Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 19 (1921)
- Issue
- Heft 24 (23.6.1921)
- Date
- 1921-06-23
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 24. Seite 4^ H. Ploclimann, Verwalter ' H. Plodiniann, Verwalter Hanaoerlandstr. 2 Telephon: H 2802 Artikel zur Krankenpflege Is. Verband-Watte, Binden, Moll. ' f#&t. B. Groß). Donnerstag, 6: und Freitag, 4: Gemoro (Äbt. A. Unna).' Schiur f. Damen: Mittwoch, ßt/*: Dinim fttnnn). Fortbildung für jg. Leute: Montag, 1%: Gernoro (Abt. A. Unna, Abt.-8. Groß), Mittwoch, 7%: Geinoro (Abt. B.). Verein. Montefiore E. B- Mittwoch/ 29. Juni, 8-/4: Zyklus.jüdischer Geschichte (Dr. Silbermann). Jüdischer Turnverein, I. T- V. Heim und Büro: Unterlindau 21. Turnzeiten: Herrenabt.: Mittwoch, 8, Mauerweg 1; Zöglingsabt.: Montag, 8, Deutschherrnkai 17; Knabenabt.: Montag, 5 Uhr nachm., Mauerweg 1; Damenabt.: Donnerstag, 8 Uhr abends) Wittelsbacher TkleelO; Mädchenabt.: Donnerstag, 4.Uhr nachm., Wittelsbacher Allee 10. — Sonntag 7—12. vorm., Riederwaldwiese (Endstation 18): Sport. Unser neuer Roman beginnt in der henttgen Kammer! Jedem das Seivige. Roman von SR. Pnlverma««. J Erstes Buch. . Der Jude. I. . Alice Mahlow eilte die Stufen hinab, aber bald verlangsamte, sie ihre Schritte, ,und zögernd und unentschlossen bliä sie vor der Tür stehen, die uach dem Zimmer ihrer Mutter führte. * So erging es ihr immer. Wollte sie etwas unternehmen, fühlte sie. sich! tapfer und stark und glaubte alle Hinder- Irsvkjrrrt. Sros§wei§§MereiLegr. 1901 Langeetraeae 18 (Hinterban) 3. St. 4: Tel. Rumor 5308 Anfertigung sämtlicher 'Wäsche (auch einzelne Stücke) mit. oder ohne Stoffllleferung. Knopflfioher innerhalb 24 Stunden. — Spezialität: : Jkattt-3tas*Uttiwg., XerreMeekemckeu naoh Hass. 'Eene Jüdiptze iprefse. nisse spielend überwinden zu können. War aber die Entscheidung da, dmui schrumpfte ihre Riesenkraft zwerghaft zusammen. So auch jetzt. Als sie von der Anwesenheit des Dr. Jarvis bei ihrer Mutter erfuhr, stieg ein. gewaltiger Zorn in ihr auf, und sie war entschlossen, der Sache womöglich bald ein Ende zu machen; bald aber war ihr Zorn einer Mutlosigkeit gewichen, als sie. sich crinnertez gegen wen sie Eigentlich de» Kampf aufnehmen wollte. Sv stand sie unentschlossen eine ganze Weile, bis sie endlich so viel Mut zusammengerafst hatte, um hastig das Zimmer der Atutter zu betreten. „Guten Morgen, Mutter!" sprach sie wieder schwankend und leise. ' '; . , Frau Mahlow, eine stattliche, imponierende Erscheinung, wandte ihr schönes, aber kaltes Gesicht der eintretenden Tochter zu: > „Wie oft habe ich Dich schon gebeten, Alice, mich nicht in dieser stürmischen Art zu überfallen. Es lväre für Dich nachgerade an der Zeit zu lernen, ein wenig Rücksicht auf Deine leidende Mutter zu nehmen, deren Nerven doch." „Mutter, es tut mir aufrichtig leid, daß Du wieder Schmerzen hast", fiel ihr. das Mädchen beschämt ins Wort. . „Und gerade heute ist der Anfall besonders heftig", fuhr Frau Mahlow ssin wenig freundlicher fort, „so daß ' ich schon sehr zeitig nach Dr. Jarvis schicken mutzte". „Er war fast zwei Stunden hier!" Der Ausruf war der Tochter unwillkürlich entschlüpft. Das kalte Gesicht der altern Frau wurde steinhart, und ihre Stimme klang scharf, als sie ^erwiderte: „Alice, ich mache Dich daraus aufmerksam, daß das Kommen und Gehen meiner Besucher nicht Deiner Aufsicht -unterliegt, uich daß sich meine ärztlichen Ratgeber empfangen kann, wann und wie lange es mir beliebt". „Gewiß, Mutter", sagte Alice,' ihr bischen Mut. gleichsam mit beiden Händen festhaltend. „Gewiß steht Dir" dieses Recht unbestreitbar zu. Ich wollte fluch nur bemerken, daß Dr. Jarvis gar so ost zu Dir koinmt, ohne daß sich in Deineni Leiden auch nur die geringste Besserung zeigt. Sollje es da nicht angebracht sein, einen Spezialarzt zu bestagen oder Dich lieber