Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 18 (1920)
- Issue
- Heft 6 (13.2.1920)
- Date
- 1920-02-13
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Neue Jüdjjche Preise. Nr. 8. Diese Aufforstungsarbeitrn dürsten dem Anspruch, des INF., ihm alles Oedland in Palästina kostenlos Lu überlassen, erhöhte Berechtigung geben. Sie werden auch den, INF. die Möglichkeit geben, in kurzer Zeit seinen Dervslichtungen uachzukommen und alle gespendeten Bäume zu p flauen, deren Zahl sich zur Zeit auf etwa 100,000 belauf,. Der Antisemitismus in Deutschland.*) Der Ausschuß der Studentenschaft der „Technischen Hochschule" in Karlruhc, hat Herrn Dr. Meyer, der zu einem Lehramt dort berufen war, aufgesordert, davon abzu- Üehen, — weil er semitischer Abkunft ist. Der Ausschuß drohte, die Vorlesungen des Dr. Meyer z» boykottieren, falls er die Stelle annehmc. Es ist sehr zu bedauern, daß in Deutschland heute noch bei vielen Personen, die Anspruch auf Intelligenz und Kultur machen, solche bornierte Anschauungen existieren, die den Fortschritt^hemmen und sriedenstörcnd und schädlich wirken! Derartige Vorfälle haben oft einen weitgehenden Einfluß, sogar auf ausländische Beziehungen. So muß man gewärtig sein, daß dieser antisemitische Studentenstreich im Ausland abfällig kritisiert werden wird und Deutschlands Interessen, politische wie auch wirtschaftliche, schädigt. Insbesondere wird dies in Amerika der Fall fein, wo die Juden — wenn auch nur einen minimalen Prozentsatz der Bevölkerung ausmachend — sehr geachtet sind und im öffentlichen Leben und in den Gebieten der Wissenschaften und Kultur, Finanz und Industrie, Handels und Literatur usw. eine hohe Stellung cinnehmen. Me Amerikaner, wenn auch sie sich als christliche Nation benennen, sind tolerant gegen Andersgläubige und beurteilen und bewerten Personen nach deren Verdienste. Der natürliche Verstand und Gcrcchtigieitssinn der Amerikaner perhorresziert Vorurteile und Ausnahme-Maßregeln gegen Andersdenkende in Bezug aus politische oder religiöse Konfession. Als in unserem Bürgerkrieg ein sclir populärer General die Juden aus seinem Kommaudogebiet auswieS, weil angeblich einige dieser das Verbot über Einbringung von Baumwolle aus den südlichen Ländern übertreten hatten, telegraphierte der Präsident Lincoln sofort dem General, seinen Ausweisungsbefehl zurückzunehmen. Da einige der intimsten persönlichen Freunde deS Generals indischer Konfcssio» waren, -so irrte er aus Mißverständnis. Es ist in, eigenen Interesse Deutschlands, daß seine Bceßstimnien und die badischen Autoritäten diesen antiscmitiscyen Vorfall verurteilen. Es wäre irrig, ihn gering zu schätzen oder gar zu vertuschen, da andernfalls die öficniliche Stimmung in Amerika gegen Deutschland t>e einslnßi wird. „Kleine Ursachen haben oft große Wirkung.»." Civis Amerieanus. Zur Geschichte des Afsmrilanterttuurs. Der Budapcsrcr „Zsido Szcmlc" schreibt: Die Begünstigung der Magyarisierung des Familiennamens wurde auf christlicher Seite nur von sehr wenigen in Anspruch genommen . . . Es genügt ein flüchtiger Blick auf die Namen der gegenwärtigen führenden Politiker Ungarns, um festzustellen, daß die Großen des Vaterlandes — um nur einige Namen anzuführen — Friedrich, Halter, Doktor Dcfider Wein, Matthias Frühwirt, Julius Rubinet, Tr. Gieß wein und viele andere Träger von Namen sind, die sicherlich nicht aui ihren Ursprung aus der Aryadzcit hindentcn. *) Diese Ausführungen gingen uns von einer angesehenen amerikanischen Persönlichkeit zu. D. Redakt. Die magyarischen Namen rufen, obzwar sie magyarisch klingen, eigentümlicherweise in »ns eher Beziehungen zum'Judentum, als zum Magyarentum wach. Diese Wahrheit sei mit einem interessanten Erlebnis illustriert. In einer Gesellschaft kamen dieser Tage die Chancen der Abgeordnetenwahlen zur Sprache, und es entstand die Frage, für tuen wir unsere Stimme abgeben sollen. Ein Kollege aus dem elften Wahlkreis erklärte, daß er für Lorant H e g c d ü s stimmen