Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 19 (1921)
- Issue
- Heft 32 (25.8.1921)
- Date
- 1921-08-25
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4. Ostend - jlpo thehe 91. JPIochmann, Verwalter Hanauerlandstr. 2 Telephon: H. 2802 Artikel zur Krankenpilege la. Verl)and-Watte, Binden, Mull. „In den letzten Wochen konnte iä;. viele Kolonien beobachten und alle Landstraßen untersuchen, an denen jüdische Pioniere arbeiten., Besonderes Vergnügen aber habe ich in Rischon-le-Ziön euipfuiiden, das ich als Symbol der kommenden Nationalheimslätte betrachte. Ich glaube, daß tzic Grundlage des Rationalheims i m Boden und nicht in der Industrie zu suchen ist; deshalb meine ich auch, daß sich die Kolonien im Laufe der Zeit entwickeln und vermehren werden. Was die politische Lage anbetrisst, so muß ich betonen, daß ich alle gegenwärtige» Faktoren als natürliche Erscheinungen betrachte; zweifellos werden die. Schwierigkeitew allmählich zu-überwinden sei». Die Verwaltung hat alle möglichen Schritte unternommen, um das Gefühl de Sicherheit i m Lande w i e d e r h c r z u st e l l e n. Da sie fest überzeugt ist, daß die jüdischen Kolonisten keine Veranlassung zu einem Angriff geben werden, wird die Regierung sie beschützen." T«ke Jonescou für den Zionismus. Der rumänische Außenminister Take Joncsrn gewährte einem Mitarbeiter der Zeitung „llj Seiet" eine Unterredung, -in deren Verlauf er sich auch, über die zionistische Bewegung äußerte. ' 1 „Ich kenne," begann der Minister,- „den Zionismus schon seit langem. Schon vor Jahren hatte ich Gelegenheit, mit einigen intimen Freunden Theodor Herzls z» spreche», die an der zionistischen Bewegung aktiv teilnahmen. Ich fragte sie damals, ob sie die Errichtung des Iudcnstaates für möglich hielten. Ich, dachte selbstverständlich nicht an ein so mächtiges Land, in welchein sämtliche 14 Millionen Juden Platz finden würden. Aber es wirkte wohltuend auf mich, von ihnen eine überzeugende, ermunternde, bejahende Antwort zu hören. Auch ich bin überzeugt,, daß das jüdische Volt die Eignung und die Fähigkeit zur Staatsgründung und auch zur grundlegenden landwirtschaftlichen Arbeit besitzt. Denn es ist nicht wahr, daß die Jude» zur Bodenbearbeitung nicht imstande sind. In Bcssarabien gibt es viele jüdische Gemeinden, deren Bewohner sich seit Alexander I. ununtcrdrochen mit Landwirtschaft beschäftigen." Take Jonescn schloß seine Ausführungen, indem er erklärte, daß der Zionismus sowohl vom Gesichtspunkt.der Juden als auch von dem der ganze» Welt eine erfreuliche Bewegung sei. M« ,großartiges Absatzgebiet". „Jewish .Journal of Commerce" vcröfsentlicht eine Aeußerung des Leiters der Rewyorter „Independent «steainfhiv Corporation", Har a l d T. M o st h n, der von einer längeren Palästinareise zurückgekehrt ist. „Die amerikanischen Exporteure," sagt Mosch», „haben die Möglichkeiten in -Palästina noch immer nicht verwirklicht, obwohl dieses Laiid' ein großartiges Absatzgebiet für alle Waren darstcllt! Viele Dinge werden benötigt,- deren