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Neue jüdische Presse · 1919-03-28 · Heft 13 (28.3.1919) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 13 (28.3.1919)
Date
1919-03-28
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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"Neue f Preffe. —Hjh. -.tni» i .i.'i .m «. i... in»ii i Philipp Trauner ■I^I^Cextoratrnafo 68. Telephon Römer £778.' vt2; DaS Privileg der Steuerfreiheit für den Besitz ^-urFrer Gemeinden ist unbedingt beizubehalten, und zwar schon auS Billigkeitsgründen, da unsre Gemeinden — ich "' Lüetzte 'das insbesondere durch! das Beispiel Frankfurts k dem Staat wesentliche Leistungen in Sachen der ge« scünten Wohlfahrtspflege, besonders der kostspieligen Er« ^-Haltung von Krankenhäusern und Schulen unter selbstän«?/'chiger Aufbringung der nötigen Mittel abnehmen. ' Z. Grgen die geplante und von dem Vertreter der Regie« -.rung 'angekündigte Einführung - eines . interkonfessionellen ^Religionsunterrichtes wandte ich mich, mit aller Entschie« Ebe nheit. , ' '' <4) Da bia Mot des deutschen Volkes gerade auch die T -Zusammenfassung aller ideellen Kräfte« erfordert, so ver- A^langte ich auch die Pflege der Wissenschaft des Judentums und. - deren Unterstützung durch staatliche Mittel. Lchiglich -chn'.Zusaminenhang mit Äesem letzten Ersuchen streifte ich die . geplante Aifthebung der evangelisch-theologischen Fakultäten, deren Beibehaltung ich, mich aus Gründen der objek« s^oen' Gerechtigkeit ausgesprochen habe, .um so auch unsere ^HüdischünJnteressen verdeutlichen!und bekräftigen zu können. DÄs der Tatbestand, den ich der Beurteilung Ihres - 'Leserkreises ünt ruhigem Gewissen übergebe. 8M M .Frankfurt a. M., den 23. März 1918. * '} * •, - - ' ' Rabbiner Dr. Arnoü» Lazarus. Ganz ergebenst „MtSrachi. U^Aüstprknng bedeutet.- Der Umstand, daß sich weite Kreise dm"OrthÄ>oxie' dem Zionismus fernhalten, ist auf die s'/Wkannten Gründe zurückzuführen. Wie wir aber sowohl in ^ftanksurt, als auch in anderen Orten gesehen haben, findet die misrachistische Idee in einem Teil dieser Kreise '-f. Ilnklcmg und Hat .jetzt schon eine große Anhängerzahl zu EHien.^ Leider fehlen aber bisher noch an den Meisten Misrachistische Göcchpen, sodaß, den dortigen ortho« Kreisen zur Mitwirkung an der zionistischen Idee [ei Gelegenheit geboten ist. Ich! halte »es daher für eine ^.wichtige Aufgabe der zionistischen Ortsgruppen allerorts ^solche misrachistische Gruppen ins Leben zu rufen, da dies den Zionismus eine Verstärkung bedeutet. ■ * Hermann Bondi. W sr. Ltterarische Rundschau. Etne neue jüdische Jugendzeitschrift. _ . , 1. -März unter der Bereich« ^üwsunfl .ZüdischeJugendblätte^ eine neue jüdische Halbß^mmaHchrift. welche-die Aufgabe hat, unter möglichster JV, In Wien erscheint ab kV** ~ *v" -- ~ : „L'q«ruMu.ung von,1heoretischen Spekulationen die Jugend jjRtion. Wesen der jüdischen Realität vertraut zu machen. h'’:$S$c Zeitschrift wird vom Zentralverband der Jüdischen ^^^Äugendgruppen Teutschösterreichs (Vorsitzender: Dr. Sieg« -'Hftied Bernfelds herausgegeben. Tie Redaktion liegt in 'Zänden eines Hollsgiwns,. an dessen Spitze Heinrich -Marguli.es steht. Tie 1. Nummer enthält außer einem programmatischen Leitaufsatz folgende Beiträge: Adolf „Tie Aufgaben der jüdischen Jugend", Hein« 1.1 üxrchzilies „Kritik am Teutschtum", .Robert M[j- ^cich .. . .. . .... ... M'^Weiß „Was wir wollen", Frida Schiff ..Aus der , M Mu» Walästinn), Hom ZlstwÄWt usiv. ffe für redaktionelle Zuschriften: Wien/ ll-. Täbor« »«.»pe l, Tür 16."BezugspreiS: dich Jahr'Kr. 10, -das Vierteljahr Kr. 4, Einzelnummer 80 Heller. r, «in jüdisches Mftft'n»«*. Tie neueste Erscheinung auf dem jüdischen Büchermarkt ist ein jüdisches Märchenbuch. Sein Titel lautet „Das verschlossene