Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 3 (1929)
- Issue
- Heft 104 (13.9.1929)
- Date
- 1929-09-13
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
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r Seite 10 DIE NEUE WELT Ni.lM Untersuchung in Palästina. Artföselie Beamte als «f. 1 Jerusalem, 6. September. (J. T. A.) Unter der gesamten Judenschaft Palästinas herrscht starke Erre gung darüber, daß im ganzen Lande die Untersuchung und die Sammlung van Beweismaterial durch arabische OlfÜlere vor sich geht und daß die Verhöre mit den Juden io arabischer Sprache geführt werden. Den Juden werden arabisch geschriebene Protokolle zur Unterzeichnung vorgelegt, die sie nicht lesen können; sie fraben das Gefühl, daß Niesle &t$Qfc!jtök dann geigen die Unterzeichner selbst ausgewertet Werfen bürden. Ein Komitee Jüdischer Anwälte 'ton ganzen Lande hat sich'fretwülig der Judenschaft aar Verfügung gestellt, um der Gefahr durch Kontrolle und VorsteMungen bei den Ge richten rechtzeitig zu begegnen. Die Verhaftungen von Juden, bei denen Waffen gefunden werden, dauern an vielen Orten fort.. I« Jaffa und in Haifa hat die Untersuchung gegen die verhafteten Juden in einer für die Verhafteten quäJenden Weise begonnen.-Besonders in-Jaffa geht die von arabischen Polizeiotöizieren geleitete Untersuchung unter sehr unfairen Umständen vor sich. Im Namen der Zionistischen Exekutive sprach Advökat H o r o w i t z beim stellvertretenden Oberricihter vor und .wies auf die bestehende ernste Gefahr bin, daß die die Untersuchung führenden arabischen Offiziere ihre «Macht gegen die Juden mißbrauchen. Er ersuchte den Öbenriohter, nfu.f e n g i i s c Ih e n: 0 f f i z i e r e n .die Führung' der Untersuchung anzuvertrauen. Er klagte auch iilber die B r u t a- II t ä t-d e r summ a ri s c he u U r t e i I e gegen Juden. Der Oberrichter versprach, die ihm vorgebrachten Beschwerden einer Prüfung zu unterziehen und AeMertingeh"zu erwägen. * . . Wie der. J. T. A-Vertreter erfährt, sind die B ehörden des Gesuodihei-t-sd epar'tements der Palästina - R e g i e rung bemüht, ■ die bei .den Metzeleien In, H e b r o n begangenen - Scheußlichkeiten und Verstümmekmgen. zu, vertuschen,. ja abzuleugnen, Das , stellvertretende Mitglied der Zionistischen Exekutive Advokat Horowltz hat aber Beweise in Händen, daß vielfach Greueltaten, besonders an Toten, begangen wurden.*; In Jeriasalein selbst gibt es/eine Anzahl durch Grausamkeiten V^stümmeiter;,die noch leben. \ ^DJe Behörden von Hebron e/laüiben-, nicht, die versfcflminelten Letten, zu photographieren. ,£in em ä m erikami* c)b e n; K on's ,u% tCtisbi eaunt ein, der 'versucht' hat, die Leichen zu photograiphieren, wurde 'die Kamera "weggenom- * merf und. zertruminert.;•> ——.—« *i * c ..... . Das Deutsche Komitee Pro i »iWw. 'ö „ ,.jj(!f '.\ tfä1 i i . - J , Palästina. r , Einei Erklärung von Graf *Bernstorff. . ■ •?