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Neue jüdische Presse · 1921-01-20 · Heft 3 (20.1.1921) · p. Seite 6

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 3 (20.1.1921)
Date
1921-01-20
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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, SÄe F. fl i s. , ., -TroKtem «achtedas jüdische Erbe seiner Ahnerr. bäS i ÄyJBEpipjfeiner geistig «sch tyenschlich chochwertUen Wersön-, ^5Hchkeit:-«ms. Seine logische Denkkrast, sein mutiges, nie E 'Erlahmendes, jedes perfönttche Interesse wernemende Sin» -für Lcü wahr und gerecht Erkannte, seine Men« W~ f!Aenliebe^waren solche jüdisH: Werte. Dtän muß es als M... .ruie^chnierzliche ^Tragik empfinden, daß Riesser sich an dem zerstückelten Judentum seines Vaters und nicht, an .*on ungebrochenen Judentum seiner Großväter gestaltete. bliÄö.Aenn Riesser, der für die außenpolitische Situ- U^/' lÜipmLer deutschen Judenheit, für ihre Emanzipation, Ge« Z .i ,sraltigcs geleistet und. sich damit für alle Zeiten ein M^ Denkmal in Len Geschichtsblättern errichtet hat, für das ggy. jüdffche Innenleben, von dem doch in Wirklichkeit die M'.Zukuuft der Judenheit jeden, Landes abhängt, bedeu- A:^ungÄos.:. Messer mützta von einem traditionstreuen Juden im -seiner Zeitgewürdigt werden.- Dem- Verfasser der ' hierr-vörliegercken Schrift aber genügt es, wie.« von r^Aiesser rühmt, ein „gesinnungstreuer, siammesstolzer Jud<' 8>-.- zu jein. Er findet kein Wort der Kritik, wenn-er von M- -Riesser berichtet, daß er die Gründung von Vereinen Vorschlag,-deren Mitglieder, solange die Gleichberechtigung gs,. nicht --erreicht ist, sich verpflichten, den jüdischen Glau- .-üen nicht mit dem herrschenden christlichen - zu per« A) tmHchen. Er ist auch mit Messer einer Meinung, wenn >;> .« nuS- ,chem Prinzip der Freiheit» heraus „tadelte, daß'!?- >, .die. Frankfurter Reformer nicht aus Ueberzeugung, son» S.?-'.Kern vmS .Furcht vor der Staatsgewalt alles vermieden, p ‘ was die Stellung der Bibel antasten konnte.» Auch das - Bidauern Messers, daß der reformerische Hamburger Tem« pellwrciu sich nicht von der Hauptgemeinde trennte und st» kein.Schisma herbeisührte, scheint des Biographen Billigwig zu finden. Buchprobe aus „Gabriel Riesser», Ein Lebensbild - von Jakob Seifensieder. Seite 33 und 54. 1 .. . Um die Bewegung zur Verbesserung der Ham« &•'<-. burgcr Zustände in Fluß, zu bringen, gründete Riesser M Cribc '-1833 «in Komitee und richtete in dessen Auftrag zl-, im folgenden Jahre an den Senat eine „Denkschrift über ijfeMe bürgerlichen Verhältnisse der Hambnrgischen Jsraeliten zur Unterstützung der von denselben an Einen hoch« MHchken und hochweisen Rat übergebenen Suvplik.» &■ ' ’ - Zu einer schnellen Entscheidung liest es der umständ« W^Hche Geschäftsgang des Senats-nicht kommen, die Der« SÜgerung gab jedoch jetzt den Gegnern der- Reform will- KWommene Gelegenheit, sie zu Hintertreiben. Der Anstoß M-Miitg -von dem Besitzer der Alstwchalle aus, der seine -MMjgdijchen Ggstx in der gemeinsten Weise behandelte und «Kwrch-Schikanen jeder Art, wie außerordentliche Extra« preise, zu vertreiben suchte. So kam es alle Abende zu WMbsamen Austritten und im Anschluß daran zu, MRDtraßenaufläufen,- wobei man den Juden die Fenster, ^Wnwarf und andern Unfug verübte. Die-, Polizei de» ^wahrte den christlichen Ruhestörern gegenüber wohlwollende Neutralität, griff sie aber einmal zu. so behielt sie mirchestens ebensoviel Juden wie Christen in de» Hän« - den, -worauf sie um des lieben Friedens willen die strei« teyden Jnkuhienten so fürsorglich tremite, daß sie die "MUüstlichen, Lärmmacher in das angenehme bürgerliche Ge« MsLoguis, die Juden aber in das allgemeine Desentions« '^Haus-fteckte. .. Messer hatte sich ebenfalls in die Alsterhalle begeben DnA'-viar ebenfalls beleidigt worden, wenn auch niemand MDSvagt - hatte, sich persönlich an ihm zu vergreifen. Er UWlMühte:sich, den Wirt auf gerichtlichem Wege, zur Rechen« ^MchMk-HN.,ziehen. - hatte aber daiE vor dem befangenen HMsthÄ:-deinen Erfolg. Was ihn aber noch-mehr kränkte, M^Äar--der-Umstand, daß hinter dem Pöbel einflußreiche WIKwkgerliche Drahtzieher standen, die durch ihre Machen- MDchwsten die sudenfreundlichr Reform verhindern 'wollten, V Wodurch Messer her Aufenthalt in seiner Vaterstadt so c? perleidet wurde, daß allmählich der Vorsatz in ihm reifte, ^--- ---chr,sür immer den Micken zu kehren. ... Die Wahl ii rlBin:- ans Bockenheim bei Frankfurt gefallen, weil Messer i2kchoWr-Aort in Kurhessen -^ne die Schranken mittelalt«- l.L-Nchch:»Vorurteile sich betätigen zu können . . . V. Senior 6«Inure (1747-1813.) Als einzigartige Persönlichkeit steht R'. Senior Sal« Amönaus Ladi, der Begründer d« „Chabad", in der - K-Geschfthte des Chasidismus. Er unternimmt die großd--^artige. Ausgabe, Rationalismus und Mystizismus in feinem ^-gmstigen System zu vereinigen, wie es in seinem vie.'- E5seftigen Gemüt verbunden time. Er verachtete nicht Kunst -^-.And Wissenschaft, vielmehr erkannte er in den Gestalten WM riäumlich-zÄchNen- -WeM mnd -ml allen menschlichen -»^Seelenkrästen-Wegweiser und'Verkörperungen der von ihm J-j aufytttcn göttlichen Wettzusommqchänge. Sein Hauptwerk ,M'M^>Seser habinaunim". Hier gibt er ein Wettbild, das ^Kr-alsseltsame Synthese von Erkenntnis und Erlebnis ein« '-)-Martip.-M. Er war aufs Letzte bemüht, seine metaphysischen Ger;',dmcken. so prägnant und anschaulich wie möglich zu ^..dringe». Gradezu wunderbar ist es, wie er z. B. seine AnffMung von der Einhett Gottes mit der Wett nicht &»: in unklare und verschwommene Worte gefaßt hat, vicl- ^tz .mehr-- begrifflich vorgeht und trotzdem in. Begriffen den ^-Reichtum seiner religiösen Erlebnisse gar nicht Verdunb. J^eit Mitte August erheblicher Preisabschlag. Damennid Herrenhflte .. WMpäan. BfilmeUttena amgearbeitet and hergerichtet .!“0,Bertpand,hlÖiia-TÄ‘^.‘9’ nicht’Tanbmiho£8tra88e. g . ,. ' €hn88e Aaswahl moderner Formen.', r-’ A . *- CeetreanBunierteete unä Äte»t» Mnn» Rm kleive. •I , äegriDdet 187S. €MHbst tob S—6 Ohr. Neue Jüdische Presse. - kette, sondern meisterlich -gestatten konnte.