Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 3 (1929)
- Issue
- Heft 88 (24.5.1929)
- Date
- 1929-05-24
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2711613-2711683-2711704--1165-2714361- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seife b DIE NEUE WELT Nr. ändert die Berichtigung des Herrn Direktors Pewsner nichts. Die Angelegenheit ist weder vor einem öffentlichen Gericht ausgetragen worden, noch hat ein von 'beiden Teilen beschicktes und anerkanntes Schiedsgericht des Amtes gewaltet und das Ergebnis seiner Untersuchung öffentlich bekanntgegeben und begründet. Einseitige Verfügungen und Erklärungen der Zionistischen ' Exekutive, haben keinen Wert. Umsoweniger, als nach.dem vorliegenden Material .ersichtlich ist, daß bereits vor drei Jahren der frühere verdienstvolle Direktor des Technikums, Ingenieur Hecker, vor der Exekutive dieselben Anklagen gegen Herrn Pewsner erhoben •hat, ohne daß die Exekutive ihrer primitivsten Pflicht nachgekommen wäre und die: Angelegenheit untersucht •hätte. Herr Direktor Heck er, dem die Anstalt unendlich viel zu danken 'hat, wurde gekündigt. Jetzt wurde ein Lehrer von anerkanntem Ruf als Techniker, der ein großes Büro in Europa aufgelassen hat, um der idealen Sache selbstlos zu dienen, einfach entlassen. Drei anderen,, ebenso verdienstvollen Herren, wurden „scharfe Rügen" erteilt. :'■;■'/. Nicht ein ordentliches Disziplinargericht Liat gewaltet, sondern man hat ein Verfahren angewendet, welches in Europa kein Schuldiener über sich ergehen lassen müßte. Das sind wahrlich keine Beweise, die man anerkennen . dürfte. Die Forderung nach gerechter Untersuchung und Entscheidung muß weiterhin mit ,vollerft Nachdruck erhoben werden. Nach einer' solchen .Untersuchung wird die „Neue Welt''. Herrn Direktor Pewsner. gerne die umfassendsten Erklärungen geben. Früher' ist das nicht möglich. 24.000 Chaluzzertifikate. Die Regierung Palästinas hat dem Ersuchen der Zionistischen Exekutive wegen Gewährung von 2400 Einwandererzertifikaten für Chaluzim für die Zeit von April bis Oktober 1929 stattgegeben. Ausweisungen aus dem Nationalheim. Oberkommissär C h a n c,e 11 o r bestätigte die Ausweisung von zwei aus Persien stammenden Juden, Ben Yo'ssef und Babshcof, die noch im Jahre 1925 „auf illegalem Wege" nach Palästina gekommen s.waren- Beide haben d auernde-Besch-äftigun'g, einer ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Kraftwagen und Eisenbahnen in Palästina. Der Reichsverband der ,Au t'öan obi 1 i n d ust r i e Deutschlands teilt mit, daß in --Palästina allmählich' eine Abwanderung des Personenverkehrs von den Eisenbahnen auf das Automobil vorsich geht. So verkehrten 1927 allein auf der StreXe Jaffa—Jerusalem 25 Automobil- Omnibusse. Auch' für> den Verkehr ..von, Jerusajen^naxh' Haifa «fanden Omnibusse zut billigen Tarifen steigende.. Verwendung. Diese Tendenz wurde durch fortschreitenden Ausbau und Verbesserung des Straßennelzes nur gefördert. Immerhin hat die Wirtschaftsdepression bewirkt, daß die Zahl der eingeführten Kraftfahrzeuge1 von 766 im Jahre 1926 auf 572 im Jahre 1927 zurückgegangen ist. Die Einfuhr' an" Kraftfahrzeugen