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Neue jüdische Presse · 1922-07-06 · Heft 24 (6.7.1922) · page 1

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
20 (1922)
Issue
Heft 24 (6.7.1922)
Date
1922-07-06
Page
– (sequence 1)
Language
German
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FrankfurterZsraelitisches Familienblatt Redaktion und Expedition: Frankfurt a.M, Langestraße 2 Fernsprecher Amt Hansa 2903 Herausgeber: Galy Geis Insertionspreis für die sechsgespaltene Nonpareille-Zeile Mk. 5.—, für die Reklamezeile Mk. 15.—. Platz- und Datum- Vorschrift ohne Verbindlichkeit. Annoncen-Annahme bei der Expedition und in allen Annoncen-Bureaus. — Konto bei dem Postscheckamt in Frankfurt a. M. unter Nr. 4864. Erscheint wöchentlich am Donnerstag. BezugspreiSpro Vierteljahr: Bei der Post abonniert Mk. 9.—, Sei der Neuen Jüdischen Presse Zusendung durch Streifband für Deutschland Mk. 60.00. für Ausland 10 franz., 5 schweiz. Frcs., 3 holl. Fl., 6 Shilling, 2 Dollar jährlich, im Voraus zahlbar. 20. Jahrgang. Donnerstag, den 10. Tamus 5682 (6. Juli 1822) Nr. 24. Die geistige Wiedergeburt des Judentums.*) Bon Dr. J | r a e l ',*[ i, e r 6 a rf). Vom Aufbau bi’s Heilige» Raubes ivill tri) zu Jljiic» sprechen. Ich sage nidtt: Palästina:-: denn von, Wort und vom Sinn der Slrasse und des 'Alltags ivill ich mich entfernen. Hier ist gemeililer Raum, hier ist Feierstunde, hier ist eine Geineinschafl, bie sich sinnend in Jahrzehnte znrückversentr, die sie au ein Wert der Menschheitsznfiuiit jetttc. Hier, jciu und zu diese» ivill ich anders und anderes sprechen, als sonst wohl über diesen Gegenstand geschieht. Sckie'al ne'alechah tue'al raglechah — iteruutev die Schuhe von meinen Füssen! Der Boden, ans dem .meine Gedanlen wandeln sollen, sei heiliger Boden! Warum nberkommt Sie, Brüder, Schwestern, ivenn Sie in tiefster Einsamkeit sich als Anden denten, zuweilen ein seltsamer Schauer? zuzeiten abgründiges llndeliagen? zu anderen aufbäumendcs Hochgefühl? — Das sind die Schauer der Unendlichteit Ihres Indeseins. Das Absolute sagt Sie daraus an. Die 'Aren der Ewigkeit schneiden sich in Ihrem Iudentnms-Fühlen. Sie svüren verworren, das; Sie Bindeglied sind zwischen Mcerestiefeit und Wolkenhöhen, das; tim Ihrer Seele eine zweite wandelt über diese! Ervenstrecke, eine, die aus einer anderen, höheren Welt ist. Das, m?iae Brüder, ist die Seele Abrahams, der ein Segen sein sollte für alle Böller der Erde: die Seele Israels, des Gvttesläinvfcrs: die Seele Mojes, der das .Himmlische zu den Menschen hernieder, das Menschliche zu Horebshöhe himmelemportrng: die Seele Davids, wann er sein staubbeladen Gewissen in den Gluten des Absoluten badete ober wann .er staunend, wie sachte ans Zehen ein Miiib, und Doch wie ein Weiser begreifend und ergriffen, den Gehcimniswundern im, und über dem Irdischen nachgingdie Seele Jesajas, des vriitzlichen Träumers einer dereinst sich verwirklichenden gottähnlichen Mcnsch- I heit: die Seele Jeremias, des Dulders der Schmerzen I eines Volkes, und die Seele Hiobs, der alles erdenkliche I Web des Erdenwurmes anslitt und pronteiheisch ins All I schrie: es ist die Seele Reheniias, Matkabis und Hiltels, I die Seele Raschis, Iehndah Halevpö, Baal Scheins und I Laialles, die Seele Theodor Herzls: die Seele der ganzen I unendlichen Martyrerreihc, von Hanna, der Mutter der I sieben Söhne und dem grossen Aliba angefangen, bis zum »Üeinen Spnagogendiener des heutigen ukrainischen St.