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Neue jüdische Presse · 1921-02-18 · Heft 7 (18.2.1921) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 7 (18.2.1921)
Date
1921-02-18
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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I >e*Ür-4. Lek Manti Künstlerspiele Kaiserstrasse 69; Baglnn 8 Uhr. Tel. Hansa 5516. , Täglich 4 Ubr-Tee . - . _Beter Mitwirkung erster Knnstkrttfte. 'bis 10 Uhr abends im Büro gearbeitet halte, des Morgens Las Bett nicht verlassen, erkannte sogleich seinen Zustand : und fühlte' sofort/ in einer Woche werde er nicht mehr leben. Mit einer Seelenruhe, als ob sich nichts geändert habe, traf er seine Anordnungen, und der schlagfertige Witz, der ihm eigen war, verließ ihn auch jetzt nicht, als sei er gesund und ohne Sorgen. In Ruhe nahm er Abschied von '.Frau und Kindern: er wußte, daß iie in seinem Sinne - ihr Leben weitergesralten. ' Kraslfurttr Berichte. Gütige Anregungen für die nette verwalt««» der Frankfnrter Mische« «rmeinve. ■ ' -Man schreibt uns: - .' Nachdem wir in Frankfurt eine wirklich demokratisch zMkMchengesetzte Gemeindeverwaltung erhalten haben, dürste ZS-^rey Ausgabe sein, einige alte Zöpfe, die sich seit Jahren sortgeerbt haben, endlich einmal abzuschneiden. Wir denken du vor allem an den wcchrhaft vorsintflutlichen Zustand, hinsichtlich der B^iehüngen zwischen Philanthro» psn/llnd Gemeinde besteht. Die Gemeinde hat nämlich Oekayntllch hier allein Pflichten, aber keine Rechte. Sie hat'den Borzug, das gewaltige Defizit der Schule bezahlen Wbürsen, har aber im übrigen nichts in die Verwaltung Yineinzueäiey. Es ist wirklich höchste Zeit, daß mit der FittioN des Philanthropin als einer selbständigen Stiftung aufgeräumt wird. So gut wie die Stadt die Hand auf die städtischen Stiftungen gelegt hat, zu einer Zeit, wo diese noch mit großen. Überschüssen arbeiteten, darf es die jüdische ■Gemeinde auch wohl gegenüber einer „Stiftung" tun, die ohne Zuschuß der Gemeinde, überhaupt nicht erhalten werden 'kann. . Was den „Almosenkasten" anbelangt, so ist cs höchfwZeit, daß. endlich der häßliche, den Unterstützet xntwürorgende Name befestigt wird, zuinal da die Stadt Frankfurt vor 2 Jahren ihr Armenamt in ein Wohlfahrtsamt »Mgewandelt hat, also nicht einmal mehr die Bezeichnung' „Arm" als zeitgemäß angesehen wurde. Endlich sei daraus hingewiesen, daß die Besoldung eines 'besonderen Armenarztes nicht mehr nötig ist. Nachdem mit Einführung der freien Aerztewahl in der öffentlichen - Armenpflege auch den jüdischen Armen die freie Aerztewahl freisteht, sie in Erkrankungsfällen eine große Zahl jüdischer Aerzte in Anspruch nehmen können und die Behandlung auf Kosten der Stadt erfolgt. Bei dem großen Defizit der Gemeinde müßte die Streichung der Stelle schon-- aus Sparsamkeitsgründen erfolgen. Israelitischen Gemeinde. /Der Sitzung der Gemeindevertretung. lag eine neue Schnagogen'ordnung vor. Wir erwähnen aus ihr, daß die Vorsteher der Synagogen mit tradittonstreuem Gottesdienst auf dem Boden des gesetzestreuen Judentums stehen müssen. In die Synagogenordnung wurde aus Antrag Göüein die Bestimmung ausgenommen, daß in jeder SynagogeFreiplätze nurden in der betrefsenden Synagoge-sunk- .-ttoyierenden Beamten überlassen werden. Der Punkt der Tagesordnung Direktorwahl am -iMchilanthropin-wurde in nichtöffentlicher Sitzung ber. hWdelt,. 'V .... Aus De» Beredte«. - . Iw. M is rach i sprachvor einem zahlreichen Publi- - him Lazarus. Barth über die Kulturaufgaben -in-Malüstiuä; er skizzierte das Vorhandene, zeigte die ..