Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 4 (1930)
- Issue
- Heft 126 (14.2.1930)
- Date
- 1930-02-14
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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r Seife 12 DIE NEUE WELT Nr. 126 ..Achwah", halb 7 Uhr Sichah der Mädchenkwuzah, 8 Uhr Plcn&rversammhmg (Referent: Dr. L. Pias chices, Thema: „Grundsätzliches zur 'Araber- Frage"), anschließend Chamischah-Assarfcier; Sonntag: Wanderung (Treffpunkt Schwedenplatz, präzise halb 9 Uhr), abends 8 Uhr gesellige Zusammenkunft im Heim: Montag: 8 Uhr Sichah der Kwuzah „Dror"; Dienstag: halb 8 bis halb 10 Uhr Gesang und Sprechchor; Mittwach: 7 Uhr Sichah der Kwuzah „Dmai",? Uhr Sichah der Kwuzah „Emeth". halb 9-Uhr Vortrag im .Verband (Cafe Produktenbörse): Donnerstag: 8 Uhr Sichah d,e*r Kwuzah „Achwah", 8 Uhr Sichah der Mädchenkwuzah. ~- Montag, den 17. d. M. beginnen neue Hebräiscli- Kurse. Ferner finden ab Samstag, den 15. cK M> unsere Kindersichoth statt. Neuanmeldungen täglich ab 8 Uhr abends im Heim, IL, Untere Augartenstraße 38. Gedud-Zeirim. Am Samstag, den• t(h Februar 1950, 10 Uhr vormittags, wird der Tilm „Frühling fin Palästina" im Helioskino, U., Taborstraße 36, zur Aufführung gebracht, wobei Herr Dr. Ch. Tartakower sprechen wird. — Restliche Karten sind im Heime, IL, Unsere Augartenstraße 35, zu haben. Union der Zionisten-Revisionisteii. Montag, nm 17. Februar, um halb 9 Uhr abends, ipi Cafe Arkaden Vortrag: Opposition un<i Mehrheit auf den D e 1 e g i c r t e n t a g e n in Warschau, Je na und B r.ü n n. Referent: Josef F r ä n k e l. —Dounc r st a g, den 20. Februar, veranstaltet die Ortsgruppe (II.jBezirk) der Union der Zionisten-Revisionisten Oestei: reicht einen'Vortrag des%Herrn Benjamin Lnbotzky über ..Die Stellung der Revisionisten zu den wi.r tscha f 11 i eh en P r ablernen' Pa^läs tinas mit anschrießender'Diskussion. , Jüdischer Angestelltenverband „Emunah", Wien. Dienstag, den 18. d. M. findet iin Lokale der Zionistischen' Bezirkssektion, IL, Zirkusgasse 33, ein Vortrag des Herrn Ludwig B a t o statt. Thema: „Untergang des Judentums in S o w j e t r uß 1 a nd." Beginn 8 Uhr abends. Gäste willkommen. Jüdische Tischgesellschaft Landstraße. Dienstag:, den 18. d., halb 9 Uhr abends: Dr. Leo Goldhammer: ..Die Bedeutung des Bodens im Aufbauwerke". Lese- und Redelialte jüdischer Hocuscbüler, IX.. Ttlrkenstraßc 9. Samstag, den 15." d., findet in der Halle um 8 Uhr abends im Rahmen des Konventes eine Vorlesung des Herrn Dr. Marek' S c h e r I a p aus eigenen Schriften statt Eingeführte akademische Gäste willkommen! Verein zionistischer Hochscuiilcr „Theodor Herzt". Heim: IL, Untere AitgartenstraSc 35, IL Stock, Tür 17. Donnerstag, den 13. d„ halb 8 Uhr abends, Hebräische Lcsegemeinscliaft. Samstag, den IS. d., halb 8.Uhr abends, Vortrag des A.'H. Dr. med. Rudolf Menzel: „Das Verhältnis zum Tier, ein Galuthproblem". Jüdische Hochschiilcr und HochschÜIerifinen zu beiden Veranstaltungen willkommen! Verband zionistischer Mittelschüler, Bezlrfcssektlon Alsergrund. Samstag, den 15. d., im Heime, IX.. TürkenstraBe 9, Vortrag des - Herrn Daniel P e r s k y: „Judentum in Amerika und Rußland". Samstag, den .22. d., Sektionsversammlung. Referat des Herrn Dr. Chaim Tartar kower: „Das Bodeaproblcm ' in Palästina". - Beginn 6 Uhr abends. Verein für jüdische Geschichte' und Literatur In Wien, II., F'erdinandstraße -23/8. Montug, den 17. Februar 1930, im Klubsaalc der Hakoah, L, Wiesingerstraße il (CafG Atlashof, eigener Eingang, Souterrain), Vortrag des Herrn Dr. Leopold Ehrlich (Hichler): ..A u s; e i e e n c n Werken". Beginn halb 8 