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Die neue Welt · 1928-01-06 · Heft 16 (6.1.1928) · page 3

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Journal
Die neue Welt
Volume
2 (1928)
Issue
Heft 16 (6.1.1928)
Date
1928-01-06
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Hr. 16 DIE NEUE WELT Seite 3 Kampfe und der Solidarität der Proletarier aller Nationen voranzustellen. Erst vor wenigen Wochen sprach in Wien ein jüdisch-palästinensischer Arbeiterführer vor einer nichtjüdischen soziialdeinotatischen Versammlung in diesem Sinne. Unter dem Beifall der Zuhörer erklärte er, daß sich der jüdische Arbeiter dem arabischen verbunden fühle und gefühlsmäßig mit dem jüdischen „Bourgeois" nichts gemein habe. Er führte aks Beispiel an, daß der jüdische Arbeiter mit dem arabischen in einem Verbände Sport betreibt, es aber ablehnt, mit jüdischen Mittelständlern in irgend eine sportliche Gemeinschaft zu treten. Nim liegt eine eindeutige Antwort der so heiß umworbenen arabischen Arbeiterschaft vor. Sic solidarisiert sich durchaus mit der arabisch-chauvinistischen reaktionären Bourgeoisie im Kampfe gegen die jüdische Arbeit und läßt sich als Sturmtruppe der Großgrundbesitzer und Kapitalisten gegen die hungernden jüdischen Klassengenossen vorschieben. Dieser Umstand sollte den jüdischen Arbeiterführern zu denken geben. Er soll und darf sie nicht davon, abbringen, für die Rechte der Arbeiterschaft, und auch für die Rechte der arabischen Arbeiterschait, rückhaltlos einzutreten. Er aber, er soll sie davor bewahren, weiterhin an der nationalen, Solidarität der Juden a ä 1 e r K1 a s s e n zu rütteln, denn ohne diese Solidarität gibt es keine Wiedergeburt des jüdischen Volkes, gibt es keinen Judenstaat, r. st. Ich schaffe arn sausenden Webstuhl der Zeit Und wirke der Gottheit lebendiges Kleid! Der geistige Stoff und verstofflichte Geister Nach dem Vorbild, von Huber, der Liköre Meister.;______.____[______ j Brief aus Palästina* Von Dr. Fritz Locwenstciu, Jerusalem. Symes vor den Pressevertretern. — Der Skandal von Petach Tikwab. Mitte Dezember empfing der Zivilsekretär der Paläsiiuaregierung, Coioncl Symcs, die Vertreter der ausländischen Presse zu einer Pressekonferenz, die die erste Veranstaltung dieser Art in Jerusalem war, und die von jetzt an in regelmäßigem Abstand stattfinden soll. Etwa 25 Pressevertreter waren anwesend, Vertreter fast aller größeren europäischen und amerikanischen Blätter, der wichtigeren jüdischen Organe und einiger ägyptischer Zeitrangen. Die meisten der anwesenden Journalisten waren Juden, zwei Araber vertraten ägyptische Zeitungen, ein Engländer vertritt die „Times". Colone! Sytnes sprach englisch, und Englisch war auch die vorherrschende Sprache der Diskussion; einige hebräische und arabische Reden wurden ins Engiisehe übersetzt— Die Einberufung derartiger Versammlungen ist an und für sich äußerst dankenswert, freilich kann man nicht sagen, daß der Verlauf dieser ersten Veranstaltung schon völlig befriedigte. In einem Lande wie Palästina, wo kein Parlament besteht, ist die Presse der einzige Ausnick der öffentlichen Meinung. Aber auch die Presse hat hier nicht die Wirkungsmöglichkeit wie in anderen Ländern: es gibt mir eine Tügeszckung und eine Wochenschrift -in englischer Sprache (beides jüdische Zeitungen), während die gesamte übrige Presse hebräisch oder arabisch ist utrd deshalb von den wichtigsten Männern der Palästinaregieruug nicht standen wird, sondern ihnen nur in Uebersetzuug i* . :^lich ist. So sollte man annehmen, daß derartige PreßkoTiu. *<.nzen für die Palästinaregierung nicht weniger wichtig sind als für die Journalisten, als eine willkommene Gelegenheit, sich über die Stimmung im Laude ein Bild zu inachen. Dazu müßte freflieh eine wirkliche Diskussion ermöglicht werden. Davon konnte diesmal keine Rede sein: Colouel Sytnes referierte etwa anderthalb Stunden über eine sehr große Anzahl von Gegenständen und gab nachher nur Gelegenheit zu kurzen Fragen, wobei er sich durchaus vorbehielt, unbequeme Fragen als