Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 20 (1922)
- Issue
- Heft 8 (23.2.1922)
- Date
- 1922-02-23
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Nr. 8 Leite 4. - » IrrmkM. 8ro§5wei§5v8ker6l Lege. 190t Langestrasso 18 (Hinterban) 3. St. :: Tel. Römer 5308 ■ ■ - - ' Anfertignng sämtlicher Wäsche (auch einzelne 8i ficke) mit oder ohne Stofiliefcrnng. . '=■Knopf 16oher innerhalb 2* Stunden. Spezialität: K7SLi-Au5Mtllvg.. Kerreu-Oberhemden nach Mess. Mischna li. 6: Mischna, X. >ü„ I'omuT*fafl, 6: Gemoro, A. (U), Mischna, B. (G-). Schiur für Samen: Sonntag,-li1«: Dinini (.11). E z (5 f) a i i in ^Dozenten: Liverhant, .iurcütsfi Temersohn, Schercschcwsky), Kurse in acht ^Klassen und einer Borbereitungsklaffe in Chumesch, Tesilloh, Mischna, Gemoro hauptsächlich sür -Schüler hiesiger Schulen, Zahl 'der erteilten Stunden 70. Unterrichtslokale Hcrnicsweg 27 n und Unterlindau 23 k Sonntag, iy®—IVi 11 Montag—Donnerstag, 2i/®—S'-i Samtag, 2y»—5 " Montag, Dienstag, Donnerstag, 5G—7'.'e '' Samstag, Sy»—63/i « Verein Hauptshiiagogc, Samstag, 5> -, Hanvtfynagoge: Lehrvortrag (Robb. Dr. Salzberger). Freies Jüdisches Lehrhaus, Elisabethenschule, Samstag, 8 Uhr: Jüdische Erneuerung ,m Spiegel der jüngsten Dichtg. (Dr. Salzbcrger), Sonntag, 10*4 (Hochsches Konservatorium): Religion als Gegenwart (Mart. Bnber), ll: Chassid. Texte (Mart. Bnber), Dienstag, 6',): Krankheit und Heilung (Dr. Koch), f1«: Wissen vom Menschen (Dr. Rosenzweig), Donnerstag, 7(.): Heilige Schrift (Dr. Straus). Tiseres Bachuriin, Langestr. 33, Sonntag, -: Nelig. Erziehung (W. Müller). Iüd. Frauenvercinigung, Hörsaal, Sonntag, «: Pflichten d. jüd. Frau (Dr. I. Breuer), CasS Kursaal, Montag, 414: Gesellige Zusammenkunft (Vortragende Frau Dr. Marx)/ . I f r. T a u b stu m in c n 0 e r e i u, (iafe Gotdschmidt, Samstag, 8: Monatsversammlung. Herma«« Bahr über de» Chassidismus. I» seinem „Tagebuch" macht Bahr die folgenden Bemerkungen über den « Inhalt der Meisels'slhen «chryc „Deutsche Klassiker' im Ghetto": „Nietzsche fuhr in die Ghettojugend wie ein Blitz, es „cntstand ein sogenannter nietzscheanischer NeuchassidiSmns, der die brausenden Ströme der Lehre Nietzsches in das tiefe Meer der chassidischen Mystik hinüberzuleiten suchte". Meisels ist von diesem „neuchassidäisch-nietzscheanischen Gottsuchet", der „in Dämmerungen ischwimmt", wenig erbaut. Es wäre zu wünschen, das; sich einmal jemand die Mühe .-Und gerade Ellen 1" «mrmeve Julius, ohne .Stella weiter zu beachten. „Mich hielten alle sür einen Müßiggänger, der noch nichts Nennenswertes im ganzen Leben vollbrächte. Mer sie wußten nicht, daß meine Liebe sür Ellen mich so schwach -und träge machte. Selbst als sie Kiatzners Frau geworden, hoffte ich noch, immer, eine große Tat vollbringen zu können, um alle zu überraschen. — — Döch jetzt ist alles vorbei, alles dahin!" Mit dem Ruse: „Ich muß Klaßner sofort sprechen,'? stürzte er aus dem Hause. Aus dem Bahnsteig traf er Klaßner vor einer ZeirungShalle, an der ein Aushang mit fettest Lettern angebracht war, der eine Niederlage der Deutschen