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Neue jüdische Presse · 1919-03-14 · Heft 11 (14.3.1919) · p. Seite 5

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 11 (14.3.1919)
Date
1919-03-14
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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p» verhafte» und gW cm, stsiNn» dorMzudc» Mrsol benachrichtigt' worden zu sein,' daß der Rabbiner. Rosenblum Pvopagända für den Bolschewismus" machen wolle I Mit trieler Mühe gelang es den Anhängern des Misrachi, di» Polizei von ihrem Irrtum zu Äerzeugen, worauf der Rabbiner in aller Ruhe seinen Vortrag halten konnte." - Trotz derartiger Kampfesmethoden breitet sich der i Misrachi ständig aus. So werden Gründungen von Lipnah, Samvse, Wirischow, Zdunska-Wala gemeldet. i BortragSabend Die.DiiSrachigruppe Nürnberg-Fürth veranstaltete eine Versammlung, in der Herr Dr. Bamberger- Nürnberg über daS Thema: »Mas will der Misrachi" referierte. In der Aussprache wurde u. a., veranlaßt durch die Januar-„Blätter" der A. I. J.O., die teilweise unschöne Art des Kampfts bedauert. Von seiten der A. I. I. Gr. Nürnberg vertraten 2 Herren den Standpunkt der Verfasser, ohne bei der Versammlung Zustimmung zu finden. Die Ortsgruppe konnte den Beitritt einer Anzahl neuer Mitglieder als äußerlichen Erfolg buchen. - Budapest Oberräbbmer I. Glasner, bekannt durch seine hervorragenden halachischen Werke, spricht sich in einem Briefe aufs wärmste siir den Anschluß, der Orthodoxie an die Zionistische Organisation aus. — In Debreczin, Dvrog, Gyöngyös, Pak, Ujbelh und Miskolz sind Misrachivereine gegründet Ivoroen. Perso»alie« «. kletue BerNt». Prof. Dr. James Goldschmidt, stellv. Direktor des Kriminalistischen Instituts der Universität, ist zum ordentliche» Professor an der Juristischen Fakultät und Prof. Dr. Louis L e w i n zum ordentl. Honorarprofessor für Pharmakologie an der Technischen Hochschule ernannt worden. ' Papenburg. Lehrer 8. Strauß wurde zum Stadtverordneten gewählt. Trespe«. Der HtlfSverein für Ostjuden hat nach erst vierzehntägigem Bestehen bereits ein Vermögen -von 20000 Jt. und monatliche Mitgliedsbeiträge von bereits -1600 M. aufgebracht. Er kann heute schon 18 Leute vollständig unterhalten und steht auch schon mit' allen Behörden zwecks Vermittlung passender Arbeitsgelegenheiten in Verbindung. Haag StaatSrat I. Oppenheim, der bedeutende Gelehrte und Staatsmann,' Vorsitzende des Niederländischen Jüd. Seminars usw., feierte den 70. Geburtstag. Frimksurler Berichte. Die Züricher Konferenz. ,-Jn einer von etwa 2000 Personen besuchten Versammlung der Frankfurter Agudas JisroeL-Gruppen berichteten Dr. med. W. äofmaitn und Jacob Rosenheim über die Züricher Tagung. Da ui dieser Zeitung die Züricher Tagung bereits' ausführlich behandelt worden ist, sei hier nur die Diskussion wiedergegeben, die mitunter sehr erregte Formen annahm. Äls erster Diskussionsredner erhielt JacobWolss das Wort, der anfangs seiner Ausführungen daraus hinwies, wie außerordentlich schwer cs ihm sei, hier einen anderen Standpunkt vertreten zu müssen, obwohl er mit den in Zürich gefaßten Resolutionen einen großen Teil des Weges von seinem persönlichen Standpünne aus vereint gehen -könne. Zur Ausstellung aber solcher Resolutionen und ddr daraus resultierenden Forderungen babe die Züricher „Weltkonferenz" der orthodoxen Verbände gar keine Kompetenz noch die Legitimation gehabt. Ganz will- Sil1' karlich Wtk von b«tr InitiatorendieDelegierten bestimmk windM^ «».fei Mnerür Wähl' für^ dieselben borgenommen .worden und die Länder. die'die' großen Massen veS iNischen Volkes beherbergen, seien 'auch tatsächlich aus der Konferenz gar'nicht vertreten gewesen. Aus Westgalizien, Mähren, aus den südslävischen 'Ländern, aus' Rumänien, aus- Großrußland und Frankreich und besonders, Amerika war.niemand vertreten. .Aus Polen sollten zwar 14 Delegierte unterwegs gewesen sein, an der Konserenz jedoch Itat keiner teilgenommen. England stellte einen Vertreter, der England nie gesehen hat. Die 2Vs Millionen betragende ukrainische JudenMt war durch einen Herrn aus Kiew' vertreten, der nach seiner eignen Aussage keine Vollmacht besaß. Dagegen war Franffurt a. M. allein mit 14 Vertretern äusgestattet und. die ganz kleine schweizerische orthodoxe Judentzeit durch. 