Uhr abends. Eintritt frei. GMste willkommen. Hlstradruth Iwrith. Donnerstag, den 13. d., um 8 Uhr abends, Cafe. Produktenbörse. „Chamischaassar-Feier". Mitwirkende Herr Oberkantor L'« n d e r er, K a r v a 1 i, M 11 l(e t und Ledermann. Samstag, den 15. d., IL, Kleine Mohrengassc 3, um 6 Uhr abends Mischnäh, Dr. N. Goldstein; 7 Uhr Dikduk, Prof. A., Wiesen; um 8 Uhr If;,' *;2lfkusgasäb' 33, „Ncschef Dewarenu". Eröffnung Prof. J. G.el,e,rn'ter, Vortragende: Dr. Wach stein, Leiter der Kultussemeindebibliotheki die. Schriftsteller Daniel Persky, M. Ungarfeld und L Herz'b.erg (Ziele der Histadruth); um 10 Uhr abends, Cafe Produktenbörse, Abschiedsfeier für das Ausschußmitglied A. Lanzewicki. Jüdisches Zentrum, Wien, II., Untere AitgartenstraQe 35. Montag uhd Mittwoch Hebräisch für Fortgeschrittene 1. 7 bis 8 Uhr; für Anfänger von bis 9 Uhr, für Fortgeschrittene IL von 9 bis 10 Uhr. Leitung. Herr Haber-Hellner. Montag und Mittwoch Englisch für Anfänger von 7 bisr 8 Uhr; für Fortgeschrittene von 8 bis 9; Uhr. Leitung Frl. Haber. Montag und Donnerstag s c h:w edis.che s Turnen für Frauen. und Mädchen von halb 8 bis 9 Uhr. Leitung Jrig. ■Patlaschenko. Anmeldungen für diese: Kurse täglich von 5 bis 8 Uhr abends im Sekretariat,. IL, Untere Augartenstraße 35. Festäkademle zugunsten der Mensa academlca Judalca. Donnerstag, den 6. März findet im Kursalon der Stadt Wien zugunsten der Mensa academicu judaica eine Festakademie mit anschließendem Tanz statt. Hervorragende ' Kunstkräftehaben ihre Mitwirkung zugesichert. Auskünfte und Kartenverkauf im Sekretariate des Vereines, IX., Zimmermannplatz 8, Tel. A-25-2-28: Zionistische Bezlrkasektlon XX. Sonntag, den, 16. d., halb 8 Uhr abends, im Sektiönsheim, XX., Jägerstraße 30, Vortrag Prof. Dr.' Wilhelm Stein über „Die gegenwärtige Lage in der zionistischen Weltbewegung". (Bibel- und Sprachschule des Talmud-Thora-Vereines für den IV. und'V. Bezjrk eröffnet neue Kurse iür Anfänger und, Fortgeschrittene unter Leitung ' des bewährten Pädagogen H. Arie Fr fi nie ei. Anmeldungen werden täglich zwischen 4 und 5 Uhr nachmittags und au Sonntagen zwischen 10 und 11 Uhr in der Siebenbrunnengasse la entgegengenommen. Jüdisch-akademischer Phllosophenvereln. Samstag, den 22.. d., um halb 9 Uhr abends, findet;im Palais R ati b 0 r, Wien, L. Singerstraße 16, der diesjährige R e p r ä s'e n t a 11 0 n 's a b e 11 d des Vereines statt. Der Reinertrag ist für die Bibliothek des Vereines bestimmt, Karten zum Preise von S 3.50 (für. Studenten S 2) und Einladungen sind täglich in der Zeit zwischen 1 bis 5 Uhr im Lokale des Jüdisch-akademischen Pbilosophenvereines, IX., Zimmermannplatz 8, Tel. A-25-2-28, erhältlich. An der Abendkasse erhöhte Preise. Abendkleidung. 2 Jazzorphesier. Hilfsverband der jüdischen Kriegsopfer, Invaliden, Witwen und Walsen. Die diesjährige Generalversammlung findet Sonntag, den 16. d., um'4 > Uhr nachmittags im Verbandsheim, VUL. Bennoplatz la, statt. Mitgliedsbuch und Einladungskarte; sind unbedingt mitzubringen, Copyright 1928 by „Die Neue Welt", Wien, Nachdruck verboten, KOMÖDIANTEN. Roman von Schalom Mechern. Ins Deutsche übertragen von P. Rosen h all. Es flögen Briefe nach Oesterreich im seinen Bruder, Briefe nach Amerika, Briefe nach Kußland, und selbst an Johanesburg und Buenos Aires vergaß er nicht. Wo irgend ein jüdisches Theater oder eine jüdische Berühmtheit war, ließ er es nicht aus. Und von überallher kamen Nachrichten, mit denen man zufrieden sein konnte. Es ging seinen richtigen Weg. Eine Sache nur blieb ihm noch durchzusetzen, bloß eine ^Kleinigkeit: wo nimmt man das Geld her? Ist aber unser Koriibinator nicht einer von denen, die auf halbem Wege stetfftta bleiben.. Nissl Schwalb ist ein Mensch, der schnurgerade geht und nicht gerne herumwählt. Und obendrein ist er noch ein Glücksmensch. Da werdet ihr Schönes hören. 