faiitdr die Hereros verkündete. . .Herr Klaßner, ist es denn wahr?" „Sicherlich," erwiderte Klaßner, auf den Aushang deuchnd. ,Die Wilden scheinen ein tapferes Volk zu sein." „Ich meine Ellen!" Klaßner, zuckte mit den Achseln und stieg in den Zug, der gerade cinlicf. Julius nahm sich eine Droschke und rief laut: „Schnell nach dem Kriegsministcrium!" Das war das Beste, was er tun konnte, um allen zu zeigen, daß er doch ein Mann war. Wenn er dann^ sieggekrönt und lorbeergeschmückt heimkehrt, wird auch Ellen nicht umhin können, ihm zuzurufen: „Julius, das haben Die »ein gemacht? Ich bin stolz aus Sie!" Viertes Buch. Iudennd Iude. XXIII. Der Regen hatte schon am frühen Morgen eingesetzt und schien, auch noch den ganzen Tag anhaltcn zu wollen. Für Spaziergänger und Ausflügler mochte dieses seine Riefeln eine Enttäuschuüg oder einen vorzeitigen Abbruch des Vergnügens bedeuten, sür Arthur .Klaßner aber, der am offenen Fenster seines Wohnzimmers saß, war es ein erfrischendes und neubelebendes Grünen und Blühen, eine Wiederauferstehung der 'inyriadcn Schönheiten aus Flur und Feld, die in der Sonnen^lut der letzten Tage bereits zu schmachten und zu welken-begannen. Seine Blicke man* betten oft von dem Buche, daS er vor sich' liegen hatte, nach den Laubkroncn des nahen Parkes hin, die über da» tstine Häuschen hinausragten. Er bildete sich ein, ihr geschäftiges und.gieriges Einsaugcn des lebenspendenden, Elementes durch die geborstene Rinde deutlich hören zu Reue FMsche Presse. iinmnt, seslzusrellcn, wie viel von der neueste,1 Mode deutscher Snobs, der mystischen, ans dem Ghetto stamm!. Gerade der Chassidismus übrigens scheint mir, ivenigsiens wie Marti» Budcr «von dessen „Elstatischeu Konfessionen", deni 'statt wirtenden, so viele verwirrende,! Buch auch eben sel.il eine „veränderte Neuausgabe" ün Jnsekverlag erschienen ist) mich ihn in seiner nachdenklichen, aneldotisch reichen, so belehrenden als unterhaltenden Schrift „Der große Maggid und seine Nachfolge" sehe» läßt, an - seinen Wurzeln leinesivegs mystisch, sondern richtiges XVH1. Jahrhundert, in dem er entstand, mit einein starken Rachtlaiifl Barock. Ganz barock ist cs, wenn ein Zaddik, ein alles Wort umtehrend, sagt: „Die Straßen der Erde sollen eineni leuchlen wie die Bahnen des Himmels": und wenn Bnber den Chaffidim nachrühmi, daß sie „das unendliche Echö? des Augenblicks" verkünden. In dieser- Verkündigung kam ihnen da unser heiliger Ignatius von Loyola mit seinen Schülern noch um gut zwei Jahrhunderte zuvor. Das Geheimnis der fortwährenden Wiedergeburt des Judentums liegt in seiner Kraft, sich.allen Kulturen, Venen es begegnet, zu assimilieren, sich niil ihnen anzusangen, dann aber diesen ganzen angesammellen Säst doch immer wieder der eigenen, treu bewahrten alten Tradition znsübren zu tönneu. Ein wunderbares Beispiel dafür ist jener eben jetzt von Emil Bernhard übersetzte Jehuda Halevy, im 11. Jahrhundert ju Toledo geboren, ein vollendeter ar.