Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 17 (1919)
- Issue
- Heft 46 (28.11.1919)
- Date
- 1919-11-28
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2692297-2693126-2693172--10944-2706336- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
. - Nr . 4b ‘ ' Schildermalerei u. Weiesbinderärbeiten Philipp Trauner . - . Textorstrasse 68. Telephon Römer 5778. Wilhelmsbad: Montog, 8^ Uhr: Heimabend de- Winder- 'gruppe; .Mittwoch, 8 Uhr : Gegen den wissenschaftlichen Mntisemitismus. DaS Verhältnis des Judentums zur iiichtjüdijckenWelt j» der-Bibel jRabb. Do. horovitz). — Zio ». Bereinigung, Untersindau 27, Dienstag, 8 Uhr: Wirtschafts.fragen Palästinas (Dr. Sternbcrgl; Don» nerstag, ' 8 Uhr: ' Jur Geschichte des Zionismus sDr. Rabin).- - — T a l in nd - T b. o r a - V e r e i n, Freitag, Schluß des Abendgottesdienstes, Vortrag sKantor Levh), Samstag, Schluß des Morgengottesdienstes: Dinim sDr. Friedmann), 31/* Uhr: Raschi (Lipinsky); Sonntag, Schluß hes ' Morgengvttesdienstes: Aiischnah sDr. Friedmann), vorm.' 9 Uhx: Schulchan Aruch .(Lipinsky), Schluß des Abend goltesdicnstes: Josnab lllnna): Dienstag, 6 Uhr abends: Chaüwaus Halwowauth sDr. Braun); Mittwoch, Schluß des Mvrgengottcsdienstes: Mischnah sDr. Frieomann): Donnerstag, abends 6>/« Uhr, Hcrmesweg 27: Gcmoro sUnnal. — Mekor Chasim, Freitag, Schluß des Abeiibgottesdienstes: Mikrvj (G. ^Sckstvab): .Sonntag, .6 Uhr: Zeit und Bestimmung der Tefilcius sRabb. Dr. "Breuer). Zwei Marche«. Von Elfriede-Kurz, i. Der Dichter. Es mar einmal ein Mann. Manche Leute. sagten von jihm, er fei—ein Dichter; manche nannten ihn einen Träuiner: andere wieder hielten ihn für einen Pfuscher. Und er war all das. Einmal ging er hinaus i» Pen Wald. Es war ein Irischer Morgen. Helles Zwitschern schallte aus dem" betauten Laub. Die feinen Moose luden ein zum weichen Ruh'u auf ihrem' feucht-warmen Teppich. Er setzte sich nieder. Da ging ein Raunen durch den Wald, ein Flüstern ferner, süßer Erlebnisse. Er hörte Melodien, seine, weiche- Töne. Er sah .Lichter voriiberhuschen, zart und ge- . schmeidig. ' Ein Wonnegefühl durchlebte ihn. Das Raunen wurde lauter und lauter. Die Lichter -huschten eiliger^- anmutiger vorüber. - Sein Herz ward durchkrampft vor Wonne. Er stimmte nun mit-ein in die süße Melodie, die sein -Ohr umbranste; er folgte dem leuchtenden Tanz mit -------- Ärkadia’s Knnstl erspiele — und ■ Arkadla-Diele -t— ■■= Kaiserstrasse 69. Telefon: Hansa 5516. ■ '.Pie eraien KOnstlarspiela am Platze. Mue JütHHe .Kvesse. solch leidenschaftlicher Hingabe, daß: sein Inneres, vor Glut' schier zerbarst. Der Tanz.wurde immer toller und wahnsinniger) die Musik immer hingebungsvoller, eindringlicher. Alles an ihm. bebte, glühte, kämpfte.; „Was sinnest Du?" sagte da eine freundliche Stimme; und vor ihm stand ein junger Mensch mit scharfansgeprägten Zügen und schmalen, klugen Augen. „Hörst Du'nicht die klaren Töne, das süße Raunen, das durch den Wald zieht?'Siehst Du nicht die tanzenden Lichter? Laß mich mit ihnen wciterrasend tanzen! Laß mich weiter jauchzen!" „Wohl vernehme ich ein Rannen, wohl sehe ich tanzende Lichter. Doch nie werde ich mit ihnen rase» und singen. Denn ich weiß, dieses Raunen ist der leise Wind, der >nur kosend durch das Laub streicht. Die tanzenden Lichter sinv die; fein-staubige» Lichtkegel der Sonne, die sich durch die bewegten Blätter wieder und wieder hindnrchbrechen." Der andere blickte mit erstarrten. Augen zu ihm auf. „Du hast recht, es waren nur der Wind und die Sonnenstrahlen!" Der Fremde verließ ihn.kopfschüttelnd. Er lehnte sich wieder zurück in das Moos. Da näherten sich, von neuem die tanzenden Lichter. Die Melodie wollte so klar als zuvor beginnen. . Mit'müden Augen blickte der Dichter auf: „Ich darf' nicht mit euch singen," sagte er traurig, „ich muß euch