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Neue jüdische Presse · 1920-09-24 · Heft 35 (24.9.1920) · p. Seite 6

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
18 (1920)
Issue
Heft 35 (24.9.1920)
Date
1920-09-24
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Nr. 35. Seite 6. Neue.Jüdische Presse. „Ik eberall das Geschmeiß mutz das ganze Nest ausheben", diese Worte des Hasses'abgelebter Demagogen trägt' mir der Lnstfchalk aus jugendlichem Mädchenmunde zu. Hat das euch in der hochgewölbteu - Kirche der Priester der Liebe gelehrt, oder warcn's die tzehrgr eures Volkes, das sich einst stolz das Volk der Denker und der Dichter nannte?; . * Doch meine Sehnsucht geht nicht nach höheren Töchtern, Priestern und Lehrern, deren Gemüt eine kranke Zeit vergiftet hat, sic geht nach jüdischen Typen, nach jüdischen Menschen von Ebenmaß der Persönlichkeit, unberührt von den Stürmen der Zeit. . Auch wer diese Wunderblume sucht, wirb sich lange mühen. Menschen, die sich ihre jüdische Welt bewahrt haben, sind selten. Frohgemut begegnet mau einem Menschen, ' von dem mau hofft, daß Denke» und Wesen frei de» Geist der Sinai-Religion atme; blickt man aber näher hin, dann muß inan meist gewahr werden, wie sehr diese Einheit durch die Einwirkungen des Zeitgeistes gebrochen wurde. Leriw ich da eine reiche, streng orthodoxe Familie keimen. Der Sohn besucht vor Beginn seiner Universitätsstudien eine berühmte Jeschiwa. Deutsche Eltern, die ihr Kind ins Ausland schicken, damit es sich in den Geist der jüdischen Tradition vertiefe; — wer sich das vergegenwärtigt, muß mit den höchste» Erwartungen in einen solchen Familienkreis treten. Auch meine Erwartungen waren hochgeschämnt —, und wurden ernüchtert. ' Menschen mit Alltagsiuteressen und ohnk eine Ahnung, daß - es überhaupt heute Probleme der Judenheit gibt. Die Pogrome im Osten, die Entrechtungen in Ungarn nsw., all dies macht man mit einem Ausdruck des Bedauerns ab. » Auch den Prokuristen einer Weltfirma, in scinem Orte als Säule der Orthodoxie hochgeschätzt, lernte ich als einen Mann kennen, dessen reger, im Studium des jüdischen Schrifttums geschärfter Geist an den Judentums- und Jüdenheitsfrageu der Gegenwart achtlos vorbeigeht — und sich gar nicht darüber klar ist, daß er damit das Magen nach der Einheit seiner Persönlichkeit anfgcgeben hat. { , Und die Damenwelt. ,Jn der Nähe meiner Strandburg war die Burg eines bekannten Hambbrger orthodoxen Familienkreises. Die Damen natürlich das Haar sittsam verdeckt, — doch Stunden lang hielten sie sich im Wasser und am Strand nur mit dem Badeanzug 'bekeidet auf. Ist dies nicht ein Unding: verdecktes Haar und sich öffentlich im Badeanzug zeigen? Wohl ist es ein Unding; — doch dieses Unding ist * typisch für so viele unserer heutigen Orthodoxie geworden, für alle die, in deren Seelcii Thäuro und Derech- Erez eine Ehe auf Gütertrennung lebe». Im Derech- Erez, in seinen Beziehungen zum Leben, gibt man sich, ohne sich des Unrechts und 'der Gefahren bewußt zu werden, den Kulturströmungcn der Umwelt hin und wird in seinem Denken in Wirklichkeit jüdisch uninteressiert. Diese Erscheinung heißt Assimikation; sie ist die Assimilation, die leider so viele aus der Orthodoxie hinausführt. * Wie die Biene von Blume zu Blume hascht, um überall die Süße zu sangen, so der Reiche zu den Blüten der Kulturen, die ihn umgeben. Das' ist die Tragik des Reichtmns, Und deshalb find die einheitlich geschlosst-, »cn Persönlichkeiten so selten unter den Reichen. Um ihre Gestaltung ringende Menschen findet man am ehesten im gebildeten Mittelstände. Und tatsächlich: Dort fand ich einige Menschen, denen die indische Tradition auch ihr Alltagdenkcn, auch chre Ideale bedeutet, deren Sinn geössnel ist jeder jüdischen Gcgeiuvarts- und Zuknnstsfrage. Lar: almo» Jisroel, noch ist Israel nicht verivaist. . . Literarische Rundfcha«. Tie Ruine des Orients.. Tic Ruine des Orients. (Türkische Städtcbilder von Franz Earl Endres. Mit 15 Lichtdruckbildern auf l l 'Tafeln. 