Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 17 (1919)
- Issue
- Heft 20 (23.5.1919)
- Date
- 1919-05-23
- Page
- Seite 2 (sequence 3)
- Language
- German
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«M-2. few fftttftr Mir. mm, foRbcti: auch K- Berus-berakung *u Umrtrbf», die In-ibe bi-r-lit'v völlig vernachlässig? iror den sind, l'der einzelnen Lrgauisalionen über l-zisrn blieb.'l. Tie Frugc der Berufsberatung ge ivinnl mir der auüerovdenlli.hen Verschlechterung der Lage Truisü luuds eine erhöhte Bedeutung, ebenso auch nti; Rücksicht daraus, daß in vielen Kreisen der jüdischen Jugend der Wunsch, mir am neuen Ausbau des jüdischen Landes rcilzunehmen, außerordentlich lebhafte Form angenommen hat. Auch die Frage der 5iorperpsleac darf uichr einzelnen Lrga niiationen rorbchalten bleiben. Ter Berufsberatung hat sich die Fürsorge für Arbeitsnachweis, Stell eurermittclung usrv. als Aufgabc der Gesamthcir der deurschen Juden an die Seite zu stellen. Tenn cs ist ferner unerläßlich, als weiteren Programmpunkt die Forderung aufzustcllen, daß auf diesem jüdischen Kongreß die Zentralisierung der jüdischen Wohlfahrtspflege aus dem Stadium der Erwägung endlich in das der Tal übergefiihrt wird. (Schluß folgt.) U«ttO»«le Rechte für die Jude» in vfte». ‘ Wllstm fix die natimale Gleichberechtignn,. Paris, 8. Mai. Ter amerikaitisch-jüdischen Telegation auf der Konferenz der jüd. Nationalrtzte in Paris gegenüber erklärte Präsident Wils o n, es sei ihm .bekannt,. daß die osteuropäischen Juden nationale Mind.rheilsr.chtc crhaltcn müssen, da sic sonst die H ö 1 l e haben würden. Wilson sagte weiter, daß er sich gelegentlich der AbsassunZ der Friedenstral'tate mit den neuen Staaten für die Garantierung dieser Rechte als conditio sine qua non. bemühe. Wilson ist jetzt mir der Ausarbeitung entsprechender Klauseln im Fciedensvertrag beschäftigt. »ix die «echte »ex jüdische» «»»dexheite«. .Paris. Am 3l Mai fand eme von der Liga für die Menschenrechte veranstaltetes Meeting statt, ans welchem Tr. Leon Reich aus Lemberg über die Forderungen der jüdischen Minoritäten in Lst-- curopa und im Orient sprach. Nach ihm sprachen der Vorsitzende der Liga, Deputierter Bo iss o n, der die jüdischen Forderungen akzeptierte, Tr. M o tzkin «nd der Vizepräsident H er old. Tie von 2000 Personen besuchte Versammlung beschloß in einer' einstimmig angenommener'. Resolution, vom der Friedenskonferenz den Schutz der Rechte der jüdischen .Minoritäten zu verlangen. V>I»ijch-t«dtsche Be:tza,stl«„e» 1« Pari». Zwischen den Mitgliedern der jüdischen Nationalräte in Paris, Nahüm Sowlow, Tr. Thon, Dr. Brande und Lewite einerseits und der oolnischen Del:gaüon auf der Friedenskonferenz mit Professor Grabski an der; Spitze andererseits werden jetzt Behandlungen geführt, die die nationalen Forderungen der Juden zuin Gegenstand haben. Die Grundlage für diese Verhandlungen bildet ein von den -jüdischen Nationalräten der Friedenskonferenz unterbreitetes Memorandum. In der Aussprache wurden einige Punkte bereits berührt. Endgültige Resultate sind noch picht bekannt. Die Ziele des WiSrichr. Von Alexander Adler, Lübcck. (Schluß.) Was stmß. geschehen, um dieses große