besingen lernen." ' Dann schloß er die Augen. Und im Traume ward ihm die zusammxnhangslose -Melodie zum reinen Lied, die tolle Bewegung-zum edlen .Tanz. ' H. Der Einsame. In einer Hütte, fernab von allem Getriebe, wohnte ein Mensch, «eine Hütte war klein, aber sie war fein und' zierlich gebaut und voll Liebe eingerichtet. Jeder, der den Menschen kannte, sagte, er sei einsam, weil f seine Hütte so abseits stand. Und er selbst sagte das auch. Oft, wollte er mit den zartstengligen Glockenblumen spielen, die in üppiger Fülle vor seinem Hause sproßten. Abe/' die Glockenblumen verstanden seine Worte nicht und lispelten: „Geh Du zu Deinesgleichen!" Er wollte mit den Vögeln des Waldes jubilieren. 'Aber die Vögel verstanden seine sehnende Sprache nicht und jubelten: „Wir singen Dir gerne; aber Du, mische Dich nicht unter uns. Geh Du zu Deinesgleichen!" Er ging hinab zu dem rieselnden Bache. „Ihr süßen Libellen, laßt mich mit euch in der Sonne spielen!" Aber die heiteren Libellen verstanden seine flehenden Worte nicht. Sie sahen nicht die heißen Zähren in seinem Blick. Sie taumelten weiter in den glitzernden Strahlen und surrten: „Bleib Du bei Deinesgleichen!" Die.. schlanken Rehe des Waldes, die oft zagend in seiner Nähe vorbeihuschten, die flinken Hasen, sie alle , verstanden nicht, daß es ihn sehnte, mit ihnen zu ver- " weilen, daß sein glühendes Herz nach Liebe verlangte. Ja, jefbiL die feingliedrigen Nixen und Elfen, die er in schweren Blütennächten in rasendem, hingebungsvollen Tanz von einer Blume zur anderen, von einem Blatt zun: anderen taumeln sah, ahnten nichts von seiner Sehnsucht. Sie. verstanden seine Worte nicht, wenn er traurig bat, ihr Gesellschafter zu sein. Sie lächelten und mit an- Seite A. Kaiserstrasse 56 Täglich erstklassige Rnhlanii Kaiserstrasse 56 r Unterhaltungsmusik *3 mutiger Bewegung sagtensie: „Wir tanzen Dir gerne, aber gehe zu Deinesgleichen." So blieb er allmählich ganz in .seiner Hütte: Erbaute sie vollkommen aus und richtete sie schöner ein. Dann schrieb er ein großes Buch. In dem sprach er von zartstengligen Glockenblumen, die ibr Köpfchen so süß im Winde beugten. Mit Liebe sprach er von jubilierenden Vögeln, die den Wald mit Freude und Glückseligkeit füllten. Auch von taumelnden Libellen und aumnHg tanzenden Rixen sprach sein Äuch.- Nnd doch ist sein Herz einsam geblieben, bis er stärb- Literarische RnnÄscha«. ' Jaakobs Traum. Im Berliner Deutschen Theater. ging unter. Max Reinhardts Leitung „Jaakobs Traum" von Richard Beer-Hofma'nn zum ersten Male über die Bühne und fand begeisterte Ausnahme. So schreibt Alfred Kerr im „Berl. Tgbl.": „Fast alles was ru: der Rampe seit Jahren erschien, ist gegen dies: Dichtung blos Literatur. Edelstes entfaltet hier einer vom 'Geblüt. Rings Schönheit und Wärm< Trotz manchem' Den-, teilt und Grübeln, ein Kerl von dem starken» einfachen Gefühl. Jrgenowie faßt er den Menschen ans Herz Beer- Hofmann ist im hohen lyrischen Drama heut, ohne den Schatten eines Zweifels, der Erste. Vieles Herrliche lebt in den ^Traumgespräcken — aber wir sehen heute die Welt auS ,einem anderen Winkel. Mittendrin verkündet ein mcsopoiaGischer Wildenbruch Israels Zukunft: viel feiner, scelenwitziger, innerlicher als Wildenbruch, doch es bleibt etwas nationalistisch Beengendes. Nein: doch nicht: es gilt ja einer befehdeten Minderheit." Kaiser Franz Josef und Sie Inden. Egon Dietrichstein schreibt in einem Feuilleton des „Neuen Wiener Journal" über die vor kur'zem erschienenen „Erinnerungen und Schilderungen aus den nachgelassenen Papieren eines persönlichen Ratgebers Franz Josefs": „Daß Franz Josef ein Judenfreund war, will der Hofchronist durch dessen eigene Aeußerung Nachweisen: Bei-' einer Familientafel in Ischl sei einmal eine unstandesgemäße Konversation über die Wohltätigkeit der Juden