ädt- »ciiens, der, in seine Tvrahrolle gewickelt, unter dem Gekrackt Ides Gebälks und dem .Hohnbrüllen des Pöbels zu seinem I nilmächtigen Erbarmer in Flainnicii ansfährt. I Das ist eure Seele, ihre, eure ewige jüdische Seele, I der Atem der S ch c ch i n a, zu bensch eure Gottesnähe, I hlottnachbarschast, Gollverwandtschast, der Abglanz deck »Höchsten in Alltags irdischem Dasein. » Und ob auch mancher sie vergas; und verlor, ihr Bild » nicht mehr erkennt und es in Achulichkeiten sucht, in denen »es nicht lebt, ob er gar nach einer aitderen Seele fahndet, »weil er die alte in sich nicht mehr weis;, — — der Atem »der Schechina ist es immer, die ewige Jndenseele, die ihn > grübeln und suchen treibt und ilmt nicht Ruhe gibt, bis »er ein Absolutes geinnden. Ja, sogar der Leere, der Seelen- Ilose, vermeintlich Seelenlose, der sich von den Sternen labkehrt, im Erdenstaub zu schlurten der vermessen has- Iseiid oder verzmei'elt die Welten des Alltagslebens zu ISchaum schlägt, nach Besch und Ehr und Tand und Lust »jagt, tut so, weil er. mitss, weil eine Sehnsucht von oben Idie Leere nicht erträgt, ihn rastlos nmherveitscht, sie irgend- »wie anszusüllen, die Stimme der klagenden jüdischen Seele li:: ilmt irgendwie zu übertäubcn. » E s ii ü tz t nicht das M i n d c st e , n i cki t Jude »je in zu wollen. Wir können es wollend sein oder leime Wollen, ganz oder gebrochen, aber sein müsien wir »es immer: Wir sind dem Göttlichen verfallen: das ist »die indische Auserwähltheit. Und wer da glaubt, sie sei Riieberhedniig, diese Auserivähltheii, der sei versöhnt: sie ist »eü! mehr tragisches Leiden, gleich dem Genie des Künst- »lsts, UM das er verzweifelt ringt, von dem er sich, wie vfi! »losreisten möchte, das ihn aber immer wieder ergreifr und li:: die Knie zwingt, sie ist unsere unendliche Ausgabe, Imnre Last, unsre Lust, sie ist unser Schicksal. Ist das »übische Volk der Menschheit Hamlet, dem eine Tat auf die Irchnlterii gelegt ward, für die es zu schwach ist? Geschichte Israels, gib Antwort! > Aber, bevor wir ihre Stimme hören. — — ivas i ft »Gs Wesen, der Inhalt, die Aufgabe der ewigen jüdischen »Seele? Das- Wort Monotheismus schöpft sie nicht aus.. »Judentum ist keine philosophische Lelire, vielerlei Zimente m Rede, gehalten aus der 25jährigen Jubelfeier de: Frankfurter Zionistischen Bereinigung. tonnen ans ihm gelesen werden. Indeiimm ist!ei>> Deniivert, Indenrtim ist ein Tatmerl. Es ist das Wesen des I u d e it t n in e s , lK o 11 i m tOi e n s ch e n v c r m irr -! i ch e ».. Mg anderen Worten: das höchste Deutbare, das tiesste Fühlbare, im Wandel und Beisammensein des Menschen lebendig machen. Jude sein, heisst: so handeln, wie Er, der Erhabene, selber handeln würde an Menschen Stelle. Und Juden v o l r sein, heisst: ein Bolksdascin führen, das den Einzelnen und der Gesamtheit dies „wie Gott leben" ermöglicht. Das Weiten der indischen Seele ans Erden ist die Wanderung der Schechina, der Gottesseele, aus Erden: ist jene erniedrigt, ist auch diese herabgezogen: je mehr Iiidentnm wächst, je mehr Göttlichkeit lebt ans den irdischen Gefilden. Sollte Ihnen scheinen, Schwestern, Brüder, ich hätte eigentlich nichts Jüdisches ansgesagt, nur Menschliches, ich hätte das Ziel des Meiischheilsgenins als Ziel des jüdischen Genius bezeichnet, — so bin ich ans dem rechten Wege. Ich kann nichts dafür, das; nie etwas der ewigen jüdischen Seele wichtiger war, als das All-Menschliche höchster Prägung: das; nie ein Raine dein jüdischen Propheten soviel galt als der 'Paine „Sohn des Menschen", schliesslich mit dem Rainen „Gottes Sohn", „Mein Sohn, Mein Erstgeborener" identisch: das; das Judentum sich nie und nirgends ans die Splitter und Flitter bc»s Menschwescns sesigelegt hat, als da sind: Macht, Straft ivie Rom und Babel. Schönheit und Wissen, ivie Hellas oder wie Denischland, Philosophie oder Politik, wie Indien oder wie England: sondern nur von einem n,id einem Einzigen erfüllt war: dem Meiischwese» als Ganzen, dem Wert, Wesen und Wachsen der menschlichen, man kann auch sagen, der göttlichen Seele. 