werde, weil er ein Fachmann von großem Ruse und überdies Jude sei. Die Gesellschaft beeilte sich, unseren wählenden Mitbürger darüber anfzuklären, daß Hegedüs kein Jude, vielmehr Szekler sei und ein adeliges Prädikat habe. Aber unser Kollege war nicht zu überzeugen. „Er heißt doch Hegedüs und ein Hegedns kann doch kein Christ sein. Dazu ist -br Bankdirektor und hat ein Prädikat. Hegedüs kann nur ein Jude heißen." Dieser Irrtum ist sehr bezeichnend und ein Beweis dafür, daß durch die Massenmagyarisiernng jüdischer Namen nicht so sclfr die fremdartig klingenden Namen Magyarisch geworden sind, als vielmehr die magyarischen Namen einen ganz eigenartigen jüdischen Beigeschmack erhielten. Deuten wir doch nur an die Budapester Namen, wie Kovacs, Kende, Kelemen oder Szegö! Niemand denkt, wenn er diese Namen hört, auch nur eine Sekunde daran, daß die Träger dieser Namen Magyaren seien, vielmehr tauchen vor uns sofort Namen wie Klein, K o h n oder Schwarz auf. Auch hier spielt sich derselbe Prozeß ab wie bei der Massenassimilation der Juden im allgemeinen. Die Juden werden dadurch nicht magyarisch, sonder» es wird, trotz der magyarischen Aenßertichleiten, ein jüdischer Schatten sichtbar, ein jüdischer Beigeschmack fühlbar, der der Assimilationserscheinung sein Kennzeichen gibt, wodurch dann die ganze Assimilation illusorisch wird." Ei» neues judenfeindliches Gesetz in Pole». Wir haben erst jüngst (im Leitartikel der Nr. 1) den heutigen Stand des polnisch-jüdischen Problems beleuchtet und hier vor allem die Tatsache der fortbestehenden beklagenswerten Vorherrschaft der antisemitischen Instinkte im polnischen Volke, in den Massen wie in der tonangebenden, regierenden Schicht, fest gestellt. Tie weitere Gestaltung der jüdischen Dinge in Polen reiht Beweis an Beweis für die antisemitische Unversöhnlichkeit und Unnachgicbigkeit des Polentums in regelmäßiger Aufeinanderfolge au. Mt der Einfühning allgemeiner Sonntagsruhe in der rücksichtslosesten Form hatte das polnische Parlament — „Seim" genannt — der ökonomischen Stellung der jüdischen Bevölkerung im Lande einen gefährlichen Stoß versetzt cnigegeil allen Gesetzen der Billigkeit und der Mcnschlichtkeit. Ein neues schweres Unrecht, das eine Gefahr über einen weiteren Kreis der Jaden in Polen heranszubeschwören droht, ist nun von eben demselben, in seinem verrannten Antisemitismus stets einigen Sejm gegen die Juden auscrsoniien und gesetzlich sestgelegt worden. Am 21. Januar beschloß der Sejm, von den National demokratcn bis zu den Sozialisten in voller Einmütigleit — diesen Sozialisten, die den Juden gegenüber ohne Errelen, leichten Herzens die sozialistischen Grundsätze über Bord wersen —, die Annahme der Gesetzcsvorlagc betrcsfcnd die Staatszugehörigkeit der nicht als st ä n -- dige Einwohner Polens registrierten Bürger, wonach allen diesen zum allergrößten Teil aus for malen Gründen als „Fremde" bezeichncten Leuten d i c Bürgerrechte einfach entzogen werden. Ins Praktische übertragen bedeutet das Gesetz für die jüdische Bevölkerung: 100 001) bis 200 0 0 Jude n werden hinfort als Fremde, Staatenlose angesehen und — behandelt, sie unter liegen den Ausnahmegesetzen für Fremde, können also kurzerhand des Landes verwiesen werden. Ein Unrecht sondergleichen, wenn man sich vor Augen hält, daß der größte Teil dieser Menschen seit langem in Polen ansässig ist, wirtschaftlich mit dem Lande aufs engste verbunden und nur. wie. gesagt, nicht auch förmlich als ständiger Einwohner in den russischen Matrikeln registriert ist. Das Gesetz verstößt zudem gegen den Versailler Vertrag, der die Verleihung des Bürgerrechtes an alte auch vor dem Kriege in Polen 'wohnhaften Leute bestimmt. Es muß von jüdischer Seite mit aller Macht gegen den brutalen Willkürsakt des Sejm, der diesem in seiner humanen Gesinnung alle Ehre macht, angekömpst werden. Proteste — die jüdischen Parteien haben schon scharfen Einspruch erhoben — allein werden bei den Polen nicht viel fruchten. Es gilt, mit