- ES ist viel«- - leicht:nicht r wertlos, auf diesen originalen Denker hin« zuweisru, da er unserer Meinnng nach nicht nur ein Typ. in allgeineingcistiger Hinsicht war (was wohl nur den Philosophen oder Kultnrforscher angehen würde), sondern ein lebendiges Beispiel für die Vielseitigkeit der religiösen Gcistcsformen im Judentum, die niemals einandec wchersprechcn können, sondern nur Ansdruck einer großen Vollsscelc sind. Ein wertvolles geschichlliches Werk hat T e i t e l b a ü m 'geschrieben: ,^horaw miladi umaflegas hachabad".» Rabb.: Dr. I. U n n ä eine lleinere Slbhandlung, die auch in Uebersetzung eine Unzahl Aphorismen über Gott, Schöpfung, Optimismus, Seele, Moralphilosophie usw. bringt. H. Weyl. Die schSnsten Lieder der Ostjvde». (Von FritzMordcchaiKau f m a n n. Berlin, Jüd. Verlag.) Diese Sanlmlung zmn Teil zum ersten Male ausgezeichneter Volkslieder ist in Melodie mrd - Text mit . sichtlicher Liebe zusanunengestellt. Das-mit Geschmack ausgestattete Buch wird bei einem kunstverständigen Publi«- kum freudige Aufnahme finden. WoKe»-K«le»der. Samstag, 82. Januar- (13. Schwatj. Sabbat-Anfang in Frankfurt 4 Uhr 40 Min. Sabbat-Ausgang in Frankfurt 5 Uhr 55 Min.- Wochenabschnitt: Beschalach. Montag, 24. Januar: Chamischoh-Osor« b' Schwat. Wochengottesdienst morgens 7 Uhr, nachm, l'/r Uhr in den meisten Synagogen. Araskfurter Ka«Uie»»«chrich1e«: B a r m i z w o s: Erich Melamed, Rechneistr. 11, Sy- - nagoge Börneplatz. — Adolf Stein, Westendstr. 29, Walter Scheidt, Bockenh. Anlage 38, Synagoge Unterlindau. — Bodenheimer, Hanaucrlandstr. 23, Synagoge Fricdb. Anlage- — Ludwig Dreydcl, Palmstr. 14., Hauptsynrgo>ze. Gestorben: Luise Rapp geb. Näthan, Wwe., 84 Jahre, Uhlandstr. 39. — Bertha Cahn geb. Baer, 72 Jahre, Medcnau 55. — Max Levy, 72 I., Beethoven« stroße 69. — Jakob Sänger, 64 I., Ulmenstr. 6. — Leopold Cahn, Schlcidenstr. 24, Seniorchef von B- .Bohrmann N'achf — Grete Meyer geb. Dolffberg. 4t I., Friedbcrgerlandstr. 62. A«8wSrLifte Aamilie««kchrrchte». Silberne Hochzeit: Carl Meyer II,, Mitglied des Vorstandes der istaelit. Gemeinde und des Gemeindcrates, und Frau Johanna geb. Selig, Weiskirchen. Gestorben: Lehrer Leopold Wertheimer, '86 I., Heldenbergen. — Samuel Eppensteiu, Schönlauke. — Henriette Baruch geb. Wiesner, 76 I., Königstein. — Jeanette Stern geb. Adler, 66 I., Kirchhain. — Leon Battegay, 73 I., Luzern. —'Henriette Mosberg geb. Eber, 78 I., BÄefeld. — Heimann Juras, 72 I., Samuel Gusowski, 70 I., Rosa Marx geb. Rothschild, 66 I., Emil Abrahmn, 87- I., N'atha» Mottck, 72 I., Berlin. — Martha Lippmann geb. Hirsch, Mannheim. — "Sigmund Schidloff^ 62 I., Bonn. — Universitätsprofessor Dr. med. Ällbert.Albu, 53 I-, Berlin. — Moritz Bochm, 81 I., Charlottenburg. EpeMve». -Bei der Nationalfondskommission (I. Heimann,-Postscheck 4l 441) gingen ein: . ' Spendenbuch: Moritz Herzberg und Frau anl-, Verlobung ihrer Tochter 100.— M-, N. N. anl: Jahrzeit 50.— M-, Fanny Rapp a. d. Name» Rickchen Vogel z. 29. Dez. im Ludwig Rapp-Garten 1 Baum 25.