Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 19 (1921)
- Issue
- Heft 5 (4.2.1921)
- Date
- 1921-02-04
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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'Ar. ö. ßÄte 4. Jj Bernstein & Co. Bankgeschäft Frankfurt a. Bl., Langntr. 9. Tel R 400 o. H. 6257. Telegr.-Ädr. „Bomsteinco“. empfiehlt sieb speziell 2n Ansfährnngen u. Ueberweismigen nacb Polen, Jugoslawien, Rumänien, Deutsch-Oesterreich. - -— Erledigung «Iler banktechnischen Geschäfte. ihre stattliche Kinderschar zu tüchtigen, angesehene» Menschen zu erziehen. 'Sie hat sich nicht nur in ihrer engeren Familie, sondern auch darüber hinaus im Kreise ihrer Berannten ein dauerndes Andenken errichtet. Frankfurter Beranstaltuugeu -Talmud «Thora-Be rein. (Hörsaal Gemeindesynagoge Börneplatz.) Freitag, nach Mariw: Vortrag (Dr. Rubin)»). Samstag, nach Schacharis: Haftoro (Dr. Rabin-r), 11: - Schulchan Aruch (Unna)*), 3Vi: Raschi (Lipinsky), nach Mincha (Unna). Sonntag, nach Schacharis: Mischna (Groß), 9Vi: Schulchan Aruch (Lipinsky), 9* l/s: Gemoro (Unna)*),, nach - Mincha: Newiim (Unna). Montag, nach Schacharis: Schulchan Aruch! (Unna), Fortbildung für junge Leute, 8l/i: Gemoro (Unna). Dienstag, nach Schacharis: Mischna (Groß), &/s: En Jakauw (Unna). Mittwoch, nach Schacharis: Mischna (Groß), 6y«: Chauwaus halavowaus (Dr. Braun). Donnerstag, nach-Schacharis: Schulchan Aruch (Unna), 8: Gemoro (Unna)*). Fortbildung für Knaben: Samstag, 3: Schulchan Aruch (Abt. I Dr. Unna, Abt. ll Groß), 4(4: Schulchan Aruch (Abt. lll Groß), Dienstag, 4: Schulchan Aruch (Abt. Ill Groß), 51/«: Mischna (Abt. I Unna), Mitt- - woch, 4: Schulchan Aruch (Abt. ll Groß), Donnerstag, 5%: Gemoro (Mt. I Unna); Schiur für Damen: Sonntag, ‘61/4: Dinim (Unna). Agud. Jisroel, Freitag nach Mariw: Gemoro (Oppenheimer), 8: gemütlicher Abend, Samstag, 9Vr: Ge-» moro (Dr. Posen, Tiergarten 42), 10%: Gemoro (Holpern), 11%: Mischna (Hirschberg), 3Vr: Gemoro (Dr. Hofmann), Sonntag, 8: Raschi (Oppenheimer), 2Vr: Thillim, 5%: Hebräisch (Jelen)r), Montag, 3: Gemoro (Ehrmann), Dienstag, 8: Teftllo (Kaufmann), 8Vr: Gemoro (Dr. Hofmann), Mittwoch, 8: Dinim (Munk), 8%: Newiim (Unna, Al. Obermainstr. 30), 9: Gemoro (Ehrmann), Donnerstag, SVfe: Chaurew (Ehrmann)^), Mädchengr., Freitag, nach Mariw: Sidra, Samstag, 4: Tauroh (Hirschberg), Montag, 8ty«: Dinim (Schachnowitz), Mittwoch, 81/«: Chumesch (Joel). Tiferes Bachurim, Langestr. 33, Sonntag, 7l/s: Wesen des Judentums (Dr. Gromdacher). Freies Jüd. Lehrhaus, Goethepl. 5, Samstag, - 71£: Jüd. Geschichte (Dr. Salzberger), Montag (Gärtnerweg 56), 6: Ausbau Palästinas (Dr. Sternberg), 7: Bibel (SDr. Strauß), 8: Jüd. Haus (Dr. Salzberger), Dienstag und Donnerstag, 6(7: Jüd. Denken (Dr. Rosenzweig), Mittwoch, 6%: persönliche Aussprache (Dr. Rosenzweig). Jüd. Franendereinigung, Hörsaal, Sonntag, 6: Was haben unsere Frauen für Erez Israel zu leisten? (Dr. Breuer), Kaffee Kursaal, Dienstag, 4(4; gesellige Zusammenkunft. Mekor