allen tzur Verfügung stehenden politischen Kampfmitteln die nachträgliche Abänderung des Gesetzes oder zu mindest eine weitgehende Milderung seiner Schärfen anzustreben und dnrchzusetzen. Ungar». „Nehmt es de« Juden weg?" Aus Budapest wird der „Wiener Morgenztg." berichtet: Mnistcrpräsident Huszar hielt diese Woche in einer im Redoutensaale abgchaltenen Monsrerversammlung eine Rede zugunsten der von ihm eingelciteten NotstandSaklion für die notleidende Bevölkerung Budapests. Er teilte mit, daß sein Notschrei bisher eine Sammlung von etwa vierzehn Millionen ergeben habe, während er zumindest fünfzig Millionen haben müsse, um dem großen Elend wenigstens teilweise abhelfen zu können. Er hosse wohl, atts dem Auslande, an welches er sich *nit seinem. Appell gleichfalls vcwendet habe, ansehnliche Zuwendungen zu erhalten, doch sei cs vor allem notwendig, daß das Inland seine Opfer bringe. Bei diesen Worten deS Ministerpräsidenten ertönte auS den ersten Sitzreihen der Zwischenruf: „Nehmt es den Juden weg!" Der Ministerpräsident: DaS Problem ist nicht so einfach. Wer hungert, den frage ich nicht, ob er Jude ist oder Christ. Und wer heute praßt und dabei den Notleidenden gegenüber geizig ist, dem verzeihe ich nicht, ob er Jude ist oder Christ. Das kann keine Konfessionsfrage fein. Hier kann man nicht als Partei Vorgehen, hier muß man handeln als Christenmensch. Jeder, der mithelien will, sei willkoiirnien. Wieder der Zwischenruf: „Nehmt cs den Juden weg!" Nun wird der Ministerpräsident Huszar unwillig, hält einen Moment in seiner Rede inne und sagt dann, jxdeS Wort scharf betonend: „Ich weiß nicht, wieviel Sie, mein Herr, zu dem LiebeSwerk beigetrage >r haben. Die aber, die Sie apostrophieren, haben das ihrige getan." Der Zwischenruser der kruinmte. Tschecho-Slovakische Republik. Prag. Aus dem jüdische« Natlosalrat. __ In der Sitzung des jüd. Natioualrates für die Tschecho-SIowaiei gelangte ein Schreiben der P oale Zion zur Verlesung, daß diese ihre Vertreter aus dem jüd. Rationalrate zurückziehcn. Grund: Die Stellungnahme dieser sozialdemokratischen Arbeiterorganisation zu den Wahlen. Dr. K a z u eljo » berichtete über die Kriegs g e - fa n ge n e n a k t i o n. Das amerikanische Joint Distribution Committee habe 100,000 Dollar für die Repatriiernug der jüdischen Gefangenen in Sibirien gewidmet. Naci, Berichten, weichdie amerikanische zionistische. Organisation ans Krasnojarsk und von Kapitän David I. Sandclson, britischen Stabsoffizier bei der sibirischen Expedition, er- Treuderl. Bon Leopold «ompert. (Fortsetzung.) „Hält' sie denn sonn so viel Sorge und Äugst?" meinte Taube mir niedergeschlagenen Blicken. Treuderl wollte auf diese Benrertung etwas erwidern, was schon längst aus seinem ganzen Wesen mit so feuriger Bercdsamleit sprach: aber kein Laut kam über die Lippen . . . Woher kam das? „Was tot! ick aljo der Mutier sagen?" fragte endlich Taube, die bereits ängstlich zu werden begann. Ter Schlosser richtete sich stramm ans: er wollte jetzt in der Tal dem Mädchen eine rechte Antwort geben, und iviedcr fanden sich die Worte nicht zusammen. „Was will denn eigentlich Ihre Mutter von mir?" fragte er lieinlant. In beredten Worten schitvcrre Taube noch einmal die Oualen ihrer Mutter: sie stellte ihm das Ungeheuerliche seiner Tat so lebendig vor, als wenn sie selbst es bereits überlebt härte: Treuderl yäne ihr so dir ganze 'Jcnrfit hindurch zu hören mögen. „Und was soll ich tun?" fragte er dann verwirrt. „Sind nichl andere Schlosser in der Stadt?" fragte sie, ängstlich in seinen Blicken spähend. Und wieder war cs dieses Wort, was Trenderls 2iitiic zu neuem Leben aufrafsrc. „Das geht nicht, das geht nicht," schrie er fast zornig, „sagen Sie das Ihrer Mutter, und wenn sie mir Millionen verspricht. Ich lann's nicht tun," setzte er leise, fast milde, als Antwort für Taube hinzu. „Sie wollet! also wirklich da hinauf?" fragte sie fast mivernehmbar: und es war gut, daß Trenderl die Todesblässe aus ihrem