Buch", und Irma Singer, eine junge Turnerin des „Makkabi", hat diese Märchen im Kinderheim für "die ostjüdischen Waisen zu Prag erzählt. Märchen sollen nicht am Schreibtisch entstehen,, sie eilen etwas Naturhaftgewordenes sein, sollen' sich in ihrem . rsprung in die ferne Vergangenheit verlieren. Und „diese erste jüdische Märchensammlung unserer Tage ist" — so schreibt Max Brvd in einem Nachwort — „unmittelbar aufgestiegen aus der Not unseres Volkes, aus dem krassen Nebeneinander von Bedrängnis und Traulichkeit, «ms Aeng« sten und Träumen einer kleinen Schar jüdischer Kinder, die aus den Umtrieben dieser ordinärsten, gewissenlosesten aller Zeiten wie auf eine kleine warme Insel in Liebe gerettet und geborgen waren." * „Tatsächlich wurden die Märchen auf lange Zeit hindurch nicht ausgeschrieben. Schließlich, wurde wie ihr (Sx»j zähltwerden -auch ihr Niedergeschriebenwerden von den Kindern erzwungen. Die Erzählerin müßte nämlich Märchen, die am besten gefielen, unzählige Male wiederholen. Einige wurden bei jedem Besuch neu verlangt. Da liefen denn auch hier und da lleine Abweichungen unter. Dann aber wehe der Erzählerin! ,/Oas hast Du doch letzthin anders erzählt!" Verbirg etwas vor dreißig mit letzter.Aufmerksamkeit lauschenden Kinderseelen! Da -gab es kein Entrinnen, kein Beschönigen. Nur durch lange Nebenerfindungen, neue Episoden ließ sich eine halbwegs ausreichende Erklärung Herstellen, bis die Erzählerin schließlich einsah, daß es notwendig sei, ihre Scheu vor Feder und Papier zu überwinden." : ■ Aber auch in die graue Vorzeit verlieren sich zum Tell -die- Märchen, denn sie schließen sich an Bibel und jüdische Tradition an, während die anderen bei Wanderungen des Blau-Weiß in Wald und Flur wie von selbst entswnden und von Wald und Flur erzählen. Märchen sollen ureigenstes Gut der Dollsseele sein. Irma Singer -ist sich dessen bewußt, und sie erzählt in der Form eines Märchen davon. Hören , wir sie! „. . . Da ging ich aus dem schönen Lande der Sorglosen, und ich ging über die sieben Berge und durch bie sieben Städte und kam in eine wunderschöne Stadt, die an einem silbernen Flusse lag. Als ich mich umsah in dieser Stadt und in diesem Lande, da konnte ich meinen Augen nicht glauben. Denn denkt Euch' nur, ich war in unftrcm alten Judenlande und die Stowt, das war Jerusalem! Ich ging hinauf auf den Berg und sah eine Mauer, bei der Männer standen und weinten. An der ging ich vorbei. „Denn hier werde ich sicher nicht de» Schlüssel finden," so dachte ich. Aber dort, wo der Platz mit grünem, jungem Grase bedeckt ist, dort wo die Sonne goldene Ringe auf den Boden malt und wo unter der hohen Palme glühendrot der Kaktus blüht, dorthin wollte ich gehen. Und als ich mich herabbeugte zu der [glänzenden Krcktusblüte, da hörte ich ein leises Lispeln. Die Kaktusblüte sprach zu mir: ,Hier, wo jetzt Tein Fuß steht, war einmal das Allerheiligste dxs Tempels, den Salomo, der gewaltige König, gebaut. Wunder geschehen an diesem Orte. Und wenn Du jetzt einen Wünsch aussprichst, > dann geht er in Erfüllung." Da beugte ich mich zu der Kaktusblüte herab und erzählte ihr des Kindchens Wunsch und daß ich-nur den Schlüssel zu diesem Buche haben möchte^ sonst nichts. Die Selbstbestenerung lör .den Jftd. Hatlonalfonds ist die Einkommensteuer des jüdischen Volkes. Nr. 13 Kaum Hatte ich diese Worte gesagt/ - kamen - auS.