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Neue jüdische Presse · 1921-03-18 · Heft 11 (18.3.1921) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 11 (18.3.1921)
Date
1921-03-18
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4. Neue ,'sche Presse. Ne- II Pari Grebenau -Joh.Wohack Nachf. amtL beeidigter Taxstor. Oegr. 1798. Tel. H. £13 u. 6069 Kaiserstrasge 1. - ■■■— Jinralan» Uhren, Gold- und Sllborwaron JsraeL Kallnsgegr«istBnde für Synagoge u. Hausgebrauch DM- Answahlsenduug gerne zu Diensten. -WU Ich war sofort zum Mitgehen bereit. vAuf Seitenwegen, an den Wänden der Häuser vorsichtig vorbeihuschend, erreichten wir das Asyl,'wo sich schon außer einigen Bialyfloker Landsleuten des Heimgegangenen sein Neffe mit Familie befand. .Mißt Ihr die Ursache seines Todes?" „Er starb vor Hunger und Kälte, big ganze Zeit hat man das Hmrs nicht geheizt," erzählte mir ein alter Mann im Asyl, „Dr. Chasanowitz stieg in der Nacht barfuß aus den kälten Boden, erkältete sich dabei und bekam die Lungenentzündung." In einen alten Mistwagen, bespannt mit einem alten Hanl, legte man die Leiche (Der Leichenwagen und die Pferde wurden von den Leuten Machno's geraubt), und die traurige Prozession begann. Nicht einmal ein ganzer Minjan beteiligte sich dabei. — TodeSstille — Trrr! hörte man plötzlich eine Kugel vorbeizischen. Einer nach dem andern zogen sich die Teilnehmer zurück, und zum "Friedhof gelangte nur die Familie von 8L Chasanowitz. — „Die einzige Ehre," die man dem Doktor erwiesen hat, sagte mir am andern Morgen der Neffe des Verewigten, „war, daß man ihn am selben Tage beerdigt hat." Sonst harren mehrere Leichen 10 bis 12 Tage auf ihre Beerdigung. So starb der Gründer der Jüdischen National-Bibliothek in Palästina, — dieser große Idealist, der „Armen-Doktor", wie ihn das Volk in Bialystok mit Recht nannte. Er. der beim Leben nie die Armen verlassen hatte, der den Armen stets seine Zeit und sein Leben widmete, wollte auch am Ende seines Lebens sich nicht von den Armen scheiden und starb auch inmitten der Armen im Armen-Asyl. A« der Chaussee i« Tale Israel. (Brief eines jüdischen Chaluz.) (ZK.) Wir sind im Tale Israel, in demselben fruchtbare» Tale, das immer der Schauplatz der palästinensischen Kriege war. Hier hat Deborah gemeinsam mit Barak SiSra geschlagen und daS jüdische Volk vom Joch« Jawins befreit. Nicht weit von unserem Lager auf einem Hügel sind noch 'die Ruinen deS Hauptquartiers von SiSra, dem biblischen Eharoscheth Hagojim, zu sehen. Das Dorf trägt noch jetzt den Namen Charoßja und ist ebenso schmutzig wie die meisten BT ]Jfeu eröffnet! Cafe Schneider, Zeil 46 Konditorei feinster Bachwaren Spezialität: Pralln&s. arabischen Dörfer tm Landes Lehmhütten, Löcher statt Fenster, kerne Vegetation. . . Unser Lager ist auf einem Hügel ausgeschlagen, gegenüber der langen Kette des KarmelgebirgeS. Unten dehnt sich das Tal. bis nach Dscheda und weiter. Die Chaussee, an der unsere Chawerim arbeitenschlängelt sich vom, Gebirge ins Tal hinab, von wo auS sie sich 'wie ein Weißes' Band biS zum Horizont zieht. Unser Lager besteht aus mehr als SO Zelten, die reihenweise aufgeschlagen sind, sodaß. sie gewissermaßen Straßen bilden, die auch ihre Namen tragen. In der Mitte befindet sich ein Riesenzelt, dessen eine Hälfte als Speisezimmer dient, in dem bis 200 Mann zu gleicher Zeit abgefertigt werden können, während die zweite Hälfte für Vorträge, Tänze und sonstige Veranstaltungen reserviert ist. Bei Tagesanbruch, sobald die Bergspitzen am blaßen Himmel zu erkennen sind, beginnt das Leben im Lager. Die Chaweroth bereiten das Frühstück in der Küche beim Scheine von Petroleumlampen. Gruppenweise betreten die Chawerim das Speisezelt, jeder trinkt seinen Tee, nimmt Brot und Jam mit, hängt ein Trinkgefäß mit Tee an den Gurt, und so begeben sie. sich an ihre Arbeitsstätten, bewaffnet mit ihren 