Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 18 (1920)
- Issue
- Heft 13 (31.3.1920)
- Date
- 1920-03-31
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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i'! \ h;! ■' jBein Al u minium-Betteeke -XllchtSpfe/.-SuppentSpfe, »SchmorlSpfe, -Wuierkenel, -Pfannen. Alle Grössen in riesiger Auswahl. F. Ehi* e n f e l d , <00 Zeil ^00. WNÄ er getauft; übermorgen ist er Kivchenrat. Seine Äinder laufen als wahre Majwolios tnit einer steifen Würde von Antisemitismus und Religiosität herum; aber ferne Trrtel find —.nichts mehr; sie sind verschwunden in Nichts', wie L-ropfenperlen von Wasser im See, sie können nicht einmal me$r mit Geräusch getauft werden. Cs geschieht für die fiinfcer, so lautet regelmäßig die Entschuldigung. Doch das ist Selbstbetrug; für die Kinder ist, wenn es nur erst geschicheu ist, nicht? damit geschehen. Ein Jude kann nicht Leutnant werden, er läßt sich taufen, aber wird dann, der Jude Leutnant? Es wird ja ein ganz andrer Leutnant, als der es werden wollte. Welch eine verächtliche Wiedergeburt- Die Taufe ist, wie die meisten andern Selbstmorde, ein Irrtum über den zu erreichenden Zustand; den Selbstmord IvÄlen. fast alle Selbstmörder, aber nicht das'Totsein. Ich-Halte es mit S o m b a 11 —-er uns, glaube ich, nicht wohl will, aber recht hat damit, daß die Getauften vom schtvächeren Charakter sind. Was wollt ihr mit unfern» Abhub? Aber den habt ihr immer willkommen geheißen." - Trotzdem Heimann in einem noch traditionell gesinnten Elternhause answuchs, ist er zu wenig Jude, unk suhl der zionistischen Bewegung anschließen zu können; zu viele Wenn und Wer hemmen ihn dort, wo nur der aus jüdischer - Seüe plötzlich' hervorbrechende Impuls entscheidet. Wieder ist es aber auch hier seine charaktervolle Auffassung, die ihn eine sympathischegerechüverdcnde Stellung. einnehmen läßt. In einem duvch die Kriegsereignisse veranlaßten Aussatz „Zionismus und Politik-' sagt er u. a;: „Es gibt unter Juden freie Geister, die den Zionismus ' als asten Perrat am selbigen, von Staat und Volk und Ähnlichem Gespenstwesen freien Geist 'zu verachten und'zu verhöhnen wissen. Wären sie nur recht von allen Fesseln fra, so würden sie aus die Fessel n'ichf speien. Aber sie kommen mir vor wie ein Mensch^ der einmal dem Düngen und Pflügen und Säen Und Mähen zusieht und aller sonstigen'Mühsgl, bis das Kornau'Mehl und das Mehl zu Brot wird: er zuckt die Achseln, er weiß es besser, man brauchet nur in den nächsten Bäflerlodcn zu gehen und kaust eine Semmdl. Wie manche 'Gedankenwelt, bestrickend, unentrinnbares Netz, solange das Buch' aufgeschlagen ist, versinkt in den Wgrnnd, sowie es zngellappt wird! Denn die Natur und die Not sprechen dann sogleich wieder ihre vernÄhmbiche Weise und unwiderlegbare Sprache, mächtiger als die des-edlen Müßiggangs'der Gedanken, geschweige des uncklen. Der Zionismus, Urbarmachung eines Stückes 'Erd- und Menschenboden, Arbeit, Entsetzung, Hingebung, Vertrauen nick» verschwenderische Saat in