Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 17 (1919)
- Issue
- Heft 51 (31.12.1919)
- Date
- 1919-12-31
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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' tzük 2. ■ . > ümp Te p I itz ky, Frankfurt am Main , 45 Hanauerlandgtrasse 45 Täglich frische Znfiihren von Fluss-u.Seefisohen Lieferungen fre* Hans. Telefon: Römer 541.' »der jüdisch-politische Richtung auszuschließen, sich der Pflege »er jüdischen Wissenschaft widmen wollen. . vffestach «. M. Sonntag, den 81. Dezember, hielt der hiesige Frauenverein unter Leitung des Lehrers Gabriel seine Chanukafeier ab, bei der 63 Kinder mit Stiefeln, Wäsche usw. beschenkt wurden. Rogase«. Ä-Leszynski III. E. Katz, M.Stenjchewski, H. Lefko Witz und h. Aufrecht wurden zu Repräsentanteu der Synagogengemeinde gewählt. Bon 106 Wählern wählten 59. NnW«. Dr. Joh. Krenzel wurde hier zum »Rabbiner gewählt. HmittpeU- Qn*-&xababia verschied der frühere Oberrabbiner Moritz Kutna im Alter von 94 Jahren. Während der Beisetzung wurden auf Befehl der Serben die Geschäfte geschlossen. Manchester. Rabbiner Dr. Moses Berlin, der . aus Hamburg stammte und in Berlin studierte, starb im 7 h LÄensjahr. / Kravkstirler Berichte. Israelitische ReügionSgeseSschaft. Was besagt die demokratischste Verfassung auf dem Papier, so nicht in der Praxis eia demokratischer Wille dahinter wirkt? Die Frankfurter Jsr. Religionsgesellschast hat durch ihren großen Schöpfer Rabb. S. R. Hirsch s. A. die demokratischste Verfassung erhalten, die MUglieder können den bestimmendsten Einfluß auf die Entwicklung ihrer . Gemeinde, ausüben, — und doch war bisher die Leitung, der Geschicke der Gemeinde wenigen Männern überlassen. , Es ist das keine Kritik des Wirkens einer von dem/ .lautersten jüdischen Willen und der aufopferungsvollsten, selbstlosesten Pjlichterfüllung getragenen Leitung, — man kann es aber verstehen und nur begrüßen, wenn jetzt, da die; Religionsgesellschaft auf 1300 Mitglieder angcwachsen ist, •' «ine Anzahl Männer sich zwecks weitgehendster. Verwirklichung der demokratischen Grundlagen der Verfassung vereinigte, der Leitung für die Generalversammlung entspreichende Anträge vorlegte und vpr der Generalversammlung ' «nt: Mitgliederversammlung einberief. dieser von Leopold Schwab geleiteten Ber- .. /ammlung referierten I oseph Bamberg er und Zahn- ( ^irzt Ehrmann ' . 6? z jg-TELEFON- 1>‘ erfüllh' ALLE Ansprüche. W FRANKFURTER PRIVAT-TELEFON-GESEIL5CHAFL., FRANKFURT A.M. fftr.sor r-t: aU/i —- 1 Trenderl *' von Leopold Kompert. Fortsetzung.) Der Doktor verlor nicht den Akut seiner stark gewory'-~ denen Seele; 'er war es sich bewußt, daß die Leute mir t-„insofern in ihrem Rechte waren, als sie sich für eine Sache nicht'begeistern konnten, die wie ein Baum im Walde, frucht- und tatlos dastand. Erst lange Jahre mußten dabingehen, ehe die Verwirklichung einer Idee lebendig . ' und fruchttragend vor ihren Augen in rüstigen, arbeit- - - ■ gckäftigten Handwerkern sich darstellte. Trotz des geringen? für sein Wollen und Wirken verlor Emanuel den Dlaubeu an die' bessere Zukunft / nicht! Der erste Knabe, uni den der neugegründete Handwerkerverein seine schirmenden Arme legte, war das Kind . «nes armen „Dorfgehers", dessen Leben unter Muhe. Kum- . , mtx- und Drangsal erst kürzlich geendet. Es war eben ' .'unser Schlossermeister. ' ) So hatten die Leute also doch recht, wenn sie den Doltox der „Parteilichkeit und des Brotneides" anklagten, ',' 7 . da er ein Kmd der Gasse dem Berufe entriß, den sein, . ' eigener Vater seit so vielen Jahren ausübte!? ■ Das Kind sollte nach der ersten Anregung Enianuels -ein Zimmermann werden. Dagegen erhob sich aber von - allein Seiten ein wohlorganisierter Widerstand. Well das /Kind, ein Waisenkind sei, das keinen Vater und Mutter habe, sprach mäh hier und dort, glaube man, alles könnte , aus ihm gemacht werden. Ob man das bei dem toten ~ ‘ ' Vater jenes Kindes verantworten könne, wenn dieses einen *-: Fehltritt"auf einevü steilen Dache machte und in die schwin- -* . , .delnde Diese hinabstürzte? Ob man an den Beispielen, \ -Lie tagtäglich porsielen, nicht genug hätte?. Man solle keine 7 AMeuerung anfängenj sie werde sich fürchterlich rächen und lias «n ,g«mz unschuldigen Kihdern. Rur schrittweise konnte - -'.ir®- Enuumel üb« sich gewinnen, diesen iüuner lauter wer»?jfauta. Klagen zu weichens er war endlich zufrieden. Neue Jüdische Presse. ' Der erste Referent gab von den dem Vorstand zur Generalversammlung eingereichten Anträgen Kenntnis, deren -wichtigste fordern: - - V 7. ’ ' 1. äine 23 gliedrige, zwischen der Gemeinde Und'der Leitung den Kontakt herstellende, beratende Körperschaft,. 2. eine 9 gliedrige Kommission zur Neubearbeitung der Verfassung, , ' / 3. feste Besteuerung statt dek bisher freiwilligen, 4. der Zeit entsprechende Erhöhung der Beamten »Gehälter. Der zwecke Referent gab hauptsächlich die Gedanken Rabbiners S. R. Hirsch's s. A. für ein jüdisches Gemeinwesen wieder. Rabb.-Hirsch sprach cs in einem Artikel aus, daß gerade eine Minorität, wie sie die.Orthodoxie fei, sich besonderer Klarheit befleißigen müsse, damit ihr . Publikum nicht Gefahr laufe, zu dem Glauben zu kommen, die Trennung sei das Wesentlichste, damit nicht eine Assinnlation entstehe, die die Thora nur von der Peripherie aus beurteilt, statt daß sie der Angelpunkt ihres Denkens ist. Redner erwähnte u. a., daß der Rabbiner den Plan für den Eruw ausgearbeitet hat und nur aus technischen Ursachen . noch nicht an die Verwirklichung geschritten werden konnte. * In der lebhaften; interessanten Debatte wurde u. a. verlangt, daß jeder, der sich anmelde, Annahme als Mitglied der Religionsgesellschaft finde, und daß die Synagogen-' beamten so gestellt werden, daß sie nicht auf Trinkgelder und sonstige ihrer Stellung nicht gemäße Nebeneinkünste angewiesen sind. ~ Die Kandidatenfrage für die Wahlen brachte eine peinliche Szene, indem der als Kandidat vorgeschlagene Rechtsanwalt Dr. Breuer über die von dem ernstesten, rernsten Willen, getragene Versamnzfung spöttische Worte sprach/ Leopold Oppenheimer und Eugen Neuberger, wiesen Dr. Breuers Worte energisch zurück. Man mutz die Aeußerungen des Dr. Breuerschen Sarkasmus umsomehr leb-' hast bedauern, da Dr. Breuer sich um das Talmudstudium der Jugend große Verdienste erworben hat. . Nach dem Auftakt der Mtgliederversammlung von, Donnerstag fand-Sonntag die. Generalversammlung unter Beteiligung von mehr' als 200 Mitgliedern, statt. Der wie stets sehr eingehende, sorgfältige Bericht der Leitung verbreitete sich über - die Leistungen auf dem Gebiete des Kaschruswesens, der Schule — an der. Realschule wurde ein Elternbeirat aus je sechs Herren und Damen, ein Lehrerrat und Elternabende errichtet; die Jeschiwah, das stille, emsige Lebenswerk Rabbiners Dr. Breuer, wird jetzt von 80 Schulknaben besucht und konnte nicht allen Anmeldungen genügen — und der sozialen . Pflichten, so den oftjüdischen Brüdern gegenüber. Für Kriegsfürsorgezwecke sind in der Kriegszeit im ganzen Mark 300000 verausgabt worden. Den Beamten wurden 115 000 Mark Teuerungszulagen gewährt. Um die hierfür nötigen Summen zu erhalten, wurde ein besonderes Komitee, gebildet, das bis heute rund 150 000 Mark bei Mitgliedern sammelte. Auch das vorjährige Defizit von 29 000 Mk. ist von den Mitgliedern gedeckt worden. Für die verschiedenes Stiftungen und Kafsen der Gemeinde sind wieder eine ganze Reihe größerer Spenden eingegangen. Erwähnt sei hier die jüngste Stiftung: zum Andenken an Clementine Oppenheimer, Gattin des Dr. Siegst. Oppenheimer, ist das Haus Schwancnstraße 12 nebst 50 000 Mk. Reichsanleihe der Religionsgesellschast als „Vereinshaus" (es soll für Jugendvereine, Rothschild-Bibliothek, Palästinazentrale, Wohnung