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Neue jüdische Presse · 1920-05-21 · Heft 19 (21.5.1920) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
18 (1920)
Issue
Heft 19 (21.5.1920)
Date
1920-05-21
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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V Seite 4. KaiBeretraase 69. Beginn 8 Uhr; Stets erstklassige AttEakttens «e sntso KOadarMlsla Tel' H. 5516. Plate#«, Literarische Rnudseha«. «t» ftnsjtf«« Satt . (Roman von I saac Breuer..348 S. Oktav. Elcg. gebd. 30.— Mk. Sänger u. Frkedberg, Frankfurt a. M-) Der Leser weiß, was ein Photograph ist. Der Leser weiß auch, was ein Maler ist. Der Photograph mag Künstler in. seinem Handwerk sein, es bleibt doch Handwerk. Der Maler Handwerker in seiner. Kunst, Kunst bleibt sie trotzdem. So verhalten sich zueinander Schriftsteller und Dichter. Ein Schriftsteller bringt großartige Werke zustande, ohne es dem Dichter gleichtun zu können, der allein einen Roman schreiben kann. Schriftsteller ist Breuer, Dichter ist er nicht; denn der Dichter gestaltet, wo der Schriftsteller nur beschreibt.- Beschreibt den Fluch der Folgen der Emanzipation für das Judentum, die dadurch bedingte, von Generation zu Generation immer mehr sich verbreiternde Kluft zwischen Gottes R-che und Neuzeit, die dadurch bedingte immer bedrohlicher zu Tage tretende Gefahr des Aufgesaugtwerdens durch den Fangarm des Riesenpochps^ Kapitalismus, die dadruch bedingte Verkümmerung der Seele und, das Anhedufallen an den Nicht-Gott durch Aufgehen der Ichheit in den souveränen Staat, dargestellt an der Entwickelungsgeschichte eines-jüdischen Akademikers. ■ ■ übt Dichter hätte aus diesem alten Stoff Neues herausgeholt. Breuer^ ist kein Dichter, hat aber unbestreitbare Vorzüge als »Schriftsteller, als da sind: Flüssigkeit des Dialogs, blendende Sprache.- gemeinverständliche Philosophie— fehlt leider nur das Encheirezin naturae. Für Zeloten aller Farben ist das Buch ein gefunden Fressen. Ultra-Schwarz wird Philosopheme ankreiden wie: „kÄe Jchhgtt war je fündenfrei. Dann wird keine Ichheit sündenfrei-geboren." (S.2.) „Gott hat, erkannt zu werden, sich selbst Beschränkung auferlegt, und hat durch diese Beschränkmrg den Nicht-Gott geschaffen. Also kam das Böse zur Well." (S. 335.) Zünftige Philosophen werden auf die Frage: Mas ist Gott?, eine andere Antwort zu geben wissen, als. Breuer in (vermutlich absichtsloser) Reminiszenz an Michimos aus Kaiser und Galiläer gibt: „Ja, das ist die Fraget" (S. 147.) Du erwartest einen Roman, teure Leserin, kennst das übliche Schema, wonach zu einem richtiggehende» Roman a bißl Lieb und a bißl Treu unjix a bißl Falschheit gehört, und siehe da — in Breuers Bräu kriegen sie sich sämtlichen Elementargesetzen zuwider nicht. Der Nichtakademiker ober, die größte Hälfte der Menschheit, hat recht, sich gekränkt zu fühlen. Sie ist nicht in der Stabt gewesen und-hat kenne Bildung gelernt" .und rechnet dadurch eo ipso zu den Banausen, deren Losung: hie Kapital — hie Phallus. Kaffee Kuhland *S EuBeratzasse 56 'füglich erstklassige Enisenstraase 56 XTnt«irhaltamygniMth| ihr ewige Treue — und Chaje Eitel weint und glaubt ihm nicht... Auch dieses Bild verschwand. / Ruchele durchzuckte plötzlich der Gedanke: Ich muß ihn heute sprechen, und wenn die Well zugrunde geht! Ich -muß! Ich kann nicht anders! — Ruchele blickte aus die Monastersker Gasse. Die hohen Pappeln standen stolz und unbeweglich. Hier und da ließ sich bas Gezwitscher eines Böglerns vernehmen. Die Schatten begannen zu schwinden. Der Tag ging zur Neige. Rucheles - Gedanken schweiften hinüber nach jener Seite des Monastersker Gartens, wo „sie" heute zusammenkommen werden. "Ihr Herz pochte, ihre Wangen glühten, sie zitleite am ganzen Körper ... . ' /(SS dunkelte. ..Am Himmel zeigten sich die ersten Sternlekn. Eisik Nästali und Mosche Mendel waren bereits -aus dem Bethaus gekommen, „kredenzten der Prinzessin Sabbat den Abschiedstrunk" lHabdalgh) und sangen das übliche Abschiedslied, das mtt dem Refrain „Elijahu der Propst, Elljahu der Tesbtter" endigt. Hierauf. setzten sie sich «in den Tisch und vertieften sich in die Geschäftsbücher, lgsen die am Sabbat eingelangten Geschäftsbriefe, kontrollierten die Rechnungen. — Dwosche Malte begab sich in die Mche, emen Borschtsch zu kochen für. das „Abfchiedsmahl zü Ehren der Prinzessin Sabbat"', Melawe Malta. .