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Neue jüdische Presse · 1920-10-08 · Heft 36 (8.10.1920) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
18 (1920)
Issue
Heft 36 (8.10.1920)
Date
1920-10-08
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Eea lanti KfinstlerspieJIe ’ Eatserstrasse 69. Beginn 8 Uhr. 7 Tel. Hansa 5516. Jlantls-Welnresl anranl den ganz. Tag .geSffhet ab 10 Uhr morgens. Warme Kflche. -MW jü' föhnen. Die Leute denken immer, der Geist leise leine» Hunger, wenn der Magen voll ist, ha-ha-ha, dann geht hi.i zum Hungerleider Schmülfe, fragt ihn, was Schechina heistt, und er wird Euch davon so viel erzähle», dqß, er beinahe einige Tag: an Speise und Trank vergißt." ,,Und wenn sich Lemke knapp auf den B.'inci, häli, wovon lebt Baruch?" „Da fragt Ahr richtig, Bornch lebt von Gedanken, er denkt über die Welt, über ijeii Zweck ihres Laufes, er denkt ob kein Zusammenhang bestehe zwischen alle» irdische:. Und überirdischen Erscheilmngen. Bornch fühlt sich bei suchen Gedanke» immer höher und höher gehoben, er schwebt wie auf leichten Silberwolken umflossen von hin,inlischblendendem Licht, verschmilzt beinah mit diese., Gottesfphären und blickt aus die tiefe Erde, wo reiche Leute innerlich verhungern ..." Er schilderte es derart lebhaft, daß ich mich wie, auf l«chie, zarte Wolkenschleier gehoben fühlte, immer höher, lichtumsloiieii, glückselig, läckjelnd. . meine zweite Seele erblickte dabei zmn erstenmal das Licht der Welt ... ich empfand in mir plötzlich eine merkwürdige Zweiheit: zwei Wesen grundverschieden von einander, das erste hi-isällig .mit Schwächen belastet, das zweite immer jung, ni.vermüstlich,. . . Das eine Gefäß, das andere Inhalt, der rin das Gefäß in Scherben zerschmettert liegt, in ein anderes Gesäß aufgesangen wird oder in die Ende sickert um dort neue Keime zu schlagen, sich in 'fabelhafte Blutenformen kl«üdet. oder in krystollbetaute Grashälmchen drängt. Immer neu verjüngt geht dieses zweite Wesen int ewigen Grckteswnndcr aus, wahrend der Körper, der einige Jahrzehnte dessen Gbfäß gebildet, und das die Menschen in ihrer Blindheit liebten und pflegten, zu Staub i„ c>„ Mck'ts zerfällt. . ." , Lange noch, sehr fange müßte ich in diesen glücklichen Gedanken schwelgen, wenn mich eine kreischende Stitnme nicht ausgerüttelt hätte: „Ahden,' ein Minjan ist beisammen, beten wir Mmtzah...." Literarische Rundschau Rattze«. t HerzE P hilo so p h isch e E r zäh lu nge n sind von dem Verlag B. Harz, Berlin, iwu herausgegebeii worden. An-kunstlerischem Wert und Gehalt werden diese Erzählungen, WocheBbett-Aiisstatiinigeii Hugo Rothschild Langestrasse 35. Telefon Hansa 99L6. von den Feuilletons bei weitem-Übertrossen; und von einer kunstvollen novellistischen Gestaltung läßt sich, bei den meisten der Erzählungen einfach nicht reden. Allenfalls verdienten sie um ihres gedanklichen, ihres philosophischen GehaltS willen heute noch gelesen zu werden; als Zeugnisse der Menschlichleit Theodor Herzls könne» sie — im Gegensah zu de» Feuilletons — nur sehr wenig aussagen. —r- Zun, lütt. Geburtstag Hegels ist in, Berlage R. Oldenburg, München, der erste Teil eines zlveibändigen mnsassenden Werts über den Philosophen von Franz Rose »zweig erschienen. Rosenzweig unternimmt es, die Entstehung des Hegelsche» Systems der Philosophie aus dem innere» Werden des Deuters heraus in einer sehr gründlichen Darstellung zu begründen »nd zu ertlären.. Er sucht alle die geistigen und seelischen Einflüsse, die für die innere Entwicklung des Philosophen entscheidend oder von.irgendwie uiitbestimuiender Bedeutung gewesen sind, bloßzutegen und von allen Seiten zit beleuchte». Rosenzweig beherrscht das ganze Material über Hegel in weitestem Umfange und weiß es iü seinem Werte vorzüglich zu verarbeiten. Denen, die sich mit Heget und seinenphilosophischen Ideen vertrant machen wollen, tan» das Werk