Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 19 (1921)
- Issue
- Heft 17 (5.5.1921)
- Date
- 1921-05-05
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Reue Jüdische Kresse. Nr. 17. ' 1 J,ea Hanti Künstlerspiele Kaiser Btrasse 69 Beginn 8 Uhr« Tel. Hansa 5516. . Täglich 4 Uhr-Tee ■ ■=■ - nnter Mitwirknng erster. KanBtkrSfte. Zio u. Bereinig n n g, Unierliudau 2l, Zainstag. 8>Gencrawersaminlung. ' Jüd. Bibliothet und Lesehalle, Frankfurt- Loge, Dienstag, li: Generalversammlung. ‘ - . M ekor E l, ajim , Tamstag, .nach Schacharis: Di- - „im (Rektor Falk), 12',: Mitro (Frankenthal), 4*+: Tefillo iSchächnowitz), Montag, Mittwoch, «: Grmsro (Dr. Breuer). ^9- Jis In g e n d g r u p p e, Sonntag, 8 vorm,: -. Rafchi (Oppenheimer), 2:,z: Tillim, 8: Hebräisch, Montag, - ich»: Büro, 9: Gcmoro >Dr. Ehrmann), Dienstag, 8: Tesillo ■ ^Kaufmann), 9: Gcmoro (Dr. Hosman»), Mittwoch, 8: Dininr iMunk), 8}/*: Sprechstunde d. Angestcllteiiausschuß, 8-;,i: Ncwiim (Unna, iU. Obermainstr. 30),!>: Gemoro (Dr. ..- Ehrmann), Donnerstag, 9: ChaurewH (Dr. Ehrmann), - 'Samstag, gl/»: Gemoro (Dr. Posen, Tiergarten 38), 11: Gcmoro (Halpcrn), ll-kl: Mischna (Hirschberg), 4: Gemoro (Dr. Hofmann), allabendlich, 8: Tillim (Pros. Dr. Fink), ' >Dr. Hosman»), 5>: Gemoro (Oppenheimer), 8: Midrasch Mädchengr., Montag, .8'/-: Dinim (Schachnowitz), Mittwoch, 8^,: Tauro (Dr. Ehrmann), «amstag, 11: Sidra - -Kahn), 4: 2,auro (Hirschberg). Hapöel Hazair, Unterlindau 21, Sonntag, 6: Percz - Abend (Eintritt frei). Nat.-Jüd.Jugcndansschuß.KerenH^jesso V-R es so r t , Unterlindau 2l, Montag, 8'/»: Sitzung oer Vcrirauenslente. Jüdischer Turnverein, I. T. B. Heim und - Büro: Unterlindau 21. Turnzeiten: Herrenabt.: Mittwoch, 8, Klingeroberrealschule, Mauerweg 1; Zöglingsabt.: Montag, 8, Deutschherrnmittelschulc, Deutschherrnkai 17 (Fraukensteinerplatz); Knabcnabt.: Montag, 5 Uhr nachmittags, Klingeroberrcalschuke, Manermeg 1; Damenabt.: Donners« ' tag, 8 Uhr abends, Herderschule, Wittclsbacher Allee 10, ■ Mädchenabt.: Donnerstag, 4 Uhr nachm.. Herderschule, Wittelsbacher Allee 10. — Jeden Dienstag abend 8Ve, - Unterlindau 21: Heimabend. Kunst. „JarNobs Trimm." Zur Erstaufführung im Frankfurter Schauspielhaus. Beer-Hostnanns „I a & I o B § Trau m" ist ein Vorspiel zu einer noch im Werden begriffene» Trilogie, ist also An- : sage, Versprechen, allgemeine künstlerische und geistige Kundgebung des Dichters, noch keine Erfüllung, noch nicht Totalität-, der Probleme, und ihrer Deutungen. Das blejbt aV entscheidender Vorbehalt bei der kunstkritischen Wertung des Schauspiels, wie bet der Würdigung seiner Problematik. „Jaäfobs Traum" hat im-Grunde seinen dichterisch-drama« . tischen -Schwerpunkt nicht .in sich, sondern (zumindest wäre - es-eme künstlerische Notwendigkeit) in de» folgenden Werken. 