—- M. Bei N. I. Pr. gingen ein: Jos. Hamburger z. 8 Wchewat 1 Baum i. Lilli u. Isaak Knollergarten auf Namen s. Frau Gertrud Ruth 'gev. Langer, 25.— M. Ewgeflmdt. z. Zt. Frankfurt, 8. Schewat 5681. Sehr geehrter Herr Redakteur! Es tut mir leid, daß ich dem „Eingesandt» des Herrn L- Los aus London mit größtem Mißtrauen begegnen muß: Erst'vor wenigen' Wöchen veröffentlichte ' Herr Bos' im Londoner „Jewish Guardian» völlig -haltlose Anwürft gegen die Agudah. Er behauptete damals, ein Telegramm ' des Herrn Oberrabbiners Schapiro aus Kowno wäre von der Aoudah-Konferenz in Preßbnrg unterschlagen Wochen, und die Agudah-Leitung hätte neuerdings beschlossen, den Zionismus und Misrachi mit aller Entschiedenheit zu bekämpfen. Ich wies diese unwahren Angaben aufs energischste zurück (das Telegramm des Herrn Oberrabbiners Sch. wurde. Nr. 3 : selbstvttständlich verlesen, und der angebliche Kampfbeschbrtz gegen' den ZionisnnS .usw.' -wurdenicht: gefaßt), -Worauf; sich Herr Bos eine Richrpansegönnen zu . müssenglaubte, wähtend -seine Assistenten für die-B«brntüng'-:oer Bericht« in'-Am«ikä Sorge-'trugen. - / ' - ' ' - : - Nun ist Herr Dos wieder hervorgetreten. — Ich' möchte folgendes erwidern: 1. Ich!habe an de» ünvechindlichen Besprechungen - zwischen Ägudah--und Misrachi-Mitgliebern im Hanse' Sir L - Stuart SamueE ni ch t teilgenommen: ' '! 2. Herr Bos übersieht absichtlich, zum wiederhotten Male, daß der Antrag der Agudah-Bertreter auf Gründung eines orthodoxen Schulvercines in Palästina von den Mis- - rach ^Mitgliedern abgelehnt wurde. 3. Ebenso will Herr Bos von der Berettwilligkeit der Agudah-Mitglieder, die Vorschläge des Misrachi der zus ständigen Kompetenz!zn unterbreiten, nichts' wissen. Herr Bos erzählt ferner' von einer Resolution) die auf seinen Vorschlag angenommen wurde, „daß nichts während der'Verhandlungen publiziert werden soll, um schä- ) digende Einflüsse auf dieselben zu verhüten". Die' Verhandlungen hätten offenbar erst in dem Momente ein Ende - gefunden, in dem die von den Agudah-Mitgliedern in Aussicht gestellte Antwort auf den Vorschlag des Misrachi eingelaufen wäre. Ohne Rücksicht auf die aus Antrag des Herrn Vos angenommene Resolution wurden, unmittelbar nach der Zusammenkunft bei Sir Stuart 'Samuel von Misrachi-Ber» tretern unwahre Angaben über eine angebliche Spaltung unter den Agudah-Mitgliedern gemacht und Einzelheiten weitergegeben, die darauf berechnet waren, Agudahfreunde . irrezusühren. Als mich Herr Vos am Sonntag nach dem Massen-Mreting telephonisch anricf und fragte, ob. die Agudah-Mit-> - glieder neue Vorschläge zu. unterbreiten hätten, antwortete ich, daß" zur Zeit wohl nicht davon die -Rede sein könnte,- da ja der Antrag der Agudah vom Misrachi zurückgelviesen wurde und die Antwort auf den Gegenvorschlag des Misrachi naturgemäß noch nicht hätte erfolgt sein können. Es hätte also kaum einen Zweck, am selben Tage eine neuerliche Besprechung.abzuhalten. Aus diesen klaren Worten zog Herr Vos den völlig unberechtigten Schluß, daß die Verhandlungen endgültig abgebrochen wären. Seine -Behauptung.