nicht zur Tagesordnung gehörig n i c h t zu beantworten. So zum Beispiel gelang es den Fragestellern nicht, Aufklärung über das Einschreiten der Polizei in Petach Tikwah zu erhalten. Colouel Symes berührte eine große Reihe von Gegenständen, über die der Leser dieser Zeilen informiert ist. Er gab im zweiten Teil seiner Rede einen üeberblck über die gesetzgeberische Tätigkeit der Regierung in der letzten Zeit, er gab genaue Ziffern über das Hilfswerk für die vom Erdbeben Betroffenen, eine Angelegenheit, die die arabischen Journalisten interessierte, er behandelte ausführlicher Fragen geringerer Bedeutung, wie etwa das Problem des Früchteexports aus Palästina, wo die Regierung neuerdings eine Kontrolle ausübt, um zu verhindern, daß durch Verschiffung minderwertiger Ware der Ruf Palästinas a<s eines Früchteexportlandes leide. Von den wichtigeren Fragen berührte er den Haifa er Hafenbau, ohne aber wesentlich Neues mitzuteilen. Der Vertrauensmann der Paläslinaregierung in dieser Angelegenheit, der englische Ingenieur Paliuer, befindet sieh zurzeit in Haiia, wird aber Ende Dezember in Jerusalem erwartet, und auf Grund seines Berichtes wird die Regierung dann alle näheren Einzelheiten beschließen. Ziemlich ausführlich sprach der Zfvilsekretär über die P a 1 ä s t i n a a u 1 c i h e. Er spezifizierte ihre Verwendung und gab an, daß für Neuanlagen in Palästina folgende Mittel zur Verfügung standen: Haifaer Haienbau Pfund Sterling 1,000.000, Ausbau des Jaftaer Hafens 100.000, Ereenbahnwcrkstätten Haifa und sonstige Eisenbahnarbeiten 38.000, Bau von Rogicrungsburcaus und Postgebäuden und Gründung einer Regierungsdruckerei Piund Sterling 372.000. Es werden also zirka anderthalb Millionen Pfund neu angelegt, während der Rest auf Schulde nzahlung und Rückzahlung von Vorschüssen der Kronagenten verwendet wird. Auch über die neue Zoll Verordnung war aus Coioncl Symes' Darlegungen wesentlich Neues nicht zu erfahren. Die Regierang habe sich, so legte er dar, bemüht, drei verschiedenen Bedürfnissen Rechnung zu tragen: den Regicrungsfinanzen, der Senkung des Standard of live und dem Schutz neuer Industrien. Das meiste Interesse fanden naturgemäß die Ausführungen des Redners zum Problem der Arbeitslosigkeit, das er als eine „terrible queslion" bezeichnete. Charakteristisch war, daß Symcs unumwunden zuoeraiehenin* «c$en OberbesteueranS! \niagen, Bilanzen, S undenbuchh«!- jngen, Organisationen, Revisionen (Auff.ndung edes Fehlers) '.xpert* fOr die RuNBuehhaltung pezlallst fOr verworrene Buchhaltun-;en, ipeztalbuchf Ohrum; für «tlelnewerbetrelbcndi: (Fernbuchhaitun v). Berechtigt zur S euer, und Oebuhrenberatung Buchhaltung*- und lUvIsionsbUro XVI, Hern. Hauptstr. 24/26 IfTAUSlK Telephon A 22-112 übernimmt volle Haftung und Verantwortung für richtige Besteuerung iliflis gab, daß bischer so ziemlich alles, was zür Linderung der Arbeitslosigkeit g e s c h chen war, durch die zionistische Organisation geschehen sei. In letzter Zeit sei die zionistische Organisation wegen mangelnder Ucbcrwcisungeti aus Amerika vorübergehend nicht imstande gewesen, die Arbeitslosenunterstützung zu zahlen. Die Regierung sei in der erfreulichen Lage gewesen, der Zionistischen Organisation in diesem Falle auf indirektem Wege auszuhelfen. Diese Hilfe bestand darin, daß die Regierung, unter deren Kontrolle bekanntlich die Finanzverwaltung von Tel-Awiw steht, es Tcl-Awiw ermöglichte, eine Schuld an die Zionistische Organisation zurückzuzahlen, eine Form also, bei der sich jedenfalls die Regierung nicht weh getan hat. Symcs wies dann auf die drohende Verschärfung des Arbeitslosenproblcms hin, die aus zwei Gründen resultieren werde, nämlich aus der Beendigung der von der Zionistischen Organisation unternommenen Notstandsarbeiten und aus der Notwendigkeit für die zionistische Exekutive, mit den Hilfszahlungen einmal aufzuhören. Die Frage, inwieweit die Regierung ihre Pflicht zur Hilfeleistung zu erfüllen bereit ist, wurde von Symes nur sehr vorsichtig und zurückhaltend behandelt, indem er betonte, daß