200 Seite»». Geh. 10 M., gell. 13.75 M. München und Leipzig, Duncker u. Humblot.) Inhalt: Zum Geleit — Tmnaskus — Jerusalem — Aleppo — Smyrna — Koma — Adana — Bagdad — Erzenun — Brussa — Adriano prl — Konstantin opel. Das subjektiv und frisch geschriebene Buch eines Mannes, der ein offenes Auge hat. Man lernt aus diesem Buche sehr viel für die Beurteilung des Orients.- Manches '»teil. Endres nmß der Leser natürlich kritisch nehmen, ' ix dem jüdischen Leser sehr' schnell zeigt. So seine Well fec&anlscie Ulf-Teppich-Beiiü Beruerstrasse 149. H. 4642. Best bewährteste Teppichn. Bettfedern-Belnfgnng. vollständig falsche Behauptung, daß wir Inden, sonst zerrissen, „gegen Andersgläubige fest zusammcnhalten". ' Als Probe des Buches sei nachstehend wiedergegebcn: . Die jüdische Frage Palästinas und damit auch Jerusalems ist durch den Zionismus in ein ganz neues Stadium der Entwicklimg getreten. Der Zionisnius ist geboren ans der alten Sehnsucht nach der Heimat, die — eingcstandcn oder geleugnet — in diesem über die ganze Erde zerstreuten Volke Ivohnt. Theodor Herzl, der große Idealist der zionistischen Bewegung, hat dieser Sehnsucht sein Leben geopfert. Ausgclöst durch empörende Formen des Antisemitismus und begründet in erwachendem Selbstbewußtscin, ist die Bewegung mit ihrem Programm, dein Judentum in Palästina eine rechtlich gesicherte Heimstätte zu geben, jahrzehntelang den Menschen ein Spott gewesen. Daß sie ron den nichtzionistischcn Juden am allergiftigsten bekämpft wurde, wird den nicht wundern, der jüdische Geschichte kennt und von dieser hysterischen Sucht der gegenseitigen geistigen Zerslcischnng bei gleichzeitigem festen Zusammenhalten gegen Andersgläubige, die beide ein Mcrkmal jüdischer Psyche sind, an zahllosen Beispielen Kenntnis genommen hat. Die Lage der Juden war in Jeruralem geradezu entsetzlich, bevor der Zionismus sein großes kolonisatorisches Werk begonnen hat, das erst in den letzten Jahren einen beachtenswerten Umfang angenommen hat. Die Juden in Jerusalem lebten zum größte» Teil von den Almosen ihrer Glaubensgenossen im Abendland. Die größten Opfer reicher Inden, namentlich des Pariser - Barons Rotschild, veAnochten die Lage nicht wesentlich zu bessern. Erst das Motiv des. Zionismus, Arbeit zu schassen, zu organisieren - nnd ethische Momente in das jüdische Leben Palästinas zu tragen, hat die Entwicklung dort auf eine andere Grundlage gestellt nnd wirklichen Segen gestiftet. Wer dor dem Weltkrieg die jüdischen > Viertel und Bevölkcrungsteile besucht hat, in der der Zionismus noch nicht vorgedrungen war, wird schaudernd an die Szenen von Janimer und Elend, an die Atmosphäre von Schinntz und tiefster, traurigster Werwflhrlosung zurückdenken, deren er ansichtig wurde. Das Los unserer Stallticre in Deutschland ist glänzend gegenüber dem dieser halbverhungerten, von Schmutz bedeckten, von Ungeziefer zerfressenen armen Inden. Der Zionismus hat heute in ganz. Palästina blühende Kvkonien von hohem wirtschaftlichen»' Werte ge. schaffen, nnd nicht nur das, er hat Stätten reicher Kultur gegründet. Kranlenhäuser modernster Art, Schulen, Bibliotheken, Lesehallen sind über das Land oerstrent, die hebräische Sprache ist in zionistischen Kreisen aus einer tote» zu einer lebeirdigen geworden, in d-'r die Kinder bei ihren Spielen sprechen, der Arbeitsimpuls hat das Leben von Tausenden mit ethischem Gehalt erfüllt. Ordnung nnd Reinlichkeit,- Berdicnstm'öglichkeit und Lebensfreudigkeit sind da eingezogcn. wo vordem ein stumpfes Hinbrüten, ein viehisches Vegetieren Mitleid nnd Ekel in gleichem Maße wachricfen. Unendlich viel bleibt noch zu tun. Der Weltkrieg! hat Palästina der türkischen Mißwirtschaft auf immer entrissen. In den Tagen, in denen diese Zeilen geschrieben werde», weiß inan noch nicht, wer Palästina besitzen wird. Jedenfalls aber steht zu erwarten, daß das