-Moglichkeüeu und die Notwendigkeit, daß die Judrnhcit - alle Kräfte für Palästina anspannt. Die Mstglieder-Versammlung der A g u d a s I i s r o e l- .-L>-rfs.gruppe beschäftigte sich nach, einem Vortrag Leo Wresch ner's.über ,Die Ziele des Agudismus" mit .dMi-Eutwurf eines Programms. Mit Recht beanstandeten Pros. Dr. Fink, Dr. Jacob Feuchtwan ge r und Prof. Weil mancherlei an dem Text, und . es wird. in. einer demnächstigeu Versammlung über das Pro- Kitmyn.weiterberaten werden. In der Versammlung gab es eine kleine bemerkenswerte Episode, indem Le o W r e s chue-r-, der: Vorsitzende, Marcus Hirsch als Vertteter - der Religionsgesellschaft begrüßte und auf die Frage, warum -nicht .auch die Gemeinde- oder wenigstens die Rttualkom- Uljssion ejngeladen sei, erwiderte, die Mitglieder der Agudas JiSeoM gehörten hauptsächlich der, Religionsgesellschiast an. Kleine Skoüze«. >Wst -machen unsere Leser auf den im Inseratenteil ' folgenden Aufruf des Lemagn Zion aufmerksam, der sich! nüfrden Artikel: Zur Fraigtz der Kinderfürsorge in Erez- - JSkael!voa Dr. Barst (in Nk. 4 unserer Zeitung) bezieht. ■ *!» Nachrichten uns dem Reisebüro Hendhaks Telegraph-Frankfurt a. Ml GZchhenb.urg — New Jork: Dampfer Drottning-» / i hohn 31. März, -. - Dmnpfer Stockholm 2. April; HL p r e — New Dork: Dampfer Chicago I. März. Dampfer. France 5. März, .... DWpfer SiUwie 1.2. Mürz. WtzgMMe wM-IWt-IeWW H. 4848. Best bewährteste Te^lehn. .Bettfedern-Belnlgnng. _ Jüdische Peesfe. Schpn )vördem Kriege ist es oielsäch fchpirrzlich enil psunden worden, baß in Frankfuri Sein-jüdisches Heim! v!or- Händen war, das den jünMreu Kausleuten vknd Akademikern: die keine Fanzilie a)st Orte hasten: eine behagliche Stätte hitzten konnte. Dieser Mtstand ist seit der Kriegszeit noch vixl dringender geworden. Die Weise in den Gasthäusern haben für den Durchschnitt der jungen! Kaufleute und Akademiker eine fast unerjschwinMche Höhe erreicht. Dhr schon an sich nicht gerade. erfreulichereget» mäßige Besuch der.Cafös stellt sich heute als eui biieraus kostspieliger Luxus dar. Dv Gründung eines jüdischen Heims ist daher eine nicht mehr abweisbare Notwendigkeit geworden. Dem Ztqammenarbeiten einer Reih» von Einzelpevsönlichkeiten und Organisationen ist es gelungen^ geeignete Räume in der Rrchneigrabenstr. >.3 süj» . diesen Zweck zu erhalten, welche anfangs nächster Wachs; bezogen werden können. Durch die dann gegebene -Äktz« tichleit, etwa 150 Besucher aufzunehmen und sie täglich, mittags und abends zu verköstigen, dftrste das jüdischp Heim eine wertvolle soziale Errunaenschast für die jiip bische Bevölkerung darstcllcn. Um den Pensipnscharakter des Heims zu wahren, follen nur Wochenkarten ausgegeben werden und zwar zum Preise von 50 Mk. für die Pefucher, von 75 ML für Spender von Wochenkarten an Unbemittelte, die entweder selbst oder durch Vermittlung/ der Berwalttuig abgegeben werden können. Eine Wochenkarte berechtigt zu 14 Mahlzeiten. Im klebrigen {fei auf den heutigen Inseratenteil unseres Blattes hingewiesenk r > Auktionshaiis A. Du» 4b Co. Frankfort a. X. Grosse Esebenbelmerstrasse 45 Am Eschenheimer Torrn. :: Tel, H. 3281 and 4858 übernimmt die Versteigerungen gauor Hotal>, Villenu. Wohnungoolnrlshtungon, Kunstu. ElnxelgsganstSnKs jeder Art , unter kulantest. Bedingungen bei schnellst, Abrechnung Taxationen za billigsten Preisen. V > J FrankfurterBeranftaUnngeu. Talmud-Thor