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Neue jüdische Presse · 1922-12-29 · Heft 36 (29.12.1922) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
20 (1922)
Issue
Heft 36 (29.12.1922)
Date
1922-12-29
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Stile 4 Heue Indisch, Press' Ur. » Wi,. der ..Manchester Guardian" cuc- London berichtet, velstarb dort am vergaugoneu Dienstag Frau Wcrtheimcr. Witwe des kiirziich verstorbenen Afher Werthciiner. des wohlbekanuten englischen Kunsthändiers. Nach den Bedingungen fernes Testaments gelangen neun Geniälde von Sargent in den Besitz der Britischen Nalional-Gallcrie. Der bedeutende Wert dieses Vermächtnisses verpflichtet die Nation zu großem Dank, da die Gemälde alle berühmte Werre find, zwei anerkannte Meisterwerke. Mehr noch als die Gabe werden die Engländer das Motiv dieses Vermächtnisses zu schätzen wissen. denn Mr. Wertheimer beabsichtigte damit nach dem Wortlaut des Testaments „England einen Tribut der Dankbarkeit zu zollen für feine Behandlung der Juden". Zu einer Zeit, wo es nicht an Kritik dieser Politik mangelte, konnte kein treffenderer Beweis ihrer klugen Einsicht gegeben werden. Infolge der liberalen Stellungnahme zu den Juden hat England die Mitzstände ihrer Existenz, inmitten als fremde Minorität zu loben, beseitigt. So lief es nicht . Gefahr, bei ihnen unbehagliches Fremdfühlen hervorzurufen: Uebelstände. durch die sie jn vielen Ländern in jetzigen Zeiten leiden müssen und von diesem Lande in früheren Zeiten auch erlitten haben. Die Juden wurden statt dessen in den Stand gesetzt, das gemeinnützige Leben der Nation als gleichberechtigte Bürger zu führen. In Regierungsangelegenheiten, in jkunst und Wissenschaft, in der Armee, in Geschäft und Verwaltung und in allen bis zu den einfachsten Tätigkeiten haben die britischen Juden ihre Loyalität mit ihrem Wert als Mitglieder der bürgerlichen Gesellschaft bewiesen. Was sie unbemerkt geleistet haben, wird durch ein solches Vermächtnis, wie das durch Herrn Wercheimer und da» so mancher anderer reichen Juden vor ihm bewiesen Es ist für England eine Anerkennung und Rechtfertigung eines echoen Liberalismus in softhen Dingen,- und sollte die Menschen bestärken, 3$#. weis nötig wäre, gegen jede BeDchtzMUNd Abwefchung einer solchen Politik ^^^^^^^^ollen dieWrhö Te--;bei 'Jlojlliiiyi iiu’ije wild imm m>» cm.vclncn QU-,,eubm Nutzeine „.»»sie Menge non Wetreibf exportiere», 'über i"c> ries auch vorivimm, wird es sicherlich die chilse, welche die lnjk ftaher B«Aut>en Legen (südlicher HäuptortKuha)/ Insbeson! der« in kultureller Hinsicht ist dort noch sehr viel zu tun Der neue Hanger. Die Jüdisch« Welthilsekonftrenz hat «o» ihrem Borstand in der Ilkraine, Herrn Dr. Adler- «inen Bericht über die Lage im Gouvernement Nikolajew nach der Ernte bekommen: „Süd-Ukroine". schreibt Dr. Adler, „wird in diesem- Win ter noch einen schwereren Hunger erleben, als imletzten Jahr. Dar kurzem erst hat die Ukrainer Zusammenkunft der Reichskomstees zur Himgerbekömpfung. ihr Endegenommen. Auf der Zusammenkunft wurde festgestellt, daß fünf Gouvernements der SA>»ütraine auch nach der Ernte Hunger leiden, nämlich: Odessa, Nikolajew, Jekaierinoslaw, Donez und Sapvroschow. Besonders katastrophal ist die Lage im Nikolajew« (ehemaligem Ehersoner) Gounemement" -. „Auf Grund von Ziffern au» offiziellen Quellen", berichtet Dr. Adler, „wird es lm Mkolajewer Gouvernement noch der diesjährigen Ernte an dem, waii die Bevölkerung an LrnLhrüns im Laufe de» Jahre» brauciii, an Saatgut für Felder und an Futter für Bieh nicht weniger als 8789VV0 Pud Getreide fehlen. Alle ausländischen Hilfsorganisationen — nach dem jetzigen Maßflab ihrer Arbeit — können zu> summni