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Judaica · 1936-07-01 · 17-18 (Juli 1936) · page 12

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Judaica
Volume
3 (1936)
Issue
17-18 (Juli 1936)
Date
1936-07-01
Page
– (sequence 12)
Language
German
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schaftlichen Beziehung zum Pressburger Ahnenhaus des grossen deutschen Dichters. Ein Entscheid des Pressburger Gemeindevorstandes vom 8. Marcheschwan 1774 bildet ein wehmütiges Memento von der Vergänglichkeit des Glückes. Hirsch, der Sohn Michellesers erscheint vor dem Vorstande, klagt, dass er völlig verarmt sei, er müsse nunmehr seinen Hausanteil verkaufen. Er habe bereits darum vor *X\S« Jß)~x£y©.i _ - w»- ■»>»»y **• >> ry *)k* >o«TiMv<L '5<3 P*Wh*S* <?*«<v3L \l3p (?N /»yAp J^d x pVO 'S2PJ sMfl fe'SXÖ»rtÄ2Jl. ....... — *,— 4 vpWlöl ^>2f pr§) r* r'-‘ * — «w 212^ ‘P1 rtC5^**' f)i«lj (p)* v^ l<'ii> 4.1 * &•*> *!W J - - •n /< vESSStZX. >© Jahren angesucht, das Rabbinat habe zufolge des Protestes (Gemeindearchiv) seiner Onkel R. Schmul und R. Henoch dagegen entschieden, da das Haus die Stiftung ihres Vaters R. Schimeon sei. Nun aber sei er am Ende seiner Kräfte. Er sei der Gemeinde 300 fl. Rheinisch schuldig, die er nicht bezahlen könne. Der Gemeindevorstand beherzigt seine Darstellungen, er erlässt ihm nicht nur die Schuld, sondern befreit ihn von allen Gemeinde-Grundherr- 10

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