Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 20 (1922)
- Issue
- Heft 15 (12.4.1922)
- Date
- 1922-04-12
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Neue Jüdische Kresse. Sette 4 Nt. 15 «rechen vor. Ich neigte mein Haupt zu dem Gitter, nd ich sah eine Rotte Männer, die einen toteit Menschen auf -n Ahultern trugen. Daraus befahl ich einigen meiner wiener, Leu Leuten geschwind nachzugehen, ihr Gespräch ,!> belauschen und. j» fcijcn, wohin sie den Toten bringenwerden. Sie kamen und berichteten mir: „Wir hörten, wie die i/eute sprachen: „Laßt uns 'den toten Körper in die Judenuasse werfen, des mvrgens aber kommen wir zum König und sprechen: »Mir haben die Leiche in der Judengassa gefunden, es ist em Stannnesgenosse, und die Juden haben ihn ermordet, um sein Blut für die Mazzos zu benützen, denn es ist nahe zu ihrem Pcssachfest." Darauf ließ der König seine Diener kommen imd diese > -zeugten unter Eid. vor dem' König und den Ratsherrn: „Do und so haben wir gehört," sie zeigten auch die. Männer, die sie in der vergangenen Rächt, sahen, als sie die-Leiche trugen. Die Ratsherrn erhoben sich von ihren Sitzen und sprachen: „Wenn Ihr so einen Frevel ^gesehen habt, warum ergriffet Ihr nicht die -Missetäter, um sie dein Gerichte zu übergeben?" „Der König, unser Herr," antworteten sic, „befahl uns geschwind Hinzugehen, damit die Männer unseren Augen nicht entschwinden, und wir hatten keine Zeit, Schwert und Bogen zu nehmen. Mit leeren Händen aber Ir unten. wir keinen Kampf aufnchmen, denn sie wärest an Zahl überlegen."' Nun wandte der König sein Angesicht zu den Juden und sprach: f „Nnn werdet ihr verstehen, warum' David gejagt hatte „Er schlummert nicht und er schläft nicht". „Mcht nur Gotr selber schlummert nicht, soiidern er läßt zuweilen auch den'Menschqr nicht schlafen, wenn er ihn zum' Wächter für Israel «tachen will!" Und er befahl, die falschen Zeugen am selben Tage binzurichten. Die Inden aber gingen fröhlichen Herzens nach Hause und feierten ein wahres Besrriungssest. Kowru». (Aus einem Briefe.) Aowiw, die Hauptstadt der neuen Republik Litauen» trägt wirklich nicht den Charakter einer" Hauptstadt. Man acht noch gemütlich zu Fuß, weil die einzige Traigway von Pferden gezogen wird. Modern ist in Kowno vorläufig mu die Mode, roic ein «Spaziergang auf der Freiheitsallee beweist einer .der wenigen breiten Straßen. Der Markt ist aber .noch gmiz wie ehedem. Bude neben. Bude, «in Gewühl von schreienden, gestikulierenden Menschen. Iowno hat Gassen, so eng und so schmal, daß man es. mä)t: begreift. Dafür |ft aber Kowno schön durch den Zusammenfülß von der Wilna und dem. Njeinen und durch seine Berge mit chrein wundervollen Blick über die Stadt. Map» Hat, auf diesen Bergen sitzend, die Berge von Erez Israel in feinem Romane „Ahawäs Zijaun" geschildert. Der typische Kownoer Jude ist ein Litwak mit einer Mischung von Talistndweisheit und Aufgeklärtheit. Radilatismus.nach rechts oder nach links liegt ihm nicht. I» den . JämentiaBBe 56 Kaiserstrasse 56 TSglldk erätWasalge DM" Paterhaltnngsmasih 'HW Mutter und Tochter herrschte endlich eine Art Waffenstillstand «imgetreten war, der möglicherweise einen langen und gesicherten Frieden herbeiführen Mochte. -Alice' erstarrtes Herz flammte ans, daß sie endlich die Flut .ihrer Lieber die sich bisher an der Maucv der wmtterlichen Unbeugfamkeit gebrochen hatte, nunmehr freien Lauf lassen konnte. Ihr Ansruhr gegen die Vorseyung,.'