lvön unseren: alten Hausarzt, Dr. Michelsohn, behandeln zu lassen?" Frau Mahlow schüttelte abwehrend dm modern ftisirrten Kopf. „Dr, Jarvis.gibt sich die größte Mühe und tut alles, was in meiner Lage nur getan werden kann. Allerdings kann er nicht im Handumdrehen das wieder gut machen, was andere jahrelang verpfuscht haben. Ich habe zu' ihm und zu seiner Wissenschaft das größte Vertrauen". „Andere teilen dieses Vertrauen nicht, und kein einziger unserer Bekannten nimmt feilte Hilfe in Anspruch". „Das ist ein ungerechtfertigtes Vorurteil, gegen das, wie er mir oft schon geklagt, er nur sehr schwer aukämpfen kann!" Zornig und leidenschaftlich kamen die Worte aus ihrem Munde, und sie schien ihr Nervenleiden vollständigvergessen zu haben. „Kein Mensch vermag ihm irgend etwas Nachteiliges nachzusagen". '. „Entschuldige, Mutter. Man sagt ihm sogar sehr viel nach." > x „Wirklich? Was denn eigentlich?" rief die Mütter voller Hohn. ' -. „Daß er seine Tätigkeit in-seinem ftühern Wohnort aufzugeben gezwungen und nahe daran war, sein ärztliches Diplom zu verlieren". ' „Er soll!" rief Pie Mutter und warf der Tochter einen funkelnden Blick zu) „Und-meine wohlerzogene Tochter schämt sich nicht, einem solchen albernen, grundlosen Klatsch ihr verloren gewesen. Bald beherrschte ihn nur ein-Gefühl, das Glück, Mirjam unter den Lebenden zu wissen, aber auch «ne unsägliche Wehmut über die schmerzlichen Kämpfe, die das teure Wesen zu durchringen gehabt und noch hatte. .Almnon," rief er" endlich aus, „wir haben nur Eines vor uns: auf nach Rom — dort wird sich alles entscheiden!" -Auf nach Rom! war jetzt auch das Losungswort des .ganzen Heeres Julians. , -. 14. -''' Auch in Rom hatte das Manifest Julians im Volke «ne sehr lebhafteAuflegung hervo,rgebracht. Aus dem Mani- .ftste wehte allen ein Geist der Gerechtigkeit und der^ . MenschenwüÄe entgegen, daß. sie einen Augenblick selbst die religiösen und kirchlichen Streitigkeiten vergaßen und eine begeisterte Sympathie für Intimi fühlten. Es kam hiermit gleich ein Gefühl der Stcherheit, eine Gewißheit des Sieges über alle, daß die Sache des Constantius verloren war, bevor noch ein Schwertschlag geschah. Dies zeigte sich auch dann, daß alsbald die Juden nach Rom.zurückströmten und kühn dje kaum verlassenen Wohnungen wieder eittnahmen, ein Begiimen, worin niemand sie störte. AE. nun die ersten Flüchtlinge vom Po nach der Hauptstadt- - sinnen und die Kunde von der gänzlichen Niederlage und -Auflösung der Truppen des Constantius in Italien verbreiteten, als die Großen und Beamten, alle Würdenträger sund bcdeutenden Anhänger des Constantius die Stadt zu verlassen begannen, da erhob sich das Volk von allen Seiten, erklärte sich für Julian und zog in hellen Haufen vor die Paläste und Häuser aller jener, um ihre Entfernung zu verhindern. Es kam bald Ordnung in die Sache, und man stellte regelmäßige Wachen auf, so Laß niemand von jenen Verdächtigen sein Haus zu verlassen oder .seine- Habseligkeiten fortzuschaffen vermochte.- Unter, diesen befand sich auch Meschullam. Nicht bloß durch seinen Reiche chon Änd seine Stellung zum -Höfe, sondern noch mehr durch den Verrat, den er.an seinen Stammesgenossen verübt, so daß er allein von ihnen in Rom verblieben war, ünd endlich durch feine allgemein bekannte Verbindung mit Constantius, welchem er so große Mittel zu Gebote gestellt, Äar er in den Vordergrund getreten, v -.Meschullam war von dem Augenblicke, wo das Volk ion die Hforte seines prächtigen Hauses klopfte, wie gebrochen, kraftlos, ohnmächtig. Er faß in-dem verstecktesten .Gemache, üp bunkmsten Winkel, auf einen Divan gekauert und weinte wie ein Kind und vermochte nicht, die geringste Anordnung zu treffen. Ganz anders Jddo. Man hatte ihr bedeutet, daß ihrer Entfernung nichts im Wege, stehe. Aber so wenig sie die Zärtlichkeit ihres Vaters