Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 3 (1929)
- Issue
- Heft 117 (13.12.1929)
- Date
- 1929-12-13
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite & DIE NEJÜE.WEtA Nf. t'ir ,von Moskau bezahlte Agitatoren, Araber wie joden, verursacht worden sind. Viscount Cecil of Chelwood führte aus, ihm erscheine es als eine seltsame Doktrin, die Verschiedenheit der religiösen Gefühle und den Aufruhr solcher Gefühle mit bolschewistischer Propaganda in Zusammenhang zu bringen: Lord Melchett möge sein jugendliches Temperament im Zaume halten, daß es nicht mit ihm durchgeht Marquis of R c a d i n g griff ebenfalls in die Debatte ein und gab seiner Ansicht Ausdruck, daß durch die Wiederaufnahme der Beziehungen zu Rußland dem Weltfrieden gedient sei. Die jüdischen Kleinstädte in Rußland sterben ans« Die russische Kommission zur Untersuchung der Lage der jüdischen Bevölkerung in den Kleinstädten hat bei den untersuchten zwölf Städten im Kreis W i n i z a festgestellt, daß sich dort die Zahl der Juden seit 1926 auf die Hälfte vermindert hat. Ursachen sind Geburtenrückgang infolge Armut und Wegzug. Bist du glücklich, Jude? Von Albert Loudres, Pari. Der Mitarbeiter des „Petit, Parisieh", Albert Londres, dessen Aufsatze über Polen und das polnische* Judentum so großes Aufsehen erregten, bereiste von Polen kommend, Palästinaund veröffentlicht in seinem, Blatte eine Artikelserie über seine Wahrnehmungen. Wir geben hier einen dieser : Aufsätze in deutscher Uebersetzung wieder: Das jüdische Volk hat nun zum zweiten Male das Glück, in Palästina zu sein, und ein Anrecht darauf, zu erwerben. Von den vierzehn Millionen in allen vier Windrichtungen der Erde zerstreuten Juden sind bereits 1J50.000 Personen nach Palästina zurückgekehrt. Und nun; sind sie da. Ein Teil in Tel'-Awfw, ihrer u relgiensten Stadt, und die übrigen nahmen vom Bodep .Besitz. Woher kamen diese? Hier ist zum Beispiel einet aus England. Eine edle Seele wohnt in ihm. Sie entspricht ganz sedner sympathischen äußeren Erscheinung. Dieser Engländer war Oberst in der englischen Armee. Und eines schönen Morgens wachte er mit dem Gefühl auf, daß er Jude ist. Da verzichtete er auf .seine Epaületten und auf seine Staatsbürgerschaft.. Dann haben, wir da einen Holländer, der ein hohes Amt in. Amsterdam bekleidet hat. Die Tschechoslowakei lieferte Professoren, Belgien gab Freiwillige, Deutschland'Ingenieure, iAmerika reiche Freunde. ,,; Wer in Tel-Awiw die Herzlstraße entlanggetit, w,ir<}*- zumindest - auf hundert Menschen, ..stoßen,, von denen jeder eine wundersame Lebensgeschichte zu erzählen weiß. Ich traf einen, der, um Jude zu sein und zu ^bleiben, zu Fuß. über Rußland, Sibirien, die .Mandschurei und China wanderte. Wie ein Pfeil aus dem Bög^n . geschössen flog er daher, bis er endlich über I^'näda oder Chile in sein Land kam. > tt;.;; \ .. . ...... Ob diese, alle wohl glücklich