10 oder 12. Auch Dänemark, dessen orthodoxer Verband kaum ein paar Dutzend Mitglieder umftfisen dürste, war durch zwei Organisationen vertreten. Wenn man berücksichtigt, daß die Teilnehmerzahl der ganzen Konserenz ca. 80 Mitalicder war, so wird man ein Bild darüber gewinnen, mit welchem Recht sich diese Versammlung von Einzelpersonen als die „Weltkonferenz der orthodoxen Judenheit" bezeichnen konnte. In Wahrheit stelle sich diese Konserenz als eine von der Agudas Jisroel.und namentlich von der Frankfurter Trennungs-Orthodoxie ausgehende Zusammenkunft dar. Wie starr die Gegnerschaft der osteuropäischen Juden gegen die Agudas Jisroel sei. ginge besonders daraus hervor, daß auf dieser-„Weltkonferenz" ein Antrag eingcbracht worden sei, den Namen Agudas Jisroel in Knesses Jisroel abzuändern, da es in den östlichen Ländern fast unmöglich sei. noch unter diesem Namen zu arbeiten. Es ist bezeichnend, daß dieser Antrag sogar von einem der Frankfurter Herren, der längere Zeit im Osten tätig gewesen ist, mitnnterzeichnet war. In schärfster und eindringlichster Weise verwahrte sich dann Herr W'olff gegen eine auf der Konserenz gefallene Beschimpfung der Zionisten. «Lebhafte Zustimmung und Gegenkundgebung!) Er schloß: Die Gemeinsamkeit der Arbeit für Palästina kann nur trat Klall-Jisroel, nie und nimmer aber allein von einem Teil der Orthodoxie geleistet werden. . Die zahlenmäßige Darstellung des Redners hatte sichtlich erneu tiefen Eindruck auf die Versammlung gemacht: erst als er, lierausgefordert durch den auf der Konferenz flogen die Zionisten gefallenen ungeheuerlichen Ausdruck,, eine scharfe Tonart einschlug, kam es zu stürmischen Acußerungen eine? Teiles des Publikums. Nachdem I. AroU über die Industrialisierung.Palästinas oesprochen batte. legte Navhtali Fromm als Nicht-Zionist und Nicht-Misrachist, als überzeugter Gäslner des Separatismus nick» Verfechter des Gedankens der Einheits-Gemeinde dagegen Verwahrung ein, daß eine Konscrcuz. welche die große Mehrheit des' gesetzestreuen Judentums nicht nur nicht vertrat, sondern prinzipiell un> systematisch ausschloß, eine ..Weltkonferenz" der orthodoxen Zudenbeir genannt' werde. Auch sei es' unrecht, daß man dir 25jährige Arbeit des Zionismus seht für sich in Anspruch nehme.; Zahnarzt Ehrmann verteidigte die Charakterisierung als Weltkonferenz: es seien alle Richtungen, so auch zwei prominente Vertreter aus der Gemeindeorthodoxie Frankfurts, vertreten gewesen. Dr. Radin, der sich bemühte, einen Weg der Verständigung zu suchen, erkannte die Notwendigkeit einer Weltkonferenz der gesetzestreuen Judenheit an. sagte, daß die Konserenz in Zürich eine As'chalte di Geuloh hätte bedeuten können, wenn die Aguda nicht auch dann ihre verfehlte Taktik angewandt Mte. Die Angaben des' Herrn Wolfs ließen sich dokumentarisch belegen. Die Konferenzhätte aber ungeachtet ihrer ungerechten Zusammenstellung den Willen zum Aufbau der jüdischen Zukunft in Palästina bekundet. Das ist ihr großes Verdienst. Wird der Willen zum Frieden bei den Herren, die die Beschlüsse der Konferenz bei den Verhandlungen mit den Zionisten Der Spott des Parnes über die falsche Weiberweisheit hatte die Frau. Lehrer zuerst schwankend gemacht? sie hatte überlegt, daß der Richter die Sache ganz anders ansehen würde, wenn er erführe, daß es die Tochter gewesen war, die dem zufällig getvofstnen Vater die Kleider und das Geld zusteckte, — aber