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Die neue Welt · 1929-07-05 · Heft 94 (5.7.1929) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
3 (1929)
Issue
Heft 94 (5.7.1929)
Date
1929-07-05
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seife 8 DU Nil« WELf Nr. 94 49tuns und Schutz jüdischer Arbeit im Heiilgen Lande ansieht. Vor kurzem wurde unter'der Ffthferschaft von Louis Marshall ein Plan für Eintritt jüdischer Nichtnationalisten in die Jewish Agency vorgelegt Politische Verwicklungen waren nie für Juden und Judentum zum Guten gewesen. Es ist nicht Sache der amerikanischen Juden, sich über Englands Pläne in Palästina auszalassen; es ist nicht unsere Aufgabe, uns in Englands politische Ziele einzumischen oder an ihnen-teilzuhaben; aach ist es nicht an uns, eine Entscheidung darüber zu treffen, ob Palästina Siebentes Dominion des britischen Reiches werden solle oder nicht. In alle diese Fragen aber wOrde die Jewish Agency verwickelt werden, würde sie eine politische Einkleidung erhalten. Unter britischer Herrschaft darf man eine faire Behandlung einer jüdischen Organisation mit internationaler Mitgliedschaft, die dem Wohl der Juden in Palästina gewidmet ist, wohl erwarten; befreit von politischen Bindungen, können die Jewish Agency die Gegnerschaft der nicht jüdischen Bevölkerung Palästinas und die offenen, wie verborgenen Antipathien anderer Elemente mildern und um so sicherer mit einer aus vollem Herzen geleisteten Unterstützung der Juden Amerikas und anderer Länder rechnen. Gegen die christliche Mission in Palästina. In der Botschaft fordert Rabbi Enelow eine einheitliche jüdische Aktion zur Bekämpfung des Einflusses der christlichen Mission in Palästina, wo viele jüdische Kinder Missionsschulen besuchen und dem missionaren Einfluß ausgesetzt sind. Rabbi Solomon Foster, der im Namen des Synagogenrates sprach, lenkte die Aufmerksamkeit der Konvention auf die in New York und anderen Zentren Amerikas mit großer jüdischer Bevölkerung geführte intensive ■Mi s si önspr op a gand e und empfahl die Organisierung einer Aufklärungskampagne auf breiter Grundlage, um dieser Missionstätigkeit entgegenzuwirken. (Ein Beschluß, der Missionstätigkeit in Palästina Ufanvoll entgegenzuwirken, wurde im Februar dieses Jahres in der Beratung des Palästkiaordens Bnei Brith gefaßt, wobei, darauf hingewiesen wurde, daß laut Bericht ♦ des Unrerrächtsdepartements der Palästina-Regierung von 1928 524 jüdische Kinder in Palästina Missionsschulen besuchen.) Der Hintergrund der „Gute Wille"-Bewegung. Versteckte Judenmission in Amerika. Die J. T. A. meldet aus New York: Das ameri* kanischsjüdische. Komitee veröffentlicht einen Briefwech* sei zwischen Louis Marsha 11 und dem Mitbegründer des Komitees für Schaffung eines guten Verhältnisses zwis>hen Juden und Christen, Rev. Dr. Alfred William Anthony, der zur Zeit der Gründung dieses Komitees (im Jahre 1923) gleichzeitig Sekretär der Exekutive des Rates für innere Mission gewesen war. In der Kor*' respondenz wird die Frage erörtert, ob die „Goodwill"* Bewegung einzig und allein das Freundschaftsziel oder auch andere, nicht ausgesprochene, Zwecke, wie. z. B. 