Chajim, Freitag: Alikro (Oberleher Munk) Samstag, 12%: Melochim (Prof. Wehl), 3»/«: En Jgkauw (Schachnowitz), Montag, Mittwoch, 7: Gemoro (Dr. Breuer). Dr. med. Willy H o f f m a n n spricht Sonntag, 6 Uhr, im Mekor Chasim über das „Gesetz der Körperbeschädigungen". Bom Geiste der Mbel. Man hat uns Juden häufig zum Vorwurf gemacht, wir . würden uns ein „auserwähltes Volk" nennen. Als ob 'wir auf andere Menschen herabsehende Chauvinisten seien! Nichts kann unrichtiger als diese Behauptung sein. Im Gegenteil: den meisten unserer heutigen Juden wäre zu wünschen, sie hätten etwas mehr jüdisches Selbstbewußtfein unb würden das EHtzebenswerte bei sich, und nicht bei den anderen suchen. Gerade diese Sucht, die zur Assimilation wird, ist das Unglück der Judenheit in der Neuzeit geworden. Wer auch die Bibel, das Heiligste und Hehrste des jüdischen Volles seit dreieinhalb Jahrtausenden, kennt nicht allein keinen Chauvinismus, sondern atmet einen Geist der Allmenschlichkeit, wie er sich bis heute bei keinem zweiten Bolle noch findet. Wohl ist es die Mbel, die von unserer .Mlserwähllheit" spricht, aber nur von unserer „Auserwähltheit" in vermehrter Pflichterfüllung, in dem Willen treuer Erfüllung des Gotteswortes. Und dieses Gotteswort wird nicht müde, im jüdischen Lande die Gleichberechtigung des Fremdlings vor dem Gesetze und seine brüderliche Behandlung zu fordern. Im dieswöchenttichen Wochenabschnitt allein heißt es zweimal, den Fremdling nicht zu kränken, wie es heute die Antisemiten uns Juden gegenüber tun, dabei sind wir Eingeborene, . *1 RAigionSschule Hermechveg 27. / i) Auch für Damen.; > Neue Jüdisch» Presse- und chn nicht zu bedrücken — indem man ihn unter eil! RuSnahmerrcht stellt, ihm nur als „geduldet Gastrecht zügesteyt, wie es noch heute Gesetz und Recht in den christlichen Kulturstaaten ist —. Gleich Witwen und Waisen bedarf der Fremdling gerade deS besonderen Schutzes, sagt das Gotteswort. Es ist so natürlich, dem Fremdling die Herrscherlaune fühlen zu lassen, — deshalb vergesset nie, daß ihr Fremdlinge im Lande Mizrajim wäret und den Seelenzustand des Fremdlings kennen müßt. Vor acht Tagen lasen wir in der Synagoge den Abschnitt, der den erhabensten Moineiit in der Geschichte des jüdischen Volkes, da Gott sich dem ganzen Volke offenbarte und ihm die Zehn Gebote verkündete, schildert, — und ein Fremder, ein heidnischer Priester, Jesrau, der Priester - von Midjan, hat die Auszeichnung, daß der Abschnitt seinen Namen ttägt. Man zeige uns ein Analogon in der Lireratur eine? zweiten Volkes! Eine Szene ans dem Bndapester Palästina-Amt. Emmerich G er e b schildert in „Zsido Szemle" folgende Szene, die sich dieser Tage im Bndapester Palästina-Amt abspielte: „Plötzlick. bleibt mein Auge auf einem jungen Menschen unter den sich Meldenden haften. Es ist ein Junge mit offenem Blick, blondem Haar und von schlankem Wuchs. Die Reihe ist eben an ihm. Verlegen dreht er den Hut in seiner Hand herum, grüßt fast bittend „Schaloin" und aus seiner Stimme klingt ein fremdartiges Zittern. — „Bitte, auch mich einzutragen!" — Er nennt sein Handwerk Er ist Bogner und Wagenschmied und versteht auch etwas von der Knrschmiedekunst. Er ist verheiratet und hat ein kleines Kind. Es wird ihm bedeutet, daß die Erwerbsverhältnisse da draußen noch nicht so gute sind, daß er auch seine Familie erhalten könnte. „Tut nichts", sagt der junge Mann, „vis sic gleichfalls hinauekonnncn können und ich sie mit meinen beiden Händen erhalten kann, werben sie sich hier schon irgendwie sortbringcn. Ich bringe sie indessen bei meinen Verwandten unter." „Die Sache ist in Ordnung", lautet die Antwort. „Im Frühjahr können Sie die Reise ontretew. Bis dahin lernen Sie aber fleißig hebräisch." Ter junge Mensch erwidert hierauf, daß er schon gut hebräisch spreche. Er wird nun an den nächsten Tisch gewiesen, wo die Personaldaten ausgenommen werden. Er zögert, seine Verlegenheit steigt. Langsam geht er auf den Sekretär zu, der gleichzeitig orthodoxer Rabbiner ist, und halb slüsternd, bis an die Ohrenspitzen rot vor Verlegenheit, stellt er" nun die Frage, ob es nichts.mache, daß er Katholik sei. Jetzt wird der Sekretär verlegen. Es sei Wohl kein Unglück, daß er Katholik sei, aber er frage ihn gleichzeitig, aus welchem Grunde er eigentlich nach Palästina üuswandern wolle. Denn wir müssen in erster Linie die Juden nach Palästina übersiedeln, jene armen Juden, v welche hier nicht leben können. Im übrigen werde sich \ schon etwas machen lassen. Als der junge Mensch — er heißt Johann Baift n t) a i — den letzten hossnungerregendeu Satz hört, strahlt sein Blick vor Freude aus. Mit naivem Ernste, fast schamhaft erzählt er nun, daß er deshalb nach Palästina ziehe» wolle, weil er mit den Juden mitfühlt, und weil die Gerechtigkeit auf ihrer Seite ist. „Sobald ich nach Palästina komme, trete ich zum Judentum über!" Einer der Umstehenden wirft nun dazwischen: „Warum wollen Sie nicht schon hier Jude werden?" Baranyai antwortet, es lohne sich hier nicht, Jade zu sein. Jude kann ein Mensch nur in Palästina fein. Als er sich nun bis zum Wiedersehen in, Frühjahr verabschiedet, klingt das „Schalom" aus seinem Munde so innig und natürlich, daß die änderen, ernst geworden, seinen Grus; erwidern: „Schalom, schalom!" Literarische Rundschau. Die Sprache der Tage. (Zeitgemäße homiletische Betrachtungen zu den Festtagen. Im Anhang: Religionslose Ethik? Bon Rabbiner Dr. Hermann Klein. 136 Seiten. 12 Jt Frankfurt am Main, Sänger u. Friedberg.) Eine Vorbemerkung über die Aufgabe der Predigt. „Sie achten nicht aus das Walten Gottes." Dieses Psalmwort deutet nach einem unserer Midraschlehrer auf den Gang der Psaneten, den Umschwung der Zeiten, nach einem anderen aus die Worte Gottes, die sie nicht so verkünden, daß die Hörer die Wirkung des Göttlichen empfinden. Gewöhnlich unterscheidet man die Predigt, die das Gemüt erwecken, von der Homilie, die belehren soll. Ich möchte jedoch die Betrachtungen des „Baal