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Neue jüdische Presse · 1921-07-26 · Heft 28 (26.7.1921) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 28 (26.7.1921)
Date
1921-07-26
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Crih 4. ir Sen eröffnet! Cafe Schneider, Zeil 46 - Konditorei feinster Backwaren. Spezialität: Pnaffndn»_ Sonntag, nach Schacharis: Mischna (Grob), 9>/,: Schulchan Mrnch (Lipinsky), 9^: Gemvro (Unna). Montag, nach Schacharis: Mischna (Groß). 61/*: . En Jaakauw (Unna). Dienstag, nach Schacharis: Schulchan Aruch (Unna), 8>/i abends: Newiim (Unna). " Mittwoch, nach Schacharis: Mischna (Groß), 6*4: Chauwaus halewvwaus (Dr. Braun). Donnerstag, nach Schacharis: Schlulchan Much (Unna), 8Vr: Gemvro (Unna)*). Freitag, nach Schacharis: Mischna (Groß). Schiur f. Damen: Mittwoch, 61/4: Dinim (Unna). Fortbildung für jg. Leute: Montag, 7r/»: Gemoro (Abt. A. Unna, Abt. B. Groß), Mttwoch,?c/r: Gemoro (Äbt- 6.). Jüdischer Turnverein, I. T- B. Heim und Büro: Unterlindau 21. Turnzeiten: Herrenabt.: Mittwoch, 8, Mauerweg 1; Zöglingsabt.: Montag, 8, Deutschherrnkai 17; 5knabenabt-: Moiftag, 5 Uhr nachm., Mauerwea 1; Dameuabt.: Donnerstag,. 8 Uhr abends, Wittelsbacher Allee 10; Mädchenabt.: Donnerstag, 4 Uhr nachtn., Wittelsbacher Allee 10. — Sonntag 7—12 vorm., Riederwäldwiese (Endstation 18): Sport. c Jedem das Seinige. Roman von M. Palvermau« Gortsetzung.) Alice's Herz pochte laut, aber ihre Stimme klang ruhig und sest, als sie antwortete: „Selbstverständlich! Es wird . auch;nicht die geringste Schwierigkeit machen. Hosfentlich hast Du ihm schon in diesem Sinne geschrieben!" Als Ellen sort war, ließ sich Aliceaus einer Fußbank nieder, die in der Nähe der Tür stand. Die Füße waren ihr schwer, und sie vermochte sich kaum von der -Stelle zu bewegen. Dann verzogen sich ihre Lippen zu einem Lachen.-Sie (achte über ihren Bruder, der sich zu einer Ellen Dumont aufschwingen wollte, mit der ein . Artur Klaßner es fiir wert hielt, eine geheime Verabredung :zu treffen! Und dann lachte sie weiter, daß sie beide, .sie selbst und ihr Bruder, gerade durch diese Vereinbarung eine so herbe Enttäuschung erfahren sollten. ' m. , . Seit einer halbem Stunde fuhren die Wägen ununterbrochen vor' dem palastartigen Hause der Frau' Mal)low vor. Frau Mahlow stwid in der Nähe der Tür des hell-- erleuchteten, herrlich geschmückten Empfangsraumes, um die Ankommenden zu begrüßen. Ihr zur Seite stand Julius, un^ifrieden und gelangweilt, mit Empfindungen, die zwi- .fchen der Angst vor der Mutter und dem Verlangen, .-zu Ellen Dumont hinzueilen, geteilt waren, di? hinter einer Palme saß, gedankenlos in einem Album mit Rheinansichten blätternd. Alice, ungewöhnlich bleich, doch scheinbar gefaßt, bewegte sich unter den Gästen. Das Mädchen mit dem feuerroten Gesicht, das' so laut lachte, mit den jungen Leuten, sich neckte und fortwährend an der Schleife zerrte, die - ihr Haat schmückte, war Stella, Alice' jüngere Schwester. ", Frau Mahlow-^blickte ungeduldig nach dem Eingang. Es war bereits eine Viertelstunde nach der festgesetzten Zeit, doch von den beiden Hauptgästen war noch keiner