> bisch-andalusischer Dichter in klassischem Hebräisch. An Begabung, sich iir jederlei Kultur einzudciiken, einznsühle», einznlebe», nimmt es der Deutsche mit: den Juden aus, an Treue zur eigenen angestammteii Ueberlieserung nicht." Literarische Rundschau. Webers Weltgeschichte. (Georg.Webers Lehr- und Handbuch der Weltgeschichte. 23. Mslage. l. Band „Altertum", bearbeitet von Pros. Dr. E. s-chwabe. 734 -Leite». Geheftet 75 ./(■, geb. -.Kt und JOO . U 1921. Leipzig, Wilhelm Eligelmann) Dieses bekannte Werk ist recht geschickt gcarbcftet, den» trotz seiner gedrängten Kürze trägt es nicht den Charakter des Leitsadenmäßige», sondern immer wieder und wieder zeigt sich, das; Isoliere Gesichtspunkte es durchziehen, vaß e-3 unter bestimmten Aspekten geschrieben ist, — und wenn auch der Wille der Objektivität vorwalten mag, so kommt doch desöfteren urteilender Subjektivismus zum Vorschein. Alkes Eigenschastc» eines Geschichtsbuches, die ihm zum Vorzug gereichen. In dieser Zeitung sei besonders aus die Teile liingewiesen, die die Geschichte des jüdischen Volkes behändes». Hier hat die ungerechte, oberflächlich: bibelkritische Anschanüngsweise, die den meisteir christlichen Gelehrten eigen ist. Costttme, Män'el Nachmittags- und Abendkleider nach Linas. Vorteilhafte Kaofgelegenh§it zurückgesetzter seidener Modell - Kleider. Hans Nerger, Hochstr. 26 pt. könne» und als wäre irgend ein yannonifcher Zusammenhang zwischen ihm und den Bäumen vorhanden, lehnte er sich behaglich zurück und atmete lies auf. Ihm war es, als wäre sein Geist und seine Seele seit Monate» und Monaten von einem Winterschlaf umfangen gewesen, als hätte eine geistige Starre feine ganze Energie zum Einfrieren gebracht, Stumpfsinn und Gleichgültigkeit über ihn ausgebrcitet, so daß die Weltercignisse vor seinem offenen, aber nicht sehendem Auge, vor seinen verschlossenen Ohren vorüberzogen, ohne aus der vertrockneten Oberfläche seines Gcnrütes die geringste Spur zurückzulassen. Er war zwischen Redaktionsraum und Wohnzimmer, zwischen Arbeit uird Ruhe, zwischen Essen und Schlafen pendelnd hergcgangcn, teilnahmslos beiden gegenüber. Er hatte sich oft über seine automatischen Instinkte gewundert, die an Stelle von Willen und Absicht getreten waren und ihn auch bei großen und kleinen Angelegenheiten das Richtige zu treffen halsen. Diese Instinkte befähigten ihn auch, ununterbrochen seine Berusspslichten auszuüben, in einer so regelrechten, systematischen Weise, daß er nahe dran war, sich selbst glauben zu machen, er habe überhaupt keinen Stoß und keine Erschütterung erfahren. Diese Instinkte führten ihn auch sicher aus den verschlungenen Pfaden des GerichSversahrcns, das der Scheidungsprozeß notwendig geinacht hatte. Durch, irgend ein Versehen war über .diesenProz-^ß kein Bericht in den Blättern erschienen. 