Gesichte nichl bemerken konnte, die die Nacht seinen Augen entzog. „Ick, muß." „Fürchten Sie sich den» gar nicht? Bor sich selbst - und vor Gott?" „Ich furcht' mich, ja —" rief er mit gedrückter Stimme, „aber nickil vor dem Dachbesteigen." „Mein Gott, mein Gott!" jammerte sie leise. „Ihre Mutter," meinte Treuderl, „macht sich da ocn Kops mit etwas voll, lvas mir eigentlich ein .Kinderspiel ist. Ich bin an den Schwindel schon gewöhnt: ich rann auf dem steilsten Dach einen Blitzableiter ausjetzen „nd meine, ich bin in meiner Stube. Wozu bin ick, denn ein Schlosser geworden? Und habe ich nichl schon ans dem Wiener Stephanstnrm gearbcilet?" „Torr waren Tie schon?" ries das Mädchen fast arenilos. „lind Sie haben sich nicht gefürchtet?" „Ob ick, mich gefürchtet habe? Ich habe geweint und geschrieen, habe schier den Tod davon gehabt." sagte Treuderl. „Und doch wollen Tie da ans das Tan, lnnanf? Versündigen Sie sich nicht?" Ter Schlosser mußte lächeln. „Ich bin noch ein Kind gewesen," begann er wieder, „als sie mich in Wien zu ciiiem Schlosser gegeben haben. Mein Meister ivar ein ganz merklvürdiger Mensch: nian hat glauben können, er könnte die ganze Welt verschlucken, wenn nian sie ihm in einem Löffel vorsctzen möchte, sv bitter bös und grimmig hak er ausgesehen. Aus zwanzig Schritte von ihm ist mir mein Herz immer stillgestanden, und die Haare haben sich mir gesträubt. Aber er war doch ein guter Meister und hat sich mit mir Mühe gegeben, — und höre ich einmal, daß er gestorben ist, jo zünde ick, an seinem Sterbetag ein Licht, wie ich's iür meinen Daier im Grab zur „Jahrzeit" mache. Ich habe noch einen Kameraden gehabt, der hat ./Nazi" geheißen, ein lustiger Kerl. Wir haben uns gut vertragen, und er hat mir üic vorgeworsen, wie die andern Lehrjungen, daß ich ein Jude bin ... Einmal hat der Meister zu uns gesagt: „Ihr geht heute mit mir: es ist etwas auf dem Stephansturm zu tun: nehmt das und das, was ich brauchen werde." Heiliger Gott! auf den hohen, auf den gewaltigen Stephansturm soll ich hinauf? Ich habe immer nur mit Schrecken zum Zifferblatt der llbr hinaufsehen können, — und jetzt will der Meister, ich solle mit ihm auf den StephaiiSturm! Ich habe geweint, gejammert, habe mich auf den Boden geworfen, und habe geglaubt, ich müßte schon sterben, noch el^ ich yinausgestiegen. Da ist mein Meister zu mir ge. kommen, hat niich aufgehoben mit seiner gewaltigen Faust und mich gerade hingestellt vor sich. Darauf sagte er zu mir: „Wolf, sieh mir in die Augen!" Ich schlage die Blicke zu ihm aus. „Jud'. sürckit'st Du Dich?" ruft er mit sürchlerlicher Stimme, daß mir mein Herz noch jetzt erbebt. „Und jetzt gehst Du gleich mit mir." befiehlt er, und ich — ich yabe gehorchen lnüssen." Treuderl hielt inne, das Mädchen sah ängstlich der Fortsetzung seiner Erzählung entgegen. ..Deuten kau» sich's seiner," fuhr er fori, „was ich auf dem Wege bis zur Turmspitze ausstand an Furcht und Angst: aber das Slug' meines Meisters ist immerfort auf mir gelegen. Ganz anders war mein Kamerad Nazi: der ist hingegaiigen, als hätte man ihm gesagt: Bring mir aus dem Garten eine Blume. Unter Zagen u»d Herzbangen find wir die Stiegen vom Stephanstnrm hin aufgelrochen, nahe bis zur Uhr. Draußen an dem Gemäuer hat der Meister eine Arbeit zu verrichten gehabt. Wie ich da hätte hiuaustreten sollen, überfällt mich wieder ungeheuere Angst, ich fange wieder zu heulen und zu jammern an und bitte, den Meister himmelhoch, er tnöchte mich nach Hause gehen lassen. ..Jud', sürcht'st Du Dich?" sagte er wieder mit seiner strengen Stimme, und wem, ich in diesem Augenblicke dem Sterben wäre nah gewesen, der Meister hätte mich auch nicht gehen Tassen." „Gott! Allmächtiger!" flüsterte Taube. „Für meine» Kameraden Nazi," erzählte der Schlosser weiter, „war das alles wie ein Spaß. Der ist da oben auf dem Turme gestanden,' wie in einem sichern Beirr Aus einmal, als der strenge Meister sich auf einen Augenblick entfernen niutz, fängt mein Kamerad aar zu