6. Kapitel. Glück muß man haben. Einmal an einem trüben, nebligen Tag, wie er in London häufig ist; wo die ganze Stadt aussieht wie Aegyp* ten in den drei finsteren Tagen, so daß selbst die ange* zündeten Laternen mitten am Tag nicht verhüten können, daß Fußgeher sich die Köpfe einrennen, begab sich unser genialer Kombinator NisslT Schwalb ins Kontor ,;Hatchkins Broth. Ltd." in London City. Dort hatte Nissl seine Haupt* agentur in Nähmaschinen^ Velocipeden, Automobilen usw. Das Haus „Hatchkins Broth. Ltd." gehört zwsi reichen Engländern, den Brüdern Hatchkins, von denen der eine, der ältere, fast sein ganzes Leben in der Schweiz verbringt, auf die allerhöchsten Alpenberge klettert und sich noch nicht erschlagen hat, und der jüngere, der, dem wir am Bahnhof begegnet sind, die Geschäfte führt. Angetroffen hat ihn Nissl an einem hohen Pult stehend, den Posteinlaüf durchsehen. Sofort nach dem ersten „good morning" bat ihn Schwalb, alle Geschäfte beiseite zu legen und ihn anzuhören. Er habe ihm ein „business" gebracht, das sich in solchem Glück nur einmal in sieben Jahrhunderten trifft. Der junge Hatchkins legte die Post beiseite, setzte sich mit seinem Agenten Stuhl gegen Stuhl gegenüber, raffte die breiten, karierten Hosen über die dürren Knöchel hinauf, und kalt, wortlos zeigte er sich bereit zu hören, was für „business" das sei, das sich in solchem Glück nur einmal fn sieben "Jahrhunderten trifft. In langer?,ede, in sehr schöner Sprache, mit viel Farbe zeichnete ihm Schwalb die Lage dös jüdischen Theaters im allgemeinen und des Londoner Pavillon» theaters im besonderen. Dann legte er ihm einen ganzen Plan, drei Theater umfassend, vor: ernste Oper, Operette und Drama. Dabei zeigte Nissl Schwalb seltene Vetraut« h'eit in den Dingen, , die das Theater, die Kunst und die Musik betreffen. Darauf legte er ihm einen ganzen Pack von Briefen und Depeschen verschiedener Schauspieler aus der ganzen Welt, und Ausschnitte von Zeitungen vor. Das alles übersetzte er ihm aus dem Jiddisch in die engli« "sehe Sprache und zuletzt stellte er eine ausführliche Kai* kulation auf: wieviel JPfund Sterling man hineinlegen müsse und wieviel Pfund Sterling man herausnehmeu werde. , . Aus dieser klaren Rechnung war ersichtlich, daß man nach einigen Jahren als Eigentum nicht nur das Pavillontheater werde kaufen können, sondern auch noch dieses Haus und jenes' Haus und noch drei Häuser , in London City. - Während der ganzen Zeit, da Nissl Schwalb sprach, saß Mr. Hatchkins da. «und erwog, was für Beziehung dieser rganze Vortrag zu „Hatchkins Broth. Ltd." haben körine. Nähmaschinen braucht ein Theater eigentlich doch nicht. Velocipeds auch1''nicht. Höchstens vielleicht ein Automobil, tWegen eines' Automobils soviel .Worte? Mr. Hatchkins sah die ganze Zeit über durchs Fenster auf die Gasse, obwohl dort nichts zu sehen war, und klopfte mit einem Finger aiif seinen drei goldenen Zähnen. Er wartete immerzu, daß der Agent endlich fertig werde, und als dieser sich tüchtig vojlgeredet hattet wandte Mr. Hatchkins ihm sein Gesicht zu und'blickte ihm in die Augen, als wollte er sagen: was soll man aus all dem schließen? Nissl Schwalb verstand anscheinend diesen Blick und erklärte ihm kurz und scharf, was er wolle. Er wilL versteht ihr mich, daß er, Hatchkins, auf die Kombination eingehe. Währenddessen blickte er ihm ins Gesicht •— was für Eindruck diese