die Worte her Gefangenen bestärkten sie wieder in dem Entschluß, das gegebene Wort zu halten und das Geheininis zu wahren. ' Abends kam Hannchen. Sie. war eine dankbare und treue Anhängerin der armen Ricke-geworden und kam nur, um' von ihr zu sprechen und dadurch! ihrem Mitgefühl Ausdruck zu geben. „Frau Lehrer, wenn sie nur wieder heraus kommt," sagte Hannchen mit leutseliger Miene, „dann wollen wir sie ganz wie unseresgleichen behandeln, daS hat> auch Bettchen .und Fanny gesagt/'' Die'Frau Lehrer hatte wohl nicht recht zugehört; sie isickte fo still für sich hin, als wenn ihr bas Glück, das ihrer, Rieke winkte, recht gleichgültig wäre. - Kaum war Hannchen fortgegangen, da kam Wolf. DaS" enger» Bänd, das sich zwischen Wolf und der Familie des Lehrers geknüpft hatte, als beide durch die Verhaftungen in Leid versenkt worden waren, hatte sich nicht gelöst, als WvlfS Vater fchjon nach einer Nacht des Kummers wieder zur goldenen Freiheit zurückkehrte. Wolf kam noch immer abends, um Pläne zu Riekes Befreiung vorzutragen. Bestechung, Gewalt, Auswanderung nach Amerika,"Gnadengesuche, Auftrumpfen beim Richter, Klage gegen den: Richter, jeden Tag hatte er einen anderen Plan und jeden Tag . war. es ein unmöglich versagender, war der Erfolg so -sicher nach seiner Ansicht; daß er jeden für , mißgünstig oder für dumm erklärte, der am Erfolg zu. . zweifeln wagen würde. ' 'L Heutekam er etwas weniger kampflustig, aber desto, feierlicher. - ■; s ' '" ' ft .Herr Lehrer, wissen Sie was," eröffnete er sein ständiges Thema, 'als er kaum sich aus einen Stuhl niedergelassen hatte, „ich habe mir die Sache jetzt anders überlegt." ' , „Na, was hast Du heute für einen Plan." „Ich warte, bis sie herauskommt; — man kann sie doch nicht ewig behalten!" ' „Das ist das Gescheiteste. Das Hilfsmittel gebrauchen auch die Bauern, wenn es regnet." , »Wie meinen Sie das, Herr Lehrer?" „Na, ich mein, die warten auch bis es aufhört." „Ja, was soll ich denn machen? Wenn ich Gewalt brauche, kann sie nicht hier bleiben, und ich kann sie nicht heiraten." < Der Lehrer erhob sich ungeduldig von seinem Stuhl. „Bis jetzt habe ich geglaubt. Du hättest Mitleid mit dem unglücklichen Mädchen, und ich habe es-Dir sehr hoch angerechnet, daß Du auch für ein armes Mädchen Herz und Gefühl zeigtest, . aber jetzt sehe ich, daß ich mich in Dir getäuscht habe, daß Du sogar Witze über ihr Unglück reitzni kannst. Darum verbitte'ich mir von nun ab jede Unterhaltung Aber Rieke und ihre Verhaftung!" Wolf war bestürzt, daß seir^früherer Lehrer ihn so hart anließ, er hatte es so gut und ernstlich gemeint. Witze, machen?" entgegrrete^er nach einiger Ueberlegung, „was denken Sie nur von mir? ich habe Rieke wirklich lieb." . „Laß das, .Wolf, Du . bist ein Kurmacher, der jedem Mädchen nachläuft. And jedem schöne Reden macht. Das paßt mir nicht, dazu ist uns Rieke zu lieb." »Herr Lehrer, ich bin ein anderer Mensch« geworden, ich bin jetzt ein ernster Mann und zwar nicht seit der unglücklichen Verhaftung erst, sondern schon seit Pinchens Hochzeit. Gerade, daß sie mW damals so zurechtwies, hat wich für immer besid" Ente 5. d»rkWMr«»-aL«4 so JtetI ftp» tat» bei L-^HeüritMi Ve» Osten», dannist jttreGeMr einer Trmmmg Mchw»»- den, rmd die große Organisation der Aguba wrro wie d» unsere Brüder im Osten vom der Konserenz forderten eine wahre Kneseth Jisroel werden. Wir übergehen die nächsten Reden als für die Sache des.Abends nicht von ausschlaggebender Bedeutung nndwenden uns nun dem Schlußredner, Jacod Roseii» heim, zu. '' - Rosenheim wandte sich gegen die beanstandete Ein- Krufungsart der Konferenz, obwohl er Wolfis Angaben nicht widerlegte. Der Misrachr sei nicht eingeladen worden, da es sich um die Vertretung politischer Forderungen auf der Friedenskonferenz handelte und der Misrachr ein Teil oer Zionistischen Organisation sei. Auch