eine solche Hilfe nur möglich sei, wenn sie ohne Belastung des Fiskus und ohne Bevorzugung eines Bevölkcrungstciles vor dem anderen erfolgen könne. Die letztere Einschränkung ist ganz unverständlich, da es arabische Arbeitslose im Lande nicht gibt und also von einer Bevorzugung gar keine Rede sein kann. Jedenfalls hinterließ dieser Teil von Symes* Ausführungen den Eindruck, als ob wir einen großen Fehler machen würden, wenn wir allzu sanguinische Hoffnungen an Hilfe seitens der Regierung knüpien. Es ist schwer, nach Symes' Ausführungen noch da-ran zu glauben, daß die Regierung bereit ist, die Zionistische Organisation in der Fürsorge für die Arbeitslosen in nennfenswertam Umfange zu entlasten. Es wäre immerhin möglich, daß Symcs sich besonders zurückhaltend ausdrückte, weil die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen sind, aber jedenfalls werden wir guttun, bis zu diesem Zeitpunkt nicht zu bestimmt minder Hilfe der Regierung zu rechnen, so Die Juden als Mittelmeer-Volk. Im Verlag des Heine-Bundes (Welt-Verlag, Berlin) ist eben das Buch Arnold Zweigs: ..Juden auf der deutschen Bühne" "erschienen, welches den Anteil der Juden an der Entwicklung der deutschen darstellenden Kunst behandelt. Das Buch ist dem Andenken Siegfried Jacob sohns, des vor einiger Zeit verstorbenen Herausgebers . der „Weltbühne" gewartet. Wir lassen hier einen Teil des Einidtuhgskapitels folgen: ' Der Jude ist wesentlich Mittelmeermensch: unter nordischen Völkern ein südöstliches Wesen, sein Habitus, seine inneren Spannungsverhä'itnisse, seine Wege der Entladung v/erden vom Mittelmcer her definiert. Er hat in seinem vielgestaltigen Charakter niemals die Grundnoten verleugnet, die ihn in die Nachbarschaft der Spanier, Griechen, Araber, Italiener, Provencaten, Aegypter stellen. Er sieht aus wie sie; in Italien, der Türkei, in Spanien oder Südfrankreich ist der nordische Mensch zunächst .unter Juden', und fälty-der Jude auf, so mir, wenn er blond ist. Wie sie ist er von Grund auf Redner. Sein Denkorgan ist das Ohr. Er hört Sätze, indem er denkt und wenn er schreibt; sein Schreiben ist oft inneres Reden. Das Tempo .seiner Sätze und ihre Gliederung ist häufig rhetorischer Art; der Klang der Sprache und ein Schmuckwille der inneren, auch der einsamen Rede kennzeichnet seinen Stil. Er ist sachlich, indem er zugleich prägnant spricht oder pointiert oder antithetisch oder dekorativ oder schön, erhaben, rollend. Sein Pathos, so gewiß es aus tieferen als nationalen Elementen kommt und daher seine großartige Rauheit zieht, empfängt dennoch von ihnen seine schwingende Geste. Und Geste überhaupt ist ein Wort, das zu weiteren Klapfieiten leitet. Diesem mit Mitteilung geladenen Menschentyp genügt die Sprache nicht. Zwischen ihm und dem Mitmenschen ist die Luft nicht dick, sondern gleiten machend; er wird von innerer Geladenheit ebenso sehr in Schwung gebracht wie die herzhaft und umfassend zugegebene Existenz von Mitmenschen, von Nachbarn ihn ermuntert, auf diesen Nebenmenschen einzudringen — der sich gleichartig zur Wehr setzt oder einstimmt. So wird *Shm der Körper zum Sprechorgan, die Hand mit ihren Fingern zu einer Zunge mehr, und in der Gestikulation erst, oft erheiternd anzusehen, vollendet stob die Wortseite seines Wesens. Sie trügt ihn aber weiter. Da sich aus dem ungehemmten Körper ebensosehr Ausdruck ablesen läßt, ist ihm der Nebenmensch auch kein versiegeltes Buch, wie dem Nordländer, dem die Sprache zum Verbergen der Gedanken dient, und wo die natürliche Haltung des Körpers stille Fassung und Abwehr ist, aus Mißtrauen gegen das Leben und die Härte des Lebens. Die Geste, deren Bedeutung er wie einen Buchstaben des Alphabets am eigenen Leibe erfährt, trägt ihn hinein in fremde Iche, und die Spielfreude kindlicher erhaltenden Klimas, ungehemmt ■machender Oerientlichkeit verführt ihn, mit Lust sich m verwandeln: er wird Schauspieler, er ist der geborene Schauspieler, nicht weil er viele Iche hat, wie der Neurotiker, sondern weil er sein Ich so selbstverständlich fest hat, daß