sind und wie diese wqhl;.leben? werdet ihr fragen. Jawohl, sie, sind glücklich. Und, glaubet ja nicht, daß das Gemeinplätze oder leere Phrasen sind. Ich durchquerte ganz Palästina, sah diese Juden mit der Hand am PfJug. Ich sah, wie jeder von ihnen ein Lager mit sich hatte, um des Nachts der Ruhe zu fpflegeq. Jch sah ihre prachtvollen Kinder, die Von der Allgemeinheit ernährt werden. Ich sah, wie sfe" airi Alerid,'wenn sie von ihrer schweren mühseligen Bearbeitung des Bodens heimkehren, über Büchern sitse'n,: über wichtigen, seltenen Büchern und studieren. Tchi'.siah auch die in der Feldarbeit gebräunten Frauen. Und al'srsie -siph aufrichteten und uns näher kamen, sahen wir, daß es wirkliche, wahre „Damen" sind. ••/;•••';. ''ßrei.: Mojittte später kam ich wieder nach Palästina:Ich zog durch den Emek, Tiberias, Haifa. Nichts hatte sich geändert. Sie bearbeiteten den Boden wie gewöhnliche Bauern, ohne Demonstration ünd ohne gewollte Schaustellung. ' "-■■>— Und da haben euch die Araber überfallen — beg&nn ich ein Gespräch mit ihnen.;:;;-!• ^•'•Jawohl.1'' ' ' ' " ' •■' ' Und ihr wolltet nicht zurückweichen? ^'•r-'Neiu!. . tl .j Und-fern you ihrem Geburtsland beganueu sie das Getreide zu dreschen, und neben ihuen lag die Verteidigungswaffe. - .; Ist das wirklich Glück? ... f• Hier vermag man das Leben förmlich '.mit den Hundeniizü'J<fassen. Tel-Awiw! Man sagt, daß die Lage dfr /]fCaüfleute hier keine glänzende ist. Und dennoch spricht (itts. 'den Gesichtern weder Verzweiflung noch resignierender Kummer. Am Abend strömte fast die ganze Bevölkerung aus der Stadt hinaus, um dem FußbaHwettj&piel beizuwohnen, in welchem „Makkabi" den S^sg davontrug, Sie zogen offenbar auf die Straße, um zu zeigen, welch schwere Arbeit die Araber zu leisten hätten, wenn es ihnen einfiele, hier eine Metzelei unter den Juden in Szene zu setzen. Ist das Glück? Herr Disehgoff! Du bist der Schöpfer von Tel- Awiw, hast den Traum Herzls in Mörtel und Ziegel geformt und während du mir den Plan des künftigen- Tel-Awiw, wenn die Stadt hunderttausend Einwohner haben wird, zeigst, höre ich das Klopfen und Hämmern an den Toren der Stadt. Es sind. eure mitselmnnischeh Nachbarn, .die, gekommen sind, euch zu warnen und .zu drohen, daß sie euer Traumgebilde, zerschmettern würden. Seid ihr glücklich? ' Rutenberg? Du Versorgtest das Land deiner Väter mit Licht. In. Rußland, wo du ehedem eiue g'rößc Persönlichkeit warst,: waren sie dir sehr dankbar dafür, daß .du die Schatten verscheudist, und hier beschuldigen dich die Araber, daß du ihnen das Wasser stiehlst... Die Christen wieder rümpfen die Nase in ihrem Zorn über den Mann, der die Kühnheit besitzt, die Gewässer des Jordan anzutasten. Es wäre vielleicht gut, wenn du dein Werk mit Stacheldraht sichern würdest Bist du glücklich? ., Tolkowsky! Du kamst aus Belgien. Nicht Not und Bedrängnis veranlagten dich, nach Erez-Israel