Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 1 (1927)
- Issue
- Heft 12 (9.12.1927)
- Date
- 1927-12-09
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Mr. 12 Offi NKüfc WELT Milt tfote der praktischen Duldung auch anderer Sekten gerade in den Bezirken, in denen die jüdische Bewegung des Schneiders Pita ihre Märtyrer hatte, zur Zelt Jö&öls die Sekte der Deisten, wie sie amtlich genannt wurden, oder „Israeliten", wie sie sich selbst nannten-, mit aller Macht losbrach. Bis in den Anfang des neunzehnten Jahrhunderts dauert der Kampf der Behörden mit dieser Sekte und den anderen Sekten, die sich an sie anschlössen. Diese Israeliten lassen »ich Dicht beschneiden, aber sie feiern den Samstag als Feiertag; sie nennen ihre Agitatoren „Rabbiner" und verwerfen die Taufe und die Göttlichkeit Christi. Diese Rabbiner sind meist Ballern oder Klenhausler, wie die Anhänger dieser Lehre all«. In einzelnen Familien nehmen gleich ein halbes Dutzend alle Verfolgungen auf sich, lassen »ich ruhig die vierundzwanzig: Stockhiebe verabfolgen, die auf das öffentliche Bekenntnis als Strafe gesetzt sind, lassen sich ins Irrenhaus, Iiis Arbeitshaus, ins Zuchthaus, zum Militär schicken und wenn sie tinter dem Drucke der Prdftißen und Militärkapläne sich haben ^bekehren" lassen und nach Hause entlassen wurden, so meldet dann nach einiger Zelt der Krclshmtptmann, daß die Bekehrung doch nicht anhaltend war. Da werden zum Beispiel von einer Familie Wrbitzky vielleicht sechs Persorieh genannt, die allen Verfolgungen zum Trotze sich als „Israeliten", ja als „Rabbiner" bezeichneten. Als Rabbiner, der von Ort zu Ort zieht, wird ein gewisser Rzehak bezeichnet, dem auch nachgesagt wird, daß er alle möglichen unzüchtigen Lehren verbreite — aber zum Schluß muß amtlich festgestellt werden, daß von allem Gerede über Orgien dieser oder anderer Sekten keinerlei Beweis zu erbringen ist. Einmal taucht allerdings auch ein gebürtiger Jude, Roseifbergcr, aus Ungarn auf, der sich nach einem amtlichen Bericht als Mesalas bezeichnet. Kaiser Josef hatte zuerst versucht, die Leute mit einem Witze abzutun. Er erklärte, wenn sie Juden seien, müsse man sie zwingen, sich beschneiden zu lassen, aber dann dürften sie auch keinen Grund besitzen. Aber diese Drohung scheint nicht gewirkt zu haben. Später, einmal sagte das böhmische Gubernium, als man davon sprach, die Sektlerer von Haus und Hof zu Jagen, dann würde das ganze schöne Gebiet zwischen Riesengeblrgo, Elbe und mährischer Grenze .veröden. Sehr bald lenkte Josef ein und schon im Jahre 1783 erging die Weisung, die Sache zu vertuschen. Man solle die Leute nicht beachten. Nur wer sich selbst als Deäst melde, solle mit Prügeln bestraft werden, aber nicht wegen seiner Religion, sondern weil er etwas zu glauben vorgibt, was er nicht versteht! Es werden, aber auch die Denunzianten mit Prügeln bestraft und die Behörden angewiesen, nur wegen verbotener Versammlungen einzuschreiten, wobei ihnen aber verboten wird, die L^eoite beim, Verhör nach ihrer religiösen Anschauung zu befragen. Die Juden in Belgisch-Kongo. Im belgischen Kongo, dessen spärliche jüdische Bevölkerung