Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 17 (1919)
- Issue
- Heft 50 (24.12.1919)
- Date
- 1919-12-24
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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«eiti 2 Neue Jüdische Presse. Nr. 50 si-sülli- ^nspsöckis. 1 - l r? -- 7std>tst)^si7ksi p^iV^7-7ci.e50>!-2kLei.^ctt^57^ -rr —pn^^lkkripk A.M. fnnr-- *crso tiiki -Frieben s k o n f e r c n z wegen der Auswcr-suiisi der jüdischen Flüchtlinge aus Wien. Die genannten Delegierten versprachen, in Wien einzuwirken^ dsese ungerechte Maßregel zurückzuziehen und haben auch in dieser Beziehung bereits Schritte unternommen. (J.P.Z.) Siaiaa. Für die nächjn- Sitzung des Board of De-putics hat Morris lijcr folgende Resolution angekündigt': „Um Einigkeit zwischen den verschiedenen Grnp- ■ Pen des jüd. Volkes herbeizuführcn, fordert der - Board oj Deputies seine Vertreter in „Joint Foreign Committee" «ns, sich mit dem Komitee der Jüd. Delegationen in Paris in Verbindung zu setzen, um in Uebereinstimmnng mit diesem in allen Fragen, die die Interessen der Juden in Ost-, Zentral-, Südost- und Mittclosteuropa berühren, oorzu- 7 gehen,." i : i» I? W. 4: i-; i &v-- -ff r Aio«iMsche Nachrichten. Warschau Da« hiesige Zentralkomitee der Voale- Zion empfing 130 600 Mark, die von den jüdischen Arbeitern und Legionären iw Palästina für. die Pogromopfer gesammelt worden. sind. > ' -Lauda». War Nord au ist aus Madrid hier eingekrossen. Er wird sich von hier ans zu den zionistischen Konferenzen in Basel begeben. Bersonnlien.». kleine Mitteilungen. .Perlt». Im Oktober traten hier 58 Personen aus dem -Judentum aus, darunter: Justizrat Dr. Bruno Zriedlaenk«r,ArztDr. Gg. Davwsohn, Ingenieure Rubin Löbel, Dr. Leo Bunzl, Paul Sachtan, Apotheker Siegs. Schäfer, 'Dr-Max Lehmann. , , Frankfurt «. M. Der Chirurg Dr. Martin Friedrich Rothschild wurde mit der Roten -Kreuzmedaille Ä. Kl. ausgezeichnet. fBlen. Am 16. ^Dezember feierte der frühere Gemeindewft und Ehrenpräsident der Oesterreichisch-israelitischen! Union, Siegmund Mayer, seinen 89. Geburtsl'gg: Do», den Schriften Mähers liegt das Buch „Die 'Wiener Juden" in zweiter Auflage vor: von dem Werke ^Ein jüdischer Käusmaun" wird jetzt die dritte Auflage vorbereitet. Der 22jährige Hörer der. Medizin Daniel Saib in:,. zu Sarajevo geboren., hat sich v e r g.i f t e tz Die -Nründe der traurigen Tat waren ganz ungewöhnlicher Condltorei und Caf£ Wilhelm Wehdel Natur. Salom nahm cs sich zu Herzen, daß jetzt so viele seiner Kollegen unter den größteii Entbehrungen oahin-- leben, ihn quälte der Hunger der anderen. „Ich kann das Elend der Kollegen nicht mehr ansehen," sagte er. In einem Abschiedsbriefe an seine Kollegen bat er, von seinem Vermögen 6000 Kronen an dürftige Studenten seine-? Freundeskreises zu verteilen. Söten. £>V Bernhard Djünz, Bibliothekar der Kultusgemcinde, Verfasser philosophischer Werke, ist — 63 Jahre alt — verschieden. Bojauow Ravvmer Dr. Theodor,, in der Eelehrtenwclt durch seine Midraschforschungen bekannt, begeht am 28. Dezbr. den 70. Geburtstag. London. Dr. L. F. L. Oppenoeim, Professor sür internationales Recht an der Cambridge-Universität, ist verschieden. " ' ' TSeu renoviert und vererössert. 