zu gehen. Du führtest in deiner früheren Heimat ein ruhiges, glückliches Leben. Bei den ersten Ueberfäjlen in Jaffa, im, Jahre 1921, hast du einen vdir sehr nahestehenden Menschen verloren. Diesmal warst du in Talpijot als die Araber diese jüdische Vorstadt angriffen. Zur. selben Zeit mordeten'die Araber an der Grenze von Tel-Awiw deinen. Schwager, den jungen Goldberg, hin, der sein Leben iit die;Schanze'geschlugen hatte, um zwei Juden, die allein in der Orangerie zurückgeblieben waren, zu retten. Ich, habe dich jetzt wiedergesehen. Du bist etwas bleich geworden, aber du hast den Mut nicht verloren, denn du bist Bürger:von .£tez;Israel; Bist du glücklich?: Und ihr - alle, die ihr aus Littauen, Bessarubien, Ukraine und Bukowina gekommen seid, woher habt ihr eure Sehnsucht nach, diesem Lande geschöpft? Den Boden in Emek-Israel zu bearbeiten ist sicherlich nicht die höchste Stufe des „Glücks"! Dort herrscht sengende Hitze, dort stech eil die Fliegen und Mücken mit wahrem Blutdurst, dort gibt es auch keinerlei Aussicht, auf eine ffiiiiiiiiiißii^ f Verein der Freünfle des arbgifenden Palästina io WIph j | 19. Dezember 19ä9,:%8 Uhr, großer Konzerthaussaal 1 Erster Teil: Musik. Künstlerische Lei tun?: I. Stuts'clicwski. Zjir. Aufführung gelangen Uraufführungen indischer Kummermusik. werke" 'unU^VKI)DivierVdin^sitiQnlcai°. Zweiter Teil: Tanzdarbietungen. Künstlerische Leitung: Gertrud Kraus. Uraufführung ..eines biblischen Zyklus ...Frauenecstalten". Der Reinertrag wird dem; Pftlästina-Arbeiterforids in Tel-Awi<v überwiesen und dient ' vor . a.!lein dem Wiederaufbau der anläßlich der letzten Vorfälle in Palästina zerstörten Arbeiter-Wirtschaften. Kartenvorverkaui: Konicrthaüskassc. Sekretariat des Vereines. IL. Tandelniarkte 10/9 (7 bis S'UWr abends). Kartenbflro „Aida'V IL,. TabörsträGe 1. Buchhandlung Rath. IL. Taborstraße 20, - ,;Hechaluz*'. L, KärntnerstroOc'28. wiiiiühiiM Goldader zu; stoßen. Was hat euch hiehergebracht?. In gesjchäf^ schlechter ali New York^ Lpüdpnj; Paris, Konstantinopel. Was habt ihr^hjgi: •gel^'o^enf.rlh^sieid.' hie? -genau so arm .wie dort! liiehiig! AberV >v:as |iaben diese Juden in JSrez-Israel geflucht? Reichtum?-.^'v: 1 - ~ /, Ad^ u&fjV, lüdit Reichtum, .sie alle kamen, ^nV-^ier eine . Heimat zu suchen. Ganz ohne Zweifel, das: sind die, Juden, di^m ihrem Blut das jüdische Heindand':£n, sich tragen und.in ihrem Blut ersehnen. Das was .^iuniß?: mus";geimnnt ,:wird, ist ja nichts anderes als diö'.S'ehnsucht der jiddischen Seele. Nicht alle Juden sind von. dieser „KraiikJieit" in gleichem. Maße ergriffen:. . Diejenigen ab^r, .welche' von ihr befallen sind, bleibe« ständig undAitnmer in ihrem Bann. Zionist wird man nichtdurch die Kraft logischen Grübelns. Zionismus scheinimir' das Gegenteil von sogenannter Logik zu sein.; Zionisnius ist Sacb.e des Instinkts, Zionismus ist. eine : Stimme von Sehnsüchten, und Tag um