-dich-.ihr leine Rkntter gigeben war, die sich von ihr lieben kaffen wollte, versank jetzt in beschämendes Schweigen. Und das Beste dabei war noch, daß der Wechsel in denEuchfindungen der Mutter mit ihrem eigenen inner» Wechsel znsammentras. Es war das erste Mal, daß Alice in Gegenwart der Mutter sich mit Behagen dem Genüsse der Mahlzeit hingab ohne Gefühl, dich sie -an jedem! Bissen ersticke» müßte. Fröhlich und herzlich klang, ihr- Lachen, und als Burger mn Ende der Mühtzeit erschien, warf sie ihm eine» frohen Willkommcngruß zu, der seine mürrisch und verdrießliche Miene wie durch Zauberkraft in freudiges Erstaunen verwandelte, Alice freilich sah diese Veränderung nicht, da die Mutter -sie soeben bat, ihr nach dem andern Zimmer zu folgen. Alice fand dieses gmiz natürlich, und ebenso'natürlich war es auch, daß fdie neugierige Stella durch einen srrengen Blick der Mutter unter dem Vorwand, inzwischen Burger zu unterhalten, zum Dableiben gezwungen wurde. - In gehobener Stimmung folgte Alice ihrer Mutter voll freudiger Erwartung über die sicherlich bevorstehende vollständige Berständigung und Versöhnung. Ihr stark ausgeprägtes kindliches.Pflichtgefühl veranlaßle sie, die Mutter nicht des Vorrates zu berauben, daß das Gute von ihr mrsging, während sie selbst die demütig Empsangende dabei war. So wartete sie lächelnd auf den Anfang, um daun ihrer Freude keine Zügel mehr anzülegen. Und in den ersten Worten, die Frau Mahlow sprach, war auch nichts, bo§ die Tochter ans eine Enttäuschung hätte vorbereiteni können. „Nimm Platz, Alice, damit wir in Ruhe gemeinsam' eine Migelegenheit beraten, wie es sich 'für eine Mutter mit ihrer erwachsenen Tochter ziemt." Sie sprach sanft, zärtlich, dennoch vermochte Alice ein kleines "Unbehagen nicht zu unterdrücken, da sie den gespannten Blick wahrnahm, den die Sprecherin starr.aus sie gerichtet hielt. Ihre Stinkme zitterte daher ein wenig, als sie erwiderte: „Mutter, was in meiner Durst steht ...." Frau Mahlow nickte. ,,Jch wußte, daß Du bereit sein wirst, mir entgegenznkommen. Du kannst es doch auch nicht in Abrede stellst, daß ich Dir bisher viel Geduld Illlni" ' ' DntM-lBppitl]-' Bargepatrasat 149. H. 4642. Best bewährteste Teppich* n. Bettfedern-Beinignng. letzte» Jahre» hat sich freilich eine linke radikales Strömung beinertbar gemacht. Man ging sogar seitens der Kulturliga so iveit, eine trefene Küche — in Kowno! — zu errichten, und hielt sie selbst am Jomkippur offen. Was tat man dagegen? Erließ mau Proklamationen und Proteste? Nichts von dem. Das Rabbinat gab 5000 .!