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Die neue Welt · 1928-03-30 · Heft 28 (30.3.1928) · page 11

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Journal
Die neue Welt
Volume
2 (1928)
Issue
Heft 28 (30.3.1928)
Date
1928-03-30
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Nr* 38 ^fBjja^yjBfcT, Seite 11 PALÄSTINA WEINE „Carm«l-Orlglnal" (Friedmann Petach-Tikwah) sowie auch andere EDLE SORTEN WEINE HOB bV tlf IBIIE A(< ll- 0bere Donaustraße 91 yy ÜF I B W KS M ' Telephon Nr. R 49*1-75 lehnen; mit demselben Stolz und derselben Naivität sprachen auch die übrigen Erfogesesseraen über die 'historische Rolle, die sie einst zu spielen berufen waren. Bloß der erste der drei Redner gaib zu, daß es «rar nicht sicher sei, ob das Projekt selbst im Faille seiner Annahme zustandegeköirmien wäre, da die englischen Pioniere sich mit aller Macht gegen seine Durchführung gestemmt hätten; 1 in diesem selben Salon fand eine Protestversaimimlung der Farmer statt, die sich gegen jedwede Privilegien an jüdische Einwanderer verwahrten. Nurf kommt aber das Interessanteste: als Hindes sich, bei .seinen Besuchern erkundigte, wo eigentlich der projektierte „Judemstaat" liege, und welche Grenzen ihm zugedacht gewesen seien, wußte keiner Auskunft zu geben.- Auch" der Gouverneur von Kenia, bei dem Hindes einige Tage später zu Gaste war, weiß es nicht, und in den Archiven.des Gouvernements,hat sich keine Spur vom Ugarodaprojekt, das am Anfang dieses Jahrhunderte die ganze Welt in Atem hielt,.vorgefunden. Der Rabbi und die Uhr. In, Row n o, einem Städtchen im .podmischeu Rand-, gebiet, wird in ehassidi'sclien Kreisen folgendes Geschehnis •; viel besprochen: , . ■ ..... : . . ■ Ein fremder Jude, ein Kaufmann, kam'nach Rowno urVd stieg in einem Hotel im Zentrum des Ortes aib. Das 1 Hb toi war nicht ganz erstklassig: Der 'Kaufmahn hatte in der. Brieftasche 1200 Dollars,''einige"'Hundert Zloty und wichtige Dokumente. Als er sich zur Rühe 'begab, legte er ' die Bfiettr.schc unter' die Kopfpolstcr.4" Frühmorgens -ging; er in die'Stadt und Vergaß die Brieftasche unter dem; Pohtci\ Er bemerkte dies erst unterwegs und kehrte so-; fort iiis Hotel zurück. Wie erstaunt und verzweifelt war; er jedoch, als er die Brieftasche nicht fand! Die Wirts-,' Ic'ute und die Dienerschaft des Hotels ■'erklärten ka-tego-' risch. daß sie die Brieftasche nicht gesehen •halben''und vOn! ihr nichts zu sagen wissen. Dem ■Kaufmann gelang es kaum, den Hotol'besi'tzer Mi bewogen, daß er mit ihm zum Rabbi gehe.;. - Als, der Raibbi beide -Teile gehört hatte,, et^.ar^.' er,, daß er bomiissigt sei, bevor er...diese An.gdcgenh.eit, be-; handle-, einen anderen . Interessenten, der .im; zweiten Zi.m-r nier warte, zu erledigen. Dies werde jedoch nur. 10 bis> 15 Minuten in Anspruch nehmen. Um jedoch die Zeit nicht; unnötig zu überschreiten, erbat er sich vom Hotelbesitzer; für diese .kurze Zeit d e s s e n- Uh r.' Der Hotelbesitzer i. übergab ohne Nachdenken dem Rabbi seine Taschenuhr.; Der Rabbi ging ins zweite Zimmer. Kaum hatte er die Tür hinter sich geschlossen, ga'b er die Uhr dem Schames mit dem Auftrag, sie der Frau des Hotellers zu bringen und ihr zu sagen, daß ihr Ehegatte durch ihn ihr' seine Uhr als Zeichen schicke, damit