'Bekehrung von Juden zum Christentum, verfolgt. Dr. Anthony fragte Herrn Louis Marshall, ob die Mitteilung richtig sei, daß er die „GoodwiH"*Bewe* >gung als einen „Deckmantel" zur Verhüllung der Juden« bekehrungstä'tigkeit christlicher Missionäre bezeichnet habe." Marshall erwiderte, er habe folgendes gesagt: Christliche Geistliche, die in der „Goodwilt"*Bewegung tätig sind und dabei Gelegenheit haben, das Vertrauen junger Juden'zu gewinnen, nützendiese Gelegenheit in unverantwortlicher Weise aus,- um eine Bekehrungsarbeit durchzuführen. Dr. Anthony.' erwiderte, man könne die Mi ssiö%stätigk ei t nicht einfach unter« binden, weil dies für.viele Christen bedeuten würde, daß man die Juden in:einer.— wie sie es nennen — ver* lorenen Position belassen wolle.- ' Auf dieses Schreiben erwiderte Marshalll mit einem sehr ausführlichen.- und 'in einem energischen Ton gehaltenen Brief, in welchem er ausführte, die Juden (verwahren sich' mit äußerster. Entschieden* heit dagegen, daß man sie als geistig und moralisch inferior und: als rettungss und erlösungsbedürftig hin«; stellt. Wenn man « der Bekehrungstätigkeit freie Bahn läßt, so würde „Goodwill" nichts als ein leeres Schlagwort sein, denn das eigentliche Ziel wäre ja, alle Juden zu Christen zu machen. In diesen Briefwechsel griff nun auch der Sekretär des „Goodwill" Committee Everett R. C Li n c h y ein, der darlegt: Das Komitee zur" Herstellung eines guten Verhältnisses, zwischen Juden und Christen, das von dem Federal Council der christlichen Kirchen Amerikas ge* fördert wird,; ist nicht an der Bekehrung von Juden intcr* essiert; Dr. Anthony hat in seinem Briefwechsel mit Louis Marshall nicht im Namen des Komitees, sondern als P r i v a t m a,% n gesprochen. Dr. Anthonys Ansichten mögen in keiner Weise als die Ansichten des Komitees aufgefaßt weiden. Begünstigungen für Teilnehmer am Zionistenkongreß. Für alle Teilnehmer am diesjährigen Zionistenkongreß wird d|e „Sitmar" (Societä Italiana di Servizi Marittimi) sowohl für; . - einfache Fahrten: wie auch für Tour-iRetourreisen eine 25 nroz entige Ermäßigung der Ueberfaihrtspreise (bei Berechnung dervollen Verjtöe«s«eibii!hreii). gewähren.. Nähere Auskünfte erteilt die Gener alagentur der ..Sitmar'V. Wien, 1. Bezirk, Kärntnerring 18, Ecke Schwarzenbergplat'z. " gg===g^^ , SIE GM. KÖRNMEHL I OROSSFLeiSCHHAUIftBI I Zentrale IX., Berggawse 19, Telephon 17-3-99 u. 16-9-34 I Lieferant für Heilanstalten I j*5Jj£JjJjyg^ 1 unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabbio&ts der Isr. Ktfl* I tusgemeinde Wien I Autosustellung kostenlos | IX., Bergitanse IS /XVIII., WEhrlngartfr. 97 Iääks Das Schächtverbot in Norwegen, Ein Leser in Drontheim (Norwegen) schreibt uns: Es ist Tatsache geworden, daß die norwegische Regierung das Schächten in Norwegen verboten .hat. In der Zeitung „Dagsposten" („Tagespost"), die in Drontheim erscheint, lesen wir das Folgende: Das heilige Prinzip der Humanität. Mit dem größten Erstaunen erfahre ich aus der Presse die Aussprüche des Herrn Hunseids bei der Behandlung des Schächtgesetzes. Er sagte: „Wir haben die Juden nicht gebeten, nach Norwegen zu kommen und wir haben gar keine Verpflichtung, für ihre religiösen Orgien.Tiere zu verschaffen." Diese Aeußerungen Hunseids sind direkte Angriffe auf das norwegische Grundgesetz, das den Juden den freien Zutritt nach Norwegen erlaubt. Es sichert auch den Juden vollständig die Freiheit in allen ihren Religionsangelegenheiten. Wozu hat Odelstinget (die zweite Kammer des norwegischen Reichstages) einen Präsidenten, der solche unüberlegte Aeußerungen duldet, die das heiligste Gefühl eines Teiles der norwegischen Bevölkerung kränken. Trondhjem (Drontheim), den 15. Juni 1929. John Jacobson.'