'Die zentrale geistige Frage der ganzen Trilogie ist - am Schluß des Vorspiels aufgeworfen, aber ihre fortwirkende -Bddeutmrg und' letzte Lösung (naturgemäß) noch nicht auf- - gezeigt. Schon aus diesem Bedenken heraus, abgesehen von. den »och gemichtigören künstlerischen Einwänden, muß -. - bezweifelt werden, daß „JaLkobs Traum" als Torso einer. Trilogie allein aus der Bühne gegeben werden darf. Vielleicht gewinnt die Dichtung, wenn sie die Bühne — verliert. „JaLkobs Traum" ist ein „dramatisches Gedicht" von ( der Reltg io s ität, dein Ringen um den Segen der Gottheit/und dem befreiende» Durchbruch zu Gott! JaLkob - wählt Gott, well er -sich zu ihm inagisch hingezogen, hin- .. bezwungen fühlt; nicht weil er Gott weiß, sondern weit er 'ihn .beglückend in sich verspürt. Er schwört zu Gott, weil er irgendwie eine Sehnsucht zu ihm hat, nicht nnr , ehrfürchtig vor ihm erbebt. Er „ringt" zweifelnd mit dem \ göttlichen Geist, wo -er Ihn zu erkennen, zu begreifen begehrt, und wird siegend Gottes Knecht, wo er ganz von - dcnr religiösen Erleben überwältigt und auf die Knie gezwungen wird. Denn.um und in chm ist Gnade, uner- ' llärbar, wniiderhaft. Hier empört sich Ed oin gegen Gott, - ivell ihm statt Gnade'- der Fluch der; Segenlosigkeit, des Nichtauserivähltseins. ward: Aufbegehren gegen die göttliche Willkür, das göttliche Unrecht der Gnade. Edom, - der Gott fürchtet,- nicht aber Gott liebend entgegenstrebt,' und Simmel, der, in tiefer Qual, an dem Weltenschöpscr -zweifelt und irre wird, ewig aber zur Wahrheit und ztir Gottheit durchstoßen will: Symbole menschlichen - Rin- , ' gcns um die .Erlösung durch göttliche Gnade. JaLkob und Edom-Samael: Gnade steht.gegen Fluch, Gläubigkeit gegen Zweifel, Bon-Gott-ersüllt-sein gegen Zu- Gott-strebcn. Wo - vie polare» Mächte anfeinanderprallen - .und' sich gegeneinander auswirten, beginnt und vollzieht sich das dramatische Geschehen in der Wirklichkeit des Spiels) Die eigentliche tragische. Figur in „JaLkobs Traum" , aber ist nicht Jaakob, der Begnadete, Gottgläubige, , son-' dein Edom und Saniai-l, die Ungesegneten, der Unauscrivählte und'der von Gott „nicht verworfen, mir verstoßen" -ward. Es smd auch im'Grunde zutiefst dramatischere Gestalten als JaLkob: ivell sie — zuerst Edom, dann Sa- . maöl — innerlich viel mehr erregt und aufgewühlt sind, mehr gequält sind vom Unglaube» und Zweifel am Göttlichen. Sie sind darmn mit starken dramatische» Billig« .Gelegepheitskäiife in 'Ffach«« Büre«, Schreib- ■ -! Hnaaohlnanklsehen, .StOhlen,. Sesseln, .alserna Kaatar-Sehräake., ' fireja, B&ro^Einriehtiiiigen, Theaterpl.i4. Energien geladen, voll von innerer Dynamik und bewegter Leidenschaft. JaLkob steht in der Sphäre innerer Spant nuitgeu und Ballungen, solange er mit den Engeln, um: ~ Gott ringt. Solange ist er wahrhaft dramatische Figur. Sei» Kampf aber ist im Grunde von vornherein, symbolisch durchden Segen seines Vaters, entschieden JaLkobs Ringen har in der Beer-Hofmannschen Gestaltung wenig Tragisch-Dramatisches. Der Ausgang: Die Wandlung des nichtwissendfragenden JaLkob znm gottschauenden, gotthingegebcncn, zur religiösen Sendung auserwählten Jisroel bedeutete das Ende jeder (auch subjektiv) erlebten Tragik. Wo kein innerer Zwiespalt und Konflikt ist, waltet keine Tragik, wird ein'seelisches Drama unmöglich. Die Fortsetzung von.