Aketdoh", die Votträge des „Binoh loitim" und die vielen Tauroh-Er-. klärungen des Dubnoer Maggid im „Auhrl Jakauw" als Predigten bettachten, von denen die" einen gedankenmäßig, die anderen homiletisch, die dritten volkstümlich sind. Von den Kanzelrednern, die in Deutschland dem orthodoxen Judentum angehörten, möchte ich Sachs, Salomon Pleßner und Samson Raphael Hirsch besonders hervorheben, von denen der erste die volkstümliche, der zweite die homiletische, der dritte die gedankenmäßige Predigtweise beherrschte. - -- „ Jung-mühle' Zell 56—58 Im Haus« dar Kammorsplels Täglich 4Uhr-Tee- Gclegenheitakäufe in Flash», Büro-, Schreibmasohfnentlschsn, Stühlen, Sesseln, eiserne Kontor-Sohränke. Freya, llüro-Einrichtungen, Tiieatwrp). 14. Sachs Beredsamkeit war im Sinne der Mischna einem Strom vergleichbar, der anschwellend in majestätischem Wellenschlag mächtig dahiiibraust mit' seinen' Fluten die Ufer, die er bespült, in lachende Gefilde umwaudelnd. Im Unterschied von Sachs, der, ein dichterisches Gemüt, in bilderreicher, schwungvoller Sprache feine Hörer zw ergreifen, zu erheben verstand, hat Pleßner, der Typ des alten Darschon,' in einer Zeit seichter Aufklärung und sklavischer Nachäffung seinem Publikum kräftige Geistesnahrung gereicht, die auf dem Boden der Thora gereist war, und an Talmud und Midrasch als die Quellen ulles echt jüdischen Lebens gesührr, aus beiten er den Läbetrunk geschöpft hatte. H i r s ch ivar weder Dichter wie Sachs, noch Darschon wie Pleßner. Auf Hirsch ist anwendbar das Prophetenwort: „Ist nicht mein Wort, wie Feuer und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert". Aus Hirschs Aufsätzen im Jeschurun kann 'man lernest/'wie man selbst durch gedankenmäßige'.Betrachtung nicht nur zu belehren, sondern zugleich zu begeistern vermag. Dr. Kleins „Die Sprache der Tage" gehören zur zweiten, zur homiletischen Kategorie. Sie wollen leine Predigten, sondern Betrachtungen sein. Der Verfasser erklärt in der Einleitung, daß er lein Freund der modernen Predigt ist, „die viel M viel Kunstwerk und viel zu viel gekünstelt ist. Zum Künstlertum gehört eine gewisse kühle, dem Menschen ferne Herzlosigkeit." Wir stimmen dem Verfasser darin bei, daß die Predigt nichts Erzwungenes, nichts Gekünsteltes haben darf, wenn sie wirken soll, nur Ueberzeugnng wird Ueberzeugnng wecken. Indes kann die Kraft der Ausgestaltung, wenir sie im Dienste der Wahrheit steht, ein segensreiches Mittel werden, den Geist zu Belebe» und den Willen zur Tat zu entflammen. Dem Verfasser kam eS aber in seinen Vorträgen nicht auf künstlerische Ausgestal- . tung an, er wollte Gedanken und Betrachtungen bieten, welche in ihm unsere „guten Tage" ausgelöst, und „mit möglichster Unmittelbarkeit den Lesern vermitteln." Die Einfachheit der Diktion, die Fernhaltung von allem Wortschwall, und, die Kernhastiglcit der Gedanken besitzen , etwas Natürliches 'und Ursprüngliches. Der Verfasser ist bestrebt, „dem Grundübel,. woran nilsere Judenheit