Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 3 (1929)
- Issue
- Heft 89 (31.5.1929)
- Date
- 1929-05-31
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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jf Seife 8 DU NEUE WUT ftf. 89 BmiiiTimiiiitHiiiimiimmiimiinnmmnimtmimmwwtii n m iMimnfflim tihmini tinm iinw SIEGM, KORNMEHL GBÖSSFLEISCHHAUEAEI Zentrale 1X.T Berdgaase 19, Telephon 17-3-99 n. 16-9-34 Lieferant für Heilanstalten ÄbtejlunjgnJI^ unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabbinats der Isr. Kultusgeniemae Wien Autozustellung kostenlos IX., Berggasse 15 /XVII!., Währlngerstr. 97 der letzten Zeit von der Staatsbank überhaupt 'keinen Kredit erhallten, obwohl dem Revistonsverband 500 Banken mit 180.000 Mitgliedern airgehören! Zwischen zwei Feuern. Zur Krise des jüdischen Kleinhandels hat auch me staatliche M o n o n'o 11> o 1 i't i k beigetragen, die den Juden viele Konzessionen entzogen hat. Seit dem. Spiritus- und T a b a!k m o n o p o 1 halben 46.000 indische Familien ihren Erwerb verloren. Da sie kein Emigrationsla n'd fanden, vergrößerten s <i e die Reihen der jüdischen K 1 e i n k r ä m e r und d a m i t d i e a 11 .g e m e i n e Verarmung. Keinen geringeren Schaden bereiten dem jüdischen Handel die Konsunn vereine, die von der Umsatzsteuer befreit sind und da.zu auch an Nichtmitglieder Waren abgeben In Galizien und in den polnischen Randgebieten haben die Juden außerdem noch die Korakurrenz der ukrainischen Kooperation auszuhalten. Fast in jedem Dorf «ibt e.s einen kooperativen Laden, an dessen Spitze ein Geistlicher steht, der auch von der Kanzel Propaganda macht lind den Boykott jüdischer Waren hervorruft. Seit dem Jahre 1921 findet aus den galizischen Dörfern eine kontfnitferlicbe Massenabwanderung der 41.000 dort wohnenden Juden in die Städte statt, wo diese armen Krämer neue Läden errichten und so den jüdischen Handel desorganisieren. Es ist also kein Wunder, daß die jüdische Bevölkerung Galiziens und der Randgebiete, zwischen den zwei Beuern der polnischen und -ukrainischen Kooperativonifonku-rrenz stehend, immer mehr verarmt und verelendet. 6<S 99 V.KääUlldXA JLt^HUUi i- Das Judenghetto In Afghanistan. . Von Jerucham Almaliah. Infolge der unausgesetzten Revolutionen' und Gegenrevolutionen, durch welche -Afghani-, "stan seit zwei Jahren erschüttert wird; haben v sich große BevöTkerungsschichten gezwungen gesehen, das Land zu verlassen. Unter ihnen Definden »ich auch'vi eJ. e Juden, da die: ™. Lage der Juden in>. diesem fanatisch mohammedanischen Land in. der letzten Zeit ziemlich ' kritisch geworden ist. Ueber die Wandlungen, welche die Lage der Juden in Afghanistan im; Laufe der Jahre durchgemacht hat, entwirft V' der 'gegenwärtig in Ne:w Yor<k weilende Verfasser, der aus Afghanistan stammt, im New ...Yorker „Tog" das folgende anschauliche BM: In Afghanistan leben gegenwärtig' etwas mehr als 40.000 Juden, die aui 60 Städte-und .Dörfer -verteilt sind. Die größten Gemeinden befinden sich in der Hauptstadt, In den Städten Kabul, Berat, Kandahar, Garni und Balk. in den Städten'sind fast sämtliche Juden Handwerker. Ihre Hauptbeschäftigung besteht in der Goldschmiede'k'nnst und den Silber und Stahl verarbeitenden Gewerben. Als Vertreter des. Handels und ganz besonders des Außenhandels .bilden die Juden einen sehr wichtigen Faktor. Sie leiten •den Export der Bodenfrüchte, an denen das Land überreich .ist, sowie der spezifischen 'kunstgewerblichen Erzeugnisse lind vermitteln den Import der Auslanderzeugnisse, auf "welche. das Land angewiesen ist. Daher kommt es, daß die ungefähr 2C00 Juden, welche in Kabul wohnen, als "die reichsten von ganz Zentrallasien angesehen werden. In Kabul jgfbt es außer den großen modernen Synagogen und Schulen auch historisch und kuns{geschichtlich be- .rülimtc- und. wertvolle Synagogenruinen; besonders eine jsalche Ruine wird .stark verehrt, da