'Dadurch wurde Klaßner das Unbehagen und der Verdruß erspart, dem er durch neugierige Fragen ausgesetzt gewesen wäre. Schon gegen Ende März war das Urteil ausgesprockieil worden. Für ihn war dieses Gerichtsurteil nur noch eine possenhafte Rebensäktzlichteit bei einem unabänderlichen Entschluß, den er schon lange, -lange vorher in seinem Herzen getroffen halte. Im Gegensatz zu seiner eigenen apathischen Gleichgültigkeit hätte er aber gern gewußt, wie dieses Resultat von der bleichen, bebenden Frau in Birkenseldc ansgenominen - wurde. Bald nach der ersten Erschütterung, die ihn bei Ellens Flucht fast übcrwältigle, war ein eingehendes Prüfen seiner selbst über ihn gekommen. Doch er mochte forschen, soviel er wollte, er fand nichts, das ihm Ausschluß hätte geben können. Da« einzige, das er sich vielleicht zur Last legen mußte, war seine Kurzsichtigkeit, die ihn kür bas Dovpellebcn blind gemach: > hatte, das sie während ihres ganzen Zusammenseins sühne. SrHaffee Rnhland^ Kaiserstraase 56 Kaiserstrasse 56 Täglich erstklassige MM“ Unterhaltungsmusik "MS die Feder gesüyri; — doch es braucht dies nicht zu verwundern, denn es bedarf schon neben einem sehr gründlichen Wissen und selbständigen Arbeit einer neidlosen Seele seinem jüdischen Mitmenschen gegenüber, um die üblichen Bahnen zu verlassen. Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft VeS JnSeniumS. -.Herausgeber: Dr. I. H e i n e nt a u n. 67 Jhrg., 10. bis 12. Heft. Breslau, Koebner'sche Verlagsbuchhandlung--) V. Aptowitzer zeigt, wie fehlerhaft die neue T a l,- in u d ü b c r s e tz u n g des Professors Dr. Schlögl- Wien ist. . ' Rabb. Dr. Mar Eschelbachcr bespricht „Jakob 'Yt eubau^r, Beiträge zur Geschichte des bibl i s ch - t a I ,n ndische n E h e s ch l i e s; u n g s r e ch t s". , Er saßt sein Urteil dahin zusammen: „Wir haben in unserer jüdischen wissenschastlichen Literatur viele bedeutende Werke von bewunderungswürdiger Gelehrsamkeit, voller Scharssin» und Geist und voller tiefer Blicke. Alle diese hohen Eigenschastei, kommen auch dem Buche von Neubauer zu, der großen, bedeutsamen Leistung, -die er geschaffen hat. 'Aber er versagt in der Darstellung . . - , Die weiteren Aussätze des Heftes sind: Der Kuß iJininanuel .Löw), Harri und Ha-Ariel (Wilhelm Rosenau): Stricke und Leinen - I. V. Epsteins. Rochade und Notation bei Jbn Esra (Isidor Groß), Zu Epsteins „Randglossen" iS. Kleins, Zu dem Aufsatz „Al Mn'allim Fädil (S. Poznanski», Bcsvrcchnngen. > Eine Schiller-Reminiscenz. Als Schiller im .Jahre 1783 auf dem der Frau von Wolzogen gehörigen Gute Banerbach in Meiningen Gast war, pflegte er, so erzählte der Meininger Archidiakonus Müller in Meiningen in ' seiner Skizze „Aus Schillevs Asylzeit in Banerbach" - in dem soeben erschienenen Geschäftsbericht des Schwäbischen Schiller-Vereins veröffentlicht), den Torsjudcn M a t l i ch als Begleiter initzniiehmen. Abends spielte er mit de», Verwalter Voigt Schhcki: noch hänsiger aber mit Mattich, de» er wegen seiner braven Gesinnung, ziemlichen Bildung und besonders wegen seines gesunden Mlltterwitzes ivoyl leiden mochte, in den Wintermonatrn „Sechs Männchen", ein hier noch beliebtes Kartenspiel und in den Svinmermonatcn Kegel. Ost war Mattich von selnen Geschäststouren abends sehr ermüdet, dennoch folgte er stets dem Ruse des Dichters. Aus de» Spaziergängen muß es auch > zu ernsten Gesprächen gekommen sein: der Archidiakonus berichtet^ nämlich, Mattich habe erzählt, daß Schiller ans diesen Spaziergängen heftig mit ihm disputiert habe, namentlich über Religionssacheu, über Judentum und Ehristenunn, das letztere verteidigend. Taliniidproben. - Von Rabbiner Dr. S. Funk in Wien. 2. verbesserte ■ - lrtib vermehrte Auslage. 