(• und errichtete dafür eine rituelle Küch: mit gleichen Preise». Durch diese 5000 M gewann das Rabbinat die Schlacht. Diese Kowuoer Meihove sei anderswo zur Nachahmung cmpsohlrn ... Literarische Rundschau. Rene Bücher. Die „Monistische Märchen" von M. Grunw a l d (Berlin, Benjamin Harz), wurden nnter dem Eindruck von Höckels Tod geschrieben, um der reijeren jüdischen Jugend für die richtige Einschätzung des Monismus einen Maßstab zu bieten. Einzelne Thesen und Hypothesen des Monismus werden in Anführungszeichen als Kapitelnberschristcn geivählt und als Märchen erwiesen. Daher der Titel. Das Buch, verdient durch seinen Inhalt weiteste Verbreitung. Der „Urmensch" ist kein Assenmensch, sondern Bein von nnserem Beiir und Geist von unserem Geist. Bon „Seelen" der Kristalle zit reden, ist eine Hyperbel, die man höchstens dem Dichter zugute halten kann. Wie die Bibel erkennt auch die besonnene Wissenschaft die Grenzen zivischen Organischen und Anorganischen und ein geistiges, Prinzip an. Den „«tammbäumcn" ist die plmivolle Aufeinanderfolgein der biblische» -Schöpfungsgeschichte entgegenznsetzcn. Das „All- Eins" Spinozas' leidet an inneren Widersprüchen. Statt der Kosmogonien ist die „Schöpfung" die allein berechtigte Annahme. „Zufall" ist ausgeschlossen, Der Religion „Lügen" vorwcrfen, heißt das Judentum nicht kennen. Ebenso wenig berechtigt ist - diesem gegenüber der Vorwurf, daß „die Religioneir den Geist verdummen." Die „neue Sitteulehrc" hat einen Vorzug vor der Religion' »och nicht veivährt. „Sozialisimts' ün Tierreich" ist irreführende Etikcttienmg. Denkende „Materie" gibt es nicht. Die Bezeichnmig der biblischen Erzählungeit als „Mythcir" ebenso die Auffassung der „Erbsünde" u. a. sind aus Unkenntnis der Bibel zurückzuführen. Diese Andeutungen mögen auf die Wichtigkeit der .hier behandelten Probleme Hinweisen. So 'schwierig mich der Gegenstand, so wird fein Verständnis doch durch die Art der Darstellung gmiz erheblich erleichtert. Das Buch ist als -Bereicherung unserer apologetischen Literatur, als „Chissuk emunoh" zu begrüßen. Chajiin Bloch, Wie». * Der I n s e l v e r l a g, Leipzig, veranstaltet eine Gesamt-Ausgabe der „Erzählungen Aus den Tausend und Eine Nächte »" i» einer neuen Uebcrtragnng von Erwin Bittmann. Der erste Band liegt vor; für eine schöne äußere Ausstattung hat der Verlag — man möchte sagen: traditionsgemäß — in befriedigender Weise Sorge getragen. Hugo "von Hoffmaniisthal schickt dem ersten Baud ...» > . ... __ eutgegenbrachte und nie etwas tat, das Du als Druck hättest auffassen köimen. Ich habe mich nur deshalb reierviert gehalten, um Dir keine Gelegenheit für spätere Vorwürfe zu geben." „Ich habe cs nicht in dicsein /Sinne aufgefaßt, Mutter." Die Stimme der Frau Mahlow klang noch immer ' sanft, vielleicht iwch etivas sanfter sogar als zu Ansang, doch ihre Worte bcwegtcit sich nicht in der gleichen Art. „Ich will Dir auch gar keinen Vorwurf machen, Alice. Du scheinst aber alles in einem falschen Lichte zu sehen, weil Du Deine Augen verschlossen hältst. Sicherlich hat Dich das Gewissen gemahnt u. a. Du hast endlich eiugesehen, gvie sehr Du Dich