geführt worden, inan sprach über Sir Moses Montesiore, den, französischen Großrabbiner Zadoe Kahn, und der Kaiser brachte hierbei die Gesellschaft durch überaus lobende Ueußy-' "rungcn über die Spitalstiftung von David und Regina Pollak in Verlegenheit. Seine Hoheit Prinz Waldemar von Dänemark war über solche, peinliche Glaubensbekenntnisse Franz Josefs so fassungslos, daß er den vom spanischen Zeremonienmeister anbesohlenen Respekt veraM und Ohne Seldstbesterrerimg keine grotzznMe Kolonisation. Gdom. (Schluß.) ' -. Als die heiligen Männer, -die Frommen des Höchsten, die heilige-, Gemeinde zu Mainz, Schild und Schutz aller Gemeinden, deren Name durch alle Länder erschallt, — als sie.vernahmen, daß ein Teil der Gemeinde zu Speyer und die Gemeinde zu Wornis, diese zu zweien Maten, vom Schwerte getroffen worden, da ermatteten ihre Hände, Zhre.Herzen zerflossen und wurden zu Wasser. Und sie schrien- -zum Herrn aus vollem Herzen und sprachen: „O Herr, Gott Israels, willst Du dem Rest Israels ein Ende machen? Wo sind all Deine furchtbaren Wunder, die uns unsere Väter erzählten? Hast Du uns nicht aus Mizraim und ans Babel geführt und so oft uns gerettet? Wie -verlassest Dir uns nun, verwirfst uns. Ewiger, und gibst - uns in die Hand des' srevlerischen Edom, daß er uns ' vertilge? O, geh nicht von uns, denn nah ist die Not, und hi» ist kein Helfer!" Und die Angesehenen in Israel traten znsmnmen, einen guten Rat zu fassen, wie Rettung möglich wäre. Da sprachen sie zneinändcr: „Laßt uns einige der Aeltesten answählen, auf daß-sie Rat schassen und uns retten." Die Erwählten beschlossen, ihr Leben zu lösen und ihr Vermögen Hinzugeben, uni die Fürsten, die Statthalter, die' Bischöse und die Grafen zu erkaufen. Die Häupter der ^Gemeinde, io beinnBischof in Ansehen standen, machten - sich ans und kamen zu ihm und zu seinen Beaniten und . Dienern, mit ihnen zu reden: Sie fragten: „WaS sollen wir tun, nach dieser Kundevon unser» Brüdern, die iu Speyer und. in Worms erschlagen sind?" — „Höret, aus unser» Rat!" war die Antwort. „Bringt all euer Vermögen in unser-Schatzhaus und ihr'mit eizren Frauen, Söhnen und Töchtern, und . all den Einigen kommet in das Haus des. Bischofs, bis jene Scharen vorübergezogen ^sind; so; könnt ihr euchvor den Kreuzfahrern retten."' Sie meinten es aber nicht ehrlich; sie wollten uns nur -allesamt in ihre Gewalt bringen, uns sangen, wie man Fische im Netz fängt, 'um uns unser Geld zu rauben, wie sie Hernachmals taten: das Ende enthüllt den Anfang. Nur der Bischof hatte den redlichen Willen, uns mit seiner ganzen Macht zu retten; wir gaben ja auch ihm und seinen Beamten und Dienern großen Lohn für ihr Versprechen, uns zu retten. Doch am Ende halfweder Bestechung, noch Zuspruch, nichts -schützte uns am -Tage des Zorns vor dem Unheil. Eines- Tages kam ein Christenweib und brachte eine Gans mit sich, die sie aufgezogen hatte und die ihr überallhin nachlief. Das Weib rief jeden«, der vorbeikam, zu: „Sehet, diese Gans hat verstanden, was ich sagte: ich wollte zu dem Erlöser wallen, und sie will mit mir gehen-" Da rotteten' sjch die Kreuzfahrer, Städter und Leute vom Lände, »wider uns zusammen. „Wo ist" nun die Zusicherung, auf die ihr euch berufet?" höhnten sie. „Wie wollt ihr euch retten? Da seht, dies Zeichen hat der Gekreuzigte vor unfern Augen gewirkt, aus daß wir an nnsern Feinden Rache nehmen." Und sie drangen alle, mit blanlen Schwertern auf uns' ein. Doch einige angesehene Bürger traten ihnen entgegen und hinderten sie, unS Schaden zu tun. Nun erhoben sich die Kreuzfahrer, einmütig wider die Bürger, und es entspann sich ein ' Kamps, in .dem einer der Kreuzfahrer siel. Da .riesen sie: „An all dem sind die Juden schuld!" Fast alle rotteten sich gegen die Städter zusammen und droheten, über 'sie - herzusallen. Als die