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Die neue Welt · 1929-10-18 · Heft 109 (18.10.1929) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
3 (1929)
Issue
Heft 109 (18.10.1929)
Date
1929-10-18
Page
– (sequence 10)
Language
German
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r lr Seite 10 Unterstützungen seitens der Ica und der Chowewe Ziön in Rußland angewiesen. Aber schon im Jahre 1001 konnte diese jüdische Kolonie als gesichert und gefestigt ange« sehen werden. Seit jener Zeit entwickelte sich Artuf unter jüdischem Fleiß und jüdischer Umsicht < einer der schönsten und blühendsten jüdischen Musterkolonien, die auch den Krieg gut überstanden. Nach dem Krieg erhielt die Kolonie aus Bulgarien teren Zuwachs an jüdischen Bauern und Geldmittel!.. Artuf stand noch eine große Zukunft bevor. Aber " die großen und schönen Pläne gingen in den Schreckenstagen, die Palästina zu erleben hatte, in Rauch auf. Artuf wurde von den Pogrombanden geplündert, auch hier hat der Mob grauenvoll gearbeitet und nachher die ganze Kolonie in Brand gesteckt. In Bulgarien ist bereits eine große Hilfsaktion eingeleitst worden, . . , —. a — In der Agonie getauft. Ein sensationeller Vorfall in Budapest. Die jüdische Bevölkerung Ungarns 'hält gegenwärtig ein empörender Fall der Weglaufe des Obersanitätsrates Dr. Heinrich Schuschny in Erregung. Der 72jä1irige Arzt, der .erst vor kurzem für seine Verdienste um die Vol'ksgesundheit zum Obersanitälsrat ernannt wurde, erlitt vor. einigen Wochen eine Gehirnblutung, an weichet er in einem Budapester Sanatorium in- Behandlung stand und schließlich auch gestorben isi. Obersanitätsrat Doktor Sdhusohny, dessen Brüder in Wien angesehene Kaufleute skid, hatte den Sonnmerurlaub in Gesellschaft seiner Wiener ] Verwandten verbracht, und ais er nach Budapest zurückkehrte, besprach er mit seinem intimsten Freund, dem Primarius königlichen Rat Dr. Moritz Stricker, daß sie. zusammen zur Ghewra Kadischa gehen, um für eine würdige Grabstätte am jüdischen Friedhof für sich zu sorgen.'Ehe diese Angelegenheit zuih Abschluß kam, erkrankte Dr. Heinrich Schuschny, Sein, Freund Ddktor Stricker besuchte Ihn täglich, mußte feststellen, daß der körperliche Verfall unaufhaltsame Fortschritte macht, und eines Tages trat auch wirklich die Agonie ein. Am selben Tage,- es war am .24. September, erschien die Tochter des Sterbenden, die an . einen Unterstaatsanwalt verheiratet ist, ,in. B'egl e i t u n g .e i-ri es ka th o 1 is c.h en .G e i s t- 1 i che n und 1 i e ß u r c; h d j e s,e n i tf'• a'l 1 e r, H e i nv Ii oh -kei t d ie Ta u f e an dem bewu;ß,tlo.s darnieder liegend e n " Vater v o 1 '1 z i e 'h e n. Als Dr. Schuschny gestorben war und sein in Wien lebender Bruder Alfred Schuschny gemeinsam mit Primarius Doktor Stricker die .Schritte für die VeranstaLtung eines würdigen jüdischen LeiChenbegäiignisses treffen' wollte,' erfuhren sie zu ihrem Entsetzen von der Taufe. Laut Versicherung der Verwandten und Freunde war der Verstorbene mit Leib und'Seele, am Judentum gehangen. Er hatte es stets schwer getragen, daß seine zwei Kinder aus dem Judentum ausgetreten waren. Da bei dem ganzen Taufakt auch die gesetzlichen Formalitäten außer acht gelassen, worden waren, ind^ni die .Budapester Kultusgerneinde von dem beabsichtigten '., Austritt Dr. Schusbhnys ü b e r h a u,p t nicht v e rst ä n.d i gt w urd e, versucht die kultusgerneinde, die Herausgabe der Leiche zur Beerdigung auf dem jüdischen Friedhof -zuerwirken. Die, kompetente .Behörde berief, sich jedoch auf den Taufschein und verfüg t.e d| e B e s t* a tt ung d e r Le i cb ea u ft d e m k a t.'h 61H c h e n F r i e.dh oX\Das Leichenibegängriis vollzog sich in aller Stille, da mit Ausnahme der zwei' getauften Kinder nur eine ganz kleine. Anzahl von Neugierigen zum Begräbnis erschienen war.. Die •. Polizei hatte besondere Vorkehrungen getroffen, da sie befürchtete, daß es zu Demonstrationen : kommen könnte. ■ Besonders