Ziel ,\u erreichen? Bor allem muß ein Sch ulwerk geschaffen loerden, das dem Geiste des Judent, ms entspricht. Trennung von Kirche und Staat ist heute Schlagwort geworden, und in erster Linie meint man hiermit Ausschaltung jeden religiösen Einflusses auf die Schule», um keinen Gcwisienszwang schon bei den Kindern heryorzurufen. Auch der MiSrachi will keinen Gewissenszwang ausüben. Aber er will den Kindern die Wahl dadurch ermöglichen, daß er ihnen im richtigen Geiste die Lehren unserer Religion zeigt und lehrt, indem er ihnen «in solides, reichhaltiges Wissen auf de» Gebieten gibt, die eigens jüdische and. Die Unwissenhci. in jüdischen Dingen ist ein viel größerer Zwang ruf >,rs Aemüt de) Kindes, als wenn es klaren Auges und Geistes erkennen lern: und dann entscheidet. Der Mdrachi lebt der seien Uebarzeugung. daß wohlfundierteS Zsissen in jüdiicher.t Milieu nur zu einer Entwicklung des Geistes führe» sann, nämlich nur zur Anerkennung der Lehren der Thora. O Wenn es fid der Mit rau i im neuen Lande also angelegen sein lassen wird, btt (rügend die MöglickLeit >iner Erziehung im Sinne unserer nationalen Kultur und Ueber» liestwung zu geben, so wird di: zweite und nicht minoer wichtige Aufgabe sein. Lehr- und Bi'ungsanstalten für die Erzieher und Leiter dv " ,'ud. di: Lehrerschaft zu errichten und im Zusaminenck. ix hicrinil Lehranstalten für die reAziösin und »rrkaarn Wissensch«üt-n d»s Judeatunck' ffci, ganzer Kowpte; non »ch.-'.zen Fr:g»n rauche hier vor uns au», (ln d?r T'-aspvi-r Nur fick l.iaacir t’craiivii.cncllt. Dar es in.rnckm.rl grol.-r Wickiigke:: sein li-nnie, ältere Enn-ck-Übungen und Ausle.-.ungrn von!>>.'stne:: »an ruprufen, um neu zu -mlick.übe-:. Aber cs se!:>: die kompetente -:el!.' in.c.r Traius.u. u::? kein G'lchrrer wird vter dürfte es übernehmen, deute selb sri ndig solche Eni ckeidungen zi :r-.r:r. Eine gr:> e an erkannte Jeschrwoh in Ere.z Israel, dr: in stündrgem .-Ion taft ist mit einer geschlossenen Mals. von (luden, sie ein ausschließlich jüdisches Leuen rüder, beein'iun: nur von lüdifchen (snliressemvdäre-::. alle-:- im Leben nur in* sehend vom Standsuntt der Lebensnorwe.rdigkeilcn indis.chfr Mensch, n. könnte auch diesem empfindlichen Menget abhclfeu. Natürlich würde dies: Jclckiwod ni.-ruat-:- neugestaltend Aenderungen am alten t'i.sctz vernehmen, aber nrisere ehrwürdigen Gesetz: würden in iorern neubeseeir werden, als innerstes Verständnis s,:r dieselben größeren 'Massen des Polles verrnilt-el: würd'. der lebendige Inhalt des Gesetzes könnt: dem b>-efa:::tvolle wieder näher gebrach, werden. Kein neuer Geist oder Sinn würde ein^. ziehen in das alee Gesetz. aber berufene und anerkannte J-.ttermeten würürn hier weitrrbauen au d-m Werke unserer Weisen vergangener Jahrhundert: und des Volkes Bedürfnis in Eiiülang bringen mit dem Willen und der W-elr der (ideale, die unserer Thora innewodn.'n. Tenn unser Gesetz ist kein Buch starrer menschlicher Prinzipien, es geht nicht hinaus über das menschenmöglich;u Leistende, ultd cs entspricht seinem Wesen, daß es jedem Geschlecht das geben kann, was das Geschlecht gerade brauchl. S» wird diese Einrichtung zum Segen nicht nur der Jndenheil in Ere; Israel, sondern