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Die neue Welt · 1927-11-18 · Heft 9 (18.11.1927) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
1 (1927)
Issue
Heft 9 (18.11.1927)
Date
1927-11-18
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 DIE NE(k WELT Nr. * Aus dem Jüdischen Sporiverband. Sitzung vom 14. November 19 2 7. Anwesend: Fol des, Dr. Beer, Hochwald, Fiscus, Spira, Koch und Stein. Die ordentliche Generalversammlung des Jüdischen Sportverbandes Oesterreichs findet Montag, den 2 8. November, halb 8 Uhr, im Festsaal des Cafe" Exzelsior (früher Habsburg) statt. Für die Wahl des Vorstandes sind folgende Vorschläge eingelaufen: Präsident Fol des, Vizepräsidenten Dr. Beer, Hochwald, Verbandskapitän Fiscus, Kassier Koch, Schriftführer Stein, Beiräte Spira und Markstein. .. Tagesordnung für die Generalversammlung: 1. Bericht,! 2. Debatte. 3. Wahlen. 4. Die kommende Arbeit des Verbandes. 5. Eventuelles. Das Entscheidungsspiel um den jüdischen Cup (Földes- Pokal) findet zwischen Hagibor und Hechawer am 8. Dezember statt. Verbandskapitän Fiscus hat auch diesmal als Trostpreis einen Pokal gespendet. „Die Neu^e Welt" wurde zum offiziellen Organ^des Jüdischen Sportverbandes bestimmt. Sämtliche Nachrichten werden jede Woche in diesem Blatt verlautbart. Die Fußballspiele der Hakoah. Vergangenen Samstag spielte Hakoah gegen B.: A. C. und mußte sich mit einem unentschiedenen (2 :2) Resultat zufriedengeben. Die jüdische Mannschaft hat entschieden Pech, sie zeigt wohl von Woche zu Woche eine nicht unmerkliche Formverbesserüng, aber zu einem Sieg langte es auch diesmal nicht. Im Angriff bot N e u f e 1 d nach längerer Zeit eine vorzügliche Leistung. Im Amateurspieler Brandes scheint die Hakoah doch einen geeigneten Mittelläufer gefunden zu haben. Der Tormann'Haimos war unsicher. Die Tore für die Krieauer erzielten Neufeld und Schönfeld. In der Meisterschaft, rangiert Hakoah gegenwärtig mit 6 Punkten, unter 13 Vereinen an elfter Stelle. - Sonntag trug Hakoah ein Freundschaftsspiel gegen den besten Amateurverein,. die C r i c k e t e r, aus und konnte' mühelos 3 :0 siegen. In der Mannschaft wirkten fünf Amateurspieler, und zwar Berso n, B ran d es, K r a us, Fischer 2 und Katz mit Es zeigte sich, daß man mit aufopfernd, kämpfenden Amateurspielern aifch gut abschneiden kann. Gute Leistungen boten auch Pollak und Strohs. Die Tore erzielten: Pollak (2) und Strauß. Kommenden Sonntag steht Hakoah vor e 1 n er schweren Aufgabe. Der Gegner des jüdischen Vereines ist der W. A. C. Die Spiele, dieser beiden Vereine nahmen erfahrungsgemäß stets einen interessanten Verlauf. Sie endeten durchwegs mit Erfolgen des jüdischen Vereines. Diesmal rechnen wir mit einem unentschiedenen Ausgang. Die Vereine dürften in folgender Aufstellung antreten: Hakoah: Haimos; Scheuer, Strohs; Bäriiak, Brandes, Pollak; Neufeld, Wort mann, Schönfeld, Heß, Fischer. W. A. C.: Hi den; Becher, Pf au; Lok wenz, Bilek, Nausch; Weiß, Braun, Hierländer, Wa1zh.of.er, Hub er. Erster Wiener jüdischer Turnverein Makkabi IX-X1X. Der beste Wiener jüdische Turnverein Makkabi 1X-XIX richtet an die jüdischen Flauen und Mädchen den folgenden Aufruf: ist modern, jung zu sein und jung zu bleiben. Hiea;: gehört aber nicht bloß kurzes Haar und Bubikopf, vor allem bedarf es.hiezu jugendlicher Körperverfassuiig. Hier stehen nun gerade die jüdischen Frauen vor einem Dilemma. Der Sinn für Kultur und gesunder Instinkt lassen ihr diese Mode einerseits höchst erstrebenswert erscheinen, andererseits verbietet ihr die Pflicht gegen Haus und Familie jedes zeitraubende