jüdische Volk eine Heimstätte in seiner Heiniat finden /wird und hier durch den Zionismus, der im' Kriege auch in Dcntschland an Anhänqern gewaltig, gewonnen hat, kultureller und nationaler' Arbeit zugeführt werden kan».') Das Klagen an der' Klaaemauer wird darum' doch nicht «nfhören. j. Durch winklige Gässchen und *, über stinkende Höst muß man' wandern, bis man an einen Teil der Mauer des Tempclbofes kommt, an. dem man »»»cnschliche Gestalten, nantenilich an jüdischen Feiertagen, seltsame 'Benegnnqcn ansführen sieht, die sic durch lautes Klagen oder auch durch eine im Klagcton gesungene, gemeinsame Litanei begleiten. An den Quadern der 18 Meter hohen Mauer. klagen die elendesten Kinder Israels ihre bald zweitausendjährige Klage um de» zerstörten Tempel. Bettler umringen sic. um sich auf den neugierigen Fremden zu stürze», Bettler sind sie zum großen Teile selbst, die unter dem weiten Mantel die blecherne Bettclbüchse berge». Aber auch reichere Inden sieht man hier in fanatischer Wehtlagc. Die Weiber küssen die Steine, die Männer reiben ihre Wangen dahin, wo seit undenklichen Tage» undenklich viel schnlutzigr Wangen hingericben wurden nnd bete» dabei aus ihren Büchern. Namentlich an Wallfahrtsicstcn strömen Juden von' allen Erdteilen herbei, um an der Tcmvrlmaner zu klagen. Da sind. neben den elenden Moghrcbinern, nordwestairikanischen Juden, die in der Näbe der Tenivelmanern in düsteren Hütten wobneit. stolze ser-bardische (spanische) und aschkcnasische Inden, Cbassiddim nnd Bcmcniter, sowie Inden aus Dochara, Aegyvte». Persien und Marokko zu sehen. Nnd alle vereint die gleiche Klage. Es hat, etwas Rührendes und ist ein Teil von dem ganzen Jammer der Menschheit, der hier sichtbar wird. Tock> läßt cs sich verstehen, wenn Juden, die gebilb't Und ernst über das Schicksal ihres Volkes Nachdenken, wie Davis Trietsch das tut, in erster Linie das' Groteske und Deprimierende in diesen Szenen vordringlich sehen. Das Rninenhofte des Orients spricht gus den grauen Quadern der Mauer, wie aus den Jammergestalten der Klagenden. ’v; Wer sich für das Problem des Zionisnius, nanientlich in seiner weltgeschichtlichen Bedeutung interessiert, .dem kann nieine Broschüre „Zionismus und Weltpolitik" (Verlag Duncker n. Huniblot, München und Leipzig 1918) vielleicht gewünschten Aufschluß erteilen!. Aber sie wollen nicht erkennen, daß das hoffnungsreich,: Wort „tröste, die da trauern über Jerusalem" im Zionismus seine Erfüllung finden kann. Und so geht es jeder reinen Klage! Wohl ist der Schmerz berechtigt und traditioneller Schmerz kann eine große 'Idee durch Jahrhnuderte wach halten, aber die Klage ich zweck- und sinnlos, wenn aus ihr nicht Schaffen sich emporringt. Auch wir Deutsche stehen an der Klagemauer unseres zerbrochenen Glückes. Doch wir werden das Glück nicht wieder bauen, trenn hinter dem Klagen nicht schaffende'Arbcit steht. Nicht durch Verzagen und Verzweifeln werden neue Tempel nruS Ruinen, sondern nur durch die fleißigen Hände von Generationen,, die rastlos aus den Trüminern neues Glück sich bauen. Notizen. Tic neue Jargonwochenschrift „D e r M i s r a ch j u d", Zentralorgan des „Verbandes der Ostjude» in Deutschland", (Abonneinentspreis M. 12 vierteljährlich, Adresse .Berlin C. 54, Rosenthalerstr. 43), deren erste Rümmer vorliegt, entspricht einem in weiten Kreisen empfundeneir Bedürfnis. Die Ostjudenfrage in Deutschland hat in jüngster Zeit einen immer aktuelleren Charakter aiigenornmen. Bei den inännigfachcn Erörterungen dieses Problems rermißte inan hier bisher die Stimme der Ostjuden selbst, denen es an einem eigenen Organ fehlte. Auf diesen Umstand tvcist der Redakteur Josef Lin in seinem programmatischen Leitartikel hin, in dem die Bedeutung des Ostjudentums sür die Erhaltung »mb Stärkung des Jndentnms in Deutschland beleuchtet wird. Dr. A s ch k e n a s y beha»»delt in einem Neujahrsbetrachtung die jüngsten Judenverfolgungen in Pole»» und anderen