- Zur selben Zeit ging auf der Monastersker Gasse Stempenju in großer Erregtheit auf und ab. Ein unheimliches Feuer loderte in seinen Augen. Das lange, pechrabenschwarze Haar walfte ihm wild auf die Schustern herab. . Auch seine Fiedel hatte er jetzt nicht unterm Arm. Die Gasse war teer. Niemand war zu sehen. Zuweilen blieb Stempenju,? au einen Baum gttehnt, stehen, und erhob den BLck zu dem bestirnten Himmel. Stempenju befand sich in einer solche» Erregung, daß er nicht, bemerkte, wie eine^weiße Gestatt in die Richtung der-Monasterster Gasse schwebte. Es -war eine junge Frau, in, einen weißen: Sheiwl gehüllt. Sie ging, eiligen Schrittes und bückte sich scheu nach allen Setten um. Ihre Hände zitterten, die Brust hob., und senkte sich in raschem Tempo. MS sie Steinpenju gewahrte, stürzte sie auf ihn los mit den Worten: »Wie kommt Ihr dazu, frag' ich ... .» ^Ach, Ruihele, wie hast Du mich erschreckt!" rief Stem-. S..freudig aus. Er ergttfjihre beiden 'Hände und chr ttef in vte Äugend - - - . Neue Zische Presse. ' Nr. 19. In 2000 «Jahren ist uns mue dicke Haut gewachsen. Uns Banausen, die wir keine 'Hochschulbildung ' offiziell abgestempelt nachzuweisen haben, berührt des Akademikers geistiger Hochmut weiter nicht. Wir nehmen a priori 'Dicta wie: .Kein größerer Gegensatz kann ersonnen werden, als der Gegensatz zwischen Judentum und Kapitalismus" hin ' (S. 22) und, wenn uns unsre Banausität anderes erlaubt, das Buch, zu Ende zu lesen, a posteriori doch einer, schon oben genannten größeren Gegensatz festzustellen zu können: Jsaar Breuer — Dichter. Auch ohne den herzbewegenden 8 - Zeiler (S. 112), der das ganze Werk verunziert, hätten wir's gemerkt; nicht nur Satzmonstrositäten wie S. 69^/Abs. 2 hättens gelehrt.. Es fehlt jeglicher Humor. Mit satyre, mit Ironie weiß Breuer aufzuwarten; Humor hat er nicht. Jedem andern dürste man nun den obligaten Tamtam bei Erscheinen eines Werkes Nachsehen; hier aber wird verkündet, das Buch entwurzele die Pforten-der Zukunft und das bestreiten wir in aller Demut. Wohl haben sich während des Krieges Millionen zu Gott zurückgefunden. Mit diesem Gottfinden nun abzubrechen, erweist Breuers.künstlerische Ohnmacht. Soweit man-, bei der sogenannten Fabel des Merks von Folgerichtigkeit sprechen kann, ist sie bis dahin' zwingend. Angesichts des Todes mit Gott versöhnt werden, ist menschlich richtig. Künstlerisch richtig wäre aber gewesen, nun zu zeigen, wie der Hell» im wetteren Leben den wiedergewonnenen Gott festhätt. Der deus ex machina- Abschluß eines Granatsplitters schließt der Vergangenheit Pforten — dix der Zukunft ösinet er nimmer. — Den Jair. .... Herzls geiitXetsnl. (Abgabe in zwei Bänden, Verlag B. Harz, Berlin und Wien.) , In den Feuilletons hat vor allem Herzl der Künstler, der Dichter sich innerlich ausgewirkt. Hier lebt Poesie und dichterische Schönheit und leuchtet so rein und echt hervor, wie nur aus einem wahren Kunstwerk. Hier hat Herzl, der Mensch des erlebensstarten Gefühls und des Gestaltungsdranges, Zeugnisse feines siinstlerischrn Seins und Könnens abgelegt, die zugleich, wie bei tiefen. Künstlern nie anders sein kann, Dokumente seines Menschentums sind. In diesen, fälschlich als harmlosfrohe Plan», dereien gewerteten Feuilletons liegt eine große seltene Wärme des Gefühls,- die ihre Nahrung aus der reichen Menschlichkeit ihres Verfassers empfing und die gleichsam deir Herzschlag