Beschaffung uns Amerikanern ein Kinderspiel wäre; die Nachfrage nach landwirtschaftlichen Maschinen, Textilwaren, Möbeln, Bauhölzern und Metallartikeln nimmt immer mehr zu. Meine Gesellschaft will sich die gute Gelegenheit jedenfalls nicht entgehen lassen, sondern ihre Schisse mit Kleidungsstücke», Ttal)I, Oelen uod Automobilen regelmäßig nach Palästina senden." Ziorrifttsche Nachrichten. Attmelle Broschüre«. Im Verlage der „Freien Zionistischen Blätter" Heidcl- .berg sind soeben drei aktuelle Broschüren erschienen; Dr. Jakob Klatzkin setzt in einer Schrift „Jüdische Poti t ik" mit den wichtigsten Erscheinungen und Frage» der nationaljüdischen Politik der letzten Jahren auseinander. In-einer'zweiten Broschüre: „Bilanz der zionistischen Politik" gibt Dr. Nachum Goldman» eine prinzipielle Kritik der zionistisck-e» 'Politik der letzten Zeit. Die dritte Aroschnre: „Forder» »gcn an den 12. Kongreß" enthält .ein umfassendes Aktionsprogramm für den zionistische» Kongreß init einer eingehenden Begründung und Kommentierung der einzelnen Thesen nnd Forderungen. Ferner ist im gleidjcn Verlage eine Schrift erschienen von E. B. Sadinsky: „Die nationale Sozietät (Beiträge zur Lösung der Judenfrage üü Zusammenhang mit dem allgemeinen nationalen Problem). In dieser Schrift bietet der Verfasser den Entwurf einer völkerrecht- . tir^rr Regelung der Judenfrage, durch die er auch das Galüthjudentnm nationalpolitisch mit dem jüdischen Gemeinwesen in Palästina in einen organisatorischen Zusammenhang bringen will. Aus ver MiSrachi-Beweguug. Berit«, Bon Misrachisten Ivurl en für den Z ionist e nk o n g r e ß ^gewählt: Dr. Barth, Dr. K not« le c, Herrn a n n Struck, M a x Ko b er, Laz. B a r t h, Rabbiner T s ch e r n o w i tz, Rabbiner Dr. Lieber m a n n, Willi David-Berlin, Dr. R ab i n-Breslau, Zahnarzt R o t h s chi l d - Lübeck, Edwin Feist, Rabbiner Dr. N o - .bei-Frankfurt,'Dr. Frä nt et-Marburg, I. A s chk e - nasy, van Cleef-Köl», Dr. Perlm an n-Königsberg und Pros. Dr. Pick. Gersmuüie» «. »etue Mtttettuuse«. Berü«. I« einer hiesigen Zeitschrift fand sich folgen- Inserat: Vene güdlßhe ftceQe. „Jü dii,, welche, nimmt mit mir gemeinsamen Borbrreitungsunterricht für evang. Taufe? Heirat möglich/ Bin Großindustrieller im Rheinland, zurzeit Berlin. Angebote sende mif Wunsch zurück. Strengste Verschwiegen-, heit! Angebote unter ..." Breslau. Der „Deu tjchvölki fche Schutz- und Trutzbund" hat Pech.. Im Laufe weniger Wochen haben die Gerichte über drei niaßgebende Herren dieses Bundes Urteile gefällt, die absolut nicht schmeichelhaft für diese Herren sind. So mußte der Hauptgeschästsführer Roth wegen Verleumdung des Kommerzienrates Wallerstein 1500 Mark bezahlen, ein Oberjustizsekretär, ein treuer Anhänger der „Deutschvölkischen", wurde >vcgen amtlicher Unterschlagung und Urkundenfälschung zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, Rciffgerste-Breslau wegen Beleidigung zu 500 Ml. Strafe; derselbe Herr wird sich in Gemeinschaft mit dreien seiner Gesinnungsgenossen auch