und kostspielige Körpertraining. Eine vortreffliche Lösung bringt nun der Erste Wiener jüdische' Turnverein „Makkabi IX-XJX", dessen vorzüglich geleitete und dabei eminent billigen Kurse für r h y t hm 1-sche Gymnastik, die im IX. Bezirk Frau med. Dr. Emmy R eich, im XIX. Bezirk Frl. Grete T a n d 1 e r führen, es den jüdischen Frauen und Mädchen ermöglicht, durch . zweimal wöchentlich intensiv betriebene Körperschulung sich jene G e w a n d Mi e i t, K r a f t und Grazie anzueignen, die nicht nur die äußeren Merkmale, sondern auch das innere Wesen wahrer Jugendlichkeit sind. Turnzeiten: Im Turnsaal, IX., Liechtensteinstraße 2 0.; Deutsches Turnen: Mittwoch und Samstag von viertel 9 bis dreiviertel 10 Uhr abends. Rhythmische Gymnastik: Dienstag und Freitag von 7 bis 8 Uhr abends. Im Turnsaal XIX., Pantzergasse 25 (Schule): Rhythmische Gymnastik: Montag und Donnerstag von 7 bis viertel 9 Uhr abends. I m T u r n s a a 1 XIX., Peter J o r d a n s t r a ß e 10: Rhythmische Gymnastik: Montag und Donnerstag von 3 bis 4 Uhr, Montag und Donnerstag von 4 bis 5 Uhr, Weitere Kurse werden nach Bedarf eingerichtet. Makkabikreis für die Tschechoslowakei. Bei der Ende Oktober d. J. in Brünn stattgefundenen Tagung des tschechoslowakischen Makkaibikreises wurde unter anderem beschlossen, in der Zeit vom 29. Juni bis 1. Juli 1928 ein Kreisturn- und Sportfest an Brünn zu veranstalten. Die Vorarbeiten zu dieser großzügigen Veranstaltung wurden dem „Makkabi", Brünn, übertragen, der iin heurigen Jahre auf einen 20jährigen Bestand zurückblickt. Ein turn- und sporttechnischer Ausschuß, der aus erfahrenen Makkabi-Turnern und Sportlern zusammengesetzt ist, arbeitet intensiv an der Fertigstellung des turntechnischen und sportlichen Progrämmes. Mit der Aussendung der allgemeinen Freiübungen, an denen sämtliche Turner und Sportler sioh beteiligen müssen, wird bereits Ende dieses Monats begonnen. Alle Brudervereine in den benachbarten Ländern wollen sich bezüglich näherer Daten und Teilnahme an den „Makkabi" Brünn, Koliste 57, C. S. R., wenden. Dr. Fritz Löhner-Beda, der Ehrenpräsident und Mitbegründer der Hakoah, übernimmt wieder die Geschäftsführung des Vereins. Der Touristik- und Skiklub Hakoah veranstaltet außer seinen anderen Kursen vom 24. Dezember 1927 bis 1. Jänner 1928 einen Tourenkurs in Kitzbühel, der von Herrn Fritz Porges geleitet wird. Anmeldungen jeden Freitag von 9 bis 10 Uhr abends im Klubheini, Wien, I.. Wipplingersjraße 24-26. Erster Wiener Jüdischer Turnverein „Makkabi IX-X1X". Sonntag, den 20. November 1927, halb 9 Uhr abends, im Goldenen Saal des Cafe; Silier, I., Schwedenplatz, Gesellschaftsabend mit Tanz. Die Musik besorgt eine erstklassige Jazzband. Gäste willkommen. Die Fechtsektion des Sportklub Hakoah eröffnet eine j u g e n d i e c h t r d e-g e, an welcher Knaben und Mädchen im Alter von 8 bis 15 Jahren teilnehmen können. Anmeldungen und Auskünfte jeden Montag und Donnerstag von 7 bis 8 Uhr abends im Fechtlokal, I., Herrengasse 14. Humoristische Ecke Copyright by Präger-Pressedienst (Dr. Max Präger) Wien. Die Predigt. Ein Maggid kam in eine kleine Stadt und hielt dort in der Schul' eine lange Predigt, die zwei Stunden dauerte. Unter den Zuhörern, die dichtgedrängt standen, befand sich auch ein freigeistig angehauchter Jude, der kein Freund der Maggidim war, aber^ hingegangen war, um den Sabbatnachmittag totzuschlagen. " •-: •.; .