auch der in der Diaspora vrrbleibciideu Teil: des Volkes. Auch di: bürgerliche'Gesetzgebung des Landes tnüßte nur im Einverständnis und unter Mitwirkung des MiSrachi vorgenommen werden. Die Erziehung ünd Heranbildung von Richtern müßte in Eiinlang gebracht w-wden mit dem Gei» der Rechtlichkeit und ilnparteilichkeik, wie sie aus unseren Ge^ fetzen zu uns spricht. Der 'Misrachi hat dafür zu sorgen, daß alte ösfentlstben Institutionen nichts unternehmen können, wasgegen die Gesetze d:r Thora verstößt, und es ist gewiß ein schönes Zeichen von der ersprießlichen Tätigkeit des B'israchi bereits heute, wenn die Leitung der deutschen Zionisten gemeinsam niit dem Misra-chi auf dem kommenden Palästina-Trlegi-ertentag eine Resolution einbringe» wird, daß beim Au-bau der nationalen Heimstätte in P alästina für alle staatlichen und städtisch-e» Einrichtungen das jüdische Gesetz alS perbindlich anerkannt werden soll. Wohl gemerkt, diese Resolution' braucht nicht besonders wunderznnelnnen. Tie zion. Partei hat stets betont, daß sie, ungea.chtet des Standpunktes einiger radikakr' Anhänger, niemals etwas 31. unternehmen beabsichtigt, das antireligiös genannt werden müsse. Bon gegnerischer strenggläubiger Seite wurde es stets angezweii.'lt. daß die zionistische Bewegung im Errstfalle dies:' Zusage wahr m-ichen würoc Es darf und urlß anerkannt werden, daß grade die d e u t s che Leitur: gder Bewegung, die doch besonders viele nicht altgläubige -Männer in ihren Reihen hat. so prompt bercrt ist, ihr 2üort einzulösen. Der Misrach: ist nickt etwa aus Mißtrauen gegen die allgemeine zionistische Bea»:gung entstanden, wohl aber aus der Ueberzengung, daß cs einer festen, klaren Führung in religiösen Dingen bedarf, wenn Ersprießliches f:ir das Erstarkii und Gefunden des jüdischen Volkes geleistet werden srll. Er ist gerne bereit, Hand in Hand zu gehen in seiner Arbeit mit der allgemeinen Bewegung, aber er hält sir in Dingen reirgiöstr Art vollkommen selbständig von i gcnd einem Einfluß, ja sogar von dem Einfluß' anderer strenggläubiger Parteien im Judentum. Ter Misrachi ist sehr zufrieden damit, daß der offizielle Zionismus die Religion zur Pr-vatsache erklärt hat: er. würte sich auch entschieden und energisch dagegen verwahren, .wenn ilm von irgend einer Seite her offiziell Boeschriftengemocht würden über religiöse Ding:, die nicht im Einklang stehen mit der Tradition. Er würde sich auch nickt berausdräw.cn lassen ans der zionistischen Organisation oder Beweg lag, wenn einmal Tinge beschlossen würden, die gegen seine Ueberzeugung sind: nur energischer würde er seine fi-'ropaganda betreiben für die Anerkennung der hohen Grund jähe, denen er huldigt: nur um so eifriger würde er darum beniüht bleiben» sein: Position durch eine große Anhänger:ahl zu verstärken, damit er den nörigen zahlenmäßigen E-.nfluß gewinnt und die nickt strenggläubigen Zionisten zwingt, seiner «Aeiinnung Rechnung zu tragen. Tenn der Aiisrachi huldigt einzig und aitein der zionistischen Idee: d> : Schaffung einer öffentlich rechtlich gesicherten Hcimste'-rte für das jüd:!che Volk in Palästina. Die zionistische Bewegung ist di: Dienerin dieser Idee, räch: etwa aber