des Künstlers,chersie schuf, vernehmen läßt. . Man glaube .nicht, diese kleinen Feuilletons, ihrer zeit-! bedingten Anlässe und ihrer in sich begrenzten tünstlerischrn Anlage wegen, lejcht ab tun zu dürfen; denn sie stxeifen ihre zuweilen allzu enge Bezogenheit auf bestimmte Zeitereignisse in ihrem -großen Teile ab vermöge der ihnen . innewohnenden künstlerischen Qualitäten, der iu sie versenkten, bewußt abgetönten Gefühls- und Erlebensinhalte, ihrer sormaten Reife und Rundung; und -sie wachsen über ihre Zeitgebundenheit hinaus in das Künstlerische, das noch lange dauern und leben kann. Diese Feuilletons sind zumeist noch fast so voll anziehender Kraft und innerer Anmut wie vor zwanzig Jahren; die bezaubernde Erzählergebärde Herzls voller Grazie und lächelnder Ueberlegenheit wirkt in ihnen, die eine Bereinigung von Laune, Gefühlsreichtum und Gcdanlenweisheit sind. Nur wenig geschwächt fort. Was Herzl schildert, ist gleichgültig; unter seinen formenden Händen hat alles. Bedeutendes-und Unbeletal Katalane öi-M-stW-'''; Bsrgerstrasss 149. H. 4642. Best bewährteste Teppich* u. Bettfedera-Belaigang. deutendes, ein künstlerisches Leben, ein nachdenklicheres Gesicht, irgendwie Poesie und Stimmungsatinosphäre gewonnen; und sind die Physiognomien, die Masten und Gestalten der Menschen plastisch, wirklich, beweglich geworden. Und hier, in diesen unendlich fein geformten Feuilletons^ wird auch ein Blick in das Geheimnis des Emporivachfens Herzls zum jüdische» Volksführer von größtem Ebenmaß getan. Hier, wo aus jeder.Seite der Atem einer großen Güte und Menschenliebe spürbar wird und wo leise, aber deutlich ein tiefes Mitfühlen mit den leidenden Menschen mitschwingt. Aus diesem Herzl, dem gütigen, weisen und liebevollen, ist der selbstverlengnende, zü höchstein! Opfer bereite Führer und Befreier keines armen gemarterten Volks geworden. Die Ausgabe des Harzschen Verlags scheint wohl dazu angetan, vielen eine nähere Bekanntschaft mit den ciujl so berühmten Hcrzlschen Feuilletons zu vermitteln. K. Schaltoivip. Adam und Eva. lNovellen von I. L. Perez. München. Georg Müller.) Dies sind die Novellen des I i z'ch o k L e j b Perez, der sterben mußte, wie jedes künstlerische Genie, ehe er sein Wert vollenden konnte. Man denkt unmittelbar an die Worte, die Sokrates bei Platon spricht: „Die. Bäume können mich nichts lehrNi?nur die Mensche» in der Stadt." Hier hat ein bedeutender Epiker ipit Liebe und nicht ohne Uebcrlegenheit gestaltet, was eine ungeheure Menschen» gruppe bewegt und immer wieder erfüllt: Göttliches und Üebersinnliches, Glauben und Aberglauben, Menschentum und jede Innigkeit, die alle zugleich das ewig brausend»" Bewußtsein .der ' Ostjuden erfüllen. Perez gehört zu den. Epikern der Weltliteratur. Oft kann man verwandte Züge bei den Slaven finden. Doch dies geht den Kulturforscher an.- Uns Juden ist er ein großer Volksrichter gewesen. (Der Ueberseher- Eliasberg hat ihn uns nachfühlend vermittelt, wenn auch der jiddische Text iricht ganz entsprechend übertragen ist-.) H. Wehl. Offenbacher Druckluft-Anlage Offenbaoh a« ■■ Telefon 123. Unübertroffene Teppiehreinigang mittelst Draoklnft. Woche«sS»le«der. Samstag, 22. Mai (5. Siwan). Sabbat-Anfang «in Frankfurt 7% (Religionsges.), 7‘/s (Gemeinde). Theo Johad Konfitüren und Schokolade Steioweg 12_Bteinweg 12 ■ Der Abend war herrlich. Am klaren Himmel glitzerten tausende von Sternlein. Die hohen Papp ein-standen aufrecht da, schweigsam, wie in Andacht versunken. Nur aus den Aesten klangs hervor wie ein Liebesgrutz aus fernen Sphären. ' Unter einem der Monastersker Bäume saßen Ruchele und Stempenju dicht nebeneinander. Ein zaubervoller. Abend, durchflutet von Luft und Schönheit, von Lebenswonne und .Liebesrausch. An einem solchen Abend schwindet jede Angst, jede Furcht; Flügel wachsen einem aus,' man fühlt sich frei, frei, man möchte fliegen, fliegen ... *. J? Stempenju