durch Zustrom aus den benachbarten Gebieten langsam wächst, gibt es* In fast jedem Ort einige jüdische Familien. Das Zentrum der jüdischen Einwohner bildet Elizabethville mit 220 jüdischen Seelen. Es besteht dort bereits ein zionistischer Verein „Motint Scopus Zionist Association", der , fast 200 Mitglieder zählt und im letzten Jahre für den Natonalfonids und den Schekel sehr erfolgreich gearbeitet hat. Der Verein ist der südafrikanischen Zionistischen Föderation angegliedert. Rehabilitierung eines zu Unrecht verurteilten Juden. Aus Bukarest meldet J. T. A.: Der Jude Solomon Israel, der im Jahre 1925 unter der Beschuldigung, eine bewaffnete Räuberbande organisiert . zu haben, zu mehrjährigem Kerker verurteilt worden war, ist nunmehr durch Urteil des Obersten Gerichtes, nachdem sich seine Unschuld herausgestellt hatte, in Freiheit gesetzt worden. Große Vermehrung der Zahl der Synagogen in Amerika. In der Zeitschrift „Reflex" in New-York weist der. Publizist Engelmamn nach, daß seit dem Jahre 1925 in den Vereinigten Staaten 67,462.640 Dollar für den Bau von Synagogen ausgegeben worden sind. Noch im Jahre 1919 betrug der Wert sämtlicher damaliger Synagogen Amerikas In der Gesamtzahl von 874 Im ganzen 31,012.576 Dollar. Seit 1924 wurden in den Vereinigten Staaten 274 neue Synagogen erbaut, davon Im Staate New-York 77, in Pennsylvania 30, in New-Jcrsey 23, in Illinois 19, in Massachusetts 17. Die Synagoge, heißt es in dem Aufsatz, hat heute' eine andere Funktion im jüdischen Leben; sie ist nicht allein Andachtsstätte, sondern auch Kulturzentrum. E Wählen Sie schon jetzt und warten Sie nicht, bis der Andrang zu groß ist. Praktische Weihnachtsgeschenke MM In Wien, i., kärntner*tr. 28 Telephon 774-85,86 (Leben, FeUer.Einbruch^UnfalJ, Haftpflicht, Auto/Transport etc. Auch die andern. PböoIxftiU'ea sind berechtigt, sich auf don KKL-BtguntUgungavtrtug zu boru |j| finden Sie im D e I - K a-Inserat, Seite 7. Großer Beliebtheit erfreuen sich die Del-Kä-Gutscheine. Man erspart sich die Qual der Wahl und überläßt es dem Beschenkten, selbst zu wählen. Umtausch aller Geschenkartikol selbstverständlich gestattet. Ski, Rodein, Elslanfschuh« :«swv Äußerst preiswert. Gut schläft man in Eislers „Idea-ibettV dem besten Mes*ingbett der Gegenwart. 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Hebräisches Konzert. Der am Samstag, den 28. v. M. im Festsaale des Hotel Continental vom Jugendverein „Erez Israel" veranstaltete hebräische Kompositionsabend hatte so zahlreichen Zuspruch aus allen Schichten der Gesellschaft, daß viele Personen keinen Einlaß mehr finden konnten. Außer dem Protektor des Abends, Oberrabbiner Prof. Doktor Chajes, waren von prominenten Persönlichkeiten der Präsident der israelitischen Kultusgcmeinde Generalstabsarzt a. D. Prof. Pick, Bethäusvorsteher Dr. Münz, Direktor Markowsky von der Volksoper und zahlreiche Vertreter des jüdischen öffentlichen Lebens, der Presse und der Kunstwelt zugegen. Dieses Konzert stellte, wenigstens für Wien, eine kühne Neuerung dar, da sämtliche Programrnrmmmerii, Chor und Sololieder nach hebräischen Texten gesungen wurden. Und — dies sei