•r < * \ t ' * '<■ JGraf Bernstorf f» Präsident des-deutschen ,Ko-v nutzes'iBro Palästina, der an^der^Tagimff^des. Völkerbundes, in ,G emf teilnimmt, hat >a^4.iSepteiiB%er den? Vertretern deri Presse die folgende Erklärung übergeben: t „Das Deutsche Komitee zur Förjje>ufrg'i'dfcr* iüdi-; schven/Palästina-Siedlung nimmt naturgemäß an dem Gang der; Ereignisse in Palästina den lebhaftesten Anteil. Wir sindrschmerilfoh bewegt und 'ffe|; betroffen durch den' Ver-. lust von Menschenleben und <jie Vernichtung . jüdischer . Siedlungen, die" in friedlicher Arbeit geschaffen worden sind. Wir hoffen,. däß'alles geschehen wird,'um Ruhe und- Ordnung seßneflsteris. wiederherzustellep, Die Errichtung der jüdischen ' nationalen Helmstätte; In PalasItha darf durch die gegenwärtigen Unruhen In / keiner Welse beeinträchtigt werden. §e<rade/ In den letzten Wochen: ist die Erweiterung, der Jewish;Agency : durch\ Verbindung der Vertreter der Judenschaften der 'ganzen Welt mit der Zionistischen Organjsatfo'n'zur Tatsache geworden. Damit hat sowohl die politische wie die wirtschaftliche Basis des Siedlungswerltes ein^ erhebliche Verstärkung erfahren und es ,kann da^er. keinejm Zweifel; unterliegen, daß alles geschehen wirdjvuniidfn" Fortschritt*der Kolonisation in Zukunft zu beschieunigeh. '"'s $ '■ Es in^ndeH s|c^!wie wir! immer'* betbnt'haben, um ein Wenk <jer Gesittung und des Friedens,)das 'unter .der i (Garantie de,s Völkerfcuijdes steft und die, Sympathie der gesamten Kylturweljt igepießt. | f Erfreulicherweise |ha,t die! Zionistische Organisation |uch in diesem Augenbjicik ibreji Willen .zur Verstän-" digung mit dem* arabischen Volk deutlich zum Aufdruck-gebracht; man darf Jioffen, daß die Mandatare macht - und derfVöl'kerbund, &e zut,^f^8jiru'ngJ,d.er:, Baltour-Deklaration verpflichtet^sind, datf; Ver^n^igun^s-j. werk aik#v/fördern werden." i v" 1 ■ ■ | / Trauörfeiteü <Jer ^ie /.'; ß*m*iMe.m'' A m >m n Wiien gerne ^ni i Septentber hat in^.den S eine große,' vom Verstand der IsraeKiiso^l^lUtf^tnelnde einberufene Manifestation der Wiener^bdeiisclpf-?'Stattgefunden. *Den Vors-Jtz führte der PräsHenAgdraJMDoktor P i orX. P$.p?rachfn .die. Vri^epräsidentefe'JBir?' Ofoh stein :iiiKi<: Dr.. .\^^w.«i'b.ej{J5» Vorauf einstimmig die folgende Entschließp.| aüfen^immen wur^«t„/ ^-<, * „Die am '4. September kl ■ Wien tagende; vöm^Vorsi Sofiflnjiäier e*«e'r' Israeli tlschei (*• T- Kultusgemeind^ einberufene Versatnm^fÄ-, Männer und Fraueti gibt ihfer tlefslert »ttstun« über die frevteffcjche VernÄM^lö^ii^Leöli» und jüdischen Eigentums in Palästina Ausdruck. Sie beklagt in 'teilnahmsvoller Trauer den Tod der vielen jüdischen Brüder und Schwestern, weiche als Märtyrer erbit&Vtem^HäSse «M-W^^*eM Fanatismus zum Dpier gefaflen siinj. ^ef^öHwfeiden im Kampfe stehenden JiscBuw* in Bfezvfslleiyn?JBe* wunderung für seine mutige Abwehr seiner Inntesten Sympatiliäen und eftübietet den jüdischen IHhwolraern . Palästinas ihre brüderlicihen Grüße. 'r;: Die Versammldng stricht die Sichere ßrwar tung aus. daß das durch alte Uebun« geheiligte Recht Jüdischer Andachtverrichtung an der Käage mauer in vollem Umfange hergestellt und daß in Zufcuinft dem friedlichen jüdischen Schaffen in Palä- * stina voller und ausreichender Schutz zuteil Werden wird."