Nosenzweigs — soweit nach dem vorliegenden erste» Band zu urteilen ist — gute Dienste leisten. —z. Bo» der Zweimonatsschrift „Das Jnsclscbifs" (Leipzig, Jnsel-Berlag) liegt Heft k vor, das besonders interessantes Material über Goethe bringt. Bei dem bekannten katholischen Verlag Herder in Freiburg ist in zwei geschmackvoll ausgestattcten Bänden (Bd. Igeb. M 11.50, Bd. II geb. M. 13.20 und Zuschlag) aus lateinisch und deutsch eine Ausgabe der Psalmen erschienen. Athanasius Miller hat die Uebersetzung besorgt und in einer Einleitung von 68 Seiten sich eingehend über die Psalmen verbreitet. Auch der den Urtext beherrschende jüdisch: Leser hat trotz berechtigtem Kritizismus manche Freude an der Uebersetzung. Die Gemeinde der Chassidim. (Bon Chajim Bloch. B. Harz-Verlag, Berlin und Wien.) Nachkommen berühmter Männer häbeir.zumeist an dem großen Namen zu tragen, den ihnen das Schicksal mit ans de» Lebensweg gegeben hat. Wenn Bloch, der Sprössling des Bescht, die große Berantwortuug auf sich nahm, in dieser schuldbeladenen und gottlosen Zeit ein Werk über den Chassidisums zu verfassen, so tonnte mau schon-bei der Ankündigung desselben annrhmeil, daß es im Gegensatz zu den vielen andern ähnlichen Darstellungen, dje im letzren Jahrzehnt wie Pilze ans der Erde schossen, uns ein anschahliches Bi>d des echte», wahren und tiefsinnigen Chassidismus ohne jede Gistmischung bieteir und der Autor, der selbst aus dieser Chassidimschule hervorgegangen. in seinem Werte seine Seele geben «ub seiner Ausgabe »ollans gerecht werde» wird. Run .liegt das Buch in vornehmer Ausstattung vor, und es muß das Erschctneu des Werkes besonders uns glaubens- und gesetzestreuen Juden mit wahrer. Freude ersüllen .Denn vieles von dein, was in den letzten Jahren über den Chassidismus erschien, enthält für das Jiide»- tum schädliche, weck zum 'Christentum hiuiieigende Gebnnteil. Hingegen . ist das Wert Blochs geeignet, den Kaisergarten am Opernplatz Eratldassiges FamUlen*]Kaffee _ Tfiglich von 4 Uhr ah . Künstler - Konzert« religiöse,: Sinn zu kräftigen und das Judentum vor den schädigenden fremden Einflüssen zu schützen. Der Verfasser legt in origineller, auregender und sesselnder Weise die Entstehungsgeschichte des Chassidismus dar, de» später Rabbi Dob-Ber von Mesertcz, der „Row" von Lijadi, zum philosophischen System erhoben hat. Er hat sein Buch meisterhast — schade, daß die Sprache au manche, Stelle nicht einwandfrei ist — bearbeitet. An Umjang übertrüjt das Werk alle über den Chassidismus bisher erschienenen Bücher. Seine Geschichten — es sind teine Legende» — werden ohne Zweifel im Herzen der Leser ein Echo erwecken und sie aus dein Chaos der Gegenwart zur Thora, Gottesliebe und Gottesiurcht führe». Dr. M. Wolf, z. Zt. Mödling.. I Sb' schcs Jahrbuch für d i c T ch w e i z 5681. (288 Seiten und Illustrationen. Fr. 3.50. Basel, Verlag des Jiidischen Jahrbuches.) Zur Zeit stellt' sich wieder das von seinen Lesern mit Spannung erwartete jüdische Jahrbuch ei» Auch die diesmalige ülusgabe zeigt das Bestreben der Herausgever, jüdisches Interesse zu wecken und BerständniS für den Geist des Judentums und die jüdischen Probleme der Gegenwart zu fördern. Warme Liebe für das Judentum und für die um ihre Zukunft ringende Jndenheit durchzieht die Blätter des^ Buches. Ans dem reichen Inhalt seien besonders folgende Artikel hervorgehobe»: Rückblick ans das Jahr 5680. — Die Rückkehr nach Zion von Rabbiner Dr. A. Eohii. — Erez Israel von Oberrabbincr^A. I. Kuk. — Jerusalem ist gefalle;: von Engen Hoeflich. — Die jüdische WLlthilsstvnfercnz in Karlsbad von Louis Wylor. — Kidusch Hasch:»: von David Schklar. — „Wir sind ein Volk und einig wohl':, wir haicheln" von Dr. M. Ascher. — Seher im Ghetto von Hugo Zuckermann., — Die BaalSseuer von Dr. Max Rosenkranz. — Die. Judenfrage von S. GinSberg. — Ihr und Ich von Dr. Nathan Birnbaum. — - Ein Blick 'linker die Kulissen von Ludwig Krauß. — Aus dcm Emigrantenschiff' von Jchoasch. — ,J Heinrich, DunanQ Bestrebungen für Palästina von Bernhard Weinert. — Elia Hanowi von Mordochai Vogelmann. > - Zur Physiologie des Schächtens von Dr. Robert Gnggenheim. — Davis Hirtenlied von Erwin Tauber. — Jüdisch: Waiiderungsprobleme von Dr. M- W. Rapaport. — Das Schreibverbot am Schabbos von I. Strom. — Jur, jüdischen Künsilerbewegung ,n der Schweiz vo» Dr. A. Suhl. — Kaffee IM'! IM.