140 Seiten. 9 Ml. Berlin W. l», Geiilhinerstr. :-!8, Vereinigung Wissenschaftl. Verleger.) Inhalt: l. Teil, Halacksa: Epoche der Soserim — Epoche »vn Simeon Justus bis Tchammaj und Hillel — Pharisäer und Und als der Gedanke seiner vermeintlich unverdienten Lage ihn überfiel, da cntskammte sein Zorn gegen sie zu einer gcmalligcn Glut und steigerte sich zu brennender Rachsucht, die jede Teilnahme und jedes Mitleid verzehrte. Es tvnr eine niedrige Rachsucht, die er durch gemeine Mittel üben tvolltc. Er packte ihre Sachen, die er an den alten Dnmont mit einem kurzen Begleitschreiben schickte, wobei er auch die wertlosesten Gegenstände, jeden Papierstreifen, jede Haarnadel beilegte, um ihr dadurch zu zeigen, daß c*ijede Spur von ihr gründlich ausmerzen wollte. . Nach diesem Racheakt, glaubte er, eine gewisse Befriedigung zu finden-, er hatte ihr dadurch gezeigt, daß er durch nichts mehr an sic erinnert sein wollte. En war in seiner kindischen. Rache so verbissen, daß auch die Möbel, Bilder und Spiegel, die sie, ihrem verseinerteir Geschmack entsprechend, anders gestellt hatte, wieder ihren frühern Platz erhielten: die zwei billigen Kupferstiche, die ihr besonderes Mißfallen erregt hatten, gerade diesen wurde an bevorzugten Stellen an der Wand der Platz eingeräumt. Und er schämte sich nicht einmal dieser Torheiten ... Und dann, als der wilde Ausbruch sich ebenso schnell, erschöpft hatte, wie er gekommen war, trat wieder vollständiger Stillstand aller Empfindungen ein, so daß ihm nur noch daS einzige Bewußtsein blieb, das; er trotz allckni doch noch, ein lebendes Wesen war. Er halte damals der - Mutter gesagt, Ellen sei tot, nno daS ivurde die Totenklage, die sür alle seine Gedanken und Gefühle den Ton angab, . so daß daS ganze Haus mit einem Leichengeruch geschwängert zu sein schien. Don der Dachkammer bis zum Keller»- . gelaß wurde il,m alles zu einer Totengruft, zu einer nnheimlickien Leere. Oft fiel diese-Leere mit der Wucht i eines Eisenhammers aus ihn nieder, und mit schweren, schleppenden Schritten, durcheilte er das.-ganze Haus, treppeauf, treppeab, hinein und heraus, immer aber ihr Zimmer meidend mit der verschwommenen Jdn:, diese Leere und dieses Schweigen tottreten zu können oder'aber zu einem verschlingenden, vernichtenden Wirbelkreis auszupeitschen, um die in allen Ecken und Winkeln unheimlich lauernden Geister zu sinem Widerhall zu wecken und die «Stille zu versch-euchen. Es war für ihn eine Erlösung, obwohl cs ihm anfänglich das Gegenteil zu sein schien, daß seine Raserei nicht unbeachtet blieb. Jeden Augenblick, den er int Hause verbrachte, war das Auge der' Mutter aus ihn gerichtet. Wohin er lies und stürmte, in den Zimmern, im Hausflur, in dem winzigen Hosranm,. überall beobachtete.: sic ih» von der Küche aus. (Fortsetzung folgt.)