sie die Brieftasche des fremden Juden ausfolge. Der Mann habe vor dem Rabbiner das Ganze eingestanden. . ' , Die Frau des Hotelbesitzers hegte nicht den geringsten Verdacht und händigte dem Schames die'Brieftasche aus. Bald erhielt der Kaufmann vom' Rabbi d*e 'Brief-' tasche mit dem Gelde, von dem nichts fehlte. Englische HERRENSTOFFE für Anzüge und Überzieher i in herrlichen Dessins und reichhaltigster Auswahl kaufen Sie am besten im Spezialhaus Beispiellose Tatkraft und einzigartiger Unterliehmunsggeist haben auf dem Wiener Platz eine Leistung vollbracht welche wohl als einzig dastehend bezeichnet werden kann. Diesen beiden Eigenschaften ist zuzu.1schreibem daß sich aus kleinen» unscheinbaren Anfängen ein Unternehmen entwickelt hat, welches heute in seiner Branche führend' dasteht. Das Warenhaus Brüder Schiffmann» H., Taborstraße 48, noch vor wenigen Jahren eine kleine Modewarenhandlung, kann heute mit Fug und Recht als das maßgebende Warenhaus Wiens angesehen werden. Dieser Aufschwung, welcher an amerikanische Vorbilder erinnert, ist vor allem der eisernen Energie und der großzügigen , kaufmännischen Begabung des Herrn Max Schiffmann .zu danken» welcher : auch jetzt, täglich, und, stünd» lich auf wohlfundiertes Wachstum seines Unternehmens bedacht, seine unermüdliche Tätigkeit entfaltet,, die nicht nur für das eigene Unternehmen)! sondern auch; für das gesamte österreichische Geschäftsleben» vorbildlich ist. So ist den» das Warenhaus Brüder -Schiffmann im wahren Sinne des Wortes. eine Zierde .echten österreichischen; Geschäftsgeistes, ' .-; , . i .. Die bekannte L'iiiiormieruHSsanstaU Rudolf Goldstein (Sclmeiderateliet), II.. Tabqrstraße 54< hat.dk Tejej DfrJmmMTttnw' R' 4£U4wt£" ' * Theater und Kunst. Zweites synagogales Konzert. Am Ohamischa^Assar hat, wie berichtet, die „KonaeTtgesellsohaft für synagogaie Musiik", die es sich zur Auf- Stabe gesteht hat,, der jüdischen Oefferrtlichkeif die in der Synagogairmisik verkörperte originelle jüdische Musik aller Zeiten in Erinnerung zu rufen, im Pazmanitentempel ihr erstes S y n a g o g a 1 k o n z e r t veranstaltet. Die bedeutendsten Qberkantoren und Sänger Wiens beteiligten sich persönlich am Chor und stellten die SoK. Dieses Kont zeit machte, wie wir mitteilen konnten, auf die Zuhörer den tiefsten Eindruck. Nun gilbt diese Gesellschaft über Einladung des Keren Kajettteth am Rosch-Chodesch Ijar, Donnerstag den 19. April, um ha>lb 8 IJhr. aibends, ihr zweites Konzert im Paamanitentempel. Das Programm ist zum Teil neu. Die iKbrizertgesellscuäift bestimmt ' einen Großteil des Reinertrages für den Keren, Kajemeth, und »war für, den Chajcs-Wald. Osslp Dymöws „Der Sänger seiner Trauer" wurde von den Reinhardt-Bühnen zur Aufführung angenommen. Das Stück; wac seinerzeit unter,dem Titel „Der Singer f y n s e i n T r a u e r" ton Repertoire der ,*Freie Jüdische 'Volksbühne" zu finden.. Der große Erfolg war aber damals hauptsächlich auf das Konto der prachtvollen Darstellung zu ibuchen. Unvergeßlich' war die Leistung der Frau Na-, t h a u ä*ls a-He- Gefiüigelhänd'lerirt und Isaak D e u t s ch s Jüdische KUnsUersplelc, II., Pratcrstraße 34. Wochenprogramm : Von Freitajr, den 30. d. M„ bis Montag, den 2. April, die dreiaktige Operette „D e r. Z i,s e u h,e r p r f n ■/." mit Direktor Isak Deutsch als Gast. Dienstag, "den 3! April, die erste jüdische Revue „Auf nach Tel A v/ i w" von A. Meiseis {zum letztenmal in dieser Spielzeit)., Mittwoch, den' 4. April, wegen des Scdcr-Abends geschlossen. Donnerstag, den 5. April, abends geschlossen. Nachmittags,' 3 Uhr, literarisches Programm. ''.'