- . , Vor der Versammlung wurden im - Seltenstetten tempel und im Leopoldstädter Tempel Trauergottesdienste abgehalten. i Trauerfeier in Innsbruck. Anläßlich der traurigen Ereignisse in Palästina fand am 10. September um 7 Uhr abends in Innsbruck im Tempel" der ' Kultusgemeinde ein feierlicher Txauergottes* dienst statt.' - ' " Resolution der, wehrhaften zionistischen Verbindungen Wiens. Der Seniorenkonvent der - wehrhaften zionistischen Verbindungen „Kadiiriah", „Ünitas", „LibanoniaV, i,Maca# bäa" und „Emünah" in Wien hat einhellig die folgende Entschließung angenommen: Mitten in ihrer friedlichen, auf;,eine Erhöhung der Kultur gerichteten Arbeit ist die jüdische Siedlung in Palästina überfallen worden. Das Werk,! ■ das dem europäischen Geist neues Land auf* schließt, ist jäh' unterbrochen worden. Die Mandatsver* waltung hat in unbegreiflicher Verblendung ihre ein« zige Verp f lichtung, 'für Ruhe'und Sicherheit in Palästina zu sorgen, vernachlässigt - und gewissenlose ■Hetzer, ermutigt,. sich an dein durch die Unterschrift der europäischen Mächte garantierten Aufbauwerk zu ver» greifen. . ,; v -; ' , . $Hü Üeberfall ist dank dero%eldenhä^u| Öegeiiwehlr der jüdischen Jugend gescheitert, die mit der Waffe in der Hand Werkstätte und Acker, Leben und Gut ihrer Familien verteidigt 'hat Viele aus dieser heroi schen Schar» die gegert eine fast fünffache Ueber* - - macht Stehen mußte, sind gefallen. 4 In stolzer Trauer denkt die WienerTiiöttistische wehrhafte Jugend dieser Töten, mit!idenen sie sich durcK das Be* ^fcenntnis^ vzur Nation veubunden ifüWt;1 Die zionistische wehrhafte11 Studentenschaft «-kann das; Andenken" an' diese Treuen nicht besser * begehen, als? durch die Erneuerung ihres Eides, stets und zu jjeder . Zeit mit Herz und Hitn und mit-Leib und Leben1 sich dem- Zieje jüdischer Arbeit zuvwidmen, ■< ■■:. . . für das - freie, -jüdischevi Volk .im v freien jüdischen Staate zu; l^ben-und, wenn es-;sein. muß, zu sterben, gleich den kameralieiii in'PalästinaJjlie; aüf^ihirem Postenlgefallen ^ittÜ.} Mit allen Zionisten ^st; die wehrhafte Studenten* schaft einig in dem Entschluß, alle Kraft für die Heilung der Schäden einzusetzen, u&*dann die Arbeit in Palästina fortzuführen. Die jüdische" Studentenschaft fördert jedoch, daß' in der Zukunft alles geschehe, um die Wiederholung^ des feigen und mörderischen Angriffes verhetzter Massen zu verhüten,'und daß durch die Aufstellung eines Selbstschutzes den jüdischen Bauern und/Arbeitern die Sicherheit ihres Lebens verbürgt wird. . * v , Zusammenschluß der „Alten;>;. Gründung de« Verbandes, der Alte-Herren-Verbände. Am 10. d hat eine Versammlung von Vertretern der Alte-Herren-Verbäintfe der :' Wehthaften' zionistischen Studentenschaft Wiens stattgefunden. Es waren die VerbindÄn«enr'Kädimah, UroitasV' Maccabäa^ Lfbanonia, Ivria, ) Zeipluralh, Emwiah und Robur vertreten. Das Referat erstattete namens der einibferUfenden " Unitas Herr' 'Julius Löwy. Die Debatte war außerordentlich lebhaft i- und anregend und führte zu dem einstimmiigeii Beschluß, im Sinne -der Anträge' des Referenten die Verej.ni^wig ajjer Verbände zu einem eitiheitlichen Verband durcbzüitühre«. Dieser ZusaproenscMuß wurde grundsäbzHch beschlossen. 