mit dem, was dar Reich aus anderen Gouvernement» mit bester« Ernte herelnzubringen imstande ist, nicht mehr al» 20% de» Defizite decken, so daß zirka 7000000 Pud von der Ernährung der Beoölkering abgezogen werden müssen, die bereit« genug durch ken onrsährige» Hunger zermürbt ist. Dl« städtische Bevöllerung, die außert-em keine Heizung hni, wirb sicherlich mastenweise In dem Wim« aussterben, wenn nicht geipig Hilfe »am Ausland kommt. Mehr als alle oerden die Kinder leiden. E» ist mindesten» nötig, sie mit '.leibint für den Winter zu versorgen." Der Export von Rußland und der Hunger. Dir Nochrichten, weiche in einigen Zeitungen verössent i'cht worden sind, wonach die Möglichkeit besteht, In diesem Jahre von Rußland bedeutende Mengen Getreide zu ex poriiiren, haben bei einige» Leuten Zweifel erweckt, ob die viißm in Rußland «nd der lltratnc noch der Hilft bedürfen Ganz abgesehen daron, daß man sich nicht auf die oft lendenziiiseii Nachrichten über Export von Rußland verlasse« bars, ist e» ln jeden, Falle klar, daß in der Süd-llkralne, wo «ine große Zahl Juden wohnen, die (Ernte, wie au» den eingegangenrn Berichten hervorgeht, schlecht war, und daß die Bevölkerung, sogar die dorsllche, schrecklich Hunger ,u leiden haben wird. Der Mai», den man in der Ukraine diese» Jahr viel gesöt hat und aus den man große Hofsnungen gesetzt hat. ist nicht gediehen. Der Boden mar nicht genug vorberettei, die Bauern sind an «ine solche Frucht nicht gewöhn«, und al» Folge hiervon war die Maisernte in der Ukraine noch viel schlechter al» die von anderen Getreide. Dan Wenige, dav wucho. haben Heuschrecken »nd verschiedene Insekten verzehrt. -- die ältesten Bauern erinnern sich nicht solcher Jnseltenplanen wie In diesen,!.7ahre. r omseiregil-rung den hungernden Gegenden nngedelhen ' filmt, verringern. ins eine Ansrage, die Dr. Nansen in Moskau wegen in« gewissen Erklärung von Litwipow gerichtet hat, wonach '.tnftlMib in diesem Jahre imstande sein würde, Getreide zu exportieren, hat die russische Negierung durch ihren Bertreter bei den ausländischen HItftgeftllschasftn geantwortet: , ..Herr» Litwiiww» Erklärung wegen de» Export» von Getreide war daraus gegründet, daß die Ernte in diesem Jahre nicht ungünstig und jedensalls bester sei als im vergangenen Jahre. Deshalb sinke ich es für »ölig, zu unterstreichen, daß die Not in diesem Jahre noch groß ist; in der Hungergegend und einigen anderen Teilen Rußland» sind Tausende von Kindern ha, die man speisen und Neiden muß. Einige Gegenden Rußlands haben unter Trockenheit und Heuschrecken gelitten und der Hunger ist dort noch schlimmer al» in, Borjahre. So ist z. B. Pie Lage in der Krim. Im vdestaer, Nikoiajewer und Saparoscher Gouvernement. in der Ukraine und in einigen Gouvernements der Wolga." Das Hai auch Herr Tjchitscherin in dem Interview. wel ches er mit de», Barsitzonden der Warschauer Presse gehabt hat. bestätigt: „Im allgemeinen, hat Herr Tschltscherin gesagt, ist die Ernte ln diesem Jahr in Räterußland gut ausgefallen. eins Ausnahme bilden nur di« Gebiete in Süd- Rußland am Schwarzen Meer, nämlich die Gouvernements Odessa, Nikolase>n, Kreientschug und ein kleiner Teil der Wolgagegend. Dort iß die Ernte nicht geraten, und der Hunger wird noch westorhin groß sein. Dazu kommt noch der Mangel an Vieh und Saatgutunddie bitteren Folge» es letzten Hungers." - . ' Die Lage der jüdischen Hasse mit de» vielen Zehn tausende» Waisen und zerstörten Wirtschaften, welche die Pogrome und der Bürgerkrieg geschaffen, haben, war schon vor Beginn der Hungereisot tryririg genug. Die Hungerperiiwe.' .städtischen Bevölkerung ganz andere Fokgey M^ftgt"als bei -der därsllchen — Der Jude hat :yW?.linw/MsMHWch.