7MW Feinste Tonten und Deuerti Tee, Schokolade in Tassen. Schildermalerei u.Weissbinderarbeiten Philipp Trauner v Textorstragsc 68. Telephon Römer 5778. Kra»ks»rter Berichte. Lhannkkafeieru. Nach sechsjähriger Pause vereiiligte anläßlich Chanulkah der M o n t e f i o r e - B e r c i n die tanzfrohe Franksurter jüdische Jugend. wieder wie früher alljährlich. Wieder ging den Tanzreigen ein ausgesuchtes, den idealen Zielen des Montefiore gemäßes Programm voraus. Dr. Gustav Löffler, der verdiente Vorsitzende, hjelt einen sein gestimmten Vortrag über die göttliche. Kraft und die religiösen, sozialen und sittliche» Wirkungen der wahren Kunst. Ein Streichquartett der Konzertmeister Ho ck, Nassauer, G r a f und Kahn und die Rezitation ans Becr-Hofmanns kraftvoller und von' jüd. Empfinden durchwehten Dichtung „Jaakobs Traum" seitens der Schauspieler Ebert, Taube und Frau B r o d gaben sodann Prohcn. wahrer Kunst. Eine Offenbachsche Operette machte den Beschluß. Den Chanukkahveranstaltungen des TiseresBachu - rim ist stets.ein gemütliches, familiäres Gepräge im besten jüdischen Sinne eigen. Auch diesmal wieder. Wilhelm Rosen, der langjährige Vorsitzende? sprach mit Begeisterung von den Chanukkahlichtlein, und Student Fritz Go it c i n hielt eine von wissenschaftlich geschultem Denken und umfangreiche» jüdischen Wissen zeugende» Vortrag über die Gedenktage des jüdischen Volkes, deren es nach Megillas Taanis vor der Zerstörung des zweiten Tempels' nicht weniger als 35 gab. Oberkantor P e s s a ch o w i t s ch, Frau ElseBuschhösf, Frl. I r m a Baß, Frl: Erna Gut he im, Herr Schalmann, Schauspieler AloiS Großmann usw. spendeten in reicher Fülle Gaben ihres Könnens, abwechselnd stimmungsvolles Aufmerkeii und irisches Lachen bei Publikum auslösend. Die Verbindung im K.-J.-V. „Jordania" veranstaltete letzten' Mittwoch Abend im Hoch'schcn Konservatorium eine wohlgelnngene Channkkahfeier vor zahlreich erschienenen Gästen, Rabbiner Dr. Nobel würdigte in großzügiger Weise in schlichten, geistvollen, von religiöser Weihe getragener Worten die nationale, welthistorische und reli^v giöse Bedeutung des Makkabäersieges. Anschließend der stimmungsvolle Gesang „An den Wassern Babels". Dann die gewaltig wirkende Szene „Die Berufung des Jeremias" aus Stephan Zweigs „Jeremias". Es .war der Schwerpunkt des Abends. Sein eigentliches Erlebnis Die Dämonie des Propheten, das gewaltige-Leid, das ihn treibt, die treibende Kraft Gottes, die seine Seele erfüllt, das unentrinnbare Schicksal, das ihn gewaltig treibt, seine' Seele aufstachelt. IdiWdßutsvWWWW. M Wchdvjstchv Hanauarludairatta I feine Gottesleidenkchaft selbst: scheint Zweig tief empfun» den, meisterlich dargestellt zu haben. Eine große, gewaltige, selbst