3/ ' . * : *V . , . *i "t? |. i ' i " _ D__\~.J.~. ^.it^^.^. I?MA>«1«S./\M^!t«t^t« l/AM^UHHiAwfAM cttn.n QIC Prasi^jaiRonierciiÄ mi«u «jemfuffl« «™>t»Bjjpnrj««m».^ Dt. Jakob" W'e i n e "r w»d0c« Eduard P^a & tfa \h nyp der Vorbepedtumg eines Verbandstatuts, das sodann sämti|hen ^|bändeti^ur Anhahn^xi^ele^t^rde^ . '. i ßr^e<ae .y«r^iwirdf^le;fn Wilefli^ben^n MJ%j gferren aii6wärti|efVer||?^dungen/-|Jm BieJJtjtt 4|ford;eJf!.«v m ^erer^JolKe^ind;YerhandI^en rrojg dej|j gJ'e^iartigen Organisatiionen in der Tsohechoslowaikei. Deut-swland, J^fjen und Jugoslawien in Aussicht «ej^pmmen.^ *»■-■•?V" JiL. i vX!^ C-; M ■ ... -,i , l<MI«ehoa ' ZmIiihm. A*r Ktiiimltk > Hl1l«(r«iiinlfl»haft AnmatrtnnlPi fQr HebräiTc^fnÄff fe ^S^Iti^7lMl^'he*S'li6!ircBT«, hytbmlscbes Turnen (.ür "raucn und Mädchen finden täglich:von 5 bis i Uhr im Sekretariat. H.. Untere Augartenstraße 35. statt. Dles«r Tage wird eine Kinderlesestube für M&dchen im Alter von 6 bis 12. Jahren nia VtnAm* n.a.Jan «ünflnk In >4»>'7>U im- 1 kta IL T1U- .«.I.. Das Pariser revisionistische Organ „IfcaS- :j W'j.Sli' 4$tepM»Äfeijdeanachstehenden Üeit- * - &#^^%Sp^aMe derZioniiten- .!(|Hf#%^|pi^;^i|%tt^ bringt. Es gibt auf der Welt eine schreckliche Phrase: „Wir haben es doch vorausgesagt 1" Schrecklich deshalb, weil im Augenblick, da man sie aussprechen muß^; gerade jenen Menschen, die das Recht sie auszusprechen haben, schwer und bitter ums Herz ist. Schwerer und bitterer vielleicht als andern, als jenen, die von ihnen gemahnt und gewarnt wurden. Denn denen, die warnten, war klar, daß die Katastrophe vermieden werden konnte, daß das kein Fatum sei, kein Urteil von oben, keine blinde Kraft; der Geschichte, sondern einfach das Resultat menschlicher Stumpfheit. Und welches Resultat! Man schaudert vor dem Resümee zurück. Es lohnt sich vielleicht, nur den Schluß eines Telegramms aus Jerusalem nach Kairo wiederzugeben: „Wir verteidigen bereits nur noch unser Leben! Das englische Militär entwaffnet ans, nicht die Araber. Wir sind von der ganzen Welt abgeschnitten." In diesen einfachen Worten ist das ganze Bild der Schande und des Schreckens eingeschlossen. Auf dem Kongreß sagte ein revisionistischer Rednert „Abgesehen von einem Kolonisationsregime, vom Zionismus — ist die Palästinaregierung schon im Sinne der Verwaltung eine sohlechte Regierung, eine drittklassige Regierung, die England keine Ehre bereitet." Das war ncich sehr weich gesprochen. Palästina wird ohne Ehre und ohne Gewissen verwaltet Man müßte keinen Tropfen ziviler und administrativer Begabung besitzen, um das Land, vor einer solchen Erschütterung zu bewahren. England hat eine Aufgabe kolonisatorischen Charakters auf sich genommen; es wußte aus -seiner eigenen 'kolonisatorischen Erfahrung und aus der palästinensischen Lektion von 1920 und 1921, daß; man, bei der Durchführung solcher Aufgaben mit'dem Widerstand seitens der „eingeborenen" Bevölkerung zu Rechnen hubje, d. h. daß eine stete Bereitschaft für Vorsiphts- ^i^hahriaen erforderlich sei. Statt dessen hat dief britische Verwaltung bewußt alle Mittel der Vorsicht außeracht gelassen. Man hat zuerst die