-den Hunger und die Krankheiten Müey, ex MtzMxWn-ökonomisch völlig zugrunde gegangen. verkauft: Werkzeuge, Kleide», Stubenelnrlchiüngen.lW lich vor Hunger zu retten. Jetzt ist sogar.indenGegenPen.iwo die Emte gut ,ist, der größte. Dell.der jüdischen Bevölkerung von allem Unglück, das sie«letzt Ht,WMW>t'unh wirtschaftlich rui- Mrt.. Sie Ist außer' Stande,.si^IgpfHgW-e-Füße zu stellen, und es erfochert ^ii^WDe 'AufbällgrtzM um ihr die Möglichkeit zu geben, istDselhstSMlg-zü Mähren. , An war. Haft Per.Bau«r ^-derWiiM.M.WWckMez.'Hunger» durch- 1«ßt.hal'M^s-^W(M^DMDWMMück!Wd: -«M lchMKt-^Will;.zMtMsMMMWMftitzLder Eintauschen. Dort ist' es' noch zu Wh? an eine' .Aufbauarbeit zu denken, dort muh .man schnell'helfen, dort muß man vor dem Hungertode, rettend - Und da naht der grausame wusiischeWinter/ Was Helzen hat nmn in RublM schon längst.oergeW. Warme Kleider sind nicht da. Dft MiUmiiM, besond/r»' her '.Flecktyphus, nehmen gewöhnlich nittderKäfte^zu. " , Es ist leider noch züWh,.an elneEinstellung der Hilfsaktion zu denken, V. Hilfe war: noch' nie so nöftg in der Ufraine wie jetzt.. - : . - - . - - fL*itiMid)c Prupnguiidi, in >> -miri iraj uiftjl >eu Kern bei Suche. Ans Gnmd einer J>uerp.llatiou Je? jüdische» Abiuorlmeten 2r. Sier» eriimie nun der imelrichismiiiister Dr. Aughelescu. Julieiimiiiister Bailoinuu und schließlich Ministerpräsident Brationu. die Regierung mißbillige die Eliidenieiiausschleitungen und werde sofort olle Maßnahme» lresseii. »i» die Rädd«^^ lihrer der judenseindlicheu Hetze zu beftrosen und weitere Unruhe» zu veriiülen. Der Uitterrichtsministsr erklärte auch, dnß der mimenis cluusns für rnuiäiiiiche Slaotsbürger jüdischen Glaubens nicht inol in Erwägung gezogen meide» dürfe. Diese Erklärungen der Re> gieruilgsuertreler wurden von der Kammer mit Befriedigung zur Kenntnis genommen. In der Tat haben sich keine weiteren Exzesse ereignet, so daß die Aussicht kestoht, daß die unter großen Keldopfern in Szene gesetzte Judeuhetze Im Eaitde verläuft. Die „Bossische Zeitung" weiß auch noch zu berichten, daß die englische und ameritanische Regierung durch ihre Bukarester Gesandten bei der rumänischen Regierung auf Grund des Frie> d.ensvertmges Siorstellnirgen erhoben hätten, da der Schutz der Minoritäten» in diesem Fall der Juden, gefährdet sei und deshnlb Maßnahmen getroffen Herden iliiißten, um der Ausbreitung der antisemitischen Bewegung Einhalt zu gcbieien. Auch beim König erschien eine Delegation der jüdischen Organisationen und ersuchte um Schutz gegen die antijemitischen Verhetzungen, die die Ruhe des ganzen Landes bedrohen. Die Regierung hat nunmehr sämtliche Versammlungen Der sogenannterr Bollrmnnnen, die nach dem Muster der ita-. lienischen Faszisten organisiert sind, verboten. Direktoren und Inspektoren der Hochschulen werden für dir Vorkommnisse in ihren Anstalten persönlich verantwort- . sich gemacht. Im Falle der Wiederholung der Unruhen sollen die betreffenden Hochschulen resp. Fakultäten, sofort geschlossen werden, wodurch den - Studenten der Verlust eines Senresters. droht. ' Kankreich . b? '.'; Da» <Srab Heinrich Heine». .-->w . Paris. Bor zwanzig Jahren, aus. .Anlaß hes' huyfheftsftyL Geburtstages Hfinrich'H e in,es.hatte die „FrankfMxö.HD lung" «ine Sammlung,..veranstaltet, - aus -deren/ErDMifseD dauernd ein-Blumenschmuck-auf dem Dichtergkqbe.iMH^Mx Hof Montmartre untechaltew;wurde. Die.-.ParffeHM^rfirmä Desclers. hatte? es. übernommen, .