noch wegen gefährlicher Körperverletzung zu verantworte» haben. Zürich. Die Schweiz Gesellichast „ProBibliotbeca j»daica" hat 500 Bücher nnd Broschüren für die Jüd. R a 1 i o n a l b i b l i o t h e k i » Jerusalem erhalten. New Dorf Alfred Blumenthal, der mit Frau nnd Kind vor einigen Wochen infolge eines Automobil-Unfalls gelötet wurde, h i n t e r l i e tz den größten Teil seines auf eine halbe Million Dollar bezifferte» Vermögens jüdischen sozialen I n st i t u t i o n e n. — M aurice F. L ö w e »st e i n, Präsident der Pacific Commercial Ch. nnd ein Pionier auf dem Gebiete der wirtschaftlichen Erschließung der Philippinen, ist in Boston"— 52 Jahre alt — verschieden. KraAksurrer Berichte Persovali««. Professor Dr. Selly Gräsenberg, früher Lehrer am Philanthropin und dann an der Merton-Realschulc, Dozent für spanische Sprache und Literatur an der Universität, ist — 58 Jahre alt — plötzlich verschi e d e n. Der Beamte der Hauptshnagoge Bernhard D o in - brower nnd Frau, Fischerfeldstr. 3a, feiern Samstag Goldene Hochzeit. Aranffurter Berauftaltauge«. Talmud-Thora-Beretn. (Hörsaal Gemeindeshnagoge Börneplatz.) Samstag, 11: Schulchan Aruch (Unna)*), 32/4: Raschi (Lipinskh). Nach Mincha: Mikro (Unna). Sonntag, nach Lchacharis: Mischna (Groß), 0: Schnlchan Aruch, (LivinSky), 9 V»: Gemoro (Unna). Montag, nach Schacharis: Mischna (Groß), 6; En Jaakauw (Unna). - Dienstag, nach Schacharis: Schulchan Aruch (Unna), 81/* abends: Newiini (Unna). Mittwoch, nach Schacharis': Mischna (Groß), 6: ChanwanS Mittwoch, nach Schacharis: Mischna (Groß), 6»/i: Chauwaus halewvwauS (Dr. Braun). - Donnerstag, nach Schacharis: Schulchan Much (Unna), 8V2: Gemoro (Unna)*). Freitag, nach Schacharis: Mischna (Groß). Schinr f. Damen: Mittwochs 6:Di»n» (Unna). Fortbildung für jg. Leute:-Montag,?i/z: Gemoro (Abt. A. Unna). 8: Gemoro (Abt. B. Groß), Mittwoch, 7r/»:' Gemoro (Abt. li.). Fortbildung f. Knaben: Dienstag, b%: Mischna, Schulchan Aruch, Mittwoch, 53,4: Schulchan Aruch, Donnerstag, 53,4Gemoro, Freitag, 4: Gemoro, Samstag, 3>/»: Schulchan Aruch. Mo n tes io re, Mittwoch, 8>/>: Anssprache über Buber „Der .heilige Weg". Jüdischer Turnverein, I. T. B. Heim und Büro: Unterlindau 21. Turnzeiten: Herrenabt.: Mittwoch, 8, Mauerweg 1; Zöglingsabt.: Montag, 8, Deutschherrnkai 17; Knabenabt.: Moickag, 5 Uhr nachm., Mauerweg 1; Damenabt.: Donnerstag, 8 Uhr abends, Wittelsbacher Allee 10; Mädchenabt.: Donnerstag, 4 Uhr nachm., Mt» telsbacher Allee 10. — Sonntag 7—12 vorm., Riederwaldniese (Endstation 18): Sport. Literarische Rundschau. dritte lnterualionale BuchauSstellnug veranstaltet die „Ewcr"-Gescllsrk)aft für- Buch- und.Knnsthandcl »1. b. H. in Berlin gemeinsam mit dem Jüdischen Welt-Verlag anläßlich des 12. Weltkongresses der ^Zionisten in K ar l-s b ad. Die Ansstelliing wird eine vollständige Uebersicht über .die wichtigsten literarischen Publikationen in hebräischer, jiddischer und russischer Sprache der letzten Jahre geben. Ans der deutsche», englischen und französischen Literatur werden