'Arbeitsgeräten. Der Morgen ist noch ziemlich kühl, man sieht noch die Sterne. Singend gehen die Chawerim zur Arbeit, man ist noch frisch von der Nächtlich«, und der kühle Wind' läßt die kommende Hitze noch nicht ahnen. Manche Chawerim haben «in paar Kilometer bis zu ihrem Arbeitsplatz zurückzulegen. Diesen wird ihr Mittagbrot zugesandt, damit sie nicht in der Mittagssonne den schweren Weg nochmals zu machen genötigt sind. Sie bleiben bis zum Abend an ihrer Arbeitsstelle. Diese Morgenstunden, bevor die Sonne zu brennen beginnt, sind die beste Arbeitszeit. In diesen 4 Stunden wird mehr Arbeit geleistet als in der ganzen übrigen Arbeitszeit. Allmählich steigt die Sonne immer höher, die' ganze Landschaft bekommt einen anderen Ausdruck. Es verschwindet die für die palästinensische Morgen- und Abenddämmerung charakteristische Melancholie. Es ist völlig still ringsum, nur unser Traktor, die Dampfwalze, der die Chaussee stampft, atmet schwer. Aus dem Schornstein steigt Rauch, der Traktor beginnt seine tägliche Arbeit zu verrichten. Auf den seitwärts gelegenen Feldern zeigen sich einige Fellachen; sie beginnen zu ackern. Die Ochsen sind groß und kräftig, der Pflug aber ist klein und schwach. Es ist eigentlich nicht mehr als ein spitzer Keil; die Erde wird durch dieses Eisen nur sehr wenig geackert. Alle Dornen und alles Unkraut bleibt auf dem Felde. Der pflügend« Fellache grüßt unö sieundlich und beginnt seine melancholische Weise zu summen. Es ist in Palästina kaum ein Araber zu finden, der nicht bei seiner Arbeit singt, und diese Lieder sind, wie die palästinensischen Abende, voll Melancholie und Wehmut. . Um halb zehn unterbrechen mir die Arbeit und lassen unS an der nächsten Quelle nieder. Es ist die Zeit des zweiten Frühstücks. Man ißt Brot mit Jam. Ein Esel, der unweit von uns weidet, riecht das Brot und kommt zu uns. Das australische Jam scheint ihm sehr gut zu schmecken. Nur eine.Viertelstunde ruhen wir, dann geht die Arbeit wieder los. Sie ist aber jetzt weit schwerer. Die Sonne 'brennt, der Schweiß rennt von der Stirn direkt in die schwarze, soeben ausgegrabene Erde. Die Arbeitsgeräte scheinen schwerer zu fern; doch wird nicht «ine Minute verschwendet. Wir arbeiten für unö, wir selbst sind die Unternehmer und freuen unS, wenn die Arbeit «in Stück vorwärts gekommen ist. A.IU. Thyssen Stets Eingang MT Neuheiten in Tapeten “Sf Teppiche Läufer Vorlagen 20 Nona Mainzerstrasse 20 Keke Weisafranenatraase. Telefon s Hansa 1784. Um halb eins erscheint der Wagen mit dem Mittag! brot. Wir arbeiten weitab vom Lager' und bekomm«! daS Essen zugeschickt. Chawerim kommen zusammen, mi das Mittagmahl zu empfangen. Wir sind ungefähr Ai Mann an dieser Stelle. Wir setzen uns auf die Stein«! ein jeder den Napf in der Hand und essen lustig uns«! Mittagbrot: Suppe, Fleischkonserven und Gemüse. Dail Brot wird nicht zugrteilt, jeder bekommt, soviel er will! Nach dem Essen legt man sich inS Gras zur NachmittagS-I ruhe. Die meisten beginnen gleich zu schnarchen, andenl machen Feuer und kochen Tee. Nach der Arbeit hat maxi einen solchen Durst, baß man den ganzen Kischon, der nicht» weit von der Chaussee fließt, und der unseren Urahnen bei! der Schlacht mit Sisra solche gute Dienste geleistet hat! auStrinken könnte. Nach einer Stunde geht es wiedei! zu den Arbeitsplätzen. Allmählich läßt die Hitze nach,! die Sonne versinkt hinter dem Karmelgebirge, lange Schat-s ten erstrecken sich über das Tal. Um halb fünf abends kehren wir zurück. Schwer ihl jetzt der Weg bergan ins Lager. Die Füße sind'wie au- Blei, doch hört man nicht auf zu singen. Bald sind auch die Spitzen der weißen Zelte zu sehen. Wir reinige« uns vom Staub, ziehen uns um, treten in das große, hellbeleuchtete gelt, wo. das Abendbrot gereicht wird. Dan» verbringt man noch ein paar Stunden mit Singen, Tanzen^ Lesen oder Vorträgen. Manchmal wird gemeinsam der Psalm „Schir Hamaa-! loth" gesungen. Wenn die Eltern unserer Chaluzim gehört hätten, wie ihre Kinder diesen Schir Hamaaloth mit Be- Vollversaminluiig der gesamten nationalen JSdlBchen Jagend Frankfurt!. vl-natag, den 22, März, 8 Uhr abends, Gartensaal Löwenhof, Hanauerlandstr. 