- nd DracHBft - Tcppldt - KeIbIbod. Bergerstrasse 149. ' II. 4612. «•* Motten varnichtuna unter Garantie ihrer Zustimmung und ihres Beistandes im Voraus sicher wckr, wenn sich erst die Wirklichkit vor ihr ausdeckeir würde. - Eswaretr glückliche Stunden, an denen sein Geist sich immer mehr erhob, ckimier höheren Aufschwung nahm, Stunden, der Zahl gering, deren Inhalt und Bedeutung für ihn , unendlich reich war. Patrika sah ein, daß das dringendste Bedürfnis in der Änschasfulig von Waffen lag. Er und seine Freunde schossen eine bedeutende Summe zusammen, und er beschloß, sMst nach Atto >zu gehen, eurem Platze, wo sich große Waffenhändler befanden, Brüder, auf deren Schweigen und regste Mitwirkung er rechnen durfte, uni den Ankauf und diejchleunigstr Herbeischasfung einzuleite». Ain Abend leckte ec Mirjam und ihrem Vater mit, daß ihn ein unabweislichrS Geschäft zwei Tage von Hause entfernt hatten werde. Als erdies ausgesprochen, winkte ihm Hillel zu seinem Lehnsessel heranzukommen uird sprach: „Mein Sohn, bleibe ja nicht länger aus. Ich fühle, daß es mit ,uir zu Ende geht. Ich folge dem Rufe des Herrn willig.; aber zuvor möchte ich den Bund meiner Kinder mit dem Siegel der Religion versehen, und so bestimme ich, ivenn es Dir recht ist,-den dritten-Tag von heute, Euch, meine Kinder, als Ehegatten den väterlichen Segen zu erteilen." . . Äkrch Mirjam war näher getreten und hatte den Worte» .ihres. -Paters gelauscht. Da beugten sich die Beiden mrs die Hände des Paters herab, die bleichen, schwachen, zitternden Hände, und Patrika flüsterte: „Deine Wille geschehe, teurer Pater!" 12. Mit freudigem Herzen hatte Patrika die Reise begonnen und in Atto den freundlichsten Empfang und die schnellste Förderung seines Werkes gefunden. Die Waffen sollten in kleinen Partien, aber in schneller Aufeinanderfolge unter Waren und ländlichen Vorräten versteckt nach Sepphvrjs gemacht und' .dort an verschiedenen Orten nieder- . gelegt werden) um jede Möglichkeit, di: Aüfmerlsamkeit aus sichzu ziehen, zu vermeiden. Aber schon am' folgenden Tage änderte sich die Stimmung Paprikas. Schon die ausgehäuften Waffen betrachtete er mit einem wehmutsvollen Blicke, indem der Gedanke -sich-ihm aufdrängte, wie bald sie sich mit Blut röte» würden, mit dem Blute vielleicht seiner besten Freunde, init dem Blute von Familienvätern, deren Witwen und Waisen den Urhebern des Kampfes fluchen würden, von Sötzven, deren Eltern an der frühzeitigeil.Gruft vrrzweffesst -uüWeu r . : -Und. dann überkam eihn plötzlich.' eine unsäglich«' Augst; es war ihm, als ob jeden Augenblick ein Bote erscheinen müßte, der. ihm von einem )!>:- glückssalle der Seinen zu berichten käme; er lauschte hip willkürlich, als ob ein Hülferiif seiner Mirjam in sein- Ohr dränge. Ob er puch diese ihm ganz - neue» Emvfiudn'.igen inederztilämpfei, suchte, und sich damit beruhigen wollte, daß er sie ja unter dem zuverlässigen Schutze Amnons zurückgelajsen hatte, — die Angst ließ ihm keine Ruhe. Er erledigte den Rest seines, Geschäftes eiligst, bestieg sein Pferd und beschleunigte seine Heimkehr so sehr er tonnte. Schon senkte die Sonne sich zum Abend nieder und b.'