erschienen. Bald aber hellten sich chre Züge auf, als ein schwarzbärtiger, bebrillter Mann in Sicht kam, und sich ihr mit einem steifen Lächeln näherte. Er war kaum von mittlerer Größe ynd mit einer etwas schiefen Schüller behaftet, dennoch hatte jeder, der mit ihm sprach,, die Empfindung, als vermöge er von erhabener Höhe auf Menschen und Dinge niederzublicken. Es war Artur Klaßner. »Ich freue mich ungemein, daß Sie gekommen sind, Herr Klaßner," begrüßte ihn Frau Mahlow liebenswürdig. „Ich komme ein wenig spät," sprach dieser, nach allen Seiten spähend. Jetzt schien er den gesuchten Gegenstand gefunden zu haben. „Jawohl, gnädige Frau. Ich habe etwas mttgebracht," erwiderte er auf eine Frage der Hausfrau; - „nur.weiß ich nicht, ob Sie mir dafür werden Dank wissen. Ich habe nämlich die Absicht, heute hier ein Experiment .anzupellen." . : _ ' „Wie schrecklich!" rief sie mit komischem Entsetzen, die Hände zusammenschlagend. „Alice, hast Du gehört," wandte sie sich zu ihrer Tochter, die bei einer Gruppe junger Mädchen in der Nähe stand. ,Herr Klaßner will heute mit uns ein Experiment anstellen!" >,Guten Abend, -Fräulein Mahlow," begrüßte Klaßner Las junge Mädchen höflich aber trocken. Es hatte den Anschein, als wollte er die Sache nicht von der scherzhaften Seite behandelt wissen. „Ich habe eine Parabel zum Vorlesen'mttgebracht, die ich gestern erst niederschrieb, und die mir, wie ich mir schmeicheln darf, auch, gelungen ist." *) Religionsschule HermeSweg 27. L. Fassbenders T3Lontlturen wieder In Frankfurt in FrledenequallUlt, Kaiserstrasse 32. Bette FüKWe geefte. ' „Eine Parabel! Sehr interessant!" rief Frau Mahlow mit sauersüßem Lächeln. „Um Ihnen aber die Wahrheit - zu gestehen, wäre eine humoristische Skizze oder dergleichen vielleicht besser angebracht. Etwa so eine Schilderung ans dem Kleinstadtleben der Juden, wie ich neulich eine gehört, bei der die Gäste sich köstlich unterhielten und gar nicht ans dem Lachen kamen." „Das Leben unserer Brüder.ins Lächerliche gezogen!" erwiderte Klaßner etwas barsch. „Ich glaube auch, das würde hier Beifall finden."-— „Nebenbei bemerkt, Herr Klaßner, Sic werden die Güte haben und Fräulein Dumont zu Tisch führen," sagte Frau Mahlow, um der unerquicklichen Unterhaltung eine andere Wendung zu geben; „Sie werden sie dort in der Ecke finden. Fräulein Dümont liebt cs ja, sich in Winkeln zu verstecke»." Klaßner überlegte, ob 'die letzte Bemerkung irgend eine Erwiderung heische; doch hörte er jetzt hinter sich eine andere Stimme, die ihn einer Antivort iiberhob. ,Habe Sie ein bischen zappeln lassen, hochverehrte Fra» Gastgeberin," vernahm Klaßner. ,Hatte Unglück mit dem Auw, bi» sonst sehr pünktlich, wen» eS etwas Gutes zu schnabulieren gibt. Können sich darauf verlassen." Klaßner benutzte die Gelegenheit, um sich zu' Ellen z» begeben. Frau Mahlow sttahlte im hellsten Glanze, als sie den neuen Antömmling erblickte. „Mein lieber Herr Burger," rief sie freudig; „Sie brauchen sich erst gar nicht zu entschuldigen. Sie sind ja da, damit ist alles gut. Ich kann mir denken, wie Sie von allen Seiten in Anspruch genommen sind. Ich fürchtete