-' Amtliche Verlautbarungen der Israelit. Kultusgemeinde Wien. Aus der Plenarsitzung des Kultusvorstandes vom 17. Juni: Vor Eingehen in die Tagesordnung widmete der Vorsitzende Präsident,Generaloberstabsarzt Prof. Dr- Alois Pick dem verstorbenen Olbmannedes Tempelvereines für den IV. und V. Bezirk Herrn Adolf Hof mann s. A. einen warmemphindenen Nachruf.; Im Bräisidialbericihte wurde unter anderem bekanntgegeben, daß dank der Spenden mehrerer Gemeindemitglieder in der israelitischen Versorgungsanstalt in der 'Seegasse bauliche Adaiptierungeii vorgenommen werden, durch welche der Belagraum der Anstalt um acht Betten erweitert ward. Dem Plenum wurde zur Kenntnis gebracht, daß das Vertreterikollegiiim an das .Präsidium das dringende Ersuchen richtete, sich mit dertFrage der B e s e t zu n g d e r Oh er r a'bib i n e rjst e H e zu beschäftigen und ehetunliahst dem Vertreterkoilegium geeignete Vorschläge über den in dieser Richtung einzuschlagenden Weg zu erstatten. '" Vom Plenum wurde" nach" Erledigung einer Reihe von Subyentionsansuchen beschlossen, die Einhebung'des mit, .Pienärbeschiuß vom - 29. April 1929 festgesetzten, z w a n'zfg'P r'öz'etit igen ."Zu Schlages zii r';> Ku 1.-, tussteuer nunmelh-r in Vollzug zu setzen. >• ' Dem Vertretenköllegium bezw. dem Präsidium wurden für die Sommermonate bezw. bis zu den} Zeitpunkte, bis zu welchem das, Zustandekommen einer be-, soblußfäihigen Plenarsitzung möglich ist, Vollmachten 'im Rahmen des Kultusgemeindestatutes für die Geschäfts'-». . fü'hrung erteilt. ' . ' ■? '•'•,'• •'• Z. 4568-1929 Wien, 1. Juli 1929. Barmizwah-Unterricht.;Es wird zur Kemntnis gebracht, daß der Bafmisw^, Unterricht an der Bibelschule der Israelitischen Kultu's.- gemeiride Wae«, XX., Othmargasse 46, auch während der Ferialmonate an jedem Montag vontlO bis' 1,2 Uhr vormittags stattfindet. Der Unterricht ist unentgeltlich. — Der Vorstand. >; '.. * V Z. 4560 ex 1929.; Warnung. :v Es mehren sich die Fälle, daß unbemittelt^ Kranke aus dehvAuslahde, und zwar /selbst aus Orten,-in-d^re^' Nähe vollkommen zweckentsprechende Spitäler vorhanden sind, die Reise nach Wien ih''der Erwartung Unternehmern hier ohneweiters im Spitale der Israelitischen < KvHus«' gemeinde unentgeltliche Aufnähme zu finden. l: \. Die bedrängte Finanzlage der Kultusgemeinde, im allgemeinen und das große Betriebsdefizit ihres, Spitales mache« es zumeist unmöglich, diese Kranken aufzunehmen.: ohne daß die Verpflegsgebü'hren für selbe bezahlt werden, so daß solche Kranke die Reisespesen unnütz ausgaben und off ungeheilt in die Heimat zurückkehren müssen, Es ergeht deshalb neuerlich und e i nd r in glich s/t die Mahnung, ohne genügende Barmittel zurZahlung der Veripflegsgöbühren und der Rückrelsekosten #ie Rei$$ zwecks Spitalsbehandlung nach Wien nicht zu un;t<M> nehmen, weil die Israelitische Kultusgemein:de Wien ganz außerstande ist, über die aus der