'Auch Richtjnden ans den Gipfeln derKnltnreniwicklnng haben diese Höhe erlwmmen: Goethe, als er sein „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut" sang: aber in diesen höchsten Momenten ständen sie im Feuer des ewig lohenden jüdischen Dornbusches, an der Mutterbrnst der Bibel ward die Milch dieser Denkart eingesogen. Da liegt der Beweis: Ein B o l k gibt es nichc ausser nnserem Volke, dessen alle Zeiten und dessen alle Grössen nn'- diesem einzigen Gegenstand gehörten: dem Gottiverden der Menschheit, der Vervollkommnung der Seele, der liebersührnng des Ideals ins Leben, der.Heraufführung des Reiches, das nicht von dieser Well ist und in das diese Welt doch hinüber mündet. Unsere Urväter schon haben uns vorgelünlert, Mose, der grösste aller Menschensöhne, uns abgeüemvelt: Ein Volk von Priestern, ein heiliges Volk seid, denn heilig bin Ich, euer Gott der Ewige! Mit diesem nngeheucrstei: 'Wort, mit diesem schwerste» und schönsten Gebot, das für die Menschheit denkbar, hat er Israel, sein Kind, in die Geschichte entlassen: da ist dein Fels, da. ist dein Werk, — min geh und lebe! Mit diesem Wort ist der Jude der eivige Jude geworden, der Jude ohne Rast, ohne Ruh und ohne Ende, nicht der, von dem die naive christliche Legende spricht, der nichr leben will und doch nicht sterben darf, sondern der nicht sterben kann, e h e e r nicht sein Leben erfüllt hat, und dessen Leben unendlich ist, weil seine Mission nneiidlick. Rein, ehe n n s e r Poll diese M i s s i v n nicht vollendet hat, wird unser Volk nicht sterben: flieh nur, Jona, flieh über das weite Meer, um Ninive nicht Prophet fein zu müssen! Die Wellen werden dich answerfen, der Walfifch dich verschlingen, dich nnentrinnbar an das Gestade zu tragen, zu dem das Gottesgebot dich hinrufr, gerade vor die Tore des Rinive's der Menschheit! Was braucht Israel, um seine Sendung zu erfüllen? Zerstreuung über die Erde, sagten die einen: Sammlung in seine Heimat, sagten die andern. Aber der Streit ist müssig, es braucht dies und sencs, Sammlung und Zerstrenng, jeist das eine, jeht das andere, und zu Zeiten beides gemeinsam: denn beides sind nichts als Momentsormen, als Zeittnpen des einen, dessen wir immer bedurften und bedürfen: eines. Möglichkeit s r a h m e n s s n r n n - s e r inneres Seien, des B e st ä t i g n n g s b o d e n s für unsere Sendung. Hier liegt der Prüfstein für eine jede unserer Geschicktsepocheii: Als Mose sein Volk in 'Aegnpten entdeckte — es war der gleiche Augenblick, da er seinen Gort, im D.ualichrei seines Volkes, feines Volkes Gott entdeckte — da war es zersplittert in Siämme, gebannt in fremde, 'feindliche Umwelt, die sein Wachstum zertrat, seine Lebenszweige mit Arthieben abschlng. seine Znknnftskeime ertränkte, — damals war Sammlung, Heimat und Freiheit nötig: sonst wäre Israel nie an den'Sinai gelangt, aber auch über die Menschheit hätte nie des Sinai Herrlichkeit gedonnert. Es brauchte den eigenen Boden, sein eigenes ctaariein für seinen ersten Versuch, seine Hiinnielsideale in realen Erdtormen ansznwirken. Das Grossartigste, was wir als unser Eigen beiiyen, was die ganze Menschheit als unverlierbar einsckiäht. wuchs in jenen -seilen. In jener Zeit ist das Heilige Land enrstanden. die Erde, auf der ein heilig bemühtes Volk heilige Gedanken und Gesichte in heilige Einrichtungen ninschnf und in heiligen Büchern niederlegre. Sabdatl Tag der Beseelung! der Bejahung, Sinnbol, Verwirklichung der Menschenwürde, Menschengleichheil. Menschenfreiheit» Menscheiiheilignng ans Erden, da wardst du lebendig, und ihr, erste Sllavenerlösniig und Bodenerlösnng: Lösung ans Hast des Eiazelbesüzes in Gottbesch, d. h. in Bes in des Polles. Steine 'Ration vor uns pnd nach uns, als in jenen Zeiten unserer ersten Sammln,ig ans eigner Erde, hat solche Soziallatea schöpferisch ans sich geboren. Die Knllnrvöller haben versucht, sie nack>znal»ne/i: der Lvnntag den Sabbat: zuin Teil sind sie noch nicht bis an sie gelangt oder ringen noch um sie und morden Millionen Seelen, mit sie zu erreichen: überstiegen sind sie auch beute noch »iiinner. Das ist für unsere historische Aufgabe die Bedeutung des Heiligen Landes in jenen Zeiten. Ans sich selbst gestellt, in eigener inniger Lebeitsgemeinsckiast. Inadiauales und 'Riederziehendcs ans seinem Blute scheidend, zwar von äusserer Gefahr umkreist, um nicht in Wvhlgenns; zu verfette», aber doch ein halbes Jahrtausend and noch einmal ein halbes Jahrtausend nicht von Gewalt verschüttet oder von Frcmdart zerfressen, hat es ans seinen Bergen Gottes Höhenluft geatmet, im Schatten seiner Bäume seine Gottesiränine gebrütet, hat es in der Sour feiner eigenen Tritte seine eigene Art entfaltet und immer tiefer und unauslöschlicher in sein Blut und in seine 'Zecke gegraben. In jenem Jahrtausend ist ans M o s e ' s Gottesged a n k e n M o s e ' s Gottesv o l k ent st a n b e it, i st G eist Körper g e w o r b c n, d. h. Träger und Verbreiter von G e i st m ö g l i ch k e i t e n. Damit war die erste Phase abgeschlossen, die Mission der Sammlniig beendet. Gab es keinen anderen Weg. Israels Aufgabe fortzusehen, als Israels scheinbaren Tod, seine Verrreibuikg vom Lande, Zerstreunng in alle Winde und Zonen, als Israels Dornen-Wanderung? Grauenhaft» za denken; aber es scheint, cs ist so. Es scheint, die Furchen in der Menschheit Acker bedurften unseres Blutes, nur sich mit Gott zu düngen: cs scheint, unser Leben als Beispiel musste auf so lang der Hingabe unseres Lebens für unsere Lehre ivei'cheu: der Gedankenbaunr» den wir aufgezogen, musste niederstürzeii, damit seine Fruchtkeime über das ganze Weltall rollten. Wir haben geblutet und haben gesät, wir haben gelitten und baden geschenkt und gesegnet. Wir haben der blinden Welt Christentnin und Islam gegeben, soziale Gedanken und Denlerftisteme, vor allein aber das neue, grosse» das schmerzliche Beispiel: das irdische Martyrologinm. Bis wir tamen, wusste die Menschheit nicht, was es heisst» für Gott» d. li. für höhere als Erdendinge, sterben. Ich sehe eine der grössten Täten des Judentums für die Menschheit in dieser furchtbar-schönen Erscheinung. Denken Sie dies Beispiel fort und die ganze Geschichte der Neuzeit: Resormationen» die Revolutionen und die herrlichsten Dichtungen Schillers und der Neueste», alles das wird unmöglich. Das Judentum hat aber in seiner Epoche Zerstreuung nicht nur gegeben um seiner Sendung willen» sondern auch genommen um seiner Sendung willen. Es har seine Stärke prüfen müssen, seine Festigkeit für das Eivige; nicht nur sein äusseren Leid gegenüber als Martyrsieger, sondern auch äusserem Geisnvert gegenüber als Ausnehmer und lieberminder. Neben und vor der 'Antike war eS nichr so schwer, in Bewusstsein der Gottanfgabe sich suhlen und behanpleii, nicht einmal »eben der 'griechischen Antike, die den K»lr der Form ins Ileberspannre übertrieb gegenüber dein Wert des Wesen- und Seelenhaften. Aber ob Judentum vor den tausend Verführungen der Reukultur besteht, vor den .Kunstblütcn der 'Neuzeit, der 'Wissenschaft, der Maschine, vor dem Relativismus, vor dem Subjeltivismus im neitmenschlichen Denken,und Fühlen, kurz, vor den Idealen der Reuwelt, das war die grosse Frage, das i st sie. 'Aus sie Antwort zu geben, musste die jüdische Seele sich mit all den Elementen erfüllen, die andere Böller geschaffen: nun sie sie besiyt, nun sie das Recht hat zu sagen: „nichts von euch ist'mir fremd, ich habe und bin alt was ihr seid und besitzet: Philosoph bin ich und Bildbauer, Techniker und Stratege, Musiker und Philologe: ich bin Spinoza und Hermanit Cohen, Liebermann und 'Anlokolski und Beaconssield und Marx und Gustav Mahler und Albe« Einstein" — in dem Moment hat sie den Spiegel zur Hand zu nehmen und der Frage zu stehen: ist meine Ausgabe noch da? ist meine Sendung noch berechtigt? bin ich der 'Welt noch notwendig? Und — — bin ich denn noch vorhanden, ich, die ewige jüdische Seele?

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