a-Berein. (Hörsaal Gemeindesynagoge Börneplatz.) Samstag, nach Schacharis: Hastoro (Dr. Rabin)^), 11: Schulchan Aruch (Unna)"), 3>/>: Raschi (Lipinsky), nach Mincha (Unna). Sonntag, nach Schacharis: Mifchna (Groß), 9V«: Schulchan Aruch (Lipinsky), 9Vr: Gemoro (Unna)"), nach Mincha: Newiim (Unna). Montag, nach Schacharis: Mischim (Groß), Fortbildung für junge Leute, &k' Gemoro (Unna). Dienstag, nach Schacharis: Schulchan Aruch (Unna), 6l/s: En Jakauw (Unna). Mitttooch, nach Schacharis: Mifchna (Groß), 6>/»: Chauwaus halewowaus (Dr. Braun). Donnerstag, nach Schacharis: Schulchan Aruch (Unna), 8: Gemoro (Unna)"). Fortbildung für Knaben: Samstag, 3: Schulchan Aruch (Abt. I Dr. Unna, Abt. II Groß), 4»/«: Schulchan Aruch (Abt. III Groß), Dienstag, 4: Schulchan Aruch (Wt. lll Groß), 51/s: Mifchna (Abt. I Unna), Mittwoch, 4: Schulchan Aruch (Abt. Il Groß), Donnerstag. •5*/*: Gemoro (Abt. I Unna). Schiur für Damen: Sonntag, 61/*: Dinim (Unna). Jüd. Frauen Vereinigung, Sonntag, Hörsaal, 8: Prophetenwort und Gesetzcslehre (Dr. Breuer). Zion. Vereinigung, Unterlindau 21, Donnerstag,' 81/2: Ach ad Haam (Dr. Emmerich). » Jüdischer Turnverein, I. T. V. Heün und Büro: Unterlindau 21. Turnzeiten: Herrenabt.: Mittwoch, 8V2, Klingeroberrealschule, Mauerwcg 1; Zöglingsabt.: Montag, 8V2, Deutschherrnmittelschule, Deutschherrnkai 17 (Frankensteinerplatz); Knabenabt.: Montag, 5 Uhr nachmittags, Klingeroberrealschule, Mauerweg 1; Damenabt.: Donnerstag, 8V2 Uhr abends. Herderschule. Wittelsbacher Allee 10 j Mädchenabt.: Donnerstag, 4 Uhr nachm., Herderschule, Wittelbacher Wlee 10. Technischer Leiter sämtlicher Abteilungen: Turnlehrer Niemeyer. Regelmäßige Wanderungen. — Heimabende. — Sport. Mekor Chajim, Freitagabend: „Mikro" (Rektor B. Falk). Sonntagabend 6 Uhr: Patriarchat und Exilarchat (Prof. Dr. A. Sulzbach); 7 Uhr: Generalversammlung. Freies Jüd. Lehrhaus, Goethepl. 5, Samstag, 71/2: Jüd. Geschichte (Dr. Salzberger), Montag (Gärtnerweg 56), 6: Aufbau Palästinas (Dr. Sternberg), 7: Bibel (Dr. Sttauß), 8: Jüd. Haus (Dr. Salzberger), Dienstag, &k- Jüd. Denken (Dr. Rosenzweig), Mtttwoch, 6 Uhr: Persönliche Aussprache (Dr. Äosenzweig), Donnerstag, 6'/c: Unsere Sprache (Dr. Rosenzweig). Am 22. veranstaltet die Frankfurter Ortsgruppe des jüdischen Frauenbundes eine. Provinzial-Tagung für Hessen- Nassau und. die angrenzenden Landesteile. Es sind folgende Referate vorgesehen: 1. Zweck und Ziel des jüdischen Frauenbundes. 2. Berufsstagen: 3. Kann Alt und Jung zusammengehen? 4. Die Frau im jüdischen . Gemeindeleben.: 5. ^Arbeitsnachweis. Rüigionsfchule HermMoeg 27. -1);%Kh ffitflJlPt; . Rr.? . Gelegenheitskftafe in Flnoh-« BAra>, masohlnsntlsolisn» Stflhlsp, Ssossln, slssrns Kontop-Sohrlaks. Freya, Bflro-Einriehtmigen,Tlieaterpl.l4. Ferner gelangen zur Besichtigung: Das Haus jüdischen Frauenbundes in Neu-Isenburg, bas KinderhauS der weiblichen Fürsorge und die .Wohnräume der weiblichen Fürsorge. ' ' Gleichzeitig machen wir aus die am 22.) 23 . und 24rr. abends stattfindende Tagung der Jügendgrupste.des jüdischen Frauenbundes und des Mädchenclubs äüstNerksam. Literarische Rundschan. Freie Sioulftische vlßtter. (l. Heft 96 Seiten. Halbjahresabo.nnemeut (minhestenzs 3 Hefte) 14 .#> Einzelheft 5 M Heidelberg, Rohrbachstraße 75.) v : v Inhalt: Zum Geleit — Zeitfragen (Jakob Ktatzkla) - Bilanz der. zionistischen Politik (Nachnm. Gochmann):. — Die Krise (Hans Kohn) — Schweigen (Arnoch Zweig) — Ein jüdischer Städtebund (Amitai) — Rücklauf.