die Zukunft, — es gehört schon die grinsende Verwesung dazu, andre Gefühle gegen ihn zu haben nnd zu erweisen als die der bewundernden, verehrenden, helfenden, nachttferndeu Teilnahme." ' , Im gleichen Aufsatz sagt Heimann über die Furcht der deutschen Juden, eine Einwanderung von Ostjudeu würde den Antisemitismus stärken: „In Wahrheit aber würde die Einbeziehung der polnischen Juden in den westlichen Kreis-den Antisemitismus nicht bloß stärker gemacht haben; sondern auch,, für die deutschen Juden, förderlicher und kräftigender. Nicht die Feindschaft wäre gewichen, wohl aber das Verkleinernde, Besudelnde, Ernieürigcnde der Feindschaft; das Problem wäre größer geworden; die leichte Verletzlichkeit, oie jedes Urteil fälscht, würde anshören." - Salomo. Ein Festspiel von Beu-Jair. Nur de» Freunden bisher bekairnt, wird dieses Salomo- Spiel*) nun weiteren Kreise» zugänglich. Halb Idylle, halb Traum ist es wie alles, was dieser Dichter bisher geschrieben hat, auch symbolisch zu nehmen. Salomo und Bilkis, die sabäische Königin, sind die beiden Gestalten, die ein rein Seelisches verbinden könnte, stände nicht zwischeu ihnen das Trennende zweier Kulturen und zweier Arten von Menschentum. .Im Zaubertraume, den Salomo über sie beschwört, ersteht die wunderbare Welt des Hohenliedes. seltsam abgewandelt und tief erlebt. Denn nur eine Idee des Hohenlieds (Kap. -3, Vers 6—11) wird gestaltet: ganz visionär steigt dies heldische Lager aus, die königliche Sänfte. ‘ Ties erschaut, künstlerischer Ausdruck deö inorgenländifchen Lebensgefühls weist diese wertvolle Dichtung 'auf ein zweites, schon vollendetes Salomo-Spiel, das uns in näher Zukunft -auch im Drucke zugänglich werde» sollte. Ausführliche Würdigung in diesem Zusammenhang behalten wir uns vor. i . Zugleich sei der Wunsch nach einer Veröffentlichung seiner Gedichte ausgesprochen, da nur so eine tiefere Er-, kenntnis seiner künstlerischeck Persönlichkeit als einer eigenarttgen Erscheinung des jüdischen Völksgeistes ermöglicht werden kann. H. W- Bekanntmachung. Ritueller Kassee-Ersatz kann infolge Mangels an'Rohswssen und Kohlen in diesem Jahre zum Pessachsest nicht hergestellt werden. Es wird jedoch daraus hingewiese», daß Restbeständ« an Kaffee-Ersatz, die im Vorjahre im Aufträge der Zentralstelle für rituelle Lebensmittel unter Aussicht des Nabbinats der Jsr. Synagogengemeinde Adaß Jisroel, Berlin, hergestellt worden sind, in deutlicher Form gekennzeichnet, für das Pessachsest verwendet werden können. Berlin \Y. 8, 29. März 1920. Friedrichstraße 167/8. Zentralstelle für rituelle Lebensmittel 8. H. Der rabbinische Beirat: Dr. P. Kohn. Offenbacber Ornckloit-Anlage I Offenbaoha. M. Telefon 128. I Unübertroffene Teppichrelnignug mittelst Dmeklnft.| Itta'l HfltoiÄDffllHiHtpK /... Barnerstrasse 149. H. 4642» Best bewährteste Teppich* n. Bettfedera-Beinignng. Woche»-K«le«der. i (Frankfurter Zeit.) Freitag früh 9»/«: Beginn des Verbotes, Gesäuertes zu genießen. , Freitag abend 6Ve: Pessach-Beginn. Samstag abend 7*/,: Beginn des 2. Tages. *) Be n - Jai r: Salomo. Ein Festspiel. Frankfurt a. Main. Verlag L. Sänger, 3.50 .