legte seine Hände aus Rucheles Schaltern. Sie erbebte.. Sie wollte zurückweichen, ließ ihn aber gewähren. Sie wendete ihm 'ihre blauen Augen zu, und zwei Perlentropfen rannen ihr. die Wangen hinunter. „Du weinst, Ruchele," ftagte Stempenju gerührt. „Ach, Stempenju, mir ist so Hut hier . . . neben . . . Euch . . . Dir . . . Warum bin ich . . . warum bin ich nicht jene . . . jene, die mit Korallen handelt?" (Fortsetzung folgt.) Die Offenbar««- a« de« erste« Mensche«. Unser Judentum lehrt Gottes Offenbarung an den ersten Menschen. Doch der Mensch vertrieb sich aus dem Paradies des reinen Wandels mit Gott und niußte den langen Leidensweg antteten, dessen hervorstechende Ereignisse in der Geschichte der Menschheit verzeichnet sind? Es ist nun interessant zu sehen, daß diese Lehre des Judentums heute — ganz Abseits vom Judentum — von nichtjüdischer wissenschaftlicher Seite als Ergebnis ihrer?orschung erkannt worden ist. So schreibt das jüngstes iteratürblatt der. Frankfurter Zeitung in eine» Besprechung Dr. Robert Drills über Friedrich Heiler „Das Gebet, eine religionsgeschichtliche und religionspsychologische Untersuchung": ,Mer zum ersten Male solche Zeugnisse des religiösen Lebens primitiver Völker kennen lernt und erfährt, daß sie nicht vereinzell, sondern typisch sind, ja daß die religiösen Vorstellungen eines Volksstammes um so reiner sind, je primitiver er ist, wird von tiefem Staunen erfüllt. Denn es widerspricht allen herkömmlichen Theorien, nach denen das „Gesetz" der Entwicklung vom.Niederen zum Höheren selbstverständlich, auch auf diesem Gebieten gelle, die ..Religion der Primitive»:roh sei^.mch. erst ein langer' Aufstieg zu den' monotheistischen Foniixn -geführt habe. Auch der Schofta Andrew Lang gehörte zu dieser Richtung, aber er war nicht »so i» dem Entwicklungsdogma befangen wie andere Wissenschaftler und überzeugte sich daher aus den zahlreichen Berichten über die hohen religiösen Vorstellungen primittver Stämme, daß die übliche Evolutionstheorie mit diesen Tatsachen schlechthin nicht zu vereinen ist. Er kanr zu dem Ergebnis, daß die Urform der Religion ein ethischer Monotheismus ist, der Glaube an „ein übermenschliches Wesen, das immerdar besteht, einen schaffenden Geist, einen Wächter für moralische Regeln" und her Glaube an Naturgeister und Ahnen das Produkt eines Verkümmerungsprozesses, also jünger ist. Das hat denn insbesondere P. Wilhelm Schmidt mit sorgfältigen. Untersuchungen weiter ausgebaut ..." Literarische Notizen Max Brod hat ei» neues Bühnenwerk Die Fälscher beendet» das vom Neuen Schauspielhaus in Königsberg und vom Deutschen Landestheater in Prag zur gleichzeitigen Uraufführung angenommen worden ist. Von der hervorragenden Monatsschrift Der Neue Orient (Berlin IV. 56) liegt wieder ein neues Heft von 44 Seiten mit reichem .Matettal vor? Die Nummer ist u. a. die polittschen Verhältnisse der Türkei und Chinas und dem wirtschaftlichen Stande Indiens gewidmet. Die Vereinigung jüd. Forscher, Schilfist e l ler und K ü n st l e r H a r u a ch. in Z ü r i ch veranstaltete, vom 2. bis 15.'-Mai eine Ausstellung. Es waren. Gemälde folgender ' jüdischer Künstler ausgesteltt: Leo Abramowitsch, Arthur Bryx, Henryk und Emanuele Glicen-. , stein, Josef Jtin, Siegmund Mohr, Gregor Rabinowitch. Michael Rhttngoll>, Moses und Vera Schwarzkopf, Nttthan: .Silberstein,, Marcel Slodki, Jechiel Spoiianskh und Abraham Suhl. i Die zuletzt unter der Redattion von Dr. Kaplan- - Kogan erschienene 'Zeitschrift „Neue Jübischje Monatshefte" hat infolge der hohen Herstellungskosten nach dreijährigem Bestehen ihr Erscheinen eingestellt,?Sie war von... einem Kreise Persönlichkeiten begründ^ worden,. zw denen der Philosoph Hermann Eohen s. A., Mexandrr' , Eliasberg, Dr. Adolf Fttedemann, Geh. Justizrat Dr? Fuchs und Prof. Dr. Franz Oppenheimer, gehörten. 29

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