er jederzeit in andere hinübertauchen kann, die ihm nur so viel Rätsel bieten, als zur Verlockung nötig ist. (Auf gleicher Basis wird er im Analysieren Psycholog und im Tun Sozialist.) Dies gilt für Caruso und Zacconi wie für Sonnenthal, Pallenberg oder die Bernhard. Hier wurde schon gesagt, wie sehr Ocfientlichkeit die Seele entlastet: dem Schauspieler ist sie die vierte Wand, dem Redner das Echo und der Stoff, den er bearbeitet, dem Sozialisten der freie Weg zum Nachbar hin — alle drei erzieht die Straße, die nicht .lediglich dem Verkehr' dient, sondern die dem Menschen des Mittelmeers ein Teil, ein Hauptteil der Wohnung ist. Inzwischen ist der Jude überall, wo er aus sich heraus leben kann, Straßenmensch geblieben, zum Beispiel im jüdischen Osten Europas, aber selbst in modernen Großstädten des Nordens. Ungehemmt zum Nachbar hin, läßt er sichs nicht einfallen, sich zu verstecken auch mit Gefiililsausbrüohen oder dramatischen Szenen, bei denen der Nordmensch sich vor Scham windet, wenn er zufällig Zeuge wird, und bei denen der Italiener oder der Proveneale sich nicht ciromal hin- oder wegwenden würde. Und wenn Deutsche oder Polen dem Juden nachsagen, er äße gerne Lauch 'und Zwiebeln, so hat er mir bewahrt, was von antiken Tagen her die Völker dieses Gartenmeercs unserer Erdhälfte zu essen gewohnt sind: Gartenfriichte, leichte Nahrung, die diesem Klima ebenso entspricht wie die Fieischmahler des Nordens der anderen- Zone. Aber wie jene ist auch er ein Frewid des Lachens und der Späße; in seinen Witzen und in 4er genußvollen Hingabe an sie und ihr Gelächter liegt außer aHein anderen noch das Klima der Komödie, des Mimns, der Saturnalien und all der Buffonerien, die uns im Norden sehnsüchtig nach soviel Leichtigkeit und Lebenselan machen. Er ist noch heute ein Lacher un-d Spaßfreund, der Jude, und vor allem auch gegen sich selber: kein Ernstnehmer seiner selbst, kein feierliches Krokodil, solange er auf natürliche Art in seiner Haut steckt, und daher auch kein Mann der Feierlichkeit gegen andere: ein Polemiker, der mit Lachen seine Pfeile versendet wie Heine, wie Kcrr und ihresgleichen, lachenden Zornes fähig '$egen die Uebcl seiner Zeit, an deren Abstellbarkeit er inbrünstig glaubt, weil er, Seefahrer und Kaufmann, vieler Menschen Art und Lebensweise geseheu hat und weiß, daß die Leute hinter dem Berge auch richtiggehende Leute sind, wenn sie auch ganz anders leben — vor allem aber, weil er an den. guten Willen und die Macht des menschlichen Verstandes glaubt wie alle Völker jener Zone. So ist er Aufklärer wie Italiener, Franzosen oder Griechen, Lcgizist, dessen Denken unter hellen Gesetzen steht, so sehr, daß es die irrationale Seite des Menschen leicht vernachlässigt — so sehr, daß er der irrationalen Seite des Menschen dort, wo sie am dunkelsten verschlossen ist, die Wissenschaft vom verdrängten Leben abgekämpft hat, die heilende und großartige Psychoanalyse, Und eben darum ist er kein bequemer Untergebener, ein Skeptiker und Veränderer der menschlichen Zustände und Revolutionär aui lange Sicht, zu sinnvoll gestaltetem Zusammenleben der Menschen, zu echter Demokratie hin» zu einem Geltenlassen jedes atmenden Menschen, soweit er freies Spiel und Raum für fair play beanspruchen darf. Haben wir hier den Juden beschrieben — oder den Franzosen, den Italiener, den antiken Hellenen? Ist ein Grundtypus herausgestellt worden, den alle Volker des Mittelmeers, jedes nach seiner Art, variiert haben? Es braucht mir noch das Wort .Musik' gesagt zu werden, um das Bild zu beenden: wie jene, Völker ist der Jude in ihr Sittnenrnenscli deutlicher als Seelcnmensch, eLn schwelgerisch Singender eher als ein inbrünstig Versenkter, und seine Größe, Bizets, Mendelsohns, Mahlers Größe, näher der von Verdi, ist von anderer Art als die tiefere, verschlossenere, grandiose jener einzigartigen, der deutschen Musik, die das ganze Innen des Menschen in sehnsüchtig-erhabene Ströme seelenhafter Schönheit flach außen treibt.

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