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Neue jüdische Presse · 1922-07-06 · Heft 24 (6.7.1922) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
20 (1922)
Issue
Heft 24 (6.7.1922)
Date
1922-07-06
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4. Neue Jüdische Presse. Nr. 24. Voode»de«-LL88tsttiwzeL Hago Rothschild -Langestraßse 85. -- Telefon Hansa 9926. verschiedenes. Eine leitende Persönlichkeit der Jsr. Religionsgesellschast ersucht uns um Aufnahme folgender Zeilen: „Die Metzger haben von der beabsichtigten Einführung billigeren Fleisches Kenntnis erhalten in dein Moment, als inan änfing, die Angelegenheit zu beraten und sind zur Beratung eingeladen worden. Man hat sic also nicht vor eine vollendete Tatsache gestellte Sie haben aber die Vorschläge abgclchnt und leine eigenen Vorschläge gemacht. Bon einer Bereitwilligkeit, in einenr gesonderten Lokal zu verkaufen, hat inan erst nach tatsächlicher Einführung der Verkaufsstelle von einem Metzger indirekt gehört. Bei der Besprechung, die die Metzger bei unserem Herrn Rabbiner nachgesucht haben, hoben sie gedroht, die Aufsicht niederzulegen, wenn die Gemeinde eine Verkaufsstelle billigeren Fleisches einrichtet. Herr Rabbiner hat deir Metzgern mitgeteilt, daß er nur für das Kaschrus zu sorgen hat und ,den Metzgern anheimgebe, sich an den Vorsitzenden der Kaschruskommission zu wenden, was jedoch nicht geschehen ist. — Die Einrichtung ist selbstredend als soziale Maßnahme gedacht; die Verwaltung har aber kein Mittel und kein Interesse daran, die Konsumenten auszuwählen. Es muß den Metzgern überlassen bleiben, durch il>re Tüchtigkeit und ihre Bedienung die Kunden an sich zu fesseln, die-in der Lage sind, auch höhere Preise zu bezahlen und so den Kreis zu verkleinern, der an die billigere Verkaufsstelle sich wendet. Der Palästina-Film wird Sonntag noch ein einziges Mal wiederholt: Wie das erste Mal wird es auch diesmal zweckmäßig fein, sich bereits im Vorverkauf (siehe Inserat) seinen Platz zit sichern. Baronin Salomo n v. Rothschild in Paris hinterließ der Stadt Frankfurt für ihre Wohlfahrtseinrichtmigen 509000 Fr. (18 Mll. Mk.), dem Frankfurter 'städtischen Kunstinstitut einige hervorragende Wertstücke, der Rothschild Bibliothek 50000 Fr. und dein C a r o l i n u m 25 000 Fr. * Was Frankfurt bis jetzt entbehrt hat, eine ganz im neuen Stil gehaltene sommerliche Kaffee- und Restaurant- Stätte, besitzt es heute int „Carlton-Rcstanran t auf der Rennbahn". Umkränzt von dem parkartigen Gelände des Stadtwaldes, der die großartige Rennbahn umgibt, entrollen sich vor den geschmackvollen Tribünen und »Logentribüncn in Gottes freier, hier so schönen 'Natur, fröhliche Bilder von sommerlichem Reiz. Alles ist auf diskrete Behaglichkeit gestinnnt, die von roten Schinnen .