schon, daß Sie mein bescheidenes Heim ganz und gar vergessen haben. — Nicht wahr, Herr Burger, Sic werden so liebenswürdig sein und meine -Tochter Alice zu Tisch führen." „Alice zu .Tisch führen!" rief Burger selbstbewußt. „Natürlich! Warum denn sonst sollte ich gekommen sein, verehrte Frau schwiegennama?" Man begab sich gleich zu Tisch, Ivobci die Anwesenden den crleseneik Speisen und Getränken volle Gerechtigkeit widerfahren ließen. Alice tat, als ob sie äße, um einen sichtlichen Vorwand zu haben, ihre Augen beständig auf den Teller zu richten. So ost sie aber anfsah, fielen ihre Blicke auf Julius, der neben einer behäbigen Matrone saß und n.nmlsgcsetzt nach dem anderen Ende der Tafel starrte, lvo Ellen und Klaßner saßen. Alice sträubte, sich lange ihre Blicke ebenfalls dorthin zu richten; schließlich tat sie cs aber doch. Dem Scheine nach hätte /einer, behauptxn könne», dqß diese beiden dort bereits eine „geheime Vereinbarung" getroffen hatten. Ellens scharfgeschnittenc», bleichen Gesichtszngc, die, ivie Alice mit Bitterkeit an die-Worte ihrer Mutter sich erinnerte, einen passenden Rahmen für sie selbst abgeben sollten, schienen jetzt noch klarer und anziehender zu sein, sonst aber waren sie ruhig und unbefveglich. Allerdings nicht die Ruhe der Gleichgülttgkeit, sondern der Sicherheit, der Zufriedenheit. Ihre Augen, die auch sonst groß und glänzend waren, zeigten heute ei» siegesfrohes Lächeln, wie es Alice nie vorher bei ihr beobachtete. Aber es konnte ja auch gar nicht anders sein, da doch Klaßner mit seiner alles beherrschenden und bezwingenden Stimme z« ihr sprach, die Verständnis und Aufmerksamkeit geradezu heraussorderte. Die allgemeine Unterhaltung hatte dort anfgehört, denn alles lauschte gespannt seinen geistreichen Ausführungen. Alice konnte sich ejner neidischen Enipfnidung nicht erwehren, und das Herz tat'ihr weh/daß sie jenem Kreis fern zu bleiben gezwungen war. Ihre Augen füllten sich mit Tränen. . Wie' leicht hätte es ihn: gelingen können, auch den ihrigen einen solchen Glanz zu verleihen, wie es bei Ellen der Fall war! - Sie führ Plötzlich zusammen." „Sie lieben keine saure Gurken?" hörte sie Burger »eben sich sprechen. „Auch keinen Meerrettich? Wissen Sic, ich bin doch kein frommer Jude: aber wenn ich Gurke», Meerrettich und dergleichen vor mir sehe, da kommt injr doch das Bewußtsein, daß ich von jüdischen Eltern abstamme. Nehmen Sic -vielleicht von den Früchten?" Alice nahm eine und warf sie bald weg. Adolf Burger wurde jetzt sehr gesprächig. Solange er an einer gedeckten Tafel saß, blieb er sich der Pflicht bewußt, viel zu esssen und wenig zu sprechen; sobald aber sein Magen ihm klar machte, daß er dieser Pflicht vollauf genügt hatte, erinnerte er sich'gern auch der zweiten Eigenschaft,'die dem Munde zugcteilt war, und er fing an zu reden. Alice bemerkte, daß er zu einer Unterhaltung aufgelegt und sie dadurch gezwungen war, ihm Aufmerksamkeit zu schenken. »Hatte Sie auf dem! Ball bei Lazarus' schmerzlich vermißt. War sehr enttäuscht, da Ihnen den ersten Walzer reserviert." „Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit, aber es war nicht