stets den Wünschen Deiner Mutter cntgcgengestellt hast. Siehst Du, mein Kind, auch Deine Verschlossenheit habe ich zu Deineil Gunsten auszulegen versucht." Alice schwieg, da die Furcht vor der Mutter sie wieder überfiel. Gemächlich .blickte Frmi Mahlow in den Spiegel, um ein'widerspenstiges Haarlöckchen in die richtige Lage zu bringen. „Ich hätte mich auch ferner noch schweigend verhalten, mir daß die.Sache.anfängt, mir auf die Nerven' zu fallen. Weim es weiter so geheii sollte, könnte ich nicht mehr stir mich einstehen. Dein Widerstand bringt mich geistig und körperlich herunter, und falls mir etwas znstoßen sollte,, für daS Dir auch nur die geringste Schuld beigeinessen werden müßte, dann fürchte ich auch für Deinen Teelenzustand. Habe ich recht?:' „Gewiß,- Mutter, Du hast ganz recht." Alice' Stimme klang jetzt ebenfalls frei und fest, und jede Furcht war vonihr gewichen. Sie stand je, ans der Schwelle der Gewißheit, rmd sie wußte nunmehr, wohin sie geführt werden sollte. Die etwas steifen und pedantischen Phrasen, in die die Mutter ihre Zufriedenheit und gleichzeitig auch ihre Vorwürfe kleidete, klangen zivar etwas befremdlich, dennoch aber wollte sie sich keiner! Mißstimmung hingeben. Sie hoffte gegen ihre eigene Hoffnung, daß die Unterhaltung bald eine gesündere, natürlichere Wendung nehmen werde. Aber Frau Mahloio ging vom Schlechten zum' Schlimmsten über, mrd ihre bisherige salbungsvolle Rede wurde jetzt eine weinerliche Klage. „Alice, ich glaubte wirklich, nachdem ich doch, so viel über Dich nachgedacht habe, daß Du meinem' Zustands ebenfalls einige Gedmrken widmen werdest. Das Leben hat mir so wenig Frcilde geboten, daß ich es mir nicht leisten kaim, ein Glück, das sich mir endlich bietet, leichtfertig von «mir zu jveisen. Ich «bin doch noch nicht so alt. der Erzählungen einige einleitende Bemerkungen voraus.- Füns weitere Bände sollen sich in länger» regelmäßigen Abständen folgen. Schon jept darf gesagt werden, daß das neue große Unternehmen des Jnfelverlngs des vollen Danks und Beifalls der Jntcresseiitenfreunde wie der Fachwissenschaften sicher sei» darf. Notizen. T s ch e r n i ch ow S k i in Odessa hat die Ilias und die Odyssee ins Hebräische übertragen. ' ' Wocheu-Kaleuder. Pesach. Beginn I. Tag: Mittwoch, 6 Uhr -15 abends. ,b 2. „ Donnerstag, 8 Uhr 05 „ „ 3. „ Freitag, 6 Uhr -50 Sabbat-Ausgang 8 Uhr 10 „ Beginn 7. Tag: Dienstag, 7 Uhr 0.5 „ „ 8. „ Mittwoch, 8 Uhr 20 „ FesteS-Endc: Donnerstag, 8 Uhr 25 „ O in e r - T a b c l l e. Donnerstag, 13. April, abends: l. Omer. Samstag, 15. „ „ 3. „ Montag, 17. „ „ ' 5. „ Mittwoch, 10. „ „ 7. „ Samstag, 22; „ „ 10. „ Frankfurter Famttierrnachrtchteu. Gestorben. Ernst Ascher, Bäckerweg 2. — Marie , Stein geb. Elk, 41 I., Kettenhojweg 95. — Julius Oppen- ' hcimcr, 79 I., Rechrreistr. 10. — Regina Stern Wwe., 69 I., Fürstenbergerstr. 145. — Jnlins Giltinann, 71 I., Gaußstr. 