voraus gesagt — ein durchschlagender Erfolg lohnte den Mut der Veranstalter. Die alte Prophetensprache, die Sprache der Bibel und der Psalmen gewann den stürmischen Beifall des Publikums. Auch die nichtjüdischen Sölosänser fanden sich mit dem hebräischen Idiom, das sich durch auffallenden Wohlklang empfiehlt, vortrefflich ab. Es ist schwer, zu sagen, wem die Palme gebührt, die Damen Hanna Schwärz von der Volksoper und Margarethe S1 e z a k, die vielversprechende Tochter des großen Meisters, sowie die Herren Oberkantor Margulies und Opernsänger Schwestka aus Brünn hatten gleicheh Anteiliam Erfolg. Prof. Artur Wölf, der dem Konzert-Namen und Gepräge gab, sseichnete sich in doppelter Welse aus. Alle Lieder waren, zum Teil in Anlehnung an alto jüdische Volksweisen, von ihm komponiert und boten eine Fülle abwechslungsreichen Wohllauts. Zugleich wußte er als Dirigent den Chor zür besten Leistung zu führen. Prof. Wolf und seine Sängerschar waren der Gegenstand Jubelnder Ovationen und die Veranstalter wurden vielfach aufgefordert, das Konzert zu wiederholen. Die Lieder — soweit sie nicht Originaltext waren — sind von J. Herz,berg übertragen. Das Arrangement hatte Herr M. Pais inne. J. L. Habimah in Amerika. Der Teil des Ensembles des hebräischen Theaters Habimah, der nach der letzten amerikanischen Gastspieitoür in N c w - Y o r k verblieb ünd sich unter der Leitung des Direktors Z e m a c h ergänzt, hat, hat in dem Ncighbourhqod Playhousc mit einer Aufführung von Richard Beer- Hofmanns ,JaakoJ)s Traum" die Saison eröffnet. Die ■große amerikanische Presse zollt den Leistungen des Ensembles hohes Lob. Die Schtilerdeuioiistratiou und die Lehrer. Die palästinensischen Lehrer veröffentlichen eine Erklärung, in der sie jede Verbindung mit der Schfllerdettionstration vom 23. November in Tcl-Awiw in Abrede stellen. Sie sprechen sich auch ganz energisch gegen die Praxis aus, die Kinder auf die Gasse zu'führen. Erhöhung der Produktion der Lodzia-Fabrik. Der Geschäftsgang der Lodziafabrik in T c 1 - A w i w ist ein günstiger. Die Fabrik bezieht neue Maschinen, aas Europa und vergrößert Jetzt ihre Produktion. Das Alkohol- und Wahlgesetz. Die Palästinaregierung hat eine Vorordnung erlassen, wonach in jede Alkohöifabrik ein Kontrollbeamter aufzunehmen ist. Das Oberrabbinat hat gegen diese Verfügung Einspruch erhoben, da sie dem alten jüdischen Gesetz widerspricht, wonach kein Nichtlude den Wein oder die Gefäße anrühren darf. Eine neue Bnei Brith-Loge In Rumänien. Unter Mitwirkung der Bnei Brith-Logo „Schalöm" in Ciuj (Klausenburg) wurde in der Stadt Sätai-Mar e eine Biiel Brith-Loge begründet. Die Einweihung fand in Anwesenheit des Großpräsidenten Senator Dr. Niemlr o v e r und des Dr. Klein aus Kiätiseirburg statt. Die neue Loge trügt den Namen „Uuitro", ihr Präsident ist Dr. Fekcle. Verband der jüdischen Kauf« leutc und Gewerbetreibenden. Angebote und Nachfragen, Llitc XV. Attftebötet Ij<& Firma In C«mowitfc oneriert Vollmltchpnlver, Eiweißnttd Klwftpulver und Kartoffelmehl. 157? Firma in Llstov offeriert Futtermittel. 