möglich, der Einladung zu folgen. Wen haben sie statt meiner beglückt?" „Eine Persönlichkeit, die Sie sehr gut kennen." Und als sie ihn fragend anblickte, fügte er mit einem faden Lächeln hinzu: „Mich selbst! Alle haben sichj ja die größte Mühe gegeben, mir irgend ein Mauerblümchen aufzuhalsen. Aber meiner Mutter ältester Sohn, Adolf Burger, läßt sich nicht so leicht einfangcn. Uebrigens» ist es ein großer Uebelstand, daß inan bei jeder Abfütterung noch so ein Gänschen mit in den Kauf' nehmen muß, das einem mit ihrem Plappermäulchen das Essen verleidet. Sie, Fräulein Allee, machen nattirlich eine Ausnahme. Sie sprechen gar nicht." . . Alice verstand den leisen Vorwurf, aber sie antwortete nicht. Sie hatte gerade einen Blick von. Klaßner aufgefangen, oder ausgefangen zu haben vermeint und lächelte wehmütig. Klaßner lächeüe-ebenfalls, aber, es war so gleichgültig und nichtssagend, daß ihr das Herz noch schwerer wurde. Um chre .Bestürzung mcht merken zu lassen, sprach sie noch einige gleichgültige Morte und gesellte, sich zu einer Gruppe junger Mädchen, die in der Nähe stand. Nr. 28. Frankiniter Kflnstterspiele Kaiseratrasse 69. Beginn 8 Uhr. Tel. Hansa 5516. — ' . Täglich 4 Uhr-Tee — . — unter Mitwirknng erster Knnstkrftfte._• Literarische Rundschau Halachische Aktualitäten. Wenn man von jüdischer Literatur spricht, wer denkt dabeian jenen, im iWesten fast gänzlich unbekannten, Teil unserer Literatur, den die H a l a ch a h b ü ch e r darstellen. Sie scheinen so vielen ohne erhebliche Bedeutung zu sein, eine Angelegenheit für Rabbiner und fromme Jcschibahjüiiglinge. Und doch: welche Fülle an geistiger Energie, welche gedankliche Schärfe und Tiefe, .welches Wissen und welche Gründlichkeit, welch hoher intellektuellen Ernst und welch starkes linoralisches Berantwortnngsbewußtscin ist in diesen Bücher» enthalten, an die Männer ganz großen geistigen Formates ein Leben unerhörten Fleißes und unvergleichlicher geistiger Arbeit wenden. Man empfindet von neuem das Unrecht, das wir dieser Literatur antun, wenn man eines der jüngst erschiene»»! Bücher dieser Gattung in die Hand nimmt. Es heißt, schlicht und anspruchslos, „£ r a n H a l a ch a h" und - hat Rabbi Elijahu Klotzkiii, den Oberrabbiner von Lublin, eine» der bedeutendsten und autoritativsten Rabbiner der Gegenwart zum Verfasser. Das Buch beschäftigt sich vorwiegend mit aktuellen Fragen des religiösen Lebens, von welchen besonders drei das Interesse jedes traditionellen Juden mich im Westen, beanspruchen müsse». ' Die eine, weitaus am anschaulichste», im Buche behandelte, ist die Frage wer „Agunans",*) die infolge der fünf Kriegsjahrc und der großen Desorganisation im Osten von ganz besonderer Bedeutung und Dringlichkeit geworden ist. Das Buch erörtert dies schwierige halachische Problem von allen Seiten und Ibeist die Wege, durch die sich diel meisten Fälle lösen lassen. Wenn man bedenkt, wie sehr diese Frage über das Glück und Unglück bei: vielen Frauen, die von ihr betroffen lverden, entscheidet, wird inan die Bedeutung dieser gründlichen Behandlung und der Darslcllnng der Mittel zu ihrer Lösung ermesse». . Voll