der Volksglaube annimmt, daß sie noch aus der Zeit des b aby 1 o n i s c h e n |K ö n i g s N e.b u k a d n e z a r stamme, welcher die Juden ihieher getrieben habe. Vom talrmidischen Dogma war den lai'ghauiscihen. Juden noch -bis vor ganz kurzer Zeit kaum '.etwas bekannt, und auch von den biblischen Religions- 1 besetzen werden nur die allerwichtigsten Gebote gehalten, -[ Von der jüdischen Kultur und ihren Erzeugnissen im Laufe _ der Jahrhunderte sind die afghanischen Juden völlig un- , berührt geblieben. Das zeigt sich am besten darin, daß in Afghanistan bisher kein einziges hebräisches Vo der irgend eine Frage des Judentums b e- "' handelndes Buch verfaßt oder gedruckt worden Ist. Erst in den letzten Jahrzehnten wurde das jüdische : Leben durch die Zuwanderung von Juden aus Persien, die :. sich hauptsächlich in der Stadt Herat ansiedelten und ihre eigenen Rabbiner und religiösen Funktionäre mitbrachten, einigermaßen belebt. Trotz des großen Wohlstandes der Juden in Afghanistan haben diese von ihrer mokammedanischen Umgebung, die der fanatischen Sunna-Richtung angehört, nicht wenig zu leiden. Mit Ausnahme von Herat, das hi der Nähe der persischen Grenze 'liegt, müssen die Juden in allen Städten, in denen sie in größerer Zahl leben, in einem besonderen J u d e n g h e 11 o, „Machal ljehud" genannt und durch eigene Tore abgegrenzt, wotfinen. Allabendlich werden die Ghettotore, wie im Mittelalter, geschlossen und des Morgens, wieder geöffnet. Üit Kleidung der Juden ist dieselbe wie der anderen Bevölikenung und unterscheidet sich, bloß dadurch, daß anstatt des landesüblichen roten Turbans ein schwarzer Turban a:ls Kopfbedeckung dient. Diese Unterscheidunig hat offenbar den Zweck, die Juden auch äußerlich zu erkennen, wenngleich die Juden selbst behaupten, daß sie den schwarzen Turban zum Zeichen der Trauer über die Zerstörung des Heiligtums in Jerusalem tragen. Ein Zeichen für die Ablehnung der Juden durch die extrem religiösen Mohammedaner ist auch die Tatsache, daß den Juden die Teilnahme am Militärdienst versagt ist und sie gezwungen werden, außer den ., üblichen Steuern auch noch eine empfindliche M i 1i t ä r s t e u e r zu entrichten. Als im Jahre 1880 das Land mit England Krieg führte, setzte der damalige Emir Ijob Khan auf die Juden eine so drückende Krte'gssteuer aus, daß sie außerstande waren, dieser Verpflichtung nachzukommen, und sich gezwungen sahen, unter Zurücklassunig ihrer unbeweglichen Habe in großen Massen nach dem benachbarten Persien zu flüchten. Selbst wenn man ihren Glauben, Nachkommen der verlorenen zehn Stämme zw sein, als Legende verwirft, so steht doch einwandfrei fest, daß die jüdische Siedlung in Afghanistan schon viele hunderte Jahre alt-ist. Nach Annahme der Historiker dürften die Juden aus dem persischen Nadibargeb'iet, wo ihre Zahl'früher eine sehr große war, eingewandert sein. Je tiefer diese eingewanderten Juden in die wilden, oft fast unzugänglichen Bergnlederlassungen vordrangen, desto mehr schwand auch der religiöse und kulturelle Zusammenhang mit den übrigen Juden und so mochte in ihnen der Glaube entstanden sein, daß sie die einzigen Ueberreste des jüdischen Volkes in der ganzen Welt überhaupt seien, Herat bildet gegenwärtig den Mittelpunkt des jüdischen religiösen Lebens, und seihst jene Ortschaften, welche politisch zu Rußland gehören, werden von der jüdischen Gemeinde in Herat beeinflußt und blieben bisher von der bo'lschewi'kischen Weltanschauung unberührt. Der Gottesdienst in den Synagogen von Herat wird in p e r s i s c h e r S p r a e h e abgehalten. Interessant sind .in '-Afghanistan die jüdischen Aerzte dynastien. Eine ziemlich große Zahl von Juden im Lande sind als Aerzte und; Feldscher tätig und werden auch von den Reichen, gerne in Anspruch genommen. Diese sogenannten Aerzte .iiäbe'n weder . Mittelschulen noch Universitäten absolviert (Hochschulen gibt es ja im gamzen