eines Talmudgelehrten Verwendung finden) übergeben worden. Die Rechnung schließt diesmal mit einem Defizit von 35000 Mk., jedoch nur Dank des Umstandes, daß die Teuerungszulagen freiwillig aufgebracht sind. Die nächstjährige Rechnung muß mit einem Mehr von mindestens 250000 Mk. rechnen. Nach Verlesung des Berichtes beantwortete Adolf Stern, der Vorsitzende, sogleich die Anfragen, von denen daß der Handwerkeroerein seinen Schützling — zu einem Schlosser machen wollte. Die Wahl dieses Handwerkes traf nicht mehr auf so heftige Gegenstimiilen, trotzdem man sich nicht überreden konnte, was denn ein Schlosser in der Gasse solle? Ob man etwa glaube, das; ein jüdischer Schlaffer von den zerbrochenen Schlüsseln und Schlössern der Gemeinde leben könnte? Dennoch klagte man nicht über Versündigung an Gott, und das war den Mitgliedern des Vereins genug; denn, ihre Seelen waren ob des wirren Geschreies der sie anklagenden Frauen' wirklich schon zaghaft geworden. Emanuel erfuhr es bald, welche Mächte einem' einmal aufgerKttelte» Vorurteil zur . Seite stehen. Als man den Knaben bei einem der Schlossermeister im Orte in die Lehre verdingen wollte, wurde der Verein mit verletzender Grobheit zurückgewiesen. Es war nie erhört worden, daß ein Knabe aus der „Gasse" dieses Hanhwerk erlernt, — und dazu noch die Hand bieten! Ihn die Kunstgrifft und das Handwerk lehren und sich so an seinem eigenen Vorteile kürzen! Ach Handel habe man nicht genug, jetzt solle auch das Handwerk daran! So erging es dem Vereine bei drei, vier Meistern, bis/sich rin fünfter fand, der aus „Mitleid", und weil er den Vater des Kindes sehr gut gekannt hatte, ihm die Lehr- und Werkstätte auftat. Aber schon nach einer Woche wurde der Knabe mit der Weisung entlassen: „die Zunft" sei dagegen. Auch bei den Meistern in der Nachbarschaft hatten die Bemühungen des Vereines keinen besfern Erfolg, und Emanuel mußte es sich schmerzvoll gestehen, daß der Weg, aus Vereinen. heraus einen jüdischen Handwerkerstand zu gründen, ein verfehlter sei. Was man dem einzelnen zugestanden, das schlug man entschieden den vielen ab, die gleichsam als die Vertreter des ganzen Volles kamen . Damals sagte ein „gescheit, Jüdel" - in der Gasse, Hirsch Blaser genannt, well er am Neujahrstage gewöhnlich den „Schoftr" (Horn des Widders)' blies, von dem Knaben: 1„Sie machen aus dem Kinde ein Trenberl! Sie halten die Schnur in der Hand, aber das Trenderl muß herum» springen und weiter fchnurren, tvie's ihnen nur in den Nr. 51. Mitteldeutsche Creditbank Depositenkasse Ui Wechselstube HanauerlMilatraaaa I : befasst sich mit allen bankmässigen'öeschäften M. die Versammlung vom Donnerstag weiteren' Kreisen derA . 'Mitglieder bereits Kenntnis gegeben hatte. Das Wesentlichst^ 'L seiner Antwort war, daß der Vorstand im Prinzip bec^-T -M Ernennung einen Statutenkommisfion zustimme, deren Ausi-A % gäbe ja dann auch die Frage der beantragten 23gliedrigen^ - Kommission sei. Das Interesse der anschließenden Debatte vereinigte "E f sich gönzlick .auf die Lösung der überaus schwierigeii^A Finanzfroge. Wohl zahlen die 1248 Mitglieder bisyerNd'7! freiwillig nur je 39,000 Mk. für Kriltus- und für Scküil-MK' lasse. Damit ist aber, wie auch Jacob Rasenhei am Schluß der Debatte sehr richtig' aussührte, gar keinIH^z Werturteil gesprochen. Ein Viertel der Mitglieder siich^M^ gleichzeitig.Mitglieder der Jsr. Gemeinde. Dann bean-^W8 spruchen die hohen Platzmieten und die Mizwaus in.der^zKH Synagoge und das höhere Schulgeld der Realschule von zahlreichen Mitgliedern Leistungen, die sie sich zugunsten^M'.F ihrer- Verpflichtungen verrechnen. Das Ideale wäre, der ganze Bau der Religionsgesellschast, Synagoge Schule, von den Steuerbeiträgen getragen würde, aber diesL^ läßt sich mit der Jnstitutton der steiwilligen Beitragslciflung wohl schwerlich erreichen, — und io wird