Nichtbeachtung dieser Warnung sich ergebenden Schwierigkeiten' hinweg* zuheften. V, , -. Wien, 25. Juni 1929. > ] Der Vorstand der :?!' Israelitisch en Kultusgemeinde Wie«• Die Eidesleistung der jüdischen Abgeordneten Iq England, » Die englische Presse vermerkt, daß jüdische Mit» gliedcr des neugewählten Unterhauses, unter ihnen §1* Herbert Samuel und A. M. Samuel, den Eid auf die Vor* fassung' b e d e c k t e n H a u p t es und die H$nde auf einem Bande des hebräischen Pentateuch hajtmd ge» leistet haben. Der Geheimgang von Arsuph Unter den vielen historischen Plätzen und Ruinen, welche in Palästina zu finden sind und deren Zahl durch die fortgesetzten wissenschaftlichen Grabungen täglich wächst, nehmen die Ruinen von Arsuph einen bedeuten* den Platz ein. Um zu ihnen zu gelangen, muß man die herrliche Kolonie Herzliah passieren, jene moderne jüdi* sehe Siedlung, die wegen ihrer Schönheit und des modern« sten Baustils und ihrer raschen Entwicklung, zur Stadt bekannt geworden ist. Eine halbe Stunde Weges von diesem reizenden Städtchen, in der Richtung zum Meere, gelangt man zu einem unterirdischen Geheimgang, der noch von den Römern, als sie über Palästina schalteten und walteten, für strategische und Kundschafterdienst* zwecke gebaut worden ist. Dieser unterirdische Tunnel ist über einen Kilometer lang, aber überaus niedrig. Die Luft in diesem Geheimgang ist stickig feucht und es ist fast unmöglich, den Tunnel in seiner ganzen Länge zu passieren. Abgesehen davon, daß es nur wenige Menschen gibt, die die Stickluft in diesem unterirdischen Bau für die Dauer aushallten könnten. Der amerikanische Konsul hat vor nicht langer Zeit eine Wette abgeschlossen, daß er die ganze Strecke bis ans Ende des Tunnels zurück* legen werde. Er verlor die Wette, denn auch er mußte umkehren, weil er plötzlich ein beklemmendes Würgen im Halse verspürte, das ihn zwang, rasch an die Luft zu^ gehen. Daß sich unter sollchen Umständen bei den Ära* bern der um den Tunnel befindlichen Siedlungen ein ganzer Legendenkreis gebildet hat, durch welchen die Unmöglichkeit, den Tunnel lebendig zu durchschreiten, erklärt werden soji, ist begreiflich. Eine solche erzählt: „Der römische Tunnel wird von dem furchtbaren Ungeheuer Debi bewacht, einem Untier mit blitzenden Augen, deren Glanz so intensiv und scharf ist, daß er in der finstersten Nacht die ganze Gegend hell beleuchtet. Wer von diesem Blick getroffen wird, wird bewußtlos. Viele Menschen, besonders Frauen und Kinder, haben unter diesem lähmenden Blick der Augen des Debi dauernden schweren Schaden davongetragen. Wiederholt: wurde eine Jagd auf dieses Tier unternomrm n, zahllose Schüsse wurden abgegeben, so oft sich das Untier in der Nacht zeigte, ohne es zur Strecke zu bringen. Denn Debi zieht sich in den Tunnel zurück, und hier ist er unnah* bar. Ein Reisender, der, wie viele vor ihm schon, in' Begleitung von ortskundigen Arabern durch den Tunnel schreiten wolllte, erzählt, daß er unter Führung der Be* gleiter-ein großes Stück Weges sich durch den niedrigen^ feuchten Geheimgang durchgezwängt hatte, als plötzlich die zwei Araber ein förmliches W^ahnsinnsgeheul au3» stießen: „Dort kommt Debi mit seinen5 blitzenden, da4' Hirn lähmenden Äugen!" und nahezu ohnmächtig vor1 Schreck wurde Kehrt gemacht und rasch strebten wir! dem Ausgang zu."