1SS7 Firma in BrflSflv oiferiett Kartoffel. loGS Firma in England offeriert australisches SandolhoU. Nachfragen; 1BS7 Finna in Konstant*!» interessiert sich ftlr Weinstclnsfiore. im Firm« in Santa CM« de Tenerife sucht Vcrlretun« In Möbeln aus KclJOfrcneni Moli. 1889 Firma In Nasyatad sucht Verbindung; mit «sterrclchlschen TÜrklsciiroHitrbereiert. 15(50 Firma in Brühl» sucht Verbindung mit Österreichischen Tonwarenfabriken. 1561 Firma in Dänemark sucht Verbindun« mit österreichischen Fabri« kanten in Tapetenleisten und Vorhangstoffen. 1562 Firma in London hat Bedarf an Damenstrickmodewaren, Jäckchen und Sportartikeln. 1563 Firma in Stockholm fibernimmt Vertretung in frischem Obst. lo(S4 Firma in Targu-Mttres braucht Formen zum Gießen von Synhonküpfen. 1565 Firma in Wien sticht Vertretung fn Chemikalien, Fettwareti, derb- Stoffen und Drögen. 1566 Firma In Novy Sacx erbittet Offerte In Siebdeekeln nus Blech. 1567 Firma in Smarje Sap braucht Rohmaterialien und Werkzeuge tHr die Bürsten- und Pinselerzcujriing. 1570 Firma in Plauen sucht Filz- und Velourhüte für China. 1571 Firma In Wien sucht amerikanische elektrische Handbohrmaschinen. 1572 Firma In Neapel wünscht Vertretung in Spiel., Leder* nnd Pelzwaren, landwirtschaftlichen Maschinen, Bijouterien und chirurgischen Instrumenten. 1573 Firma In Berlin braucht ttlr Japan Aufrüstungen für Leichtathletik, Winter- und Touristensport. 1574 Firma in London braucht Wöscheadjustierknöpfe. 1575 Firma in Alexandrien wünscht Vertretung in Tortenkartons nnd In Bindfaden für Buchbinder Und Zuckerbäcker. 1576 Firma In Wien Sucht Biftdfadorf. , 1578 Firma In Sistow braucht GlasflrtSchen. 1579 Firma in Konstantinopcl sucht Vertretung in Blechdosen, Flacons und Etiketten für Parfllmöricn, Krawatlenstoflen, Packpapier, Pappe und Manufakttlrwfiren. 1580 Füma in London bonötigt Parketten, Hotetflren, Tische und andere ' Möbel. 1581 Firma in Warschau wünscht Vertretung in Metallen, Metall waren, Gummibändern und Gummistoffen, Lcderwaren,' Artikeln der Filmindustrie. 1582 Firma in Hamburg benötigt KugetpergamentCrsat«. 1583 Firme in Sofia übernimmt Vertretung In Artikeln für Regterungslieferungcn. 1584 Firma in Niederlande hat Nachfrage nach Importeuren von Laridesprodukten. 1585 Firma fn Lissabon sucht Vertretung in Lebensmitteln. 1586 Firma in Bromen sucht Vertretung In Getreide, Hülsenfrüchten und Obst. 1589 Firma in ßitdgoszcz braucht lichtempfindliches Ammoniakpapier. 1890 Firma in Triest wünscht Offerte in Ledergalanteriewaren. 1591 Firma in Leipzig interessiert sich für Lederbekleldung. 1592 Firma in Leipzig wünscht Vertretungin Lederwaren, kunstgewerblichen Gegenständen und anderen einschlägigen Artikeln. 1593 Firma in Warschau wühscht" Offerte In Papierservietten, Papierspitzen und Kartonagenl 1594 Firma in Madrid übernimmt Vertretung In Ratichrequisiten und Spiolzeugen. ' 1595 Firma in Flume benötigt für Südafrika Zelluloldwaren, Briefumschläge, Zahnbürsten, billige Parfflmerlen, Schr.efbreauisfteit, Linoleum, Nähmaschinen mit Hnhdbetrlcb. 1506 Firma in Berlin hat Nachfrage nach groBen Posten Arnikablüten. 1597 Firma In Lemberg hat Interesse für Balsamterpentfnöl und Schellack, gebleicht. . 