schwer leidet unter diesem tragischen Schicksal der in Wjen lebende Bruder des Verstorbenen, Grottkaufrnami Arthur ■ Schuschny. Einem Journalisten gegenüber äußerte sich Arthur Schuschny über diese „Tragödie;1 folgendermaßen: ■ > ',! ' „E$\ist eine Niedertracht von der Tochter, zu behaupten, d^ß mein Bruder, der sein ganzes Leben lang aui seine -Zugehörigkeit -ziiixi Judentum stolz war und au den jüdischen Kulturbewegungen teilnahm, bei Bewußtsein die Tau<ie genommen hätte. Als ich von dieser Ueberfallstaufe meines Bruders erfuhr, es war am Tage vor de-m Begräbnis,'. die Behörden; hatten noch nicht entschieden, nach welchem Ritus die. Leiche zu bestatten sei schlug ich, in der sicheren Annähme, daß mein Bruder seinem Wunsche gemäß auf dem jüdischen Friedhof seine letzte Rithe'finden werde, Seinen zwei getauften Kindern vor, mit Rücksicht auf sie eine sogenannte stil-Je Beerdigung vornehmen zu lassen. Weitere Konzessionen, konnte ich jedochtilc'ht machen, ich -erklärte jedoch-gleichzeitig, daß ich, falls'> infolge der Machinationen der getauften Kinder der für mich und die Familie schmerzliche Fall eintritt, daß ein guter Jude gegen seine gamze Lebensansc'hauung nach katholischem Ritus beerdigt wird, eine separate Todesanzejge veröffentlichen werde, in welcher ich nach bestem Wissen und Gewissen feststelle, daß mein Bruder als treuer Jude gelebt hat und als treuer Jude gestorben ist. Mein Neffe drohte mir bierauf, mich. In diesem Fall mit Hilfe seiner V c r b i nd u n g en i jn M i n 1 s t e« riujn d,es Innern aus Budapest abschieben z u 1 a sse'n . . ." Alle Bemühungen waren fruchtlose Dr. Heinrich Schuschny wurde aan 4. Oktober nach katholischem Ritus begraben, Nach dem Leichenbegängnis begab sieb Alfred DIE NEUE WELT_ Schuschny" fn die Synagoge und verrichtete für seinen Bruder das Kaddischgebef. Ueberdies stiftete er ein Legat im Betrage von 1000 Pengö, dessen Erträgnis als Ausstattungsbeitrag für. Mädchen, die zum Judentum übertreten, oder solche, die ausgetreten waren und zum Judentum zurücktreten, verwendet werden soll. Die Kultusgemeinde wird die Verwaltung dieser Stiftung übernehmen. Die Könige von „Revolution66. Zum Kapitel: Juden als Industriepioniere. Selbst in Amerika dürfte es nur wenig Menschen geben, die etwas von der Existenz einer Industriestadt in Nordkarolina mit dem Namen „Revolution" wissen. Und dennoch spielt diese Stadt in der Entwicklung der Textilindustrie von Amerika eine bedeutende Rolle. Aber auch als Illustratioiiisbeisplel zur Geschieht* der Juden als Wegbäbner und Pfadfinder für die Schaffung und Weiterent- ""Wicklung•neuer Industriezweige in den entlegensten Winkeln der Welt bildet die Geschichte der nordkaroilinischen Stadt ^Revolution" ein lehrreiches Dokument. Aus einer Reisebesohreibunig erfahren wir die folgenden interessanten Eimzelbedten: Im Jahre 1847, als die politischen Ereignisse in .Deutschland und besonders in Bayern viele jüdische, Fanwiliieu zur Auswanderung nach Aluerika zwangen, kami auch die jüdische Familie C o n e aus einer kleiinen Gemeinde bei München nach Arnierika. Die Familie bestand aus Vater, Mutter und dreizehn Kindern. Sie ließ sich zunächst in Charlestone inT'Sfaatö' Südkiaroliina nieder, wo bereits eine'klein« Gru-pipö eingewanderter deutscher Juden eine Gemeinde gebildet hatte, die dadurch bemerkenswert ist, daß, sie eine englische Uebersetzung des . hebräischen Gebetbuches vornahim. Von den dreizehn Kindern der Familie Cone haben es besonders zwei Söhne, Cäsar und Morris, zu führeneten Stellungen im aimeriikaniscben Industrieleben, ganz besonders aber auf dem Gebiete der Baumwoll- und Textilindustrie zu'•großem Ansehen und Reichtum gebracht. Von diesen beiden wieder ist es Cäsar Cone, dessen bewährte Erfassung der wirtschaftlichen Möglichkeiten ihm große Auorität schuf. Die Stadt heißt Revolution. Der gegenwärtige Eigentümer der Fabrik und des ganzen Grundes, M. Cone, erklärt den Namen damit, daß dort im Jahre 