! Nicht weit von diesem Tunnel liegt das historische Dorf Arsuph, oder wie die Araber es nennen, „El charam ali.Ibn Alim", das heißt, das Heiligtum des Ali Ibn Alims. In einem großen, breiten Hof, umgeben von vielen Zim*1 mern, befindet sich das Grab dieses Ali Ibn Alim, ge* ' schmückt mit einem großen marmornen Grabmal. Ah einer der Wände des Mausoleums ist ein schwarzer §tein, mit einer Glasur überzogen, an \yelchen sich fok 1 gender Aberglaube knüpft, der allerdings die Hüter des: Grabmals schon reich gemacht hat. Jeder Besucher des Grabmals muß einige Schritte vor diesem wundertätigen Stein stehenbleiben und muß ■ mit geschlossenen Augen und vorgestreckter Hand sich dem Mausoleum nähern. Auf diese blindekuhspielartige Weise tastet er sich vor. Hat' er das Glück,'daß er mit seiner Hand den. schwarzes Stein trifft, ~rv ist es ein ' Zeichen, daß er frei von Sünden ist und sein geplantes, s Unternehmen auch gelingen werde. Ist er aber vom Pech Verfolgt, so wird er sich ' einige Male im Kreise irrend herumdrehen, ohne mit der vorgestreckten Hand den i schwarzen Stein zu berühren. Das ist . dann das böse Reichen, daß seine Seele mit einer Sünde belastet ist . und er Buße tun muß, bevor er irgendein Geschäft » unternimmt. Die werktätige Reue besteht darin, am j Grabe des heiligen Ali Ihn Alim zu beten und zu seinen Gunsten entsprechend den eigenen Vermögensverhält* ' nissen Spenden zu leisten. Man sieht, man hat es hier mit einer Art Lourdes in orientalischer Auf* machung zu tun. Ueber Ali Ibn Alim erzählt übrigens die Volkssage, daß er Derwisch in Arsuph gewesen sei. Als die Aegypter mit ihren mächtigen Armeen das Land überzogen und Arsuph belagerten, stellte sich der Der* wisch ganz allein auf die Stadtmauer und beschützte die Stadt vor dem Feind. Interessant ist, daß ein Gelehrter der Meinung Ausdruck gab, daß die Grabstätte AH Ibn AHms in Wirklichkeit das Grab des Priesters Eli, der ^ur Zeit der Richter gelebt hat, sei. Es ist jedoch ohne Zweifel hier eine Verwechslung unterlaufen, die auf den Glteichlaut der beiden Namen zurückzuführen ist. Vereinigung der zionistisch-demokratischen Jugend. Am 1. Juli wurden die Hebräischkurse, beendet und werden w 1. Sejitember wieder aufgenommen. Auch die S'choth der Kindergruppe wurden am 1. Juli beendet und werden am l. September fortgesetzt. ~» Neuanmeldungen werden auch während der Ferienzeit in unserem Heime. II.. Zirkusgasse 33, angenommen. Dienstag, 8 Uhr abends. Sichah der Kwuzah J.Dror". Mittwoch: Vortrag im Klublokal des „Verbandes Dem. Zionlsten' (Cafe Produktenbörse). Donnerstag: 8 Uhr Sichah der Zijglingskwuzah. Samstag: 3 Uhr nachmittags Zusammenkunft der Zöglingskwuzah. 8 Uhr iibends. Plenarversammlung mit anschließendem Referat. Sonntag: 8 Uhr früh Wanderung (bei Schönwetter Badeausflug); 8 Uhr abends gesellige ' Zusammenkunft. Studentearelse zum XVI. Kongreß. Hachschttlerinnen und Hochschüler, die zum Kongreß nach Zürich zu reisen beabsichtigen, mögen .»ich zwecks Anmeldung für besondere Ermäßigung im Heime des Vereines Zionistischer Hochschüler „Theodor Hersjs", IX., Giasergasse 4j Samstag, 4en 6. d. von 5 bis 7 Uhr melden.

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