„JaLkobs Traum" muß Erschütterung, Krise und Gefahr für Jisroels- Glänbigkell bringen; um neue dramatische, tragische Problematik zu schaffen. Die Gedanklichkeit von Beer-Hosmanns Werk ist in die Atinosphäre einer edlen, rhythmisch-melodischen Lyrik hinein getaucht. Kunstvoll ncugestalteter Mythos gesättigt mit Bild, Gedanken und lyrischem Erlebnis — das ist „JaLkobs. Traum". Dem Drania wird die Lyrik und die Gedanklichkeit. zum Verhängnis; es fehlt im äußeren Geschehenbezwingende. Wucht, fehlen die Ballungen und Entladungen, die Kata-. strophcn. Wie in den Dramen des ungleich erlebnisreicheren Inders Tagore überwiegt das lyrisch-symbolisch-gedank-.. liche Element. „JaLkobs Traum" ist vor allem ein Lese-, . kem Bühiiendrama. Ein tiefes Sinngedicht, gedaiikenreif und reich, von plastisch-bildhafter Gestaltung und einer bezaubernden, .zart-edlen Musik der Sprache — das bleibt als. Gesmuteindruck von Bcer-Hvsmanns „JaLkobs Traum". Aber, wie gesagt, das Werk ist erst ein Versprechen, »och. nicht die Erfüllung. K a 1 e b S ch a (k o w i tz.. 8 * * Es schmerzt, ein Knnstiverk auf der Bühne zu sehen, das i nicht dorthin gehört. Es ist das Gefühl des Prokrustesbetts: " ein Körper, in ein salsches Format gezwängt und gespannt. Immer lauert die Gesahr der Verzerrung. Damit, ist die Ausgabe der Regie bei der Aufführung solcher Werke umschrieben. Mehr als bei'jeder anderen Bühnendichtung: Unterdrückung des setbstzlveckhaft -Musikalischen, Betonung des (verborgenen) dramatischen Rhythmus. Verstärkung des prinzipienhaft Gegensätzlichen in Bild und Bewegung, Konzentration in Wort und Spiel. kAllerdings. heißt das immer, mehr den . Erfordernissen der Bühne, als den Gesetzen der Dichtung dienen. Ein Kompromiß, der kam» zu mrigehe» ist.) * -Bct der Aufführung von Beer -Hosmauus Werk „JaLkobs Traum", das als Vorspiel einer Trilogie nicht' den 'Anspruch dramatischen Abgerundet-seins, wohl aber den einer Exposition macht — 'hatte die Regie diese Ausgabe» in weitestem Sinne zu erfüllen. ' Wenn auch das Unmögliche nicht gelang, die.beiden dramatisch heierogenc» Teile zu. verschmelzen ' undeinen opernhasten Einschlag im zweiten Teil zu vermeiden, so bedeutete die Äufführüng unter der Regie Walther Brügmann eine starke Formung. Besonders der erste Teil zeigte-dhnä« mische Crescendi und Ballungen. Schon das Bild be- . tonte dies: Quaderisch auseinander prallende Gebäude, Unterstreichungen des Konflikts zwischen Edoms Fraüen (von Frl. Busse und Wolf wenig scharf umrissen) und Rebekah, die unter Marie An dors. tiefmenschlicher Gestaltung zum Prinzip ewiger mütterlicher Begnadung aufwuchs. Und zwischen beiden/ Symbol-dieses Ringens: Herrn Taubes Edom, unter dem -Gefühlseiner Verworfenheit keuchend und neuen Bluttaten rntgegengehetzt. Das Bild des zweiten Teils -ließ die Atmosphäre der Unbegrenzthell und Gelöstheit vermissen, die diesem Teil der Dichtung