weist den' Wert von 104.390 Lp. auf, an der Deutschland mit 299 Lp.' beteiligt war. Die größte Zahl von Automobilen kam aus den Vereinigten Staaten. .Ende 1927 wurden in Palästina' 2208 Kraftfahrzeuge, gezählt, das heißt auf 352 Einwohner entfällt ein Kraftfahrzeug. Dr. Bernstein-Cogan gestorben. in J e k a t e r, i n o s I a w verstarb Dr. Bernstein- C o g an, einer der ^Organisatoren des Zionismus in Rußland. Dr. Bernstein-Cogan war eine Zeitlang Mitglied des Aktionskomitees. ,. ,', Die Toten von Carency. Aus Paris, 14. Mai, meldet die J. T. A.: Ausj . Anlaß des Jahrestages der Schlacht von C a r e n c y im Jahre i9i5j; in der mehrere tausend jüische . Fren willige der französischen Armee ihr Leben gelas's!en[ haben, fand in der Synagoge Turn eile ein Gedenkgottesdienst statt. Die Synagoge war von Mitgliedern des Bundes jüdischer Kriegsfreiwilliger und den Familienangehörigen der Gefallenen bis auf den letzten Plaiz gefüllt. Die Teilnehmer begaben sich dann unter Vorantragung der mit Trauerflor umwundenen blaü-weiß-l roten Bundesfahne mit Davidschild zum Grabe des Unbekannten Soldaten am Triumphbogen, wo das heilige Licht angezündet wurde. i Nathan Lövvenstein gestorben. Am Dienstag ist in Lemberg im 70. Lebensjahre der gewesene Abgeordnete des Warschauer Sejm, ehemals österreichischer Reichsratsabgeordneter, Dr. Nathan L öwen.stein gestorben. Sein Name erinnert an traurige Tage in der Geschichte des Judentums Polens. Löwenstein, ein unbedingter Verfechter der Assimilationsidee, war ein Todfeind der zionistischen Bestrebungen und ist als Müh glied des Polenklubs im Reichsrat immer dem Judentum. In den Rücken gefallen. Seine Wahl wurde unter tausend Schlichen und Schwindeleien durchgesetzt und 1911 ließ in Drohobycz sein Wahlmacher Feuerstein auf die jüdischen Wähler schießen. Einige Tote blieben auf dem Platz und Löwenstein wurde als gewählt erklärt. In den letzten Zeit spielte er politisch keine Rolle mehr. 1924 wagte er nicht einmal für den Sejm zu kandidieren. Et trat nur mehr als einer der Verteidiger des eines Mord' attentates beschuldigten Studenten Stanislaus Steiger hervor, Spanien und die Juden. Auf das kürzlich mitgeteilte Telegramm von Dr* Saul Mezan, Präsident der jüdischen Völkerbund-Liga in Bulgarien, an den spanischen Regierungschef P r i m o de River a, das die Bitte enthielt, öffentlich zu erklären, daß das spanische Judenaustreibungsedikt von 1492 offiziell abgeschafft ist, da sonst die Vertreter der jjüdischen Völkerbundligett nicht zu dem in Madrid stattfindenden Kongreß der Union der Völkerbundgesellschaften werden kommen wollen, erwiderte die spanische Regierung in einem Schreiben an Dr. Saul Mezan, es bestünden gegenwärtig keinerlei Beschränkungen gegen. Juden in Spanien, Spanien' sehe es gerne, wenn Juden ins Land kommen. ' IL Palästinareise; des Verbandes Demokratische!* Zionisten. 2. September bis 1. Oktober 1929. Der Erfolg der efsten Reise war so groß, daß sich der Verband Demokratischer Zionisten entschlossen hat, eine zweite Reise bereits im Herbst folgen zu lassen. Das1 ganze ^Arrangement ist derart billig, wie es der Einzelreisende niemals . erreichen kannr so billig, daß eine Palästinareise erschwinglich wird. Prospekte und Auskünfte durch Frau Paula Stricker, Wien II., Hollandstraße .10, Tel.R-45-G-S9 und Frau Berta Taubes, Wien IL, Böcklinstraße 92, Tel. R-43-9-19.! >:-.' ..