aufwühlende-Wirkung trug ich mit »achHause. Wie arm fühlte,ich mich vor dieser Leidenschaft? Wie dankbar, war ich, im tiefsten-erschüttert zu'sein? Was nachher kam, war schrill unschöner Mißklang, -wie das kurz^darauffolgendr Jargonlied, das . wie ein kalter Strahl di/erregte Seele' traf. Warum diese taktlose, fast wie. Blasphemie wirkende. Darauffolge? Im Klavierspiel des „Moaus Zur" rmd anschließend der Hatikwah klang die Feier versöhnend aus. ' . F. W. »kelue Nottre». v Dienstag abend 8 Uhr beginnt Unterlindan 2t ein, theoretischer G a r t e n b a u k u r s. Gebühr 10 Mk Fraukfurter Berauftattunge«. Mekor Chajim, .Freitag, Schluß - Abendgöttesdienst: Mikro (Emanuel Kaufmann.) — Talmud- Thora-Verein: Freitag, -Schluß des Abendgottesdienstes: Vortrag (Tr. May), Samstag, Schluß des Morgengottesdienstes: Dinim (Dr. Friedmann), 3s/« Uhr:- Raschi (Lipinsky), - Sonntag, Schluß des MorgengottesdiensteS: Mischnah (3)rl Friedmann), vorm. 9 Uhr: Schulcha» Arnch (Lipinsky), Schluß des Abendgottesdienstes:'Josuah (Unna), Dienstag, 6 llhr abends: Chmrwaus Hälwowauth, (Dr.' Braun), Mittwoch, Schluß des Morgengottesdienstes: Mischnah (Dr. Friedman»), Donnerstag, .abends 6>/i-Uhr, Hermesweg 27: Gemoro (Unna). — Jüd. Frauen Vereinigung u. Äg. Jis r. -M ä d ch e n g r., Dicnstgg, 6 Uhr: Unser Aw und der November-1918 (Frau Dr.'Bam-. berger-Nürnberg). — Tifereth Bach u r i m , Sonntag. 8Vr, Langestr. Ä: Relig. Einheit Und Judentum (Dr. Rabrn). Kivderbriefe a«s Holland. Die Linzer „Jüd. Nachrichten" verösfentlichen Briest jüdischer Kinder,aus Oesterreich, die in' Holland-'zu ihrer Erholung Gastfreundschaft gefunden haben. Wir geben nachstehend einige dieser Briese wieder) ' . ' . Dicbste Mama' / ' ■'[ ,. Liebste Mama, ich bin bei einer sehr, liebe» Familie, ich Hab' furchtbar viel Kleider .schon bekommen. --Und für die Lotti oder Rosi Hab ich auch , was, ich weiß nicht, wem es passen , wird . . . Und denk dir, noch dazu Hab ich heute einen goldenen Siegelring bekommen. Also'jetzt-mußt: du aufpassen, was ich den ganzen Tag iß': „In der früh): -2 Stück Käsebrot, 1 St. Butterbrot, 1 Spiegelei und 1 Glas Milch." Vormittag: „1—2 Gläser.-Milch. Schokolade; mit. Zwieback. Mittag: weißt du, eigentlich Mittag - csseuwir abends, das ist holländisch. .Also-um ViV- 'i Stück, Butterbrot und Mjlch. und Milchreis. 7 Also. eigeMicher Mittag: verschieden Fleisch, Kartoffel.-mit Fett übergosftii und Schnittbohnen. Z,l»i Betkgehen 'noch ein Glas Milch, und in - der Nacht. Hab'ich einen. Eierkuchen. Und warme Unterwäsche Hab.ich auch bekommen) .' . . . 7 Kaffee Kaisergapten sm OpernplatK . _ - - '■!< ' ' Erstklassiges Famillem-BLaffee TSglich von 4 TJhr ab. ' ' / Künstler - 1 1^-^;....... ^rcniiert , -- von Leopold Kompert. (Fortsetzung.) . Der Do"tor wurde einstimmig zum Vorsitzer, oder wie- *£ in der deutschen Sprache wohlklingender heißt, zum f AS-Mräsidenten der Filiale ernannt: seine leitenden Gedanken, ■f~ JoIÜen den Verein beleben, erhalten und fortpflanzen;/ .