.' JUdlsche Böhite, II., faborstraüc 12 (Hotel Stephanie). Spielplan : Freitag', 30. März: Premlere „Anständige Mensche rt", Lebensbild in vier Akten. Samstag, 31. Mttrz bis Montag, 2. April: ,,A nständige Mensche n". Sonntag, 3 Uhr: „Der J e s c h i w e B n c he f", Lebensbild in vier Akten. Dienstag, 3. April: „Jankai c", Operette in ■ drei Alcten Cjankalc: L. Glilcksmann). Mittwoch bis Freitag TW-3 OSTERESSI in neuen Gebinden NUR bei Josef WILDAU Fabrik« 6. Bezirk, Nollardgass« 48 Telephon B 24-0-16 H wegen der Feiertage geschlossen. Samstag1; 7. April: Premiere „Bc-i rale Cha-z a-za", Komödie mit Gesang in vier Akten. Sonntag,; 8. Aprfl, 3 Uhr: „Die d-i'so h p Kroln'', Operette in drei Akten. 8 ,Uhrv.B.ß r a 1 e C h a - z az a". Montag ,% April,1 3 Uhr: „Z u r ü c kvon jener Wolt ohne Visu m", Komödie ' mit Gesang in drei > Akten. 8 Uhr: „Beralc Cha-za-z a". Dienstag, 10. April: „Anstand i g c Menschen". Mittwoch. 12. April: „Die r um ä ii i s c h c Chase n e", Operette in drei Akten (hundertste Aufführung). Beginn 8 Uhr. Ende 11 Uhr., Mit Ausnahme der Sonn- und ' Feiertage freier Eintritt.' "•.,:■■•. Gesellschaft der Freunde des Jüdischen wissenschaftlichen In-, stituts. Auf Initiative des .Herrn Dr. Max Wc Hl reich hat sich auch , in Wien eine Gesellschaft gegründet, deren Aufgabe es ist, die Arbeiten , des Jüdischen wissenschaftlichen Instituts zu fördern. Uni breiten Kreisender jüdischen Bevölkerung ' Aufklärungen über das Institut zu geben, veranstaltete die Gesellschaft am 17. Marz einen Werbeübend. Die Vor-, tragenden gaben eine: Ucbersicht Uber die bisherigen Leistungen des Instituts. Von der Gesellschaft sjnd auch künstlerische Veranstaltungen. Äfplant, deren erste der Volkskunst In ihrer Urform gewidmet sein, soll. Die Gesellschaft hat eine Sammelstelle eingerichtet, die die ge-.: samte Jüdische Drtickproduktion Mitteleuropas aufsammelt. Auf diese , Weise ist schon sehr umfangreiches, wichtiges Material von Wien ansr dem Institut zur Verfügung gestellt worden. , Lebensbilder berühmter Kantoren nebst einem Anhang zur Geschichte des jüdischen Kantorates: „Der Vor-' beter" herausgegeben von Aron F r j e d m a n u. königlicher Musikdirektor, Oberkantor der jüdischen Gemeinde m, Berlin, III. Band. Auch der dritte Band der von dem als Musikdirektor und Historiker -der jüdischen synagogalen Gesangskunst' weithin bekannten Oberkantor der jüdischen Gemeinde, von Berlin herausgegebenen Lebensbilder berühmter Kantoren enthält eine unschätzbare Fülle wissenswerter und, sonst schwer erreichbarer Daten und Forschungsmaterial <zur Geschichte der jüdischen Synagoge überhaupt. Die' kurzen biographischen Daten und Würdigungen in Vergangenheit und. Gegenwart bekannter jüdischer Synagogen-- sänger, lassen jene großen Gestalten synagogaler Gesangskunst wieder aufleben, von deren Ruhm und gesanglichen Großtaten einst die Judengassen von