Ülr-Ae 'ÜeWjMKK'i :«ung der Blumen zu ^org^Anft-'seit'szwei- Jahrzehpjew' sich der Aufgabe'lgensidme^ Der 'Krieg ünterbrakl,'die 'Berbin-j düngen. Die furchtbare Markentwcrtung Hut «s . imntzW Deutschland unmöglich geMchtzt, dtzn' FrankenWÄsMrÄeriE wachsenden Kosten aiiszübrlngen. Die Frkf.' Ztg? WDH^r? Görtnrrsirma die Lage uuseinarüier und^!erhieft' fvMiMM Die Regierung Yak gegenWMDWüeM. Trans-' fylvanten betti^ene sMmHMeHMEÄu^Mren Gefahr. yön jüdischen. Jnstanzm^n^chiHM?'b!ngewiese.n worden istnichts.untemommMuMWl^tnter dle Ausrede verschanzt, diese Hetz^Wrvh^vönl ider oppositloneüen rumänischen um:zft beweisen, daß die - W« die Ordnung im Lande auftecht zu efchchMHMW^>Hkänk' te sich nicht mehr auf dle FordHuftg ^Mmerfts clauftis und weiterer judHftjnWM-':WHHlchb''.'sönbern. stürmte die Büros des JüdischH NäNdnätveichande», zertrümmerte die Einrichtung, die «D-eMtDder Zionistischen Exekutive und des^ §h»int>MtzibütioN- Cochittee war, vernichtete aüe.'Papke»..aE'W^«r«B.Wbninnte im Beisein des Oberbürgermeisters, dea Holizeipräfekten und des ersten Staatsftnrvaltes diegesamte Korrespondestz des Natlonalverbanhes^Nach dW^allen wurde der Pöbel ,i'cht daran gehindert! 'Mch .noch zur Druckerei der jüdi.chen Tageszeitung „Uj K'elet" izft'ziehen, um dort die gesamte Einrichtung zu zertrümmern und in den Fluß zu werfen. Di« Polizei wche wohk .stnstande gewesen, den Exzessen Einhalt, zu tun, hatte jedoch strengen Befehl erhalten, von der Wgffe keinen Gebrauch zu machen. Außerdem wurden noch'die jüdische Mensa und das jüdische Theater gestürmt/ Auch in Jassy hat es einen regelrechten Pogrom gegeben. Soweit der Bericht unseres Augenzeugen. Die „Bossische Zeitung" vcm 14. Dezember veröffentlicht einen ousführlichen Bericht itber die Judenexzeffe in Rumäiiien. woraus zu ersehen ist, daß im letzten Momente sich denn auch die Regieruttg entschlossen .hat, energischer als bisher einzugreifen. Nur dank der Gutmütigkeit dev rumätiifchen Volkes fei es nicht zu regelrech, te», Progromen gekommen. Die Erklärung des n- Nischen Innenministers, er verurteile diese Ausschreitungen, die ..von landfremden Eleftienten verursacht" worden seien — eo sott damit der Verein der Erwachenden Magyaren gemeint sein, der tatsächlich-die suden- und, haben..wir auch. enffchSchgi^ nicht bamst aufzühoreü. ' Mp /in ber/VeHänHntzeiWiMM yir das chrhh. fi Afft . MtlA - lim (IJi ' aa(imm4 .' (SlV ’-tG; Lehrerschaft Der OiMNEiWÄiW^MtE'MM ftrophe, die von . gar vkelen'.Der lange vorausgesehen' llÄrden/ist. MdÄyWHWHrO mahnende Ruf:'Was soll HerHn?-,:.ist gWDeise/ g ungehärt^ verklungen., ,chjeAMreckHdsteiWMldW:tzel über die/ Leiden/ der - Wschm, ft^qijd^-iW'MDW treuen Lehrer, habennichts/äyderechcheÄoMiMew W ein nittleidvolles,' nichtssagendes EWSHftOMWk fenen'Persönlichkeiten. ' / Mit verschränkte» Mchen/ündsMkHrH^DMkW trach:ungelr sehen piej-rnMn, die foNst?'i,. LAWZW fährt üben -Zelten,, an der SpItze: pes- 'dMWMd^ tums standen und/üb.rraL.'KWHÄ-B«ch^DWaW nicht allein die bänkerotte'Gegenwärt'. sondemdih'^ jüdische Zukunft in Trümmer geht?'SöAaWPWrW glaubonsfestesten. unsoier Führer, die -pri.bicegWW.HI ger des Idealismus», sind heute von' einer -uftderanüdo« Heften Lethargie besäften urid^inhen kdin WdrtHW und öffentlicher Empörung gegen diejenigen? dfd M? an diesetn Zusammeubrüch jüdischer GeistesWturiW Erziehungskunst sind/ Nur schlichten,//äWaWW'^ lern wagen sich di« Bertreter dos ThMrojuhrnWk vor, aber noch hat keiner von ihnen ein Macht! 'prvcheu gegen das Treiben und dö-MaWWL,- ,en der Gemeindesorsteher. Ohne ooftfWMFW boxen Rabbiner auf ihre unjü'hischen ÄndlunMMtz« wiesen zu werden, darf jeoer emporgekommene,i «Wg ie Plinieß, nicht nur auf dem Lande, sandervM lüelen l nsercr so überaus stolzen A u oMiftWim e i» d e n (dps muß endlich delitltch.und laut. qiMtz fproch-'ii werden!), de» Lehrer, der viele. Jahre, der'Asty blldung hintrr sich hat, dem Hungertode, den: Zi^'" 39

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