--«it Eieldmitteln wolle man nicht kargen, wurde ihm von »K". ijaüen Seiten zügcsagt. So ward der Verein wirklich ms?! ' ""Leben, gerufen. tj.Man beauftragte ferner den Doktor mit der Antwort ' .«in die Wiener Mäiiner, die zugleich ein Dank- und. Bei- ^'Mmmuugsschreiben sein sollte. In welcher Weise der Doktor diesem Auftrag genügte, mag aus folgenden Stetten hervor- (gchen, die wir ims nicht/Enthalten können, hier mitzuteilen. §7 (7 Enumue» -schrieb: („Mit der innigsten Freude unserer-Seelen begrüßen -wir Ihren schönen Gedanken, wackere Männer, und flehen Kv , zhm Himmel, er wolle zu dessen Verwirklichung 'seinen Segen; 4-göben . Muß es uns nicht sreqen, wenn wir hier ans der : ffc-'. 7Mitte jüdischer Männer eine Tatkraft sich entwickeln sehen, . Melqegett den Vorwurf, der uns tagtäglich gemacht wird, : ft-, .'.den der stagnierenden Tatlosigkeit, so glorreich anftritt? -.7 -.- . -.Unwr Volk 'hat nie arbeiten gelernt, und das ist die /Geschichte seines, ganzen Leidens. Nur darin liegt der- (Schlüssel zu all den Vorzügen, aber auch den Fehlern unserer Naüon. Es gibt keine Trunkenbolde unter uns, sagen wir -selbst,4aber ist unsere Mäßigkeit im Essen und Trinken , wirklich so hock« airzuschlagen, als etwa der Hang unserer «hristllchra Handwerker und Bauern^zu diesen menschlicher» ■fßßentnmoen wieder nicht genug zu Krachten ist? 7'7"7.---M'--oS nicht wahrhaft grmrenhast, daß unter' Mil- . kjoneu Dahingeschiedener und im Laufe ^vou Jahrhunderten R4^ N?LrabMex sowenig? die Seligkeit (jener Empfindungen! 'wie sie der Zimmermann öchpfindet, wenn er hoch -4--xjohk»7'--auf *bem Karste des Daches den. buntbebänderten <4db»ienstrauß - «wstrfymzt, und seinen Spruch dazu hersagt. i. ünd mit einem gewaltigen Wurfe das'weingeleerte Glas unter die Leute wirft? Weiß jemand von jimS) was feie Brust des Maurers so hoch auspochen macht, das; auch er. es gewesen, der an dem herrlichen Gebäude seinen Teil gemauert und die Idee des Werkmeisters ausführen geholfen habe? Und zucktnicht jede Wimper unseres Volkes vor dem bloßen Anblick, wenn der Schlpsser an der Turmspitze der Kirche einen Blitzableiter anbringt? Unser Volk hat die Kühnheit des Auges und der Hand verloren, es muß sie wieder-»gewinnen. Nur wer kühn-, ist auch heiter. Kann denn auch die Hand, die sich scheut, das heiße Eisen anzusassen und auf dem Amboß zu formen, es wagen, nach dem vollen Trinkglase zu greifen? Setzt nicht beides ein gewisses Mutigsein voraus? Und wie sollte -das Auge, das da nie gelernt hatte, von den Zinnen eines Turmes herab den Abgrund zu ermessen, der ihm - zu Füßen liegt, frei und unbefangen in ein anderes Menschenauge blicken können? -Macht man uns nicht den Vorwurf der Kriecherei, der Demut, des Schleichens und Bückens? Die Hand und das Auge des Volkes müssen stärker und kühner werden, soll man nicht überhaupt an seiner Zukunft verzweifeln . . , Wir haben hier in der Gemeinde auch Handwerker: Schneider, zumeist auch Goldschmiede, aber