Lande keine), sondern ihre ärztlichen Kenntnisse durch mündliche UeberlieTcruhg vom Vater auf den Sohn oder auf. ein anderes Familienmitglied erworben und fortgepflanzt. bei Graz billige Pauschalpreise Chefarzt : Dr. S. Weiss Auch nichtj'üdische Aerzte dieser Kategorie gibt es viele im Land, aber merlcwuräigerweise haben seihst die fanatischesten Mohammedaner mehr Vertrauen zu den jüdischen „Chaikims" als zu ihren mohammedanischen Kollegen. Dieser ärztliche Beruf ist ein sehr einträglicher, denn die Aerzte verschreiben nicht nur das Medikament, sondern bereiten es auch selbst, da es in Afghanistan noch keine Apotheken im europäischen Sinne gibt.' In Herat haben noch vor 'kurzem "fünfzehn jüdische Aerzte gewirkt und es zu ■ ansehnlichem Vermögen gebracht. Der berühmteste und auch reichste unter ihnen war Ohakim Samuel,' dessen ärztliche 'Hilfe von weit und breit In Anspruch genommen wurde.;J , König . A m nra;nuil;l;alh,'.' der,:' wie die letzten' Berichte melden, sein Land hat verlassen müssen, hat sich, obgleich er als Kämpfer für Fortschritt und .Zivilisation auftrat, für die Jude» und die von ihnen wiederholt angestrebte Gleichberechtigung und die Aufhebung der Ausnahmsiresetz'e niemals viel übrig gehabt. Das jüdische Problem war ihm zu gerin'gfüigig, als daß er sich dessentwegen, mit seinen fanatischen Gegnern hä'tte" ernstlich aus« einandersetizen wollen. Der Fanatismus der Bevölkerung hat sich auch gegen die politisch schwachen und itast ganz schutzlosen Juden fühllbar gemacht. Die Lage der Juden im Lande wird unsicher und unerträglich. Die seit zwanzig Jahren bereits beobachtete Auswanderungstendeuz hat deshalb in der letzten Zeit größere Dimensionen angenommen. Die meisten dieser Auswanderer übersiedeln in die Buchara, hauptsächlich in die Stadt Merw, die das 'Zentrum .eines lebhaften Handels mit den weitesten Gelbieten von Zentralasien ist, eines ausgedehnten Handels, an welchem die.Juden als Pioniere und Vermittler sehr großen Anteil .haben; : STRENG «Ken, XX., Klosterneuburgerstraße 6© unter besonderer Aufsicht des Oberhauptes der polnischen Gemeinde Wiens, Sr. Ebrwürden des Rabbiners M. 'Mayersohn jv^aKö-rinNmSyT yjtid qd^doh pwn nw nwn nnn •jmi rtörias nun ra« .«"»typ ihmthd tko. Täglich frische und eistklassige Spezial-Erzeugnisse feinster Wurstu. Selchwaren. — Provinzversand WILHELM PfiTYAM, SELCHWAREN-FABRIK Wien, XX., Ktosterneuburgerstraße 60 Telephon A-43-1-58 PllllllllllllltlllllllllllllllllllllllilW Misrachi-Zentrale Wien, II., Praterstraße 11 (Lloydhof) ' Sonnfag, den 2. Juni I. J., 10 Uhr vorm., findet Im großen Festsaale des Hotel Stefanie, IL Taborstr. 12, ein Massenmeeting des Misrachi statt 1 Redner: Herr David Z. Pinkas, Direktor der 1 Misrachi-Bank in Tel-Awiw . Thema: | Die luirtscliafttiche Lage Erez Israels, mit j | spezieller Berücksichtigung des Misrachi j Juden! Erscheinet In Massen 1 Eintritt frell f aititimiiiHminnmitnmiMinminm^^ Ein Pogrom in Afghanistan?, ' Die Sowjetagentur Tos meldet; daß ixt der Stadt Balik in Afghanistan, zehn Kilometer von Mazar entferntj im Zusammenhang mit den dort stattfindenden: Kämpfen zwischen den Anhängern und den Gegnern des Königs Amanuilah ein Pogrom gegen die jüdische- Bevölkerung stattgefunden hat. Soldaten der Amaniullaft igegirerischen Armee plünderten und zerstörten samt Ii eine 3;ü d i s c h e n Geschäfte der Stadt und raulbten auetö die jüdischen Privatwohnungen aus. 