krankt, der Sucht nach den Freitden, und dec bedingungslosen Bewunderung aller Erkenntnissrüchte, die aus fremden Bäumen gereist, zu steuern." Kleins homiletische. Betrachtungen sind in ganz hervorragender Weise geeignet,' den Leser mit echt jüdischem Geist zu dur'chdringen, mit echt' jüdischer' Lebenswärme siir die Ideale des orthodoxen Judentums zu entflammen. Pleßnev ähnlich anhomiletischem Gedankenreichtum, besitzt er..zugleich die Ueberzeugungskräft eines S. R. Hirsch. Diese Betrachtungen sind „Paulas jodau". Im Anhang behandelt der Verfasser das aktuelle Thema „Religionslose Ethik" und weist treffend nach, daß dieser Ethik die Grundlegung und die Erklärung ihres Ursprungs im Menschen fehle. Noch heute ist Awrohoui owians Vermächtnis entscheidend: „Fischmor derech - Haschern laasaus zedokoh nmischpot." Das vortreffliche Wort Romim jedabecu'erweckt in «ns den Wunsch: Wewauw schoiiim jaudön", daß der Autor in der „Chochmoh"-Fü!le die Jahre, die ihm gegönnt sei» mögen, uns mit den schönen Früchten seiner überzeugenden Beredsamkeit und seines tiefen, umfassenden Wissens auch fernerhin erfreue. Aus dem tiefen. Schacht des-Talmud und Midrasch weiß Klein Edelsteine herauszuhole», m'modernc Fassung z» bringe» und ihnen schöne Lichtstrahlen zu entlocken. ° _ ' Dr. L. ÄochensSslender. Samstag, 5. Febr. (27. Schwat). . Sabbat-Anfang in Frankfurt 4 Uhr 55 Min. . Sabbat-Ausgang in Frankfurt 6 Uhr 10. Mini Wochenabschnitt: Mischpotim. Dienstag und Mittwoch: Ra »s ch-CH'a nde sch A d a r I. Wochengottesdienst in Frankfurt morgens 6V», abends 4% in den meisten Synagogen. . Kraittfurter KamUieimachrrchte«. ©e ft orten. Bertha KkibanSky, 72 I., Herderstraße 36. ....... Auswärtige FamUiermachrichLe». Gestorbe n. Joseph Sieter, Mannheim. — Benno Stein, 50.1., Kitzingen. Johanna Jgersheimer geb. Levi, Wtwe., 84 I.,' Heilbronn. Berta Levita,. Diez. Spende«. Bei der Nationalfonbskommission (I. HeimarM, Zeit 21, Postscheck 41441) gingen ein: Ferd. Freudenstein Platt 100, durch Sichermaun ges. Kaffee Mangel 77, ,A- D. 50, Carl Lewy grät. Herr» und Frau Rosenberg in Essen z. sich. Hochz. 1' Baum 25, Herr und Frau Max Wimpsheimer aus Namen: Fanny Rapp in Ludwig Rapp-Garten znm Danke am -19, 1. 21 10 Bäume 250. B ü chsenle er u n g: - - - Glaßmann Mark 8.53,. Grünblatt 5, -Baev,'Ostendstraße 7-20, Jos. ß. Oppenheimer - 39.10, Oppenheimer, Baugraben 28.25, Salomön 2.50, Ftöhlich 20(20, Liebigstraße.28.3.1/ Jeset 12.50/ Moh'rdr,"l3> "-Opperiheim, . Kl.'Friedbergerstr. 2.35, .Pension Breitend ach 3.05, Kaffci Nr. Präsidi 4.15, E 6.20. 6 passe 2. Dr.-M strafie bächer 4.15.'S Rest S Staüsel heimer 20.50, 22.40. Javhet Ha'nauc May Z schmink Schütze 5, Lehi 22.30, Autzbai läge 2l Alleinsl mit V( Haus, ' möchte V wohnt cheo, | mit Bi Bxpedi Statt Zwei möbl. Off, un Ein Sil sucht 2mit E »Heins Fahrt» nähme an die Lehl Engroi Produ geschl 855 ai fort t wird 1 Aufna Faml für Fi beten, er&lät Jürt.l Frank C. El Abso h Zu Bad b för 1 schäl g08U an di i s :.i