ersyhren hatte während ihres ganzen Lebens, wie er es auch war, der sie nötigte, ihre Jugend an der Seite eines ungeliebten, alternden Gatten zu vertrauern: sie wollte ihn nicht verlassen in seiner Not. Da-die Diener des 'Hauses größtenteils geflohen waren, übernahm sie alle Sorge für ihren Vater; sie sprach den Männern des Volkes zu und dies zugleich mit einer Herz» , Hastigkeit und mit einer Milde, daß sie einen gewissen Einfluß -auf sie gewann; sie suchte sie nicht ihrer übernommenen Pflicht untreu zu machen, aber durch Speise,-Trank und kleine Geschenke höflicher und wohlwollender zu stimmen. Dann ging sie daran, die wichtigste» Papiere und wertvollsten Gegenstände an geheimen Orten zu verbergen und durch, alles dies dem gebeugten Greise einige Zuversicht . eiuzuflößen. Ob sie in ihreiü Herzen. ihre Hoffnung auf Patrika stellte, ob .sie mit dem Siege des Julian auch die Erfüllung ihrer geheimen Wünsche erwartete? Sie Vers riet sich hierüber nicht, .bewährte aber überall Entschlossenheit, Energie und Hingebung. Schneller noch, als umn geglaubt hatte, kamen die Heerhaufen des Julian -nach Rom. Sie hatten keine» Widerstand gefunden, und ihr Marsch glich mehr einem Triumph-, als einem Kriegszug. Je enthaltsamer, den Befehlen ihrer Oberen getreu, sich diese, Italien fast alle fremden Truppen bis dahin benommen hatten, desto sicherer rechneten sie auf die Erfüllung des ihnen gegebenen Versprechens, daß ihnen die Häuser und Güter der Anhänger des Constantius zur Plünderung überlasse» werden. Die einzelnen Truppenteile sollten zu den verschiedenen Toren Roms einbrechen, jedem derselben war 'ein. besonderes Quartier angewiesen."' Die ProskriptionSlisten waren von kundiger Hand entworfen und den einzelnen Kohorten übergeben. Sobald, daher die Sol-, baten die Tore passiert hatte», verteilten sie sich, um unter Führung ortskundiger Männer auf ihre Beute loszustürzen. Die Paläste und mächtigen Häuser jener Großen waren leicht gefunden; denn nirgends mehr als im damaligen Rom ragten die glanzvollen Wohnungen der Reichen unter den sie ümgebeiiden Hütten der Armen und Heu bescheidenen Häuschen der.kleinen Bürger hervor. Das Toben der Plünderung, das Rasen der aufgeregten Soldateska hallte - bald durch die Stadt, und vermischte sich mit dem Ge- Frankfnrter Künstlerspiele Kaisersfrasae 69. Beginn 8 Uhr« Tel. HanBa 5516. Täglich 4 Ehr-Tee — unter Mitwirkung erster Knaatkrafte. Ohr zu leihen! Wirklich, ich kann ans meine älteste Tochter sehr stolz sein!" Die Worte verfehlten ihre Wirkung nicht. Einen Augenblick fühlte sich das Mädchen wie zu Boden geschlagen, 'während die Zarbcj auf ihrem Gesichte schnell wechselte, doch gewann sie ihr Gleichgewicht soweit wieder, daß sie ihrer Stimme einen festen Halt geben konnte, als sie sprach: „Mutter, ich bin kein Kind mehr, und falsche Bescheidenheit habe ich nie-als eine Tugeitd beträchtet. Nicht durch .müßige Neugier oder Klatschsucht haben diese Gerüchte für mich Interesse, sondern weit ich berechtigt zu sein glaube, etwas Näheres über den Mann zw erfahren, dem unbeschränktes Vertrauen von jemand entgegengebracht wird, der meinem Herzen am nächsten steht. Mutter, Du mußt doch auch bedenken, daß der Mann Christ ist und unserem ganzen Denken und Fühlen ablehnend, wenn nicht gar feindlich gegenübersteht." " „Dafür bin ich Dir sehr dankbar", erwiderte', Frau Mahlow mit einer Stinnne, die zwar etwas milder klang, aus der aber der frühere Hohn noch nicht ganz geschwunden war. „Da Du aber alles getan hast, was Deine - kindliche Pflicht und Fürsorge tzebieten, bitte ich Dich, fortan es mir selbst zu überlassen, meine Angelegenheiten ohne Deine Ratschläge zu ordnen. Auf Deine veralterte religiöse Auffassung aber habe ich nur die eine Bemerkung, daß jeder nach seiner Fasson selig wird." Bon dein Gefühl gänzlicher Hilsslosigkeit