'Die Ortsbeh'öPden sollen die Räuber noch unterstützt haben.: Zur Geschichte der Juden in Laibach. In einer Arbeit „Aus Ljublanas Vergangenheit^, widmet Dr. Heinrich Swoboda auch einige Stellen def. Geschichte der Juden in Laibach. Wir entnehmen derj Darstellung die folgenden Daten: Die älteste Urkunde ery wähnt „Laybach" im Jahre 1144, „Lubigana" aber wird! zwei Jahre später in einer Urkunde genannt. Besonder^ kräftig entwickelte sich das Bürgertum <ler Stadt im) 13. Jahrhundert, als Ljubljana eine Pfalz der mächtigen! Ostenburger Herzoge wurde, in der Herzog Bernhard des öfteren Hof hielt. Die Bürgerschaft, die sich fast ausschließlich dem Handel wirdmete, kam immer mehr zu Wohlstand. Wir finden unter ihr auch zahlreiche Juden!, die im Jahre 1213 ihre Synagoge — die alte dürfte bei einer Verfolgung zerstört worden sein — herrlicher als früher wieder aufbauten. Seit dem Jahre 1122 herrschten die Span.heimer als Herzoge von Kärnten ununterbrochen, 147 Jahre, über Krain.. Die Stadt hatte auch ein eigner nes Judenghettö, das mit seinen engen und win,« keligen Qäßchen den Raum zwischen der heutigen Ziidowska ulica und Zidowska Steza umfaßte. Im Jahre 1290 kam es hier zwischen Bürgern und Juden wegen eines vermißten j<in<des % u m;e r s t e n J U;d e n t u m u 11, wobei das Volk, aufgestachelt von religiösem Fanatismüs, aber auch. von niedriger Habgier, über die wehrlosen! Ghettobewohner herfiel und mehrere derselben tötete. Nach dem <Tode Herzog Heinrichs (1335) kamen die Habsburger in. den Besitz von Kärnten. Der prunkliebendie Herzog Rudolf der Stifter zog am 27, März 1360 in die Stadt ein, wo er die Huldigung des Landes) empfing. Die Juden litten natürlich wie überall auch in Laibach unter dem starken Druck ihrer christlichen Mitbürger und mußten sich in dem engen Ghetto streng abgeschlossen halten. Im Jahre 1408 kam es wieder zu einem J'udenkrawall. Ein Jude wurde wegen eines Liebesverhältnisses miteiner Christin enthauptet, die Juden, darüber erbittert, protestierten, es kam zui einem Handgemenge, in welchem d r e i J it d e n g e t ö t;e t wurden. Die .Wirren und Kämpfe unter der Regierung Kaiser Friedrich III. berührten auch Ljubljana. Mehrmals! drangen die Türken verheerend bis vor ihre Mauern 'und auch Matthias Corvirms streifte bei seinem Einfall nach! Krain bis vor ihre Stadttore. Die Judengemeinde, die in dieser Periode vor Verfolgungen verschont blieb, entwickelte sich unter eigenen Judenrichtern und wir fin-{ den zahlreiche Jwien mit Haus und Hof in der Stadt ansäßig. Unter der Regierung Kaiser Maxamilians I. erfreute! sich Handel und Gewerbe der Stadt einer besonderen; Förderung. Die Kaufleute, die besonders mit Italien 'und Deutschland Handel trieben, wurden durch Privilegien und Straßen.zwang vor jeder Konkurrenz geschützt. Die von Süden und Norden kommenden Handelsleute durften ihren; Weg nur durch Ljubljana nehmen. Uni sich das Handels!., monopol vor allen Konkurrenten zu schützenj setzte fisj die Kaufmannschaft von Laibach durch, daß die Jaden; von Laibach, die noch im Jahre 1510 Duldung und Han|- delsfreiheiten erlangt hatten, durch einen strengen kaiserlichen Befehl „auf ewig'*-, aus der Stadt veiU bannt und das alte düstere Ghetto, die sogenannte, Langegasse (Zidowska ulica) und der Judensteig (Zji)« dowska Steza) von ihren Bewohnern verlassen wurde^ Dor Jüdische Wanderbund „Blau-Weiß" veranstaltet aucli Ke'uet, wieder sein HUttenlager in Auen bei Veldeu am Wörthersee Oiärnten), das aus 28 Hütten bes'teht und 112 Leute faßt. Einige Burschen und Mildchen im Alter von 10 biß 15 Jahren finden nach vorheriger Anmeldung noch Aufnahme. Der Preis für das Lager, welches vom 1. bis 31. Juli dauert, beträgt einschließlich der Fahrt S 110 per Kopf. - Anmeldungen bis spätestens 21. Juni Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von C bis 9 Uhr abends im ,,Blau-Weiß"-Heim. IX., Währingerstraß« 15, 4. Stock. i Jüdischer Jugeudbund St. Pölten. Am 26. Mal fand die dles'läfi. rige Lag B a o ni,e r-Wanderung in die Wachau statt, an welcher, die gesamte Jüdische Jugend von St. Pölten und Krems teilnahm;! Nach einem kleinen Sportfest sprach Herr Rudolf Gewing über die'j Bedeutung des Tages und über die Notwendigkeit des Zusammenarbeit! tons der jüdischen Jugend in der Provinz. Dann fand eine FDbrersitzung' beider Gruppen statt, in welcher die weitere Zusammenarbeit besprochen wurde.