-und Gaymrlung (Dr. Alfons Paquet) — Der Zionismums-in Polen (Hermann Frank) — Glossen. ... :~ Aus den Einleitungsworten der Redaktion.: .-. ,Die Unabhängigkeit dieser Blätter hat ihre Voraussetzung in. einer Abhängigkeit, sie findetayM-,ihre Legitimation: in der Abhängigkett vom Standpunkt.-veS radikalen Zionismus; des Zwnismus, gefaßt als ideelw unb revolutionäre Bewegung, die mit ihrem cheelku revolutionären Charakter steht und fällt: Wir glauben,: niemals war die Mtonung dieses Standpunktes so notwendig wie in dieser Stunde. Die Zeit der zionistischen Praxis: hat begonnen. Es lut not, daß Wächter sich finden,-die auch in dieser Zett, gerade -in dieser Zeit,- über hie Reinheit der zionisttschen Idee wachen. Sonst könnte her Begmn der Verwirklichung des Zionismus der Anfang seines-Zusammenbruches werden. Dieses Aus-der-Wache-stehen sei die vornehmste Aufgabe dieser Zeitschrift.. V ".7^ Sie ist eine undankbare Aufgabe. Die nur Prattischcn, die Geschäftigen, die Menschen des Apparats, der Rtzistratur und der Schreibmaschine werden . uns bespyüeltz^ .die Schlauen und Karrieremacher uns beschimpfen; die Offiziellen und Offiziösen uns verstimmt abwinken. All das soll uns nicht schrecken. Die Liebe zum Zionismus verlangt, daß man den Mut habe, auch die Gegnerschaft der Zioni-. sten zu ertragen. Wer Zionisten bekämpft im Namen der! zionistischen Idee, hat ein Recht zu . diesem Kamps auch in dieser Stunde. Es gibt keinen höhere» Dienst °an der zionisttschen Bewegung als jederzeü über die Unversehrtheit der zionisttschen Kee zu wachen^' Philosophie. .Kritik des Idealismus" hpißt das letzte Werk des Philosophen Friedrich Job! («rschlüren in der Akademischen Berlagsgesellschast. m. b. H., Leipzig). Cs will die wissenschastlich-krittfche Unhaltbarkelt des bloß metaphystisch begründete», „absoluten" Idealismus . Nachweisen und einen geläuterten, .in der Wirklichkeit und Empirie verwurzelten, „relativen" Idealismus an seine Stelle setzen. Das Buch ist intt überzeugungsstarkein- Pathos-und großer Darstellungskraft, geschrieben. Man wird es darum mit Interesse und mit wirklichem Gewinn lesen, auch wenn man im einzelnen seine Gedanken verwirft. Eine gute Einführung in die „Erkenntnistheorie" ist von dem Bonner Professor der Philosophie G- Störring erschienen (2. Auflage, Verlag W. .Eugelm>mn, Leipzig). Sie bringt das Notwendigste in-gedrängter Form und ist in klarer, einfacher Spräche geschrieben. Nottze«. In Jerusalem ist ein L e h r b u ch d er heb r ä-i s che n Stenographie erschienen: Dr. Temes, Lehrer mn Hebräischen Gymnasium in Jerusalem/ hat es Seifaßt. WocheN-K8leU»er. Wocheng'ottesdienst morgens 4%; abends SV«. Samstag, 19. Februar (11. Ädar l.): Sabbat-Ansaug in Frankfurt 5 Ahr 25 Min. ' Sabbat-Ausgang in Frankfmt 6 Uhr 40 Min . Wochenabschnitt: Tezaweh: ftttmlftttter FmBUiemmchrrchte»^ Barmizw0s. Ludwig Lehman^ Obermain-Änlage 15,. Hans Philipps, Zeil 4, Synagoge Friedb. Arilage:- Gestorben. Eduard Feist, 62 I:, Uhlaüdstr. 52^ — Julius Schlesinger, 87" 'M»li«Sftr. '.SS: 'W KhrW« Kaufmann geb. Grünebcnun, 74 I., Zeil 1. ' A«SwSrttsrK8«Me»U8chrich1e». G e st 0 r b e n. Leo Löwenbaum, 75 I., Cafsei — Jsäak Klimowski, 55 I., Insterburg: — Selmä.. Wohlauer ,«b. Fuchs, 78 I.,. Breslau. -7- Wolfs Neumamy 84 J.,^Be3in. 18—24 cm, 3—7 Liter Lsaendf4-StS«Ik «lSDechiDd'- '■ Versand RnxhFtPeü Kaehhahnrä, - i-'-;- 18—24 cm, 3—7 L|ter &siend;4-Stt|ekBiii^eäni2

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