Tag könnt ihr es sehen, wie ganze Massen von Menschen gewallt werden» daß; sie sich von diesen Sehnsüchten, nicht -an befreien ycrmügc.n. Und ist ein Mensch, der sich solche» Selmsucht verschreibt, glücklich? , cGljlcklicli? Es ist ein Glück aus tiefstem Berzen, Jude zu sein . . . Und das Leben in Paris, London? Jawohj, ist dort angenehmer als in Erez Israel, ajbpr ist es auph schöner als ihr Traum, . . .? ■ \:- - Ueberseizt von -Hra-~ M^ndelssqhn-Feler.... Qer jü^tech*ak9dermischf)v-^hUt^': sc^%verein veranstaltet ^aün 12. d. um .7 Uhr ab#ud|S irn großen Hörsaal des mathematischen Instituts der Urjlye.rJsif tüt, IX«' Strudeihofigasse 4, eine Moses' Mendelssohn-Foler WIEN II, ZIRKUSGASSE NR. 33 JUQCNDVEREIN „EREZ ISRAEL" SONNTAG, PEN 15. DEZEMBER 1929, HALB 8 UHR ABENDS ' ' .' f ' r konzIrthaussaalIII. HEBR3KISCHES KONZERT; - : KÜNSTLERISCHE LEITUNG: PROF. ARTUR - WOLF; KtITWIRKfHDs RENA PFIFFER-LAX (Vallcsqper) / ERIKA WAQNER (Dtm^ch, Volkstheaier) / KammersängerrJQSigF^ MANOWARDA(Staatsop r)/0)erkantorGERSONMARGULIES/QARI^ DAS REINERTRÄQNIS FUE3ST OEM CHA^ES*BEAI.QYMNASIUM UfID DEM CHAfES'WAfcQ* *V Karttn zu Haben; Zto». Öureati, 1, Kärntntwtr. 38/ bttebmtube Ratb, II, Tabors». »*7 T4v«it«<kart<noureiiu wAida", II, Tabor«tr. 1 und b*I allea Vfr^MaaiiflMtY« ... SIEGM. KORNMEHL anOSSFLEISCHHAUIUEI f| /«•ntrata »X., Berggocge 19, Te'gphon t7«3»99 u. 16-9-34 Lieferant für Heilanstalten Abtönungen für ^y;»Plci«ch unter Aufsicht des Ehrwürdigen Kabbinats der is.*. Koljjf tua^emeinde Wien || AutosuBtoflung kostamto» |1 IX« Ocrggasae IS / XVIII.« Wfihring«ntr. 97 |! j|^im»m<tlMMjf:)iMwwit.wtitmtil»>tiiwffili^»K)iWrwf>int>iwiwwiiH>wiwii»iifnHHi«w«^ ^m<tfi.)^ii^iHi>»w.wiw^^iwnamwiwi»mmMimniMiwliiiiiHiiiUJ»mm^i!i^ Unter dem Vorsitz des Herrn Hofrates Prof. Dr. S. Frankfurter. Die Festrede hält Herr Dr. Walter Eckstein: Mendelssohn als Philosoph. Ein pro-arabisches Komitee in London. Aus London wird gemeldet: Mitglieder des Parlaments wurden zu einer am 12. Dezember in einem Räume des Unterhauses stattfindenden Zusammenkunft eingeladen, in der der Sekretär der Arabischen Exekutive und des Obersten Moslemitischen Rates Palästinas, Jamal el Husseini, über die Lage der Araber in Palästina referiert. Die Einladung ist unterzeichnet von. Earl Howe, Viscount Templetown, Generalmajor Sir Alfred Enox, Colonel Howard-Bury, Admiral Beamish, John Hemer, Captain Benn etc. Mitglieder aller Parteien des Ünter- und Oberhauses wurden zu der Zusammenkunft eingeladen. Wie ..Morning Post" mitteilt, beabsichtigen diese Kreise ein Komitee zur „angemessenen Vertretung des arabischen Falles" zu begründen Wie, bekannt, wurde aus Mitgliedern des Parlaments eine Gruppe gebildet, deren Ziel es ist, die Politik des Palüstinamandats und die Kolonisicrung Palästinas zu fördern. Vorsitzender dieser Gruppe ist Colonel Josiah W edgwood, die'Exekutive,besteht aus dem früheren