sie schauspieien ihr Handwerk,'undbei der ersten günstigen Gelegenheit legen sie Schminke und Maske sogleich ab. Es ist ein widriger Anblick; diese Leute in der Halbheit ihres Berufes zu betrachten. Der Schneider sitzt nurdarum auf seiner Bank so emsig sich abmühend, weil er in sich schon den Mnftiaen Tuchhändler ahnt, der draußen „unter den Lauben" sein Gewölb' aufschla^en wird, uni» der Goldschmied bläst. nur darum 'in das Lötrohr, und hämmert und (schmiedet/ lveil ihm der Jnwelenkasten mit funkelnden Rmgen uttd Ketten schon vor den Augen steht. Die-echte Frendigkeitäm Handwerk, jenes schöne'Walten Zwischen Ruhe sind Arbeit'kennen sie nicht; das Handwerk ist ihnen nur Er-', werben, nicht der. Erwerbselbst." Es war ein leicht verzeihlicher Irrtum jenes. Herzens^ dem diese Zeilen. entsprangen, daß es in diesem' Briefe Worte und Ansichten im^ Namen" einer Menge ausspraK;/' die -nicht die ihrigen waren. Handwerker wollte man haben v ■ V':" - 7 in der Gemeinde, hieß es von allen Seiten, dennzulext habe/das „Dorfgehen" doch auch keinen -rechten, .Grund/ mehr.' Der Kaufmann in den' Städten gebedie'Wäre schon so billig,-daß-es ein Spott aufden gesunden Menscheuverstand wäre, wenn der „gemeine Mann" nicht lieber zu Hause bleibe und ein Handwerk vorzöge, das ihm „Näherung bringt". Wozu aber ein Jude einen Dachstuhl zu - besteigen brauche? Oder einen-Blitzableiter zu befestigen? Ob man dadurch vom Einschlagen des Donners/bewahrt werde? "Solcher Fragen, die häufig.mit einem mitleidigen Lücheln'auf Ernänuel verbunden waren, erschollen von vielen Seiten. - -- Namentlich von.den Frauen in der Gasse erfolgte gar bitterer und heftiger Widerspruch. Wenn man nicht wüßte, hieß es, daß der Doktor-seihst der Hohn eines..armen Dorsgehers sei, man müßte meinen, er) wolle-- nsir'. darum aus den Kindern Handwerker. machen, - damit .sie?.nicht .Dorfgeher" würden wie sein Bachr, und demgleichsam ins Handwexk eingriffen! Zugeben - würde .das - keine / jüdische Mutter, ihr Kind wie'-eine. Katze auf den höchsten Dächern herumgehend zu erblickem Und doch waren das dieselben Stimme,^' bie tagelang in ) Frost und Hitze, im Schnee-., gestöber .und sengenden Sonnenbrand aus de» Märkten ihr ' ckupte, küpte laczinyi. sikauft, -kaust wohlfeil) schrien!. Denn der' Doktor^ durch diesen wohlgezielten Widerstand entmutigt, die vpn, ihm für so heillg angesehene Sache hätte - fallen, lassen, wen.'.Konnte dies in Staunen setzen? .Man ist'eher geneigt,-der bleieruen 'Roheit des Bor-' Urteils sich cntgegenzusetzesi und Schritt für Schritt des gewonnenen Erdreiches abzüringen; aber es ist ein kühtt»S. . hurt ' Mmhfati nttnnfTim . ttin ' p8. ItlTP ihn un§: Emanuels Tat dargetan, bringen als (-Siegesbeute gewöhnlich eine gewisse Herbheit davon,, die gerade gegen die Forderungen des Gemütes am entschiedensten auftritt. Sie' wissen' es aus .-Erfahrung, daß man vor ). diesen Syrenenklängen wie jener irrqnde König die Ohre» verschließen müsse. ' Fortsetzung folgt.)