1598 Firma in Salzburg hat Nachfrage einer Wachswaretifabrlk nach dünnen Seidenstoffen (Pongie) rosa, himmelbläu und rot. 1699 Firrria in Wr.-Netistadt hat Nachlrago nach großen Mengen von . Zinkplatten für Schfffskessel. 1600 Firma in Helslngsfors benötigt Montageftrtlkel für Schrelbzenge (Metall- und Brönzeflgiifen, Einsatzuhren, Kartenbügcl), Lichtträger, Plattenschanierc (für Tintenfässer), Tintenfässer aus Glas.. 1601 Firmo In Taastrup sucht Vortretung In Elsen und Stahl, Feinblechen, Draht, Ketten, Bolzen. Schraube«, Nieten, Gas- und . Damairöhren. 1602 Firma In Brooklyn, New York, sucht Verbindung mit Exporteuren von Hadern, alten Säcken, Knochen und anderen Abfüllen. 1603 Firma in Laihach wünscht Offerte in Stück-,.Nuß-, und Gaskoks ünd Schmiedeköhlen. ' . <■ 1604 Firma In Chlo braucht Email für die Glasfabrikation. 1605 Firma In Paris sucht Vertretung einer Trikotwarenfabrik. ' Die Adressen sind Zu erfragon Im Sekretariat des Verbandes der Jüdischen KaüfloUtc und Gewerbetreibenden, I., ElisabethstraQe 9, I. Stock, Tür 10 (Kredit- und Handelskassa „Metropole") jeden Montag, Mittwoch und FreitöK von 9 bis 11 Uhr vormittags. Chlifreangabe erforderlich. Handelsvertreters teile: Der Verband stellt einwandfreie* gewerbe- . berechtigte, sprachen* und branchenkundige Vortreter kostenlos zur itfÄffngung. RochtsschUtzsektlon: Die Sprechstunden des Verbandsanwultes Sind Montag und Freitag von 11 bis 12 Uhr vormittags. Auskünfte aller Art wie auch MitgUederanfnahme im Verbandsfiekretariat während der oberwQhnccn Knnzlcistiinden. Mitßlledsbeitrajr $. 6.— halbjährig. Jeden Donnerstag. 8 Ühr abonds findet eine Versammlung im Wiener BÜrgercaf6, II,, PraterstrnQc 11, statt. Aktuelle Wirtschaftsverträge und Diskussion. Die Leopoldstudter Ortsgruppe hielt gestern abonds Im Bflrgercafß eine Massehversammlung ab. Dort Vorsitz führte Herr Kommerzialrat Theodor J e 111 n e k. Auf Antrag der Herren Fink e I und M o r k s wurde die sofortige Einrichtung der Kreditkassa einstimmig beschlossen. Die Tribüne. Ein Sprechsaal für unsere Leser. Weihnachten und die jüdischen Kinder. An den Herrn Herausgeber! Mein Kind besucht die sogenannte „Schwarzwaldschule". In den ersten Dezembertageh wurde der Unterricht teilweise unterbrochen und man veranlaßte die Kleinen, Arbeiten für dein Weihnachtsbaum zu beginnen. Ich möchte bei dieser Gelegenheit bemerken, daß in der Klasse, die in Frage kommt, vierzehn jüdische lind vier nlchtJtVdische Kinder sind. Was ist gegen diesen Unfug 2u unternehmen? Hochachtend E. A. Antwort: Niemand zwingt Sie, ihr Kind in die Schwarz Waldschule zu schicken. Die Anstalt ist seit jeher, als Entjudungsinstltüt bekannt, trotzdem, oder vielleicht weil die Gr {Inderin jüdischer Abstammung ist. Man muß nicht Jede Sache mitmachen, weil es als „modern und nobel" gilt. Klaren Sie Ihr Kind in jüdischem Sinne auf. Föhren Sie es auch auf die Straße, Zeigen Sie ihm die Jüdin tan Pelzmantel, welche sich einen Weihnachtsbaum nachtragen läßt, und lehren Sie das Kind, diese jüdische Karikatur gebührend einschätzen. QUALITÄTS-MÖBEL Crößte Autwahl! Billigste Preise! Zahlungserlelchterungen! Möbelhaus J. WÜHL