jüdischen Bataillone aufgelöst,* dann überhaupt die Zähl derj-jScfldaten auf Null reduziert, Aus der Polizei hat maa dje Juden hinausgestoßen. Im vorigen Herbst hat fHerr Luke an Minister Amery in einem Begleitbrief^zum Budgetentwurf» geschriebenf. .iUnsere Kräfte» die"' zur Aufrechterhalfuhg der Ordnung bestimmt sind, werden sich im Falle ■▼on-'Unrahen,'' die;'-im;•'Orient;immer «möglichsind;" kanm Rat schaffen können." Diese Wöi%e wurden in Palästina in11 drei Sprachen veröffentlicht. Auch die Araber * lasqn: sie,: und in dieser Situation;: gajj die Regierung wijhfepd der ganzen Zeit den Arabern zu verstehen, daß man die Juden beleidigen dürff* so? gar am Jörn-Kippur während des Gebets an der Klagemauer wegen irgendeines Paravents, den die Juden ohnehin .. am, Abend weggeschafft hätten; sogar iif, der Frage des Eigentums von Boden, wie im Falle injfiad, wo Gesetz und Justiz ihr Haupt vor der arabische'^ Gewalt beugten. Wenn das keine direkte Politik der1* Verhetzung ist, so ist das d^':l^BfiB^'^n "b^r^elrW-'-Ignorantep. Man will in diesem Augenblick nicht gern an die eigene innere Zerrissenheit, rühren, und deshalb werden wir heute nichts' an die Adresse jener richten* die diese Politik der Hetze oder Borniertheit verteidigt und in Ordnung gefunden haben — von der Kongreßtribüne sogar, i , ,; Man sagt uns manchmal; „Der Reformismus hat viele gute Seiten. Wir 'würden mit e.uch gehen, wäre nicht in eurem Programm der Punkt der tegion." Kindisches Gerede! In jeden) zionistischen, in jedem'Kolonisationsprogramm ist der Punkt von einer „Legion" der Hauptpunkt. Er ist. - wichtiger als die Frage des Geldes, des Aufbauplanes^ der Arbeitsbedingungen, der Schulen und was sonst noch. Vor allem, 'tut Sicherheit not, d. h. Schutz. Benennen kann man das mit verschiedenen Namen, Legion or^er Nicht-Legion. Jetzt aber ist eines k|ar: Es ha| eine Vorbereitete Kraft zu sein und eine eigene. ^a||. „Da|| englische | Militär entwaffnet uns, aber nich<:^äie: Araber."' h > «Und. wdüi^ch das| jüdische Palästina jetzt noch hält, so hält es sich kraft der „Legion". Aber es heißt nicht Legion, sondern Selbstschutz. Und selbstverständlich leidet er an allen Fehlern der Unlegq,lität — primitiv bewaffnet, primitiv organisiert, ungenügend an Zahl. vUnd.4je Rj|g||ru^g hält'sich-für berechtigt, den Selbst- «8e^hu^/4ls'eil^9 ^rm de| „Revölte" betrachten. Und wenj«^(j e^n^ellen Strahl in d|esem blutigen Chaos gibt, so ist es der jüdische Selbstscjiutz,* Wir beugen das IfaupiAin tieffr/Verehrung und Dankbarkeit vor seinen ßämpfeji,vor d^pToteniand vor denen, die noch leben. le keine Ma.cht, ihijen' direkt zu helfen, is zum Ende dafür1 kämpfen, daß die?der siefdurch ihre Opfer Ausdruck gee Idee einer jüdischen!Legion, die Haupt- "onismus^» * Es' isj heute schwer, über Ideen zu ^iausend^ Städte und Städtchen gibt es ichen jüdisch^, piasfip^ v Und, überall 1 haben heute die Juden dj|e Köpfe gerenkt und die Fäuste geballt in (ihnmächtigem Zorn. In d^n Otiten Jahren ist die Diasboift mit fjre«-' Israel durch unzählige Blutfäden *r , &t .,. „, , _ ir ht erj^^'we^ dee triumphie! ien! WUIM*mim&mrwmmiim