überdachten Tische mir den zierlichen roten Stühlen, die anmutigen - Blumen- und Rasenzierden und die sein abgetönte Aiusik, die bereits am' Nachmittag ihre Weisen erklingen läßt. — Hier ist die Großstadt versunken, hier wohnt her erquickende Hauch der Natur,' hier genießt man bei Speis' und Trank jenen wohligen ~ Frieden, der uns das Alltagsgetriebe vergessen läßt. — Ein Hauch feiner Weltstadtluft und Weltstadtlust durchzieht diese Stätte, in dersich Alt- und Jung-Frankfurt wohl sein läßt. Eine auf stimmungsvoller Fröhlichkeit beruhende Eigenart, die durch den Zauber wohltuender Natur erhöht wird, gibt dixser Stätte, die auf die Einheimischen und die Fremden eine berechtigte Anziehungskraft ausübt, das besondere heitcr-gcseltschaftlichc 'und gesellige Cachct. - ' - * Frankfurter Veranstaltungen. Talmud« Th ora-Berein (B: Dr. Braun, G: Groß, L: Lipinsky, U: Unna, T. Turtschinsky, Q: Oelbaum, B: -Versicherter) Hörsaal Börneplatz. Samstag, 11*): Schulchan Aruchi (U), 3%: Raschi (2), pach Mincha: Schüler-Vortrag, % Std. v. N.: Mikro (U). Sonntag, nach Schacharis: Mischna (G), 8%: Schulchan Aruch (£), 9i/.*): Gemoro (U). Montag, nach Schacharis: Schulchan Aruch (ll), 6'/i: En JÄcmw ■ (U). Dienstag, nach Schacharis: Mischna (G), 81/» abends: Newiim (11). ‘ Mittwoch, nach Schacharis: Mischna (G), 6lA: Chauwaus Halevowaus (B). Donnerstag, nach Schacharis: Schulchan Aruch (ll), 8>/-*): Gemoro (11). treitag, nach Schacharis: Mischna (G). urs f. Damen: Mittwoch, &/t: Dinim (U). Fortbildung für junge Leute: Samstag, Sonntag, 3V», Montag, Mittwoch, 7i/s abends, Montag, 7 Uhr srüh: Gemoro (U., G. u. T.). Fortbildung für Knaben, 15 Stunden wöchentl., Samstag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag. Ez Chaj im (Dozenten: Liverhant, Turcinski Temersohn, Schereschewsly), Kurse in acht Klassen und einer Borbereitungsklasse in Chumesch, Tefilloh, Mischna, Gemoro hauptsächlich für Schüler hiesiger Schulen, Zahl der erteilten Stunden 70, Unterrichtslokale Hermes¬ JKondltorei und Caf§ Ph. Xautoenstein Hobenzaliernatrasse 18. Telephon: Hansa 985. (Sp'ezialititj Ananas-Törtchen und Pralines. weg 27 ä und Unterlindau 23 b. , Sonntag, lt/r—4Vr a Montag—Donnerstag, 2i/s—8lA „ Samtag, 2>/s—5 „ Montag, Dienstag, Donnerstag, kN/z—7Ve b Samstag, 53/4—63/4 . Bernfsberatnng ». Arbeitsnachweis für Juden, Börnestr. 54, täglich 0—12, 3—5. Z e i r e M i s r a ch i, Sonntag, IP/j, Schauspielhaus: Ausflug, Montag, 8»/», Hermesweg 27: Generalvers., Dienstag, Mitttvoch, Donnerstag, 8>/», Samstag 5: Kurse. P a l ä st i» a - F i l m, Sonntag, l l Uhr, 11. T., Tieinweg: einmalige Wiederholung des Films. M 0 n t e f i 0 r e, Mittivoch, 8>/.,: künstlerischer Abend. *) Religionsschule Hermesweg 27. Einiges über das polnische Chasonns. (Gedanken, augeregt durch da? Auftreten SirotaS.) Von Kantor S. S t e i n b e r g e r. Rabbi Simon der Fromme erzählt im Talmud: „lieber Davids Lager hing seine Harfe, kam der Nordwind in banger Mitternacht und streifte ihre Saiten, daun spielte sie geheimnisvolle Weisen, und David erhob sich, dnrchglüht von gottinnigen Gefühlen, die seine Harfe erzeugte." Auch über Israel fuhr er oft, der