Kolonienminister L. S. Amery, dem früheren Kolonien- Unterstaatssekretär Ormsby-Gore, Sir Martin Conway, Sir Robert Hamilton. Major H. L. Nathan, James A. de Rothschild und Dr. George Spera. Der parlamentarische Korrespondent von „Morning Post" meint, daß Colonel Howard-Bury und etwa 20 Gleichgesinnte sich zu einer pro-arabischen Gemeinschaft zusammengetan haben, um dein parlamentarischen Pro-Palüstina-Komitee ein Gegengewicht bieten zu können. Amtliche Verlautbarungen der Israelit Kultusgenieinde Wien. Konkursausschreibung* ' kr» Spital <ler israelitischen Kultusgeniewide, Wien, XV11I., Währinger Gürtel 97, gelangt an der uroto'g:ischen Abteilung <iie Stelle eines . A bfeil ungsassistenteti, ferner .an der i. in e d. A b t e i 1 u n g und an der c Ii i r n r g. u n d . «; y u äko.l-ogischc n Aibteil w <n g sowie ..-tm\ Rö n t z e n ins-tit<a t c je, eine; •,. Sekundararztensstelle zur Besetäaung.; Zur Anstelhniir sind erforderlich: Die österrei-; e hische St-aa istbür uersehait, leotse-r. Staitd, die Bereohtigung: zur Aus-fibun« der Heilliahde' m^j0vösterr. Republik, die * körperliche . Efe.nut^!/'(iiach«e^e^':-.; durch ein amtsä-rztiiehes Zeugnis) und ein: Alter-yo'n u u't e r. 35 Jahren. ' - Mit der Stelle' ist nebst <Kau in. 'dcr"''..^^^^!!«;«- orduuns für die Abteikmgsärzte des Spitailes der i§rael. Kitltusaemeinde fixierten Barbezüg© die Benützung meiner .möblierten Natural ivohnung samt Beleuciitun^, B c h c iz u n g und Bedienung sov/ie diq volle V e.rköstigung verbundeii. , Für die letztere werden, die Eigenkosten voti den Monatsbezügen in Abzug gebrapht, wobei der Abzwg ein Viertel der Bezüge nicht ' tibefschreitet. Mit den : Perscnaldokntneiiten . (Goburtsscheitu Heimatschein, Diplom,., Nachweis der Zugehörigkeit zum Juden tum, Zeugnisse über die bisherige Verwendung) be-. legte Gesuche sind an den Vorstand der israel. 10^.'«^ gemeinde, Wien, I., Seitenstettengasse 4, bis längstens 15. J än n c r 1930,. mi ti ag.s, zu tiberreichen. W i e u, 2. Dezember 1929.;, Der Vorstand der israel, Kultusgenteiflde Wien. m ■ ...' Israelitischer Jugendgottesdienst. Am 14. d. findet um 3 Uhr nachmittags der JugendgottesdjensJ; fürdie israelitische Schnljngend. in den Gemein^«» lind Bezirks« Synagogen statt. '■; * v : Predigten in den israelitischen Gemeindennd; Bezirkssynagogea. Am 13. d. werden bei dem nun 4 Uhr 10 Min. beginnenden Abendgottesdienste Predteten abge». halten, und zwar: H... Tempelgasse 5 (Rabbiner Dr. M. Grunwald); Vv, Siebenibrunnengasse la (Rabbiner Dn; M. G. Mehr er); VIII., Neudeggergasse 12 (Rabbiner Dr. M. B a u e r); IX., Müllnergasse 21 (Ral>Wn«r Pr« A. Z. Schwar z); XVI., Hubergasse 8 (Rabbiner Dr. j; M. Ba^ch). — Am 14. d. fjndet beim Morgengoftesätenst,(Be« girfn 8 Uhr, 30^ MinO *ni Tempel, ■'XVnT.,!'i'^b^.Hli8Ri^ Straße 39 (Rabbiner Dr. D. F e u c h t w a n g), ein : exe<! getlscher Vortrag statt, .....;