Juden all dies sahen und hörten, zerfloß ihr Herz und sie sprachen. Groß und Klein: „O, daß wir doch durch die -Hand Gottes stürben, des Barmherzigen und 'Einzigen, und nicht durch die Hand Seiner Feinde fielen!" Und sie kehrten nicht in ihre verlassenen Häuser zurück. Auch in das Bethaus kamen sie nur am Sabbat vor unserm Unheil. Damals kamen einige wenige, unter ihnen auch R. Jehudah -ben R- Jzchak, und weinten, bis sie die Sinne verließen; denn sie hatten erkannt, daß das Verhängnis unabwendbar war. Daselbst war ein würdiger Talmudjünger, R. Baruch >ben R. Jzchak, der sprach : zu uns: „Seid überzeugt, es ist ein Unheil, das der ) Hiyimel über uns verhängt hat, j und keine Rettung ist ' für uns möglich. Denn ich und mein Schwäher Jehudcch - hörten diese Nacht im, Bethaus» Seelen mit lauter und weinender Stimme beten. Anfangs glaubten wir, cs seien ' vielleicht einige von den Brüdern, so im Hofe des' Bischofs i sind, und liefen in -unserer Not und -Herzensangst hin, ' um 'zu sehen, wer die Beter wären; doch die Tür war : verschlossen. Wir hörten wohl Stimmen und lautes Weinen, . konnten aber kein, Wort verstehen. Voll Schrecken eil- .'ten wir in unser Haus zurück, das nahe am' Bethaus - liegt." Ats"wir diese Worte hörten, fielen wir aus unser -Angesicht nieder und riefen: ,O, Herr und Gott, willst -Du -dem Rest Israels ein Ende) machen?" Die Beiden - gingen auch-zu den Brüdern mit Hofe des Burggrafen und im Hause des Bischofs und erzählten ihnen ihr Erlebnis. Da "erkannten auch diese, daß es ein göttliches Verhängnis sei, weinten bitterlich und ergaben sich in Gottes Willen, indem sie sprachen: „Herr, Du bist rechts und Dein Wort ist recht!"' Es geschah am Neumondstage des Monats Siwan, da kam Gras Emicho, der Bedränger aller Juden — daß doch sein Gebein in einer eisernen Mühle zermahlen werde! — mit viel Kriegsvolk, Kreuzfahrern und Dorsleuten''zur Stadt und lagerte vor den Mauern in Zelteir; denn man hatte die Stadttore vor ihm verschlossen. Er war unser schlimmster Feind, der nicht Greis »och Jungfrau verschonte, nicht mit Säuglingen noch Kranken Erbarmen hatte, das Volk Gottes wie Staub zertrat, die- Jünglinge mit dein Schwert erschlug und den schwangeren Frauen den Leib aufschlitzte. Er hatte das Kreuz genomfi men und war ein Führer der Scharen. Er ersann sich dm Mär, daß ihm ein Bote des Gekreuzigten erschienen sei, ihn an seinem Leib gezeichnet und ihm also verkündigt habe, er selbst werde ihn im griechischen Italien wieder aüfsuchen, ihn mit der Krone des Reiches krönen »nd seine Feinde besiegen. Er lagerte zwei Tage vor oer Stadt. Alsbald nach der Ankunft des Frevlers vor Mainz gingen die Aeltestrn der Gemeinde zu. dem dortigen Bischof Ruthard und bestachen ihn mit dreihundert Mark Silbers. Seine Absicht war eben, gewesen, die Dörfer zu bereisen, so dem Bistum unterstanden. Da kam die Gemeinde und, bat ihn so lange, bis er bei ihnen in Mainz blieb. Er brachte die ganze Gemeinde in die Halle seines- HÄlastäK und versprach, ihnen beizustehen. Und der Burggraf erklärte: „Auch ich will-'zu eurem Schutze hier bei euch bleiben, bis die Kreuzfahrer vorüber sind; die Kosten aber muß die Gemeinde tragen." Dazu verpflichteten sich dje Juden, und beide, der Bischof wie der Graf, beteuerten: „Entweder wir retten euch, oder wir sterben mit euch." Die.Gemeinde aber beschloß, auch noch dem Frevler Emicho Geld zu geben und ein Schreiben obendrein, daß mfe andern Gemeinden ihm auf seinem Zuge Ehre erweisen sollte». .Vielleicht", sprachen sie, „tut Gott nach Seiner großen Gnade, daß er von uns abläßt." Darum gaben wir unser Geld hin, bei'- vierhundert Mark Silbers, an den Bischof und seine Beamten und Diener und die Städter, und sieben Pfund Goldes an den.Frevler Emicho, -ans daß sie uns beiständen. Doch all das brachte unKkeine Hilfe- »