Ostgebieten. Mit den bekannten Vorgängen in Kattowitz, wo mehr als tausend jüdische Eniiflrantcir über die Grenze nach Polen äbgeschoben wurden, beschäftigt sich der Sekretär des Arbciter-Fürsorgeamtcs Dr. W. S e n a t o»'. Von dem weiteren Inhalt der ersten Nünimcr ist besonders das Bulletin von M. Ganzer „Brieferl zun» lieben Leser", sowie eine reichhaltige Jnformationschroiiik, hervorzuhebcn. Die von Josef B n d k o hergestellte Kovfzeichnung zeigt eine alte gebückte J»»dengestalt umgeben von zerstörten Häusern. Aus dem ■ ganzen Inhalt des Blattes spricht das ergreifende Leiden, unserer östlichen Brüder. .' M. G. Heft .4 der Monatsschrift ..Der Jude", herausgegeben von Dr. Martin Buber, ist soeben erschienen und hat folgenden J»»halt: Arnold Ziveig, Der heutige deutsche Antisemitismus; A lb r e ch t Hell m an», Die öfter-; reichiscb-iüdische Köngreßbewcgung (Zur Frage der nationalen Minderheitsrechte der J»»den): S. A. Horodezky, Palästina und der Chassidismus; Felix Welt sch, Die iüd. Renaissance und die Ethik des reinen Willens; Ludwig Strauß, Aus de»»» Drama „Der Berborge>»e" us»v. Letzte Berichte. - Sie Aeutzerung Professors Dr. Hoffman« Wir brachten in Nr. 33 eure Zuschrift des Mitgliedes des Zentralbüro des Misrachi Willy D a v i d,. die auf Grund einer Behauptung, daß fast sämtliche maßgebende Thorahgrößen die Tätigkeit in» Misrachi als Verbote»» ansähen. ei»te Unterredung der Herren David, St'ruck i»»»d Dr. Barth mit dem Rektor des Berliner Rabbinerseminars Prof. H o f f n» a n n wiedergab. Prof. Hoffman»» hatte nach dieser Mitteilung erklärt, daß er den.Eiiitritt in den Misrachi. wenn er erfolge, um eifrig mitzuarbeiten, als eine Mitzwoh bezeichnet. In der darauffolgenden Nummer des „Israelit" wurde daraufhin berichtet, daß Prof. Hoffinann auf eine telegraphische Anfrage erwidert habe, er könne sich einer solchen Aeutzerung nichjt entsinnen. Der „Israelit" knüpfte daran die Bemerkung, es müsse wohl ein Mißverständnis vorliegen: früher habe Prof. Hoffin ann jedenfalls im Einklang mit fast alten maßgebenden Thorah« größcn Deutschlands und des Ostens eine ablehnende Stellung eingenoininen. Wirsind in der Lage, mitzuteilen, daß sich zur Aufklärung dieser Divergenz drei Abgesandte des Misrachi-Zentralbüros zu Herrn Prof. Hoffinann begeben haben und dort folgendes feststellten: „Die Antwort, beruht darauf, daß Prof. Hosfinann ohne Kenntnis des^ genauen Textes des David'schen Berichtes eine telegraphische Anfrage erhielt, ob er den Eintritt in den Misrachi als Mitzwolstbezeichnet habe. Prof. Hoffman» steht nach wie vor auf dein Standpunkt der Aeußcrung. die er seinerzeit abgegeben hat. Er erklärt, die Frage des Eintritts in den Misrachi sei eine politische: politische Entscheidungen gebe er nickit ab. da er es zeitlebens vennieden liabe, sich in die Politik zu mischen. Die Tätigkeit der Misrachisten aber, solveit sie (»vas selbstverständliche Voraussetzung ist), leschem schoininajiiii" erfolgt, habe er immer für lobenswert gehalten, zumal es sich bei dieser Tätigkeit u»n Tätigkeit für den Ercz Israel und für die Thorah handle. Dem entspräche auch das persönliche Bild, das er von vielen seiner deutschen und östlichen Bekannten habe, die eifrig iin Misrachi tätig seien. Er erinnerte «»MMänner wie: Reines, Amirk, Landau (Zalvierce), Struck und andere." Auch wir haben es vennieden, den Namen des verehrten Rektors Pros. Hoffinann in den politischen, Kanipf hineinzuziehen. Zu unserein großen Leidwesen haben indessen Gegner unserer Bewegung uns nicht mehr lediglich politisch betänivft, sondern behauptet, unsere Tätigkeit sei religioiisfeindlich (stelle eine» „Jssur" dar). Demgegenüber sollte das Schreiben des Herrn David zeigen, einen wie entgegengesetzte» Standpunkt anerkannte Thorahgrößen „in Ueberetzrstiminung mit anderen anerkaiinten Rabbinern Deutschlands und des Ostens" cinnchmen.

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