überwältigt, schlug Alice die Augen nieder. Wiederum suhlte, sie sich besiegt, und im kritischen Augenblick mußte sie die Waffen strecken. Ihre Absicht.war es gewesen, eine Aussprache mit der Mutter herbeizuführen und sie*zu veranlassen, den Verkehr mit dem etwas anrüchigen Dr. Jarvis . abzubrechen, oder aber durch eine offene Frage sich zu vergewissern, ob die trüben-- Ahnungen gerechtfertigt waren, die sich durch diesen mehr als freundschaftlichen Verkehr in ihr Herz eingeschlichen hatten. Aber wieder erkannte sie das Vergebliche 'ihrer Bemühungen, und die Zweifel und die Angst MUben die spitzen Stachel t>mr noch tiefer in ihre Seele ein. Offen und ehrlich wollte sie die Mutter ftagen, ob sie in Dr. Jarvis ihren tünjtigen Stiefvater zu sehen habe. Aber sie erkannte das Törichte, ihre Mutter über etwas zu befragen, wenn deren stahlharte und kalte Augen sie durchdringend-anblickten. Rem, nein! Dieser Aufgabe war sie. nicht gewachsen. Sie mußte daher weiter im Finstern herNmtappen und der Sache ihren Lauf lassen. Geschlagen und besiegt schickte sie sich an, das Schlachtfeld zu räumen, als sie von der Mutter zurückgehalten wurde. - „Noch einen Augenblick, Alice." Alice gehorchte schweigende ,- „Deine kindliche Aufmerksamkeit, von der Du ßrir eben einen so schönen Beweis gabst, soll auch bald den'gebührenden Lohn finden, indem ich auch Dir meine mütterliche Fürsorge . angedeihen lasse." . ■ ' > Anmeldnogen schriftlich: . - JQd. Turnverein, Unterlindau 21. schrei der Betroffenen, welche, ans ihren Verstecken geholt, zur Haft gebracht, oder, wenn sie in ihrer Verzweiflung einigen Widerstand wagten, "mißhandelt wurden, und mit dem Hohnlachen des Volkes, das sich an dem Stürze derer weidete, vor denen es so lange sich hatte Lengen müssen. Patrika war bei dem Kaiser während eines großen Kriegsrates zurückgehalteii worden, zu -denkauch er berufen war. Es galt,-die weiteren Operationen zu bestimmen, Unteritalien und Sizilien zu -besetzen' und nach Griechenland überzugehen, mährend ein anderes Heer durch Pannonien dringe, um so Constantius von zweien Seiten anszu begegnen. Der Kaiser wollte erst nach einigen Tagen in Rom eintreffen. Nach Beendigung des Kriegsrates' eilte Patrika zu Pferde seiner Schar nach, die vorangezogen und holte sie, am bestiminten Platze ein. Et setzte nun mit ihr beiz Marsch bis zur Nähe von Rom fort. Da hielt es ihn aber nicht länger, und er sprengte ihr voran nach Rom hinein. Bevor er die Seinen verließ, raunte er Amnon, der in seiner Abwesenheit, befehligte, einige Worte ins Ohr. Ein heftiger Kampf war in der Brust Patrika's entbrannt. Er wußte, welches Geschick Meschullam erwartete. Sollte er es ruhig über ihn ergehen lassen? Sollte er, soviel an ihm sei, hindernd dazwischen treten? Bor seine Seele trat das Bild seines von Meschullam in seiner Lebens-' kraft, gebrochenen Vaiers, der ihm zugerufen: „Rache Dich nicht, denn Gott wird die Bosheit rächen, die der Treulose geübt;" vor ihm stand das Bild-seiner grausam verwundeten Gattin, die mit unsäglicher Härte von ihm getrennt, von seinem Herzen auf immer losgcrisse» sein sollte; all die List, all der Trug, all die Bösheit, die von diesem Hause ausgegangen, und' so oft seine Jugend und. sein Leben dergiftet hatten, gingen an seinem Geist vorüber, und ergossen eine unsägliche Bitterkeit, durch sein Gemüt: „Was geht ihr mich 011, unholde Menschen, wenn ihr jetzt den Becher zu leeren habt, den ihr euch selbst gefüllt! Ich will keine. Hand an euch legen; ich trage keinen Stein herbei, der auf. euer Haupt und auf euren Rücken fallen soll. Möge, was-das strafende Geschick bestimmt hat, über euch ergehen: Wein edler Vater sank längstens vor Kummer in die Gruft» die Du, Meschullam, ihm gegraben: so fahre Dü nun hinunter in die Deine, ich habe sie Dir nicht bereitet!" ' (Fortsetzung folgt.) - . - : ,