noch allgemeinerer Bedeutung ist die Frage des F r a n e n w a h l r e ch t s, die in dem Buche erörtert lvird. Es ist bekannt, welche Erregung diese Frage, vor allem in Palästina, verursacht hat, und von welch großen politische» Folgen sie. ist. Es ist nun von höchstem Interesse, aus der gründlichen und tiefgründigen Untersuchung in diesem Buche zu erfahren, daß nach Ansicht des in jeinei; autoiitatioen Geltung nnaiigezlveifetten Lnbliner Oberrabbiners Frauen sogar das richterliche Amt ausüben dürfen. Auch den Streitfall des Frankfurter Erew, der vor Jahren die hiesige Gemeinde so lebhaft beschäftigt hat, behandelt das Buch auf Grund einer Anfrage, die in dieser Sache aus Frankfurt an den Lnbliner Gaon gerichtet wurde. Diese menigeit Probleme, die aus der Fülle des behandelten hier genannt wurde», zeigen, welche Aktualität und unmittelbare Bedeutung solche «scheinbar „weltfremde" halachische Untersuchungen haben. Gerade die Ereignisse des letzten Jahres in Palästina haben gezeigt, wie außerordentlich bedeutsam all diese.Fragen für die Erhaltung des öffentlichen jüdischen Lebens sind.. Ein. gutes- Teilcher unheilvollen Differenzen, die sich innerhalb des traditionellen Judentums in Palästina in der Frage des Frauenwahlrechts und' in manchen anderen Fragen entwickelt haben, hat seinen Grund darin, daß wirklich überragende in ihrer Geltung unanzweifelbare rabbinischc und halachische Autoritäten in Palästina zurzeit nicht da sind. Wären sie dort, die Streitigkeiten hätten niemals einen solchen Grad gewonnen, denn die Autorität des wirklichen großen Gaon ist die einzige — aber auch stets wirksanre — einigende Macht innerhalb des orthodoxen Judentums. . Das Studium eines Buches wie das hier besprochene läßt den Wunsch laut.werden, inan möge versuchen, rabbi» nische Autoritäten von der Bedeutung des Lnbliner Gaon nach Palästina zu bringen, um dort eine wirklich autoritative .. und für alle nraßgebende religiöse Instanz zu schassen. Land und Leute tu Litauen. . (Von M. A k ch m i e s. 86 Seiten, 9 Abbildungen, 1 Karte; Breslau, Priebatsch's Verlagsbuchhandlung.) Inhalt: Das Land — Die Bevölkerung — Geschichte Litauens — Das Wirtschaftsleben —' Das Geistesleben. Das litauische Volk ist eines' der wenigen Völker, die ihren jüdische» Mitbürgern.Gerechtigkeit angedeihen lassen. Eine Schilderung dieses Volkes darf daher gerade in jüdischen Kreisen Interesse beanspruchen. ~ Neuerwerbungen der Natioualbibliothek in Jerusalew. Dr. Zlocistt ist es.gelungen, von einem Führer der deutschen sozialdemokratischen Partei das Manuskript' von Moses Heß' „Rom u^d Jerusalem" für die Nationalbibliothek in Jerusalem zu erwerben. Die Ueberlassung geschah unter der Bedingung, daß die Nationalbibliothek, sobald es ihre finanzielle Lage gestattet, das Dokument käuflich erwirbt. Durch Dr. Zlocisti hat die Nationalbibliothek auch das Manuskript eines Teiles der „Gels ch i ch t e der Iuden" von Grätz mit unveröffentlichten; Bemerkungen des Verfassers in ihren Besitz bringen Wmwn. *) Agunans Frauen, deren Männer verschollen sind. Kaffee Kalseplipten

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