# I£ Ka£fee IKnhland 5 KäiBerBtraaae-56 Tfigüeherstklassige Kaiserstgraasa-56 Unterbaltangsnraslk' Samstag abend: 1. Ömer Dienstag „ .4. „ Freitag, . . 7. „ Samstag abend 8 Uhr 05 Min.: Pessach-Endo. -. &t$tilfntter FamUie»«achrichte». Gestorben. Lotte Strauß geb. Adler, 78 I., Zcil 43. — Sophie Eisenberger geb. Rais, 90 I., Elkenbachstr. 10. — Lucie Wolfs geb. Gernsheim,-38 I., Guiollettftr. 56. Auswärtige Familieuuachrichte». G e st o r b.e n. Joseph von Hirsch aus Gereuth, 89 I., Würzburg. — Gustav Wertheimer, 72 I., Baden-Baden. — Emilie Herzberger geb. Buttenwieser, 74 I., Mannheim. — Ferdinand Levi, 66 I., Stuttgart. — Abraham Neumark, 75 I., Posen. — Hermann Cohn, 55 I., Breslau.' — AlexLnder Freundlich, 82 I., Schlochau. — David Lichtenstein, 58 I., Magdeburg. — Carrie S. Ballin geb. Eismann, München. — Speuveu. Bei der Nasionalsondskommission (I. Heimann, Zeil 21, Postscheckkonto 41441) gingen ein: Sammlung Frl. Adeft u. S. Meißler bei-Hochzeit Federbusch 158 Jk — Adolf Abrahanr grot. s. l. Dr. Robert Haidom u.' Frau, Arthur Cahn und Karl Meyer 5 Jk — Bojarsky (Büchse) 60 .ik.— CH. Herzberg u. Frau grat. Hochzeit Tas-Herzberg, Amsterdam 4/.K. — Moritz Steigerwald u. Frau z. Verlobung i. Tochter Tilly 50 Jk — Emma Maier z. Andenken a: d. gefallene»» Ernst Maier 2 Bäume 20 Jk, dieselbe 5 Jk. — '.Julius F. Goldschmidt z. 27. Adar 200 JL — D. Kohn 10 Jk. — Berth. Nathan u. Frau anl. Geburt i. Sohnes 10 Jk. — Kallmann Idstein, Babenhausen 5 Jk — Alfred Stiebet, London 500 Jk — Helene Wildberg 20 JL- — Z. Andenken a. i. unvergestl. Baker Nathan Schwabacher von seine» Söhnen 50 Jk — Kaplan 20 -Jk — Lotte Hirsch Paket Staniol. Bei der Ne»»e» Jüd Presse ginge» ein: ' - Herm. Nosbaumi 1 Baum a. Rose! Nosbaum' s. Al0 'Jk — Herm. Erteschick, Wiesb. s. I. L- Goitein-Gartcn anl. Todes der Frau Dr. Goitein 10 Jk. — Edwin Feist u. Braut s. Martin Feist-Ststg: d. Tachkemonischule 1000 Jk — Brilling- Prenzlau, Hirsch-Prcnzlau je 15 Jk. j. Nationalfonds. — Theo Joha^ fionfltären uud Schokolade ateinweg 12 _c Steinweg 12 Sttzzeu. . Bon J. L. Verez. (Aus dem Zübischm übersetzt vo/i I. D.> (Schluß.) Purim ist heut! Was stimmt ihn da so fröhlich, so lustig? An was denkt er, daß seine spitzen Zähne sichtbar werden? Wovon laufe» ihn» die Augen über? Sei» Leben ist so einfach, daß der kleinste Anstoß genügt, ihn zum Lachen zu bringen. Ein Purimspiel! Ich gedenke noch des Purimspieles von zu Hause, von meinen Kinderjahren her. Da kommt so ein kleiner lustiger Junge hereingesprungen mit falschem Bart und Löckchen und hat einen galizischen Deckel auf dem Kopfe. Er stellt einen galizischen Schankwirt aus dem Lmide vor und spricht zusammenhanglose Worte. Auch ein JünMchen kommt - herein, natürlich: maskiert, mit verrückten Bewegungen, klopft gegen Tisch und Wände, dreht an seinen Söddfen und streicht ..sie wieder gradestiert mit großen Augen nach der Decke 'und. tanzt mit solcher Begeisterung und