-. rührte fast die Häupter der westlichen Höhen, >ils er Tepphoris ansichtig wurde. Da war hinter demselben das schwarze Gewölk aufgetürmt und warf bereits seinen verdunkelnden Schatten' über Stadt und Kastelt, oaß deren Umrisse kaum kenntlich waren. Und wie er nun durch wellenartige Gründe ritt, bald ans einer Erhebung, bald in eine. Niederung sich, befand, kam und schwand ihm wechselnd die Ansicht des hochgelegenen und darum weithin sichtbaren Sepphoris. Und während nun die Sonne hinter den Bergen njederging, und ihre letzten Strahlen über die Landschaft warf, fuhren Blitze aus dem Gewölk über die Stadt hin und beleuchteten mit grellem Sichre ihr: Mauern, Dächer und Türme und das fest geschlossene Kastell auf der Höhe ... . Unwillkürlich erbebte daS' Herz des sonst so festen Mannes, Schauern der Angst überrieselte ihn, und Wort: des Gebetes drängte» sich über seine Lippen. Ein' Sturmwind erhob sich ihm!und seinem Rosse entgegen; der Donner rollte immer lauter und lauter herauf, der Staub wirbelte, um ihn her, und es wurde vuntler und dunkler. Endlich erreichte er das Tor und galoppierte durch die menschenleeren Straßen nach seinem Hause. Er sprengt in den Hof und sitzt ab. Alles ist still und verödet. Er läßt das Tier den Stall aufsuchen und eilt in das Haus hinein. Noch immer regt sich nichts, kommt ihm Niemand entgegen. Immer stärker erfaßt ihn die Angst, er schreitet schnell nach dem Gemach des Mssi und öffnet die Türe, da. Wie erstarrt bleibt er stehen, — auf dem Estrich deS Zimmers, aus einem Strohlager mit weißer Leinwand bedeckt,, liegt der Patriarch, eine -Leiche, eine schwarze Decke darüber gebreitet, daß nur das ehrwürdige Antlitz mit den aus immer geschlossenen Augen sichtbar war. Dunkle Gestalte» sitzen als Wächter zur Seite. Wie diese ihn erblicken uiü> erkennen, springt einer von ihnen, ein alter Diener des Hauses, auf und eilt aus 'ihn zu. Aus den zitternden Lippen Patrikas ringen sich nur die Worte: „Also tot, tor ■ . und mit Hast fügte er hinzu: „Wo ist Mirjam?" . . . Der Diener, selbst zitternd, ergreift Patrikas Hand und sprich« leise, kaum den L>trom der Tränen zurückhaltend : „Komm, Herr, in ein anderes Gemach, haß wir die Ruhe des Toten nicht stören . . ." Er führt seinen Herrn in ein anderes. Zimmer,' und dieser läßt sich still vo» ihm dahin führe». Dort aber schüttelt Patrika die Hand des Dieners von sich und ruft mit schneidender Stimme': „Sprich, .wo ist Mirjam? . . Der Diener antwortet zögernd: „Ich weiß cs nicht, wir wissen es Alle nicht; gestern Abend wurde sie mit Gewalt aus dem Hause sortgeführt . . ." Ein tötltches Entsetzen war über Patrika getommeu, starr und steif stand er da, und die Augen stierten and dem bleichen Antlitz, dessen Züge wie weißgrauer Marmor sestgebannt standen. Jetzt begann seine Brust zu keuchen, seine geballten Fäuste erhoben sich in der Luft, und mühsam stammelte er: „Wer hat dies getan? . . ." , „Eine Schar römischer Soldaten, an ihrer Spitze Joseph der Abtrisnnitze. . , , Ein Schrei, furchtbarer als der eines Raubtieres, - fuhr durch die Luft, und Patrika brach zusammen. . ... . Lange Zeit währte es, bis Patrika seines Bewußtseins und seines Willens wieder mächtigj wurde. Die Diener des Hauses, hatten sich nur das Lager, ans welchem er saß, gesammelt,. Freunde waren herbeigecilt, ein Arzt bemühte sich, um ihn. Da silhr ein schwerer Seufzer mis seiner Brust hervor, seine Lider hoben sich, und ° aus den geöffneten Augen blitzte wieder das Licht des Verständnisses. Er winkte die Menge von sich, und daß sie das Zimmer verlassen sollten, und nur einen älteren Freund bat er mit einigen Worten bei ihm zu: bleiben. „Wo ish Annwn;?" war seine erste Frage. Die Antwort lautete: „Er ist per«, schlvunden, seitdem das Schreckliche geschaht Jkiemand Hat in der Verwirrung ihn das Hans verlassen -fehlen; er, ist nicht wieder zurückgekehrt." —, V f „So teile Du mir alles mit, alles, was. geschah. Ich bin gefaßt, bin Park, und nur die Gewißheit, daß, ich alles weiß, kein Umstand mir verborgen wurde, kann mir die Ruhe wiedergeben." _ ■',£ ■ ■ (Fortsetzung folgt.) '

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