3». Tagesordnung: 1) Die nationale Jugendarbeit in Frankfurt a. M. (Referent: Paul Arnsberg). 2) Unsere Stellung in der Zionistisch. Organisation (Referent: Erich Fronm'. Wir erwarten Yollsfihliges E'scheinen der nationalgesinnten jüdischen Jagend. D r Arbeitsausschuss der nat'onal-jHdiscben Organlsa'lonen Frankfurt a. V. beschloß, vorsichtig Hinauszusteigen» um zu crkrrnden, wie es oben stehe. Er kam zum Turme, aber Alles war still; er stieg in das Gemach hinauf, und fand es öde und verwüstet; Türen rrnd Fenster zerschlagen, aber der Turm, der . den Stößen der Tide widerstanden, war auch dem Toben der Meirschen nicht gewichen. Auch im Hof war alles tot und schweigsam. DaS Castell war in einen -Trümmerhaufen verwandelt, aus welchem nur hier und da «n Stück Mauer, eine Wand, eine Zinne hervovragtc Hier und da lag eine Leiche, welche die Scharen de: AaSvögel oder der Zahn der Schakale und Hyänen bereits zu Skeletten verwandelt hatten. Er drang weiter vor. Hatten hier jemals Meirschen gewohnt? Die Ruinen gaben ein trauriges Zeugnis davon, aber kein Mensch wandelte unter ihnen, und 'die Schritte Amnons hallten dumpf zurück. Als er sich der Stadt näherte, konnte er nicht weiter. Die Trümmer machten jedes Borwärtskommen unmöglich. Der Boden war heiß von beit Flammen, die im Innern der zusammengestürzten Wohnungen noch brannten und wo sie einen Ausgcütg fanden, hoch aufschlugen. Der Fuß. versank in Asche, Staub, Löcher und Spalten. Stamm gab jeden Versuch auf, und erstteg nur eine hoch gelegene, stehen gebliebene Wand» um von da auS Stadt und Gegend zu überschauen. Der Aichlick war überall derselbe, trostlos, regungslos. Nur an der Rückseite de? Berges schien es möglich zu sein, einen Ausweg aus der Stadt zu finden. Er begab sich sofort dorthin, und fand seine Meinung bestätigt. Aber auch selbst hier, wo der Aufenthalt von Menschen »noch irgendwie möglich, gewesen wäre, fand er keine Spur eines lebenden Wesen mehr. Die Römer waren abgezogen, aber erst nachdem sie den letzten der Bewohner getötet hatten oder gefangen mit sich geführt hatten.Und doch, so furchtbar das Bild war, stieg ein Gefühl des Dankes in AmnonS Seele auf: denn er erkannte, daß die einzige Stätte der Rettung die unterirdische -Höhle war, und daß die Flucht mit dem schwachen Weibe nur dadurch geschehen konnte, daß die Stadt' gänzlich verlassen wurde. Er'kehrte zu Mirjam zurück. Sie wollte feiner Schilderung nicht glauben; sie wollte den Ort nicht verlassen, ohne den Leichnam ihres Gatten gefunden und mit ihren Tränen benetzt zu haben. ' . Amnon ging noch einmal allein hinaus, um, mit Werkzeugen bewaffnet, diejenigen, Hindernfffe aus der Straße Sinwegzuräumen, welche Len Ausgang versperren könnten." Er fand dies weniger schwierig, als er vorausgesetzt hatte, und nach einigen Stunden emsigster Anstrengung konnte er die Flucht für gesichert halten. Aber die äußerste Vorsicht war nötig, denn wußte er, ob nicht die Römer oder feindlich gesinnte Menschen doch noch in der Nähe weilten oder das Land durchstreiften? Doch er baute auf den ferneren Beistand Gottes und auf seine genaue Ortskenntnis bis über die Grenzen GaliläaS hinaus; — die Besorgnis, die ihn drückte, war nur die, ob die schwachen Kräfte Mirjams die Strapazen einer langen Reise auShalten würden. Denn weithin! mußten sie fliehen, das sah er ein. Sein Plan war daher, wenn auch noch so langsam, bis »ach NisibiS zu dringen, wo Verwandte des Patriarchen wohnten und eine sichere Zukunft boten. Beim ersten Grauen 'der Morgendämmerung verließen die beiden den unterirdischen Gang. Amnon segnete die