Kombination wohl auf ihn ge* macht habe. Auf diesem kalten Gesicht aber war nicht, kann man sagen, auch nicht ein Buchstabe zu lesen. Kalt war's dort wie auf dem Gipfel des Mont Blanc und ruhig wie auf dem vereisten Meer. Mr. Hatchkins zog nur atif,*erKäb'< sich, kratzte sich .mit einem Finger über dem Adamsapfel auf seinem roten Hals und sagte schläfrig „All: righ", streckte dem Agenten zwei Finger der rechten Hand hin, hieß ihn, sich morgen dreiviertelzwölf die Antwort auf seine Kombination holen. Was für Antwort Mr. Hatchkins gegeben hat, müs* sen wir nicht mehr sagen. Nur ein solcher Glücksmensch wie Nissl Schwalb konnte solch eine wilde Kombination durchsetzen. Man braucht keinen Verstand, Freund Leser, niän braucht keine Kenntnisse — Glück muß man haben. 7. Kapitel. Die musikalische Familie. „Heut am Abend gehn wir zum Chasen", warf Nissl Schwalb einmal seinem neuen jungen Freund Rafalesco hin. Das Wort „Chasen" hörend, spürte Rafalesco einen Schlag über das Herz und es rieß ihn vom Platz, auf. Sein einstiger Lehrer Israel der Chasen aus Holeneschti er* schien ihm vor den Augen und klopfenden Herzens;stellte er seinem neuen braven Kameraden die Frage: „Was für Chasen?";; \ „Der Lomscher Chasen, der da, der mit der Bande im Theater war. Hast's schon vergessen?" -.(ISfissl.Schwalb ist mit seinem neuen jungen Freund schon läng aüf;,du":) „Aaah", ruft Rafalesco gedehnt aus .,.uncL erinnert sich, daß ihm neulich im £avillon*Theater v* in der Zivi» schenpause Nissl Schwalb irgend einen rotblonden Juden mit Watte in den Ohren zugeführt habe. Dem Juden vgir(g eine ganze Bande von Kindern nach, Jungen^ und M:ätf* chen. Wieviele Kinder dort mit ihm. waren,, erinnert .er sich nicht. Aber das weiß er, daß es mehr ,;rqte. als schwarze waren und alle mit lächelnden Gesieht'chen' und schelmischen Aeuglein......... . Als ihm Nissl Schwalb diese Bande vprstellte, ■lobte er diese Schar und tat das vor ihren Äugen, in;den Tag hinein, erzählte Wunderdinge, Geschichten, Skandale-Ünd rasch ein Wort ums andere mit Feuer und.-'m^'t;Scbwücen, wie es seine Art ist. Aber alle diese -'Geselchten;'gin£en damals Rafalesco-im? Theaterlärm durch .ein .Qbiv hinein, durchs andere hinaus. Rafalesco ist schön daran gewöhnt, daß Nissl Schwalb von jedem Menschen!eine Geschichte hat und daß die Geschichte bei ihm mit einem Skandal enden muß. Jetzt auf dem Weg zur Visite wiederholt ihm Ni?sl Schwalb noch einmal, was für einzigartige^musiki,)is^he Familie das sei: eine Schar von Sängernunjl-.'Müsikein. Vom Vater dem Chasen bis zum kleinsten :Kind;-.das J noch nicht vier Jahre alt ist, singen sie und spielen!sie\auf allen Instrumenten. ' "...;'; ■ ■•; ' (Fortsetzung folgt.) t GRABSTEINE FRIEDLÄNDER & DEUTSCH Wien, I. Bd., SeHenstettengatte 2, Tßlepkon U-28?1*28 XU Zwtralfriedhof, neb, d.1. Tor, T*t*phon U-18-0-85 SflllllllllllllllllUHIHHIIIIIIIIIIIIIIIllllllllllttllllfllllltlllllllltt s Qagrlindtt 1882 | Gesellschaft Ztntr«^irektion: WJBtt I., RltmfrgMS«.Nr. 2 5 2 vSESmEiM 4J .inv-iM- «[ iBafttoHA H Ii fmttntn ta Nn IIN m IW<t«ifWet: OwrtMrrftofr ^^i^S^S^^^!^^1^1' IfÜM* titmi, KiHtti S»whB, TttMcijMo«»ki«ita _..w,.....________ . mm -■ wpaiMVNf i«*pwwy«n»if«hwvhs Rtsnbllk, PtiM, UfiMrn, Jegotiiwlfft. ftulftritfi, Brl^chtntaiHl, TOrtel, Atgypttn um Pallitina. IfflllHfltllfllllfllflllHIIIIIMIMlHIIIHIIlltllUlltS RADIO FUr $ 2.30 U/oeti«nral«A erhallen Sie komplette Jtodloapparate mit allem Zubehör in feinster Ausfuhrung und «IIa Radio-Bestandteile nur (m MUSIKHAUS SCHLESINGER, Wien, VII., BurflflaiW122i124 Pension ,Austriac 4 ...... 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