aus der Ausstellung alle erreichbaren Werke vertreten sei», die sich mit jüdischen Problenien befassen. Ferner wird aus der deutschen Bücherproduktion seit 1914 eine reickie Ansivahl ausgestellt. Mo«atSschrist „Der Jude". Die angesehene Monatsschrift „Der Jude" soll zum 1. Oktober wieder erscheinen. Es sind jedoch »och minde- *) Religionsschule Herinesweg 27. L. Fassbenders ELontlturen wieder in Franlrfurtin FrladenaqualltSt. Kateerstrasse S2. Nr. 32 Frankfurter Rimstierspiele TEaiaeratrasse £#. Beginn 8 Uhr. Tel. Hansa 5516. =-- Täglich 4 Uhr-Tee unter Mitwirkung erster Kunstkräfte. -ept stens 500 neue Abonnenten nötig, »in die Existenz deck Blattes wieterhin zu sichern. Der Monnementspreis bei trägt jährlich M Mark, halbjährlich 30.Mark. ' Eingesandt. Sur Sabbathut. Ich möchte mir einmal erlauben, auf eine Abhülst erheischende Tatsache hinzuweisen. Es gibt hier in Frankfim am Main und auch außerhalb gar manche junge Lcnle, die ihrer Ueberzcugung nach am Schabbos jede Arbeit »liier lassen möchten und es nicht vermögen. Warum dies? Die meiste» jüdische» Arbeitgeber haben am Schabbvs! ihr Gcschäftslvkal ofsen, denn, wenn sie es geschlossen häkle,,, entginge ihnen ja ein Tag Verdienst! Das Geld zu ve'diene» ist ihnen weit lieber als die Ausübung von Thauroh mit Mizwaus! — Demzufolge sind eine Anzahl Arbeitnehmer die an, Schabbos gerne fcde Arbeit unterlassen möchte», genötigt, mechalet Schabbos zu .sein. Sie alle würde,,! ja gerne den Sonntag arbeiten, wenn 'sie i» der Lage wären, de» Schabbos mekadesch zu sein. . Und die wenigen Arbeitgeber, die am Schabbos ihr Gef schäftslokal geschlossen haben? — Wenn ein Arbeitnehmer zu einem von ihnen kvmnit und erzählt, er sei zur Zei, in einem am Schabbös offene» Geschäft angestellt, so wird gewöhnlich gefragt: „Ja, warn», wollen Sie denn in ei»! gegenteiliges Geschäft eintrcten? Mir selbst ist es so er gangen. Verschiedene maßgebende Persönlichkeiten .unserer! Gemeinde hatte» mir versprochen, eine Stelle, bei welcher ich am Schabbos nicht zu arbeiten brauche, zu besorgen. Doch! ihr Versprechen harrt heute, noch der Erfüllung. Vielleicht befinden sich in unserer Gemeinde einige, die diese» Uebclständen Abhilfe verschaffen. Manfred Lcvjsöhn, gleichzeitig im Anstrage von Leidensgenossen. Sine Entgegnung ä« Herr« H. ». Ihr Artikel in Nr.- 31 beklagt sich über die Untätiglcil von Agn das Jisroel in und für'Erez Jis.rvel. .Sie fordern A. I. auf, offen nnd ehrlich zu erklär^,, sie könne heute bei der trostlosen Lage im Goluth nicht auch noch Erez Jisroel-Arbeit leisten..— Sie gehen vollkommen fehl. A. I. will nicht nur für Erez Jisroel tätig sein, A. I. leistet auch in Wirklichkeit. .Nur eines dürfen Sie nicht außer Acht" lassen: Heute ist Palästina nicht das, was es vor einigen Jahren" war! Für »ns war es früher eine Pflicht, uns des Landes der Väter anzunehmen, eine Pflicht ebenso, wie wir jedes ei» zeliie Gebot der Thorah halten müssen und nicht mehr. Da kam das Mandat. Wir wurden für die Aufgabe gestellt, Erez Jisroel aufzubauen/ und unsere Führer habe» de» JRuf vernommen. Sie sind sich bewußt geworden, daß wir "heute und erst heute auf allen Gebieten in Erez Jisroel unser Aeußerstes leisten müssen. A. I. hat deshalb die Gründung einer Anzahl industrieller Unternehmen ins Äuge gefaßt. Die Projekte „liegen nicht schon ein Jahr in-den Schubfächern der Agudoh-Bstros herum", doch -Unlernehnmngen setzt man nicht von heute auf morgen in die Welt, sollen sic nicht von vornherein dem Bankrott ansgesetzt sein. . Sie behaupten weiter, man absorbiere, die in der Orthodoxie für Erez Jisroel vorhajidenen Kräfte. Im Gegenteil. Jeder einzelne, der sich in den Dienst unserer Erez Jisroel Arbeit zu stellen geiviilt -ist, ist lvillkommeu, denn A. I. braucht Arbeitskräfte.und neue Ideen. Sie gehen von dem Gesichtspunkte ans, daß die Ere, Jisroel-Arbeit sich nur aus das Wirtschaftliche beschränke, »nd kommen daher dazu, die Anwesenheit von Aerzten in der Pälästinazentrale za verwerfe». Zunächst ist co hinlänglich bekannt, daß die hygienischen Verhältnisse. i» Palästina außerordentlich prekär sind, schon deshalb wäre die Mittvirkung von Aerzten bei unserer Arbeit erwünscht. Aber nicht nur das allein. - Der Arztberuf ist - ein-Brotbenif, uiid die Aerzte, die ihre gesamte freie Zeit der heiligen Sache widmen, die Tag und Nacht auf der Wache sein müsse» und trotzdem mehr als viele Kaufleute für Klall arbeiten, sic sind sich beivnßt, daß sie iir erster Linie einen Gottesberiif haben. Ueberdies besteht die Majorität der Ätitglieder,der Palästinazentrale aus erfahrenen Großkanflcnien. Wenn, wie Sie schreiben, A. I. Vas Geld für eine intensivere Betätigung fehlt, so liegt das' an Ihnen nnd Ihren Gesinnungsfreunden, die die Theorie mit der Praxis nicht in Einklang zu bringen wissen. ' 3 Sie sprechen von der traurigen Lage der Orthodoxie im heiligen Lande. Sie verkennen aber in Ihrem Artikel-die Tätigkeit,-die die Orthodoxie schon vor dein Bestehen/des Zionisnnis bis zum heutigen-Tage entfallet hat. Sie (verkennen weiter, daß es.iheuie doppelt schiver ist, »lit.Ersolg für die Thorah zu kämpfen, denn die Thorah-Judelcheit isli gespalten, und Verhandlungen und Zusannnenschluß zinn Wohle der Thorah im geheiligten Lande haben fehlgeschlagen. Eincs seien Sie sickM-: Die Liebe zum heiligen Lande wurzetz bei uns allen lies. Äuch diejenige», die ein industrielles Unternehmen heute noch für verfrüht halten, sie lieben das Land. Wir lieben es, weil wir es verloren haben,' nnd wir haben es verloren, weil wir nicht seiner würdig wäre». Und wenn wir cs wiedcrgeminneii wolle», dann müssen-wir erft das beseitigen, was den Verlust verschuldet hat: unsere Vergehen gegen Gott und seine Lehre, sie müssest.schwinde». An «ins selbst müsse» wir arbeiteiu aber auch die anderen müssen wir znrechtweisen. Erez Jisroel sist ein heiliges Land, und nur ein heiliges Volk-varf es besitzen. Rückkehr zur Thora — das ist unsere Liebe zu- Erez Jisroel, — und unsere positive Arbeit ist ei» Teil davvn. -- Ben Hadaur. Syn Bert - 3 stein saa 66 < i