Erhitzung, daß ihm das? Wasser vom Kopf heruntertäuft. lind alle ^Purim-- 'spiekr sagen uud meinen dasselbe: Heute ist Purim, morgen ist aus, . Gebt mir einen Kreppet und werft mich hinaus! ■ Ich wende wieder meine»»-Kops und schaue noch einmal nach meinem Nachbar indem zweiten Stock . . . AW dem Fenster heraus tönt auch Musik, nur sind es keine Purimspieler und keine, Puriminstrumente. Es ist dm Ball zugunsten der Armen! Man hatte mir auch ein Billet gesandt! Es hämmert jemand auf dem Klavier herum nnd die Tänzer hätten »riemals in dem rauschenden Wirrwarr die Melodie erfaßt, wenn nicht die Geig» ihr Möglichstes getan -hätte . . - Die Geigenspielerin kenne ich auch ... ich kenne die magereschwache Hand, die sie km die kranke Brust drückt — ich habe nur ihre Augen nicht gesehen, denn Gott hat chr dieseLen nicht geöffnet. Tastend fühlt sie sich in das Zünmer und läßt sich zü dem -Klavier hinführen. - Verschlafen fpiell sie, verschlaftn führt man sie später in -eim^u ' FeiPerwftckel und /gibt^^'ihr zu essen; ihr ist doch alles einerlei und an den großen weißgedeckten Tischen im hellen Salon ist für sie kein Platz . . . nach Tisch sühtt sic sich allein zurück zum Klavier .. . . gegen morgen tastet sie sich unsicher über die Straße und kommt richtig in ihr Stübchen im vierten Stock ... Und was fehlt uns armen Leuten? Im erste» Stock verteilt man Kleingeld: mancher bekommt sogar noch einen Schlack Branntwein mit einen», Stück Purimkuchen . . . Im zweiten Stock tanzt man aus ihre Rechnung . . . das unruhige Gewissen des Hausherrn tut, »oas es kann! Fromme und nicht Fromme wollen gerne mit Mizwaus und gute» Werken den Abgrund zudecken, der durch den Unterschied zwischen Arm und Reich hervorgeruscn worden ist. . . Die Almosen wurden in früherer Zeitivonigstens richtiger verteilt . . . Mein einfacher Nachbar itzt eine Mahlzeit für einen Rubel uiid verteilt 5—6 Stoff. . . . Im zweiten Stock kostet allein das Kleid für den Ball -25 Rubel, und es fällt aus den Armen 25 Koss. . . . Und das ist schoi» „Luxus", und diesen Luxus -werfen ivir auch in den Abgrund hinein! Ein Kleid arbeiten arme Näherinnen! Nach zwei, drei Bällen kaufen es auch arine Bräute. . - - Außerdem werden aus einem Ball -junge Leute bekannt mit jungen Mädchen, und auf diese Weise kam» man auch ohne Ehevermittler auskommen.. Das ist eine Ersparnis! Nun, >vem es Freilde macht, soll sich daran erfreuen, — ich nicht. In Griechenland hat inan auch mit Menschcn gehandelt! Da führte der 5kaufmann einige Bewerber in leichten Hüllen — iit ©cn Eden - Kleider — auf den Markt. Kamen Käufer, zeigte man ihnen Die Ware, pries sie und drehte sie nach allen Seiten, zeigte alle Eigenschaften und verdeckte künstlich alle Fehler . . . Die verkaufte Seele schwieg. Der erste Peitschenhieb brachte sie zum reden, der zweite zum singen, der dritte zum tanze». Der Käufer mutz ja wissen, daß außer 'kleinen Füßchen er noch eine' große Portton anderer Genüsse haben kann. . . , Heute rückt die Sklavin von allein ^ihre kleinen, Füße kunstgerecht unter de» Kleidern hervor, sie allein bläst.