rauhe Nord, der verheerende Sturm der Leiden. Leiden uiiibraitslc» sein Herz, aber brachen es nicht, denn auch ihm drang in die gcängstigte Seele der wundertätige Klang der Davidsharse: die Psalmen,' die Gebete. Wohl nicht saitennmspannicr Harfen sanftes Erklingen lräuieltcn und streuen noch heute Linderung und Heilung ins wunde Herz, souderu dies bewirken die alte» ehrwürdigen Gebote, verwachsen mit den durch Jahrhundcrie gereisten,' bewährte» Melodien, die über die licderreichen Lippen der begabten Vertreter des alten Chassaus aus glaubensstarken Herzen dringen. Die alten Sangesweise», durchzittert' von tiefem Leid, aber ansgeklungen in glückverheißenden Hoffnungen, sind der erquickende Bach auf unwirtlichem Golusweg, aus dem Israel immer frische Begeisterung getrunken. Ja, das alte Ehafonns, wie es noch heute im Osten wirkt und lebt, zeigt — wie William Wolf treffend sagt — „einen herzergreifenden Ausdruck tiefen Gefühls von sehr elegischer Natur, oft bis zum herbsten Schmerze gesteigert und in chm spiegelt sich die Geschichte Israels ab, die Sehnsucht nach dem verlorenen heiligen. Lande und die Verheißung auf einstige Erlösung." Diese Schilderung ist nicht etwa eine phantasieerzeugte Ucbcrtrcibung. Wer noch Zweifel hegt und die Gewalt dieses Chasonus über die Gemüter nicht kennt, der besuche mit sorschcndem Blick die Bethäuser des Ostens. Wenn er nun wahrnimmt, wie.der Chason mit der zündenden Begeisterung und begeisternden Wärme des alten östlichen Chasonus sein Zibnr aus der Niederung des Erdenleids emporhcbt, wir er alle, das tändelnde Kind, den träumende» Jüngling, den kämpfenden Mann, den sinnenden Greis zum Schöpfer hinanführt und wie sie alle tränenumflorten Blickes,- schluchzenersticktcr Stimme und bebender Lippen lautlos im innersten Herzen mitbeten: daun hat er dir dem östlichen Chasonus innewohnende Macht geschaut. Wenn er nun die Tatsachen sinnfällig erfährt und nun sein prüfender Geist nach der psychologischen Begründung strebt, dieser möge sich eine Definition von Minkowsky über das Voltslied vergegenwärtigen, dieselbe gilt auch hier: „Das Volkslied kvar keine vorbereitete Arbeit, keine Frucht des Kalküls und dadurch auch keine Kunstschöpfung, sondern vielmehr eine unmittelbare Ausströmung des Gefühls eines Volkssängcrs im Momente einer plötzlichen Eingebung." Die meisten Gesänge ergießen sich aus dem lebendigen Strom der momentanen Stianuung, und ans dieser weihevollen Gehobenhcit quillt immer reicher de: beredte Ausdruck Israels tausendfache» Bangeus, ^tausendfachen Hofscns, und so unvermittelt spricht der Vortrag alle Herzen an, und mit elementarer Kraft reißt er sie mit. Heil dem, der solche Gaben tzom Schöpfer empfangen und sie gottergeben seinem Altäre weihet, um mit ihnen ein Zibnr zu Gott hinanzuführen. Wer könnte ihr Verdienst ermessen! Ihr Wirken erstreckt sich nicht nur auf die flüchtige Stunde ihrer Tätigkeit, alle Tage werden mit Dankbarkeit die Namen berühmter Vertreter des