die Zionisten-Konferenz in London sei nur ein Rumpfparlament und doch entscheidend für die Verhandlungen mit der Friedenskonferenz. Diese Begründungen des Redners können nicht als stichhaltig betrachtet werden. Die Probleme der Züricher Konferenz gingen weit über organisatorische Fragen hinaus, sie betrafen des Schicksal der gesamten thoratreuen Judenheit. Und die Teilnehmer an der Londoner Konferenz sind sämtlich ordnungsgemäß gewählte Vertreter fee Zionistischen Organisation, die die Beschlüsse der früheren zionistischen Weltkongresse auszuführen haben. Rosenheim sagte ferner, wenn auch durch die Verhält- - msse der Zeit geordnete Wahlen nicht möglich gewesen" seien, so habe die Züricher Konferenz .doch das moralische Recht, im Namen des Geistes der gesamten thoratreuen Judenheit, der nicht der Geist des religionslosen oder religiös neutralen Zionismus ist, zu sprechen. Bei politischen Aktionen, so ist aber Herrn Rosenheim entgeaenzuhalten) genügt'das Selbstzeugnis' einer zahlenmäßig kleinen Körperschaft wohl nicht, da muß die Legitimation fiir den Willensausdruck der gesamten gesetzestreuen Judenheit verlangt werden. » Am Schluß steigerten sich Rosenheims Worte zu großcr Schärfe. So sagte er: Diese Orthodoxen, die sich anderen Organisationen anschließen, trennen sich von der Orthodoxie, sie sind die Trennungsorthodoxie, sie sirch . der Krebsschaden, der überwunden werden muß. Auch rief er: Wir wollen nicht Affen des Zionismus sein! Auf diese Worte zu erwidern, sei uns erlassen. Hebräische Sprachkurse. Das Honorar für die hebräischen Sprachkurse der Zionistischen Bereinigung wird allen Mitgliedern der nationaljüdischen Vereine sowie bei Anmeldung mehrerer GeMoifier bedeutend ermäßigt. Der Unterricht findet täglW in den Nachmittagsstunden 'statt. Jede Klasse hat wöchentlich ö—8 Stunden. Kleine Notizen. Für Herren und Damen, die Sonntag — Purim — beim Frühgottesdienst nicht anwesend sein können, wird um> 10 Uhr in der Synagoge Hermesweg die M«kg i l l a h vor^elesen. Offenbacher Druckluft-Anlage Offenbach a.< M. Telefon 123. Unübertroffene Teppichreinignng mittelst DrucHnft Woche»-Sale«Äer. Samstag» 15. März (13. Adar scheint). Sabbat-Anfang in Frankfurt '5 Uhr 55 Min. Sabbat-Ausgang in Frankfurt 7V.t Uhr. in Berlin 5 Uhr 50 Min. ' . Wochenabschnitt: Wajikro. — Ueber die Opfer. Parschas Sochjaur. »Mas würde Dein Vater sagen, wenn er solche Reden hörte; deshalb Mein mutz ich Dich nochmals ersuchen, derartige Reden gefälligst zu unterlassen." „Sie kennen meinen Vater nicht mehr, er ist ei» anderer Geworden, die eine Nacht des Unglücks hat ihn zermürbt/' > „Dein Vater würde die Sache freundlicher ansthsT und seine Zustimmung geben, wenn Rieke einen Laubsack voll Taler hätte." „Es ziemt 'mir nicht, über meinen Vater zu sprechür und noch weniger tadelnde Reden über ihn anzuhörenx ich kann Sie^uur versWern, er hat manche seiner Ansichten geändert, seitdem er sah, daß der Reichtum keil» sicherer Schild » ist, üm Ungemach abzuwehren." v „Ich wollte Dir nicht wehe tun, und Deinen Baten nicht tadeln." , ' »Das ist jetzt gleW, W will nicht, daß Rieke wieder Magd ist, wenn sie herauskommt." ° »Mir können sie nicht müßig gehen lassen, sie mug arbeiten." „Arbeiten soll sie, um ein Haus führen zu tetneit, aber nicht üm des Lohnes willen." „Sie hat auch fo keinen Lohn erhalten." „Mein Vater will etwas für sie zahlen, damit^ki« weniger arbeitet und mehr Unterincht erhält- Sie soll 'älleL nachholen, was sie früher an Schulbesuch versäumt hat/^ „Also eine vornehme Pensionärin soll sie werdend „Nicht eine vornehme, aber eine Pensionärich uM mein Väter zahlt die Pension. Doch darf es niemand»- erfahren!" »D« hat Dein Vater sich, wie es scheint, wirklich geändert,'— und -ich fange an zu glauben, daß auch ehrlW meinst" flbrtMmoim

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