■ - ..; .Kairo. Jüdisches Leben einst und Jetzt. Eine Studie von Prof. Dr. N. Sluschz. , Das Land Aegypten verglich man, einst mit dem legendenhaften Vogel Phönix. Dieser Vögel lebt tausend Jahre, nähert sich,dann der Sonne und verbrennt unter ■ihxer Glut.. Seine. Asche^fällt ^in'die Wüste und aus' der Asche erlebt er seine Auferstehung, um wieder, tausend Jahre zu leben. -Audi das.. Judentum in Aegypten scheint solch einen Lebenslauf -zu 'halben. Schon glaubt man, daß es .untergeht, da flackert plötzlich das „Feuer wieder auf und beginnt m leuchten, zuerst Mein und dünn wie , ein Ghanukkalicht, bald, aber,,.hei'J .erstraihlend unter der afrikanischen Sonne. Aber dieses Licht brennt nur kurze Zeit, um' wieder zu verlöschen. Wie viele (glänzende Perioden 'konnte, das- Judentum'^ Lar$evdes.;'Nil durchmachen und :wte rasohvslncl/'sie ^€0|r>'iai'Miid'e gegasn«erc!:. ' So oft die Juden irgend einer Katastrophe entgehen, nimmt sie Aegypten gastfreundlich auf, aber; das großstädtische: 'Leb^ ' in <M|^$His..';; (dem' hjeufcigen: Kairo) begräbt sie':' sie %er;d^ft|!^r:t^teich^ünd tauchen'unter. Die meisten Episoden der jüdischen Geschichte in Aegypten sind bekannt. Die alten Aegypter haben Jaakob und seine Söhne wie "Fürsten aufglommen. Dann kam ein, neuer König ünd eine neue.Polifik>u.hd aus den jüdischen Fürsten yuM^nlKn^pM^ ^".'J'^J; . , . . •. s Ein wunderbarer Glänz traf .das erste. Judentum des Landes durch' die ~^' unvergleichliche Persönlichkeit - von Mosche Rabbenu mit der* ganzen Plejade der wunderbaren Helden aus dem E p ö.s v o m -A u s z u g a u s A e g y p t e n. Der Glanz versohwiand^zusanimen -mit den Auszüglern. Gewiß blieben 'damals ^viele Juden in Aegypten zurück, aber was aus ihnen' wurde,' ist der Geschichte nicht bekannt. Sie gingen verlören.;in diesem heißen, blutschwächen? den Klima, wo die . Stadtbevölkerung in langen Generationen nicht leben kann. ' : ■ ■•'■.■■ ' Das gleiche geschah in der Zeit des Unter-, ganges von Sa m a r i a, über den der Prophet Hosea erzählt, und des Unterganges von Jerusalem in'den Tagen des Jeremias, Nicht •.a'is- Ackerbauer sind die . Ueberreste Judäas nach Aegypten gekommen, sondern als Militärs- Heute, KauiJeute und Bankiers. So .gingen sie rasch unter, wie der Prophet.. Jeretflia,es ihnen voraussagte:, daß niu einzelne Personen es erleben werden, nach Erez Israel auriickziuk'ehren, alle. auderen..würden untergehen. Als aus Babylon große Maisen^vqh;Juden,;zurückkehrten; aüid das Land und das Beth Hamigdasch wieder aufbauten, war voit /der wichtigen Gruppe der Jerusalemer Aristokraten und Bürger, die ki den Städten Aegyptens Ruhe' und Sicherheit .gesucht hatten, nichts mehr bekannt. Und was wurde aus dem helleni s chaIe x an-. drInisehen 'Judentum, das aus mindestens einer Million Seelen bestand, mit seinem Syuhedrion, seinem Soeben erschienen .