bte£$ Verwaltung zufrieden sein müssen, wenn es beim bi§ef| herigea System bleibt und sie durch Einwirkung auf jedesV' einzelne Mitglied eine solche Erhöhung erzielt, daß diK Rechnuna balanziert.' . Die Wahlen ergaben den Sieg der offiziellen ListeÄ Marcus Hirsch (Vorstand), Nathan S o ndh ciÄ mer und Emil Isaak (Ausschuß). Gegen den letz<(x, tecen blieb Leopold Schwab nur niit wenigen Stim-^M^ men zurück. alpi II Auch am diesjährigen Chanukkah hatte der Hort lyPÄ;.' jüd. Mädchen seinen Pfleglingen eine kleine Feier bereitetW \ Es war eine Freude zu sehen,' wie die Kleinen sich über-eK'- boten, . ihre Gäste mit ihre» Darbietungen und selbstL^^ gefertigten Arbeiten zu ersteuen. " Noch größere aber konnten diese an dem ihnen so gebotenen Einblü^B''. in.. die Notarbeit haben. Sie hatten so recht die Möglichkeit^^' sich zu überzeugen, wie die' Mädchen unter der treuen OhM- - Hut der eifrigen Hortnerinnen eine große Familie bildeiW^ in der nicht nur gelernt wird, und Schulaufgaben' angeaI^ fertigt werden, sondern auch ei» gut Stück erzieherisch^^ Arbeit in echt jüdischem Geiste geleistet wird. Die kleine Festlichkeit fand im Zeichensaal der Realschule am Tiergarten statt, die zurzeit gastliche Untec*f,i fünft gewährt, da die Räume der Jsr. Volksschule nichl;-!:. geheizt werden dürfen. Mehr noch als. an der gcwohntenM Arbeitsstätte erstehen durch diese Uebersiedelung im Zu^ samMenhang mit der abgeändüclen Unterrichtsordnung deM Schulen dem Hortbetrieb mancherlei Erschwerungen. diß^Z' den alten Wunsch nach einem eigenen Heim für den HorÜL. wieder rege werden kafsen. Ein kleiner Grundstock für dieU^ sen Zweck ist schon vorhanden. Möchten sich noch' zabl^ reiche Gönner stnden, die - das Komitee des MädchenhortUü in feinem Stteben unterstützen. Hort für Mische Mädchen. Dchildei'malerelu.Weisshindei'Lpheitetz Philipp Trauner Textorstraase 88. Telephon Römer 5778. Sinn kommt.' Bald zu dem, bald zu jenem muß es fol«j§- lern und hat keine Ruh'. Es tut nicht gut, wenn mnns-p aus einem Menschen ein Tre'nderl Macht." M So sprach Hirsch Blaser, auf dessen Worte in der! ': Gemeinde ein ■ großes Gewicht gelegt wurde, und tvas - Hirsch Blaser gesprochen hatte, das wurde bald das all-/ j gemeine, Stichwort in der.Gasse. Man hatte plötzlich für.,-, den armen Schützling des Handwerkervereins keinen an»', deren Namen als — Trenderl. - - Eines Tages wanderte der Schlosserlehrling die groß^, Heerstraße, die nach der Residenzstadt führt; man schickte;.' ihn dorthin; ein Schreiben an den großen Handwerkerverein empfahl ihn seiner Sorge und enthielt die Schick-- | sale des Knaben von seinem ersten Beginne in der Schlosfer-Werkstätte bis zu dem Augenblicke, wo man ihn. uiq-.- - jedem Vorurteile auszuweichen, nach Wien ziehen lassen mußte. In dem Briefe hieß es: > » „Es ist immerhin ein Unglück, wenn die freie Selbstbesttmmung des Individuums nicht aus ihm selbst; so»- dern aus einem Vereme hervorgehen' soll. Die Wahl emeS Handwerkes, ja selbst, daß man Handwerker wird, sollte - mit einer solchen Freiheit verbunden sein, wie sie dem,, j Individuum nur immer zugestanden werden 'kann. Das , Individuum darf nach keiner Seite hin beengt werden^' es muß sein.menschliches Dasein ausfüllen können und-eS?. darf sich keine Gewatt finden, die aus Kastengeist und- Intoleranz dieses Dasein verschänden und verrücken könnte'.'. Aber diese Zell ist für uns noch nicht gekommen: daS'. Individuum ist nicht ftei, und der elektrische Schlag, der - den einzelnen trifft, schlägt das ganze Voll. Noch sin!»,: Vereine nötig; sie repräsentteren in ihren Mllgliedern dies, verschiedenen Willensäußerungen des Volles. Ihr Dasein . hört aber .mit dem Schlage der Stunde auf, die dem. . Individuum seine Selbstbestimmung wiedergibt. So lange, " aber auch nicht länger, müssen wir Terroristen des ein»' zelnen bleiben . . ." , ( , (Fortsetzung folgte)