. Die beiden ersten Bewerbe gewann die F. A. C.*R e s e r v e. Heuer nehmen an dem Rundspiel außer den Veranstaltern und den letzten Siegern noch die erste Mannschaft von Sie* mens und der Gymnastikklub teil. Die Paarung für den ersten Tag lautet: F. A. C.*Reserve—Gymnastik« klub, Siemens—Hakoah; am zweiten Tage spielen die Sieger und die beiden Unterlegenen des Vortages gegen» einander. Vereinsnachrichten. Vereinigung der zionistischsdemokratischen Jugend, Wien, IL, Untere Augartenstraße 38. Wochenpr.ogramm: Samstag geschlossen. Sonntag abends Zusammenkunft im Heime. Montag: Wanderung. Näheres an der Anschlagtafel. 8 Uhr abends. Sichah Klalith. Dienstag: Hebräischkurse. Mittwoch: 5 Uhr, Zusammenkunft der Kindergruppe. 7 Uhr: Sichah der Zöglingskwuzah, 7 Uhr: Sichah der Kwuzah „Emeth". Halb 9 Uhr: Vor* trag im Verband, Cafe Produktenbörse. Donnerstag: Hebräischkurse. Jeden Dienstag und Donnerstag findet unter Leitung des Herrn Dr. L. Plaschkes in der Zeit von. 9 bis halb 11 Uhr abends ein Rednerkurs statt. v Verein zionistischer Hochschüler „Theodor Herzl'Y Heim: IL, Untere Augartenstraße 35/17. Donnerstag, den 17. d., üni 8 Uhr, Hebräische Lesegemeinschaft unter Leitung Theodor Tartakowers. Um 9 Uhr Referat Dr. Adolf Engel im Rahmen des Seminars über „Das Wesen des Antisemitismus nach der Auffassung Bernsteins". Jüdische Hochschüler und Hochschülerinnen willkommen. Jüdischsakademischer Juristenverein. Der Vor« bereitungskurs für die I. Staatsprüfung (röm. Recht) hat am Dienstag, den 8. d., im Vereinslokale, IL, Taborstraße 1, begonnen. Anmeldungen werden während der Amtsstunden entgegengenommen. Am 9. April bes gann der Kurs für bürgerliches Recht und Straf recht unter Leitung der Kollegen Dr. Hirm und Dr. Z i m m e r. Auch für diesen Kurs werden noch Neuanmeldungen entgegengenommen. Sonntag, den 27. April, findet der erste diesjährige Ausflug statt. Bes. sprechung für diesen Ausflug Donnerstag, den 24. d., um halb 9 Uhr, im Vereinslokale, Taborstraße 1. Gäste willkommen! Club Jüdischer Frauen, Cafe Colonnaden, I., Rat« hausplatz 4. Mittwoch, 23, April, halb 5 Uhr, Vortrag Dr. Max Jerusalem, „Die paneuropäische Bewegun g". Jüdischer Hochschulausschuß. Donnerstag, 24. April d. J./8 Uhr abends, im Cafe Arkaden (Souterrain), I., Universitätsstraße, Vortrag, „Die materialistische Ge» Schichtsauffassung und der Klassenkampf im Zionismus". Referent: Dr. Leo Goldhammer. Kollegen, erscheinet zahlreich! Gaste willkommen! MisrachisZentrale, Wien, IL, Praterstraße 11. Mona tag, den 21. d., 19 Uhr vormittags, findet im eigenen Heim die diesjährige ordentliche Generalversamm* lung statt. Sederabende im Rothschild-Spital. In feierlicher und doch herzlicher Weise wurden beide Sederabende im Rothschild-Spital begangen. Am ersten Abend gab es sechs, am zweiten drei Sederfeiern. Das einwandfreie Arrangement leitete, allen Patienten und Gästen zu Dank, der Ritualaufseher Herr Bornstein, dem auch die Beobachtung der sonstigen Pessachvorschriften anvertraut war. Besondere Anerkennung gebührt dem Oberkantor Bphomolny, der in der Abteilung des Professors Braun den Seder leitete, ebenso wie dem Sekundararzt Dr. Josef Seiler, dem er in national und religiös fundierten Ansprachen gelang, den kranken Sederteilnehmern Trost zuzusprechen und die Weihe des Abends durch ein Tschono habo b'Jeruschalpjim zu erhöhen. , , . iDie PeMach»Abteilung des Jü& Wohltätigkeit*» Vflreiti^, ,,BrAiderUch>«itM, Wien, IL, fand am 10. April fm•f^u^ertein| gejf :,Gafi „R^mbrandt" statt und wurden 132 arme, verschämte, jüdische ^Familien ' tnit Lebens* mittein und Mazzpth b'eteilt Um das Gelingen der groß* ^gi^n^AMH»' haben ^sich alle Vorstandsmitglieder und ganz besonders die Herren Joachim D e u t s c h,: Malkiel Grünwald, Adolf Kolben, Samuel Haber und Adolf Herz bemüht. Mit größeren Spenden beteiligten sich an der Aktipn. 4ie Hetren »Jtobeirt Adle f, Leopold B l u m, KunerÖlWerke, Firma Blalmscnein, Brüder Duckesz, Brünauer & Co, u, v. a,