Umsicht Pattika'S, denn außer den Vorräten an Lebensmitteln, die er mit sich nehmen konnte, hatte sein Freund auch eine bedeutcndc Summe Geldes in Edelsteinen und Goldstücken niedergelegt, welche sie vor Mangel sicherstellte und die Reise möglich machte. Am Arme des Freundes, auf welchen allein sie jetzt angewiesen war, trat Mixjam an das Licht des Tages, vor dem ihr daran ungewohntes Auge sich schloßt Aber unsäglichjes Leid durchwogte ihr Herz, als sie jetzt die Gräuel der Verwüstung gewahrte und Amnon sie überzeugte, baß eS unmöglich sei, nach dem Orte hinzudringen, wo sie ihren Gatten gefallen glauben mußte. Sie wandte sich ab, schlang die Arme um den Nacken ihrS Freundes, und ihr Schmerz ergoß sich in einem Strom von Tränen. Amnon benutzte diesen Augenblick, hob das zitternde Weib auf seinen starken Arm und trug sie die Straße hinab, auf welcher er die verödete Stabt verlassen konnte. Seine Stärke und Ausdauer überwand die Hinderniffe, und bald ließ er seine teuere Bürde im Schatten der engen Talschlucht auf den Boden nieder. Seine Mahnung stärkte sie, und sie verfolgten den sich krümmenden Hohlweg, bis sie nach einer Stund« einest sichern Versteck erreichtem wo Amnon den Abend erwarten wollte. “ Bon bier legten die Wanderer in sehr kleinen Tagesmärschen den Weg bis zu der Grenze Galiläas zurück. Sie vermieden und umgingen jede Menschenwohnnng, jede Stadt, jedes Dorf, übernachteten in Wäldern und Felsklüften, und nur ein so sicherer Führer wie Amnon und der Schutz Gottes/ dxr sie vor jedem Unfall bewahrte, vermochten, das ersehnte Ziel zu erreichen. Sobald sie eine Streck über ihr ehemaliges Vaterland hinaus waren, schlich sich Amnon in ein Dorf, erhandelte hier Kleider, wie die Landbewohner sie trugen, und Maultiere für sich und Mirjam, und' wagte sich mit dieser nun auf die gangbarm Sraßen. Unsägliche Beschwerden harrten ihrer. Ihre Pilgerschaft dauerte lang und war von tausendfältigen Gefahren umringt. Sie umgingen Damaskus, sie kamen bis zu den Ruinen Pakmyra's, die Wüste nahm sic auf und schien sie nicbt wieder auS ihrem Bannkreis entlassen zu wollen. Ihre Maultiere fielen verschmachtet, sie aber rafften sich empor und pilgerten weiter. Tagelang ertrug Amnon Hunger uni» Durst, um es Mirjam nicht fehlen zu lassen. In der Nacht wachte er in der Nähe ihres Lagers, das gefräßige Raubtier abzuwehren. Nach Monden endlich begrüßten sie das gesegnete Ufed des Euphrat und setzten nach Karchemisch über. Kaum aber hatten sie die Straßen dieser prächtigen Stadt betreten, als Schmerzen ungekannter Art Mirjam überfielen und von Viertelstunde zu Viertelstunde wuchsen. Amnon ahnte. waS bevorstehe. DaS Wunder, bas zarte Weib mit ihrer Bürde alle Mühseligkeiten der Wanderung überstellen zu lassen, mußte ein Ende nehmen. In seiner Angst sprach er ein altes Mütterchen, dem er begegnete und das ihm die Züge jüdischer Abkunft zu verraten schien, an, und macht« sie mit seiner verzweifelten Lage bekannt. Die alte Frau war biS zu Tränen gerührt, und erbot sich, die Wanderer in ihrem Häuschen in der Vorstadt aufzunehmen. Die Wanderer folgten ihr dahin, und Mirjam fand hier alle Sorgfalt und Pflege, deren sie bedurfte. Stunden des Wehes und der schwersten Beängstigung gingen vorüber. Endlich gebar sie ein Knäblein, das aber seine Augen dem Licht des Tages nicht erschloß. Mirjam lag bewußtlos; die äußerste Schwäche und Erschöpfung war über sie gekommen, und Tage verflossen, bevor man eine Hoffnung, sie am Leben zu erhalten, fasten konnte. Amnon, in dem zarten Vorausgefühle, waS die Mutter, ihres Kindes so schnell wieder beraubt, empfinden würde, bestattete die kleine Leiche am Ende des Gartens hinter dem Häuschen, und unter reichlichen Tränen häufte er den kleinen Rasenhügel und bepflanzte .ihn mit Blumen und blühenden Gesträuchen. (Fortsetzung folgt.)

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