-den, Graft ganz lleine, wunderschöne Mädchen, und die Schönste von ihnen trat nun vor und hielt auf einem winziglleinen, rotseidenen Kissen einen goldenen Schlüssel, den sie mir reichte. Ich vergaß vor lauter Freüde mich zu bedanken, nahm deü kleinen, goldenen Schlüssel und wanderte viele Tage und Nächte, bis ich zu der Wiese 'am, auf welcher ich das Kindchen kennen gelernt -habe. Das Kindchen faß schon da «und wartete. Als es. mich erblickte, klatschte es vor Freude in die Hände, und ich setzte mich zu ihm. Nun.steckte ich den goldenen Schlüssel ins Schloß, machte das Buch auf, und wir sahen beide neugierig hinein. Ich aber sah, daß die Buchstaben hebräisch waren. Auf der ^ersten Seite war ein großes, schönes Bild des Wunderkönigs Salomo. Die Sonne strahlt herab vom blauen Himmel, und sie verfängt sich in des Kindchens Locken, zittert weiter hin über fein weißes Händchen, bis sie neugierig aus den Blättern' des Buches halten bleibt. Ich über lese dem Kindchen die Geschichten vor, die darin stehen, und des Kindchens Augen glänzen. Wenn ihr zuhören wollt, dann kommt auch heraus auf die sonnige Wiese in des Kindchens Reicht" ' . ■ 1! •; >d;-i Oifenbacher Drncklnit-Anlage Offenbaoh a. ■» -Telefon. 121. Pmübertroffene’ Teppfchrelnigang ■üttalat Draoklnft Wochen-Salender. Samstag, 29. März (27. War scheint). . , . Sabbat-Anfang in Frankfurt 6 Uhr 20 Min. Sabbat-Ausgang in Frankfurt 7 Uhr 40 Min., in Berlin 1% Uhr. Wochenabschnitt: Schemini. — Das Opfer Ahrons am ersten Tage der Einweihungsftierlichkeit. Der Tod Radabs und Abihas. Die Speisegesetze. Parschas Hachaudesch. Dienstag-1. April: Raus ch- Chaudesch Ni s sa n. Loche ugotteSdienst in Franks««t- Atorgens.6Vs Uhr in den meisten Synagogen» Hauptsyn«- goge 7Vs Uhr, Königsteinerstraßp 71/2 Uhr. , ' Abends 6 Uhr tzriedbergrr Anlage, KönigsteinGrstraße. 7 Uhr, Hauptsynagoge 4 Uhr, Börneplatz Uhr. Berer«s-Sale«Ler. Zion. Bereinigung. Donnerstag, 71/2 Uhr.jKaufmännisches Vereinshaus, Eschenh. Anlage: Die Zukunft Palästinas (Dr. Arthur Ruppin). Verein Montefiorc. Freitag, 8V2 Uhr: Letzte Freitagabend - Zusammenkunft in diesem Winter (Redner: Räbb. Dr. I. Horovitz). / Sonntag, 4 Uhr: Gesellige Zusammenkunft mit musik.- dekl. Darbietungen. (Rur für Mitglieder!) Sonntags tz. April). 4 Uhr: Ordentliche Hauptversammlung. Verein Mekor-Chajim. Samstag morgen nach Schluß der Synagoge anschließend au Dinim-Borkrag: Jahrzeits-Stiftnngs-Lernen (Direktor Mendel HirschStiftung). Samstag, 4 Uhr: Mikro (Manfred Weyl). / Sonntag, 6% Uhr: Pijutim zum 7. > Tage Peßach (Dr. Joseph Breuer). ' strejs-war es ujcht Gewohnheit allein, es war auchj eine ftlteüe feilige Geduld und^ein wenig jener Salomonischen M -Weisheit, die den Kindern Israels niemals ganz abhanden, tf ^gekoumien ist. . ' Amfler., Löbl Regenstreif maßte es sich niemals an, ^M^---^irgend «twas in her. [Welt besser zu verstehen als fein; ELL-i^Sott, weder den Gcmg der Elemente, der Kriege und :Snichen, Wch das Schicksal eines einzelnen Menschen rucd ~ »am' wenigsten das seinek^Wie es war, so mußte es auch, -gut sein, und in dem größten, wie in dem Ueinsten, das! - -Jä)nrixäx,t suchte er stets, -anstatt zu llagen, der Weisheit ünd GE^s ojis die Spur zü kommen. , ^Hinter bem Leintzn hölzernen Hause, in dem er im Dorft Mielmza wohnte, hatte er sich für wenig Geld und - viel gute Worte ein SÜickchen Erde erobert, das ^.'^^-höchsteils vier-»Klafter im Geviert hatte. Dieses Stückchen - Erde war - sein-Eden. Hier hatte er am Samstag abends M-^,.','"«nd'.Sonntag Imh so-lange gearbeitet,-»bis etwas end- ^->L^Pcnü«n wgr,^-was->wie eine Laubhütte aussah, und das M seinen Garlech, nannte. Diesen Garten hatte Amster Nkgenstreif eigeittlich für seinen jüngsten Knaben, den M^^Lleinev-Mbel> augeftgt,:denu was in der Welt hätte er für v-' /^ich und nicht für andere getan, dieser Schlemiel, dieseü Proflcll. Der Keine Abel war einmal vom Tische heraby. ■ &<• Km. -oder verfolgte mft seinen großen blauen geister- Sütßen die Bienen und Schmetterlinge, die hin jK^^kFchd her flogen, und kam der Winter, saß er an dem mtt überzogenen Fenster, denn sein Vater hatte T^ shm, gesagt, daß dies der Garten sei, den ihm ein Engel kgbaue, sobald hvaußenher Schnee die Erde bedecke. Dev M),)-..Meine, lahme, punnne.