polnischen Chasonus genannt, unter anderen: Jaeob Bachmaun, Abraß, Jlaast, Gutmann, Jos. Rosenblatt usw. Einen der würdigste» Vertreter dieser Richtung hat en wir Gelegenheit, hier in Frankfurt zu begrüßen und zu bewundern: d:n Oberkantor Ger schon Sirota, Warschau. Er verfügt über eine strahlende Helden-Tenor-Stimme von seltener Kraft, bewundernswerter Geschmeidigkeit und warmer Prächtigkeit und mit frappierender Virtuosität versteht er sie zu gebrauchen. Wenn es ihm auch schmerzliche Enttäuschung bereitet haben mag, daß die Frankfurter Judenheit keine Sympathie für dieses Chasonus aufbringrn kann — es waren hauptsächlich Ostjuden erschienen —, so mag chm zur' versöhnende» Genugtuung dienen, daß sein herzinniges Singen große Wirkung erzielte. Mau sah manche Träne über die Wangen rollen. ' . Der Sumpf von Hermann Seckbach. (Schluß.) Sehr interessiert hörte die junge Frau ihn an. „Ja, das ist arg, da will ich mich gern nach Möglichkeit an einer „Hilfsaktion" beteiligen ..." „Gnädige Frau, deshalb komme ich nicht zu Ihnen . . . Das Haus ist nämlich, wenn ich richtig orientiert bin, Ihr Eigentum. Somit können Sie bestimmen, daß die arinen .Leute wohnen blewen dürfen!" ' „Mein Eigentum? Verzechen Sie, Herr Doktor, das «vutzte ich wirNich nicht im Augenblick. Als mein Mann starb, übernahm sein ehemaliger Vertrauter — ein langjähriger Mitarbeiter meines Gatten — die Derwaltungsangekegenbeiten. Er liefert mir die eingehenden Gelder ab und, da ich viel verveist bin, überlasse ich chm ganz 5* Kaffee Hu liland . Kaiserstrasse 56 TSglicii erstklassige Kaiserstrasse 56 Unterhaltungsmusik '' die erforderlichen Erledigungen." ' Und auf die erstaunten Blicke ihres Gegenübers erwähnte sie, daß seit dem Ableben ihres Mannes sic sich nie' um diese Sachen gekümmert habe und es auch jetzt ungern tun möchte. „Tann ist allerdings keine Möglichkeit zum Eingreifen vorhanden." Dr. Beermann erhob sich. „Sie sind mir böse, Herr Doktor?" „Nein, aber dar, ich Ihnen, verehrte Frau, eine« AuSspruch meines früheren Lehrers erwähnen: Im Talmud werden, unter der Bezeichnung ,',Gehinom" — womit wir Inrzweg die Hölle übersetzen — die verschiedenen Arten hiervon erklärt. ll. a. wird Gehinom in Zusammenhang mil einem Sumpf gebracht. Dieser Sumpf, das ist die allgemeine Gleichgültigleit, die heute leider, mehr als je so oft anziitreffen ist. Wenn wir unsere Ansprüche geringer stellen, wenn. wir versuchen, unsere Seele in Verbindung zu bringen mit dem, was uns umgibt, und wenn wir unsere Blicke nicht immer hinweglenken würden/dann, ja dann können wir in diesen Sumpf, der uns in dieser Welt schon gefährdet, nicht einsinken!" „Sie sind^ strenge, Herr Doktor, aber Sie haben recht, klnd damit Sie sehe», daß Ihre Worte auffruchtbarem Boden gesalken sind, gehe ich, — wenn es Ihnen recht ist, mit Ihnen zunächst zu dem armen Jungen, und dann ivolle» wir weiter sehen ..." Und es begab sich, — als der kleine Jacob schon längst wieder hergestellt mar, daß in dem kleinen Zimmer sich' Arzl und Helserin iuimer wieder trafen, bis. eines Tages sich die Herzen zu», gemeinsamen Bunde fanden. „Siehst Du, mein Liebling," sagte dann die glückstrahlende. Frau, „Du hast mich über den Sumpf himveggeführt, nun werde ich Dir i» treuer Pjlichterfüllung als wahrhaft jüdische Frau zur Seite stehe»." ) Wocheu-Kaleuder. Samstag. 