Ost und West erklangen. Der dritte Band ist dem Andenken des verstorbenen Wiener Oberkantors Josef Singer, gleichfalls eines zu seiner Zeit sehr angesehenen Geschichtskenners und Theoretikers des Chasonus. gewidmet. Außer ihm-behandelt das Buch das Leben und Wirken des Vorgängers Salomen) Sulzers in Wien Koppel Markbreiter (die Daten hierüber wurden in der „Neuen Welt" bereits reproduziert), ferner des Oberkantors Mayer Schorr, des seinerzeitigen berühmten Chasans der polnischen Schul in Wiien.. des so frilh äuf tragische Weise verstorbenen beliebten " Oberkantör»' von' . Wien Bela G u 11 m a n n, des Kantors - und ''CHordirigenten sowie gegenwärtigen Präsidenten des österreichischen Kantorenverbandes. Aeußerst interessant ist die Geschichte des verstorbenen Linzer Oberkantors Isidor Scn'w^rz. der das Rabbinerdiplom besaß, auch als Schriftsteller sich einen guten Namen erworben hatte, dennoch einem inneren Drange folgend, und im Besitze einer umfauji'reic'hen Tenorstimme sich dem Kantoreufache und der Publizistik im Interesse des synagogaleu., Gesanges, .wldtnetp. ■' Er starb 'im Jahre 1919 in Linz, wp er zuletzt die Stelle qines Oberkantors bekleidet hatte. Eine Zeitlang war Isidor Schwarz auch Kantor im Wjener XX, Bezirk, Wertvolles Quellenmaterial enthält „Der ' Vor.beteV\ AUe diese; ."Vorzüge berechtigen* unseren .Wunsch, daß dieses Werk üin sb pehr sieh eines großen Äb,nel«ntpr- und, Leserkreises, erfreuen möge, als der Erlös Büches von deiti Herausgeber zii gunsten dfcr HHfskasse für israelitische Kastoren und Kultusbeamte, deren Witwen und Waisen in Deutschland bestimmt; Ist. . Das v.• ist.,m .?CibÄivtr-hge Ccr- Hilfskasic zu Haii(Jeii Bah n Rochelsob-jt,1 B«;H«. Hph'^ Steinvvcg 1$. erschieneni —8K. Erste Speziältfi M^ m m Ä M ' «P m Ä verkäme für 9QSS6I I ISClIG Salongarnlturen und ESnzelmöbelstUcke ADIEK,VII, flpollog, 18 K«*£&l*«n JÜDISCHE SPORT- UND TÜRNBEWEGUNG. Das Dr. Körner-Turnier der Schachsektion Hakoah. Der zweite Amateur, der den ehrenvollen 2. bis 5. .Platz 'besetzen konnte, ist Prof. Beck,er. Becker wird allgemein als der-Vorkämpfer der Wiener Amateure angesehen und erfreut sich auch bei den internationalen Meistern einer besonderen Wertschätzung. Die gleiche Stufe erklommen die zwei Großmeister SpieJmann und Doktor T a r t a k o w e r. Spielmann lieferte einige schöne Kombinationspartien, Dr. Tartakower aber konnte 'sich als einziger rühmen", dem Sieger des Turniefs," -Reti.- eine Niederlage zugefügt zu« halben. Den sechsten Preis erstritt Km och. Der auch a3s;.humorvoller Schacbjournalist .taikannte» 'Meisterfins -• ziemlich schlecht '■an, vollibMchte%.&Wer in den letzten- Runden eine ckzeptionclLÜ^ Kfaftl'iislttfng. Aus den Jefzteh sechs Partien holte er ifürif Pmilitc heraus! Als letzter Preistriiger.figuriertVGroßmeistcr G-rjühfel tl. Der Sieger von- Margate (vor Weltmeister Aijechin!) kann in den letzten Jahren nur, auf recht ihescheidene Erfolge hinweisen. Den Preisträgern zunächst endete Müller mit 6Vs Punkten. D ö r y, f gel ■"•und Talcrics erreichten je 5 Punkte. Der Hakoahner Igel schlug sich ganz unerwartet gut und erwarb sich verdient den stolzen Meistertitel. Ebenso der als Schachmäzen bekannte Döry. Takäcs laiborierte in der zweiten Hälfte