Äbel war der Liebllng des Prostrk. -DW.itt.-ttber.eines Wends heinckehrte. und smnen Liebling tot fand, da raufte er sich weder das Haar, noch riß er! sich den Bart.aus, er sah lange da und sah ihn an und endlich sagte er: „Gott hü gegeben, Gott hat genommen, was hätte das arme Kind getan, wenn es eines Tages keinen Vater gehabt hätte und keine Mutter/^ Weiter sagte er nichts, und wenn er außerdem ein wenig weinte, so hat es doch niemand gesehen als sein Gott, und der wird es ihm wohl verziehen'hgben; so meinte und hofftewenigstens der Prostek in seiner Einfalt. In demselben Frühjahr kam ein Wolkenbruch und zerstörte sein Wen. Alle standen vernichtet auf der Un- Mcksstätte, nur Amster Löbl Regenstreif ließ den Kopf nicht hängen. »Hat das Wasser große Bauten zerstört," sprach er, - „warum soll es nicht zerstören den kleinen! Garten? Und da wir den lleinen Abel nicht mehr haben, wozu brauchen wir einen Garten?" Mielsche, seine älteste Tochter, bekam die Blattern und behielt ein arg zerrissenes und entstelltes Ge,icht. ,Meinp nicht," sagte der Prostek zu ihr, -indem er ihren Kopf zärtlich an seiner Brust hielt, „was willst'Du weinen, mein Kind? Well Du nicht mehr schön List Mielsche, . wenn jetzt wird Einer kommen und Dich begehren zum Weib, da Du weder schön bist noch' reich, so wirst Du doch wissen, daß es aus ganzem Herzen geschieht und gefällst Du kttnem, so gefällst Du doch Deinem Vater." Der älteste Sohn Regenstreif's, Nathan, wurde von. einem großen Wolfshunde gebissen und verlor zwei Finger an der rechten Hand. Dia Mutter jammerte, der Prostek hörte eine Welle ruhig zu. »Mas für.ein Unglück!"- rief er eMich, „wird man ihn dafür nicht nehmen zum Mlitär, und verdienen wird dcr Nathanle doch können, was er nöfig hat." / ' Die Mäuse.zerfraßen dem armen Amster Löbl Regem streif den einzigen Kaftan, den er hatte.. Und seine Frcür drehte, denselben hin und her und ^»erwünschte die -yftnde Behausung, in der sie wohnten, ihre eigene Unachtsamkeit und vor allenr sämtliche Mäuse unter GotteS Sonne. »Mozu gibt es solche schlechten Tiere auf der Welt?" sagte sie, „hat man je gesehen, daß eine Maus zu was nütze war? kann man eine Maus einspannen, oder satteln oder melken?" „Du sprichst, wir Du es verstehst," Wia," bemerkte der Prostek, „hat es doch eine Zeit gegeben, wo man die! Maulwürft für schädlich hielt und ihnen -aufläuerte mit dem' Spaten, Und jetzt tut ihnen kein verständiger Mensch mehr was zu leide- >v«il,inan eingesehen hat', daß es nützliche Tiere sind. So werden auch die Mäuse, zu 7wM gut sein, wären sie zu nichts gut, hätte Gott sie nicht ßrschafftn. Was aber den Kaftan betrifft, hat er mich doch immer geniert beim'Gehen, und da er nur unten .zerstrssen ist, werden wtt ihn abschneiden, und er . wird mich, nicht mehr genieren beim Gehen." [4'• Der Prostek brachte einer Edelfrau verschiedene Dinge in das Haus, und da'einige Moinüe vorüber waren urch er genau' dreißig Gulden.und einen' halben zu fordiw» hatte, so bat er um das Geld, und da ihn die MrelftaU verttöstete, bat er in vierzehn Tagen wieder darum und immer dringender, bis - die Polin die Geduld' verlor und ihn mit dem Hunde aus ihrem Mdelhöse jagte.--DvecHrostek ging aber. deshalb doch yicht .zu '.Gericht, noch Lellagte er sich bei seiner. Frau oder sonst- Jemandem. Für. ihn [war das Geld nicht verlöten. „ES ist gerade so, wie wenn ich es angelegt hätte," sagtt er sich, „diese dreißig ein-halb Gulden sind Mir dort so sicher wie in der Sparkasse." Und -jedesmal,-wenn -er an dem Gielhof vorüberkam/ berechnete er) wie sich sein .Kapital seither -durch Lie^x ihm gebührenden Zinsen vergrößert hatte. -. ' .---V 95CC.V -

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