8. Juli (12. Tmnus).; Sabbat-Ausang 7% Frkf. Zeit. Sabbat-Ausgang 9 Uhr 35 Frkf. Zeit. \ Wochenabschnitt: Chukas und Bolok. Donnerstag, 13. Juli: Sch iw 0 o sor b'Tamus. Sanrstag, 15. Juli (10. Tamns). Sabbat-Anfang 7:,/'i Frkf. Zeit. Sabbat-Ausgang 91/» Frkf. Zeit. Wvcheuabschnitt : P i p ch 0 s. Frankfurter Familieunachrichteu. Bnrm'izwos. 8. Juli: Karl Grebenau, Sandweg . U!, Synagoge Friedb. Anlage, Ludw. Brachfeld, Hanauerlandstr. 137, Synagoge Börneplatz. — 15. Juli: Manfred Katz, Sandlveg 40, Benno Steinlauf, Obermaincknlage 8, Synagoge Börneplatz. G e st 0 r b e li. Jedda Heinemann, 75 I. —' Eduard Strauß, 63 I., Bürgerstr. 12 — Ludwig Schames, 69 I.» Witielsbacher Allee 7 — David Rosenheim, 67 I., Königsteinerstr. 51. Spenden. Bei Nationalsondsk. (I. Hermann, Postscheck 41441) ein* gegangen: Ludwig Goldschmidt u. Frau a. d. Namen ihres Sohnes, Jenny Goldschmiot a. d. Namen ihres Enkels Heinz Lothar je t B., durch Rcchtsanivalt I. Simon gef. an Ler Brith-Miloh von Lothar Nachmann 8 B. gleich 10B. in Rabb. Nobel-Hain 500 Mk. Emil Wolpert anl. Jahrzeifür s. sel. Bruder 3 B. im Benj. Wolpert-Garten 150 Mk. Hochzeit Heckel-Buxbanm ges. d. Sara Jerei 50 Mk. Durch Dr. M. Rapp ges. Hochzeit Isaak-Eise,nann 1300 Mk. Fam. Alf. Vogel, Aschaffenburg (39.—), Fam. Max Darmstädter-Dieburg (20.—), grac. zur selben Hochzeit, Telegrmnm-Verkauf 1000 Mk. ' , . D. E. Brass u. Frau ank. Vermählung ihres-Sohnes Arnold 200 Mk. Uebcrschnß Vortrag Herzberg, Bad Homburg 752 Mk. » Gedenket bei Euren Festlichkeiten des Rabbiner Nobel HaimI — 1 - (Postscheck 4864 Nene Jüd. Presse). Briefkasten. F. Maxim ilian Harden (alias WitkowSky), der überfalle» und schwer verletzt wurde, um ihn gleich Ra- ,thenan zu ermorden, ist seit Jahrzehnten schon nicht mehr 1 Jude. 1 .; D. Ratheiian wurde nach jüdischem Brauche bestattet. Rabbiner Dr. Weiße hielt den Nachruf. > . Letzte Berichte. London (Depesche). Das Unterhaus hat'sich mit 292 gegen 35 Stimme» für die Palästinapolitik der Regierung*) ausgesprochen. *) Diese Politik stellt nach der Interpretation, die die Regierung in der.der Zionistischen'Exekutive jetzt zugestellten Erklärung der Balfour-Deklaration gegeben hat, eine Verwässerung der Deklaration dar. D. Redakt. HF" Die nächste Nummer erscheint: Donnerstag, de« 20. Jnli. Für die Talmud Thora in Chemnitz wird ein tüchtiger, -./■ erfahrener, unverheirateter f*l’,")2n2 rr-Q? gesucht, der auch in den andern Fächern unterrichten kann. Ueldnng mit Lebenslanf, Zeugnissen und Referenzen an Br. tiellj Chemnlti Zschopaneratrasee 115.

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