• ... Am nächsten Tag »trifft-der. Maggid den Juden auf der Straße und xla ihn seine Meinung über die predigt besonders interessiert,, geht er auf-ihn zu und fragt: „Nun, wie hat Ihnen meine Predigt gefallen?" — „Wie mir Ihre Predigt gefallen hat? Ach. was soll ich Ihnen sagen? Nach Ihrer Predigt habe , ich die ganze Nacht nicht schlafen können.'4 Erfreut fragt der Maggid:. „Wirklich? So großen Eindruck Jiaben meine Worte auf Sie gemacht?" —- „Nein," antwortet der Jude, „aber ich konnte nachts nicht schlafen, denn, wenn ich bei Tag schlafe, kann ich bei Nacht nicht schlafen." * i Das Hochzeitsgeschenk. Bei jüdischen Hochzeiten ist es üblich, daß die Gäste dem Brautpaar bei der Gratulation kleine Geschenke machen, Silberbecher, Löffel u. dgl.; vielfach wird dieses Geschenk auch billiger in der Form dargebracht, daß die Gäste dem Bräutigam oder der Braut einen Teil ihres Lebens schenken. So war es auch bei einer Hochzeit, der ich beiwohnte. Ein Gast erhob sich und rief aus: „Ich schenke dem Bräutigam zehn Minuten meines . Leoens." Ein anderer stand auf: „Ich schenke j der Braut zehn Minuten von meinem Leben." Dann stand ein polnischer Jude, ein Chossid auf: „Und ich schenke der Braut zehn Jahre Leben." Alles ist höchlich erstaunt und,man fragtden Ghossid: „Wie? Was? Du verschenkst zehn Jahre Leben?" — „Von meinem? Nein! Von dem meiner Schwiegermutter!" Die abgebrannte Stadt. ' Der Wassilkower Rebbe war ein berühmter Wundertäter: Lebende tot und Tote lebendig 'machen war bei ihm eine Kleinigkeit; mit Gott hat er gesprochen wie ich mit euch. Der Wassilkower Rebbe also ist einmal in eine kleine jüdische Stadt gekommen. Nach der Ankunft mußte er doch schlafen. So geht er ins Gasthaus und verlangt eine Schlafgelegenheit. Der Wirt antwortet, er habe für ihn keine Schlafstelle. — „Was heißt, du hast keine? Wenn der Rebbe es befiehlt?!" — „Leben sollt Ihr und gesund sein, Rebbe! Was kann ich tun, wenn ich keine habe?"*— Zornentbrannt ruft der Rebbe: „Verbrennen möge deine Schenke und die ganze Stadt!" — Im Städtchen entsteht eine Panik. Denn Ihr müßt wissen: wenn der Rebbe sagt, die Stadt möge verbrennen, so wird sie verbrennen! Was tun? Was sollen die» armen, abgebrannten Juden tun? Alle packen eilig ihr bißchen Hab und Gut " und retten, was m retten ist. vor dem Brand, Einigen Juden aber tat es leid um die Stadt und sie faßten den Entschluß, zum Rebben zu gehen und ihn zu bitten, er möge sich der Stadt erbarmen; und bei Got>. erwirken, daß kein Brand sei; wohl hatten sie wenig Hoffnung, daß der Rebbe ihre Bitte erhören würde, aber sie gingen zu ihm und brachten ihre Bitte vor. Der Rebbe hört sie an und antwortet: „Der Fürst des Feuers ist wohl schon ausgesandt. Aber gut! Die Stadt soll nicht abbrennen!" Und die Stadt ist wirklich nicht abgebrannt und die Schenke steht noch heute. Ein so großes Wunder konnte nur wirken der große Rabbi von Wassilkow. Austritte aus dem Judentum. Kaiman Kohn, 8. Jänner 1872 Perbete, verh. II., Engerthstraße 213. — Andor Kovacs. 28. August 1902 Budapest, led., IL, Gustozzagasse 5. — Jösef Lustig, 5. Februar 1899 Kardas Ricic, led., XVI., Lienfeldergasse 36. — Maria Dolorosa Winternitz, 8. Jänner 1898 Wien, ger. gesch., XII., Bahnzeile 45. Annie Weiser geb. Feldhendler, 21. Oktober 1902 Svitavka, ger. gesch.", III., Petrusgasse 14. — Lilly Handowsky geb. Fischer, 3. April 1899 Znaim, verh., I., Habsburgergasse 3. — Deren Gatte Georg Handowsky, 24. April 1893 Wien, Bankier. — Paul Handowsky, 14. Dezember 1896 Wien, verh., IL, Große Schiffgasse 22. — Bettina Hirsch geb. Sperling, 1. Juni 1901 Wien, verh., XV., Johiistraße, 52. — Dr. Otto Marbach, 1. Dezember 1901, Wien, led., IL, Am Tabor Nr. 13. — Dr. Leo Moritz Groß, 15. August 1903 Wien, led., VI., Linke Wierizeile 