-sich auf, soviel es nötig ist — man soll wenig sehennur rverlockend wirken . ..— singt wie ein fteier Pogxl, wiegt -sich .im Tänz nnd .tut alles, um sich zu verkaufen . . . in» griechischen Leben ist man ehrlicher gewesen. . . .' IS. 8 Eingesandt. Set Zustand der „Jüdischen Bibliothek uud Lesehave" (Walther Sundhelmer.) Die Jüdische Bibliothek lebt seit einer langen Reih'e^ von Jahren in einer der Sache wegen gänzlich unangsbrach-, ’ ten bescheidenen Zurückgezogenheit. Sie hat sich seit Be» grnn ihres» Daseins nicht um den kleinsten Schritt entwickelt na^> der Bedeutung zu, die einer solchen Bibliothek in der verhältnismäßig größten Judenmasse Deutschlands notivendig znkoinmc» muß. Weder die, jüd. Desfcntlichkeit »och die jüdische» „Allerweltsmäcene", die. ihre Der Schadchen ist ein Betrüger, denn er narrt beide Teile und »hat-zum Schluß, niemand auf dem »Gewissen. Nur die Mamme fühlt ein Gewissen, die die Tochter lnnausführt in die große Wett, um sie loS^zu werde» . . nnd die Tochter, die sich verlausen läßt . . - Wegen „Brautkleider" erzählt mm» sich folgende Geschichte: Es war einmal rin -Wohltätigkeitsbatt, um die Hochzeit, einer Näherin zu bewirken, die in ihrer Näharbeit beinaheerblindet war. Die-Häuser, in 'denen sie früher genäht hatte, veremten sich und suchten ihr einen alten Witwer, "der nicht-mehr als einen Rubel) 45 Koß wert war. Auch em - Brautkleid kaufte man ihr. - Die Näherin mischte sich nicht hinein und tat, als ob eS sie garnichts anginge. Sie lag > bis zu der Hochzeit auf den» Bett und machte sich Umschläge mit Gesundyeitswasser. Sie hat ,den Bräutigam nicht sehen wollen, dürfen und vielleichtauch nicht könney« „Ein Rachmones, wie ein Stück Holz oder Stein," sagten ihre Bekannte! .„Kann man von ihr Dank erwarten," haben die Wohltäter geseufzt und zu ihrer eigenen Befriedigung die Berlobungsaiizeige in die Zeitung gesetzt.:. Erst als man der-armen Näherin das altgekaufte Brautkleid brachte, warf sie einen Blick ans den vergilbten, atlasweißen Lumpen, — und wie \ vom bösen Geist besessen, reißt sie sich an der Brust, zaust sich in den Haaren nnd bricht in trampshaftes Weinen aus. Lange dauerte es, bis man sie beruhigt hatt^ imd sie wieder zu einem Stück Holz oder Stein verwandelt, zum Traualtar führte. — Das Kleid hat Erinnerungen in ihr geweckt' . . . sie hatte es einsttnals genäht, sie weiß noch für wen. . . . Damals 'ging sie allein in die Synagoge, um zu sehen, wie der blonde Engel aussieht in dem-Nebel von hellblauen Gazen und weißen Spitzen. . . . Und — nun ist sie wieder in der Wirklichkeit — sie erkennt den Bräutigam. — So geht's iircsier Weft! Reiche Bräute erneuern diABrautkleider für arme Näherinnen und. arme Bräute' — sie kennen schon lange die Bräutigams der reichen Bräute. ... Königs em] Ferner Fachar leiten», von Prom] Gebelust t irren I neu Ge ergehen Bücherb .werken, stieren! in brci nannt, Eir -je ^,R r~ 8 3 « o ’Ö o Sei empi Kal au< (li Mit 8, B Bai Er au Hi Ne Fr« S 22