* F. Bernstein: Der zionistische Gedanke auf Irrwegen Ein Mahnruf zu zionistischer Selbst-, besinnung. Das Judenproblem. Konstellations- oder Qualitätsproblem? Palästina als Laboratorium. Bedingter oder bedingungsloser Zionismus. Ausstrahlung und Galuth-Nationalismus. Der Sinn der Majorität, Das jüdische Staatsbedürfnis.ZionismusoderStaatsbürgertreue, Der binationale Staat Palästina oder jüdisches Volk? Bestellungen an den Verlag „Die Neue Welt*1 Wien, IX. Bezirk, Unlversitättstraste G~8 Preis Mk. 1.50, für Oesterreich S 2.20 Tempel, einer wunderbar großen Synagoge, seinen Dichtern und Philosophen, unter denen sich eine so bedeutende Persönlichkeit wie Philo befand? Eine lauge Reihe von Generationen hindurch leuchtete das Judentum Alexan% driens 'in der ganzen Welt und plötzlich ging es unter,.ohne eine Spur von Licht zurückzulassen außer toten Papyrussen mit Inschriften, die man so häufig im Sandstein findet. Noch im finsteren Mittelalter leuchtete über Aegypten die helle Sonne des großen Meisters Mosche ben Maimon (Maimonides), aber in Aegypten selbst wurde es nach ihm wieder finster. So ging es weiter lauge Jahrhumderte hindurch. Von Zeit zu Zeit pflegte nach Aegypten ein 'befruchtender Funke aus anderen Ländern zu kommen. Und immer wieder verschwand das jüdische Leben än der Finsternis Aegyptens. Vergeblich suchte ich einen Enkel von den Kindern des Maimon, die noch sieben Generationen hindurch lebten. Vergeblich war mein Bemühen, Verwandte des Rabbi Sadia Gaon zu finden oder richtige Brakel der großen sphafdisoheh Familien. Keine einzige Familie der ansässigen Juden 'kann he weisen, daß sie vom alten Stamme herkomme, kein einziger Jude hier (kann behaupten, daß er zu den einstigen Urjuden gehöre, Die bekannten Fa-. mitten, wie die Squares, Gatavi, Musseri, Huzari, Mattasse, Piccioto, stammen von eingewanderten Juden, einige von 'türkischen und italienischen Sphardim, andere aus Pailä-» stina, 'Damaste und Aleppo. Das ägyptische' Judentum bewahrt daher seine Existenz in parasitärer Form. Wenn die Zahl der Juden im Lahde selbst sich vermindert, so wird sie ständig von neuen Ankömmlingen wieder amf-s ■gefüllt, die das reiche und tolerante Aegypten immer an-, •zog. Und da Katastrophen än den umliegenden Ländern niemals fehlten, suchten die verfolgten Juden in den Hetzten Jahrhunderten immer wieder wie einst Aegypten als Zufluchtsstätte auf. Hier wurden sie .gastfreundlich aufgenommen, wenn es auch bisweilen zu Rückschlägen ikam. In den letzten drei Generationen erreichte Aegypten eine hohe Stufe seiner ikulture'llen und ökonomischen ißntwicldung. Das aufstrebende Land gab Kaufleuten, Unter» ne'hmern und überhaupt fähigen Menschen große Möglich-) keiten. Juden, Italiener und Griechen suchten wieder ein* mal den ailten Weg des Nil auf, hier Brot, Ruhe und oft auch Reichtum; zu finden. Im gegenwärtigen Augenblick' ist Aegypten wahrschein'lieh das einzige Immigrationslanid des nahen Ostens. Mit den Juden geschieht es in den letzten Generationen wie einst: zu den ortsansässigen, größtenteils Arabisch Sprechenden 'pflegten italienische Emigranten zu stoßen, in der Hauptsache aus der höheren Kulturkliasse, auch Sphardim »aus der Türkei — und seit