142. — Margarete Deutschland, 26. September 1903 Wien, led., XIX., Zehenthofgasse 8. — Georg Sojka, 17. Jänner 1913 Wien, led., IX,. Sechsschimmelgasse 8. — Dr. Ernst Julius Pollak-Paulsen, 1. Oktober 1894 Wien, verw., Dr. med., XII., Schönbrunnerstraße 309. — Friedrich Schwarz, 4. Feb. 1904 Wien, led., XIV., Hütteldorferstraße 69. — Ilona Tüköri, 23. Juli 1900 Bischitz, led., IV., Heuinühlgasse 20. — Alexander Sandor Tauszig, 17. Dezember 1844 Mais, verh., Ingenieur, iy., Hauslabgasse 1. — Helene Kohn, 17. Juli 1895 Pay erb ach, . led., XIL, Sohlöglgasse 20. — Fritz Müller, 18. August 1883 Gaya, ger. gesch., XIL, Schönbrunnerallee 1. — Julius Wittmann, 14. März 1902 Wien, led., XX., Stromstraße 63. — Maria Elisabeth Jelinek geb. Majksner, 15. April 1893 Wien, Mürzzuschlag. — Simon Falter, 26: Jänner 1872 Teschen, IX., Mariannengasse 7. — Valerie Braun, 28. Juli '1893 Wienled., Maria-Trost. — Marie Kohn, 23. September 1893 Wien, led., XIL, Sohlöglgasse 29. — Otto Schwarz, 15. J.mii 1895 Wien, verh., Handelsangest., VIII., Pfeilgasse 48. — Emma Heätlsr, 28. Jänner 1889 Wien, led., VHL, Lerchenfelder.straße 30. — Friederike Batek geb. Weißglas, 19. Oktober 1904 Unter- Stanestie, verh., VHL, Piaristengasse 52. — Szerena Buchinger geb. Ladanyi, 7. Februar 1884 Jaszladany, verh., IL, Böklinstraße 4.. — FJsa Katz geb. Fanta, 16. Jänner. 1896 Wien, getr., VII., Bandgasse 11. — Julius Singer, 10. September 1884 Wien,-verh., VIL, Wiimbergergasse 43. — Emanuel Buchinger, 15. Mai 1875 Nyitra, verh., IL, Böklinstraße .4. — Chaje Wagner, 15. November 1898 Butschowitz, led., IL, Wohlmutstraße 15. — Bruno Lamberger, 6. Dezember 1911 Karolinenthal, Realschüler, V., Vogelsanggasse Nr. 17. — Ludwig Lamberger 30. Dezember 1869 Devecser, verh., Ingenieur, V., Vogelsanggasse 17. -— Anna Marie Meng geb. Sußner, 6. Juni 1896 Wien, verw., VIL, Burggasse 72. — Helene Hannak, 14. September 1894 Brünn, led., XV., Schweglerstraße'; 40. — Anna Schwarz, 30. Mai 1882 Friedek, led., IX., Ca- , nisiusgasse 11. — Friederike Seidraann geb. Sorschak, 13. April 1889 Marburg, verw., IV., Söisgasse Nr. 25. — Jüdes Mazur, 17. Jänner 1892 Czernowitz, led., IX., Althanpaltz 9. — Felix Ungar, 30. März 1903 Wien, Hochschüler, IX., Porzellangasse 45. — Erwin Mehler, 20. Juli 1897 Wien, verh., XIII., Disterweggasse 17. -— Dora Groß, 19. August 1890 Wien, sied., XML, Steckhovengasse 17. — Josef Nikolaois Lustig, 25. Dezember 1904 Meran, led., XVL, Brudermanngasse 9. — Elias Hornyak, 29 .Oktober 1091 Wlien, gesch., \ XXSL, Konstanziagasse 39. — Otto Wessely, 19. Dezember 1898 Wien, verh., XIII., Hollergasse 23. — Klara Vogel, 7. Juni 1907 Czernowitz, / led., XIII., Jenullgasse 10. — Richard Jakobsohn, 20. Juni 1877 Wittenburg, verh., XIIL, Auhofstraße Nr. 78 a. — Eugen Landes, 3. September 1904 Wien, led., XX., Dammstraße 6. —irma Graßman geb. Brock, 16. Oktober 1899 Wien, verh., X., Laxenburgerstraße 111. — Dr. Franziska Juer, 5. Juni 1903 Wien, led., VIL, Lindengasse 3. — Leopold Wachs, 1. Dezember 1891 Suczawa, verh., «IX., Altmüttergasse 5. — Heinrieh Jakob Rosenstrauch, 13. April 1885 Przeworsk, led., X., Hardtmuthgasse 116. — HubertZierer, 13. Oktober 1904, Wien, led., IX., Frankgässe 6. — Dr. Oskar Frltsch, 14. Mai 1884 Krakau, led,, Ii. JKarmelitergasse 11. — Johann Weiß, 3. April 1891 Teschen, verh., Prokurist, V., Margaretenstraße 129. — Salamon Zerkowitz, 25. Februar 1858 Wien, verh., XIIL, St. Veitgasse 12, «und dessen Gattin Adele Zer* kowitz geb. Schwarz^ 30.. J-uni 1868 Wien. ............,, %.

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