- während der Konversatton mit mir Ectont'zu haben, daß. sein Vorschlag bezüglich Publikatton nunmehr hinfällig geworden sei, ist einfach erfunden. Ebenso war der. Inhalt des Briefes, den Herr Bos an Sir Stuart Samuel schrieb, vollkommen nnberechttgt. Herr Vos schrieb: „Gestern habe, ich mit Herrn Jung gesprochen und zwar mit dem Ergebnis, daß . die. Vereinbarung bezüglich Publikation unserer Verhandlungen jetzt zu Ende sei, weil die Verhandlungen abgebrochen wurden." Herr Vos stellt in größter Ruhe Tatsachen fest, die. niemals stattgefunden haben. Die Vereinbarung» keine Nachrichten über di«.Behandlungen' zu)publizixren>Mt noch heute völlig bindend. Der Schlußsatz „weil die Verhandlungen abgebrochen wurden" (vom Misrachi natürlich — oder von Herrn Leo Bos — nicht aber von der Agudah; das sagt aber Herr Bos nicht) ist äußerst kennzeichnend , für Herrn Vos! Fair Play. Gewisse Misrachi-Kreise, denen Herr Vos nicht fernsteht, haben wiederholt versucht. Agudah-Bersammlungen zu sprengen. Der erste Versuch, von dem ich durch ein Borstandsmitglied des Eeast - London - Misrachi Kunde erhiell». war Gegenstand langer Beratungen. Da er fehlschlng — das betreffende Misrachi - Vorstandsmitglied drohte mit seinem Rückttitt und der Präsident einer großen Londoner Synagoge mit energischen Abwehrmaßregeln — wurden andere Versuche von derselben organisierten „Sprenggesellschaftt^ gemacht, mit dem Resultate, daß es einem Ruhestörer jüngst übel widerfahren wLre,°-hättendie Ägudphordner ihn nicht geschützt. — - Die vielen tendenziösen Berichte, die manüber das. Ricsen-Massen-Meettng der Agudah liest, zeigen deutlich den Aufstieg der Agudah in England. Jnr ersten Anstürme gewann die Agudah das Herz von Tausenden.- Ob man auch ehrlicke Berichte über das-vom Keren- Hajessod veranstaltete „Riescn-Massen-Dtceting" in London lesen wird, bei dem Prof. Chajes sprach? Herr Dr. Chäjes. hatte vieltticht tausend Zuhörer und wurde , in höchst, unangenehmer Weise während seiner Rede unterbrochen.-And Agudah hatte über 7000 Hörer, und Dr-Birnbaum wurde, unterbrochen, weil eben die Sprenggesellschaft einen der Redner programntgemäß unterbrechen mußte. Sapienti 'lat. Ihr ergebener , . M. Jung jr. Lu L. B. Wir erteilen imnmehr Herrn Bos - das Schlußwort.- - Wir halten diese persönlichen-Vorwürfe zwischen Anhängern des ttaditionstreuen Judentums' für sehr bedauerlich, denn sie zeigen,.einerSpannung^-, wie sie^.sonst»nur zwisckxn^un«^ versöhnlichen Feinden besteht^ Wir hätten über stets den Eindruck, daß die Beranlaffung zu dieser Entfremdung^ der Ton ist, den gewisse Führer der Agudah—so Dr. Birnbaum. Dr. Pinchas-Kohn — von jeher anschlagen - - Die Redatt-?ür meine l8jSbrig» Tochter euch« ich in einem lsinoron (kein roligiLssu) jütüschen llouse einen soviv geesllscbuttttvdvu Yakehr. Bevorzugt, wird, wo «ns gleichaltrige Dichter da ist. ' ...., > Offert, an John 8oharh>toin,llamhurg-0hIenhorat,Bethnmatr7l« 211 billigsten Inventorprelsea' - Schwarz, Gutleutstrassel^ ■ Keim .Kadern

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