1771 die erste Versammlung irischer und schottischer Kolonisten statt* gefunden habe, in welcher der Revolutionskrieg. gegen England gefordert und beschlossen worden sei. Als Cäsar Cone mehrere Jahrzehnte später hier die Fabrik errichtete, erzeugte er in der BauimwoHindustrie eine förmliche ■ Revolution, indem er eine ganz neue Art der Fabrikation einführte. Er hat auch, se'iiner^rtabri'k und seiner Textilmarkeden Namen „Revolution",gegeben. Die -.neue Textilfabrik gedieh. Die Zahl der Arbeite^ und Angestauten, wuchs-von Jahr zu Jahr- „Revolution";h«'t sich au einer großen Textilstadt ausgewachsen -und Cäsar Cone, der Jude:aus, Bayern^ wurde der Besitzer und König von „Revolution". Die Familie Cone . hat allen religiösen und sozialen Forderungen' ihres riesigen Arbeiter- und Angestellten« •heeres immer in , der munifizentesten Weise. Recibnuimg getragen. „Revolution'* besitzt eine der schönsten Kirchen des Staates, die, auf Kosten der Faimiilie Cone erbaut wurde. Schulen, Volkshochschulen, Bade- und Turnanstalten wurden geschaffen. So kam es, daß die Arbeiter von „Revolution" zu den wenigen gehören, die weder gewerkschaftlich noch politisch organisiert' sind, weil 'sie nicht' die Notwendigkeit der Anlehnung >n eine Organisation empfinden, da. sie mit ihren Wünschen direkt an die Eigentümer und Herren der Stadt herantreten können und bei ihnen immer Gehör finden. : Die Familie, Cone ist heute weit verzweigt und mit den reichsten jüdischen Familien der Vereinigten Staaten, Wieden Gug,g enhei m.^und anderen deutsohijüdisohen Amerikainern, verschwiegt,. Jn , der Stadt Green sborough, der Hauptstadt des Staates Nordkarolina, wohnen zwei Brüder Cone, deren Häuser der Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens sind. - Die-meisten Woh'lfahrtscircriqbtungen für Kinder, Greise und Kranke in Greensborough smd Stiftuaigen der „K-önige von Revolution". Laut der Familicntradilion ist es den Mitgliedern der F ami Ii e v e rb o t.en, Mi s che Ii c n mit Ni cht ju de n e i n z u g e ihe n.; Die Töchter der Famrlie tragen eine silberne Mesusa um den Hals. Als Cäsar Cone, der Begründer der Stadt „Revolution", das Ende seines Lebens kommen sah, .erwarb ,er/,da-,es damals iai der gan-zen Umgebung noch keinen ' jüd^l^W Friedhof gegeben hatte, auf einer herrlich gelegenen-s'Bergspitae ein Grundstück, auf welchem er. die Familiengruft bauen ließ, und. verfügte in seinem Testament, daß er in jener Wialdeinsamlkeit, dumitten von tropischen Pflanizeu dind Bergbäohen, begraben werden soll. Wie die Marmaroser Rabbiner die Tanzmoral heben wollen. Vor kurzem fand in Marmaros-Sziget eine Rabbinerkonfereiiz statt, die sich unter anderem auch mit der Frage beschäftigte, auf welche Weise die selbst bei Hochzeitsfesten in orthodoxen Häusern zutage tretende unmoralische Tanzweise abgestellt werden könnte. Oberrabbmer Hager stellte die bedauerliche Tatsache fest, daß auch bei orthodoxen Hochzeitsgästen in der letzten Zeit gemischte Tanzpaare, Männlein und Weiblein, zu sehen sind, während das früher noch ausgeschlossen erschien. Oberrabbiner Hager glaubt nun, dieser auch in die orthodoxen Häuser eingerissene Tanzwut auf die originelle Nr. 109 Art 2U lösen, daß jeder Brautvater verhalten würde, vor der Hochzeit beim Orrsrabbiner ein Vadium in der Höhe von 3000 Lei zu erlegen, das zu verfallen hätte, wenn in seinem Hause gemischte Paare den Hochzeitsreigen aufführen. Damit aber die Jugend diese geistreiche Verordnung nicht umgehen könne, indem sie das Hochzeitsfest und somit auch den Hochzeitstanz außerhalb des Hauses des Brautpaares arrangiert, wurde der einhellige Beschluß gefaßt, daß jeder Rabbiner der Musikkapelle auf das strengste verbiete, bei Hochzeitsfesten gemischten Tanzpaaren vorzuspielen. Zuwiderhandelnden wäre anzudrohen, daß gegen sie mit einem Issur, das heißt mit einem religiösen Verbot vorgegangen werden wird, und ihr Name an sämtliche orthodoxen Gemeinden bekanntgegeben ward, damit auch dort der Boykott gegeu sie durchgeführt werde. Diese Maßregel hat selbst bei der orthodoxen Jugend von Marmaros stürmische Heiterkeit hervorgerufen. Die Tanzlustigen werden von nun ab nicht den „Klesmer", den jüdischen Musikanten, sondern die Zigeunermusik in Anspruch nehmen. Die ersten, die Schaden erleiden, sind also die armen jüdischen Musikanten. Credit-Anttalt -.