Mitte :des> vorigen Jahrhunderts kommen auch Juden aus Polen'und Rumänien. Die Kehilla des Aschkenasi *n Kairo (hestehit schon ifünfündsechzu'g Jähre.Die [verschiedenen: jüdischen Grup-j pen iebten immer getrennt. In der Zeit der spanischen Austreibung wollten die neuangekommenen Sphtardim sich dem arabisch organisierten bodenständigen Judentum nicht einfügen. Dadurch entstand viel Streit, alber da zu jener Zeit die Türkei das Land Aegypten annektierte, wurden die sphärischen Juden, die so 'großen Einfluß in Konstantinopei und Saloniki besaßen, nunmehr auch Günstlinge in Kairo. Schwieriger .gestaltete sich die Situation für' die »askenasisehen Juden. Ein Teil von Ihnen, d. h. jene, die aus Palästina kamen, lebten sich noch irgendwie mit den damals noch frommen, wemn auch zum größten" Teil unwissenden Juden ein. Hingegen begegneten die rumänischen, galizischen und .später auch die 'Ukrainischen Aschkenasi vom ersten Augenblick an einer feindlichen Stimmung seitens der arabischen Juden. Da einige- Eln- ' wände'rer' sich mit der sogenannten „weißen Sklaverei" befaßten, verleumdete man auch die'anderen; Es kam so ' weit, daß das Gäßehen, wo die. ersten Aschkenasi wohnten, 'beim'Musiki-Markt"'am Eingange <zu der Oharai noch iheu'te die „Gasse der Verderbnis" heißt. Der Gegensatz zwischen den verschiedenen Judentypen herrschte immer in Aegypten. Aber das Landlleigt Palästina so nahe, daß bei jeder Katastrophe Massen palästinensischer Juden in das Land des Nil kamen' und hier Erwerb oder Ruhe suchten. Die P&Iästimajuden brach-, ten immer tiefere jüdische Gefühle und auch jüdisches Wissen mit. Man muß es dem Konto Palästina gutschreiben, daß seine Emigranten von Zeit su Zeit das ägyptische Judentum aufrüttelten und es vor dem Untergang be-< wahrten. Einen großen Einfluß ierrangen die bürgerlicheri Familien, die w ä h r e n d des W e ff t k r i■« g e s ■ aus Palästina nach Aegypten flüchteten. Sie waren moderne Kulturmenschen und wirklich 'jüdisclh' gesinnt. Ihre- Edn-s Wirkung konnte man in vielen Dingen merken, vor alem im Erwachen des Selbstbewußtseins der jüdischen' Jugend und sogar bei denjenigen Kreisen, die der jüdisohnaitlonalen Idee fernstanden.! Musik Ist das geeignetste Mittel, um den Anforderungen, die der Kampf um den L'eb'ens-. unterhalt an die angegriffenen Nerven stellt, zu entsprechen«- Ein geeignetes Mittel ist die Anschafflfung edner Sprech-, maschine, die es mit Hilfe der neuesten elektrisch auf-, genommenen Schallplatten ermöglicht, zu Hause jederzeit gesellscha/ftliiche Unterhaltungen zu finden. Das Musik-, haus „Exzelsdor", Wien, L, Adlergasse 5, Telephon R-23-4-90, IL, Kleine Pfarrgasse 28, Tel. A-41-6-24, und Taborstraße 48, hat in seinen Schaufenstern und im Lokal, I., Adlergasse 5, eine für jedermann ohne Kaufzwang frei zugängliche Schaustellung von nur erstklassigen Apparaten (jedes Stück mit dem Kassapreis gezeichnet) arrangiert. Zahlungserleichterungen von 12 bis 18 Monatsraten selbstverständlich. Wir sind fest überzeugt, daß die Freude, die jeder Familie durch dieses Wunder menschlicher Erfindung bereitet werden kann, den geringen Betrag voll aufwiegt, ... E .