des Turniers an . einer Grippe und konnte deswegen nicht seinem Können entsprechend abschneiden. Den Schluß in der Tabelle bilden Gl aß mit 3*/a Punkten und Beut n m und S. R. Wol«f mit je 3 Punkten. Nach Beendigung der Preisverteilung ergri'ff .der Namensträger des 'fiiruiers Dt. Körner das Wort. Er ließ.die schöne Veranstaltungnoch ein mal, kurz Revue passieren und dankte der Presse für die durch fortlaufende Berichterstattung gezeigte Würdigung des Turniers. Bevor wir unseren Bericht schließen, möchten Wir noch die tadellos klappende Organisation und die mustergültige Turnierleitung durch Herrn Schreiber (Hakoa'h) .erwähnen. Das erste D r. Kör n* r - T;u r n i e r u, lim einen sehr schönen' Verlauf —• . vivant sequentes! ".' .. o. s. Jüdischer Sport in Polen. In Krakau hat sich eine , erfreuliche ' Fusion vottzogen. Die seit' Jahren einander gegenseitig. bökämpfendeTi zwei führenden jüdischen Vereine Makkäbi und J 'ii t z e n k a, haben sich . zu eineni großen jüdischen Allfound-Sportklub zusanimengeschTosse'n. Nebst Fußiball wird der neue Verein Schwimmen, Leichtathileti'k, Tennis und Touristik /betreiben. In Lemlberg wurde Hasmonea nach dem überlegenen 10:0-Sieg , gegen A. S. C. von Czarni empifindlich 0:6 geschlagen. Durch den Verifust des besten Stürmers, Steuermann, der nach Wien übersiedelte, ist der Angriff des jüdischen Vereines bedeutend geschwächt, worden. Im ersten Meisterschaftsspiel unterlag Hasmonoa; vergangenen Sonntag gegen1.den vielfachen polnischen Meister Pogon.;0:2. \ Bei der'jüdischen Mannschaft bot die Verteidigung eine hervorragende Leistung.' Dem interessanten Kampf Wohnten 8000 Zuschauer ibei. Sli Hakoah aus dem Cup ausgeschieden. Wie nicht anders zu erwarten war, wurde Hakoah von dem W. A. C. aus dem Cup verdrängt. Die Athletiiker befinden sich derzeit in Hochform und führten ein vorzügliches Kombinationsspiel vor. Die Niederlage der Hakoah hätte trotzdem knapper als 0:4 ausfallen können, wenn im Angriff der jüdischen Mannschaft nicht total unfähige Stürmer mitgewirkt hätten. Sc'hönfeld vergab zahlreiche Torchancen, Posaner und Birnbaum taugen noch lange nicht für einen erstklassigen Verein. Schwächer ails sonst spielte auch S t r o ß. Gute Leistungen boten die Verteidiger Brandes und H e ß. Hakoah trat in folgender Aufstellung an: Rosenfeld; Scheper, Feldmann; Stroßi Brandes, Pollak; Birnbaum, Posaner, Schönfeld, Heß, Mausner. Im' Vorspiel siegte die Hakoah- Reserve gegen Gr i c ke t e r - Reserve 2:0. Die H a k o a h - Jungmannschaft wurde von .C r i c k e t - Jungmannschaft 1:0 geschlagen. Erfolge der Hakoah-Handballer. Nach mehreren Mißerfolgen gelang es der H akoah in "einem schön geführten' Spfiel. den S.C.Nicholson 5:3 (2:1) zu besiegen. Für den jüdischen Verein waren Breuer (4) und Stein erfolgreich. Hakoah stellte fol- Vorzügliche Weihe ......■■iiiipi;Wir;.--;r|pf mtmumm In der altbekannten ' i Tokajer Weinstube Wim. Qrosz IC. f*ra*«r«*ra$e Nr. 13 r^kajer, Sznnjör'Uner. P,i ästina- und and-rc ^orton_W»ii v Er«>ieitas«i|iei' 3 Iwow^t« f 4 i f / . P •e ii" •! | I I fi in „ £ -?f H .Ji II f.l Vi' i ,tj(« < <*iH Iii l tät ' ifl'. k :*: &i A Ff i f ' ,> v >f n 'k .'(■.' .'ü ' i. I H VT in** j'

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