— Bodenkredit- Anftalt. In der Plenarsitzung des Verwaltungsrates der Credit-Anstalt wurde der Bericht des Vorstandes über die mit der Bundesregierung und der Oesterreichischen Nationalbank geführten Verhandlungen wegen Aufnahme der Allgemeinen österreichischen Boden- Credit-Anstalt durch Fusionierung zur Kenntnis genommen und das Direktionskonritee ermächtigt, einvernehmlich mit dem Vorstand die nötigen Schritte wegen Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung der Credit-Anstalt einzuleiten. Es wurde ferner beschlossen,, eine Kapitalserhöhüng der Credit- Anstalt im Ausmaße von Nom. 30 b\s 40 Millionen Schilling vorzunehmen und die endgültige Fixierung des Betrages und der Begebungsmodalitäten dem Direktionskomitee und dem Vorstande zu überlassen. Der Bericht des Vorstandes über die Bildung eines Uebernahmekonsortiums für die gegen Barzahlung hinauszugebenden Aktien wurde gleichfalls zur Kenntnis geTJoinmeh'urid ctas Umtauschverh'äitnis von einer Credit-Aktie gegen vier Boden-Credit-Aiktien gutgeheißen. - ■ ■ g * Hiezu erfahren wir: Die Uebernaiime der gegen Barzahlung, neu auszugebenden Aktien ist durch ein internationales Syndikat, an welchem das Haus S, ,M. v. Rothschild, Wien, führend beteiligt ist, sichergestellt. Mit der Oesterreichischen Nationalbank wurden Vereinbarungen getroffen, dahingehend, daß sich die Credit-Anstalt die' Möglichkeit sichert, denjenigen Teil des Wechselobligos der Boden-Credit-Anstalt, welcher in den letzten Wochen als zusätzlicher Escompte übernommen wurde, sukzessive in länge-, ren Fristen abzutragen. Was die Zurverfügungstellungvon Auslandsgeldern anlangt, hat die Oesterreichische Nationalbank schon bisher bei ihren Zuweisungen an Auslandsbanken solche in erster Linie berücksichtigt» welche die Gelder im Wege österreichischer Banken wieder der inländischen Wirtschaft zuführen. Unter Beibehaltung dieses Systems wird die Credit-Anstalt in Anbetracht ihres stark vergrößerten Geschäftsumfanges besondere Berücksichtigung finden. Außerdem war es der Credit-Anstalt in der Zeit seit Eintritt in die Verhandlungen wegen Uebernalime der Boden-Credit-Anstalt möglich, Abmachungen im Auslande zu treffen,: durch welche die benöt'g'teii' Kredite in ausländischer Währung sichergestellt erscheinen. Theater und Kunst. Tsehernidiowsky in Wien. Ueber .Einladung des Jugendvereines „Crez Israel" wird der bekannte hebräische Dichter Dr. Saul T s c h e rnichowsky am 20. Oktober im HoteJ Continental im Rahmen eines literarischen Abends aus seinen Dichtungen vorleseu. Tscheraichowsky ist neben Bialik der bekannteste Dichter der modernen hebräischen Literatur. Er zählt seit ungefähr drei Jahrzehnten zu den führenden Personen der hebräischen Dichtung. Es ist daher anzunehmen, daß das hiesige jüdische Publikum Gelegenheit nehmen wird, den Dichter persönlich lesen zu hören. Zu erwähnen ist, daß Tschernichowskyeiner der bedeute nds tien Uebersetzer in der hebräischen Literatur ist. So hat. er Homers Iii ade und einzelne Werke aus der eurai päischen Weltliteratur ins Hebräische übertragen. Wiener Gastspiel der Habimah. Wie wir erfahren, unterhandelt zurzeit das Berliner Büro der Habimah betreifs eines Gastsbiete in Wien, das Anfang November ton Carlttheater beginnen soll. Der Abschluß ist noch nicht zu Ende gediehen, da seitens des Magistrats die Spielerlaubiiis nur nach Durchführung gewisser theatertechnisöhen Umänderungen erteilt wird. Diq Habimah wird, mit Frau Oharia Rowin^ und Ben Chaiim an der Spitze, auße-r übre-ro alten Repertoire Scbatoin

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