32. — Johanna Lcoi geb. Nahm, 54 I., Merianstraße 39. Auswärtige Familieunachrichtey. Gestorben. Dr. Warszawski, Fürth. — Gabriel Scheuer, 78 I., Saarbrücken. — Kommerzienrat Siegmund L. Meyer, 66 I., Haimover. — Emma Schnaier geb. Landauer,- 73 I., Memmingen. Speuoeu. Zur Beachtung: Der Betrag für I Oetbamu betrügt jetzt 50 Mk. Bei N. I. Pr. gingen ein: ' R a b b. D r. N o b e l - H a i n. R. N. 2 Bäume.100.—, Ernst Simon dankt Dr. Albert Hirsch sür ,-Ausirahme 1 Baum 50.— M. Bei der Nationalsondstommission (I. Heiniaim, Postscheck 41 441) gingen ein: Wochenbett-Ausstattungen Hugo Rothschild Langestrasse 85. Telefon Hansa 8920. obwohl — diesen Vorwurf staun ich Dir nicht ersparen — obwohl Du viel dazu beitrügest, daß ich mich jo häufig schwach und matt 'fühlte. Ja> habe es. oft mrd osr versucht, Dein Vorilrteil gegen Dr. Jarvis zu beseitigen; allein Du hast mich förmlich gezwungen, Mittel anzmvendeii/ die schon an das Unerlaubte streifen, um Dich, wenn er zugegen war, im Raymerr des Anstandes und der Höflichkeit zu halten, um ivenigstens ein leidliches Berhrsinis zwischen Euch herbeizuführen. Bei der einzigen Gelegen«, heil, wo dieses halb und halb gelang, da erinnertest Du Dich wenigstens, daß er der Gast Deiner Mutter war, nun die Pflichten der Gastsreundschast nicht zu verletzen. Nach diesem aber hast Du.alle meine Bemühungen in dieser Richtung vereitelt. Ich gestehe, daß ich Liefen -Mißerfolg zrmi! Teil selbst, durch meine Nachsicht «verschuldet; aber Du müßt doch einsehen, daß meine -Nachsicht nicht so weit gehen darf, nun wem ganzes Leben nach dem Willeir meilter! Tochter einzurichten. Ich will Dir auch keinen Borwurs machen, daß Du Deine Aiutter zwangst, folchr Maßnahmen gegen das eigene Kind anzriwenden; aber es soll Deine Strafe fein, daß ich Dir Gelegenheit gebe, Dr. Jarvis Großmut und Freundlichkeit anzuerkennen. Ich schmücke mich üicht gern mit fremden Federn und will es Dir frei und offen gestehen, daß Du es nur seiner freundlichen Vermittlung und Zureden zu verdanken hast, wenn ich jo lange utit Dir Geduld hatte. Er erkannte, daß Misere Verbindung Dir widcnvärtig war, daher gestattete sein zaries Empfinden! ihm nicht, dieses Haus als Gatte zit betreten, so -lang,; ein wichtiges Glied meiner Familie seinen ' Eintritt mit scheelen Blicken ansehen sollte. Er wußte, daß sich dieses mit der Zeit durch seinen Edelmut und durch seine Hochherzigkeit ändern dürste; allein, wie ich schon sagte, sein Zartgefühl wollte jede Mißhelligkeit von vornherein ausschließen. Er bat mich dringend, meme Autorität nicht in. schroffer! Weise zur Anwendimg zu bringen, denn ec kann jW Gedanken nicht ertragen, daß unsere Verbindung einen Zankapfel zwischen Mutter und fAind «bilden sollte. Sogar dlese. Aussprache mit Dir geschieht gegen seinen Willen, daher hoffe ich, daß ich Dich mit jo viel Sinn-für GeröchstMrt erzogen Habe, um zu ferkemren, wie unrecht es von D.ir ist, immer mm die Einpsangende und niemals die Gebend« sein zu wollen. Sollte.aber auch dieses auf Dich keinen Eindruck üiachen, dmm bleibt mir.'nur noch das einzig« Mittel übrig, an Deine» Stolz zu appellieren." Alice starrte ihre Mutter sprachlos an. (Fortsetzung folgt.) . 804134 29