eigen ist. Die geringe dramatische Akzentuie- , rung der Landschaft wurde vor allem bei den Erscheinungen der Vision fühlbar, die durchaus nicht als Vision, sondern; als erschreckend unechte Realität wirkte. Dainit geriet der dramatische Schwerpunkt der Dichtung ins Wanke». Den» die Gestalten versinnbildlichten nicht mehr JaLkobs Ringen; sie waren nicht mehr in oder über JaLkob, solcher» standen neben, ihm. Daß einem Künstler die Gestaltung eines Weltenprinzips-prägnanter gelingen kann als Einem ganzen Kollegium von Deklamatoren, zeigte Herrn Öde mar s Samael, die einzige Leistung des Abends, die aushorchen machte und den Hauch des Dichters verspüren ließ.. Er war-.stärkeres Sinnbild allzu großer Gottcsnähe, die allzu großes Weltcnteib ist, als JaLkob selbst »ich blieb diesmal so die tragische Gestalt des Spiels. So war (an diesem A b e n d!) die Dichtung eher die „Sendung Samaöls", als die Sendung JaLkobs. ' Den JaLkob verkörperte Herr G run b c cg aus Mannheim. Zn wenig einfach und kindhäft, als daß seine Größe uns glaublich schien. Er blieb Knabe mit tiefem Wissen um das Leid aller 5tteatur, ohne zum Gottesringer Jisroel anszuwächsen. Er konnte'das Tiefste illcht erleben, er konnte uns nicht erlösen. Das Ringen, war nicht in seiner Seele, sonder» unter den Erzengelgestalten neben ihm. Die ringenden Prinzipien durch seine- Begnädung zu verbinden, gelang ihm nicht. Der lebhastc. Beisall einer voin Geiste des Werkes ergriffene» Hörerschaft galt der ernste»,-vornehmen Haltung der Aufführung wie der Dichtung. A l f r c d I a c o b Uevplutio«, Nettgiov «ud Symbol. I. v.' «. y Die Revolution — jene große, die in Etappe»? über-) Jahrtausende hinwetzschreiket — erstrebt letzten Endes die» lebendige Gemeinschaft. . - - Sv Eine l^enhige.Geineinschaft ist mir möglich durch ein'4 Lebendiges, das sie znsammenhält. -Dies Lebendige kann zinr der Grund aller Dmge. M/E -WurNli'alkeS'--iLeVe.»S> Das heißt: die Mestscheu ' ' »n WajiiUHiBtliMt-IeppiiS- : Bepgerntrasae 149. H. 4649. Best bew&hrteste Teppichu. .Bettfedern-Reinigong. müssen die lebendige Bezielmng zum Absoluten wieder - gewinnen. Diese lebendige Beziehung zum Absolute» heißt Religio». Da alles Lebendige in der Begrenzung menschliche» Seins einer.Form bedarf, um an ihr sichtbaren Ausdruck zu gewinne», so bedarf auch das Absolute seiner Relativitäi. Diese. Form heißt Symbol. Die Feindschaft gegen die Religion ist znm Teil »ichi» als die Feindschaft gegen die Synibole. Die Feindschaft gegen die Symbole ist zum Teil nichts als das Merkmal einer nnkünstlerischen Zeit, die den Sin» für den Ausdruck verloren hat. Sie ist das Sympton, einer, materialistische». Zeit, die im-Symbol nur die M,itcrie erblicken kann und sich daher von der Religion abwendet, von der sic im unbewußten Drange der Hilfesuchenden doch Befreiung von sich, d. h. von der Materie erwartete: Eine Religio» ohne Symbole ist wie ei» Ausdruck ohne Ausdoncksmittel, -wie eine Sprache ohne Worte, wie ei» Gemälde ohne-Farbe, wie eine Musik ohne