umgekehrt. Nichts in dieser Idee steht dem religiösen Judentum entgegen. Lider ist es vielleicht religiös jüdische Au "assung, daß es kein jüdisches Volk gäbe? Der erste religiös empfindeudc, vom Verständnis für das WeseiL des Judentums bcse:l:c Jude müßte noch gefunden werden, dir die Erisrenz de:- jüdisäxn Belkes leugnen wollte. <O wäre ja wotl auck das Absurdeste, was es gäbe, wenn .ran von religiöse: Seir: behaupt:» wollte, die -100 Jahre bis zum Auszug aus Mizrajim seien die Jnei 'Jisroel Aeanptcr geweser and wahrend d:r 70 Jahre babylonischer b>-?angenschait B>:bntoni:r. -Sdcr will man -wischen dem 'l'iager Ghetrojudi-n und den Berliner Juden des l8.-Jahrhunderts dieselben Unterickied: fesnrelle», als sie znischen den -Desterreichern und Preußen jener Jahrebestanden: Lider will man sagen, daß was I SCO Jahre des Ledere in der Tiasrora an der inneren Struktur des jüdischen Lebens zu ändern nickt vermochten, das Kat ein Iaht hundert der Emanzivarion vollbracht'? Wenn abe: alle die grschitoecrrn Aufgaben des Misracki nicht voi banden wären, so gäbe es »ür den streng- Llaubigen Juden dock noch «ine S«::e zioniüi'cker Mägtick*»tk. da» «O -tz» vtr be>!tast»n Vl'ckt der zirnnnsckev Bewegung onzugedöre». Es wird kunir ein Land geben, in dem der S a d b a: »et ientlicke Ruhetag sein w: rdk >.n jenem wird es niemandem mehr re-'.-nlicken r.'achreit wenn er am Sadba: nick: -arb-eircr. Ein schönes. indisch - nationales Jam-.licnlr b> r. kann er! lüde», ffreitegaberck Sana El:» :n nateiiudcr n-i. -er vereinen. es ehedem war. de: dem J»:crglai:z der Sabbaich^,. j beim Klange jenlia er Lllder und in der Samnlnng (w r wahren Ruderagrs. Unser relrgiäses tsefäbl mutz «» i faiicn, daß es nur des Sodbars bedarf. viele Tausende von heute n: rgtändig»^ (. ^rnden zu ichrem Gor: inriidju iahte*. lim das durch zufexen. besteht der Misrachi. n», stebt hierin voll und ganz ans dem Boden des Tradö» judenrums. wenn er Hand in Hand arir jenem er Juden, der iick -u seinem Volke bekennt, für ei* Ziel arbeitet. Ter Misrachi würdigt de: GrnndfaP seres L»-hrer^ Hit ei: „Schließ: Tick nickt aus von, iüd.scken Gemeinschan. glaube nickt an Tick bis Tage Tcmes Todes und rille Seinen Nächsten bis Tu nickt an seiner Stelle warn." Was anderes das heißen als: glaudc nicht. Tu seist iehkerlos, den» für Tick ist noch nicht aller ^age Adens, und das Aburleilen über Verdienst oder (rekier Deines einem höheren Richter, der die Beweggründe de» , der Menschen kennt und allein zu deurrülen »Zß. zum Richter über das Tun und Lassen cirrS andei-» \ werfen, ist furchtbar leicht: — mir ihm zusammen , ten, Schulter an Schulter, ihm die Hand bieten »nd helfen zurückkchren. da» ist misrachistijchcr Slandr^Ms Nach ein Wort über die Arbeit c:s Misrachi st! der Diaspora. Lin: Sehnsucht nach jüdischem Wissen Mtzk durch die heutig: national: Jugend. Man rmpsucket «i! als Mangel, daß man kein hebräisch versteht, da ßmnn DZ der Geschichte unseres Volkes nichts weiß, daß «an ijchl antweincu kann beim Lesen unserer Treuerg.