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Judaica · 1937-07-01 · 23-24 (Juli 1937) · page 44

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Judaica
Volume
4 (1937)
Issue
23-24 (Juli 1937)
Date
1937-07-01
Page
– (sequence 44)
Language
German
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Schwanengesang des Dichters. WinX T b'J vnem ’aS b»ib»e prrmp »nn au* wjn is *73? ’nen vw! WÜC Clpö CB» |b»»j in» a^B»: |7B”X7 ■op r;B»na pB»xn txö cipaa ynoon Sn nsa ’STUr Sx 173 c'im pxi oax px! c’ipB» 'Sn nox Sa naaS Sar1 jxx: naa» Sa <pru Sa »mxn bs ix:! »mips rrnnx nxr. Moritz (Meir) Freuders letzer Wille in Versen. Man möge ihn neben seiner Frau bestatten und keine Leichenreden halten. einem Produkte seiner Studien. Diesmal liefert er uns eine interessante Studie über das Privatleben und die Vermögenslage der Schöpfer der talmudischen Literatur. Im ersten Bande wird das Bestreben der Rabbiner in Jerusalem nach dem zweiten Churban dargestellt, wie sie das Judentum Zusammenhalten wollten und die Verbindung mit dem Auslande aufrecht erhalten haben, das Verbot Palästina zu verlassen, Jüdische Weisen in anderen Ländern und der Anteil des jüdischen Auslandes an der mündlichen Lehre. Die reiche, fruchtbare wissenschaftliche Tätigkeit des Rabbi Greenwald, ein Schüler der Pressburger Jeschiba, ist durch den Opfersinn seiner Gemeinde Beth Jaakob ermöglicht. Forditäsreszletek az öszövetsegböl. I. szäm. Ämosz, forditotta Hornyänszky Aladär, Bratislava, 1936. Ära 3.— Kc. Teile von Übersetzungen aus dem alten Testamente. — Es ist schon 30 Jahre her, dass wir als erste Rezension in der „U. I. Z” eine Besprechung der von Prof. Flornyänszky herausgegebenen hebr.-ung. Grammatik veröffentlicht haben. Auch die erste Rezension der „Judaica” galt seiner slovakischen Übersetzung des Talmudtraktates Joma. So treffen wir uns wieder in der Liebe zur Bibel und ihrer Ursprache. Ämosz! Christliche Theologen und Hebräer schätzen ihn hoch, nicht allein wegen angeblichen Anklängen an das neue Testament, sondern, so sagt uns Hornyänszky selbst, weil er weniger messianisch-national, als universell ist, die Gerechtigkeit mit furchtbarem Ernste über alles stellt. Hornyänszky wiedergibt die urzeitliche Wortgewalt und den poetischen Schwung des Propheten, auch sind mit der Übersetzung manche theologische Zweifelfragen berücksichtigt. Freilich ist manches nicht gut zu wiedergeben, wie mizion jischag Sionbol ordit. Jischag bedeutet schon Löwengebrüll und ist mit „ordit” am besten, aber nicht gut zu übertragen. Alles in allem, ein wohltuendes Erbauungsbuch. Post David und Denes. Harmlose Geschichte! Der selige Abraham Gestetner, Bibliothekar des Pester Seminars, war nebst seinen wissenschaftlichen Arbeiten durch seine Travestieen von Bibelversen berühmt. Er hat sie gar in einem Büchlein „Ibri lezachek banu” herausgegeben. Hätte man ihn gefragt: Wo steht in der Bibel: David verlangt Änderung seines Namens bei der Regierung, hätte er sicherlich gewitzelt: Le-David beschanosso es taamo lifne Abimelech. D—g. Wer seine Feder verkauft ist nicht Schriftsteller, sondern Federhändler. S. in B. Sie und andere seid primissimo. Ihr seid stolz darauf, dass Ihr jeden Artikel pünktlich pr. Kassa bezahlt. Nur einen einzigen * Artikel bezahlt Ihr nicht pr. Kassa, den Artikel, den wir für die Ehre und die Sicherheit Eures Volkes schreiben. Darum ist es auch mit Eurem Gelde besser bestellt, als mit Euerer Ehre und Sicherheit. L. Schl, in R.-S. und Anderen. Wegen Raummangel verschoben. Bücherbesprechungen mussten zum grossen Teile verschoben werden, besonders solche, die wir ausführlicher behandeln wollen. 44

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