Töne. Das heißt, sic ist unmöglich. Sie ist möglich in der Abstrat tion der Philosophen,, unmöglich aber im lebendigen Sinne des Volkes, umnöglich in der Kunst. Unmöglich dort, wo blühendes Leben ist. Den» alles. Vergängliche, altes Leben ist nur ein Gleim nis. Ist .Siimbol, Symbol bes Göttlichen. . rv y1'; Berus Ser Er»e. Als Gott Himmel und Erde schuf, rief er de» Geist des Mondes, der Erde »nd der Sonne zu sich. Die Sonne kam herangebranst über die Sphären und donnernd ries sie schon(von weitem: „Das Schwerste, Herr!" „Dir werde das Tchiverstc: diene der Erde!" Da erzürnte die Sonne, daß alles Lebe» ans ihr verbrannte. 'Aach langer Weile kam der Mond heran, freundlich und lächelnd. Doch er schwieg. Er war zu klug, - um zu reden. „Diene der Erde!" sprach-der Herr. Da lächelte der Mond ein kaltes Lächeln, daß alles Leben auf ihm erstarrte. Zuletzbrief Gott die Erde hervor, die sich hinter seinem Throne verborgen hatten Denn sie fürchtete sich vor dcr Klugheit des Mondes und vor beiir Feuer der Tonne. „Was willst Du von mir, o Herr! Was Hab' ich getan? Ich habe gesündigt:. Verzeih!"' Und sie weinte. „Deine. Sünde ist,-daß Du. nicht so . klug bist wie der Mond und nicht so heiß wie die Sonne,, .Doch weil Du fruchtbar bist; sei. Dir - verziehen. Sie.-.sollen Dir 'dienen. Du aber irre zünschcii Klugheit - und-Feuer in meiner Liebe , . - : - , Literarische Rundschau : lluser.Weg. - (Jüd.-akadem. Blätter, herausgegeben vom Bund Jüd. Akademiker. Heft 8. Verlag: L. Sänger, Frankfurt a. M.. Bergwcg 18.) „Unfcr Weg", zeigt ernstes jüdisches Streben unserer traditionell gesinnten akademischen Jugend und enthalt manche wertvolle. Arbeit. So die Aufsätze: Vom Lernen (Dr. Bernstein), Prinzipielles über Entwicklung und Zuchtwahl (Arnold Mcrzbach). Wenig, in den'Rahmen der Zcitschrijt passend, da recht oberflächlich, finden wir den Aussatz Maskulisicrung (Birnbaum).'Am bedeutendsten ist der erste Aufsatz des Heftes: „Das Verhältnis zwischen Ueberlieserilng und Deutung der Schrift nach Halevy" aus der Feber Direktors Dr. G, Lange. - Neue Bücher. Aus dem starke» Urrhythnurs eines eigeiikrästigeu Weltertebens baut der schweizer Erzähler Jakob Boßhart seinen Rovellenbaiid „Opfer" (H. -Haessel, Leipzig-1920) auf.!Die Novellen zeigen ei ».vornehm-gestaltendes Erzählertemperament mit weiten Möglichkeiten und Gefahren. Möglichkeiten: wo Boßhart nur. aus seiner einfachen 1U°- sprüiiglichkeit heraus gestaltet: Gefahren: wo er jn allzu gepflegte Bahnen einlenkt und sich in einer peinlich konstrnierendcn Psychologie und bläßlicher Breite verliert. Jl> Woche»-Sale»der. Samstag,.;?. Mai (29. Nissan). Sabbat-Anfang in Franlsnrt?:/» Uhr. Sabbat-Ausgang in Frankfurt 8M Uhr. Wochenabschnitt: A ch a r e i. Sonntag und Montag: R aus ch C h a n d e s ch. Freitag, 6. Mai, abend: .14. Omer, -Montag, 9. „ „ .17. „ ' Ar«»ks«rter Fa«Uie«»achrtchteU. Barmizwos. Kahii, Baustr. 11, Synagoge König' steürerstraße. — Karl Stcrn/Windcckstr. 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