-sänge, ichl man nicht mirzujubeln versteht, wenn da» HoäKl f'1 wird oder das Siegcslieö Moses' am Meer. daß-. Kind nicht sein: ersten süß-:» Worte lallt in der 3$ in der wir beten! Ist cs nicht leicht möglich, daß! uns heute so oft die Andacht fehlt beim Gebet, als ftinbtr Gebete sprechen mußten, ohne auch einziges Wörtchen von dem zu verstehen, was wir Ist es noch keinem von uns passiert, daß das kleine'! beim Abendgebet zu dem voraesprocheuen „Lieber laß Papa und Mama gesund^ sich einen eigne» machte und erst dadurch so eigentlich das erste aus seinem kleinen Herzen emporsandte zu seinem SMKß Bon all den strengreligiös erzogenen Kindern kounte LmI bisher ei» solches eigenes Gebet in unsirer heiligen StzaMI sprechen. Widerspricht das nicht unserem sonst strbWl äußerten Wunsch, Geböte nur in der heiligen Sp—^ sprechen? Wenn man dem Nachlassen jüdisch-religi fühl» «ntgegenarbeiten will, muß man vor alle» Interesse am Hebräischen wecken, denn eigenen nationalen Idiom, das das jüdische 4i selbst geschaffen», cnttoickelt und zur Blüte gebrachtes ein Psaünsänger und die Propheten Gottes i».s -sprack-e singen und sagen konnten, kann sich b giösc Gefühl erneuern. Diese Aufgabe kann die aber nur dann crsülien. wenn oer Jude -ruck im ist, in ihr zu denken und seinen innersten Herz« in ihr Ausdruck gebetz kann. Deshalb nute Misrackii das Erleinea der hebräischen Sprm Diaspora, und hält diese Tätigkeit sogar für eine"! Hauptaufgaben-.vor der Rückkehr in da-r heilige. Es versteht sich wohl von selbst, das pxx auch im Abbalten von Geschichtsknrseu und im»L« Thora Kardinalvunktc für seine Betätigu rg in der? spora sinket. Sich befassen mit jüdischer Malerst-' das Eindringen in den nationale» Geisttzi» dem nnstd den unser: Väter lebten. daS all<K> ist dem! tärigung nationaler Gesinnung, das ist seine Im sogenannten modernen Geist braucht Gegensatz zum übttliesertcn Judentum zu erblick».- darf von der ewigen Jugend der jüdisch«» Lehm»-' überzeugt sein, daß man jede neue große ^cher mit begrüßt und ansnimmt, um sie in jüdisch,»» Gech -arbeiten und nutzbringend unter d«u Ge rchtswi» scker Gedankenverbindung:» weiter z« eniwickrlnaber zu können, müssen wir und unser gaw-e» Volk i hinabtauchen in die Tiestn unseres nationak» Als einzeln stehende Gelehrte, als kkim: Teile samtvslksßckcpers können wir nicht gestaltend in cngstcr^Fühl'nng nrit dem ganze» BoS, einzelne an seinem Platze mitarbritet. kann das' Werk gelingen, daß unseres Volkes Genius wirkt an der Neugestaltung der jetzt zusuv Dell. Sind dock die beuic in die Nasse hi, neuen Ideen gar nicht einmal so sehr neu rab' Ihre Grundprinzipien kann man als gut jüdisch < Es wird unsere Ausgabe sein, sie von ihr» zu befreien und die unteren Massen de» Volsts"« solche Stufe zu heben, daß das Reine nrd Ideen von ihm erkannt und das am Bodm stoßen wird. Alles das ist Ausgabe des sprachck-.i V»«tMK r» Cftex. Tie Pogrombewegung n» Cfeen, « _ . vorigen Jahres mit dem" entsetzlich-:» Lnnkerger ihren Höhepunkt überschrinen zu laben 'chien. ist letzte» Wochen wiederum zu furchtbarer Srnrke nnd berangewachsen. An allen Ecken -nd iänden sb Kamps gegen d:c Juden mir Hrnigkeir aur die an Grauen und S-ckrecklächkeir sel!>st bst * Jubeascklächterei in den Slbat^n stelle». jüd sc:en Bvlks!örr.-r mit grsßrer Zerüö_ ftärffiKt mutet die Pogrnrneuck: tit öer nsno»